Posted on Oktober - 23 - 2013

Maenner

Wie so oft wollte ich an diesem Freitag Abend mal wieder ins Ku-Dorf. Meine Freundin Steffi war schon seit dem Nachmittag bei mir. Wir haben uns ueber die neusten Geruechte unterhalten, die so ueber unsere “Freunde” im Umlauf waren. Haben die neusten Platten gehoert und uns Sachen fuer den Abend raus gelegt. Das hat wohl die meiste Zeit in Anspruch genommen, denn wir haben erst alle Sachen ausprobiert, bevor wir uns entschieden hatten. Alles in allem hatten wir einen lustigen Nachmittag.

So gegen sechs, machten wir uns dann fertig. Wir gingen gemeinsam duschen. Das hatten wir schon oeffters gemacht, aber an diesem Abend war es doch anders. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei berueherten wir auch die Koerperteile des anderen, die wir sonst nie beruehrt hatten. Also die Brueste, den Po und die Schamhaare. Steffi wurde dann noch etwas intimer. Sanft streichelte sie mir mit ihrem Zeigefinger durch die Schamlippen. Ein leises Stoehnen entrann meinen Lippen. Dann steckte sie mir zwei ihrer Finger zwichen meine Schamlippen und in meine Muschi. Mein schleimiger Saft rann an ihren Fingern herunter. Das Wasser prasselte auf unsere Koerper. Es war ein tolles Gefuehl.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns lachend an. Dann machten wir uns auf den Weg. Am Leopoltplatz trafen wir dann noch Micha und Dirk, die zur Zeit unsere staendigen Begleiter waren. Auch wenn ich mit Dirk nicht sonderlich gut klar kam. Aber das war auch nicht so wichtig, denn er war ja Steffis Freund. In der U-Bahn alberten wir wie immer herum. Die Leute schauten uns etwas verwirrt an. Als wir am Ku-Damm angekommen waren trafen wir auch noch Lena und Gunnar, die beide etwas doof waren, aber immer recht locker das Geld inden Taschen hatten. Also wurden sie zwar nur ausgenutzt, aber sie hatten ja selber Schuld, was liessen sie sich auchausnutzen.

Alle zusammen gingen wir dann ins Ku-Dorf. Als wir dann dort ankamen,war es schon recht voll auf der Treppe. (anm.v. Autor: das passiert heute nicht mehr… grins) Wir begruessten die Leute die wir so kannten und schwatzten laut herum, bis die Tuer endlich um 20.00 Uhr geoeffnet wurde. Wir gingen hinein und besetzten unseren Stammplatz um den Bierbrunnen herum. Die beiden Maenner hinter der Bar begruessten uns recht freundlich, denn sie kannten die meisten von uns ja schon. Nach und nach wurde es immer voller und es kamen auch noch einige, die jeden Freitag da waren und die wir kannten. Wir wurden eine grosse Gruppe und hatten viel Spass. Die Zeit verging wie im Fluge. Ploetzlich hatte ich das Gefuehl beobachtet zu werden. Vorsichtig schaute ich mich um und entdeckte gegenueber von mir zwei Maenner die mich musterten. Langsam sah ich mich um, ob vielleicht ein anderes Maedchen hinter mir stand, welches mehr Aufmerksamkeit verdient haette. Aber hinter mir stand keiner weiter. Also sah ich wieder zu den Beiden herueber. Sie sahen gar nicht so uebel aus. der eine war ca. 185 cm gross und der Andere ca. 180 cm. Jetzt laechelte der Kleinere zu mir herueber. Dann rief er einen der Barmaenner zu sich und sagte ihm etwas. Er drehte sich um undkam zu mir herueber.

“Caro, der Kerl da drueben will dich zu nem Bier einladenund ich soll dich fragen ob du es nehmen wuerdest.”

Er hatte ein verschmitztes Lachen auf den Lippen, drehte sich wieder um und ging zu den Beiden zurueck. Eigendlich wollte ich es ja Steffi erzaehlen, aber sie war mal wieder mit Dirk am knutschen. Ploetzlich stand der groessere von den Beiden hinter mir.

“Marc fragt, ob du nicht ein Bier mit uns trinken moechtest.”

Er sah mich fragend an.

“Warum auch nicht. Und wie heisst du?”

“Ich bin Rick, ich bin der Cousin von Marc. Der ist ein bisschen schuechtern. Deshalb musste ich dich fragen. Hast du ‘nen festen Freund?”

Verschmitzt sah er mich an. Er nahm meinen Arm und zog mich vom Barhocker. Dann gingen wir um den Brunnen rum zu seinem Cousin. Ein tolles Gesicht hat er – war mein erster Gedanke. Er hatte wundervolle dunkle Augen, dunkle kurze Haare und hatte einen Ohring im rechten Ohr.

“Hi Marc, ich bin Caro.”

Ich laechelte ihn an und er laechelte zurueck. “Hey Caro, wo hast du Micha gelassen?”

Steffi stand ploetzlich hinter mir und musterte Rick und Marc.

“Weiss nicht, ich bin ja nicht sein Kindermaedchen. Der wird schon wieder auftauchen. Das sind Marc und Rick.”

“Hi, na gut. Kommst du dann wieder zu uns?”

“Ne, ich unterhalte mich dann noch ne weile hier.”

Steffi drehte sich wieder um und ging zu den anderen herueber.

Wir unterhielten uns ueber alles moegliche und lachten viel. Wir waren ausgelassen und tranken eine Menge Bier. Es war seit langem mal wieder ein toller Abend. Wir wurden immer ausgelassener. Ploetzlich hatte ich dann die Lippen von Marc auf meinen Lippen und es war ein toller, gefuehlvoller Kuss.

In mir kribbelte es so stark, wie es schon lange nicht mehr.

Also liess ich es mir gefallen. Marc’s Haende waren ploetzlich ueberall und auch das liess ich geschehen. Es war ein tolles Gefuehl. Nach einer ganzen Weile liessen wir voneinander und sahen uns tief in die Augen. Dann stand Marc auf und entschuldigte sich und ging Richtung Toiletten. Rick sah mich an und schmunzelte.

“Mensch, es hat Marc schwer erwischt. So kenne ich den ja garn icht. Was ist eigendlich an ihm, was ich nicht habe?”

“Ich weiss nicht, vielleicht liegt es ja daran, das er erst einen auf schuechtern macht, und dann zum Angriff ueber geht.”

Ich musste bei meinen eigenen Worten laecheln. Doch es war ja auch die Wahrheit. Er hatte einfach etwas an sich, wo ich nicht wiederstehen konnte. Als ich warme Haende auf meinem Gesicht spuerte wusste ich das es Marc war. Ich drehte mich um und kuesste ihn auf die Lippen. Er schlang die Arme um mich und wir kuessten uns sehr lange. Nach einer Weile loesten wir uns voneinander, sahen uns lange ins Gesicht, standen auf und liessen Rick einfach sitzen. Wir liessen uns an der Kasse einen Stempel geben und verliesen Arm in Arm den Keller. Wir gingen zum Parkhaus und dann in den zweiten Stock zu seinem Auto. Er schloss mir die Beifahrerseite auf und ich lies mich in den Sitz gleiten. Er schloss die Tuer hinter mir, ging dann zu seiner Seite und stieg ein. Er schaltete das Radio ein, legte eine Cassette mit Schmusemusik ein und nahm mich in den Arm.

Wir kuessten uns sehr lange und intensiv. Seine linke Hand lies er unter meinen Pulli gleiten und streichelte sanft meine Brueste. Er nahm meine Nippel zwichen Daumen und Zeigefingerund drueckte sanft zu. Mit seinen Lippen wanderte zu dem Stueck Haut, welches frei lag, weil er meinen Pulli etwas hoch gezogen hatte. Er kuesste meine Haut und zog mir den Pulli langsam aus. Mit seiner Zunge gleitete er bis zu meiner Brust, nahm meine Nippel in den Mund und saugte vorsichtig daran. Mir wurde ganz anders zumute. Es war ein tolles Gefuehl. Nun glitt seine rechte Hand zu meiner Hose. Er oefnete den Reisverschluss und lies seine Hand in meiner Hose verschwinden. Da ich eine sehr enge Jeans anhatte hatte ich auf einen Slip verzichtet.

Er sah mich etwas erstaunt an machte aber weiter. Er strich mit seinem Zeigefinger durch meine Schamlippen und steckte seinen Finger in meine Muschi. Er zog den Finger wieder heraus und leckte sich seinen Finger genuesslich ab.Jetzt konnte auch ich nicht mehr an mich halten, ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien herunter und legte seinen steifen Penis frei. Ich nahm seinen Penis in meine Hand und rieb erst vorsichtig, dann etwas staerker an seinem Schwanz. Er kam ziemlich schnell zu seinem Hoehepunkt, da er echt geil auf mich war. Als es ihm kam nahm ich seinen Schwanz schnell in den Mund und schluckte seinen Samen genuesslich herunter. Als ich ihm auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesogen hatte liess ich von ihm ab und zog mir die Hose wieder an.

“Komm, lass uns wieder zu deinem Cousin und meinen Freunden gehen. Die werden uns schon vermissen.”

Wir verliessen Arm in Arm die Garage und gingen zurueck ins Dorf. Steffi kam mir ganz aufgeloest entgegen. “Wo warst du denn so lange? Ich habe dich schon ueberall gesucht. Dirk will endlich mit mir schlafen, und wir wollen jetzt gehen, aber ich wollte doch bei dir schlafen. Macht es dir was aus?”

Bittend sah sie mich an. Ich schuettelte mit dem Kopf und sie fiel mir um den Hals. Als sie sich bedankt hatte und wieder weg war sah ich Marc an.

“Sag, willst du nicht mit zu mir kommen? Meine Eltern sind im Urlaub und ich bin alleine.”

Ich bemerkte sein zoegern und konnte mir denken, das er bedenken hatte wegen seinem Cousin.

“Hm, weisst du, ich wuerde dich ja gerne mal was fragen. Aber irgendwie traue ich mich nicht so recht. Hm, egal! – Sag hast du schon mal mit zwei Maennern, ich meine… ”

Ich fand es so niedlich, wie er leicht rot wurde und musste lachen.

“Weisst du, ich wollte schon immer mal mit zwei Maennern gleichzeitig schlafen. Aber bis jetzt fehlte mir die Gelegenheit. Meinst du dein Cousin ist damit einverstanden?”

Er war damit einverstanden. Und somit verliessen wir gemeinsam das Ku-Dorf und fuhren in dem Wagen von Marc zu mir nach Hause.

Ich wohnte mit meinen Eltern in einem Haus im Norden von Berlin und somit dauerte die Autofahrt etwas laenger. Als wir dort angekommen sind, gingen wir durch den Keller ins Haus, da mein Zimmer sich im Keller befand. Das Zimmer war recht gross obwohl viele Moebel darin standen. (ein Bett, grosser Kleiderschrank, eine Sitzecke und ein grosser alter Schreibtisch) Ich ging noch was zum trinken holen und als ich zurueck kam waren Rick und Marc schon dabei sich gegenseitig in Stimmung zu bringen. Als ich eintrat liessen sie voneinander ab und wanten sich mir zu. Sie setzten mich auf den Schreibtisch und zogen mich ganz langsam aus. Rick und Marc waren ja schon ausgezogen. Als ich dann nackt vor ihnen sass, kamen mir doch leichte bedenken, denn ich kannte beide ja eigendlich ueberhaupt nicht. Aber die bedenken verwarf ich ziemlich schnell wieder.

Marc streichelte mir meine Brueste und kuesste mich lang und intensiv. Werenddessen beschaeftigte sich Rick mit meinem untern Teil des Koerpers. Er liess seine Lippen durch meine Schamlippen gleiten und steckte zwei seiner Finger in meine Spalte. Nun setzte Marc sich Rittlings auf mein Gesicht und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und liess meine Zunge mit seinem Penis spielen. Es war ein tolles Gefuehl von zwei Maennern gleichzeitig verwoehnt zu werden und dabei auch einen verwoehnen zu koennen. Nachdem Marc in meinen Mund gespritzt hatte, stieg er von mir herunter und Rick kam dran. Marc bearbeitete derweil seinen Schwanz von neuem und als dieser wieder steif war winkelte er mir die Beine staerker an und steckte mir seinen Schwanz in meine Spalte. Es war ein irres Gefuehl. Waerend Marc mich von vorne fickte holte sich Rick selbst einen runter und spritzte in dem Moment wo Marc kam auf meinen Bauch. Erschoepft setzten sich beide ersteinmal auf den Boden. Mir war auch schon ganz anders. Ich bin in der Zeit wohl fuenf oder sechs mal gekommen. Und musste erst einmal tief durchatmen.

Eigendlich dachte ich ja, das es das war, aber ich hatte mich getaeuscht. Als Rick wieder etwas bei Atem war, kam er wieder hoch und kuesste mich sehr wild. Er streichelte dabei ueber meine Schamhaare und liess seine Finger in meiner Vagina verschwinden. Er wanderte mit seiner Zunge ueber meinen Koerper und war so unsagbar sanft. Als ich schon wieder am kommen war, merkte ich, das Marc schon wieder bei uns war. Rick nahm seinen Finger aus meiner Scheide und beide zogen mich hoch.

Rick setzte sich auf den Schreibtischstuhl und Marc setzte mich auf Ricks Schoss. Der Schwanz von Rick drueckte gegen mein Arschloch und drang dann tief in mich ein. Ein leiser Schmerzensschrei entrann meiner Kehle, da ich sowas noch nie gemacht hatte. Als der Schwanz von Rick tief in mir umfasste er mit beiden Armen je einen Oberschnekel von mir und stand auf. Marc trat vor mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Das war ein heisses Gefuehl. Beide fickten mich gleichzeitig von vorne und von hinten. Etwas einzigartiges fuehlte ich in mir. Als Rick und Marc dann gleichzeitig kamen. Bruellte ich mir fast die Kehle aus dem Hals. Es war einfach einzigartig.

Marc und Rick sind dann gegangen. Spaeter fiel mir auf, das mir weder Marc noch Rick ihre Adresse gegeben hatten. Sollte ich mal wieder nur ausgenutzt worden sein? Egal es war einfach nur spitze.

Posted on Oktober - 23 - 2013

Lillian

Ich war achtzehneinhalb, als ich das erstemal vor seiner Praxis stand und krampfhaft auf den Zettel mit seiner Adresse starrte, den Brita mir gegeben hatte. Nervoes und schuechtern klingelte ich. Fast hoffte ich er haette unsere Verabredung vergessen. Angezogen wirke ich ziemlich duenn und zierlich. Mein Haar ist sehr blond, fast weiss, und ich trage es fast so kurz wie ein Junge. (Das wirkt auf manche Maenner sehr erotisch. ) Aber wenn ich mich ausziehe, kommt wirklich keiner auf die Idee, mich fuer einen Jungen zu halten. Denn obwohl ich schlank bin, habe ich einen ungewoehnlich rundes und geschmeidiges Hinterteil. Ich habe breite Hueften und einen Verhaeltnismaessig grossen Busen, der nach oben zu zeigen scheint. Dabei sind meine Brueste in Wirklichkeit leicht nach aussen gerichtet und haben huebsche, rosige Warzen mit reizvollen Knospen. Ich brauche sie nur ein bisschen zu reiben, und sie werden gross und steif in null-Komma-nichts. Ich nehme sie einfach in den Mund, lecke und sauge ein wenig daran. Diesen Trick, den ich schon mit fuenfzehn oder sechzehn gelernt habe, fand ich so toll, dass ich ihn seitdem immer wieder ausprobiert habe. Und das mag ein Grund dafuer sein, dass meine Brueste so prall geworden sind und sich so praechtig entwickelt haben. Ich weiss es nicht. Natuerlich sind mir im Laufe der Zeit auch noch ein paar andere Sachen eingefallen, die ich mit mir anstellen konnte, wenn ich allein im Badezimmer oder im Bett lag. Aber das war noch viel frueher, ich glaube, damals war ich ungefaehr zwoelf oder dreizehn. Brita und ich waren Klassenkameradinnen. Aber lange Zeit konnte wir uns nicht ausstehen. Mittlerweile weiss ich auch, warum ich sie nicht mochte: Erstens wirkte sie eigentuemlich anziehend auf Jungen, und zweitens sah sie beim Duschen nach den Turnstunden wirklich phantastisch aus. Sie war ein bisschen kraeftiger und runder als ich, dabei in der Taillie schlank wie eine Gerte, und ihr perfekter, gerader Ruecken schien wie ein Baumstamm aus ihren Hueften zu wachsen. Wir bespritzten uns bei jeder Gelegenheit mit kaltem Wasser. Irgendwie mochte ich Brita und verabscheute sie zugleich. Richtige Freundinnen wurden wir erst etwa ein Jahr bevor sie mich in Dr.Petersons Sprechstunde schickte. Damit tat sie etwas fuer mich, das mir mehr bedeuten sollte als alles, was sie mir bis dahin beigebracht hatte. Unsere Freundschaft begann mit einer ausgewachsenen, todernsten Pruegelei mit Kratzen, Haareziehen und Boxhieben. Brita war stark und tat mir weh, aber irgendwie hatte ich Vergnuegen an der Rauferei, und sei es auch nur deshalb, weil wir uns dabei so nahe kamen.

Das Ganze passierte auf einem Klassenausflug. Unsere Lehrerin musste uns trennen und zur Versoehnug zwingen. Sie ordnete sogar an, dass wir in der folgenden Nacht zum Beweis unserer Freundschaft in einem Zimmer schliefen. Aus Wut darueber mussten wir beide heulen, aber weil die anderen alle ueber uns lachten, taten wir so, als haetten wir uns wirklich wieder vertragen. Nur um ihnen den Spass zu verderben. Natuerlich kannte die Lehrerin den Grund unserer Auseinandersetzung nicht. Sie dachte, wir haetten uns nur gekabbelt, aber das ganze hatte eine tiefere Ursache. Ich erinnere mich, dass ich es mochte und zugleich auch wieder nicht mochte, wenn ich mir als Kind von meiner Mutter ein Klistier machen lassen musste.

Ähnliche Empfindungen hatte ich in bezug auf Brita. Damals besprach ich manchmal mit meinen Freundinnen ein Problem, das mir Kummer machte, naehmlich dass es bei mir nie richtig lief, wenn ich mit einem Jungen zusammen war. Ich hatte nie einen Orgasmus, und es war wirklich graesslich, weil ich oft, wenn ich mit jemanden schlief, ganz erhitzt, erregt und auf dem richtigen Weg war aber immer wenn ich das Gefuehl hatte, dass unter meiner Taillie alles wegzulaufen begann, immer wenn ich ausser mir geriet und mir sagte: “Jetzt! Jetzt kommt es!” dann wurde irgend etwas einfach abgeschaltet, und die ganze Chose war beendet. Wenn ich spuerte, wie der Junge in mir groesser und groesser wurde, wie sich seine Muskeln spannten, und er stoehnend, schreiend oder seufzend hart wie ein Felsen, dann wurde ich kalt und dachte:Jetzt steht alles in dir still. Dann konnte ich die Traenen nicht zurueckhalten, und wenn er sich schliesslich aus mir zurueckzog, dann lag ich da und hatte an allem kein bisschen Spass gehabt. Mir war deshalb erbaermlich zumute, und ich wurde ganz verbiestert. Tatsaechlich machte mir etwas anderes viel mehr Spass ich meine: die Jungen soweit wie moeglich anzuheizen. Es machte mir einfach mehr Freude, mich mit ihnen hinzulegen, sie mein Hoeschen auszuziehen zu lassen und dann, wenn sie drauf un dran waren, die Besinnung zu verlieren, ploetzlich die Jungfrau zu spielen und zu sagen: “Nein, ich will nicht! Mit dir jedenfalls nicht”. Ich wollte nur neben ihnen liegen, sie zum Narren halten, so gut ich konnte, sie beruehren, zaertlich ihre prallen Hoden umfassen, mit dem Finger ueber den geschwollen Kopf ihres Penis fahren; aber sie niemals in mich lassen. Oder noch besser: Ich liess sie fuer einen Augenblick halb in mich eindringen und verweigerte mich dann mit einem “Nein! Zieh dich wieder an!”.

Natuerlich waren solche Spiele auch nicht die reine Freude fuer mich, aber irgendwie waren sie besser als ueberhaupt nichts davon gehabt zu haben, waehrend der Junge jedesmal zu seinem Erguss kam und hinterher voellig befriedigt war. Mit Willenskraft schaffte ich es, den Gang der Dinge so rechtzeitig zu bremsen, dass ich mich darauf verlassen konnte: Er musste hinterher genauso frustriert daliegen wie ich. Ueber all das sprach ich mit anderen Maedchen, und es zeigte sich, dass es vielen ebenso ging wie mir sie hatten auch keinen richtigen Orgasmus. Das andere Maedchen dieselben sorgen hatten war allerdings nur ein schwacher trost fuer mich, und ich bildete mir schon ein, ich sei unheilbar frigid oder vielleicht lesbisch und koennte nur Frauen lieben. Und ich musste zugeben, dass ich andere Maedchen gerne nackt sah und es mochte, wenn sie mich beruehrten. Mit Brita sprach ich ueber so etwas nie, weil sie eine Menge gelesen hatte und ziemlich viel wusste. Ich fuerchtete ihre haeischen, sarkastischen Kommentare, bei denen sie eine Augenbraue hob und gleichzeitig einen Mundwinkel zu einem Laecheln verzog. Aber ich konnte mich auch wehren und wusste, dass sich Brita vor meiner scharfen Zunge schon ein bisschen in acht nahm. Waehrend dieses Ausflugs uebernachteten wir in einer Volkshochschule, die in den Semesterferien leer stand. Brita und ich hatten uns angespuckt, und ich hatte sie dadurch ganz schoen gedemuetigt. Wir waren beide irrsinnig wuetend, und ich sah, dass ihr Traenen kamen. Wir hatten uns fast eine halbe stunde lang gebalgt, und ich hatte den Kampf durchaus genossen. Also gut. Wir hatten einander beleidigt und laecherlich gemacht; doch jetzt beugte sich Brita auf einmal vor und sagte die anderen konnten es fast alle hoeren: “Wir wissen ja, warum du so hysterisch bist, Lillian. Du bist frigid wie eine altjuengferliche Lehrerin!” Da stuertzte ich mich auf sie. Mein erster Schlag traf sie direkt hinterm Ohr. Wir rollten auf dem Fussboden, bis von unseren Schreien und dem gelaechter der anderen Maedchen alamiert unsere Lehrerin kam. Sie musste uns mit Gewalt trennen und verlangte dann, dass wir nachts im gleichen Zimmer schliefen. Der Schlaftrakt hatte Doppelzimmer mit Bad und Dusche. Brita und ich gehorchten, ohne unsere Gefuehle zu zeigen, damit sich die anderen nicht auf unsere Kosten amuesieren koennten. Sie wussten alle, dass unser Kampf todernst und schon lange faellig gewesen war. Wir assen Abendbrot, sassen mit den anderen noch ein wenig am Kamin und gingen dann ruhig in unsere Zimmer. Kaum waren wir allein, hoerten wir auf, uns etwas vorzumachen. Wir starrten uns nur wuetend an. Mir kamen die Traenen, und ich war so sauer und beleidigt, dass ich einfach etwas sagen wusste. Und weil mir gerade nichts Freundliches in den Sinn kam, sagte: “Du Nutte, du! Ich hasse dich! Ich verachte dich!” Mir war immer noch zum Heulen, aber ich nahm mich zusammen. “Du bist doch die wiederwaertigste Schlampe in der ganzen Klasse”, sagte Brita. “Du bist einfach die duemmste, gemeinste Hure, die ich kenne!”

Da standen wir nun, warfen uns wuetende Blicke zu, hatten die Arme in die Hueften gestemmt, aber irgendwie war uns der Wind aus den Segeln genommen. Wir kaempften beide mit den Traenen und hatten uns voellig verausgabt. Brita setzte sich auf einen Stuhl; ihr dunkelblondes Haar hing ihr ins Gesicht. Sie starrte zu Boden. “Du kannst zuerst ins Bad”, sagte sie leise. Ich war schon fast ausgezogen, doch sie sass immer noch da und stierte vor sich hin. An der Badezimmertuer drehte ich mich um und sagte: “Die bloeden Schafskoepfe da unten denken jetzt, wir sind laengst Freundinnen geworden.” Ich verzog mich in die Dusche und nahm ein gruendliches Bad. Das dauerte eine Weile, und als ich mich gerade zwischen den Beinen einseifte, erst vorn, dann hinten, ging die Tuer auf und Brita kam in den kleinen Duschraum. Auch sie hatte sich ausgezogen, wir waren beide splitternackt. Wir waren ungefaehr gleich gross und standen uns nun gegenueber. Ich hatte mich aufgerichtet, die Beine geschlossen, und hielt den Waschlappen in der Hand. Brita hatte feuchte Augen. Sie sah irrsinnig suess aus, weil sie jetzt nicht mehr so hoehnisch grinste. “Findest du nicht auch, dass wir ebensogut Freundinnen sein koennten?” fragte sie mit erstickter Stimme. Sie stand ganz dicht vor mir, und unsere Brueste, ungefaehr auf gleicher Hoehe (meine hingen eine Winzigkeit tiefer), kamen so dicht aneinander, dass meine rechte Brust Britas linke Brustwarze streifte. Ich war wie vom Blitz getroffen. Ich kriegte weiche Knie, und ein maechtiges, warmes kribbeln durchrieselte mich von den Bruesten hueftabwaerts.

Mir sass ein Kloss im Hals ,als ich sah, dass sie schon wieder den Traenen nahe war. Da zerdrueckte auch ich ein paar Traenen und sagte: “Ja.” Aber mit dem Klumpen im Hals konnte ich nur noch fluestern. Da umarmte mich Brita. Ich liess den Waschlappen fallen, legte ihr die Arme um die Schultern und liess meine Haende ueber ihren Ruecken gleiten weit genug, dass ich die weissen Halbmonde ihres prallen Hinterteils greifen konnte. Vorn spuerte ich ihren ganzen Koerper; er war trocken und warm und unbeschreiblich weich. Unsere Brueste waren dicht aneinandergepresst; unfaehig loszulassen, klebten wir zusammen von der Wange bis zum Knie. Britas Gesicht schmeckte salzig. Wir kuessten uns auf die Wangen, dann in die Mundwinkel, dann mitten auf den Mund, als haetten wir einen Jungen vor uns. Brita duftete nach Blumen. Wir umarmten uns so heftig, dass wir beinahe ausgerutscht waeren. Sie hatte ihre Knie zwischen meine Beine geschoben, und das tat gut. Als wir uns endlich losrissen, war ich so benommen, dass ich fast hintenueber gekippt waere. Mein Bauch gluehte, doch am meisten brannte es zwischen den Beinen. Ich hatte gehofft, dass Brita mich dort beruehren wuerde, aber das hatte sie nicht getan. Sie stand fast reglos da. Dann laechelte sie scheu und sagte: “Nun sind wir schliesslich doch noch Freundinnen geworden, Lillian. Gehen wir schlafen? ” und dabei laechelte sie immer freundlich und schnurrte wie ein Kaetzchen. “Aber … du hast doch gar nicht geduscht.” Das war alles, was ich herausbrachte. “Das kann ich auch nachher”, sagte sie, “ich bin sowieso kein bisschen schmutzig. Kommst du zuerst in mein Bett ?” – “Darf ich ?” fragte ich und musste schlucken. Sie laechelte wieder. Dann fluesterte sie: “Ja”, und wir gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer. Man konnte alles gut erkennen, denn es war Sommer, und draussen daemmerte es erst. Britas Bett war schon aufgedeckt. Es ergab sich so, dass ich meinen Pyjama als erste anziehen sollte, aber mir war nicht nach einem Schlafanzug. Alles was ich wollte, war, mit ihr unter die Laken zu kriechen, um noch einmal ihren warmen weichen Koerper zu spueren. Ich legte mich hin und zog die Decke halb ueber mich. Brita setzte sich einen Augenblick auf die Bettkante. “Lillian”, sagte sie. “Ja ?” – “Was ich gesagt habe, war haesslich von mir.”. Was meinst du denn?” antwortete ich und legte mein Hand in ihren Schoss. Ich hatte die ganze Zeit ueberlegt, wie ich sie dort mehr oder weniger zufaellig beruehren koennte. Doch zunaechst war es mir nur gelungen, meine Hand halb auf ihren Schoss, halb auf ihren Bauch zu druecken. Ich spuerte das dunkle, seidige Haar da unten zwischen meinen Fingern. “Ich habe gesagt, du bist frigid” fuhr sie fort, “das war gemein, und ich nehme es zurueck. Verzeihst du mir?”

“Vielleicht hattest du sogar recht”, sagte ich und presste meine Hand auf Britas Bauch. Ich komme tatsaechlich nie mit Jungen zurecht. Ich wartete ungeduldig darauf, dass sie endlich zu mir ins Bett kaeme. Doch sie ruehrte sich nicht. Sie sah mich an und fuhr mir ploetzlich durchs Haar. Sanft strich sie mir ueber die Kopfhaut, als ob sie ihre Hand dort lassen wollte oder ob die Hand ein kleines Tier waere, das sich in meinem Haar wohl fuehlte und gern darin spielte. “Das macht doch nun wirklich nichts, wenn du es mit Jungen nicht schaffst”, sagte sie. “In unserem Alter haben viele Maedchen dieselben Schwierigkeiten. Kommt’s dir nur, wenn du alleine bist und es dir selber machst ?” – “Wenn ich es tue, geht es”, sagte ich leise. Mir gefiel die Unterhaltung , aber ich hoffte doch, sie bald unter der Bettdecke fortzusetzen. Britas Brueste wirkten in der Daemmerung sehr gross und weiss; sie sahen weich aus, obwohl sie ziemlich fest waren. “Und wenn du es selber machst hast du dann einen richtigen Orgasmus?” – “Ja”, sagte ich, “aber ich wuerde es lieber mit jemanden anderen tun, wenn ich nur koennte. Aber sitz doch nicht da und zittere. Du erkaeltest dich noch.” Meine Hand glitt hoeher. Ich musste Britas grosse Brueste einfach anfassen. Unvermittelt beugte sich Brita zu mir und legte ihren Kopf auf meinen Busen. Langsam stupste sie ihr Gesicht gegen meine linke Brust und hauchte sie ein paarmal an. Dann kreiste ihre feuchte Zunge behutsam um meine Brustwarze. Brita rieb ihre geschlossenen Lippen an der Warzenspitze, nahm sie dann sanft in den Mund und leckte sie mit kleinen, schnellen Bewegungen. Brita lag nur halb auf dem Bett. Ich fuehlte, wie meine Brustwarze schwoll. Brita biss hinein und saugte dann an der ganzen Warze und an der Brust. In ihrem Mund war es warm und schoen. Mein ganzer Koerper kribbelte, ich schloss die Augen und zog Brita ganz ins Bett. Ich umfasste sie dabei so, dass meine Finger in der herrlichen Furche zwischen ihrem Gesaess lagen. “Ah!” seufzte sie und behielt meine Brust im Mund, saugte aber nicht mehr und lag ganz still. “Spuerst du da was ?” fragte ich und liess meine Finger geschickt auf und ab gleiten zum Anfang ihrer Wirbelsaeule hinauf und hinunter zu ihrem Geschlecht.

Als mein Zeigefinger ueber die schmale, straffe Afteroeffnung strich, zitterte Brita leicht. Ganz zart rieb ich das geschlossene, feste kleine Loch, dann in Kreisen seine Umgebung. Dann das Ende der Furche. Brita war ganz still geworden. Sie hielt mich fest, lag fast steif da, ausser wenn meine Finger die eine Stelle beruehrten. Dann durchzuckte es sie ploetzlich. “Spuerst du da was ?” fragte ich nocheinmal. “Oh Jesus! “sagte sie. “Mein Gott ich sterbe.” Aber sie blieb ganz ruhig. Dann merkte ich, dass sie den Ruecken bog, so dass ihre Hueften sich hoben und ich mit den Fingern leichter in die Furche kam. Im ersten Augenblick hatte ich schon Angst, dass sie nicht mehr wollte, denn das Zusammensein mit ihr machte mir soviel Spass das ich nicht aufhoeren konnte. Ausserdem empfand ich ihre Freude so stark wie meine eigene, und das machte mich stolz und gluecklich. Sie lag ruhig da und hielt mich eng umschlungen. Unterhalb meiner Taillie fuehlte ich es kribbeln und warm werden. Es tat fast weh, und ich langte mir mit der freien Hand zwischen die Beine. Ich war triefnass, und weil ich auf dem Ruecken lag, rann das glatte, warme Sekret nach unten zwischen mein Gesaess, so dass ich an jeder oeffnung feucht und glitschig war. Ich brannte von der Vagina bis zu den Knien, und ich hoffte, Brita wuerde zu sich kommen und etwas mit mir anstellen. Ich liess eine Hand zwischen den feuchten warmen Haelften ihres Gesaesses und haette mit der anderen gar zu gern herausgekriegt, wie sie sich vorn anfuehlte, aber mir fehlte der Mut. So massierte ich sie hinten weiter und fuehlte immer den festen kleinen Muskel, der die oeffnung umschliesst. Jedesmal wenn ich Brita an dem weichen warmen, geschlossenem Loch selbst beruehrte, zitterte sie, dass ich fast erschrak. Sonst lag sie einfach da und umklammerte mich heftig. Der Umschwung kam ganz unvermittelt. Ploetzlich war Brita nicht mehr passiv. Es schuettelte sie ein paarmal heftig; sie hob den Kopf, kuesste mich heftig auf den Mund und sog mir fast die Zunge heraus. Unsere Muender gingen ineinander ueber. Schliesslich geschah das, was meinen Erwartungen entsprach. Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre warmen Schenkel. Ich dachte, ich fiele in Ohnmacht, als ich die Feuchtigkeit und das weiche, seidige Haar fuehlte, und schloss meine Finger um Britas schluepfriges Geschlecht. Sie zog die Knie an, so dass ich meine Hand beinahe nicht mehr dort halten konnte, dann spannte sie sich wie eine Stahlfeder. Im selben Moment kuesste sie mich und legte sich mit ihrem Koerper auf mich. Unsere vollen Brueste pressten sich aufeinander. Brita hoerte sich an, als wenn sie weinte. Ich hatte eine Hand hinten und eine vorn und versuchte nun, beide feuchte Stellen gleichzeitig zu reiben. Dann kam sie. Ihr ganzer Koerper straffte sich bis zum Äussersten; dann liess die Spannung nach. Ich selbst war feucht, warm und unbefriedigt. Brita lag ein paar Sekunden lang still, und ich war froh, ihre Handflaeche an der Innenseite meines Beines, zu spueren. Dann glitt die Hand langsam nach oben. Britas Finger fuhren zwischen meinen Schenkeln hin und her. Immer ueber die Stellen an denen die Haut zart und empfindlich ist. Dann fasste Brita dorthin wo ich feucht und schleimig war. Zuerst nach hinten zwischen mein Gesaess, dann mitten zwischen meine Beine. Ich haette schreien koennen, als ich ihre Hand auf meinem weichen, flaumigen, feuchten Pelz fuehlte und genau an der richtigen Stelle. Draussen war mein Haar nass vom Schweiss, aber innendrin war ich von etwas ganz anderem feucht geworden. Brita fuehrte langsam ihren Finger ein und tastete nach jenem kleinen Gewaechs, in dem sich alle meine Nerven zu konzentrieren schienen. Das bekam sie zu fassen, und kuesste mich im gleichen Augenblick auf den Mund, so dass wir voellig miteinander verschmolzen. Ihre geschickten Finger streichelten meine geschwollene Klitoris, und ich liess Britas Hintern los, behielt sie aber im Arm. Dann liess ich sie voellig los und lag da wie ein nasser Sack. Und jetzt geschah, was noch nie zuvor geschehen war: Ich kam zum Hoehepunkt, nicht allein. Mit jemand anderem. Gluehendes Metall stroemte durch meinen erhitzten Koerper; ich umklammerte Brita mit den Beinen und stoehnte laut. So blieben wir eine Zeit lang liegen – feucht, warm und eng umschlungen.

Britas langes geschmeidiges Haar bedeckte mein von Lust feucht gewordenes Gesicht. Schliesslich sagte sie: ” Nur gut das Fraeulein Moe nicht ahnt, was fuer eine gute Idee sie hatte. Wenn sie sehen koennte wie gut wir uns inzwischen angefreundet haben es wuerde sie umbringen.” .

Wenn sich Brita und mir die Gelegenheit bot, allein und ungestoert zu sein, hatten wir viele seltsame Erlebnisse. Aber immer musste sie anfangen, weil ich schuechtern war, bis meine Punze so kribbelte, dass ich zum angriff ueber ging und mit ihr machte, wonach mir war. Wenn wir erstmal einmal richtig ins Geschaeft gekommen waren, war ich sehr oft die wildere. Sie nahm meine Finger und kaute darauf herum. Dann leckte sie mir die duenne Haut zwischen den Fingern, dann die Innenseite meiner Handgelenke. Sie ist gar nicht so einfallslos wenn, es anatomisch wird.

Als sie mich beruehrte, wurde ich benommen und ein bisschen schwindelig, und es lief mir kalt den Ruecken herunter. Sie beugte sich vor und hob meinen Kopf hoch. “Mach den Mund auf”, sagte sie. Ihre linke Brust hing weich und rund ueber meinem Gesicht, und als ich den Mund oeffnete wusste ich schon was kommen wuerde. Brita beugte sich noch weiter vor, und ich nahm ihre feste kleine Brustwarze zwischen meine feuchten Lippen. Ich hielt sie umschlossen, ohne irgendetwas zu tun, und blickte in Britas graue Augen mit den langen Wimpern. Brita laechelte mit verkniffenem Mund, als ob es ihr irgendwo weh taete. Allmaehlich begann ich, mit meiner weichen Zunge an der Knospe zwischen meinen Lippen zu spielen. Alles, was ich tat, spiegelte sich in Britas huebschen Gesicht, in ihren Augen. Ich saugte staerker und fuehlte, wie der weiche kleine Klumpen in meinem Mund immer steifer wurde. Als er zur seiner ganzen groesse

angeschwollen war, zog Brita ihn mir aus dem Mund, legte sich auf die Seite, so dass ich an ihre andere Brust heran konnte. Auch sie schwoll unter meiner flinken Zunge an; Britta fasste mir unter die Bluse (ich hatte das selbe an wie Brita, nur trug ich statt einer gewoehnlichen Hose Bluejeans) und griff einer meiner Brustspitzen. Es ging mir durch und durch, als sie die Brustwarze zwischen ihren Fingern raffiniert hin und her knetete. Brita setzte sich auf mich. Es war wunderbar, die beiden nassen, aufgegangenen grossen Brustwarzen zu betrachten. Dann holte mir brita das Hemd aus der Hose und zog mir den BH aus. Wir blieben einen Augenblick so mit nacktem Oberkoerper und knappen Hoeschen. Dann legte sich Brita wieder aufs Sofa, und ich rutschte zu ihr, so dass ich ihr Gesicht sehen konnte. Wir lagen Bauch an Bauch und rieben unsere grossen, warmen weichen Brueste zaertlich aneinander. Wieder registrierte ich dass ihre nass und meine trocken waren. Ich stand auf und nahm Brita bei der Hand. Sie kam folgsam mit, und wir zogen mit vollen Glaesern in den zweiten Stock. ” Sollen wir ins Bad oder ins Bett hegen ?” fragte ich. “Ins Bad … zunaechst einmal”, sagte Brita heiter. Ihre Augen glaenzten, ihre Wangen waren heiss und geroetet. Wir gingen zusammen ins Badezimmer. “Ich wasche dich”, sagte sie und holte ein stueck wohlriechende englische Seife aus dem Medizinschraenkchen. Auf einmal begann sie laut zu lachen und hielt etwas hoch. Es war Mutters Fieberthermometer. Ich wusste sofort, woran sie dachte und hoffte sehr, dass sie es auch tun wuerde. Brita nahm eine Dose Vaseline und kam mit ihrem seltsamen, ironischen Laecheln, das ich nur allzugut kannte, auf mich zu. ” Halt dich an der Badewanne fest “, sagte sie. Ich beugte mich vor und hielt mich am Rand fest. Ich hatte meine Jeans noch an und spuerte, wie es mir kalt den Ruecken runterlief, waehrend ich wartete. Brita oeffnete den Reissverschluss meiner Jeans uns schob sie bis zu den Knien hinunter. Dann zog sie mir auch den Slip aus. Nach einer Weile drueckte sie mein pralles Gesaess auseinander, und ein Schock schoss mir durch den ganzen Koerper. Sie hatte mir ein Stueckchen Vaseline genau auf die enge Rosette geschmiert. Aber Brita fuehrte ihren Finger nicht ein, sondern verrieb die Salbe sehr sorgfaeltig in der oeffnung. “Alsdann”, sagte sie, und ich merkte an ihrer Stimme, dass sie schon wieder grinste, “jetzt musst du ein braves Maedchen sein, denn es tut gleich ein bisschen weh.” Ich wartete. Ich fuehlte, wie sie das kalte, harte Glas zunaechst nur ein wenig in meinen enges Gesaess hineindrueckte. Dann wurde es wieder herausgezogen und, sehr vorsichtig etwas tiefer eingefuehrt. Und es tat ueberhaupt nicht weh. Im Gegenteil, es kribbelte auf die angenehmste Art und Weise. Es erinnerte mich an mein Kindheit mit dem Unterschied, dass es nun so schoen war, dass ich es am ganzen Koerper spueren konnte, weil Brita es tat. Sie bewegte das Ding vor und zurueck. Ich glaube, sie rollte das Thermometer dabei noch in den Fingern.

“Kannst du deine Beine nicht noch ein bisschen weiter spreizten?”, fragte sie. Ich sagte: “Nein. Nicht mit den Jeans ueber den Knien. Aber ich versuch’s halt.” Noch waehrend sie sprach, hatte ich mich instinktiv weiter nach vorn gebeugt und mein Kreuz so krumm gemacht, dass mein rundes Hinterteil so hoch wie moeglich kam. “Besser so?” fragte ich. “Jetzt kann man schon mehr sehen”, sagte Brita und drehte das Ende des Thermometers wieder gekonnt in meinen heissen Po, “aber wir sollten lieber ein bisschen ins Bett gehen.”. Es tat weh, als sie das Ding herauszog. Ich zog meine Jeans aus, und wir flitzten in mein Zimmer, wo das Bett schon aufgedeckt war. Ich drehte mich auf die Seite und kehrte Brita den Ruecken zu. Sie beugte sich ueber mich, und ich spuehrte schon wieder, wie sie sich zwischen meinen Pobacken zu schaffen machte und mich mit Vaseline bestrich.

Sie salbte mich diesmal etwas kraeftiger und schob das Thermometer von neuem zaertlich hinein. Dann drehte sie mich auf den Bauch und setzte sich auf die Bettkante. Sie pusselte eine ganze Weile an mir herum. Sicherlich das schoenste an der neuen Erfahrung, etwas an einem so privaten Ort gesteckt zu bekommen, war: Ich fuehlte mich ueberhaupt nicht gehemmt. Vielmehr hatte ich volles Vertrauen zu Brita, denn ich wusste, dass sie sich ueber meine Luesternheit nicht Lustig machen wuerde, dass ich mich voellig gehenlassen konnte und meine Empfindungen nicht zu verbergen brauchte. Ich stoehnte und zitterte alle Augenblicke und murmelte Woerter, die keiner verstehen konnte. Die Ekstase hielt an, bis Britta das thermometer wieder herauszog. “Siebenunddreissigeins”, sagte sie kuehl und sachlich. “Voellig in Ordnung.” Ich wollte ihr gerade sagen, dass ich es jetzt auch mit ihr machen wollte, aber da war ich auf einmal gehemmt und konnte nicht. Brita laechelte und kuesste mich, wobei sie ihre luesternde Zunge tief in meinen Mund schob. Ich fummelte an ihrer Hose, da half sie mir, oeffnete den Reissverschluss und stand auf. Brita sah unglaublich schoen aus, wenn sie so halbnackt dastand. Ich zog ihr die Hose ganz herunter. Dann stand ich auf, stellte mich hinter Britta und umfasste mit meinen Haenden ihre herrlich vollen, runden Brueste. Dabei spielte ich mit meinen Fingern an ihren steifen, rosigen Brustwarzen. Ich bedeckte ihren Nacken und Hals mit feuchten Kuessen und liess meine Haende langsam tiefer gleiten und zog ihr auch den Slip herunter. Das Gummiband hatte einen schmalen Streifen auf ihrer schlanken Huefte hinterlassen. Ich legte meine Hand darauf und schob Brita zum Bett. Sie legte sich hin und, ich zog ihr Hose und Slip ganz aus, so dass sie ihre Fuesse frei hatte. Dann fuhr ich ganz vorsichtig mit der Zunge ueber Britas Beine und spuerte, wie feucht ihre Vulva und ihre Oberschenkel waren. Brita legte sich auf den Bauch und drueckte ihr Gesicht ins Kissen. Ihr Ruecken war wunderschoen. Er war voellig eben an den Schultern und ungewoehnlich schlank in der Taillie. Ihre Hueften und ihr pralles Hinterteil erinnerten an eine Riesenfrucht, an eine gewaltige weisse Birne mit wunderbar weisser Haut und dann dieser herrliche Spalt, der gleich unterhalb der Taillie anfaengt. Es kam bei diesem Anblick so sehr ueber mich, dass ich nicht ruhig bleiben konnte. Unwillkuerlich beugte ich mich ueber Brita und kuesste sie genau da, wo sich die beiden Haelften teilen. Sie wand sich wie ein Fisch an der Angel. Ich setzte mich neben Brita aufs Bett und schuettelte das Thermometer hinunter. Dann holte ich mit meinem rechten Zeigefinger etwas Vaseline aus der Dose. Mit der linken Hand zog ich Britas weisse Gesaessbacken auseinander, beugte mich vor und blickte in die Spalte. Es war tatsaechlich das erste Mal in meinem Leben, dass ich mir diesen Koerperteil bei jemandem betrachtete, und ich war ueberrascht, wie schoen er aussah. Bei Brita war der Hintern ueberhaupt ausserordentlich. Am oberen Ende war die Kimme fast rosa, oder vielmehr leicht braeunlich, weiter unten hatte die Haut einen eher gelblichen Ton, der in ein ‘Weiss ueberging. Die oeffnung selbst war winzig, ohne eine einzige Falte. Ganz fest und einfach wunderschoen. Und genau dahin brachte ich meinen Zeigefinger mit der Vaseline. Ich verrieb die Vaseline mit leichten Kreisenden Bewegungen auf ihrem rosigen Loch. Britta erschauderte unter meiner Hand. “Oh Gott”, sagte sie und drueckte ihr Gesicht noch tiefer in das Kissen. Ich nahm das Thermometer, tauchte die Spitze in Vaseline, hielt Britas Hinterbacken so weit wie moeglich auseinander und setzte das Thermometer an. “Lieg jetzt mal still”, sagte ich energisch. Brita wand sich, doch ich drueckte die Spitze des Thermometers gegen ihren wartenden After, schob sie aber noch nicht hinein. Brita konnte das Warten nicht ertragen, hob ihr Gesaess und versuchte auf diese Weise, das Thermometer hereinzukriegen freilich vergeblich. Ich drueckte Brita wieder aufs Bett, spreitzte ihre Hinterbacken und, tat ich wonach sie verlangte. Die glaenzende Kuppe verschwand zuerst nur ein paar Zentimeter weit in dem Kleinen Loch, das nun ohne weiteres offen blieb. Dabei liess ich es zunaechst. Britas Rueckwaertsbewegungen waren schon recht seltsam. Sie sagte irgend etwas Unverstaendliches und rief dann: “Mehr, Lillian! Tiefer rein!” Ich tat ihr den Gefallen und fing dann an, mit dem Thermometer zu spielen. Ich liess es los, zog es heraus und stiess es in abstaenden wieder hinein, drehte es zwischen den Fingern und ruehrte damit im After herum wie in einer Pfanne. Brita reagierte mit unglaublich lautem Gestoehne, und ich konnte an ihrem Gesicht sehen, dass es ihr sehr gefiel. Dann nahm ich meine linke Hand von ihrem Gesaess, und Britas Pobacken schlossen sich um das klein Glasroehrchen, so dass nur noch das aeusserte Ende zu sehen war. Das sah sehr schoen aus. Ich drehte die Roehre noch einmal mit der rechten Hand; mit der linken Griff ich nach dem kleinen Gebilde unter Britas Bauch. das jetzt Tropfnass war. Es war nicht schwierig, auch diese Rinne zu finden, und als mein Zeigefinger ihre geschwollene Klitoris aufgespuert hatte, machte ich es gleichzeitig hinten und vorn.

Es bereitete mir hoechstes Vergnuegen, weil Brita so phantastisch darauf ansprach. Sie schrie vor Lust. Sie waeltze sich von einer Seite zur anderen und hob und senkte ihre Hueften. Ich liess trotzdem nicht locker, weil Brita Spass daran hatte, und ich alles tun wollte, um sie gluecklich zu machen. Wieder trieb ich das Thermometer in ihren Po, drehte es, diesmal mit dem dickeren Ende, in der Festen, kleinen glitschigen oeffnung und kitzelte dabei Britas Klitoris weiter mit Zeigefinger und Daumen. Brita wurde noch wilder, und als sie mir ihr Gesicht zuwandte, sah ich Traenen unter ihren langen Wimpern. Ihr ganzes Gesicht war nass, vom Schweiss und Traenen der Lust. Ploetzlich straffte sich ihr ganzer Koerper, und sie stiess eine langen seufzer aus. Ich merkte, dass es ihr mit voller Kraft kam…….Danach duschten wir und assen zusammen Abendbrot.

Posted on Juni - 12 - 2010

Im Kino

Unser Zug ging erst in einer Stunde. Darum bummelten mein Mann und ich ein bisschen durch den Hauptbahnhof.

“Trinken wir einen Kaffee?” fragte Ralf (30).,,lch moechte ins Kino”, sagte ich und zog ihn in Richtung Kasse. Ich glaube, er merkte gar nicht, dass es ein Sexkino war. Da wollte ich naemlich immer schon mal rein.

Drinnen war es dunkel. Auf der Leinwand spielten zwei Paerchen gemischtes Doppel. Also, das ist doch …” sagte mein Schatz Ueberrascht. Wir setzten uns in die letzte Reihe und sahen zu, wie die beiden schwarzen Typen ihre Riesendinger in zwei ueppige Blonde senkten.

Mein Liebling atmete schneller. Sein Max war schon in Hochform, als ich ihn rausholte. Ich nahm ihn zwischen die Lippen. Lautes Stoehnen ertoente. Aber es waren die Film schaffenden auf der Leinwand. Ich tauchte wieder auf. Wir waren allein im Kino. Da setzte ich mich einfach auf meinen Suessen, drehte mich zu ihm, die Handlung auf der Leinwand wurde unwichtig Denn in der letzten Reihe im Sexkino war die Action live!

Irgendwie toernte es mich unheimlich an, es mit meinem Mann im Bahnhofskino zu treiben. Ich raste einem irren Orgasmus entgegen. ,,Ja, ja, ich komme”, seufzte ich und kam zugleich mit meinem Mann. Beim Rausgehen fluesterte er: “Gute Idee – die Zeit im Kino zu ueberbruecken!”

Posted on Mai - 21 - 2010

FKK Geschichte

In unserem letzten Urlaub waren meine Frau und ich in einer schoenen FKK-Anlage im Sueden Spaniens. Ein grosse Hotelanlage mit Pool in der Mitte, und einem
langgezogenen Sandstrand.
Es war unser erster richtiger FKK-Urlaub. Es war herrlich den ganzen Tag splitternackt zu sein und auch noch die vielen anderen Nackten betrachten zu koennen.
Nach dem ersten Tag nackt am Strand war ich irgendwie erregt und wir unterhielten uns darueber was wir so am Tag gesehen hatten. Da bemerkte meine Frau, dass
sie einen Mann gesehen hatte der unten herum rasiert gewesen sei. Dies haette ihr sehr gefallen und sie meinte, ich solle mich doch auch einmal rasieren. Da ich
ziemlich geil war stimmte ich zu. Da ich mich bisher noch nie intim rasiert hatte, kamen mir jedoch Bedenken mich zu verletzen. Da fiel mir ein, dass es ja unten im
Hotel einen Friseur und Kosmetiksalon gab. Also ging ich nach unten, natuerlich nackt. Im Kosmetiksalon brachte ich etwas verlegen mein Anliegen vor und die
Chefin des Salons wies mir gleich einen Stuhl im hinteren Bereich zu und sagte ich solle mich dort hinsetzen. Sie selbst wollte mich bedienen. Ich musste auf dem
Stuhl ganz nach vorne rutschen und meine Beine spreizen. Mit einem elektrischen Haarschneider kuerzte sie meine Schamhaare bis auf wenige Millimeter. Jetzt seifte
sie meinen Intimbereich ein und geschickt rasierte sie mit der Klinge auch das letzte Haeaerchen ab. Anschliessend rieb sie alles noch mit einer Pflegelotion ein. Diese
Behandlung blieb bei mir nicht ohne Folgen. Mein Schwanz war zwar nicht ganz steif aber doch schon maechtig angewachsen. Ich versucht meine Erregung zu
verbergen und verliess den Kosmetiksalon. Da schon Essenszeit war, befand sich gerade niemand in der Hotelhalle. Als lief ich schnell zum Aufzug. Endlich im
Aufzug schaute ich mir erst einmal meinen haarlosen Schwanz in Ruhe an. Es gefiel mir eigentlich recht gut und es fuehlte sich auch toll an. Da hielt der Aufzug im 1.
Stock. Die Tuere ging auf und eines der Zimmermaedchen kam herein. Der Aufzug fuhr weiter und ich konnte bemerken, dass sie auf meinen Schwanz schaute. So
sehr ich mich auch bemuehte, jetzt wurde mein Schwanz immer groesser und stand knallhart wie eine Eins. Ich tat einfach so, als dies ganz normal sei. Im 3.Stock stieg
ich aus und mit steil nach oben gerichtetem Schwanz ging ich den Gang entlang bis zu unserem Zimmer. Meine Frau war auf dem Balkon. Sie beugte sich ueber das
Gelaender um mit den unter Hotelgaesten unter uns zu plaudern. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so dass ich ihre prallen Schamlippen sehen konnte. Leise ging ich auf
sie zu und schob meinen Pruegel in ihre Fotze. Sie stoehnte kurz auf, plauderte jedoch weiter mit unseren Nachbarn. Diese konnten ja nicht sehen, dass ich sie von
hinten fickte. Es war ein tolles Gefuehl meine Frau zu ficken waehrend sie mit anderen Leuten redete. Nur mit Muehe konnte sie ihr Stoehnen unterdruecken, als es ihr
kam. Auch ich war soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Moese und wichste mit der Hand den klatschnassen Schwanz. In mehreren Stoessen entlud sich mein
Saft auf ihren Hintern.

Posted on Mai - 21 - 2010

Kamasutra – Tantra

Sitz mit deinem Partner Ruecken an Ruecken. Bleibe eine Weile ganz ruhig und fuehle den Druck seines Rueckens gegen den deinen. Fuehle den Atem des Partners und die Bewegung, die es in seinem Koerper erzeugt.

Lege die Haende auf deine Genitalien und streichel sie bis du erregt bist. Mache es langsam und ruhig. Lasse die Haende, sobald du dich sexuell erregt fuehlst, dort liegen und fuehle die Energie. Versuche dir vorzustellen, dass du diese Energie von den Genitalien aufwaerts sendest, das Rueckgrat entlang bis zum Scheitel. Wenn du das spueren kannst,, ist es gut. Wenn nicht, stelle dir einfach vor, dass es geschieht. Nachdem du dich ein paar Sekunden darauf konzentriert hast, mach dir bewusst, dass auch dein Partner versucht, Energie durch seinen Koerper bis zum Scheitel zu senden. Erlebt gemeinsam, was diese Erfahrung euch gibt.

Die Tantra-Grundstellung.

Diese Stellung,maithuna genannt, ist die im Tantra-Ritual gebraeuchlichste. Mann und Frau liegen dabei 32 Minuten lang voellig unbeweglich, waehrend der Penis in der Vagina ruht. Das Paar sollte den Austausch sexueller Energie vor sich sehen, insbesondere an den Beruehrungspunkten der Geschlechtsteile. Erfolgt das in einem absolut entspannten Zustand, so findet nach etwa 32 Minuten eine unwillkuerlich heftige Koerperkontraktion statt. Sie ist nicht notwendigerweise ein Orgasmus, aber auf ihre Art befriedigend, weil sie ein grossartiges Gefuehl der Einheit hervorruft. Du kannst das versuchen oder diese Stellung nur als hoechst bequem und entspannend fuer die sexuelle Vereinigung benutzen. Der Mann liegt auf seiner linken Seite der Frau gegenueber (Tanta-Anweisungen schreiben diese seitlichen Lagen vor, weil sie einen gewissen Energiefluss bewirken, aber du kannst auch die Seiten umkehren, wenn du willst). Die Frau liegt auf dem Ruecken, hebt die angezogenen Beine und zieht die Knie mit Haenden und Armen an die Brust. Der Mann schiebt seinen Unterleib unter ihre Beine, waehrend sich sein Oberkoerper von ihr fortbewegt; der Penis beruehrt die Vagina. Sie senkt die Beine, und er legt sein rechtes Bein zwischen ihre Beine. Jetzt werden die Geschlechtsorgane langsam in enge Beruehrung gebracht. Der Mann oeffnet behutsam die Schamlippen der Frau und fuehrt den Penis ein. Das ist eine der bequemsten Stellungen, die ein Fortdauern der Vereinigung auch dann noch erlaubt, wenn die Erektion des Mannes nachlaesst.

Zusammen liegen und lieben.

Das ist eine der Stellungen, in denen man besonders intensiv empfinden kann. Zusammen-sitzen-und-lieben-Stellung nehmen Mann und Frau die gleiche Position ein. Die Stellung ist ueberaus bequem und kann lange Zeit aufrecht erhalten werden, auch wenn die Erektion verschwindet. Der Mann fuehrt den Penis von hinten in die Vagina ein, waehrend beide Partner auf der Seite liegen und in dieselbe Richtung schauen. In dieser Stellung koennen beide Partner mit dem Becken weiche, fliessende Bewegungen vollfuehren. Der Mann kann die Klitoris oder die Brueste der Frau streicheln oder sie einfach zaertlich beruehren. Sie kann nach rueckwaerts langen und jeden Koerperteil des Mannes streicheln, den sie erreicht.

Zusammen sitzen und lieben.

Auch das ist eine beliebte Stellung in den meditativen Sexualpraktiken des Ostens, weil sie bequem ist und Mann und Frau sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden. Die Partner sitzen einander gegenueber, die Frau umfasst mit den Beinen die Hueften des Mannes. Ihre Knie sind leicht angezogen, so dass sie sich angenehm und frei von jeder Anspannung fuehlt. Man kann diese Stellung auf eine huebsche Art beginnen, indem man zuerst etwas entfernt voneinander sitzt und sich dann allmaehlich naehert, waehrend man sich streichelt, umarmt, erregt und verbindet. Je besser die vaginalen Muskeln der Frau entwickelt sind, desto lustvoller wird diese Stellung, denn sie erlaubt nur wenig Bewegung zwischen den Partnern. Stoesse und Bewegungen sind sehr sanft.

Die liebende Frau.

Diese Stellung ist fuer beide Partner besonders angenehm; es erfordert jedoch ein wenig Uebung, die beste Gewichtsverteilung zwischen Mann und Frau zu finden. Der Mann liegt auf dem Ruecken, die Frau sitzt rittlings auf ihm. Ihre Knie sind abgewinkelt. Diese Stellung gibt der Frau mehr Bewegungsmoeglichkeiten als jede andere und ermoeglicht es vielleicht auch, dass der Penis tiefer in sie eindringt. Die Frau kann die Haende hinter sich aufstuetzen und sich zuruecklehen waehrend der Mann die Klitoris sehen und streicheln kann oder sie kann sich nach vorne gegen die Brust des Mannes hin bewegen. Der Mann kann mit seinem Becken aufwaerts stossen, doch ist in dieser Stellung die Bewegung in erster Linie Sache der Frau.

Einhalten und aufmerken.

Versucht beide bei den vorher geschilderten und bei deinen eigenen bevorzugten Stellungen neue Variationen des Liebesspiels. Hoert zu irgendeinem Zeitpunkt des Geschlechtsaktes, bevor einer von euch einen Orgasmus erreicht hat, gaenzlich auf, euch zu bewegen, waehrend die Verbindung beibehalten wird. Richtet eure Aufmerksamkeit auf die Energie in euren Genitalien. Jeder Partner soll sich seiner Gefuehle in den Geschlechtsorganen bewusst werden. Versucht euch vorzustellen, wie die Energie durch eure Koerper fliesst, wie eine heisse Welle der Lust. Nach ein paar Minuten der Bewegungslosigkeit beginnt einander wieder zu streicheln; allmaehlich bewegen sich eure Becken wieder zueinander, aber im Zeitlupentempo. Zu diesem Zeitpunkt werdet ihr bereits ungemein empfindsam und sensibilisiert sein, so dass eure Koerper vielleicht durch die aufgestaute Energie zu zittern beginnen. Geniesst, was immer geschieht.

Eine gemeinsame Nacht.

Viele Leute sprechen von der “Nacht zu zweit”, aber die wenigsten verbringen sie tatsaechlich gemeinsam. Vielleicht willst du es versuchen – als ein neues und befriedigendes Erlebnis. Es geht am leichtesten in der Tantra-Grundstellung oder in der Zusammenliegen-und-lieben-Stellung, denn ihr sollt beide die ganze Nacht ueber die liebende Vereinigung aufrechterhalten. Du kannst dich eine Weile bewegen und Energie aufbauen, dann aber bleib ruhig wie in der vorangegangenen Uebung. Es ist vermutlich in beiden Stellungen moeglich, die Verbindung auch dann beizubehalten, wenn die Erregung nachlaesst. Ein wenig Bewegung, und er wird wieder steif. Vielleicht ist dieses Erlebnis am schoensten, wenn man sich zusammen im sexuellen Rhythmus bewegt, sich entspannt und ein wenig doest. Wacht ein Partner auf, so streichelt er den anderen, weckt ihn behutsam, und die Beckenbewegungen beginnen von neuem. Kommt es zu einem Orgasmus, so lass es geschehen, aber ziel nicht darauf ab. Nach dem Orgasmus wollt ihr euch vielleicht trennen, aber ihr koennt ebensogut zusammenbleiben. Nimm dir nicht fest vor, dass ihr die ganze Nacht vereint bleiben muesst. Stelle dich lieber drauf ein, dass ihr zusammenbleibt, solange ihr es beide geniesst.

Nun breche ich wieder auf, in meine indische Heimat zu reisen, wo meine geliebte Yoni auf mich wartet.

Posted on Mai - 21 - 2010

Kaffe mit was drin

Eigentlich sollte es ein ganz normaler stinklangweiliger Abend fuer mich werden. Silvia und Mehmet hatten sich angesagt, sie brauchten einen Platz, an dem sie mal wirklich ihrer Phantasie freien Lauf lassen konnten, ohne dass immer die Zimmertuere aufging und eine besorgte Mami den Kopf hereinsteckte. Fuer mich hiess das, Kino oder Essengehen. Nur alleine macht sowas natuerlich keinen Spass.

Gegen halb acht klingelte es an der Tuer. Als ich oeffnete, standen die beiden total schuechtern vor der Tuere, hatten wohl doch Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Naja dachte ich mir, das duerfte eigentlich das kleinste Problem sein. Alkohol loest saemtliche Hemmungen.

Ich bruehte also erstmal Kaffee auf. Mehmet war schon ein faszinierender Typ, lange schwarze Haare, total braungebrannt von der Sonne, man konnte schon neidisch werden. Silvia, naja so’n verklemmtes Dingelchen halt, die meinte, nun muesse es unbedingt geschehen, entweder er oder keiner. Ich mochte sie nicht besonders.

Um die Stimmung etwas zu lockern, und weil ich wusste, dass Mehmet keine hochprozentigen Getraenke mag, kippte ich in meinen Kaffee einfach ‘ne halbe Flasche Bacardi rein, er roch zwar etwas komisch, aber was soll’s, dachte ich mir, der Zweck heiligt die Mittel.

Die Stimmung wurde immer geloester, Mehmet hatte nach einer Tasse allerdings schon genug “Kaffee” getrunken, was Silvia und mich allerdings nicht daran hinderte, weiter zu trinken. Er verzog sich dann auch total sauer in eine Ecke und schaute in den Fernseher.

Irgendwann landeten Silvia und ich dann im Bett. Ich dachte mir absolut nichts dabei, bis ich ploetzlich eine zarte Beruehrung an meinem Po spuerte. Zaertlich streichelte sie mich, bis ich immer heisser und heisser wurde, meine ganze Selbstbeherrschung war beim Teufel!

Nicht genug damit, sie erkundete meinen Koerper bis in’s letzte, zaertlich fuhr sie mit ihrer Zunge ueber saemtliche Rundungen meines Koerper, Ihre Haende massierten leicht meine Brueste, ihre Lippen und die feuchte heisse Zunge spielten mit meinen Brustwarzen. Ich dachte, den Verstand zu verlieren.

Sie wurde immer fordernder, fuehrte meine ruhelosen Haende an ihre Liebesgrotte, langsam begann ich damit ihren Lustknopf, der sich fordernd zwischen ihren Lippen reckte, zu massieren, entlockte ihr damit ein suesses Stoehnen und Seufzen. Ich fuehrte meine Zunge an diese Stelle und begann sie leicht zu lecken, ihre Suesse stachelte mich an, forderte mich. Ihr Griff in meine langen Locken wurde fester, ihr Koerper verfiel in die wildesten Zuckungen. Langsam, dachte ich mir, immer mit der Ruhe, lass sie nicht kommen!

Mehmet, von unseren Lustschreien neugierig gemacht, gesellte sich dann nach geraumer Zeit zu uns, es war ein unbeschreibliches Gefuehl zu sehen, wie er immer geiler wurde, angespornt durch unser Treiben. Er hatte schon einen Wahnsinnsapparat in seiner Hose versteckt, der immer mehr nach draussen draengte.

Silvia und ich ermunterten ihn dann auch, uns mal so richtig zu zeigen, was er so draufhat. Mann, es war fantastisch! Wir leckten ihn, bis er bettelte uns voegeln zu duerfen. Die eine besorgte es ihm oben, die andere unten. Natuerlich wechselten wir uns dabei auch ab, den jede wollte seinen Zauberstab lecken, damit er groesser und immer groesser wurde.

Allerdings wurde uns das bald langweilig und wir wandten uns wieder uns zu, und ueberliessen Mehmet seinem Schicksal. Es ist schon ein wunderbares Gefuehl, von einer Frau so richtig fertiggemacht und geleckt zu werden. Noch schoener ist es allerdings, wenn ein Mann dabei zuschaut.

Irgendwann wurde es ihm allerdings zu bunt, und er mischte wieder aktiv mit. Er stiess seinen Schwanz tief in meine Lustgrotte, bis er so richtig nass war, zog ihn dann heraus und lies in sich von Silvia lecken, dieses Spielchen wiederholte er abwechselnd drei oder vier mal, wir leckten uns gegenseitig unsere heissen Liebesgrotten. Als er dann kam, schrie er laut auf und spritze uns beide mit seinem Lustnektar an. Wir leckten ihn bis zum letzten Tropfen auf, wild darauf bedacht, kein Troepfchen verloren gehen zu lassen.

Diese Nacht war leider viel zu kurz, jedoch der Beginn einer wunderbaren Freundschaft………

Posted on Mai - 21 - 2010

In den Ferien

Jessica langweilte sich, es waren Sommerferien und all ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Sie konnte diesen wunderbaren Sommer nun allein in der tristen Groszstadt verbringen, da ihre Eltern das kleine Reihenhaus, fuer das Vater so gerackert hatte, nicht unbeaufsichtigt lassen wollten.

Jessicas Eltern aalten sich derweil auf Korfu in der Sonne, was musste sie auch so bloed sein und sich auf diese Wette einlassen. Ihre Eltern und sie hatten darum gewettet wer dieses Jahr das Haeuschen bewachen musste und Jessi hatte verloren.

Heute war Freitag, das Thermometer zeiget 28 Grad Celsius und Jessica ueberlegte ob sie nicht ins Schwimmbad fahren sollte. Sie war gerade 18 geworden, hatte lange braune Haare eine Superfigur mit recht grossen Bruesten und einem knackigen Arsch. Als Jessi so ihre Tasche packte kam sie ins gruebeln, warum haben alle einen Freund nur ich nicht, dachte sie. Ich seh doch gut aus, ueberlegte sie weiter und bewegte sich, wie von Geisterhand gefuehrt, auf den grossen Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern zu. Gedankenverloren oeffnete sie die Knoepfe ihrer Bluse und begann zaertlich ueber ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln. Ein prickeldens Gefuehl stieg in ihr auf und sie feuchtete ihren Zeigefinger an um damit in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu reiben. So erregt legte Jessica sich auf das grosse Ehebett und setzte ihre Entdeckungstour fort. Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur mit den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe um ihrer unbaendigen Geilheit Herr zu werden. Jessicas Gedanken kreisten um ihre Ex- Freunde, nie hatte es so richtig Spass gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus , abspritzen und fertig. So richtig Lust hatte Jessi dabei nie verspuert. Ihre Beziehungen haben nie laenger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen “Rammlern” wie sie sie nannte. Mitlerweile hatte sich Jessica auch ihres knappen Minis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreitzt, so dass sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthoehle bewundern konnte. Sie mochte ihren Koerper. Jessica rieb zaertlich ueber ihren geschwollenen Kitzler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoss die herrlichen Gefuehle. Mit der rechten Hand spielte sie weiter an ihren errigierten Nippeln. “Ach koennte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen” dachte Jessica bei sich und schob drei Finger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie began sich rythmisch mit den Finger zu ficken und kam schon nach wenigen Stoessen zum Hoehepunkt. Jessica war geil, aber immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens fuer heute einen unersaettlichen Schwanz besorgen, aber keinen “Rammler”, sondern son richtig tollen Typen der alle Spielarten des Sex mit ihr ausprobieren wuerde. Sie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini und eine sehr freizuegige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad.

Jessica trat vor die Haustuer und genoss die brennenden Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekuemmert auf ihr Fahrrad und radelte gemaechlich zum Freibad. Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekaempft und schweissgebadet das wunderbar im Wald gelegene Schwimmbad. Ihre Bluse war so nass, dass sich deutlich die Rundungen ihrer strammen Brueste daruter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen. Sie schloss ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlass wartenden Besucher. Vor ihr stand ein Junge von ca. 23 Jahren, er war grossgewachsen, braungebrannt mit maechtig breiten Schultern und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Jessicas Gefuehle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluss war schnell gefasst “Den oder keinen” dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo ! Die Besucherschlange bewegte sich traege auf den Eingang zu. Jessi trat absichtlich einen Schritt vor um langsam auf Tuchfuehlung zu gehen. Ihre Brueste beruehrten dabei ganz leicht den Ruecken ihres Vordermannes. Jochen, so sein Name, bemerkte die zaertliche Beruehrung an seinem Ruecken, dachte sich aber weiter nichts dabei und blieb ohne Reaktion. Die Schlange naeherte sich weiter dem Tor und Jessica nahm einen zweiten Anlauf. Sie bueckte sich seitlich an Jochen vorbei um Kleingeld fuer den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei beruehrte sie wieder wie zufaellig mit ihren Bruesten seine Hueften. Jessi machte dies alles betont langsam, damit Jochen recht lange der zaertlichen Beruehrung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite um zu sehen wer denn wohl dort an seiner Seite stand. Den ersten Blick den Jochen erhaschen konnte fiel in Jessicas verschwitze Bluse. Er sah den Ansatz ihren Wonnehuegel und als sie sich langsam aufrichtete erkannte er erst die Dimensionen ihrer Oberweite. Jochen blieb die Spucke weg, fuer einige Sekunden schaute er wie gefesselt auf Jessicas herrlich straffen Brueste. Jessi genoss ihren kleinen Erfolg und laechelte Jochen vergnuegt entgegen. Ihre Blicke trafen sich und Jochen wusste nicht so recht ob er nun verlegen wegschauen sollte. Er hielt ihrem Blick stand. Die Besuerschlange trottete weiter und Jochen musste achtgeben nicht zu stolpern, so fanziniert war er von Jessicas Erscheinung. Als Jessi bemerkte dass Jochen sich nicht mehr von ihrem Koerper loesen konnte sprach sie ihn an:”Bist wohl nicht das erste Mal hier, so braun wie Du schon bist.” Jochen brauchte einen Moment um zu begreifen das er gemeit war, laechelte und antwortete etwas zoegernd:”Nein, ich komme jeden Tag.” “Das werden wir noch sehen.”, dachte Jessica bei sich und an Jochen gewandt sagte sie: ” Ich bin Jessica, wie ich sehe bist du auch allein hier, wollen wir nicht zusammen die Sonne geniessen ?” Jochen war platt, so eine Superfrau und dann diese Frage. Er sagte spontan ja.

Nun waren sie an der Reihe den Eintritt zu bezahlen. Jochen uebernahm Jessicas Kosten und die Beiden suchten sich ein sonniges Plaetzchen, ewas abseits vom grossen Getuemmel. Nun stellte Jochen sich endlich vor, er hatte wohl endlich erkannt, dass Jessica keine Witze machte. “Ah, erstmal raus aus den Klamotten”, stoehnte Jessica und positionierte sich so vor Jochen, dass er unweigerlich jede ihrer Bewegungen beim Auszihen beobachten musste. Zuerst flogen die Schuhe ins Gras, dann folgte mit einem provozierenden Laechen die schweissnasse Bluse. Ganz langsam oeffnet Jessica Knopf um Knopf und gab somit immer ein Stueckchen mehr ihren noch schneeweissen Brueste dem Sonnenlicht preis. Jochen schaute dem Schauspiel gebannt zu und spuerte, dass es bald in seiner Shorts zu eng werden wuerde. Nun lagen Jessicas Titten frei und sie begann gekonnt den knappen Mini abzustreifen. Darunter trug sie ebenfalls nur nackte Haut. Jochen verschlug es den Atem, die Beule in seiner Shorts war deutlich zu sehen. Er betrachtete Jessica von Kopf bis Fuss, sein Blick verschlang jede Faser ihres wohlgerundeten Koerpers. Jessi musste unweigerlich laechenln als sie die Beule in Jochens Hose sah. “Da moechte auch jemand an die Sonne” sagte sie verschmitzt. Bei diesen Worten bueckte sie sich vornueber um aus ihrer Tasche das Bikiniunterteil zu hohlen, Jochen hatt nun freie Sicht auf ihren knackigen Arsch, er sah durch die leicht gespreitzten Beine Jessicas Schamlippen. Wenn das Spiel so weiterging wurde er noch verrueckt. Er konnte doch nicht jetzt die Hose ausziehen, “Soviele Leute hier und ich hab nen Rohr um drei Gebetsschwestern zu versorgen” dachte er, aber noch bevor er den Gedanken zu Ende gebracht hatte uebernahm Jessi die Initiative. Mittlerweile wieder leicht bekleidet, mit ihrem orangenen Stringhoeschen, drehte sie sich zu Jochen um un befreite seinen steifen Schwanz aus seinem Gefaengnis.

“Hui, was fuer ein Prachtstueck”, stiess Jessica hervor und begann zaertlich vom Schaft zur Eichel zu streicheln. Sie spuerte deutlich wie Jochens Erregung stieg und hielt inne mit ihren Beruehrungen. Jochen zog etwas verlegen seine Badenhose ueber. Jessica war sich ihrer Sache nun sicher, sie wuerde diesen Mann hoerig machen, das nahm sie sich vor. Jessica lehnte sich zurueck und bat Jochen ihr doch den Rucken einzucremen. Die kalte Sonnenmilch liess Jessicas Haut in eine Gaensehaut uebergehen und Jochens zaertliche Massagebewegungen verfehlten ihre Wirkung auch nicht. Sanft verteilte er die Fluessigkeit und kentete dabei Jessicas Ruecken zaertlich durch. Seine Finger strichen ueber ihre Lenden und liessen Sie wohlig erschaudern. Manchmal glitt er ab, so dass er wie unbeabsichtigt die Aussenseiten ihrer Brueste streifte. Jessica unterstuetzte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstuetzte. Jochen verstand den Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. Mit seinen glitschigen Fingern spielte er an Jessis hervorkommenden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Girff um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen. Bei jeder dieser Beruehrungen stoehnte Jessica leise auf, sie spuerte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch diese sinnliche Massage. Sie musste sich etwas einfallen lassen, sie wollte mehr, viel mehr…….

Jessica drehrte sich auf den Ruecken und praesedntierte Jochen ihre geballte Weiblichkeit. “Komm”, sagte sie,” wir gehen ins Wasser. Mit diesen Worten umschlang sie Jochens Nacken und ihre Lippen fanden sich zu einem stuermischen Kuss. Jochens Zunge hatte kein Problem in Jessicas Mund einzudringen. Er spielte mal wild mal zaertlich mit Ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zaehnen. Sein Schwanz reagierte sofort auf diesen Kuss, er zuckte und nutzte jeden Millimeter der engen Badehose um sich auszudehnen. Die Beiden loesten sich wiederwillig voneinander und Jessica legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser. Die Abkuehlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Jessica war zuerst da, sie stand provuzierend mit abgestuetzten Armen im Wasser, so dass Jochen deutlich die Ansaetze ihrer Brueste unter der Oberflaeche sehen konnte. Er schwam ihr direkt in die Arme, tauchte ab und spielte mit seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Jessi in ihre gespreitzten Beine. Ihre rechte Hand wanderte in Jochens Hose und strich unablaesslich ueber seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung moeglich war griff Jessica nach seinem prall gefuellten Sack. Sie lies vorsichtig seine Eier in ihrer Hand auf und ab tanzen. Jochen konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Jessicas Tangahoeschen. Deutlich spuerte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorlugenden Kitzler. Zwei Finger fuhren langsam tief in Jessicas Lusthoehle, mit dem Daumen spielte er weiter an Jessis Kitzler. Jessi stoehnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch maechtig geil. Sie liess von Jochens pulsierendem Schwanz ab, schlang ihre Arme um seinen Nacken und kuesste ihn wild. Jochen wurde wahnsinnig, er stiess immer wilder in Jessis Spalte. Vor Erregung biss Jessica Jochen in die Lippe und stoehnt immer lauter auf. Jochen liess von ihr ab, hohlte tief Luft und tauchte vor Jessica unter. Er schob ihr Hoeschen bei Seite und leckte mit seiner Zunge ueber den prall stehenden Kitzler. Leider musste er zwischendurch immer wieder auftauchen, aber nach dem fuenten Anlauf war Jessi soweit, sie kam zum Orgasmus und krallte ihre rotlackierten Naegel in Jochens Schultern. Jochen, immer noch nicht zum Schuss gekommen,er schnappte nach Luft, diese Tauchaktion hatte ihn ganz schoen geschlaucht. “Nun zu Dir” fluesterte Jessica ihm ins Ohr und streichelte wieder fest ueber seinen steinharten Schwanz. Die Beiden tauschten die Plaetze, so dass Jessi nun vor Jochen stand. Sie spielte mit ihren Fingern an Jochens Prachtstueck und als sie merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten wuerde tauchchte auch sie unter .

Jessica wichste dabei unablaessig weiter, hohlte Jochens Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund. Sie reizte seine Eichel mit ihrer Zunge und als er kam genoss sie jeden Tropfen seines Saftes. Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Wieder an der Oberflaeche umarmten sich Jessica und Jochen heiss und innig. Jochen schmeckte sein Sperma als Jessica ihn hemmungslos kuesste. Es war das erste Mal fuer Jochen aber er wusste sofort, dass er diesen Geschmack lieben wuerde. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und mit diversen zaertlichen Massagen und Kuessen. Gegen 18.00 Uhr machten sich Jochen und Jessica auf den Heimweg. Sie verabredeten sich fuer 21.00 Uhr zum Essen bei Jessica. Jochen konnte noch nicht ahnen was ihn dort erwarten sollte.

Jochen freute sich schon auf den Abend mit Jessica, endlich lernte er mal eine Frau kennen, die genau wusste was sie will. Bei dem Gedanken an Jessica regte sich sein bestest Stueck schon wieder. Jochen zog sich aus und stieg unter die kuehle Dusche. In Gedanken bei Jessi spielte er mit seinem halbsteifen Schwanz, der sich dankbar zur vollen Groesse aufrichtete. Jochen schloss die Augen und malte sich aus es sei Jessicas Hand die ihn streichelte. Er war wieder in voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und liess den Wasserstrahl seine Eier massieren. Er fuehlte wie sein Saft in seinem Schwanz aufstieg und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hoerte Jochen auf, er mochte es in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Immer und immer wieder brachte er sich bis kurz vor den Hoehepunkt um dann doch nicht zum Schuss zu kommen. Jochen konnte nicht mehr stehen, er stieg aus der Dusche, trockenete sich notduerftig ab und schmiss sich auf sein Bett. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben. Mit der Zeit hatte Jochen herausgefunden, dass er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt kam. Da er schon recht lange allein lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren um dies zu offenbahren hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Jochen hohlte ihn hervor, bestrich ihn mit Gleitcreme und fuehrte ihn sich langsam ein. Wohlige Schauer durchliefen seinen zum zerreissen gespannten Koerper als er den Schalter mittlere Vibration stellte. Er wuenschte Jessica koennte ihn so sehen. Dieser Gedanke liess ihn nicht mehr los. Seine Finger schlossen sich wieder um seinen Schwanz, er legte sich zurueck genoss die sanften kreisenden Bewegungen des Vibrators. Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte mit angefeuchteten Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb mit der speichlefeuchten Handflaeche zaertlich ueber die Kuppe. Seine Erregung steigerte sich ins unermessliche und als er wieder mal kommen wollte liess er sich endlich gehen. Er rieb mit festem Griff immer fordernder ueber sein prall stehendes Glied und schob dabei den Anavibrator mit der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch. Jochen konzentrierte sich voll auf seinen Orgassmus nun gab es kein Zurueck mehr, gleich wuerde sein Sperma aus ihm herausschiessen. Er hoerte auf zu wichsen und stiess sich mit dem Vibrator dem Hoehepunkt entgegen. Unter einem wilden Aufschrei schoss sein Saft aus ihm heraus und verteilte sich ueber seinen Bauch. In seiner Erregung schleckte er sein Sperma von den Fingern und genoss es. Es errinnerte ihn wieder an den Morgen mit Jessica. Nun musste er wieder Duschen und vielleicht noch eine Stunde schlafen bevor er sich auf den Weg zu Jessica machte. Jochen stellte seinen Wecker auf 20.15 Uhr und legte sich hin. Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie die er noch noetig haben wuerde. Ausgeruht und in freudiger Erwartung machte Jochen sich auf den Weg zum Reihenhaeuschen von Jessicas Eltern.

Posted on Mai - 21 - 2010

Im Harem

Im HaremWohl die meisten Maenner haben sich in Gedanken schon mal in einem Harem verwoehnen lassen. Doch nur wenige Auserwaehlte koennen sich den Luxus eines Privatpuffs leisten. Und die sind wirklich zu beneiden. Die jungen Haremsdamen wissen sehr genau, wie man dem Gebieter eine Freude macht.

Waehrend die junge Sarah sofort auf dem oral aufgerichteten Staender einrastet, laesst sich Helene die Fotze lecken. Sie registriert hocherfreut, dass die starke Maennerzunge noch mehr Erfahrungen zu haben scheint als die ihrer dunkelhaeutigen Freundin.

Diese Zunge ist fast so gut wie ein harter Schwanz. Der hochherr- schaftliche Schwanz scheint die Abwechslung zu lieben. Steckte er eben noch tief in Sahara’s Muschel, so ueberzeugt er sich jetzt von den Vorzuegen des zweiten Unterleibes. Auch Helenes Fotze funktioniert wie geschmiert. Ohne grossen Nachdruck gleitet der Pruegel hinein.

Heute scheint man es mit den jungen Maedchen ueberaus gut zu meinen. Die Freude ueber den stosswilligen Riemen ist noch nicht verklungen, da steht auch schon die naechste Latte parrat ! Selbstverstaendlich muss auch dieser Bolzen nicht lange auf Zuwendung warten.In Sahara’s Mund waechst er zu imposanter Groesse heran.

In einem Harem wird nicht lange gefragt, es wird gehandelt. Und so kommt es, dass Sahara urploetzlich in ihrem Arsch einen Besucher begruessen kann. Was sie aber nicht dran hindert, auch die zweite Saftspritze tuechtig durchzukauen. Schon nach kurzer Zeit beginnt dem Lanzentraeger das Sperma in den Eiern zu brodeln.

Zu Saharas Leidwesen sind solche Momente der doppelten Zuwendung nicht oft an der Tagesordnung. Da gibt es Tage an denen ihr und ihren Freundinen nur der Griff in die Obstschale bleibt um die eine oder andere Banane zweckzuentfremden. Heute allerdings werden keine Hilfs- mittel mehr benoetigt. Nun haelt es auch Helene, die es sich schon die ganze Zeit selbst besorgt nicht mehr im Hintergrund. Geschickt positioniert sie sich zwichen die beiden Latten. Nur mit Muehe kann sie einen der Staender in ihren kleinen Mund aufnehmen.

Es ist fast als ein anatomisches Wunder zu bewerten, dass der Riesen- bolzen in voller Laenge in der zarten Fotze verschwinden kann. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Auch dann, wenn er besonders eng ist. So frisch und ausgeruht wie heute zeigen sich die Riemen sonst nur selten. Egal, was mit den Schwaenzen auch angestellt wird – an das Abspritzen ist noch lange nicht zu denken. Andererseits wird das Stoehnen der geilen Boecke zunehmend lauter. Sollten die etwa schon bald abspritzen Helene laesst sich ueberraschen.

Nun spuert Helene, wie sich der Riesenschwanz in ihrer Fotze verkrampft. Ein paar wilde, unkontollierte Stoesse noch und schon schiesst die Fick- sahne gegen ihre dunklen, ausgepraegten Schamlippen. Ein paar wichsende Bewegungen holen auch noch den Rest aus den Eiern heraus. Das hat sich heute mal wieder gelohnt.

Der Gerechtigkeit halber nimmt Sahara den Inhalt der zweiten Latte entgegen. Das Sperma bildet auf ihren dunklen Titten einen optisch sehr interresanten Kontrast. Freigibig wie sie ist, hat sie nichts dagegen, dass sich Helene einige Tropfen der edlen Fluessigkeit stibitzt. Fuer sie selbst bleibt ja noch genug uebrig.

So, Die beiden Maedchen lassen den Kerlen jetzt noch eine kurze Pause und dann geht es weiter mit der Fickerei. So eine Gelegenheit muss aus- genutzt werden.

Posted on Mai - 21 - 2010

Bettgefluester

Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar. Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet. Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten.

Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht. Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein. Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies.

Posted on Mai - 15 - 2010

Die Sache mit dem Herbert

Herbert

“Ich brauche keinen Psychotherapeuten und keinen Sexualberater. Was mit mir los ist, weiss ich auch so ganz genau. Dass mir die Maedchen und Frauen immer wieder davonlaufen, haengt mit meinem ersten sexuellen Erlebnis zusammen. Ich habe naemlich eine bestimmte Masche. Man koennte auch Macke dazu sagen. Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, muss sie ganz still liegen. Am liebsten ist mir, wenn sie sich ueberhaupt nicht ruehrt. So als schliefe sie. Und am allerliebsten mag ich es, wenn sie seitlich liegt und ich von hinten an sie heran kann. Mit meinen sechsundzwanzig Jahren habe ich immerhin einiges vorzuweisen. Meine Verwandten bedraengen mich oft mit der dummen Frage, warum ich noch nicht verheiratet sei. Einmal war ich ja schon verlobt. Es war schwer, den lieben Angehoerigen gegenueber eine halbwegs plausible Erklaerung zu finden. Wir sind naemlich eine grosse und gaenzlich unmoderne Familie. Wir halten zusammen. Wir reden miteinander, auch mal ueber intime Dinge. Nur ich mache da eine Ausnahme. Oder kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich das Auseinandergehen meiner Verlobung erklaeren soll? Wenn die Wahrheit doch lauten muesste: “Die Carola war mir zu temperamentvoll im Bett und strampelte dabei zu viel herum.”

Ich bin Abteilungsleiter in einem Warenhaus, verdiene gut, habe eine Eigentumswohnung, Wagen und alles, was sich mancher Mann in meinem Alter nur von fern wuenschen kann. Å¡berdies auch noch einiges Geld von daheim und spaeter einmal einigen Besitz zu erben. Die Maedchen reissen sich um mich. Denn ich sehe obendrein auch noch gut aus, kann mich leidlich unterhalten und ganz gut tanzen. Als Chef einer halben Kompanie von Verkaeuferinnen ist die Auswahl an willigem Fleisch gross genug. Obwohl ich da recht vorsichtig bin. Eine aus dem eigenen Haus muss mir schon ausnehmend gut gefallen, ehe ich mich zu einem Verhaeltnis herbeilasse. Aber so allmaehlich habe ich das Gefuehl, unter den Toechtern des Landes hat sich das mit meiner Masche oder Macke ein wenig herumgesprochen. Als ich neulich einmal eine, die ich schon lange auf der Vormerkliste hatte, auf meine Suendenwiese schwang, drehte sie sich gleich auf die Seite.

“Magst du es so?” fragte sie ueber die Schulter hinweg. Und dann hielt sie still, waehrend ich mich ihrer bediente. Nur eben nicht vollkommen still. Als sich ihre Gefuehle zu regen begannen, liess sie den breiten Hintern kreisen. Da war es mal wieder aus mit meinem eben einsetzenden Orgasmus. Ich musste ihr einen vorspielen, um sie nicht allzusehr zu enttaeuschen. Und dann – ihre Bemerkung. Wusste sie Naeheres? Hatte sie mit einer meiner Verflossenen darueber gesprochen? Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden. Beinahe Maedchenscheu. Mir ist voellig klar, dass ich mich irgendwo von den Jugenderlebnissen trennen muss, wenn ich nicht auf Dauer zum Junggesellendasein verdammt sein will. Und das moechte ich nicht. Da ist naemlich ein Maedchen – nicht auf der Vormerkliste fuer ein paar gefaellige Stunden. Das koennte mehr werden. Nur, wenn auch sie hinter meine Schliche kommt und es waere wieder aus… ich habe mich naemlich richtig verliebt. Deshalb halte ich es fuer richtig, wenn ich mir einmal alles von der Seele schreibe, was mich bedrueckt. Ein Freund hat mir unbeabsichtigt den Rat gegeben, als wir mal ueber den bei Katholiken und anderen Religionen ueblichen Brauch der Beichte sprachen. In dieser Diskussion vertrat mein Freund die Ansicht, dass in sich gefestigte Persoenlichkeiten den bei einer Beichte erwuenschten Effekt, naemlich den der Selbsterkenntnis, durchaus allein erzielen koennten. Durch Nachdenken ueber ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Also versuch ich’s mal damit. Schaden kann es wohl nicht. Ich muss in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Dass ich etwas mit Maedchen hatte, meine ich. Ich habe schon ziemlich frueh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefaehr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiss ich nicht mehr. Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Massen. Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklaerungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten. Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu fruehen Sexualerlebnissen bestand. Vor allem die Onanie (zu dem richtigeren Begriff “Masturbieren” hatte sich unser Bio-Lehrer noch nicht durchgerungen) wurde als eine aeusserst gefaehrliche, die besten Kraefte verschleissenden Angelegenheit dargestellt. Die zu einer langsam modern werdenden Sexualkunde verurteilten aelteren Herren waren durchweg als “Jungmannen” irgendwelcher Buende aufgewachsen, oder ihnen war in spaeteren noch pruederen Zeitlaeufen eingebleut worden, dass der junge Mann seine Koerper “rein” zu halten und seine besten Kraefte den spaeteren Aufgaben des Familiengruenders zu bewahren habe.

Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart. Bis mein Interesse sich immer draengender den Maedchen zuwandte. Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerueckte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Maedchen hatten. Nicht wenige ruehmten sich, diese oder jene “ausgefickt” zu haben. Ich wollte auch einmal…

Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner. Auf Wunsch ihrer Mutter sollte sie in Deutschland die Schule besuchen und Abitur machen. Erstens war sie mit dem hauch der grossen weiten welt umgeben, und ausserdem war sie auch noch huebsch. Das Wunder, dass auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schaedel.

Lotti war viel erfahrener als ich. Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit. Mein Vater hatte mich in aller Offenheit aufgeklaert und nur davor gewarnt, mir irgendwo “die Giesskanne zu verbiegen” oder einem Maedchen ein Kind anzudrehen. Im Å¡brigen pflegte er gern und oft zu betonen, er habe nicht vergessen, dass er auch mal jung gewesen sei. So kam es, dass ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte. Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoss auch ihre Freiheiten. Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder. Bald hatten wir einander unsere unverbruechliche Liebe gestanden. Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Auf beiden Seiten. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Meine Hand tastete sich zu ihrem Knie, dann ein Stueckchen hoeher – kein Widerstreben, keine Abwehr. Schliesslich legte sich meine schweissnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig hoeher – verdammt, hier musste doch irgendwo der Schluepfergummi zu finden sein. Noch hoeher – nichts. Lottis Kichern liess mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Schluepfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen – das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Dass ein Maedchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schluepfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen.

“Ich habe mir schon sagen lassen, dass Hemdhosen in Europa laengst aus der Mode sind”, klaerte Lotti mich schliesslich auf. “Ich finde sie ganz praktisch. Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen – wie zum Beispiel vergewaltigt werden. Auf der Verschlussklappe sitze oder liege ich naemlich. Da, fuehl mal – und sie hob ein wenig ihren runden Po – Wie ein Keuschheitsguertel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht haette.” Mir war sofort klar, dass sie als Dummheit empfand, sich von mir ficken zu lassen. “Hast du etwas zum Vorsichtigsein mit?” fragte sie mit erstaunlicher Sachlichkeit. Daran hatte ich trotz Vaters sorgfaeltiger Aufklaerung natuerlich nicht gedacht. “Siehst du”, fuhr sie fort, “deshalb ist die Hemdhose so nuetzlich. Bei einem einfachen Schluepfer haette ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren. Ich will es naemlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen. Verstehst du?” Ich verstand zwar, wollte aber nicht so ohne weiteres von ihr lassen. Sie hatte auch nichts dagegen, dass ich meine Finger unter die Verschlussklappe zwaengte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. “Mach doch weiter”, draengte sie mich unwillig und begann zu keuchen. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelass zu Werke. Schliesslich spuerte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluss ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte. Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Muehe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Hoehepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte. Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Baeuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie.

In Amerika machen es fast alle Jungen und Maedchen so. Man haette schoene Gefuehle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fuerchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden. Vorerst jedenfalls. Bald wurde mir klar, dass das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und musste ich endlich ausprobieren.

Aus welchen Gruenden Lotti die Stadt verliess, weiss ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so ueberraschend, dass uns keine Zeit fuer langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergisst man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rueckbetrachtung nicht unwesentlich, dass meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Maedchen aus dem bestanden hat, was mir spaeter als Petting zu einem gelaeufigen Begriff geworden ist. Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, dass ich lieber zusehen moechte, wenn ein Maedchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, waehrend ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung groesser, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Maedchen gesucht habe, weiss ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg.

Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmaedchen, ins Auge fiel. Zu bloed – dass ich sie bis dahin uebersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in naechster Naehe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Raeume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Buestenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, liess das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wuensche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht frueher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, musste zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen koennte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmaedchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drueckte ich mich in der Tuer oder im Flur eng an sie. Kuehner geworden, streiften meine Haende hin und wieder wie zufaellig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgueltigen Annaeherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivitaet gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz maechtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, dass ich fix mal auf die Toilette musste, um mir wenigstens voruebergehend Erleichterung zu verschaffen. Ich konnte es kaum erwarten, dass Anni den Tisch abraeumte und meine Eltern fortgingen.

Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Kueche. Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spuele aus. Dazu musste sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drueckte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock. Zugleich umfasste ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schliesslich drehte sie den Kopf ueber die Schulter.

“Aber, Herbert, was machst du denn da?” fragte sie mit nur leisem Verweis. “Wenn das deine Eltern wuessten!” “Sie wissen es ja nicht”, entgegnete ich trotzig und rieb mich weiter an ihr. “Sie werden es aber erfahren, wenn du nicht sofort vernuenftig bist und mich loslaesst…” An diese Moeglichkeit hatte ich nicht gedacht. Vater wuerde ja vielleicht Verstaendnis haben. Aber Mutti… Etwas beschaemt liess ich Anni los. Statt sie zu bedraengen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich haette sie doch so lieb, sagte ich, und was waere denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das kaeme ueberhaupt nicht in Betracht, erklaerte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien. Sie strich einmal mit dem nassen Finger ueber mein Gesicht. “So, und jetzt ab Marsch ins Bett, junger Herr!” Dabei blieb es – zunaechst.

Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos – Immerzu lauschte ich auf die Geraeusche im Haus. Endlich hoerte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Dusche rauschte. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrueckt. Endlich klappte ihre Zimmertuer. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoss hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertuer. Nichts ruehrte sich. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer war nicht abgeschlossen. Immer weiter drueckte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenueberliegenden Wand stehenden Bett. Anni lag auf der Seite, den Ruecken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurueckgeschlagene Decke erkennen liess. Meine Augen gewoehnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond.

Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich ueber die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefasst, die Schlaeferin hochfahren zu sehen. Nichts geschah. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbruenstigen Kuss auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade gross genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Hoehepunkt entgegen – Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Was denn? Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geraeuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer. Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Paeckchen Gummis. Ich hatte es vor laengerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Paeckchen hervorgekramt. Von den drei Stueck des urspruenglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Den einen Å¡berzieher hatte ich mal probeweise uebergestreift, um zu lernen, wie man das macht. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schlaeferin hatte sich nichts veraendert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tuer oeffnete. Oder doch? Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloss. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her liess nicht nur ihren breiten, blossen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Hoehe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, dass ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darueber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi ueber. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spuerte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstaerkte ich den Druck. Sass ich ueberhaupt vor der richtigen Öffnung?

In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rueckte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Mein Penis rutschte auf einmal tief in die verborgen gewesene Öffnung hinein. Bestuerzt darueber, dass ich Anni geweckt haben koennte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzuege, dass sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drueckten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefuehles verlustig gehen!

Ich muss Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie koennte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stoessen alles zu erlangen, ehe es zu spaet war.

Mit einem Male wurde mir bewusst, dass Anni sich bewegte. Nein, nicht aeusserlich. Sondern innen drin. Ihre Scheide woelbte sich, umschloss meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie – ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzuege wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verstroemte ich mich schliesslich. Die Ohren sausten. Mir war, als haette ich einen Bienenschwarm im Schaedel. Ich kam und kam – es wollte nicht aufhoeren. Mit offenem Mund so leise wie moeglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Eine Diele knackte. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuss. Schritt um Schritt zog ich mich zurueck. Endlich hatte ich die Tuer erreicht und lautlos ins Schloss geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Maedchen gefickt. Die Anni! Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom ueber, fickte sie unendlich behutsam, spuerte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam – und schlich wieder davon. Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen naechtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken fuer wolluestige Traeume hielt. Vielleicht hat sie stillgehalten und sich voegeln lassen, weil es ihr in irgendeiner verqueren “Wohlanstaendigkeit” so weniger schlimm erschien, als den Sohn des Hauses einfach zu sich ins Bett zu lassen.

Dieses “Verhaeltnis” zog sich ueber ein Jahr hin. Ich voegelte die breitaerschige Anni mit groesster Heimlichkeit, ohne dass sie sich jemals bewegt haette. Äusserlich, meine ich. Seither fuehle ich mich fuer einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude fuer mich.

Ob es wohl helfen wird, dass ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Bin gespannt darauf. Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten.”