Posted on Mai - 15 - 2010

Die Erziehung von Gisela

Giselas Erziehung”Es gibt drei Grundpositionen.” erklaerte ich, “zwei davon knienend, eine im Stehen. Die zwei knieenden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung. Du wirst also keine Probleme haben, sie zuerlernen. Alle Positionen haben gemein, dass sie den Zugang zu einer odermehreren deiner Koerperoeffnungen erleichtern.”

Gisela nickte.

“Wir fangen gleich mit der ersten Stellung an. In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen. Knie dich hin.”

Gisela tat wie ihr geheissen.

“Gut. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Noch weiter! Gut so. Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade. Nun die Haende, leg sie mit den Innenflaechen nach oben auf Deine Schenkel, dorthin, wo Deine Knie anfangen. Und jetzt senke den Kopf. Nicht so weit. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren. Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Sehr gut! Praege dir diese Stellung gut ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind. Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast. Verstanden?”

Sie versuchte zu nicken, besann sich dann aber darauf, dass sie den Kopf gesenkt halten musste und antwortete mit “Ja”.

“Womit wir schon bei einer weiteren Regel waeren. Du hast mich mit MEISTER oder HERR anzureden! Klar?”

“Ja, MEISTER.”

“Gut. Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung. Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst.” Mit etwas Muehe gelang es ihr, die Arme hinter dem Ruecken zu verschraenken. Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken. Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser. Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen.

Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen. Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Darum die Anzeige. Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet. Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin. Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus. Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam.

Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war. Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben.Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen. Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt.Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen. Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte.

Als wir uns voneinander loesten, schluckte sie.

“Was fuer eine Begruessung!”

“Du wirst noch ganz andere Begruessungen erleben.”, antwortete ich.

Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen.

“Gisela, bevor wir weitermachen, moechte ich einige Dinge klarstellen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden?”

“Ja, MEISTER. Aber ich habe dir doch schon geschrieben, dass…”

Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick.

“Ich weiss, was du mir geschrieben hast. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu.

Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze.”

Sie regte sich nicht, die erste Klippe war genommen.

“Wie du hoerst, werde ich dabei kein Blatt vor den Mund nehmen um das, was du bist, oder das was du tust oder tun sollst zu benennen. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren.Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen.”

Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock.Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt – ja!sie war klatschnass. Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf. Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Ich fuhr fort:

“Wie du siehst habe ich deine Wuensche erkannt. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss. Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben. Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Du wirst dann neben mir noch weitere HERREN oder HERRINNEN haben, denen du genauso zu gehorchen hast wie mir. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden.

Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich zuechtigen. Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden?”

“Ja, MEISTER.”

“Bist du damit einverstanden?”

“Ja, MEISTER.”

“Mit allen Punkten?”

“Ja, MEISTER.”

Ich beugte mich zu ihr und liess sie aufstehen. Zaertlich umarmte und kuesste ich sie.

“Ich danke dir fuer dein Vertrauen.”, sagte ich.

“Ich werde deine gehorsame Dienerin sein, weil ich weiss, das du nie erlauben wuerdest, dass mir etwas Schlimmes geschieht.”, erwiederte sie.

“Nein, das werde ich nie zulassen. Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken.”

Gisela nahm wieder ihre Stellung ein.

“Dies ist die Stellung, in der du die meiste Zeit sein wirst, wenn wir zusammen sind und ich nicht anderweitig Gebrauch von Dir mache.”

Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf.

“Falsch!” sagte ich. “Wenn Du in einer der beiden Stellugen bist, dieich dir beigebracht habe und es tippt dich jemand auf den Kopf, dann hebst Du ihn, bis dein Blick geradeaus gerichtet ist, also bis zum Schwanz oder der Moese. Und noch was. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen.”

Gehorsam oeffnete sie ihren Mund etwas.

“Schon besser. Und jetzt leck meinen Schwanz.”

Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz.

“Die Haende weg!” rief ich. “Wenn ich moechte, dass du mich wichst, werde ich es dir sagen. Jetzt oeffne den Mund!”

Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles.

“Das hast du gut gemacht, meine kleine Hure.”, sagte ich. “Dein Mund ist wie zum ficken geschaffen und du hast brav alles geschluckt. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen.”

Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam.

Sie sank erschoepft nach hinten. Ich Koerper war mit Schweiss bedeckt.

“Danke, MEISTER!” fluesterte sie, bevor sie zur Seite kippte und sich vor meinen Fuessen zusammenrollte. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche.

Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten. Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen.

“Halt, halt!” sagte ich, “jetzt doch nicht. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen.”

“Entschuldige, MEISTER.”

Ich umarmte und kuesste sie.

Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte.

“Als erstes nach dem Fruehstueck muessen wir Dich rasieren. Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest.” Gisela sah mich entsetzt an.

“Keine Angst.” sagte ich, “ich werde Dich nicht als Vogelscheuche durch die Gegend laufen lassen. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit.”

Ihr Gesicht klaerte sich auf und sie begann laut zu lachen.

“MEISTER, obwohl Du erst eine Nacht ueber mich bestimmst, kennst Du mich wirklich in- und auswendig. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest.”

Ich musste mit lachen.

“Offen gesagt,” fuhr sie fort, “ich habe selbst schon manchmal mit dem Gedanken gespielt, mich zu rasieren, habe aber nie den Mut dazu gefunden. Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen.”

“Abwarten.” antwortete ich.

Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen.

“So, meine kleine Hure! Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Wenn Dich jemand fragt, wozu Du die Rasiersachen benoetigst, antwortest Du Wahrheitsgemaess. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden?”

Rot vor Verlegenheit nickte meine kleine Schlampe.

“Ja, MEISTER, aber darf ich nicht vielleicht doch vorher…?”

“Nein!” unterbrach ich sie scharf, “Tu, was ich Dir gesagt habe!”

Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten.

Ich setzte mich vor den Fernseher und sah mir die Sonntagmorgencartoons an.

Es dauerte einige Zeit bis ich die Tuer wieder hoerte und Gisela eintrat.

“Nun?” fragte ich.

Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet.

“Sehr gut. Komm her!”

Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Sie war feucht. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Moesensaft! Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht.

“Braves Maedchen. Du darfst es jetzt schlucken.”

“Danke, MEISTER.” sagte sie, nachdem sie es getan hatte.

Ich holte meinen Schwanz aus der Hose. Er war augenblicklich steinhartgeworden.

“Mach gleich hier weiter. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig.”

Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen.

Sie sah mich kurz an. “Wohin moechtest Du spritzen MEISTER?”

“In Deinen Mund!” antwortete ich.

Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken.

Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Nachdem sie die Beine gespreizt hatte, war mein “Arbeitsgebiet” offen zugaenglich. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Ich machte weiter. Sie schmeckte koestlich. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze.

“Mehr!” keuchte sie.

Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Posted on April - 05 - 2010

Das Essen mit folgen

Ich hatte wieder Mal ein Klein-UT und da lernte ich Nina kennen. Sie kam mit ihrer Begleitung. 1,78 Meter gross, blondes, laengeres Haar und gruen-blaue Augen. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken. Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell. Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern. Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen. Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr. Gesagt, getan, ich unterhielt mich mit ihr grossartig. An diesem Tag schmerzte mein Ruecken mal wieder so schrecklich, so dass ich eine Massage brauchen koennte. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Jedoch hatte ich aus unserem Gespraech erfahren, dass Nina sehr gut massieren kann, nun musste ich sie nur noch ueberreden, dass sie mich massiert. Doch wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich, die keine Erfahrung hat im anschmeicheln und anschleichen. Ich, die lieber alles frei von der Leber redet. Ich kam auf das Thema Massage und Ruecken zusprechen. Nina’s Freund hatte mir auch noch sehr grosse Hilfe gegeben, denn er hatte Nina in den hoechsten Toenen gelobt. Nun hatte ich meine Chance, ich fragte Nina, ob sie mich nicht mal massieren koenne. Und ganz gegen meinen Erwartungen, gingen wir zu Zweit rueber in mein zweites Zimmer und Nina massierte mich. Ich entbloesste meinen Oberkoerper und legte mich auf mein Bett. Nina trat an mich heran und kniete sich nieder. Dann legte sie ihre Haende auf meinen Ruecken und fing an mich zu massieren. Ich haette fast aufgestoehnt, als ihre Fingerpitzen meinen Ruecken beruehrten. Ich wollte mich umdrehen und ihr verraten, dass ich mich in sie verliebt hatte. Aber nein ich sagte nichts, denn dann waere diese Massage zu schnell vorbei gewesen.Also genoss ich diese Massage still, dachte ich jedenfalls, aber da hatte ich mich sehr getaeuscht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.Bei Nina hatte man den Eindruck, sie sei richtige Masseurin, doch sie versicherte mir, dass sie nur ein wenig leienhaft ihre Mutter massiert.

Nach einer halben Stunde dachte ich, gleich wird sie aufhoeren und “das war’s” sagen, aber das war nicht der Fall. Obwohl Nina immer langsamer wurde und zaertlicher ahnte ich nichts! Ploetzlich ruhte ihre Hand auf meinem Ruecken, die zweite Hand war verschwunden von meinem Koerper. Mir wurde heiss, ich ueberlegte, was macht sie jetzt. Ausruhen? Beenden? Nein, Ihre Hand strich sanft ueber meinen Ruecken, eigendlich waren es nur noch ihre Finger, die meine Haut leicht beruehrten. Nun wusste ich nicht mehr wie ich reagieren sollte. Mein Verstand sagte, lass es nicht zu dass sie dir den Kopf verdreht. Doch mein Herz sagte, nimm sie auch wenn es nur fuer eine Nacht oder kuerzer ist. Beinahe haette mein Verstand gesiegt, doch da vernahm ich ihre Stimme direkt an meinem Ohr. Sie fragte mich fluesternd, ob mir dass gefaellt. Wie haette ich da noch nein sagen koennen, wo ich es mir doch sehnlichst erwuenscht hatte. Ich versuchte ihr zu antworten, doch meine Stimme versagte. Nina merkte aber, dass mir immer heisser wurde und dass ich immer unruhiger wurde. Und wieder fragte sie mich, ob sie aufhoeren sollte. Ich konnte nur noch mit dem Kopf schuetteln. Ich dachte, versuchte zu sagen, mach weiter, doch es kam nichts. Ich schluckte, raeusperte mich und brachte dann kraechztend die Frage heraus, was mit den Anderen sei. Nina meinte nur, lass die doch da draussen, die stoeren doch nicht. Langsam drehte ich mich um und sah Nina nun ganz. Ihre verlangenden Augen, ihren schoenen roten Mund und ihre Haende, die vor Erregung unruhig waren. Aber auch meine Haende zitterten vor Erregung und Angst. Mein Hals war so trocken wie die Steinwueste, ich war so erregt als waere ich ein Einschueler, der sich freut zum ersten Mal die Schule zu kommen.

Meine Haende tasteten sich zu Nina’s Koerper, erwarteten noch immer Gegenwehr, doch die kam nicht. Also traute ich mich ihre Taille zu umfassen und zu streicheln. Auch ihre Haende waren nicht gerade untaetig und wanderten zu meinem Bauch. Jede ihrer Beruehrungen brachte bei mir eine Gaensehaut hervor. Es war ein schoenes Erlebnis. Ich wollte Nina in diesem Augenblick sosehr, dass ich die Umwelt ganz und gar vergass. Ich zog ihr T-Shirt aus ihrer Hose und wanderte mit meinen Haenden darunter. Vom Bauch an streicheltete ich sie, bis ich zu ihrem Busen kam. Ihre Augen glaenzten vor Freude, ihre Haende ruhten auf meinem Bauch. Sie genoss meine Beruehrung, saugte alles in sich auf. Meine Haende bewegten sich in Richtung Ruecken. Dann zog ich Nina zu mir runter. Ich kuesste sie. Sie erwiederte den Kuss leidenschaftlich. Wir loesten uns nicht mehr, sondern streichelten uns gegenseitig weiter. Meine Finger suchten ihren Ruecken nach erogenen Zonen ab, die ich auch zielsicher fand. Nina stoehnte leise auf. Beide erschraken wir so sehr, dass wir glaubten, dass gleich einer der User reinkommen wuerde und uns fragen wuerde, was wir da machen. Aber nichts geschah. Also streichelte ich sie weiter. Ich zog Nina auf mein Bett und kuesste sie ununterbrochen. Auch Nina war nicht gerade untaetig, ihre Kuesse waren so verlangend und heiss, dass ich nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht. Ich zog ihr T-Shirt ueber den Kopf aus. Dann legte ich Nina auf ihren Ruecken und kuesste ihren Busen. Zuerst ganz sachte und dann immer wilder. Ich biss sanft in ihren Brustwarzen und saugte dran. Nina stoehnte lauter vor Lust und auch ich war voller Lust und wollte endlich alles geben. Meine Haende tasteten sich zu Nina’s Hose und oeffneten ihren Reissverschluss. Nina half mir ihre Hose weiter runter zuziehen. Oh Gott solch einen Koerper, bei der Verteilung der Schoenheit hatte sie zwei Mal hier gerufen. Meine Zunge wanderte weiter abwaerts, Nina versuchte nicht ganz so laut aufzustoehnen, doch scheiterte dieser Versuch. Wenn draussen nicht die Musik so laut gewesen, dann waeren meine ganzen Gaeste schon in diesem Zimmer. Aber so hatten wir fast einen sturmfreie Bude. Wir schlossen noch vorsichtshalber die Tuer ab, nun konnte uns Niemand mehr stoeren. Meine Haende wanderten weiter, immer abwaerts bis zu ihren Schenkeln. Meine Finger streiften sanft an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang. Dann wieder hoeher, bis sie ihre Schamhaare fanden. Lustvoll baeumte sie ihren Unterleib gegen meine Hand. Ich streichelte weiter, immer sanft ueber ihre Schamhaare und dann wieder ueber ihre Oberschenkel. Nina nahm ein Kissen und presste es sich vors Gesicht und biss hinein, um nicht vor Wohllust laut zu schreien! Ich fing nun an ihre Oberschenkel zu kuessen, so ganz langsam von dem Knie nach oben, dann hauchte mein Atem ueber ihre Scham und es erregte sie nochmehr. Ich kuesste den anderen Oberschenkel wieder hinab. Sie rutschte mit ihrem Becken zu meinem Kopf hinab. Nun wollte ich ihr zeigen, wie zaertlich ich sein kann. Langsam glitt meine Zunge zwischen ihre Schamlippen … sie stoehnt nun doch sehr laut auf. Aus dem Nebenzimmer drang laut die Musik, man hatte uns vergessen. Nina sagte: komm mit deinem Becken ueber meinen Kopf, bitte, ich will dich auch befriedigen! Ich drehte mich um und hob mein Bein ueber ihren Kopf hinweg, nun hatte sie meine Scham ueber ihrem Gesicht. Ich spuerte ihren heissen Atem, der fast zu gluehen schien. Sie streichelte mich unaufhoerlich. Meine Zunge spielte ihren Schamlippen immer weiter nach hinten. Ich spuerte Nina’s Zunge in meiner nassen Vagina, sie drang tief in mich ein, oh welch ein warmes, welch ein weiches, lustvolles Gefuehl. Meine Zunge drang nun auch in ihre Scheide. Ich hoerte ihr leises stoehnen. Wir saugten uns gegenseitig den Saft aus. Es war wunderbar.

Langsam glitt meine Zunge nach oben, ich spuerte ihren harten Kitzler und fing an ihn langsam mit meiner Zunge zu massieren. Sie hob mir ihr Becken entgegen. Ich umschloss mit meinen Armen ihre Oberschenkel, ich fing an zu saugen an mir spuerte ich wie Nina mit ihrer Zunge meinen Kitzler erreicht hatte, sie saugte schon sehr heftig und fordernd. Ich hatte das Gefuehl zu zerplatzen. Ich spuerte wie ihr Finger in meine Scheide glitt, oh war das ein Gefuehl. Es war der absolute Wahnsinn, sie schob den Finger langsam hin und her. Ich zog eine Hand wieder von ihrem Oberschenkel weg und schob nun auch einen Finger in ihre Scheide. Ich fuehlte ihre warme, feuchte Scheideninnenwand, sie schien zu zerfliessen. Langsam gerieten wir zu absoluten Ekstase. Ihr saugen wurde immer heftiger, ihr Finger immer schneller. Mein saugen wurde immer fordernder, mein Finger konnte gar nicht so schnell wie ich wollte. In mir kam ein Kribbeln herauf, gleich war es soweit, ich spuerte dass Nina auch nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt war. Sie bewegte ihr Becken immer schneller auf und ab. Jetzt hatte ich das Gefuehl einer Explosion nahe zu sein. Nina’s keuchen und saugen wurde auch immer heftiger. Und dann kam der Augenblick, es war wie ein Feuerwerk, es war phantastisch ich presste mein Becken auf ihr Gesicht, ich konnte nicht anders, ich schrie laut auf. Nina Becken kam hoch, sie stoehnte wie irre auf. Wir konnten nicht mehr an uns halten, wir liessen es einfach kommen. Es war so wunderschoen, nicht zu beschreiben mit allen Worten dieser Welt wir pressten uns aneinander, wie zusammengeschweisst. So blieben wir noch eine ganze Weile und liessen dieses Gefuehl abklingen. Langsam beruhigten sich auch unsere Koerper wieder, wir entspannten uns.

Ich drehte mich um und legte mich neben sie. Die Gaeste hatten immer noch nichts gemerkt.

Wir lagen nur noch da, unsere Haende fanden sich und wir hielten uns fest, mit dem Bewusstsein, dass es das erste Mal, aber nicht das letzte Mal gewesen ist. Nach einer uns endlosen Zeit standen wir nun langsam auf und zogen uns an, noch ein paar Kuesschen und ein paar Streicheleinheiten, dann gingen wir wieder zu den Anderen. Irgendwer kam und fragte wo wir denn gewesen waren. Ich sagte nur: Ach wir haben in meinem Zimmer geredet und Musik gehoert.

Ich laechelte Nina dabei geheimnisvoll an!

Posted on April - 04 - 2010

Der besondere Discoabend

Es war mal wieder Freitagabend, und ich ging wie so oft in meine Stammdisco. Dort angekommen ging ich an die Bar , um mir wie immer einen Drink zu holen. Danach schlenderte ich zur Tanzflaeche und lehnte mich an eine Saeule, von woaus ich alles ueberblicken konnte.

Nun stand ich da,mit meinem Drink und lies meine Blicke ueber die Tanzflaeche wandern. Ploetzlich blieb mein Blick stehen, bei einem jungen Maedchen. Ich glaubte meinen Augen nicht, was ich da sah. Sie war ca. 165 cm gross, hatte lange schwarze Haare welche im Scheinwerferlicht leicht glaenzten. Sie trug eine knallenge Jeans, und ein weisses hautenges Top mit einem tiefen Ausschnied, der automatisch den Blick auf Ihre festen runden Titten lenkte. Darueber trug sie nur noch eine schwarze Lederweste.

Aber das alleine war nicht der Grund, das ich sie so genau beobachtete. Es war auch die Art wie sie Tanzte. Es lief gerade “November Rain von Guns n’ Roses”, und wie sie ihren Koerper zu dieser Musik bewegte war echt geil. Ihre Hueften, der geile knackige Arsch ihre Strammen Brueste alles bewegte sich so geschmeidig und Ryhtmisch nach der Musik, als ob sie gerade auf einem Mann dem Hoehepunkt entgegenritt. Ich schloss die Augen und stellte mir vor das ich der Mann sei denn Sie gerade Gluecklich macht. Da merkte ich auf einmal, das meine Lederschnuerjeans immer enger wurde. Darauf beschloss ich erst mal ein wenig an die frische Luft zu gehen.

Ich zuendete mir eine Zigarette an, da hoerte ich auf einmal eine sexy Stimme hinter mir sagen: “Und wieder Platz in der Hose?” ich drehte mich um, und es war die kleine von der Tanzflaeche. “Aaa.. wie, was weinst Du denn?” stammelte ich vor lauter Å¡berrauschung. Da griff Sie mir einfach zwischen die Beine, und sagte spitz “Tja jetzt hat er wieder mehr Platz” – “Hey”, sagte ich “kann es sein das Du fuer Dein Alter ein wenig zu Reif bist?” – “Noe” sagte Sie frech “ich bin alt genug und weiss was ich tue, uebrigens ich heise Andrea und du?” “Meine Freunde nennen mich Joe” sagte ich, “und das mit der Hose ist ja wohl kein Wunder bei meiner Fantasie, und Deinem Tanzstill muss man ja auf geile Gedanken kommen”

“Da waere ich gerne mal dabei, wenn du deiner Fantasie freien lauf laesst!” – “So dann komm mal mit Du kleine geile Maus.” Ich ging wieder in die Disco und Andrea folgte mir, es war mittlerweile schon 2 Uhr Morgens und die Disco war nicht mehr so voll. Wir waren jetzt in einer stillen Ecke, wo keine Leute mehr waren, und verschwanden hinter einer Sitzgruppe. Dort angekommen zog ich Ihr die Lederweste und das hautenge Top aus. Das geile Luder trug keinen BH, das machte mich erst richtig scharf.Ich begann mit meiner Zunge Ihre Steil nach oben zeigenden Nippel zu saugen und knetete mit der Hand noch Ihre geilen Titten, Sie stoehnte leicht ahaa.. oh jaa… nun liess ich eine Hand langsam nach unten zwischen Ihre Schenkel wandern und drueckte nur mit meinem Handballen leicht auf Ihren Venushuegel.

Das machte Sie nur noch geiler und Ihr Atem wurde etwas schneller, das war der Moment wo ich aufhoerte und sagte “Hey Du, ER hat keinen Platz mehr in meiner Hose”. Sie wusste gleich was ich meinte und oeffnete meinen Guertel und zog langsam und provozierend meinen Reissverschluss nach unten. Da sprang auch schon mein Staender aus der Hose wie ein Torpedo. Sie nahm ihn in Ihre Hand und zog die Vorhaut bis zum Anschlag nach unten, jetzt beugte Sie sich mit dem Kopf ueber mein bestes Stueck, und mein Freudenspaender verschwand in Ihrem Mund.

Was jetzt kamm war einmalig fuer mich. Sie nahm die Hand weg und saugte nur noch mit denn Mund meinen Schwanz, wobei Sie ihn ganz verschlang und wieder langsam nach oben zog. Das machte mich ganz verrueckt und ich spuerte wie mir der Saft langsam aufstieg. Als Sie meine Eichel mal wieder erreicht hatte nahm Sie Ihn wieder in die Hand, und zog mir die Vorhaut so weit herunter das es schon ein wenig schmerzte. Danach umkreiste Ihre Zunge die rote Spitze meines Schwanzes und es dauerte nicht mehr lange, und ich begann leicht zu stoehnen, das hat Sie gemerkt und greift mit einer Hand an meine Eier und zieht diese geschickt nach unten. Wieder beginnt Sie Wild an meinen Freudenspaender zu saugen, mit einer Hand meine Eier fest im Griff mit der anderen am Schwanz.

Ich werde fast verrueckt, mein Saft prodelt wie wild in mir da spuehre ich wie Sie den Griff um meine Eier loest und im gleichen Moment schiesst mein Sperma aus meiner Spitze, Ihr voll in den Mund, Sie laesst meinen Schwanz im Mund und saugt in bis auf den letzten Tropfen leer. “Na” sagt Sie “glaubst du mir jetzt das ich weiss was ich mache?” Ich atmete noch ein wenig schwer und anwortete: “Ja Du hast mich ueberzeugt, was haelst Du davom wenn wir zu mir Fahren?”

“Ja klar, weil bis jetzt bin ich ja noch nicht auf meine Kosten gekommen” – “Keine Angst das wirst Du noch” Wir zogen uns die Klamotten wieder an und verliessen die Disco. “Wo ist dein Auto? fragte Sie” – “Kein Auto, da steht mein Motorrad” – “Super ich bin echt geil auf Bike’s” – “So dann steig mal auf”

Sie setzte sich hinter mich auf das Bike und wir fuhren los. Ich bremste ein wenig und Sie rutschte automatisch mit Ihrem Koerper ganz an mich heran, und stiess mit Ihrem Venushuegel an meinen Arsch an. Das brachte mich auf eine Idee: Ich spielte immer ein wenig mit dem Gas so das Ihr Venushuegel immer wieder bei mir anschlug. Das muss Ihr gefallen haben weil ich konnte foermlich die Hitze spueren die von Ihren Becken ausging und Ihre Haende waren schon wieder zwischen meinen Beinen und graulten meine Nuesse.

Zuhause angekommen, stieg Sie ab und hatte ein geiles laecheln auf den Lippen und sagte nur: “Wenn Du mit deinem Schwanz so umgehen kannst wie mit dem Bike dann komme ich bestimmt auf meine kosten” – “Na dann komm mal rein”. Ich schloss die Wohnungstuere hinter mir und ging ins Wohnzimmer, und legte Guns’n Roses auf. “Tanz noch mal fuer mich”, sagte ich. Ich setzte mich in einen Sessel und Sie begann zu tanzen, das machte mich schon wieder so geil, aber es kann noch besser. Sie begann zu Stripen, als erstes zog Sie Ihre Weste aus, danach das Top und mein Blick fiel wie magisch auf Ihre Titten die sich im Tackt der Musik bewegten, jetzt oeffnete Sie provozierend ihre Jeans, drehte sich um und beugte sich nach vorne, und streckte Ihren geilen Arsch zu mir her.

Als ich sah das Sie einen schwarzen Strigtanga traegt, kann ich mich nicht mehr laenger auf dem Sessel halten. Ich gehe zu Ihr hin, drehe Sie um, ziehe Ihr die Jeans ganz aus und streife ihr den Tanga ueber die Hueften und ihre Pussy kommt zum vorschein. Aber was ist das? Diese geile Maus war blank rasiert. Ich glaubte es kaum schnell zog auch ich mir die Klamotten aus.

Ich legte sie auf den Boden und spreitzte ihre Beine auseinander. Weil sie rasiert war konnte ich ihre Schamlippen die schon leicht angeschwollen waren sehr gut sehen. Es lief auch schon ein wenig Moesensaft aus ihre Fotze. Ich nahm zwei Finger und spreizte ihre Moese auseinander und der kleine Kitzler kann zum vorschein. Ich beugte mich nach vorne und begann die Innenseite ihrer Schenkel zu kuessen und wanderte ganz langsam zu ihre Fotze. Jetzt leckte ich ihr die Pussy mit meiner Zunge aus, jedesmal wenn ich beim Kitzler angekommen war saugte ich an ihm und ich hoere wie sie leicht aufstoehnte und mit dem Becken zuckte. Ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf und drueckten mich mit meiner Zunge tiefer in sie hinein. Meine Zunge wich nicht mehr von Ihrem Kitzler und ich sauge an ihm wie sie am meinem Schwanz in der Disco. Ich hoere nur noch aahh… ooooh..jaa.. leck mich… ooh jaa…, ihr ganzer koerper zuckte und bebte und ritt einem Orgasmus entgegen. Ganz langsam gab Sie meinen Kopf zwischen Ihren Schenkeln wieder frei.

Das Lecken hatte mich selber so scharf gemacht das ich wieder so einen Staender hatte. Ich nahm meinen Schwanz und legte ihn zwischen Ihre strammen Moepse sie druecke mit Ihren Haenden die Titten zusammen und ich fuhr mit dem Schwanz auf und ab. Jedesmal wenn ich oben angekommen war leckte Sie mir meinen Spitze mit der Zunge ab. Ich sagte jetzt zu Ihr: “Setz Dich auf mich” Ich legte mich auf den Ruecken, Sie setzte sich mit dem Ruecken zu mir, auf mich drauf und fuehrte meinen Schwanz in Ihre Fotze. Ich drang in ihre enge feuchte Pussy ein, nun stuetze sie sich mit ihren Haenden auf meine Knie auf, und ritt auf mir. Dabei konnte ich ihren geilen Arsch sehen der inner auf und ab ging, und meinen harten Staender der in ihrer Fotze verschwandt. Mit meinen Haende griff ich ihr an den Busen und massierte diesen sehr kraeftig. Ich spuerte wie es mir kommt, auch Ihr Atem wird immer schneller jaa.. oohh.. komm du geiler Bock Fick mich, jaa. ooohhh ahaaa ich schiesse meinen Saft in ihre triefende Moese, Sie reitet noch ein wenig weiter bis wir uns erschoepft in den Armen liegen. Nach einer weile sagte Sie noch zu mir, das Sie auf ihre Kosten gekommen waere, das kompliment kommte ich nur zurueck geben.

Posted on März - 26 - 2010

Das erste mal mit der neuen ficken

Das besondere an dieser und der naechsten Geschichte ist, das sie das gleiche Ereignis aus zwei Sichtweisen erzaehlt, naemlich einmal aus der Sicht des Mannes und einmal aus der Sicht der Frau.

Es war wenig Verkehr auf der Autobahn, als ich rechts blinkte und auf die Bundesstrasse abfuhr. Kein Wunder, denn es war schon kurz nach zwoelf in der Nacht. Mein roter Kombi brauste durch die Dunkelheit einer kalten Novembernacht gen Heimat. Etwas abgespannt vom stressigen Tag auf der Bueromesse freute ich mich darauf, in einer guten Stunde wieder zu Hause in meiner mollig warmen Wohnung zu sein. Ich hatte mein Jackett aufgeknoepft und die Krawatte auf den Ruecksitz geworfen, die Lueftung blies mir heisse Luft an die Fuesse. So war es auszuhalten… Es fing leicht an zu nieseln als ich in die naechste Ortschaft kam. Ein recht verschlafenes Nest, wenn dort nicht am Ortsausgang die Disco mit dem echt besten Diskjockey der ganzen Umgebung gewesen waere. Ich bremste ab, da hier wieder mal alles kreuz und quer parkte und man jederzeit damit rechnen musste, dass ein Angetrunkener auf die Strasse lief. In der Tat war da jede Menge Volk unterwegs. Langsam fuhr ich an der Disco vorbei. Ein paar Meter weiter standen Einige, die wohl gern “per Daumen” in den naechsten Ort mitgenommen werden wollten. Drei waren es, zwei davon Frauen. Warum nicht… Ich hielt an und oeffnete die Beifahrertuer. “Fahren sie nach Uermshausen?” fragte mich die Dunkelhaarige. “Liegt auf dem Weg,” gab ich knapp zurueck. “Danke!” Die Drei stiegen hastig ein und ich fuhr wieder los. “Ahhh, schoen warm haben sie es hier. Ist echt verdammt kalt draussen,” hoerte ich Momente spaeter die andere weibliche Stimme von hinten. “Jau, kann man wohl sagen,” war mein Kommentar. “Koennt mich aber ruhig Duzen. Ist in unserem Alter immer ein so komisches Gefuehl, wenn man mit SIE angeredet wird. Lasst euch von meinen Klamotten nicht irritieren. Braucht man auf der Messe leider. Da komme ich naemlich gerade her…” Ich muss in meinem Anzug wohl ziemlich serioes gewirkt haben. Dabei bin ich eigentlich mehr so ein kumpelhafter Typ. Naja, auf jeden Fall wechselten wir noch ein paar Worte, meistens recht belanglose Sachen, aber trotzdem irgendwie nicht aufgezwungen. Nebenbei erfuhr ich, wie die Drei hiessen, dass Petra zu Besuch bei dem Paerchen war, sie sich einen netten, teilweise feuchtfroehlichen Abend gemacht hatten, dann feststellen mussten, dass leider ihr Wagen nicht mehr so wollte, wie sie es gerne gehabt haetten und sie nun froh waren, jemanden gefunden zu haben, der sie wieder zurueckbrachte. Zehn Minuten spaeter waren wir dann in Uermshausen und ich fuhr die Drei noch bis vor die Haustuere, da es inzwischen ziemlich heftig angefangen hatte zu regnen. “Moechtest Du nicht noch auf einen schoenen, heissen Kaffee mit rauf kommen?” schlug mir Peter vor. “So als Danke- schoen fuers Mitnehmen…” Der Mann musste den siebten Sinn gehabt haben, denn so ein richtig schoener Milchkaffee war genau das, was ich jetzt brauchte. Ich stellte meinen Wagen ab und folgte den Anderen durchs Treppenhaus hinauf in die dritte Etage, in eine sehr gemuetlich eingerichtete Wohnung. “Vorsicht! Mein Gaestebett…” warnte mich Petra, als wir ins Wohnzimmer kamen, und fast waere ich auch schon ueber die Matratze gestolpert, die dort aufgebaut war. Durchs Wohnzimmer gelangten wir in die Kueche und Monika machte sich sofort daran einen Kaffee aufzusetzen. Ich stand noch etwas unschluessig in der Tuer, als mich Peter auf einen freien Kuechenstuhl dirigierte. Petra machte sich waehrenddessen am Kuehlschrank zu schaffen und fragte, ob denn sonst noch jemand Appetit auf einen kleinen Happen haette. Aufgrund allgemeiner Zustimmung wurde noch ein kleines Nachtmahl mit Kaese, Wurst und Schinken angerichtet.

Ich fand das echt Klasse, dass man mich, einen voellig Unbekannten, einfach so mit einbezog. Ich kam mir vor, als waere ich mit einer Clique alter Freunde zusammen. Ich fuehlte mich echt wohl und dachte mir, was das wohl fuer ein Zufall war, der mich kurz vor zu Hause in eine so nette Gesellschaft verschlagen hatte. Doch ploetzlich wurde ich von einem durchringenden “Krahh” so aufgeschreckt, dass mir fast das Messer aus der Hand fiel. Hinter mir stand im Halbdunkel ein Vogelkaefig, in dem sich ein schwarzer Mini-Rabe, oder was auch immer das gewesen sein mag, wohl in seiner Ruhe gestoert fuehlte und einmal kraeftig Laut gab. Die anderen mussten lachen. Habe wohl einen ziemlich verschreckten Blick draufgehabt. “Keine Angst, das ist nur Lori, unser Hausgeist.” Na ja, nach dem Schreck gab’s dann aber erst mal einen frischen, heissen Kaffee. Die naechste halbe Stunde wurde dann erst mal mit einem gemuetlichen Nachtschmaus verbracht. Dabei haben sich Peter und ich in ein sehr interessantes Gespraech ueber Psychologie verwickelt. Da hatten sich wieder einmal die Passenden gefunden…

Mittlerweile war es schon fast halb zwei geworden, als Monika auf einmal nur in Slip und BH in der Kuechentuer erschien. Wir waren so in die Diskussion vertieft, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass sie bereits seit einer ganzen Weile die Kueche verlassen hatte. “Kommst Du?” waren ihre Worte und sie sah dabei Peter auffordernd an. “Bin gleich wieder da,” unterbrach er unsere Diskussion und verschwand mit seiner Frau oder Freundin, ich wusste es nicht, aus dem Zimmer. Petra hatte wohl unserer Diskussion gelauscht und nebenbei den Vogel mit einer Knabberstange vom Schlaf abgehalten. “Hast Du mal Psychologie studiert?” fragte sie mich, als ich mich ebenfalls dem Kaefig zuwandte. “Nein, leider nicht. Das ist nur so ein Steckenpferd von mir. Meine Eltern hatten damals leider nicht mitgespielt und ich musste einen richtigen Beruf lernen, wenn Du weisst, wie ich das meine.” “Jo, schon klar. Bei meinen Eltern war das genau so. Habe mich dann letztendlich aber doch durchgesetzt und angefangen, Musik zu studieren. Ist irgendwie auch so eine brotlose Kunst, macht aber sehr viel Spass. Nebenbei verdiene ich mir ein paar Mark, indem ich Querfloete spiele, meist im Orchester, aber auch solo. Bin da ziemlich gut drin.” “Hoert sich nach Klassik an, oder taeusche ich mich da. Bin naemlich ein grosser Klassikfan, zum Schrecken aller meiner Freunde, die da gar nicht drauf stehen.” “Doch, da liegst Du genau richtig. Aber wenn Du Musik studierst, dann musst Du auch Klassik-Anhaenger sein. Anders geht das gar nicht.” Und schon wieder hatte ich ein interessantes Thema angeschnitten, was mich die naechsten zehn Minuten in ein tiefgreifendes Gespraech verwickelte. Dann fand ich es aber an der Zeit, zu gehen. Nachdem Peter nicht wieder aufgetaucht war, kam ich mir irgendwie stoerend und fehl am Platze vor. Petra wusste auch nicht, wo er geblieben war, meinte aber, dass er wohl zwangsweise zum Schlafzimmerdienst verdonnert worden war und schmunzelte dabei, als sie dies sagte. Sie begleitete mich an die Tuer und ich bat sie, Monika und Peter meinen Dank fuer das nette Essen auszurichten.

Als ich dann unten die Haustuere oeffnete und mir der Regen entgegen plaetscherte, fiel es mir wieder siedend heiss ein: Mein Mantel war noch oben. Also wieder die Treppe rauf und an die Tuer geklopft. Klingeln wollte ich nicht, weiss auch nicht warum, haette mir aber sicherlich auch niemand uebel genommen. Petra oeffnete die Tuer und sah mich fragend an. Ich sah sie ebenfalls an und wusste erst gar nicht, was ich sagen sollte. Komisches Gefuehl. “Äh, mein Mantel…” begann ich dann. “Tschuldigung, hatte ich auch nicht mehr daran gedacht. Komm noch mal eben rein. Wo hattest Du den denn hingehaengt?” Drei Schritte, dann war ich an der Garderobe und da hing er auch. Ich nahm ihn vom Haken und wandte mich wieder zur Tuer, wo Petra noch stand. Ich ging auf sie zu, sie blickte mir in die Augen, ich blickte ihr in die Augen. “Tschuess,” sagte ich leise und zoegerte. Doch dann fielen wir uns in die Arme. Es passierte alles von ganz alleine. Wir konnten uns gar nicht dagegen wehren. Es war wie ein Magnet, der erst Ruhe gab, als wir uns ganz nah spuerten, fest umarmten und das Atmen des Anderen spuerten. Mein Mantel glitt mir aus den Fingern, angenehm warm fuehlte sie sich an. Ihr fraulicher Duft vermischt mit einem leichten Parfuem- hauch stieg mir in die Nase. Auf einmal stand die Zeit einfach still. Ich loeste mich ein wenig von ihr, bis unsere Gesichter voreinander waren. Wir blickten uns tief in die Augen. Ich merkte nicht, dass wir uns bewegten, aber ploetzlich beruehrten sich unsere Lippen ganz sachte. Langsam oeffnete sich ihr Mund und ihre Zungenspitze tastete vorsichtig ueber meine Oberlippe. Wie gefangen war ich durch den Blick ihrer rehbraunen Augen, als ich ebenfalls meine Lippen oeffnete und sich schliesslich unsere Zungenspitzen begegneten. Ein angenehmer Schauer durchlief meinen Koerper und wie in Trance schloss ich meine Augen. Wir pressten unsere Lippen fest aufeinander und spielten mit unseren Zungen, strichen ueber die Zaehne des Anderen. Ich spuerte am ganzen Koerper nur noch sie. Mir war, als wuerde sich alles drehen und ihr ging es wohl genauso. Wie gut, dass einen guten Meter weiter ihr “Gaestebett” in Form einer Matratze auf dem Boden lag. Ohne richtig ueberlegen zu koennen, sanken wir fest umschlungen im Zungenkuss vertieft auf die Matratze nieder. Meine Haende strichen ueber ihren zarten, weiblichen Koerper, ich spuerte ihre Finger durch meine Haare gleiten, spuerte einfach nur noch sie. Es war wie ein ploetzlicher Rausch, ein Traum. Ich konnte noch gar nicht begreifen, was sich da innerhalb weniger Sekunden zwischen uns abspielte. Ich nahm nur noch ihre Naehe wahr, ihre feuchten Lippen, ihren Koerper, der sich an mich schmiegte, ihre Bewegungen, ihren Atem, ihr Herzklopfen. Mir war, als wuerde ich durch die Luft schweben, tausend bunte Lichter um mich herum flackern, voellig eingehuellt in den Duft ihrer Haare, der Geborgenheit ihrer Naehe und dem berauschenden Gefuehl der Erregung. Ich hatte den Eindruck, als wuerde ich zittern.

Posted on März - 25 - 2010

Die Sexoma

Eine Oma wird 100 Jahre alt. Es gibt eine grosse
Geburtstagsfeier, sogar der Buergermeister kommt
und gratuliert. Auch ein Lokalreporter ist da und
interviewt die Oma. Frech fragt er: “Mensch
Omchen, wann haste eigentlich das letzte Mal Sex
gehabt?”
Sagt die Oma: “Neunzehnfuenfundvierzig!”
Antwortet der Reporter: “Mann, das ist aber lange
her!”
Antwortet die Oma: “Wieso, ist doch erst zwanzig
Uhr!”

Posted on März - 25 - 2010

Busenfreundin und der Sex Teil 5

Mit einem harten Ruck versuchte sie die Hand in die glitschige Oeffnung zu schieben. Es gelang ihr tatsaechlich.

Mona wand sich selig.

“Mehr! Mehr!” spornte sie die Juengere an. “Es … tut mit … gut … so guuuut …!”

Megans nackter Arsch rutschte ungeduldig ueber den emaillierten Wannenboden. Ihre Lust, geile Erregung wurde wieder einmal hochgepeitscht, ohne die Erfuellung, die Erloesung zu finden. Die keuchend Mona schien aber ihre Gedanken zu erraten.

“Meine Suesse, ich mach’s … dir … spaeter … auf dem Bett!”, stiess sie wild hervor. “Ich leck dich! Ich ficke dich, meine kleine geile Sau!”

Ihr Unterleib begann wolluestig zu kreisen. Megan sah hinab auf ihre tief eingedrungene Hand, von der nur noch der Daumen zu sehen war. Und dieser Daumen lag auf dem herausgedrueckten Kitzler, auf der runden, kleine Knospe. Durch die heftigen Bewegungen von Mona, wurde der Daumen vor und zurueckgestossen.

“Es …Es kommt schon!”, stoehnte Mona. “Oh Gott, es …. es geht mir schon ab! Komm tiefer! Noch …. noch …. aaah …!” Ihr nackter, weicher Leib fiel ins Wasser zurueck. Der Unterleib stiess immer noch. Die Beine streckten sich lang aus.

Monas Fuesse fuhren ueber die nackte Moese ihrer Freundin. Ein Zeh bohrte sich, sicher ungewollt, in ihre offene Spalte. Megan machte ueberrascht einen kleinen Hopser.

Mona kam zu sich und sah sie mit abwesenden Augen an. Dann spuerte sie, was da vor sich ging und sie bewegte den Zeh heftiger, stiess in weiter vor.

“Mach dich das geil, mein kleiner Liebling?” hauchte sie mit heiserer Stimme. “Tut dir das gut?”

Megan nickte und machte ihre Beine breiter. Fuer eine Weile machte Mona weiter, dann zog sie sich zurueck und sagte: “Schluss! Komm, steh auf und reibe mich bitte trocken.”

“Aber …!”

“Tu was ich dir sage!”

Sie stieg aus dem Wasser und Megan folgte ihr. Mit einem grossen, flauschigen Tuch frottierte sie ihren ueppigen Koerper ab, rieb ueber die schaukelnden Titten, ueber den sanft gerundeten Bauch. Als sie an die Schenkel kam, machte Mona die Beine obszoen breit und knickte in den Knien ein.

“Ja, auch da”, hauchte sie immer noch erregt. “Schoen langsam! Ooooh, du … kannst es. Du bist … ein … ein Naturtalent … du Luder!”

Spaeter machte sie die selbe Prozedur bei ihrer jungen Geliebten, mit raffinierten, geilen Bewegungen, mit einem luesternen Reiben. Eng aneinandergepresst verliessen sie das Bad und Mona fuehrte sie in ein Schafzimmer. In diesem Schlafzimmer war Megan noch nicht gewesen und stiess einen ueberraschten Schrei aus, als sie die weisse Pracht sah, das breite, riesige Bett. Links und rechts befanden sich grosse, bis zum Boden gehende Spiegel.

Megan schaute hinein, und sah sich mit ihrer nackten, reifen Geliebten, sah ihre beiden Tittenpaare, die Baeuche, die Schenkel.

“Gut?”, lachte Mona. “So macht alles mehr Spass. Man kann sehen, was geschieht. Schau mal hin!”

Sie drueckte ihr die Beine auseinander und schob einen Finger in Megans Ritze, bewegte ihn hin und her.

Erregt stierte die junge Frau in das klare Glas des Spiegels. Deutlich sah sie den Finger eindringen, ganz tief und mit einem glucksenden, schmatzenden Laut. Sie stoehnte auf und schob den Unterleib vor, machte die Beine noch breiter, um alles genau mitzubekommen.

“Genug! Mona zog den Finger zurueck. “Leg dich hin!” Mona fuhr ihr gierig ueber die Arschbacken. Sie schubste ihre Gespielin zum Bett hin, legte den Kopf auf ihren weichen zuckenden Bauch. Mit den Fingern spielte sie an der nackten, haarlosen Moese. Mona streckte sich genuesslich aus. Auch in dieser Stellung standen ihre vollen Titten steif und fest aus dem Oberkoerper heraus. Sie beugte sich ueber Megan und kuesste wild ihren aufstoehnenden Mund. Mit beiden Haenden arbeitete sie an deren Titten, drueckte und knetete sie, reizte die Warzen, bis sie wie dicke Nippel aus dem braeunlichen Fleisch herausstanden. Mona lachte zufrieden.

“Jetzt wirst du geil, ja?” hauchte sie Megan ins Ohr. “Schau in den Spiegel! Siehst du, was geschieht?”

Die junge Frau starrte ins Glas, sah sich daliegen, nackt, die Beine obszoen gespreizt. Monas Finger krochen auf sie zu, ihre Spalte zeigte sich, mit dem zartroten Fleisch, mit den aufgequollenen Moesenlippen. Megans Titten wippten, als sie sich zu bewegen begann, als sie sich halb aufrichtete, um besser sehen zu koennen.

Die nackte Frau an ihrer Seite atmete schwer, mit einem harten Ruck drueckte sie Megans Kopf herab und zischte: “Leck mich! Leck mir die Fotze! Los, du geile Sau!”

Direkt vor Megans Augen sah sie die nackte Moese, die klaffenden, wulstigen Moesenlippen, aus denen es feucht heraussickerte. Erregt rutschte sie tiefer, streckte die Zunge heraus und fuhr leicht ueber das samtene, glatte Fleisch.

Mona warf die Beine hoch, liess sie dann breit und obszoen klaffen. Der Unterleib zuckte. “Jaaa”, seufzte die aufgeloeste Frau, “jaaa, fang an! Geh … mit der Zunge … ins … Loch, und dann … dann leck den Kitzler! Leck ihn hart!” Monas stoehnen wurde lauter, wilder, gieriger.

Als Megan kurz hochschaute, sah sie, dass Mona mit ihren Haenden die eigenen Titten bearbeitete, daran herummolk, als seien es prall gefuellte Kuheuter.

Die Zunge der jungen Frau stiess und peitschte, leckte und saugte, bohrte sich hin und wieder in das nasse klaffende Loch. Sie selbst lag mit weitgespreizten Beinen da, und spuerte Monas Knie an ihrer Moese. Unbewusst begann sie sich zu bewegen, schob den Unterleib vor und zurueck, scheuerte die Moesenlippen an diesem Knie, an dieser weichen Haut.

Mona lachte heiser, als sie bemerkte, was da geschah. “Ja, du kleine Sau”, gurrte sie, “reib dir selbst einen ab! Lass es dir geil abgehen.” Sie starrte in den Spiegel und lachte erregt: “Was fuer eine Schweinerei! Wie die Titten hopsen. Wie gierig sich dein Arsch bewegt. Weiter! Weiter! Leck schoen lang durch meine Spalte. Hachchch … das … das … ist so gut … so geil …!”

Es kam Megan ploetzlich, und sie stiess ihren keuchenden Mund tief in die saftige Koerperoeffnung der gurrenden Frau.

“Hoer nicht auf!” aechzte sie heiser. “Ich … mir kommt’s auch! Mach! Leck, du Sau! Mach mich fertig …!” Sie schrie und zuckte zusammen, wand sich, warf sich ueber ihre Gespielin und umarmte sie krampfhaft …

Spaeter gingen sie nackt ins Esszimmer, wo ihre Dienstboten die Speisen zubereitet hatten; Koestlichkeiten, die Megan nicht alle kannte. Auch waehrend sie assen, konnte Mona nicht stillsitzen. Immer wieder kamen ihre Haende zu Megan rueber und tasteten sie ab, spielten mit ihren Titten, fuhren ueber ihren Bauch, hinab auf den weichen Schlitz. Megan gefiel dieses anhaltende, geile Spiel, und bereitwillig machte sie erneut ihre Beine auseinander. Mona lachte und sagte: “Gott, bist du ein geiles Ding! Wie froh bin ich, dass ich dich gerade getroffen habe …” Sie sah hinab auf ihre Hand, auf Megans nackten Schlitz, auf die herauslugenden Moesenlippen. Mona musterte ihre Gespielin lange, dann lachte sie leise: “Jetzt gehoerst du mir, ja? Du bist meine kleine geile Sau!”

Posted on März - 25 - 2010

Die beste Freundin – Busenfreundin Teil 2

Die Dinge standen gut fuer Mona, obwohl sie manchmal Zweifel hatte, ob Megan nicht wieder einen Freund finden wuerde. Das allerdings wuerde sie mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Sie wollte die junge Frau fuer sich selber. In ihrem jetzigen Zustand, in dem sich Megan befand, wuerde sie frueher oder spaeter bestimmt leicht zu verfuehren sein. Mona hatte mit ihrer Freundschaft die Tuer zur lesbischen Liebe bereits geoeffnet, jetzt wollte sie auf Ganze gehen. Eines Morgens ging Mona im Morgenrock und mit Hausschuhen zu der jungen Frau hinueber, um Zucker zu borgen. Es stellte sich heraus, dass dieser Vorwand unnoetig gewesen war.

Denn als sie durch das gekippte Schlafzimmerfenster spaehte, sah sie Megan nackt, mit hochgestellten und weit offenen Beinen, auf dem Bett liegen. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre eine Hand bewegte sich wild auf und ab, rieb flach ueber die Moesenlippen, waehrend die andere ihre fleischigen Titten knetete. Laut stoehnend warf Megan ihren Kopf hin und her und wimmerte: “Jajjaaa! Wie gut! Wie schoen … oh ja … schoen …”

Das lief besser als sie gehofft hatte, stellte Mona mit einem befriedigten Laecheln fest. Einen Moment lang stand sie vor dem Fenster, beobachtete Megan bei ihrer Selbstbefriedigung und hoerte ihr lustvolles Stoehnen. Ihr nackter, ueppiger Koerper warf sich hoch, kruemmte sich. Die Beine zuckten, die Titten schlenkerte obszoen, sie war kurz vor dem Orgasmus.

Die Tuer war nicht abgeschlossen, und Mona schluepfte ins Haus.

“Oh Gott”, schrie Megan, als sie die Augen oeffnete und Mona im Zimmer fand. Schuldbewusst riss sie ihre Hand hoch und zog die Bettdecke ueber ihren Kopf.

“Warum kannst du denn nicht anklopfen? Mona, geh bitte. Ich bin wirklich verlegen.”

Mona zog schnell den Morgenrock und die Schuhe aus, und schluepfte nackt zu der jungen Frau ins Bett. Sie zog ihr die Bettdecke vom Kopf und nahm sie in die Arme, so schnell, dass Megan nicht protestieren konnte. Sie kuesste sie freundschaftlich, und bei diesem Kuss beruehrten sich ihre Koerper leicht. Die junge Unschuld schlang ihre Arme um die aeltere Frau und fing an zu weinen.

“Was ist denn los, Kindchen?” fragte die listige Lesbe, “Du kannst mir alles erzaehlen.”

Megan war verlegen, dass sie beim Selbstbefriedigen erwischt worden war. Sie erzaehlte, dass sie sich oefters vorgestellt hatte, mit einem Mann zu ficken und sich dabei sehr erregt hatte.

“und dann laeuteten die Glocken … gerade als mir diese Vorstellung Spass machte und ich fast einen Orgasmus hatte. Es ist schrecklich und dauert immer Stunden, bis ich wieder normal bin. Sehr oft werde ich bei diesen geilen Vorstellungen gestoert, alles was ich davon habe ist eine nasse Moese. So kann es nicht weiter gehen”, schluchzte Megan.

Genau das hatte Mona erwartet. Als wahre Freundin haette sie ihr mit Ratschlaegen helfen koennen, aber Mona wollte eben mehr als nur Freundschaft von der naiven Zwanzigjaehrigen.

Mona erklaerte, dass sie genau wisse, wie sich Megan fuehle.

“Unbefriedigt bleiben ist das Schlimmste auf der Welt.”

Waehrend sie mitfuehlend in die traenenfeuchten Augen von Megan blickte, ihre braunen, langen Haare, die warmen Arschbacken streichelte, senkte sie ihre giftigen Pfeile in das Herz der jungen Frau.

“Nur Frauen koennen wissen, was Frauen brauchen”, sagte sie und liess ihre Hand an den langen Beinen von Megan hinuntergleiten, liess sie schliesslich auf der warmen, nassen Fotze liegen.

“Oooouuu”, wisperte Megan, und ihre Augen wurden groesser. “Was machst du da? Hoer bitte auf. Fass mich … bitte … da … nicht an.”

“Ich werde das vollenden, bei dem du von mir ungewollt gestoert wurdest” , beruhigte sie Mona und suchte nach Megans herausstehendem Kitzler, um dann mit dem Finger um die kleine Perle herumzufahren. “Du brauchst Entspannung, und ich werde sie dir verschaffen.”

Megan protestierte schwach, dass es nicht recht sei, weil sie doch zwei Frauen seien und so weiter. Aber als Mona ihr befahl, ihre Beine zu spreizen, blieb sie mit blinzelnden Augen liegen, schauernd und stoehnend. Mona strich gefuehlvoll durch ihre Fotze, besser als es ein Mann jemals haette tun koennen.

Sehr bald war die junge Frau halb von Sinnen, und Mona entlockte ihr das Gestaendnis, dass es viel schoener sei als jede Liebkosung von einem Mann.

“Na, beweist das nicht, was ich dir gesagt habe? Nur Frauen koennen fuehlen, was Frauen gerne haben.”

“Ja”, bestaetigte Megan sofort, nicht ahnend, dass sie bald zur Lesbe werden wuerde.

Megan konnte an nichts mehr denken, geschweige an ihre sexuellen Probleme. Zu sehr war sie schon den lustvollen Beruehrungen der erfahrenden Lesbierin verfallen. Willig ueberliess sie sich der nie gekannten Lust.

“Ooooohh”, stoehnte Megan. Schloss die Augen und ergab sich voellig den verrueckt machenden Gefuehlen, die die Finger ihrer Freundin in ihrer Fotze hervorriefen. Der zarte Spalt brannte und juckte vor unerfuelltem Verlangen. Der Mund der jungen Frau stand offen. Ihre vollen Lippen zitterten unkontrolliert. Mona kuesste sie, immer noch den erregten Kitzler reibend, ihre Zunge suchte sich langsam, aber sicher einen Weg in den heissen Mund. Das war der kritische Moment, denn Megan hatte noch niemals vorher eine Frau mit Zungenschlag gekuesst. Megan straeubte sich jedoch nicht ein bisschen, und nun wusste Mona, dass ihr Weg frei war, dass sie alles, aber auch alles mit Megan tun konnte.

Megan wimmerte, sie versuchte ihren Kopf zu drehen, aber Monas Zunge liess nicht los. Sie machte die Bewegungen des verwirrten jungen Frauengesichts mit und stiess dabei gleichzeitig tiefer und tiefer in ihren Mund vor.

Schliesslich gelang es Megan, sich von Monas Mund zu loesen.

“Oh, nein, Mona. Das darfst du nicht tun. Du kannst mich nicht so kuessen …”

“Mach die Augen wieder zu, Liebling”, sagte Mona und streichelte dabei wild Megans Kitzler.

“Vergiss einfach, dass ich eine Frau bin. Sei ruhig und wehre Dich nicht mehr …”

Wie ein Vertreter, der unbedingt etwas verkaufen moechte, quatschte Mona ihr Opfer mundtot. Mit Beruhigungen, Schmeicheleien und Komplimenten – sie liess aber nicht eine Sekunde von dem heissen Kitzler ab. Sie gab Megan einen Fingerfick, den sie nie vergessen wuerde. Die Gedanken der jungen Frau waren voellig verwirrt, sie konnte keine Widerstand mehr leisten. Sie konnte sich nur noch winden, keuchen und stoehnen.

“Ja, ja, grosser Gott … fick mich, fick mich …”, schrie Megan.

Mona kuesste Megan wieder, und diesmal hiess sie die Zunge ihrer Freundin willkommen. Hungrig begann sie daran zu saugen und ihre eigene Zunge hin und her zu bewegen.

Gluecklich schlug Mona die Bettdecke zurueck und grub sich wie ein Mann zwischen die Beine ihres schoenen Opfers. Ihre Hand glitt unter die festen Arschbacken, und sie begann das sonnengetoente Fleisch kreisend hin und her zu bewegen. Die Moesenlippen von Megan, blutgefuellt und heiss, rieben sich aneinander, beruehrten wieder und wieder jenen hochsensiblen Lustpunkt dazwischen. Ihre Zungen rangen miteinander. Megan schlang die Arme in suesser Aufgabe um Mona, deren stramme Titten sich auf die schmaleren der Gespielin pressten.

“Meine kleine Sau, magst du das? Findest Du so einen Fick schoen?”

Megan konnte nur stoehnen. Sie leckte ueber ihre gewoelbten Lippen. Die junge Frau war ausser sich vor Lust, angetoernt von den obszoenen Worten..

“Ich komme gleich … ich komme …”, keuchte sie. “Oh, ist das schoen … Mona … fick mich weiter … ist das schoen!”

Mona lachte zufrieden, und sie sagte: “Na siehst du, du magst es doch! Lass dich ruhig gehen! Gib dich geil! Ich mach dich schoen fertig! Sag, wenn’s kommt … wenn’s dir abgeht!”

Ihre Muender trafen sich erneut. Mona rammte ihre Zunge in den Schlund Megans, ihre Moesenlippen rieben sich rauh aneinander.

“Grosser Gott”, schrie Megan, “ich komme … Du machst das … mach weiter … ja … ooohh! Ich koommee!! Aaahh!!”

Es war unbeschreiblich suess. Als Megan sich in Ekstase aufbaeumte, ihr Gesicht in Lust verzerrt, zuckend und stoehnend, loeste dieser Anblick bei Mona den eigenen Orgasmus aus.

Posted on März - 20 - 2010

Anklage

Da endlich wird es vorgehaengt, das Schild “Die Öffentlichkeit ist ausgeschlossen !” Erleichtert atmen die vier auf. Denn was sie als Zeugen gleich hier aussagen muessen, haetten Sie lieber verschwiegen. Es wuerde ihrem Ruf schaden, wenn es an die Öffentlichkeit kaeme, und auch mit ihren Ehefrauen gaebe es Krach. Aber das ist nunmal so: als Zeugen vor Gericht sind sie gezwungen, die volle Warheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Und die Warheit dient eben weder ihrem Ruf noch dem ehelichen Frieden. Wie vorteilhaft, dass es da wenigstens die Moeglichkeit gibt, die Öffentlichkeit auszuschliessen – wegen Gefaehrdung der “Sittlichkeit” und aehnlichem mehr …

Auf der Anklagebank: Andrea U.(21), ein Rasseweib mit grossen, schwarzen Augen, langen schwarzen Haaren und drallen, fleischigen Kurven. Eine raffinierte Trickbetruegerin, deren aeussere Erscheinung bei ihren Opfern, ausnahmslos wie die vier Zeugen Maenner in mittlerem Alter, die Herzen und auch andere Dinge hoeher schlagen liess.Darauf beruhte auch ihr besonderer Trick.

Andrea suchte nur solche Maenner auf, von denen sie genau wusste, dass sie gerade alleine zu Hause waren. Ihnen stellte sie sich als Vertreterin fuer Mittel vor, die beim Mann die Liebesfaehigkeit foerdern. Zwar liess schon das Äussere der Vertreterin bei keinem ihrer Kunden mehr ernsthafte Zweifel an ihren eigenen Liebsfaehigkeiten aufkommen, aber die Neugier der Maenner verschaffte ihr immer wieder Eintritt. “Sie sollten den nur mal voellig unverbindlich kosten”, pries Andrea einen aphrodisierenden Likoer an, den sie flaschenweise bei sich fuehrte. “Es kostet Sie ja nichts.” Dieses Angebot liess sich kein Mann entgehen. Bereitwillig holten sie ein grosses Glas aus der Hausbar, liessen sich einschenken und prosteten dem flotten Maedchen zu.

“Wenn Sie wollen, koenen wir gleich an Ort und Stelle ausprobieren, wie mein Liebestrank gewirkt hat”, sagte sie dann und knoepfte verfuehrerisch ihre Bluse auf. Auch dieses Angebot wollte sich kein Mann entgehen lassen. Selbst nicht, als sie fuer diese Sonderleistung doch um ein kleines Honorar bat. Allesamt holten sie dann ihre Geldkassette hervor.

“Es sieht so aus, als ob sich die Wirkung bereits einstellt”, meinte sie dann und streichelte ihrem Kunden behutsam ueber die Hose. Dort holte sie die Wirkung eigenhaendig heraus und verstaerkte sie durch geschicktes Fingerspiel. “Nun wird es aber Zeit, dass wir ins Bett kommen”, draengte sie dann. Dem konnte kein Mann mehr wiedersprechen. Was dann weiter geschah, schilderte der Zeuge Andreas R.(47) an seinem Fall: “Wir gingen zusammen ins Schlafzimmer, und dann sagte sie, ich solle ihr beim Ausziehen helfen. Meine Haende zitterten vor Erregung, als ich ihr die Kleidungsstuecke einzeln abstreifte. Was heisst meine Haende – mein ganzer Koerper zitterte vor Erregung. Ich konnte es einfach nicht mehr abwarten. Ploetzlich stand sie splitternackt vor mir. Ein toller Anblick war das. Ich sage Ihnen, Herr Richter, Sie sollten die mal so oben ohne sehen, und das bis ganz unten. Ich wette, das haette auch Sie vom Stuhl gerissen.” – “Bitte, weichen Sie nicht vom Thema ab !”

“Was heisst abweichen. Diese Frau ist so ein Thema, von dem man gar nicht abweichen kann. Und was ich da erzaehle, gehoert nun mal dazu, damit Sie mich ueberhaupt verstehen. Sie muessen naemlich wissen, dass ich ein normalerweise ganz vernuenftiger Mann bin. Genau wie Sie, Herr Richter, das setze ich wenigstens voraus. Trotzdem hat es mich vom Stuhl gerissen, obwohl gar keiner da war. Kein Stuhl, mein ich ! Auch sonst war bei mir schon lange nichts mehr da. Aber beim Anblich dieses Weibstuecks war es ganz ploetzlich wie frueher. Ich fuehrte das natuerlich auf ihren Liebeslikoer zurueck. Kein Wunder, dass ich das denn auch sofort ausnutzen wollte. Noch nie bin ich so schnell aus den Klamotten gekommen wie damals ! Ich schmiss die Frau aufs Bett und wollte mich auf sie stuerzen. Aber schon stand sie wieder auf. Ich solle nicht so aufgeregt sein, redete sie auf mich ein. Aber das war ich nun mal! Es kostete sie einiges an Å¡berredungskunst, mich dazu zu bewegen, mich erst mal ganz ruhig hinzulegen. Sie wollte mich noch in Topform bringen, versprach sie mir. Breitbeinig kniete sie ueber meinem Gesicht und begann, mit meinem Ding zu spielen. Mit den Haenden und mit dem Mund. Dabei streichelte sie staendig mit ihren Schamhaarspitzen ueber meine Nase. Wie das roch ! So ganz und gar Frau – Urweib ! Zu dem, was ich eigentlich wollte, kam ich dann nicht mehr. Es kam vorzeitig bei mir, und dann wurde ich schrecklich muede. Dann weiss ich nichts mehr.” Der Kunde war eingeschlafen. Kein Wunder, denn Andreas geheimnisvoller Liebestrank hatte ein starkes Schlafmittel enthalten ! Nach Stunden erst gab es fuer ihn ein boeses Erwachen.

Wie das in seinem Fall aussah, schildert der Zeuge Karl-Otto M.: “Als ich aufwachte, war es schon dunkel draussen. Ich hatte einen schweren Kopf und wusste nicht, was mit mir geschehen war. Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich mich endlich wieder gesammelt hatte. Da entdeckte ich ploetzlich durch die offene Tuer zum Wohnzimmer, dass saemtliche Schubladen meines Schreibtisches aufgerissen waren. Ich stuerzte hin. Alles Geld war weg, und meine wertvolle Briefmarkensammlung. Endlich fiel mir dieses Maedchen mit dem Liebeslikoer wieder ein. Mir wurde klar, dass ich auf einen ueblen Trick hereingefallen war. Ich kochte vor Wut und wollte zum Telefonhoerer greifen, um die Polizei zu alarmieren. Aber dann ueberlegte ich es mir ganz schnell anders.

Nur kein Aufsehen erregen, dachte ich mir. Wenn mein Frau von der Geschichte erfaehrt, bin ich mehr los als nur meine heimlichen Ersparnisse und die Briefmarkensammlung. Genauso dachte auch der Zeuge Johannes C.(44). Und sicher noch eine ganze Reihe weiterer Opfer der Trickbetruegerin, die aber nicht mehr auszumachen waren. Die vier geladenen hatte die Polizei der “Kundenkartei” von Andrea U. entnommen, als die Betruegerin dingfest gemacht worden war.

Dass es jemals soweit kam, ist einzig und allein dem Zeugen Guenter P. zu verdanken, einem aeusserst misstrauischen Junggesellen. Er hatte gleich geahnt, dass da etwas nicht stimmte, als die Liebestrankvertreterin ihn in seiner Wohnung aufsuchte. Andererseits hatte die attraktive Andrea auch auf ihn so anziehend gewirkt, dass er sich nicht entgehen lassen wollte. Heimlich verriegelte er saemtliche Tueren, bevor er den ersten Schluck zu sich nahm ! “Trinken Sie doch auch ein Glaeschen mit !” forderte er seine Besucherin auf. Die antwortete ausweichend: “Wissen Sie, ich habe von dem Zeugs schon so viel getrunken, dass ich ohnehin kaum noch zu bremsen bin. Wenn ich mir sie so ansehe und mir dabei vorstelle, wie die Liebeslust in ihnen waechst und waechst, dann bin ich so scharf, dass ich mir bereits ueberlege, fuer den praktischen Versuch kein Geld zu fordern, sondern sie dafuer zu bezahlen !” Das brauchte man dem Guenther nicht zweimal zu sagen. Obwohl ihm natuerlich klar war, dass die Vertreterin mit diesem Angebot irgend etwas im Schilde fuehrte, ging er auf den Handel ein. “Wunderbar!” frohlockte Andrea scheinheilig. “Lass sehen, ob dein Knueppel schon schlagbereit steht !” Sie nestelte an seiner Hose und holte heruas was sie dort suchte. “Erst das Geld her !” bremste Guenther ihrenm Tatendrang. “Unter einem Hunderter ist bei mir nicht drin !”

“Dann musst du aber ganz besonder lieb zu mir sein”, entgegnete Andrea gurrend und zog einen nagelneuen Blauen aus ihrer Brieftasche. “Zahlung erst nach erfolgter Lieferung !” zog sie ihn zurueck, als Guenther sogleich danach greifen wollte. Mit seinen kraeftigen Armen hatte sie nicht gerechnet. Andrea wurde davon gepackt und auf die Couch geworfen. Dabei rutschte ihr superkurzer Rock nach oben. Alles wurde sichtbar, sie trug keinen Schluepfer ! Willig spreizte sie die Schenkel, als Guenther sich bis zu Andreas Schambereich vorgestreichelt hatte. Aufgeregt blickte sie auf die Uhr. Stellte sich die einschlaefernde Wirkung des Liebeslikoers nicht bald ein ? Im Gegenteil ? Guenther schien quicklebendig, eben wie jeder normale Mann, der einer zaertlichen Begegnung entgegenfiebert. Geniesserisch entblaetterte er die appetitliche dunkelhaarige Schoenheit. Sie liess dabei den hilfesuchenden Blicknicht von der Uhr ab, liess ansonsten jedoch scheinbar alles willig mit sich geschehen. Andreas fleischige Vulva gab sich unter dichtem, tiefschwarzem Schamhaar Guenthers begeisterten Blicken preis. Mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand zog er ihre kleinen Schamlippen auseinander, so dass der pralle, erregte Kitzler der Frau freigelegt wurde. Mit dem Zeigefinger der Rechten strich er behutsam durch die Schamfurche und umkreiste dann mit der dabei angefeuchteten Fingerkuppe das Knoepfchen. Andrea konnte einen wohligen Seufzer nicht unterdruecken. Mehr und mehr geriet sie ins Schwanken zwischen koerperlicher Lust und kriminellem Begehren. Ein ganz und gar nicht krimineller Lustbegehren wurde daraus. Und sie genoss es, dass ihr Partner in diesem Spiel recht bald den klobigen Finger durch die gelenkige Zunge ersetzte. Diesmal fuehlte sie sich selbst als Geprellte, als Guenther bald schon – ausgerechnet kurz bevor sie einen Hoehepunkt erlebte – einschlief. Schwer fiel sein Kopf in ihren erregten Schoss. Doch das Bewusstsein, dass der Schlaftrunk nun doch seine Wirkung zeigte, brachte ihre kriminelle Energie sofort zum Wiedererwachen. Vorsichtig befreite sich die Nackte aus der Fessel des nunmehr tief schlafenden Maennerkoerpers. Hastig schluepfte sie in ihre Kleider. Zwar wusste sie, dass ihr jetzt ausreichend Zeit blieb, um Beute zu machen und damit heimlich zu verschwinden, doch dieser Mann war ihr irgendwie unheimlich. SIe wollte die Sache so schnell wie moeglich hinter sich bringen. Das schnell zusammengetragene Diebesgut war von befriedigendem Umfang: fast tausend Mark in bar und ein ansehnliche Anzahl wertvoller Schmuckstuecke. Es hatte sich mal wieder gelohnt ! Jetzt aber schnell weg von hier ! Verdammt ! Die Tuer war verriegelt, ein passender Schluessel nicht aufzufinden. Und das im 13. Stockwerk ! Um Hilfe schreien ? Zum Telefon greifen ? Was wuerde das bringen – sie sass in der Falle. Wenn es ueberhaupt noch eine Chance gab, dann lag sie in ihrer weiblichen Verfuehrungskunst – und in dem besonderen Talent dieses Opfers, maennlich darauf zu reagieren. Zaehneknirschend legte sie das Erbeutete an die Plaetze zurueck. Dann zog sie sich wieder aus, legte sich neben den Schlafenden und wartete. Um sich die Zeit zu vertreiben, spiele sie ein wenig an ihren Bruesten und an den Geschlechtsteilen. Mal an seinen, mal an den eigenen. “Du bist vielleicht ein lahmer Typ”, sagte sie halb liebe-, halb vorwurfsvoll, als Guenther wieder zu sich kam. “Gerade als es am schoensten war, bist du eingeschlafen. Und mich hast du mit all meinen Sehnsuechten alleinegelassen.” Dabei liess sie ihre Haende sanft ueber seinen behaarten kraeftigen Koerper gleiten. Noch verschlafen, aber von ihren verfuehrerischen Bemuehungen elektrisiert, kam Guenther unverhaeltnismaessig schnell wieder zu sich. Auch seine Maennlichkeit machte da keine Ausnahme.

Andrea half mit Haenden und Lippen ein wenig nach. Und recht bald war es soweit, dass sie ihn zu sich herueberziehen und sein steifes Glied einfuehren konnte. Dann ging alles wie von selbst – und wie von der raffinierten Frau gewuenscht. Der Liebhaber wurde immer leidenschaftlicher. So ein Vollblutweib hatte er im ganzen Leben noch nicht im Bett gehabt. Zweimal, dreimal, viermal – dann graute der Morgen. Andrea sank erschoepft in die Kissen. Mindestens zwoelf Orgasmen hate sie in dieser Nacht ueberstanden. Jetzt konnte sie nicht mehr. Dieser Mann aber musste ein Potenzwunder sein. Wieso hatte er sich eigentlich auf das Probeschlueckchen ihres Kraftsaftes eingelassen ? Das fragte Guenther sich auch. Mehr aber noch interessierten ihn die Bestandteile des angeblichen Wundergetraenks. Und das nicht nur, weil er Laborant von Beruf war. Er wollte auch wissen, was diese Frau, die jetzt in seinem Bett schnarchte, eigentlich wollte. Er nahm den Rest aus seinem Glas mit in sein Hobby-Labor neben dem Badezimmer und entdeckte bei der Analysierung das Schalfmittel darin. Als er dann noch bemerkte, dass jemand seine Geldkassette und den Schmuckkasten durchwuehlt haben musste, hatte er die gewuenschte Klarheit. “Los aus den Federn !” herrschte er seinem reizenden, aber hinterlistigen Gast an. “Die Polizei ist bereits verstaendigt.” Andrea wusste, dass sie jetzt verloren war. Sie gestand ihre Missetaten. Gleichzeitig versuchte sie aber nochmal alle verfuehrerischen Reize ins Feld zu fuehren, um ihn umzustimmen.

“Du warst wrossartig”, hauchte sie. “Du waerest der Mann der mich auf den richtigen Weg zurueckfuehren koennte.” Guenther blieb eiskalt: “Ach ja, da faellt mir ein, dass du mir noch hundert Mark schuldest. Zahlbar nach Lieferung, hatten wir vereinbart. Ich nehme an, du fuehlst dich gut beliefert !” Andrea zahlte wiederspruchslos. Sie war nicht nur be-, sondern auch geliefert.

Posted on März - 18 - 2010

Der Lauf im Wald

Sie wusste nicht wie lange Sie schon nach Luft japsend durch den Wald rannte. Die Zeit kam Ihr endlos lang vor, Traenen bedeckten Ihr schmerzverzerrtes Gesicht. Ihre zerstochene Haut brannte und Sie sah kein Ende der Qualen. Wieder traf ein Nadelzweig Ihre ungeschuetzten Brueste und liess Sie qualvoll aufstoehnen.

Ihr neuer Herr hatte Sie in einem Tannenwald ausgesetzt. Sie wusste nicht, wann es war, vor Stunden oder waren es erst Minuten. Er hatte Ihr mit breiten Lederbaendern die Haende auf den Ruecken gebunden. Nackt, nur mit knielangen Stiefeln bekleidet hatte er Sie vom Wagen gestossen. Seine Drohung, sich nicht vor Sonnenuntergang erwischen zu lassen, klang Ihr noch in den Ohren. Dann hatte er Sie allein gelassen, mit einem mulmigen Gefuehl im Magen. Die doppelte Zeit wuerde er Sie an Haenden und Fuessen haengen lassen, fuer jede Minute die Sie vor Sonnenuntergang wieder eingefangen wurde. Der Gedanke daran jagte Ihr Schecken ein, denn Sie hasste Schmerzen und doch bereiten Sie Ihr immer wieder eine gewisse Erregung. Ein Gefuehl, das Sie nicht beschreiben konnte.

Als Sie die Rufe der Treiber hoerte, stand Sie muehsam auf. Ein paar trockene Tannennadeln steckten in Ihrer Haut und gaben Ihr einen Vorgeschmack auf das, was Sie erwartete. Blind war Sie in eine Richtung los gerannt, nur weg von den Stimmen, weg von der Strafe die Sie erwartete. Die Baeume standen gerade so dicht das die Tannenzweige sich beruehrten. Jeder Schritt liess die scharfen Nadeln auf Ihren wehrlosen Koerper treffen, Ihre Haut wurde zerstochen, von den Beinen bis zur Schulter begann Ihre Haut sich zu roeten.

Das Brennen auf der Haut wurde immer quaelender. Der Laerm hinter Ihr wurde lauter und kam naeher. Sie lief schneller, kam ins stolpern und fiel in eine junge Fichte ohne sich abfangen zu koennen. Der Schmerz, als tausende von Nadeln sich gleichzeitig in den gepeinigten Koerper bohrten liess Sie aufschreien. Erschoepft blieb Sie liegen. Sie hasste diese Pruefung Ihres Herrn, er wollte Ihre Widerstandskraft testen. Lieber haette Sie die Zeit in einer Folterkammer zugebracht, wo Sie sich immer wieder ausruhen konnte, Zwischen den Pruefungen. Aber hier gab es kein Entrinnen, keine Pause. Mutlosigkeit stieg in Ihr auf, sollte Sie versagen. In Ihrem Geiste sah Sie sich schon angekettet. Die Angst vor dem ziehenden Schmerz der gestreckten Glieder liess Sie erschauern. Muehevoll kam Sie wieder auf die Beine, Sie wuerde es ihm zeigen, er wuerde Sie nicht bekommen, nicht vor Ablauf der Zeit. Diese Schande wollte Sie sich ersparen. Ihr alter Gebieter hat immer voller Stolz von Ihr erzaehlt, von ihrer Kraft zu leiden, Schmerzen und Pruefungen zu ertragen. Bisher hat Sie jede Pein voller Wuerde getragen und auch diesmal wollte Sie es schaffen. Es gab Ihr Kraft. Die Kraft, die Sie brauchte um wieder von den Stimmen wegzukommen.

Zwischen den Baeumen wurde es heller. Als Sie weiter lief, stand Sie unvermittelt am Waldrand. Vor Ihr eine weite Wiese, die an drei Seiten von dem Wald eingerahmt wurde. Gegenueber, schon nah am Horizont, sah Sie ein grosses Haus stehen. Es sah aus wie ein kleines Schloss. Vorsichtig schaute Sie sich nach Menschen um. Als Sie niemand sah, trat Sie in das hohe Gras der Wiese. Nach etwa 10 Meter liess Sie sich fallen. Das Gras kuehlte Ihre gepeinigte Haut. Sie blieb noch einen Moment liegen und genoss die Schonung der Haut. In den Wald wollte sie nicht mehr zurueck. Sie waelzte sich weiter auf die Wiese hinaus. Ein ploetzliches Rascheln liess Sie erschrecken. Sie duckte sich tief in das hohe Gras. Knapp neben Ihr war eine flache Mulde, in die Sie sich hinein rollte. Jetzt hatte Sie Gelegenheit nach der Ursache des Geraeusches zu sehen.

Am Waldrand stand eine Gestalt und schaute sich um. Es musste einer der Treiber sein. Reglos blieb Sie im Gras liegen und beobachtete den jungen Mann. Er hatte ein huebsches, ebenmaessiges Gesicht, mit suedlaendischen Zuegen. Auffaellig war der Nasenring, in dem sich die untergehende Sonne spiegelte. Der Ring war durch die Nasenscheidewand gezogen, ganz nach Art der alten roemischen Sklaven. Auch seine Kleidung erinnerte Sie daran. Er trug ein oberschenkellanges Hemd, das nur durch einen schmalen Guertel um die Hueften geteilt wurde. Es war aus einem durchsichtigen Stoff, vermutlich Chiffon, dachte Sie sich. Seine Schuhe konnte Sie nicht sehen, da diese durch das hohe Gras verdeckt wurden. Es haette Sie aber nicht gewundert, wenn es passende Sandalen mit Riemen gewesen waeren. Auch fuer Ihn war der Lauf durch den Wald kein Vergnuegen gewesen, die Haut seiner Oberarme war auch geroetet, nur nicht so schlimm wie Ihr Koerper. Er hatte die Haende frei in denen er eine Lederpeitsche trug. Der Gedanke von der Peitsche getroffen zu werden, liess Sie froesteln. Nach einer kurzer Zeit erschien eine zweite Gestalt am Waldrand, direkt neben der ersten. Der zweite haette ein Bruder des ersten sein koennen, nur das er etwas aelter war. Auch er trug dieselbe Kleidung und einen Ring in der Nase. Sie blieb weiter regungslos liegen. Ihre schmerzenden Gelenke erinnerten Sie an Ihre missliche Lage und an die hinter dem Ruecken gefesselten Haende.

Die beiden “roemischen” Sklaven blieben am Waldrand stehen und unterhielten sich leise. Die Zeit strich dahin, und wurde fuer Sie endlos. Das Atmen bereitete Ihr Schwierigkeiten, da Sie auf dem Bauch lag, ohne sich abstuetzen zu koennen. Sie wagte es nicht sich zu bewegen. Die Angst erwischt zu werden, liess Sie am ganzen Koerper zittern. Die Treiber setzten sich hin und ruhten sich aus. Sie fluchte in sich hinein, weil Sie jetzt reglos ausharren musste. Ihr Atem ging schwer, da Ihr Koerpergewicht auf den Brustkorb drueckte. Den Kopf im Gras liegend spuerte Sie den Schmerz Ihrer Gelenke.

Ein scharfer kurzer Pfiff liess Sie aufschrecken. Sie hob den Kopf und schaute nach der Herkunft. Als Sie in Richtung des Waldrandes blickte sah Sie das die beiden Sklaven in Ihre Richtung schauten. Fuer einen Moment trafen sich die Augen. Ein eisiger Schreck durchfuhr Sie. Wie gelaehmt sah Sie die beiden auf sich zukommen.

“Oh Gott” haemmerte es in Ihrem Kopf, als Sie versuchte auf die Beine zu kommen. Die gefesselten Arme verhinderten das Sie das Gleichgewicht wiederfand. Ehe Sie sich versah, waren die Sklaven bei Ihr. Sie konnte die Freude auf den Gesichtern erkennen. Waehrend der aeltere Sie festhielt, legte der juengere Ihr ein ledernes Halsband um, klingte eine Kette in den Ring und wickelte sich das andere Ende um das Handgelenk. Sie wurde wieder in Richtung des Waldes gezerrt. Die Angst liess Sie keinen klaren Gedanken fassen. “Nicht wieder in den Wald” dachte Sie nur, aber der Zug am Halsband war zu kraeftig und zog Sie weiter.

Ohne jede Ruecksicht zogen die Sklaven Sie in den Wald zurueck. Wieder trafen die spitzen Nadeln Ihre ungeschuetzte Haut. Traenen stiegen in Ihr auf. Wie in Trance stolperte Sie vorwaerts. Die beiden zogen Sie wie ein Stueck Vieh hinter sich her. Verzweiflung stieg in Ihr auf und Sie wollte sich einfach nur fallen lassen. Doch die beiden nahmen keine Ruecksicht. Erbarmunglos wurde Sie weiter durch den Wald gezerrt.

Sie kamen auf eine sehr kleine Lichtung. “Stop” das Wort liess Sie auf der Stelle innehalten. Ein kraeftiger Zug an der Kette zwang Sie nieder. Gehorsam ging Sie in die Knie. Eine Hand griff Sie in den Nacken und drueckte Sie weiter nach unten, bis Sie mit dem Gesicht im Waldboden und hochgerecktem Hintern auf den Knien lag. Sie wartete, die Sekunden verstrichen.

Eine Hand draengte sich fordernd zwischen Ihren Schenkeln. Instinktiv wollte Sie Ihre Beine zusammen pressen, aber ein kurzer fester Hieb mit der Peitsche belehrte Sie eines besseren. Willig oeffnete Sie die Schenkel. Die Hand wuehlte weiter in Ihrer feuchten Spalte. Ein Stoehnen kam ueber Ihre Lippen. Hart, fast brutal stiessen zwei Finger in Ihre feuchte Tiefe. Unwillkuerlich warf Sie den Kopf hoch, aber eine Hand drueckte ihn wieder in den Waldboden. Die Finger in Ihrer Spalte taten ein teuflisches Werk. Sie begann zu zucken und war auf dem schoenen Weg zu einem erloesenden Orgasmus, da wurden die Finger zurueckgezogen.

Man zerrte Sie wieder hoch. Unbefriedigt wurde Sie weiter durch den Tannenwald getrieben. Sie war der Erschoepfung nahe, wollte stehen bleiben, sich einfach fallen lassen. Doch ein Tritt beendete Ihre Wuensche und liess Sie in eine Tanne stolpern. Mit traenenerstickter Stimme schrie Sie auf. Wieder fuehlte Sie die Hand zwischen Ihren Beinen. Hart fordernd wurden Ihre Schenkel auseinander gedraengt. Wieder wurden die Finger in Ihren gequaelten Koerper gerammt.

Sie wurde an den Fuessen aus der Tanne gezogen. Ihre Haut stand in Flammen als die scharfen Nadeln ueber Ihre Haut schrammten. Doch mit dem Schmerz mischte sich die Erregung, die sich aus Ihrer Lustzone verbreitete. Als Sie auf dem Waldboden lag, spuerte Sie wie etwas hartes sich den Weg in Ihren Koerper bahnte. Einer der Sklaven hatte Sie genommen. Willig oeffnete Sie Ihre Beine, nahm den harten Schwanz ganz in sich auf. Sie schob Ihre Huefte dem Schwanz entgegen. Die Mischung aus Schmerz und Lust liess Sie in einen Taumel geraten. Explosionsartig kam Ihr Hoehepunkt. Wellen der Lust durchfluteten Ihren Koerper. Die harte Rute in Ihrem Unterleib begann zu zucken. Tief in Ihr pumpte er seinen Saft.

Ermattet lag Sie am Waldboden, zuviele Gefuehle nahmen Sie gefangen. Sie spuerte wie Ihre Schenkel wieder auseinander gedrueckt wurden. Wieder wurde Sie genommen, der zweite Sklave liess seine harte Maennlichkeit tief in Sie gleiten. Doch nach ein paar Stoessen zog er sich wieder zurueck, aber nur um Ihre Lenden zu nehmen. Sie wurde geoeffnet und aufgezwaengt. Sie schob sich ihm entgegen, liess Ihren Ringmuskel arbeiten. Kurz darauf verspuerte wieder das Zucken des Schwanzes, der sich tief in Ihr entlud.

Nach einer kurzen Ruhepause wurde Sie wieder an der Kette hochgezerrt. Es ging weiter durch den Wald, aber es war nur ein kurzes Stueck, dann standen Sie auf einem Waldweg. Ein kurzer Zug an der Kette liess Sie wieder in die Knie gehen. Mit halbgeoeffneten Schenkeln, wie Sie es von Ihrem alten Meister gelernt hatte ging Sie in Wartestellung.

Sie mussten nicht lange warten dann kam ein Wagen. Sie erkannte ihn sofort wieder. Es war der Wagen Ihres neuen Herrn, der jetzt vor den drei auf dem Waldweg hielt. Die Tuer ging auf und er stieg aus, kam langsam mit ruhigen Schritten auf Sie zu. Als er vor Ihr stand, schloss Sie die Augen und erwartete Ihre Strafe. Sie spuerte wie eine Hand Ihr sanft ueber den Kopf streichelte, Ihre Traenen beiseite strich. “Du warst tapfer, sehr tapfer” hoerte Sie seine tiefe ruhige Stimme “Du hast es geschafft, ich bin stolz auf dich”. Sie spuerte wie die Spannung von Ihr abfiel, Stolz erfuellte Sie. Ihre Fesseln wurden geloest und Sie wurde am Halsband zum Wagen gefuehrt. “Bringt Sie auf Ihr Zimmer und versorgt Sie bis morgen” hoerte Sie noch seine Stimme durch die Nebelwand Ihrer Sinne “Und nun zu Euch, 13 Minuten zu lang, Ihr wisst was das bedeutet???” Dann wurde Sie in den Fond des Wagen geschoben, Sie glitt auf das kuehle Leder des Sitzes und sackte vor Erschoepfung zusammen.

Posted on März - 18 - 2010

Der Fremdenfuerer

Kennt ihr Linderhof? Es ist eins der prunkvollsten Lustschloesser Ludwigs II. von Bayern, und ich habe jeden Tag sechs Fuehrungen in drei Sprachen durch die Raeume gemacht. Doch nichts ist mir so in Erinnerung geblieben wie das grosse Bett des Koenigs.

Waehrend ich manche aeltere Dame dabei ertappt habe, wie sie heimlich die erogenen Zonen der Rokokoengel streichelte und vielleicht an ihre Jugendliebe dachte, blieben die Jungen meistens fasziniert, neidisch und erregt vor dem Baldachinbett stehen.

Was fuer ein grosser Anspruch an so einen kleinen Mann. Aber wer wuerde nicht einmal im Bett gern der Koenig sein? “Darf ich meinen Freund mal darin fotografieren?” “Sooft koennen wir die Waesche nicht wechseln”, machte ich immer den gleichen Scherz. “Ausser mir duerfen Sie hier nichts anfassen. Hier, meine Damen und Herren, sehen Sie die ganze Pracht, in der Ludwig seine einsamen Naechte auf Schloss Linderhof verbrachte…”

“Hatte er denn keine Maetressen?” zischte mir eine aeltere Dame hinter vorgehaltener Hand zu.

“Nein. Er liebte nur sich selber.”

“Ach”, murmelte die Dame. “Genau wie mein Mann.” Sie warf ihrem Begleiter einen vorwurfsvollen Blick zu, und ich dirigierte die ruhelose Meute ins naechste Gemach.

“Koenig Ludwig hatte, wie sie vielleicht wissen, zwei Lieblingsvoegel. Einer davon war der Pfau.”

Irgend jemand lachte hellauf. Und ich sah ein Maedchen, das mich mit wunderschoenen grossen Augen frech anstrahlte.

“Und das andere Voegelchen?”

Alle Umstehenden blickten uns beide an. Ich fuehlte mich ploetzlich wie nackt. Ich muss knallrot geworden sein. Unsicherheit gepaart mit Wut packten mich.

“Ich weiss nicht, was Sie erwarten. Aber der andere Vogel ist der Schwan”, antwortete ich hart und aergerte mich, dass ich mich von ihr hatte fuer Sekunden aus der Fassung bringen lassen. Dann fuhr ich zoegernd fort:

“Was Sie hier sehen, meine Damen und Herren, ist das Klavier, das Ludwig fuer Wagner geschnitzt hat…”

Diesmal lachten fast alle.

“Sie sind ja ganz durcheinander.” Jemand legte mir beruhigend die Hand auf die Schulter.

“…hat anfertigen lassen”, verbesserte ich mich und war voellig aus dem Konzept gebracht. Als wir den letzten Raum mit der chinesischen Vasensammlung erreichten, bekam ich kein Wort mehr heraus. Und eins glaubte ich zu wissen. An allem war das Maedchen schuld.

“Danke…danke…vielen Dank”, stammelte ich monoton, als die Trinkgelder in meine aufgehaltene Hand prasselten. Da ich mein Studium damit finanzierte, pflegte ich mitzuzaehlen. Sieben Mark…neun Mark…das Maedchen war noch nicht vorbeigekommen. Ich hatte mir Rache geschworen…zehn Mark. Eine Frau streifte mich mit ihrem drallen Dirndl, sah mir tief in die Augen und drueckte mir ein Fuenfmarkstueck in die Hand.

“Schade, dass ein so sympathischer Mann nichts besseres findet”, hauchte sie.

“Ja”, sagte ich, und mein Blick suchte nach dem Maedchen. Dann entfernten sich die Schritte der Gruppe. Der Liebesschrei eines Pfaus drang aus dem Park, und eine kuehlende Erleichterung perlte mir von den Schultern, wie ein Schauer. Es ist die letzte Tour gewesen. Feierabend. Doch in der folgenden Stille geht mir auf, dass das Maedchen nicht vorbeigekommen sein kann. Sie muss noch im Schloss sein. Mein Gott, in einer Viertelstunde wird der Park zugemacht! Ich schliesse leise die Tuer von innen und gehe die Treppe wieder hinauf. Die Schatten der hohen Baeume draussen liegen auf den Fensterscheiben. Es ist fast dunkel hier drinnen. Wie auf natuerlich gewachsenen Stalagmiten stehen die wertvollen chinesischen Vasen auf den Podesten und schimmern im letzten Tageslicht, als waeren sie von innen erleuchtet. Irgendwo hoere ich heftiges Atmen.

“Hallo!”

Niemand antwortet.

“Ist da noch wer?” sage ich und habe mit einemmal Angst vor meiner eigenen Stimme. Da drueben ist das Geraeusch. Wie ein Lachen. Ich mache zwei Schritte nach vorn. Eine Gestalt stuerzt aus dem Dunkel eines japanischen Wandschirms. Blitzschnell werfe ich mich auf den Schatten. Ein halbunterdrueckter Schrei, und sie zappelt unter mir. Ihre Schenkel sind gespreizt, und sie tritt mit ihren spitzen Schuhen nach mir. Ich taste mich ueber ihren bebenden Koerper nach oben und druecke ihr Gesicht auf den Boden.

“Der andere Vogel ist der Schwan”, sage ich.

“Fasst man so eine Dame an!” zischt sie und will in meine Hand beissen.

“Klaut eine Dame chinesische Vasen?” frage ich. Geschmack hat sie. Sie hat ein Prachtstueck in der Hand. Han-Dynastie. Zweihundert vor Christus. So ein Ding kriegt man auf keiner Auktion. “Das ist Diebstahl. So was kann mich den Job kosten. Geben sie her!”

“Lassen sie mich erst mal los!”

Ich lasse sie los. Sie steht auf. Unter den Schatten ihrer Augen gluehen die Wangen. Ihre breiten, hochgezogenen Lippen sind selbstbewusst. “Wenn’s Ihrem kleine Image dient”, sagt sie, laesst ihre Schuhe auf den Teppich gleiten, steigt auf einen der Rokokostuehle, stellt die Vase zurueck und kommt mit einem zerstoererischen Laecheln auf mich zu.

“So ein Job wuerde mich ankotzen.”

“Nur dass ich damit mein Studium finanzieren muss”, sage ich.

“Und was studierst du?”

“Medizin…Chirurgie…”

“Sag ruhig Metzger. Das sind alles Verbrecher. Soll ich dir mal was zeigen?”

Sie knoepft behutsam ihre Chiffonbluse auf, und mir wird beim Anblick ihres Koerpers ganz flau in den Knien.

“Hoer mal, du sollst dich nicht ausziehen, sondern hier abziehen.”

“Nur eine Kleinigkeit.”

“Und das nennst du Kleinigkeit”, sage ich tonlos, als sie meine Hand nimmt und zu ihrem Bauch fuehrt. “Das geht ein bisschen weit. Ich bin…”

“Ich auch”, sagt sie. Und als ob zehntausend Volt von ihr auf mich ueberspringen, spuere ich ihr gluehendes Fleisch knapp ueber den Hueften und eine breite Narbe.

“Das hat so ein Typ wie du gemacht. Doktor Schulz, links der Isar. Ich kann keinen Bikini mehr tragen, und bei Foehn ziehts mir bis in die Fuesse. Jetzt weisst du, warum Chirurgen Metzger sind.

Der hat mich richtig verstuemmelt.”

“Aber ich bin ganz anders”, sage ich und will sie an mich ziehen. Aber sie stoesst mich weg.

“So anders auch nicht. Knoepf mal wieder zu!”

Meine Haende zittern. Sie hat mich zum zweitenmal erniedrigt. Aber in drei Minuten werde ich sie nie wiedersehen. Drueben vom Eingang kommt das Sirenensignal.

“Was ist das?” sagt sie.

“Jetzt geht das Tor zu. Wir kommen hier nie wieder raus”, sage ich grinsend.

“Wir sind gefangen. Und zwar fuer eine ganze Nacht.”

Einen Augenblick starrt sie mich an, als ueberlege sie heftig. Dann sagt sie: “Dann schlaf ich bei Ludwig!”

Mit leicht ausschwingenden Hueften schiebt sie an mir vorbei, dreht sich nochmal um und sagt: “Bei der Wohnungsnot finde ich es sowieso unmoeglich, dass der Typ hier ganz alleine haust.”

Ihr duerft mich nicht fuer triebhaft halten. Aber ich hatte eine gewisse Verantwortung. Ich musste ihr folgen. Was kann in so einem Schloss alles passieren. Und ich hatte nicht ganz unrecht. Denn vor dem Baldachinbett laesst sie ihre Chiffonbluse fallen.

“Hoer mal, hier steht alles unter Denkmalschutz”, sage ich.

“Denk mal!” sagt sie. “Das ist mir voellig egal. Schliesslich hast du mich hier eingesperrt. Und ich wollte schon immer in einem Schloss schlafen.” Sie zieht ihren BH aus, laesst den Rock fallen, setzt sich auf den Rand von Ludwigs Bett, als waere es ihr eigenes, und steckt sich eine Zigarette in den Mund. Mir fehlen die Worte. Alles ist so verwirrend, dass ich am ganzen Koerper zittere.

“Hat er eigentlich nie mit Lola Montez hier gepennt?” fragt sie und legt auch noch den Rest ab.

“Uebrigens bist du ungebildet”, sage ich. “Das war Ludwig I.”

“Und was war mit Sissy?”

“Nicht einmal mit ihrer Schwester hat er was gehabt”, sage ich. “Du hast wirklich keine Ahnung.”

“Das wollte ich nur wissen. Dann bin ich naemlich die erste Frau, die hier schlaeft”, sagt sie und raekelt sich wohlig auf dem Samt. “Das ist ja ein Super bett! Hast du mal Feuer?”

“Bist du verrueckt! Hier ist alles aus Holz”, schreie ich, weil meine Geduld endgueltig reisst, springe ueber den Kordon aus blauer Samtkordel und packe sie an den Schultern. “Das ganze Schloss brennt ab.”

“Findest du es denn schoen?” fragt sie laechelnd, und erst jetzt merke ich, dass wir aufeinanderliegen. Ihr Atem streift mein Gesicht. Ihr Koerper glueht an meinem. Ohne das einer etwas sagt, wachsen wir uns langsam entgegen. Ich werfe mein Hemd weg, hoere die Guertelschnalle herunterpoltern. Ihr kleiner atmender Bauch ist unter mir, hebt und senkt sich, wie eine Welle, die irgendwo aus dem Dunkel kommt. Ihre Lippen fangen an, mit meinen zu spielen. Feucht und hungrig. Ihr Koerper traegt mich ploetzlich empor, dass ich fast schreien moechte vor Glueck. Dann bricht sie auseinander. Die Welle. Ich versinke in ihr. Seufzend wirft sie immer wieder den Kopf zurueck. Ihre Lippen sind aufeinandergebissen. Bis sie sagt:

“So’n Hoehepunkt hat Ludwig sicher nie gehabt!”

Ich bin richtig stolz.

“Tee oder Kaffee”, sagt irgendwann eine sanfte Stimme an meinem Ohr. Ich fahre hoch. Das viele Licht blendet meine Augen. Wo bin ich? Schloss Linderhof.

“Mein Gott! Wir sind wahnsinnig”, sage ich und springe auf. “Mein Job, mein Studium, alles laeuft mir davon.”

Unten hoere ich die Stimmen der ersten Schlossbesucher. “Du musst los.

Verschwinden. Verstehst du?” sage ich zu ihr.

“Ach so einer bist du”, sagt sie und nimmt mit spitzen Fingern meine Hose von ihrem Rock.

“Du hast ja keine Ahnung, wie ich bin”, sage ich und kuesse sie fluechtig. “Also nachts bist du netter als morgens”, sagt sie. Ich stuerze nach unten, schliesse die Tuer auf und starre in fuenfzig Gesichter, die so aussehen, wie ich mich fuehle. Furchtbar.

“Meine Damen und Herren, wir befinden uns nun in Schloss Linderhof…”, beginne ich meinen Text. “Es wurde in den Jahren 1870 bis 1878 von Dollmann erbaut.” In diesem Augenblick hoere ich ihre spitzen Absaetze die Treppe herunterkommen und versuche, die Blicke der Besucher abzulenken. “Wenn Sie hier an die Decke der Vorhalle schauen, sehen Sie einen einmaligen Luester. Er wurde von sieben Frauen in drei Jahren Handarbeit…”

“Ciao!” sagt eine Stimme hinter mir, und niemand achtet mehr auf den Leuchter. Sie rauscht mit einem Laecheln vorbei, und ihre Flaschenabsaetze schaukeln ueber den Kies.

“Ruf mich mal an!” sage ich, aber als sie ihre Haare in den Nacken wirft und davonrennt, faellt mir ein, dass sie gar nicht weiss, wie ich heisse.

“Ist die noch von gestern hier?” fragt ein junger Mann hoehnisch, als koenne ihm so was nie passieren.

“Nein, die ist original aus der Zeit”, sage ich. Es ist alles Routine in meinem Beruf. “Hier, meine Damen und Herren, sehen sie das Bett, in dem Ludwig seine einsamen Naechte von Linderhof verbrachte…”

“Da liegt ja noch sein BH”, sagte jemand.

Mir wird abwechselnd heiss und kalt. Auf dem Hocker neben dem Baldachinbett liegt wirklich ein kleines weisses Buendel. Wie eine Entweihung dieser heiligen Staetten. Und im letzten Raum erfahre ich auch, warum sie es so eilig gehabt hat. Die Vase fehlt. Sie hat sie also doch mitgenommen. Die ganze Nacht lang hat sie mich nur zum Narren gehalten. Mit einemmal fange ich an, sie endgueltig zu hassen. Ueber Ludwig II. gibt es ganze Buecher. Von ihr wusste ich nur, dass irgendein Doktor Schulz sie irgendwann einmal am Blinddarm operiert hatte. Und zwar schlecht. Moment mal! Wir leben ja nicht mehr in der ausschweifenden Zeit bayerischer Koenige, sondern in einem Zeitalter, wo jeder Blinddarm gespeichert ist. Und schliesslich war ich Mediziner. Nach zwei Tagen wusste ich, wie sie hiess, wo sie wohnte und welche Kinderkrankheiten sie gehabt hatte – Alle.

“Stoere ich?” sagte ich, als sie mir im duesteren Treppenhaus einer Schwabinger Mietsvilla aufmachte und ich in der Tuer nur ihre Silhouette erkennen konnte. Trotzdem muss sie gedacht haben, ich sei ein Geist.

“Ja”, antwortete sie und strich sich nervoes durch die Haare.

“Ich wollte dir auch nur sagen, dass sie mich rausgeschmissen haben.”

“Was?” Sie oeffnete die Tuer etwas weiter. “Komm rein! Sie haben…wegen der..”

“Vase”, sagte ich und sah jetzt, dass sie leichenblass war. Dann sassen wir uns stumm eine Weile im Wohnzimmer gegenueber. Bis ich sagte: “Wo ist sie?”

“Wer?”

“Die Vase.”

“Dann komm!”

Sie ging vor mir her, oeffnete eine Tuer, und ich prallte aus ihrem Schlafzimmer zurueck.

“Du bist wahnsinnig!”

In den hundert kleinen Borden ueber und neben ihrem Bett standen Bronzen, Miniaturen, Sammeltassen, Marmorbruchstuecke aus Tempeln, Reliefs, Tanagrafiguren, wertvolles Silber. Ich konnte gar nicht so schnell kucken. Und mitten darunter die Vase aus Linderhof.

“Das bin ich”, antwortete sie.

“Bei dir muss frueher was schiefgelaufen sein”, sagte ich.

“Souvenirs, Souvenirs…”, antwortete sie laechelnd und trat so dicht an mich heran, dass ich den Duft ihres Koerpers spueren konnte.

“So’n Hobby von mir. – Deswegen wollte ich dich nicht wiedersehen. Es gibt eigentlich nur etwas, auf das ich noch mehr abfahre.”

“Und was?”

“Das!” sagte sie und zog mich ueber sich aufs Bett. Ich konnte mich nicht wehren. Wir fielen sprach- und atemlos uebereinander her, als wuerden wir jetzt erst unsere Koerper entdecken. Sie wehrte sich und verschlang mich zugleich, seufzte vor Glueck und vor Schmerz, bis ich sie ganz hatte. Bis alles aus ihr herausbrach und sich wieder die wilde Welle unter mir auftat, die mich einem dunklen unbekannten Gestade zutrieb. An dem ich erschoepft liegenblieb. Damals kam mir der Gedanke, ich koenne sie retten.

“Tee oder Kaffee?” weckte mich ihre Stimme aus einem schweren Traum.

“Gib sie zurueck!” sagte ich.

“Wen?” fluesterte sie scheinheilig.

“Die Vase.”

“Aber die ist meine einzige Erinnerung an dich.”

“Dann muss ich wohl hierbleiben”, sagte ich und blieb einfach in ihrer Wohnung. Zwei Jahre.

Heute sind wir laengst verheiratet. Geheilt habe ich sie noch nicht. Auf der Hochzeitsreise musste ihr dauernd Andenken aus der Handtasche holen und sie den Eigentuemern wiedergeben. Es gibt kaum einen Ladenbesitzer oder Museums direktor, bei dem ich mich nicht schon persoenlich fuer Petra entschuldigt haette. Trotzdem habe ich noch Hoffnung. Wenn wir eines Tages Kinder haben werden.