Posted on Februar - 19 - 2013

Amtshilfe – Sex am Arbeitsplatz

AmtshilfeMit Grauen reagierte ich an jenem Montagmorgen auf das Geschnatter des Weckers, der mir bedeutete, dass nun wieder fuenf Tage lang Stress und Hektik auf mich niederprasseln wuerden; dass es fruehestens naechsten Freitag dazu kommen wuerde, wieder in den Armen von Gaby zu liegen, deren Duft ich noch von der gestrigen Umarmung an mir spuerte, als ich unter die Dusche kroch, um mich fuer die Idioten und Idiotinnen im Buero frisch zu machen.

Beamte, so sagt der Volksmund, haben den meisten Stress am Wochenende und freuen sich schon Freitags auf den erholsamen Bueroschlaf, dem sie im Dienst froenen koennen – wenn die wuessten! Sicher, die meisten Jobs im oeffentlichen Dienst ueberfordern einen durchschnittlich belastbaren Menschen zu normalen Zeiten nicht ueber Gebuehr, nur hatten und haben wir halt keine normale Zeiten.

Berlin ist seit dem legendaeren 9. November 89 aus seinem Dornroeschenschlaf erwacht und zur echten Metropole geworden mit dem Fehler, dass der ehemalige Ostteil dieser Metropole keine funktionierende Verwaltung mehr hat, nachdem – fast – alle Parteibonzen ihre Muetzen nehmen mussten, um sich andere Jobs zu suchen. Wir hatten kaum noch Zeit, unsere Arbeit zu tun, denn entweder wurden wir nach ‘drueben’ zwecks Entwicklungshilfe abgeordnet oder aber es kamen Kollegen von dort zu uns, die alle eines gemeinsam hatten: Sie waren alle von jeglicher Sachkenntnis absolut unbeleckt und waren entsprechend wissensdurstig, was sich – nicht nur bei mir – gelegentlich als nervtoetend erwies.

Diese Gedanken also bewegten mich beim Fruehstueck, was mein holdes Weib wie immer vorzueglich vorbereitet hatte. Diese halbe Stunde am Morgen war unter der Woche immer die schoenste Zeit am Tag, denn auch sie wusste, dass ich nach Feierabend meist nur noch in der Lage war, mir ein oder zwei Biere nebst Nachrichten einzupfeifen, bevor das Bett in all seiner Unschuldigkeit rief.

“Geh’s heute ruhig an und lass dich nicht aergern”, verabschiedete mich Gaby, und ich machte mich lustlos auf den Weg zur Arbeit.

Dort kaum angekommen – Zeit fuer einen geruhsamen Kaffeeplausch hatten wir schon lange nicht mehr – wurde ich zu einer dieser Sitzungen gerufen, die nichts als Mehrarbeit ankuendigten. Und da die Herren Chefs schon warteten, eilte ich mit Grimm im Bauch ins Sitzungszimmer, wo ich vom Oberboss haemisch grinsend begruesst wurde. – Nein, ich sollte ueberraschender Weise nicht in eines dieser unmoeglichen Ämter abkommandiert werden, sondern, als einziger im Amt mit etwas EDV-erfahrung, zwei Damen in die Geheimnisse der elektronischen Textverarbeitung einfuehren, meine Vertretung sei gesichert und ich sollte mir Zeit mit den Damen lassen und all meine Insiderkenntnisse zu vermitteln versuchen.

Mir schwante uebles, denn Damen der Verwaltung aus dem ehemalige Ostteil habe ich kennengelernt als Matronen uebelster Sorte. Da aber Widerspruch, man will ja die Versorgungsleiter irgendwann einmal hochfahren, sinnlos war, fuegte ich mich in mein Schicksal, verabschiedete mich aus der Runde und machte mich auf den Weg in die sterilen Computerraeume.

Ich war frueher oft dort, denn diese Raeume hatten zwei Vorteile: Zum einen durften wegen des Datenschutzes nur wenige Kollegen dort verkehren, zum anderen waren die Raeume mit den PC’s ebenso klein wie intim, also vorzueglich dazu geeignet, sich einmal diskret zurueckziehen zu koennen.

Zuerst sah ich nur das, was ich befuerchtet hatte: Eine dem Alter nach nicht zu identifizierende Matrone, von der lediglich sicher war, dass sie die fuenfzig schon vor Jahren erreicht hatte und dass jede Waage arge Schwierigkeiten mit ihr haben wuerde, thronte, alles andere ueberragend, auf der hoelzernen Bank vor dem Computerraum. Sie war, obwohl die D-Mark schon ueber hundert Tage ihr Unwesen auch in den neuen Bundeslaendern trieb, gekleidet wie jemand, der es darauf angelegt hatte, als ‘Ossi’ identifiziert zu wer den; ja, es fehlte nicht einmal der obligatorische Elasteplasteeinkaufsbeutel.

“Frau Meier!”, schrie Sie mich grell an, als ich mich als ihr Lehrer fuer die naechsten Stunden zu erkennen gab. “Ha’m se hier ooch ‘ne Kaffeemaschine, denn ohne det kann ick mir nich konzentrieren! – Ach ja, das ist Fraeulein Steinmann, dat junge Ding hat gerade noch die Schule vor der Wende jeschafft und soll mir inne Zukunft zur Hand jehen!”

Erst jetzt bemerkte ich, dass neben ihr noch jemand sass. Ihr Erscheinen liess mich die Furcht vor dieser Matrone und die sofortige Order des Koffeins vergessen: Kaum zwanzig, bruenett mit entzueckenden, in die Stirn fallenden Loeckchen, schlank und absolut chic gekleidet trat sie zu mir, um mir etwas schuechtern die Hand zu reichen. Adrenalin schoss mir wohl nicht nur in den Kopf, denn ihre Erscheinung war ebenso ueberraschend wie schoen, und ich begann stotternd, sie willkommen zu heissen, schloss etwas verwirrt anstatt den EDV- Raum die nebenliegende Besenkammer – tatsaechlich, der Schluessel passte auch zu diesem Schloss – auf, liess den Damen hoeflich den Vortritt mit dem Ergebnis, dass die Matrone voll gegen eine Bohnermaschine rannte und sich das Schienbein anschlug. Die naechsten fuenf Minuten lernte ich Flueche in einer Sprache, die mir fremd zu sein schien. Die deutsche Sprache hat sich also doch in den letzten vierzig Jahren verschieden fortentwickelt.

Nun, Kaffee war schliesslich aufgetrieben, der Computer angeschmissen und die Sessel vor dem Bildschirm so placiert, dass Madam sich etwas abseits von mir breitmachte. Und waehrend Sabine, Freaks kommen sich am Monitor eines Computers schnell naeher, sich unter meiner Leitung ueberraschend schnell in die Geheimnisse des Textverarbeitungssystems einarbeitete, fragte Frau Meier lediglich nach der naechstgelegenen ALDI-Filiale, einem billigen Frisoer, Sonderangeboten von Bananen und welcher Supermarkt denn nun wirklich der billigste war. – Kurz, sie nervte nicht nur mich, wie ich an manchen Reaktionen von Sabine feststellen konnte.

Waehrend sie ohne grosse Unterbrechungen redete und dabei verstaendnislos auf den Monitor starrte, schafften Sabine und ich es trotzdem, in relativ kurzer Zeit erhebliche Fortschritte zu machen und so waren wir, in die Arbeit vertieft, ueberrascht, als Frau Meier verkuendete, dass sie nun ihre Mittagspause nehmen wuerde und danach, sie sei schliesslich Hausfrau und Mutter und die Heimreise sei weit, sofort nach Hause fahren wuerde.

Sabine grinste in sich hinein, doch ich zeigte sofort vollstes Verstaendnis, empfahl ihr noch einen Laden, der auf ihrem Weg zur U-Bahn lag und der fast immer Bananen im Sonderangebot hatte, und entliess sie erleichtert. Auf die Uhr schauend, die ueberraschender Weise schon 13,00 Uhr anzeigte, wartete ich fuenf Minuten ab, um sicher zu gehen, dass Madam weg war, und fragte Sabine dann mit klopfendem Herzen, ob sie Lust haette, mir in der Pause beim Griechen Gesellschaft zu leisten; sie sei eingeladen.

Zu meiner Erleichterung nahm sie die Einladung ohne Zoegern an und wir verbrachten die etwas ausgedehnte Mittagspause bei vorzueglichem Gyros und einem leichten Wein.

Sie war bis vor kurzem in einem dieser Internate, in denen der Nachwuchs sportlich gedrillt wurde, hatte aber im Januar 90 dort alles hingeschmissen, zu ihren Eltern zurueckgekehrt und gluecklicher Weise schnell diesen Job, der risikosicher zu sein schien, bekommen. Ihr Freund, ein auch mir bekannter Fussballstar eines thueringischen Clubs, hatte sich kurz vor der Wende in den Westen abgesetzt und sich nie wieder bei ihr gemeldet. – Sie schien darueber hinweg zu sein.

Wieder im Buero, machten wir uns an die Arbeit und waren darin so vertieft, dass es nach 18,00 Uhr war, als ich wieder auf die Uhr schaute.

Ich kannte die Kollegen und konnte sicher sein, dass wir – der Pfoertner ausgenommen – die Einzigen im Hause waren. – Meiner Frau aber musste ich Bescheid geben, dass es heute wieder spaeter werden wuerde.

“Sabine, machen sie bitte einen Moment allein weiter, ich muss nur kurz dem Pfoertner Bescheid geben, dass wir noch im Haus sind, sonst schliesst er uns hier ein, OK?” – “Na klar, Klaus. Ich komm hier schon allein zurecht, und ausserdem hab ich’s gleich geschafft; aber komm wieder, ja?!”

Erst als ich draussen war, realisierte ich, dass sie mich mit meinem Vornamen angeredet hatte. Mein Puls schien beschleunigt, als ich dem Pfoertner, seiner Loyalitaet konnte ich sicher sein – unser Verbleiben mitteilte und ihn bat, meine Frau entsprechend zu unterrichten. – Ein guter Cognac kann sich eben doch bezahlt machen.

Warum ich klopfte, weiss ich heute nicht mehr, aber das “Herein!” werde ich nie vergessen: Sabine schien, mir den Ruecken zugewandt, intensiv mit der Tastatur des Rechners beschaeftigt zu sein, gab jedoch dem Drehsessel ploetzlich einen Stoss, drehte sich in ihm um hundertachtzig Grad, sodass mich neben zwei weit aufgerissenen, fordernden Augen zwei ebenso grossgewordene, auf festen Bruesten sitzende Warzen anzustarren schienen. “Komm”, sagte sie, noch bevor ich tiefer blicken konnte; nahm jedoch wahr, dass auch ihr Schoss unbekleidet war.

Noch waehrend ich, etwas benommen, langsam auf sie zutrat, nahm sie meine Haende und fuehrte sie zu ihren kleinen, dafuer umso festeren Bruesten, die noch irgendwie jungfraeulich wirkten.

“Heute morgen, bevor du da warst, hat dein Chef uns erzaehlt, wie gestresst du und deine Kollegen die letzten Wochen sind. Tja, und da du mir gefaellst und dich so lieb um mich gekuemmert hast, will ich mich halt bei dir bedanken mit dem, was ich am besten kann. Wir haben doch Zeit, oder”, und als ich bejahte, fuhr sie fort: “Du hast am Rechner Geduld gezeigt und bist auch kein kleiner Junge mehr”, stellte sie fest. “Ich moechte keinen Quickfick, sondern genussvoll sowohl dich verwoehnen als von dir verwoehnt werden. – Halt jetzt einfach nur still, wenn ich dich mit dem Mund verwoehne. Du darfst spaeter dafuer umso aktiver werden; vertrau mir und ich garantiere dir, dass du es nicht bereuen wirst.”

Noch waehrend sie dies sprach, hatte sie meine Hose geoeffnet, heruntergezogen und den Slip folgen lassen. Erst nachdem ich, ihrer Aufforderung folgend, aus diesen Kleidungsstuecken entstiegen war, begann ihr Mund, mich derart zu liebkosen, wie ich es noch nicht erlebt hatte.

Im Gegensatz zu meiner Frau nahm sie anfangs nur die Spitze meines Pints zwischen die Lippen, um lediglich meine Eichel ganz zart, gelegentlich unter Zuhilfenahme ihrer flinken Zunge, zu umkreisen. Und als sie eine kurze Pause einlegte, lernte ich die Vorzuege eines modernen Drehsessels kennen, denn sie nutzte die Unterbrechung, um einerseits den Stuhl fuer ihre Absichten optimal einzustellen, andererseits, um mich mit dem Ruecken an der Wand fuer ihre Zwecke zu fixieren. Es gelang ihr nun noch leichter, ihren Mund optimal einzusetzen. Langsam tauchte mein angewachsener Luemmel immer tiefer in ihre obere Öffnung und ich sah, wie ihre Wangen mal geblaeht, mal zusammengezogen arbeiteten, waehrend ihre Finger mein Skrotum zaertlich streichelten.

Als sie begann, in einer Weise an mir zu saugen, die ich von einer frueheren, thailaendischen Freundin kannte – diese Maedchen wissen durch jahrelanges Training ihre Vaginalmuskeln entsprechend einzusetzen – hatte ich grosse Angst, sofort zu eruptieren; sie aber schien dies zu wissen und unterbrach immer dann, als ich dachte, sofort in sie ejakulieren zu muessen.

“Hast du eine Zigarette”, hoerte ich sie aus weiter Ferne fragen und erst Sekunden spaeter merkte ich, dass sie mir ihren Mund entzogen hatte, um mir mit eben diesem, der eben noch als Futteral fuer meinen Phallus diente, einen Kuss auf den Mund zu hauchen.

Ich lamentierte, weil ich nur filterlose Zigaretten bei mir hatte, sie indes nahm zwei aus der Packung, zuendete sie beide zwischen ihren Lippen an und steckte mir eine davon zwischen die Lippen, waehrend sie schon genussvoll inhalierte.

Als ihr schien, dass ich wieder ansprechbar sei, erklaerte sie, was nun ich zu tun haette; ja, mir schienen es Befehle zu sein, die keinerlei Widerspruch duldeten: “Du wirst mich jetzt an meinen Bruesten liebkosen, nachdem du meine Votze befeuchtet hast. Mehr sollst du mir im Schritt jetzt noch nicht antun, denn es ist das Groesste fuer mich, wenn ein Mann an meinen Bruesten saugt, waehrend ich onaniere. Aber keine Angst, ich werde mich fuer dich vorbereiten und du wirst zwei perfekt hergerichtete Öffnungen vorfinden, die dir spaeter jede Lust verschaffen werden.”

Sie sagte es in einem Tonfall, der zwar bestimmt, aber keineswegs lasziv oder gar geil klang. Nein, sie wollte ihre Lust mit meiner verknuepfen und liess einfach alle Erfahrungen, die sie hatte, einfliessen.

Etwas Initiative musste ich ja auch zeigen, also nutzte ich die Gelegenheit und brachte sie durch verstellen des Sessels in die sowohl fuer mich als auch fuer sie – sie brauchte ja Freiheit zwischen ihren Schenkeln – optimale Stellung und begann, nachdem ich mich neben ihr postiert hatte, denn ich wollte zumindest visuell das Spiel ihrer Haende miterleben, erst einmal zaertlich an ihrer linken Brustwarze zu saugen und zu knabbern, was ihr schnell leise Laute der Freude entlockte.

Waehrend ich versuchte, beide Brueste gleich zu verwoehnen, sah ich aus den Augenwinkeln heraus dem Spiel ihrer Finger zu: Zunaechst waren sie bei geschlossenen Schenkeln damit beschaeftigt, die Umgebung ihres Schosses zu erkunden, im Schamhaar zu verweilen und leicht dort einzusinken, wo ich den oberen Beginn ihrer Spalte waehnte. Es dauerte auch nicht lange, bis ihre Schenkel begannen, sich leicht und wie von selbst zu oeffnen. Ihre Finger tauchten tiefer, deren Bewegungen wurden schneller und ich konnte mitansehen, wie ein Teil der Feuchtigkeit, die sich in den Tiefen ihres Schosses bildete, hochtransportiert durch die Flinkheit ihrer Finger, ihre Schamhaare benetzten und sie so zum funkeln brachte.

Ohne mit dem Liebkosen ihrer Brueste nachzulassen, ohne jede Silbe hatte sie mir zwischendurch klargemacht, dass kraeftigere Bisse sie anmachen, bekam ich mit, wie eine ihrer Haende nach unten wanderte, um hinter ihrem Schenkel wieder in die Region ihrer Lust zurueckzukehren. Ohne zu sehen, wusste ich doch genau, was sie sich nun antat und an ihren eigenen Reaktionen sah ich, dass sie begann, in ihren Orgasmus zu versinken, so wie die Finger, die ich sah, in ihrer schimmernden Votze eintauchten und die, die ich nicht sehen konnte, wohl der anderen Öffnung die gleiche Lust verschafften.

Ich beobachtete sie genau, nahm die Brust, die von meinen Lippen nicht verwoehnt wurde, zwischen Daumen und Mittelfinger, um sie just in dem Moment, in dem sie zu explodieren drohte, durch beissen und zwicken hierin zu verstaerken. Es schien mir gelungen zu sein, denn Bruchteile einer Sekunde spaeter schrie sie derart auf, dass ich Angst vor einem Besuch des Pfoertners bekam.

Nur langsam ebbte ihre Erregung ab; diesmal war ich es, der uns die Zigaretten anzuendete.

Obwohl ich meine Zigarette gewoehnlich nur bis zur Haelfte rauche, war sie vor mir mit dem Rauchen fertig, ging zum Druckertisch, der mit Endlospapier ueberfuellt war und raeumte diesen energisch auf, um sich sofort in der Position eines Hundes, den feucht schillernden Hintern weit geoeffnet mir zugewandt, darauf zu knien: “Komm, solange ich noch feucht bin und nimm mich, wie du moechtest. – Nein, warte”, sagte sie, erhob sich kurz, sank vor mir auf die Knie und begann, an mir zu saugen.

“Damit auch du feucht genug bist”, grinste sie, um sich so- fort wieder in die vorherige Position zu begeben.

Einen Moment verweilend, um diesen Anblick auf mich wirken zu lassen, trat ich schliesslich hinter sie und schob meinen Freund langsam in ihre so offenstehende und einladende Votze, die sich ihm sofort annahm, indem sie ihn mit saugendem Geschmatze hineinsog. Und da ich in den letzten zwei Stunden Geduld gelernt hatte, benutzte ich ihre Öffnungen nun ohne jegliche Hektik. Auch, als ich die Öffnung zum ersten Mal wechselte, spuerte ich nur kurz Widerstand, bevor sich ihr Muskelring willig weitete und mich auch dort aufnahm. Dieses Empfinden war absolut neu fuer mich, denn ich hatte den Eindruck, von einem leicht ueberfordertem Mund gesaugt zu werden. Ich sah aber, wo ich mich befand und genoss dieses Supergefuehl, immer darauf achtend, mich nicht gehen zu lassen.

Die Laute der Lust, die anfaenglich nur spaerlich aus ihrem Mund drangen, wurden intensiver und haeufiger, als ich abwechselnd in die eine oder andere Öffnung eindrang, dort kurz verweilte, um ihre Reaktion entgegenzunehmen, um danach wieder zu wechseln. Es machte unendlich viel Spass, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Futterale zu vergleichen.

“Komm jetzt! – Komm so kraeftig, wie du kannst! – stoss zu, jetzt! – Ja, so – gut!”

Wo ich mich in diesem Moment befand, weiss ich heute nicht mehr, ich weiss nur, dass ich mich in dem Moment, als sich ihr Koerper spastisch aufzubaeumen begann, vehement in sie entlud, wir beide ineinander langsam in die Wirklichkeit zurueckkehrten, sie mich sauberleckte, mich anzog und mir gestattete, sie nach Hause zu fahren.

Posted on Februar - 18 - 2013

Poppen mit dem Flirt aus der Disko

Mein Name ist Sabrina, ich komme aus Essen, arbeite als Friseuse und muss euch mein letztes erotisches Abenteuer erzaehlen. Das muss ich euch unbedingt mitteilen, wie ich mich in der Disco unsterblich verliebt habe.

Es ging wirklich ruckzuck: Ein zufaelliger Blick in ein Paar braune Maenneraugen, und ich stand unter Strom! So was Veruecktes habe ich noch nicht erlebt, dass das Herz in den Ohren bummerte, waehrend im Bauch so ein Prickeln und Ziehen einsetzte. Dabei war dieser Traumtyp noch gut 5 Schritte von mir entfernt und tanzte noch dazu mit einer Blondiene zum geilen Techno-Sound!

Verzeifelt versuchte ich, noch einen Blick von ihm zu erhaschen. War ganz nicht so einfach. Freitag abend ist in unserer In – Disco “Tanzpark”, wo ich gegen 22:00 Uhr mit meiner Clique eingefallen war, der Teufel los. Aber dann hatte er mich erspaeht! Sekundenlang tauchten unsere Blicke heiss ineinander, ja er zwinkerte mir sogar zu! Dummerweise bemerkte seine Freundin unseren Augenflirt und zerrte ihn prompt in Richtung Ausgang! Ein letztes Laecheln, dann war er fort und liess mich mit Herzflattern und schlackrigen Beinen zurueck. Zu sehen bekam ich ihn an diesem Abend natuerlich nicht mehr. Mensch, war ich vieleicht sauer auf mich, bedachte mich in Gedanken mit den allerschlimmsten Schimpfwoertern! Schliesslich waere es eine Leichtigkeit gewesen, ihm meine Telefonnummer irgendwie zuzufluestern. Insgeheim hofft ich natuerlich, ihn wenigstens am naechsten Freitag im “Tanzpark” wiederzusehen. Aber er kam einfach nicht.

Zwei Monate vergingen. Dann wollte ich mir donnerstags nach der Arbeit im Essener Randbezirk eine Wohnung angucken. Aus den Zeitungsannoncen hatte ich mir ein 2-Zimmer-Appartement rausgepickt. als ich auf den Klingelknopf drueckte, hatte ich ein seltsames Vorgefuehl. Als ob gleich was Tolles pasieren wuerde.

Und dann geschah es, ein Wunder! Die Tuer ging auf, der Vermieter stellte sich vor, und mir blieb fast das Herz stehen. Es war mein Traumntyp aus der Disco. Verwirrt stammelte ich: ” Ist die Wohnung noch frei?” dass er mich erkannte, merkte ich an seinem Blick, der mich zu liebkosen schien. Fuer dich ist sie immmer frei! murmelte er mit heiser Stimme, waehrend er meine Hand nahm und mich in den Flur zog. Was dann kam, war der reinste Wahnsinn! Wie selbverstaendlich nahm er mich in seine starken Maennerarme. Und ich liess es geschehen, fand es wundervoll, dass seine Lippen sich an meinen festsaugten, waehrend seine Haende meinen Ruecken streichelten. Himmel, awr das ein Kuss, endlos lang!

Waehrend unsere Zungen sich zaertlich umspielten, draengte ich mich noch enger an ihn ran, so dass ich seine eregende Maennlichkeit zu spueren bekam. “Ich habe mir so oft ausgemalt, dass wir uns treffen”, fluesterte mir Sven, so hiess er, ins Ohr. Dann gestand er mir, dass er mich in der Disco gerne angesprochen haette, wenn nur nicht seine Freundin gewesen waere. Aber mit Nicole ist es inzwischen aus und vorbei, grinste er, als er meinen fragenden Blicke vbemerke.Mann ! haben mich die Worte happy gemacht! Heisse Glueckswellen durchstroemten meinen Koerper. ” Ich bin ja so froh”, stammelte ich , “Ich hab mich naehmlich in dich verknallt” Statt darauf zu antworten zog mich Sven ins Wohnzimmer. Als sei es das normalste auf der Welt, sanken wir auf dem kucheligen Flauschteppich nieder, waehrend Sven meinen heissen Tangaslip abstreifte. Als er gleich darauf seine Jeans noch auszog und sein steifes 30cm Glied entgegenstand, war es voellig mit mir vorbei. “Ich bin verueckt nach dir ” hauchte er mir voller Erregung ins Ohr” “Ich auch” antwortete ich, ” ich will dich in meiner geilen nassen Fotze spueren ” Dann kuschelte sein Gesicht ueber meinen Bauch. Ich stoehnte :” Sven gib mir alles. Ich halts nicht mehr aus!” Gleich daruaf spuerte ich ihn. Unsere Koerper verschmolzen im Rhythmus der Leidenschaft. Ich stoehnte vor Erregung, schrie seinen Namen, weinte vor Glueck. Mein ganzer Koerper schien vor Lust zu gluehen. Ich vergass alles um mich herum. Es war einfach himmlich. Er kueste meine spitzen Brueste. Ich schlang meine Beine um seine knakigen Hueften und spuerte ihn noch heftiger. Auf dem Hoehepunkt der Extase sind wir beide ausgerastet. Er spritze mir seinen wohlschmeckenden Wonnesaft direkt in den Mund. Ich leckte sogar noch von seinem Schwantz die allerletzten Tropfen ab.

Posted on Februar - 18 - 2013

Adonis – Sex mit einem Traumtypen

ADONIS”Endlich Feierabend!”, dachte ich, als mein Blick auf die Uhr mir 18h verriet. Nachdem ich meinen Mantel angezogen hatte, machte ich mich langsam auf den Weg zur Bushaltestelle. Schon von weitem sah ich ihn. Adonis persoenlich oder zumindest sein kleiner Bruder stand dort. Bestimmt 1.90 m, schlanke aber dennoch muskuloese Figur, dunkelbraune, leicht gewellte Haare. Und wie sah ich heute wieder aus??? Das Haar haette ich eigentlich gestern schon waschen muessen, ausgebeutelte Jeans und den alten Mantel von vor 5 Jahren. Na, Prost Mahlzeit! In meinem Aufzug wird der mich bestimmt keines Blickes wuerdigen. Zu meinem Pech bog dahinten noch mein Bus um die Ecke, so dass ich auch noch mit wacklendem Busen auf ihn zukommen muss. Endlich die Haltestelle erreicht, in den Bus gesprungen, ergattere ich noch den letzten Sitzplatz; und das ausgerechnet ihm gegenueber. Klar, ein Schmunzeln liegt ihm die ganze Zeit auf den Lippen. So einen Typ Frau wie mich hat der wohl auch seit Jahren nicht mehr gesehen.

Dabei sehe ich eigentlich nicht schlecht aus. Ich habe lange, naturgelockte blonde Haare, die mir meist widerspenstig ins Gesicht fallen. Meine Figur laesst sich auch sehen; gehoere ich doch zu den wenigen Frauen, die von sich behaupten koennen, das Idealgewicht zu haben, ohne allerdings mager zu wirken (die Rundungen habe ich schon an den richtigen Stellen), und somit Konfektionsgroesse 38 tragen zu koennen und trotzdem nicht wie eine zusammen gepresste Fleischwurst in zu enger Huelle auszusehen. Ueber eine Hakennase, abstehende Ohren, Schielen oder aehnliches verfuege ich auch nicht. Also, eigentlich kann ich schon von mir behaupten, dass ich eine sehr huebsche Frau bin. Nur der aeussere Rahmen muss natuerlich richtig abgestimmt sein, und nicht so vernachlaessigt sein, wie heute.

Gott sei Dank muss ich jetzt austeigen. Die Blamage hat ein Ende. Zu Hause nehme ich ersteinmal ein schoenes, warmes Bad. Waehrend ich mich einseife, merke ich, wie meine Knospen sich immer mehr verhaerten und welche lustvollen Gedanken mich ploetzlich ueberkommen. Zaertlich beginne ich meinen Busen zu streicheln, meinen flachen Bauch zu liebkosen und ich naehere mich langsam schon meinen Verlangen zeigenden Schamlippen. Vorsichtig stimuliere ich meinen Kitzler und dringe mit meinen Fingern in meine Liebesgrotte ein. Meine Bewegungen werden immer schneller, rhythmischer und da komme ich auch schon. “Ahhhhh ….”, schreit es aus mir heraus. Der Abend wird ja doch noch schoen, trotz dieser peinlichen Begegnung im Bus. Tja, es geht halt so gut wie nichts ueber die Selbstbefriedigung. Seinen Koerper hat man bzw. Frau schliesslich im Laufe der Jahre richtig kennengelernt und studieren koennen. Da weiss man, was einen richtig in Fahrt bringen kann.

Spaeter im Bett denke ich nocheinmal an dn suessen Adonis von der Haltestelle. Oh ja, ich merke, wie ich ploetzlich feucht werde und sich alles in mir nach Streicheleinheiten sehnt. Wieder fange ich an, mich zu erkundigen, meine Brueste zu kneten und gleichzeit tief in mich einzudringen. Ich stelle mir vor, als wenn mein schnuckeliger Adonis seinen Liebesstock zwischen meine Brueste reibt, erst langsam dann immer schneller. Dieses erotische Gefuehl, wenn ein Mann seinen heissen Schwanz auf meinen gluehenden Koerper fuehrt und ich sogar nachher seinen warmen Samen als richtige Erfrischung auf meiner Brust, Bauch oder im Gesicht spuere. Wow, das ist doch Sex pur und nicht nur Nummer schieben, ab auf’s Bad und duschen. Nein, ich will seinen Saft auf mir, den ich langsam wie eine Lotion in meine Haut einmassieren kann. Ich sehe ihn schon richtig vor mir, ich sauge an seinem Penis und nehme ihn ganz tief bis in meinen Schlund. Meine Zunge bewegt sich taenzelnd auf seiner Eichel und ich werde immer schneller. Sein Stoehnen animiert mich zu immer mehr Liebkosungen. Da merke ich schon die ersten Tropfen, ich sauge immer mehr und zusaetzlich reibe ich ihn noch mit meiner Hand. Ja, das gefaellt ihm, er zuckt immer staerker und jetzt, sein Samen flieht direkt aus ihm heraus. Dieser koestliche Geschmack, … mehr, ich will mehr. Es scheint, als ob er mich verstanden haette, sein Saft schiesst und schiesst , als ob er nie enden wollle. Ich lutsche immer weiter an seinem Liebesprengel, bis er bald schon wieder eine stattlich Groesse annimmt. Jetzt dringt sein Schwanz in meine Vulva ein und unter dem Druck seiner Stoesse verliere ich allmaehlich saemtliche Hemmungen. Ich bewege und wende mich, spanne meine Muskeln an, so dass Enge und offene Erregtheit sich konsequent abwechseln. Bald ist er wieder so weit. Die Stoesse werden immer schneller und tiefer; es ist ein Gefuehl, als ob mein ganzer Koerper nur Geschlecht ist. Auch meine Bewegungen werden immer intensiver und erneut spritzt sein Samen aus ihm heraus…

Tja, leider ist mein Adonis nicht hier im Bett und so muss ich wohl oder uebel alleine schlafen. Am naechsten Morgen machte ich mich extrem huebsch zurecht, in der Hoffnung, ihm nach Feierabend erneut zu begegnen. Ich zog mein fliederfarbendes Stretchminikleid an, dazu schicke Pumps, ein sorgfaeltiges Make-up und dezenten Goldschmuck. Also, wenn ich ihm jetzt nicht gefallen sollte, dann kann er nur homosexuell sein. Meine Erfahrung mit diesem Outfit zeigte mir bisher immer sehr grossen Erfolg bei Maennern. Schon den ganzen Tag konnte ich mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Die Moeglichkeit, ihn heute abend zu treffen, machte mich voellig kribbelig. 18 Uhr! Schnell die Handtasche geschnappt und weg. Immer naeher kam ich zur Bushaltestelle und ich erblickte ihn immer noch nicht. Die bewundernden Blicke und Pfiffe der Maenner bestaetigten mein gutes Aussehen, doch konnte sie mir ueber die Niedergeschlagenheit, dass ich meinen Adonis nicht getroffen hatte, nicht hinweghelfen. Der Bus fuhr vor und ploetzlich hoerte ich schnelle Schritte hinter mir. Ich drehte mich um und war vielleicht nur 30 cm von IHM entfernt. Er laechelte mich verfuehrerisch an und sein Blick sprach groesste Bewunderung aus. Ich stieg in den Bus, wo natuerlich jetzt saemtlich Sitzplaetze belegt waren. Er stellte sich nur wenige Zentimeter hinter mich, so dass ich seinen heissen Atem sowie seine Koerperwaerme spueren konnte. Provozierend beseitigte ich den minimalen Abstand zwischen ihn und lehnte mich schuetzend gegen sein Brust. Ihm schien es wirklich zu gefallen, denn nun legte er mir seine Hand leicht auf die Huefte und begann, mich langsam zu streicheln. Seine Hose wurde immer praller und ich fuehlte nun deutlich seinen grossen, festen und steifen Schwanz. Meine Hand glitt nach hinten und ich massierte durch seine Hose sein erregtes Geschlecht. Die Umgebung und die auf uns aufmerksam gewordenden Leute haben uns absolut nicht interessiert. Ich genoss seine Beruehrungen, die immer fordernder wurden.

Jetzt musste ich aussteigen. Ich nahm ihn bei der Hand und er liess sich auch ganz selbstverstaendlich aus dem Bus ziehen. Die wenigen Schritte zu meiner Wohnung verbrachten wir schmusend, uns halbausziehend. Der Wunsch nach Sex wurde mit jeder Sekunde groesser. Die Wohnungstuer habe ich gerade zugezogen, da sanken wir auch schon auf den Boden und liessen die letzten Huellen fallen. Ich nahm seinen geilen Schwanz in meinen Mund und saugte und lutsche, als wenn es das letzte auf der Welt waere, was ich machen koennte. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel und ertastete jeden Milimeter. Meine Haende kraulten vorsichtig seine Hoden. Er stoehnte und ich wurde leidenschaftlich, wie nie zuvor. Ich verwoehnte ihn und das rege Zucken seines Schwanzes zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war, ihn ausreichend zu befriedigen. Sein Zucken intensivierte sich und seine ganze Maennlichkeit ergoss sich in meinem heissen Mund. Er nahm mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Dort begann er, meinen Koerper mit zaertlichen Kuessen zu bedecken. Keine Stelle liess er aus und als er sich meinem goldenen Dreieck naeherte, trieb mich seine fordernde Zunge an den Rand des Wahnsinns. Gleichzeitig verstaerkte er meine Gefuehle durch das Stimulieren meiner Klitoris durch seine Finger. Nun kuesste er meine Brueste, knabberte hingebungsvoll an meinen Brustwarzen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest, ihm entgegen reckten. Sein fester Penis draengte sich zwischen meinen Schamlippen, die ihn schon sehnsuchtsvoll erwartet haben. Seine Stoesse versprachen eine immense Potenz, und bei mir loeste ein Orgasmus den naechsten ab. Eine solche Befriedigung habe ich noch nie erfahren, obwohl ich mich schon als eine erfahrende Geliebte bezeichnen kann. Meine Scheide umschloss seinen Schwanz so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte. Er massierte lustvoll meine Busen und sog und knabberte immer wieder an meinen Knospen. Ich wurde fast ohnmaechtig, so stark war das Gefuehl. Da spritze sein Samen wie zur Abkuehlung in meine Liebeshoehle.

Unter dem Druck des Orgasmus’ stiess er noch einmal feste zu, so dass ich gleichzeitig mit ihm kam.

Dass wir in dieser Nacht nicht zum einschlafen kamen, duerfte ja wohl allen klar. Auf eine dauerhafte Partnerschaft mit ihm lege ich keinen Wert, da sowohl er als auch ich nicht treu sein koennen. Trotzdem geniessen wir unsere regelmaessigen Dates fuer gemeinsamen Sex …

Posted on Februar - 18 - 2013

Sexabenteuer in der grossen Stadt

Auf der Suche nach einer Pension schlenderte ich durch die Strassen Frankfurts und beobachtete die flanierenden Frauen. Mysterioes und raetselhaft laechelten sie wie ein Versprechen, ein Verlangen verbergend. Alle trugen sie bunte und leichte Kleider, die ein warmer Wind gegen die Schenkel drueckte.

In einer ruhigen Strasse fand ich eine Kneipe mit einem Schild “Zimmer zu vermieten”. Ich stiess die Tuer auf und trat in den langgestreckten Raum. Klobige, hoelzerne Tische und Stuehle standen in der Wirtsstube. Ich nahm mir einen Stuhl, setzte mich an einen freien Tisch und zuendete mir eine Zigarette an.

Ploetzlich wurde ich von einer warmen Stimme angesprochen, was ich fuer einen Wunsch haette. Als ich den Kopf hob, erstarrte ich. Eine Frau, Ende Zwanzig, mit einer Bluse, die fast gesetzeswidrig war, mit Beinen, die sich fast in voller Laenge zeigten. Hastig zog ich an der Zigarette und schluckte.

Die junge, huebsche Frau beugte sich laechelnd zu mir herab. Gierig starrte ich auf das Fleisch, das animierend aus dem Ausschnitt quoll …

“Ein Bier bitte !” sagte ich endlich, “und haben Sie noch ein Zimmer frei ?”

Ihre dunklen Augen fanden die meinen. “Das laesst sich sich einrichten !” antwortete die dunkle Schoenheit. Sie ging zurueck und ich sah ihr nach, wie sich die strammen, runden Hinterbacken wiegten. Sie brachte mein Bier, beugte sich wieder tief zu mir herab, liess mir Zeit, einen langen Blick in ihren Ausschnitt zu tun, laechelte mich wieder mit ihren dunklen, brennenden Augen an. Sie setzte sich mir gegenueber. Ihre Ellenbogen lagen auf der Tischplatte, pressten die ueppigen Brueste zusammen, deren Fleisch sich ungeniert vor meinen Augen darbot.

Wir unterhielten uns ueber Gott und die Welt, bis die anderen Gaeste zahlen wollten. Sie rechnete schnell zusammen, kassierte und kam zu mir zurueck.

Ein nicht zu unterdrueckendes Gaehnen liess mich an das Zimmer denken. “Sind Sie muede ? Moechten Sie in’s Bett ?”

Ich wurde dreist. “Mit Ihnen, ja !” sagte ich.

“Wie?” Sie stoehnte dieses Wort regelrecht hinaus. Ich nahm ihre Hand. Auf ihrem Unterarm spielten meine Finger, schoben sich den ueppigen Huegeln entgegen, strichen sanft darueber hinweg, bohrten sich tiefer.

“Ich zeige Ihnen jetzt Ihr Zimmer!” Sie erhob sich. Der kurze Rock blieb auf den prallen Schenkeln haengen. Auch hier sah ich das nackte erregende Fleisch. Sie nahm einen Schluessel vom Haken und ging vor mir her.

Die wiegenden Hueften liessen die kuehnsten Traeume in mir erwachen. Als wir das Zimmer erreichten, legte sich meine Hand fast automatisch auf die schmale Taillie der jungen, huebschen Frau, fuhr hoeher zu den Bruesten hin und drueckte sie.

“Das ist ja das ideale Liebesnest !” sagte ich.

“Wie gefaellt es dir ?”

“Hervorragend”, grinste ich, “Nur !”

“Was – nur ?”

“Die Gespielin fehlt !”

Sie laechelte vielsagend. “Ich muss zurueck, abrechnen und so.”

“Und dann ?”

“Komme ich zu dir”, hauchte sie und huschte davon.

Ich zog mich aus, ging unter die Dusche und legte mich nackt auf’s Bett. Als ich die Augen schloss, machte sich ein suesses Gefuehl der Vorfreude in mir breit, setzte sich in meine Hoden, meinen Penis und liess ihn steif werden. Prall und gierig lag er auf meinen Lenden. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich hoerte nicht, wie sie hereinkam.

Als ich die Augen oeffnete, lag ihr Kopf auf meinem Bauch und er rutschte immer tiefer. Als sie erkannte, dass ich wach war, fluesterte sie: “Bleib still liegen, ich verwoehne dich. ” Sie stuelpte ihre vollen Lippen ueber meinen harten Schwanz und sog ihn tief in den Rachen. Dumpf keuchend verharrte sie, begann dann mit einem langsamen, genuesslichen Kopfnicken. Ihre Hand war an meinen Hoden, walkte und wog sie. Ich stuetzte mich auf die Ellenbogen und sah ihr zu, stierte auf die Schenkel, die unter dem Rock hervorschauten, auf den Slip, auf die Bluse, aus der die Fleischhuegel hervorquollen. Ihre Beine gingen ploetzlich auseinander, pressten sich zusammen. Sie nuckelte schmatzend mit einer mehr und mehr steigenden Gier. Der Rock zog sich immer hoeher, legte das winzige Hoeschen voellig frei. Meine Hand schob sich vor und streichelte dieses heisse, nackte Fleisch, fuhr unter den Gummizug des Hoeschens, fand weiches, dichtes Haar und den Anfang ihrer feuchten Muschi. Als ich mit den Fingerspitzen den Kitzler beruehrte, stoehnte sie auf, nahm den Kopf hoch und sah mich mit glasig werdenden Augen an.

“Zieh dich aus”, forderte ich sie auf. “Zeig mir deinen ganzen Koerper !”

Eine besinnungslos machende Geilheit tobte in mir, mein zum Platzen steifer Schwanz, von ihrer Hand umschlossen, fing an zu schmerzen. Ich liess meine Hand tief in den Ausschnitt gleiten, umfasste einen der prallen Baelle und spielte damit. Der Stoff ihres Slips zeigte einen dunklen Fleck, der sich zusehends vergroesserte. Ich strich weich darueber hinweg, spuerte dabei die Spalte, die den Stoff einsog.

Sie erhob sich von Bett und zitternd stand sie da. Sie stoehnte auf, schob die Bluse herab, zog mit einem entschlossenen Ruck den BH ab, den kurzen Rock und dann zoegerte sie. “Auch den Slip !” draengte ich gierig und stierte auf den Slip. Mit einem leisen Aufschrei riss sie sich das kleine Ding vom Leib und warf sich nackt in meine Arme. Dicht kuschelte sie sich an mich. Ich kuesste ihren lockenden Mund, liess meine Zunge vorschnellen, liess sie spielen und kosen. Meine Hand griff nach den nackten Bruesten und taetschelte sie. Sie stoehnte, spreizte ihre Schenkel und woelbte ihren Bauch vor.

Willig liess sie zu, dass ich ihre Scham betastete, die geschwollenen, feuchten Lippen auseinanderzog, sie obszoen zur Seite legte. Meine Finger waren an ihrem Kitzler, rieben ihn zart und geduldig. “Aaahh … ooohh !” Sie schluckte krampfhaft. Ihre Hueften fingen an zu kreisen, zuckten und hoben sich an. Und dann schuettelte ein starker Orgasmus ihren ganzen Koerper durch. Ich sah auf das verzerrte Gesicht, die bebenden Nasenfluegel, den offenen Mund.

“Du warst wohl sehr lange alleine?” fragte ich nach einer Weile. Ihre dunklen Augen starrten mich an. Ein verschaemtes Laecheln umrahmte ihr Gesicht. Ungeduldig war das Flakkern in ihrem glaesernen Blick. “Nimm mich jetzt !” keuchte sie.

Darauf hatte ich gewartet. Ich kniete mich zwischen ihre einladenden Schenkel und schob meinen Schwanz der feuchten Öffnung zu. Mit der Eichel strich ich einige Male ueber die wulstigen Schamlippen und den Kitzler. Sie begann zu wimmern: “Steck ihn doch rein, mach doch !”

Langsam und genussvoll ging ich tiefer, spuerte, wie mein Schaft weich und leise schmatzend umschlossen wurde. In einem weichen, stetigen Rhythmus begann ich zu stossen. “Jaaahhh, nimm mich, nimm mich hart !”

Diese Frau war wie ein Vulkan, der lange geruht hatte und ploetzlich ausbrach, mit einer versengenden Glut, einem Feuer, das nicht so leicht zu loeschen war. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken, fuhren tiefer, kamen an meine stossenden Pobacken, streichelten sie und drueckten dagegen.

“Oh, tiefer, stoss deinen Schwanz tief hinein !”, hechelte sie. Mit flackernden Augen sah ich zu, wie mein Penis zwischen den saftigen, gedehnten Schamlippen verschwand und wieder zum Vorschein kam. Sie wurde erneut von einem Orgasmus geschuettelt.

“Spritz mich voll!” Sie nahm selbst ihre Titten und zupfte an den steifen Warzen. Ein geiles Bild, das mich noch schneller stossen liess. Leise schrie sie auf, als mein Schwanz zuckend verharrte und sich genuesslich ausspuckte. Ich senkte langsam meinen Oberkoerper, presste ihn gegen den sich windenden Frauenleib. Wir laechelten uns an.

“Bist du zufrieden ?” fragte ich.

“Ja, und du ?” fragte sie zurueck.

“Du bist eine herrliche Frau !”

Sie fuhr ueber meinen Bauch und spielte mit meinen Luemmel, der sich erneut regte, kraulte an den Hoden herum. Zwischen den klaffenden Schenkeln sah ich den Busch, die Spalte mit dem sanftroten, glaenzenden Fleisch …

Posted on Mai - 21 - 2010

Jaqueline

JaquelineIch sah sie, so wie viele andere Maenneraugen auch, als sie die offene Wendel treppe von den oberen Clubraeumenherunterstieg. Eigentlich bemerkte ich natuerlich zuerst die endlos scheinenden langen Beine, die in einem schwarzen dehnbaren Minirock verschwanden.

Sie kennen sicher dieses Material, das die Frauen aussehen laesst wie wandelnde Sexbomben, das so eng anliegt wie eine zweite Haut, wo ein noch so normal gebautes Gesaess weich, rund und vollkommen wirkt.

Die Beine schienen genau zu wissen, welche Spannung sie bei ihrem Erscheinen ausloesten und verharrten sekundenlang auf der Treppe. Jaqueline war ein huebsches, appetitliches Persoenchen, mit schwarzem borstigem Haarschnitt, einen halben Kopf kleiner als ich, lachte gern und ihre braunen Augen konnten einen ansehen, dass man sogar in der Badehose zu schwitzen begann.

Zum Mini trug sie einen schwarzen, haut engen Pulli, der die prachtvollen Rundungen ihrer Brueste betonte. Sie trug keinen BH, denn keck zeichneten sich ihre kleinen Warzen unter dem duennen Stoff ab, die genauso frech in die Gegend sahen, wie ihr huebsches Gesicht.

Es war ein Genuss, sie zu betrachten. Sie schwang sich mit einem kurzen Ruck auf den Barhocker, wobei ich das Aufblitzen ihres weissen Slip beobachten konnte und saugte dann, sich nicht fuer die Umgebung interessierend, mit ihrem Kirschenmund an einem Strohhalm, in etwas glasklarem.

Fieberhaft ueberlegte ich, wie ich die Bekanntschaft dieses reizvollen Wesens erringen konnte. Da kam mir ein Zufall zu Hilfe. Sie hatte anscheinend ihr Feuerzeug vergessen, sah jetzt etwas suchend in die Runde und unsere Blicke trafen sich. Laechelnd hielt sie Ihre Zigarette in meine Richtung und als ich aufstand, einige Schritte auf sie zuging, bestaetigte sie dies mit einem leichtem Kopfnicken.

Ich stuelpte mich neben sie auf den Hocker und stellte mich vor. Sofort entwickelte sich eine angeregte Unterhaltung. Jaqueline war eine sehr amuesante Plaudertasche. Nach kurzer Zeit waren wir uns einig, dass wir uns auf Anhieb sehr sympathisch waren und ziemlich genau auf der selben Wellenlaenge lagen. So sprachen wir ueber allerlei Filme, Szenen, Erlebnisse und Gefuehle, so offen und ehrlich, als ob wir und schon ewig kennen wuerden. Fast von selbst kam das Gespraech in erotische Bereiche. Das Thema Selbstbefriedigung genoss sie besonders, ihre Augen wurden groesser, ihre Stimme samtener und anschmiegsamer.

Ab und zu feuchtete sie mit der Zunge ihre Lippen an, schloss kurz die Augen, als ob sie sich eines besonderen Erlebnisses erinnern und sich daran erfreuen wuerde. Ich fuehlte meinen Puls schneller schlagen und in meiner Jean spuerte ich das Anwachsen meines Penis. Sie genoss meine Erregung sichtlich, denn ihr Blick blieb jetzt immer laenger auf dem Huegel zwischen meinen Beinen haengen, als ob sie nur darauf warten wuerde, dass mein Glied den Panzer zu sprengen versuchte.

Da ich diese unruhige Sitzhaltung auf dem Barhocker nicht laenger aushielt, schlug ich vor, in das kleine gemuetliche Clubcafe nebenan zu gehen. Wir wechselten also die Raeumlichkeiten, aber nicht das Thema. Bequem zurueckgelehnt ging es gleich etwas besser. Ausserdem hatte ich einen viel besseren Ausblick auf ihre langen Beine und faszinierenden Oberschenkel. Waehrend unseres Gespraeches stellte ich auch bei Jaqueline eine sichtbare Erregung fest.

Sie presste in unregelmaessigen Abstaenden ihre Oberschenkel zusammen und oeffnete sie dann wieder leicht. Fasziniert beobachtete ich das Muskel- spiel ihrer Schenkel, besonders, da sie mir jedesmal dabei Einblick zwischen ihre Beine gewaehrte. Um noch besser sehen zu koennen rutschte ich weiter vor und lehnte mich weiter zurueck. Unsere Beine beruehrten sich jetzt mit leichtem Druck.

Sie sah mich an, laechelte schelmisch und gab meinem draengenden Knie nach, das bestrebt war, ihr rechtes Bein so weit wie moeglich zur Seite zu schieben. Jetzt konnte ich deutlich ihr dunkles Dreieck unter dem Slip durchschimmern sehen, den weichen runden Schamhuegel mit den angedeuteten Lippen. Ich gestehe, dass mir sehr heiss wurde und das Pochen in meinem Glied sich verstaerkte. Ich legte meine Hand auf ihr Knie und begann mit streichelnden Bewegungen ueber ihre Schenkel entlang, zurueck zum Knie, tastete mich zu ihren Innenschenkeln vor. Dabei sah ich ihr in die Augen, auf ihren Mund, beugte mich zu ihr und kuesste zaertlich ihre Mundwinkel.

Sie legte den Kopf etwas zurueck, schloss die Augen und schob ihren Unterkoerper in sehnsuechtiger Erwartung zu mir. Meine Zungenspitze streichelte mit kreisenden Bewegungen ihre geschlossenen Lider, die Winkel der Augen und tastete sich zu ihrem Ohrlaeppchen vor.

Das Eindringen in ihr Ohr liess sie leise stoehnen. Zart beruehrten meine Lippen die ihren, die sich leicht oeffneten, um meine auffordernde Zunge eindringen zu lassen. Die Gier unserer Lippen wurde inniger und unsere Zungen begannen sich immer wilder zu umschlingen. Der Raum, in dem wir uns befanden, war nur gedaempft beleuchtet, aber wir waren nicht ganz alleine, da sich auch andere Gaeste hierher zurueckgezogen hatten. Wir mussten daher mit unserem obszoenen Zungenspiel nachlassen, rueckten dafuer aber enger aneinander. Da ich mit dem Ruecken zu den anderen Besuchern sass, konnte ich mit meinem Koerper unser leidenschaftliches Spiel einigermassen abdecken.

Ich hatte mit meinen streichelnden Fingern ihre Innenschenkel erreicht und es bedurfte nur eines leichten Drucks meiner Hand, ihre Beine zu spreizen. Zaertlich glitten nun meine Finger ueber ihre Innenseite entlang und liessen sich streichelnd auf ihrer Scham nieder. Gefuehlvoll nahm ich jetzt ihre Schamlippen, die ich durch das Hoeschen spueren konnte, zwischen meinen Daumen und den Mittelfinger. Mit dem Zeigefinger uhr ich dabei ueber ihren feuchter werdenden Schlitz und spuerte das Anschwellen der Schamlippen.

Immer tiefer bohrte sich mein Finger in diese warm durchtraenkte Spalte, die sich zu oeffnen begann, um die bereits prall erregte Klitoris, freizugeben. Ganz zart strich ich mit der Fingerspitze nun ueber ihren Kitzler und ergoetzte mich an ihrem Seufzen und sich Winden. Sie stoehnte laut auf und ich raeusperte mich um es zu uebertoenen. Sie oeffnete die Augen und wir sahen uns liebevoll an. Nun streckte sie ihre Hand nach meinem Schoss, strich mir ueber die Hoden, streichelte ueber mein eregiertes, hart gewordenes Glied und strich, es umhuellend, rhythmisch massierend, vor und zurueck. Jedesmal wenn sie dabei meine Vorhaut nach hinten zog, sich meine Eichel am Stoff rieb, zuckte ich zusammen. So spielten, rieben, streichelten und massierten wir uns gegenseitig, geilten uns auf dabei, fluesterten uns zu, wie schoen es sei, den anderen zu spueren und zu liebkosen.

Ihre Brustwarzen waren inzwischen durch die Beruehrungen meiner zweiten Hand hart geworden, versuchten sich durch den duennen Stoff zu bohren, um meinen kosenden Bewegungen noch naeher zu sein. Wahnsinnig gerne haette ich jetzt ihre Brustwarzen in den Mund genommen, um an ihnen spielend zu saugen und zu lecken. “Komm”, sagte sie, stand auf, nahm mich an der Hand und fuehrte mich, meine Hand stetig pressend, zu ihrem Zimmer im ersten Stock des Clubhotels hinauf.

Sie schloss ab, kam zu mir und streifte den Pulli ab. Traumhaft schoen standen ihre bezaubernden Brueste mit den erregten Knospen, sich mir entgegensehnend. Wir gingen, ja taumelten unter unterdruecktem Stoehnen aufeinander zu, fielen uns in die Arme und begannen uns wie verrueckt zu kuessen, aneinander zu pressen, zu umkrallen. Unsere Zungen draengten sich aneinander, spielten, saugten, fuehlten sich gierig sehnend, wie in einem fiebrigen Tanz, um den anderen zu verschlingen. Atemlos sahen wir uns dazwischen liebevoll an. Sie loeste sich sanft aus meiner leidenschaftlichen Umklammerung, legte sich baeuchlings auf das Bett.

Ich kuesste und leckte mich – von ihrem Nacken ausgehend – langsam dem Rueckgrat entlang zur Innenseite ihrer Schenkel vor, vergrub mein Gesicht dazwischen und biss sie ganz leicht. Sie stoehnte auf und spreizte etwas die Beine. Nun streichelte meine Zungenspitze mit kreisenden Bewegungen ihren Anus und meine linke Hand vergrub sich immer fester knetend in beide Pobacken. Mit meiner rechten Hand hatte ich inzwischen unter ihren Bauch gefasst. Ich zog ihr Hoeschen fest nach oben, sodass es sich einschneidend wie ein Seil zwischen die prallen Pobacken und Schamlippen draengte.

Immer fester zog ich daran, bis ich ihre Schamlippen damit spaltete, die seitlich, immer dicker werdend, herausquellen mussten. Prall ge- spreizt standen sie hervor, ich konnte nicht anders, ich nahm sie in meinen Mund, presste sie damit gegeneinander, saugte und rieb sie zwischen meine Lippen. Fast grunzend vor Lust hob sie mir ihr geil gewordenes Hinterteil entgegen. Ihr Hoeschen war nun schon ziemlich feucht und ich spuerte die Waerme ihres Moesensaftes, den ich gierig aufzusaugen begann.

Jetzt hielt sie es nicht mehr laenger aus, kniete sich hin, zog den Slip herunter und beugte den Oberkoerper tief nach vorne, sodass ich die ganze Pracht ihres herrlichen Po’s mit dem dazwischen hervor schwellenden Geschlechtsteil vor mir hatte. Ihre Schamlippen waren prall gespreizt und gaben die eregierte Klitoris frei. Dieses lustvolle Stilleben war von einem gekraeuselten, schwarzem Haarkranz umgeben, der vor Feuchtigkeit glitzerte und reizvoll schimmerte. Ich kniete mich nun von hinten an sie, schmiegte und presste mich an sie, sie an beiden Bruesten zu mir ziehend, drang mit meinem hart gewordenem, pochendem Glied, mit gierigem Verlangen in ihre glitschig warme Scheide ein.

Tiefer, immer tiefer, trieb ich meinen Schaft bis zum Anschlag. Sie drehte ihr Gesicht zu mir und unter Keuchen liessen wir unsere Zungen verschmelzen. Mit einer Hand streichelte, knetete ich ihre Brueste, waehrend die andere zwischen ihren gespreizten Beinen die pralle Klitoris mit den Fingern liebkoste. Ich begann nun meinen Penis in gegengleich kreisenden Bewegungen langsam inihrer Liebesgrotte ein und aus zu fuehren, wobei ich erregt das Zittern und Hartwerden ihres Bauches fuehlte. Immer schneller und haerter wurden unsere Stoesse und Schuebe, wir taumelten, trieben, liessen uns in Extase fallen. Bald lehnte ich sitzend am Kopfende des Bettes, liess sie ruecklings zu mir auf meinem Schosse sitzen, spreizte weit ihre Beine und waehrend mein zuckendes Glied in ihr wuehlte, zog ich mit meinen Fingern die Lustspalte weit auseinander, um meinen Mittelfinger auf ihrem Kitzler tanzen zu lassen. Wir waren voll Lust und Gier, kaum hatten wir eine Stellung eingenommen, sehnten wir uns schon nach einer noch innigeren.

Sie drehte sich nun auf mir, lehnte sich aechzend zurueck, presste mit beiden Haenden ihre Brueste zusammen, damit mein Mund mit den Warzen spielen konnte, und fickte mich wie wild. Ich vergrub mein Gesicht keuchend zwischen den harten Nippeln und meine Haende in den wildgewordenen Hinterbacken. Einen Finger hatte ich angefeuchtet und sanft in ihr Poloch gesteckt und liess ihn, rhythmisch zuckend, in ihr rotieren und fickte sie so zugleich in zwei Loecher. Sie genoss die doppelte Stimulation genauso wie ich den geilen Anblick. Mein Penis war dem Explodieren sehr nahe gekommen. Da ich es aber liebe, den Orgasmus des anderen mitzuerleben und mich anm Stoehnen und Zittern meiner Partnerin erfreuen moechte , zog ich mein Glied aus ihrer Scheide und legte sie sanft draengend auf ihren Ruecken. Wieder wechselten wir die Stellung, ich goennte meinem Schwanz eine kleine Pause.

Å¡ber ihrem aufgegeilten Unterkoerper knieend zog ich ihre gespreizten Beine so nach hinten, dass die ganze Pracht des geoeffneten Beckens frei vor mir lag. Meine Finger drangen mit kraeftigen Schueben in die schon weit offenen, glitschnassen Loecher und begannen sie zu ficken. Meine Zunge bearbeitete dabei gleichzeitig, abwechselnd leicht, zart, oder fester schlagend ihre pralle Klitoris. Sie hatte mit beiden Haenden ihre Brueste umfasst, zog und rieb ihre Warzen unter staendig lauter werdendem Roecheln. Ploetzlich baeumte sie sich auf, ihr Mund war aufgerissen, erstaunt zitternd sah sie mich an, ihr Bauch woelbte sich hart und mit einem Schrei entlud sie sich.

Einige Zeit lagen wir nun, ich mein Gesicht in ihrem Schoss, die Scham oefter mit kleinen Kuessen bedeckend, sie meinen Kopf liebevoll streichelnd, das Vorhergegangene nacherlebend, bis sie ruhiger wurde und sich wohlig entspannte. Auch ich war inzwischen etwas ruhiger geworden. Jaqueline muss das gespuert haben. Bald bat sie mich, mich ueber ihr Gesicht zu knien, nahm mein eregiertes Glied, leckte es zaertlich mit ihrer Zunge, streichelte mit den Fingerspitzen meine Hoden und schob es tief in den Mund. Ich stuetzte mich aufstoehnend nach hinten und genoss das pressende Saugen ihrer Lippen um meinen heissen Schaft, der Vorhaut und auf meiner Eichel. Da ich schon einige Male meine Entladung zurueckgehalten hatte, dauerte es nun nicht mehr lange, um mich in Hochspannung zu versetzen und als ich zu keuchen begann, nahm sie mein berstendes Rohr fester in ihre massierende Hand. Sie oeffnete weit ihr Lippen und ich konnte sehen, wie aus meinem aufzuckenden Glied der heisse Saft meines Spermas in kleinen Schueben in ihren Mund spritzte.

Geniessend umschlossen ihre weichen Lippen nun wieder meinen Penis, um meine Erregung in einem Nachspiel ausklingen zu lassen. Dankbar fuer so viel Lustgewinn und Genuss, trafen sich liebevoll unsere Augenpaare. Wir kuschelten uns eng Haut an Haut, Naehe und Waerme einatmend ineinander, versprachen aber, uns in Zaertlichkeit zu wecken, sollte einer von uns mit neuerlicher Sehnsucht erwachen. So schlief ich erschoepft und sehr zufrieden ein. Als ich Stunden spaeter erwachte, hatte ich schon beim Aufwachen ein angenehmen Gefuehl. Zarte Finger spielten an meinem Glied, die Reaktion meines Koerpers hatte schon eingestzt, bevor ich erwacht war.

Jaqueline blickte mich zaertlich und lustvoll an. Einige Minuten streichelte sie mein Glied, zaertlich und erregend zugleich. Zwischendurch umfasste sie meine Hoden, strich mit einem Finger die Unterseite entlang, zwischen meinen Pobacken durch. Dieses Spiel schien auch sie weiter zu erregen, denn bald kam sie zur Sache. Ein tiefer Kuss – und dann schwang sie sich ohne ein Wort zu sagen auf mich, fuehrte mein Glied an den warmen, feuchten Platz zwischen Ihren Schenkeln und ritt mich zu einem weiteren Orgasmus.

Schon lange vor mir war auch sie einmal mehr auf dem Hoehepunkt ihrer Lust angekommen. Als mein Samen in ihren Unterleib schoss, baeumte auch Jaqueline sich nochmals in einem Orgasmus auf.Dann sank sie erschoepft an meine Brust.

Keuchend liessen wir beide die Lust abklingen und streichelten uns gegenseitig, ganz sanft, fast zaghaft.

Dass wir fuer den Rest unseres Aufenthaltes nur zu den Mahlzeiten aus dem Bett herauskamen, ist fast unnoetig zu erwaehnen.

Posted on Mai - 06 - 2010

Fesseln der grossen Lust Teil 2

Neues von den Fesseln der Lust

Koennt ihr euch noch an Axel erinnern? Ich schrieb was von ihm in meiner Geschichte “Fesseln der Lust”! Heute moechte ich euch neues von Axel und mir berichten.

Ich traf mich mit Axel vor dem Eingang eines Sexladens. Wir wollten Fesseln aus Leder kaufen, die Innen gefuettert waren, denn die einfachen Lederfesseln taten mir doch immer etwas weh an den Gelenken. Ausserdem wollte Axel mir etwas neues zeigen, und so hatten wir uns vor dem Laden verabredet.

Ich konnte mich den ganzen Tag in der Berufsschule nicht richtig konzentrieren, denn ich war schon voellig gespannt, was Axel dieses mal mit mir vorhatte. Wir waren jetzt seit einer Woche fest zusammen. Wenn man das Verhaeltnis einer Sklavin zu ihrem Herrn als ein Verhaeltnis bezeichenen mochte. Wenn mir einer Frueher gesagt haette, dass ich eines Tages mich den Wuenschen eines Mannes so unterordne, dass ich ueberhaupt nichts mehr zu sagen hatte, dann haette ich ihn ausgelacht. Doch in der Zwischenzeit musste ich sogar feststellen, dass es mir mehr als nur gefiel. Die Erwartung und die Spannung, was er denn diesesmal, wenn er nach Hause kam, mit mir machen wuerde, lies mich schon den Tag ueber Zappelig erscheinen.

Ich war eine viertel Stunde vor der verabredeten Zeit an dem Laden und wartete geduldig auf Axel, denn haette er bemerkt, dass ich unruhig war, dann haette es zu Hause wieder eine Strafe gegeben. So langsam Gewoehnte ich mich daran, dass Axel meine Gedanken fast lesen konnte, und ich vorsichtig sein musste was ich Dachte und Fuehlte. Vor mir, auf der Strasse hielt ein Taxi und Axel stieg aus. Ich lief zu ihm hin und hielt den Kopf leicht zu Boden gesenkt. Axel legte seine linke Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf, dass ich ihm in die Augen sehen konnte. Seine rechte Hand packte er etwas brutal in meinen Schritt und drueckte zu.

“Na, wie erging es meiner Kleinen Heute?”

Ich merkte wie ich zwischen den Beinen schlagartig feucht wurde. Ich laechelte Axel an.

“Deiner Kleinen ging es ohne Dich gar nicht gut. Ich waere am liebsten immer bei Dir!”

Und etwas leiser als zuvor:

“Die Kleine liebt ihren Herrn!”

Langsam lies er seine Hand in meinem Schritt etwas kreisen, dann entzog er sie mir. Er lies meinen Kopf los und nahm mit der linken Hand meine Rechte und wir betraten den Laden. Der Verkaeufer schaute von einer Pornozeitschrift auf und begruesste uns. Axel zog mich in den hinteren Teil des Ladens, wo die Fesseln und die Lederklamotten waren. Im hinteren Teil des Ladens war es etwas dunkler, und wir waren zur Zeit die einzigsten, die sich hier aufhielten.

Ploetzlich zog mich Axel heftig an sich und drueckte mir seine Lippen auf meine. Seine Zunge draengte sich in meine Mundhoehle und spielte mit meiner Zunge. Genauso Ploetzlich wie er mich an sich riss, liess er mich wieder los und ich musste aufpassen, dass ich nicht das Gleichgewicht verlor.

“Danach hat sich meine Kleine doch gesehnt, oder?”

“Ja, Herr!”

Erst jetzt bemerkte ich, dass ich Axel die ganze Zeit angestarrt hatte. Schnell senkte ich meinen Blick wieder etwas auf den Boden, doch Axel hatte es schon bemerkt und ich bekam eine Ohrfeige.

“Danke Herr, es tut mir leid, ich will es nie wieder tun!”

Er ging auf ein Regal zu, in dem sich alle Arten von Lederfesseln befanden. Schweigsam folgte ich ihm und reichte ihm immer wieder einen meiner Arme, wenn er eine der Fesseln ausprobieren wollte. Es waren Fesseln aus Leder, die mal etwas Breiter und dann wieder etwas Schmaler waren, doch alle waren Innen mit Filz und Fell gefuettert und hatten in der Mitte des Leders einen Eisenring, andenen man die Ketten oder Karabiener befestigen konnte. Endlich schien Axel das passende gefunden zu haben. Es waren extra breite Fesseln, die Aehnlichkeit mit den Stuetzbaendern beim Ringturnen hatten. Sie hatten eine Art Verlaengerung, wo man Ring-, Mittel- und Zeigefinger durchstecken musste. Die Verlaengerung war in der Handinnenflaeche dick gepolstert und ging dann bis fast zum Ellenbogen. Auf der Innenseite des Unterarms waren dann fuenf Schnallen, damit man die Fesseln schliessen konnte. Auf der oberen Seite waren drei Ringe eingearbeitet, die Stabil und Robust aussahen.

“Sieht meine Kleine das, so kann ich Dich an die Decke haengen, und Du hast nicht so grossen Schmerzen, die Dich von den eigendlich wichtigen Schmerzen abhalten koennen. Nun muessen wir nur noch was passendes fuer Deine Fuesse finden!”

Ich erwiderte besser nichts, denn das haette Axel auch nicht geduldet, und ich wollte mich nicht noch eine Ohrfeige einhandeln. Also blieb ich ruhig neben ihm stehen, hielt die Handfesseln fest in meiner Hand und wartete geduldig.

Axel war in bereits bei den Fussfesseln angekommen, als ich einen weiteren Kunden bemerkte. Vorsichtig schaute ich in aus dem Augenwinkel an. Er laechelte mir aufmunternd zu und ich wand meinen Blick schnell wieder auf den Boden. Haette Axel das bemerkt, dann haette ich bestimmt wieder eine Ohrfeige bekommen. Doch irgendwie musste ich immer wieder in die Richtung des Mannes sehen, der mich gerade so nett angelaechelt hatte. Leider bemerkte ich erst zu spaet, dass Axel wohl das Passende gefunden hatte und sich zu mir umgedreht hatte, um sie mir anzupassen. Er riss meinen Kopf an den Haaren zu sich und sah mich drohend an.

“Setz Dich auf den Boden, ich will sehen ob das das Richtige ist.”

Brutal drueckte er mich auf den Boden und kniete neben mir nieder. Er zog mir meine Schuhe aus, und zog mir sowas wie Schuhe wieder an. Sie sahen aus, wie das Innenleben bei einem Eishockeyschlittschuh, nur viel hoeher und aus Leder. Ueber der Ferse bis fast Hoch zu den Kniekelen waren wieder Schnallen zum fixieren angebracht und an der Vorderseite waren vier Ringe befestigt und ein Ring direkt bei den Zehen. Diese -Schuhe- passten wie angegossen.

“Los, zieh sie wieder aus, Deine Schuhe wieder an und steh sofort wieder auf!”

Schnell tat ich was Axel mir befahl und musste ueber seinen Ton schlucken, denn ich wusste was mich zu Hause erwarten wuerde. Axel ging schon Richtung Kasse, und ich beeilte mich hinter ihm her zu kommen, als ich beinahe in ihn reingelaufen waere. Axel war stehen geblieben und starrte fasziniert auf einen Punkt, den ich nicht sehen konnte, da er sich in dem Gang befinden musste, vor dem Axel stehen geblieben war. Vorsichtig schaute ich an Axel vorbei und erstarrte. Das konnte doch unmoeglich wahr sein. Das wollte Axel mir bestimmt nicht antun.

Direkt an der Wand vor uns hing eine Neunschwaenzige Katze. Die Peitsche glaenzte Schwarz von der Wand. Der Lederriemen, an dem die neun -Schwaenze- befestigt waren, hatten einen Durchmesser von ca. 7cm und war ungefaehr 30cm lang. Der Griff war kuenstlerisch geflochten und bestand aus Lackleder. Die -Schwaenze- waren ca. 2,30m lang und nur schwarz gefaerbt. Eine Gaenzehaut lief mir den Ruecken runter, als ich mir vorstellte, wie die Riemen ueber meinen Ruecken gezogen wurden. Schnell verwarf ich diesen Gedanken und versuchte verstohlen in das Gesicht von Axel zu sehen.

“Was denkt meine Kleine? Waere das nicht ein feines Spielzeug fuer Dich?”

Zweifelnd sah ich ihn an. Doch in diesem Augenblick war mir klar, dass egal was ich sage, er den Entschluss schon gefasst hatte sie zu kaufen. Ich ging zu dem Regal unter der Peitsche und nahm eine noch verpackte und ging voraus zur Kasse. Leise hoerte ich Axel hinter mir Lachen. Mir war garnicht zum Lachen zu mute, und ich nahm mir vor, wenn wir zu Hause waren mit Axel zu reden. Ich wollte doch keine richtige Gewalt. Was bisher zwischen Axel und mir ablief, war harmlos. Mal eine kurze Ohrfeige, doch keine hat bisher richtig weh getan und ich wollte das das auch so blieb.

Nachdem Axel bezahlt hatte, bat er den Verkaeufer noch uns ein Taxi zu rufen. Schnell kam er der Bitte von Axel nach und schon nach kurzer Zeit bestaetigte er uns, dass die Taxe unterwegs war. Wir traten gemeinsam vor den Laden, ich mit der Tasche in rechten Hand und die Linke leicht auf meinen Unterleib gedrueckt. Mir war leicht mulmig zumute.

Da hielt auch schon die Taxe vor uns und ich oeffnete die Tuer fuer Axel und lies in einsteigen, bevor ich mich in die Sitze sinken lies. Am liebsten waere ich wieder hoch gefahren, denn Axel hatte seine rechte Hand unter meinen Hintern geschoben, mit der Handflaeche nach oben. Ich versuchte still sitzen zu bleiben. Langsam robbte sich seine Hand so weit nach vorne, dass er mit den Fingern zwischen meinen Beinen greifen konnte. Jetzt musste er spueren, wie feucht ich schon die ganze Zeit ueber war. Und richtig, er schaute mich wissend an und begann leicht zwischen meinen Beinen zu reiben.

Am liebsten haette ich meine Beine weit gespreizt, damit Axel richtig heran kam, doch ich weiss, dass er dann aufgehoert haette. Also lies ich es einfach geschehen und schloss nur die Augen. Als ich schon dachte, dass ich nicht mehr still sitzen koennte, hielt die Taxe. Ich oeffnete die Augen und sah das wir am Ziel waren. Ich oeffnete die Tuer und stieg schon mal aus, waerend Axel den Fahrer bezahlte. Nachdem auch Axel ausgestiegen war, schloss ich die Tuer des Wagens und wand mich der Haustuer zu.

Axel wohnte in einem Hochhaus unter dem Dach. Wir mussten einen Moment auf den Fahrstuhl warten, wobei Axel begann mir ueber die Brueste zu streicheln. Als der Fahrstuhl kam, stiess er mich hinein und ich stolperte gegen die Wand des Fahrstuhles. Axel druckte auf den obersten Knopf und die Tuer glitt zu. Ich wollte mich gerade umdrehen, als ich Axels Hand in meinem Genick spuerte und er mich an die Wand drueckte. Mit seiner anderen Hand griff er um mich und oeffnete Knopf und Reizverschluss meiner Hose. Scharf zog ich die Luft ein, als seine Hand in meiner Hose und meinem Slip verschwand und sie meine Beine ein wenig auseinander draengelte.

Jetzt spuerte er meine voellige Naesse an seiner Hand und er stiess mit zwei Fingern in meine Hoehle rein und zog sie schnell wieder raus. Dies wiederholte er, bis wir oben ankamen, und ich kurz vor dem Orgasmus stand. Doch darauf nahm Axel keine Ruecksicht. Er nahm seine Hand aus meiner Hose, lies mich so offen wie ich war einfach stehn und verlies den Fahrstuhl. Ich hielt mit einer Hand meine Hose fest, in der Anderen hatte ich ja die Tuete und lief hinter ihm her. Er schloss die Tuer auf, trat einen Schritt beiseite, so das ich an ihm vorbei konnte, trat selbst ein und schloss die Tuer hinter uns.

Ich drehte mich gerade zu ihm um, als ich eine Ohrfeige erhielt, die maechtig auf meiner Wange brannte.

“Hey Axel, spinnst du? Wir hatten ausgemacht, dass die Schmerzen in einem Rahmen bleiben!”

Und schon hatte ich zum zweiten Mal seine Hand in meinen Gesicht.

“Ab jetzt werden hier andere Seiten aufgezogen. Tue nicht so, als ob es Dir nicht gefallen wuerde, ich kenne meine Kleine doch!”

Ich war zu verdattert um etwas zu erwidern. Im nachhinein denke ich, dass alles ganz Anders gekommen waere, wenn ich jetzt weiter protestiert haette. Doch so musste ich damit Leben was jetzt kam.

Axel zog mich an sich und strich mir mit den Fingern uebers Gesicht.

“Kleines, ich verspreche Dir, nix wird so schlimm sein, dass man hinterher irgendwas sehen koennte. Ich hinterlasse keine Spuren. Wirklich!”

Ich legte meinen Kopf an seine Schultern und war beruhigt. Tief atmete ich seinen Duft des Rasierwassers ein. Es wirkte so beruhigend auf mich. Ich hatte die Tuete mit den Fesselutensilien einfach auf den Boden rutschen lassen und legte meine Arme um Axel. Sachte schob er mich von sich.

“So Kleines, jetzt wieder zurueck in unsere Welt!”

Ich gehorchte. Ich hob die Tuete auf und brachte sie in das grosse dunkle Zimmer. Ich oeffnete eine der unsichtbaren Tueren, um die Fesseln dort an einen Hacken zu haengen. Die Peitsche holte ich aus der Verpackung heraus und lies sie einmal ueber den Boden knallen, damit sie sich abwickelte. Dann haengte ich auch diese an einen Hacken und schloss die Tuer.

“Gut gemacht, jetzt ziehst Du Dich aus, und machst Dich fuer mich bereit.”

Ich begann leicht zu zittern, in der Erwartung was jetzt kommen wuerde. Schnell lief ich ins Bad, zog meine Sachen aus, legte sie ordentlich auf einen Haufen und stieg unter die Dusche. Gruendlich wusch ich mich und kam nach 5min wieder unter der Dusch vor. Rasch trocknete ich mich ab, band meine Haare streng nach hinten, und machte aus den laengeren einen Knoten am Hinterkopf. Dann holte ich aus einem Schrank im Bad eine schwarze Ledermaske und zog sie mir ueber die nassen Haare. Die Maske lies sich mit einem Reizverschluss am Hinterkopf schliessen, was ich auch tat. Im Gesicht der Maske befanden sich vier Loecher. Zwei fuer die Augen, eines fuer die Nase und ein weiteres fuer den Mund. Die Loecher von den Augen und dem Mund konnte man mit einem Reizverschluss verschliessen. Schnell packte ich mir noch einen Ballknebel in den Mund und schloss den Reizverschluss. Fertig!

Ich ging durch den Flur in -sein- Zimmer und stellte mich in die Mitte des Raumes. Schnell schloss ich noch die Loecher fuer die Augen, dann wartete ich ab. Ich musste nicht lange warten, da fuehlte ich seine Hand an meinen Armen. Jetzt befestigte er die neuen Fesseln an meinen Handgelenken, hob meine Arme und befestigte die Ringe an den Ketten ueber mir. Kurz danach spuerte ich seine Haende an meinen Beinen und er zog mir die Fesselschuhe an. Dann hoerte ich, wie er eine weiter Kette von der Decke lies, und fuehlte wie er sie an den Ringen der Schuhe befestigte.

Ich konnte mir denken, was jetzt passieren wuerde. Leichte Angst beschlich mich. Was hatte Axel nur vor, was wollte er mit mir tun, wenn ich in der Luft hing? Wuerden meine Haende und Fuesse doll schmerzen? Ich haette Axel am liebsten zu verstehen gegeben, dass er mit dem Unsin aufhoeren sollte. Doch ich konnte mich ja auf keine Weise verstaendlich machen.

Ploetzlich spuerte ich etwas hartes an meiner Brust vorbei streichen. Ich konnte aber nicht erkennen um was es sich handelte. Dann spuerte ich einen ruck in den Ketten meiner Fuesse und schwebte in der Luft. -Muss bestimmt komisch aussehen, wie ich da, fast wie ein Klapmesser, so im Raum hing.- Was wuerde jetzt passieren. Meine Arme schmerzten bereits ein wenig, als die Ketten der Arme nachgaben, und ich nun mit dem Kopf nach unten hing. Ich fuehlte wie mir mein Blut in den Kopf schoss und es in meinen Schlaefen begann zu haemmern und pochen.

Vorsichtig versuchte ich mich ein wenig zu bewegen. Doch gab ich den Versuch schnell wieder auf, denn dass schaukeln spuerte ich in den Gelenken meiner Fuesse zu stark. Da strich etwas ueber meinen Ruecken und Sekunden spaeter schoss es mir in den Sinn was es sein konnte. Die “Katze”! Kaum hatte ich meinen Gedanken zuende gedacht, da fuhr mir ein Schmerz durch den Koerper, den ich noch nicht kannte. Die Schwaenze der Katze zogen mir fast die Haut vom Ruecken.

“So, nun werde ich Dich lehren andere Maenner so zu betrachten!”

Axels Stimme klang gedaempft durch die Maske an meine Ohren. Vor meinen Augen tanzten Sterne und ich spuerte die Traenen an meinen Augen. Kurz dachte ich an die Versprechungen von Axel, mir NIE wirklich weh zu tun, als ein zweiter Schlag meine linke Seite traf und dabei auch ueber meine Brust riss. Am liebsten haette ich laut geschrien, doch man hoerte nur ein verstaendnisloses Gurgeln.

“Wirst Du je wieder einen anderen Mann so ansehen?”

Schnell schuettelte ich mit dem Kopf. Ich hatte das Gefuehl, dass er bei jeder Bewegung zu platzen drohte. Wieder rissen die Lederriemen ueber meine Haut. Diesmal trafen sie meine Vorderfront kurz unter dem Bauch. Ich spuerte wie einige Schamhaare dabei ausgerissen wurden. Die Sterne tanzten wilder vor meinen geschlossenen Augen, und mein Gesicht war unter der Maske klatschnass.

“So, wollen wir es dabei bewenden lassen. Ich werde Dir jetzt zeigen, wie schoen es sein kann, wenn meine Kleine gehorcht.”

Innerlich atmete ich etwas auf. Das ziehen in meinen Armen bewies mir, dass die Ketten hochgezogen wurden. Als ich fast wieder wie ein Klapmesser in der Luft schwebte, wurde mir ein breiter Lederguertel um die Huefte geschwungen und fest zugebunden. Dann hoerte ich das vertraute klicken eines Karabieners, der an einem Ring am Guertel befestigt wurde. Langsam wurden die Ketten an Haenden und Fuessen herunter gelassen, so das ich jetzt fast waagerecht in der Luft schwebte. Die Schmerzen in den Gelenken liesen ein wenig nach, so dass ich versuchte wieder etwas Blut in meine Haende zu pumpen. Ich hatte das Gefuehl, dass meine Haende schon fast abgestorben waren. Die Fuesse machten mir kaum Schwierigkeiten, denn die Schuhe hielten doch mehr aus, als die Lederschellen an den Handgelenken.

Ein leichter Druck machte sich in meinem Ruecken bemerkbar. Na das konnte ja heiter werden! Da wurde einer meiner Fuesse von seiner Kette befreit. Axel zog meine Beine auseinander und befestigte den Fuss an einer anderen Kette. Nun schwebte ich Breitbeinig im Raum. Wenn die Situation nicht soviel Spannung gehabt haette, dann haette ich wahrscheinlich ueber das Bild in meinem Kopf lachen koennen, doch irgendwie war mir gar nicht zum Lachen zu mute. Ich spuerte das Axel zwischen meinen Beinen stand und mich anstarrte. Doch nichts geschah.

Als ich schon das Gefuehl hatte, dass Axel wieder gegangen sein musste, spuerte ich einen harten Gegenstand zwischen meinen Beinen und ohne Vorwahrnung hatte ich den Griff der Peitsch fast bis zum Anschlag in mir. Wieder hoerte man nur ein Gurgeln, obwohl ich vor Schmerz aufschreien wollte. Aber der Schmerz war so schnell wieder weg, wie er gekommen war, denn schon war der Griff wieder draussen. Angstvoll erwartet ich den naechsten Stoss, doch diesesmal sties mir Axel seinen Schwanz zwischen die Beine. Sein Rythmus wurde schneller, und ich konnte seinen stossweisen Atem hoeren.

Jetzt merkte ich, dass mich selbst die Schlaege heiss gemacht hatten, denn mir kam mein erster Orgasmus. Fast gleichzeitig spuerte ich Axel in mir explodieren. Ich haette Axel jetzt gerne in die Arme genommen, doch er machte keine Anstalten mich aus meiner -dummen- Lage zu befreien. Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich begann leicht zu froesteln und spuerte wieder deutlich meine unbequeme Lage.

Es verging mindestens eine halbe Stunde, bevor ich spuerte das jemand wieder den Raum betrat. Axel zog den Reizverschluss fuer den Mund an meiner Maske auf und entfernte den Ballknebel. Tief zog ich die Luft durch den Mund ein. Und gerade als ich Axel sagen wollte, dass ich genug haette, klatschte seine Hand auf meine Wange.

“Meine Kleine will mir doch keine Befehle geben. Na na, dass lass mal schoen bleiben. Du wirst mir jetzt einen Blasen, und dann werden wir sehen was weiter passiert!”

Ich musste schwer Schlucken, denn ich konnte mir schon vorher vorstellen, wie das sein muss, wenn man haengend mit nach hinten gedehntem Kopf, jemanden einen blasen sollte. Doch ich traute mich nicht zu widersprechen. Axel lies mir auch kaum Zeit dazu. Er drueckte meinen Kopf schon weiter nach hinten, und stiess mir seinen Schwanz in den Mund. Ich musste mir den Wuergereiz stark unterdruecken, doch Axel nahm keine Ruecksicht darauf. Ich versuchte so gut es ging seinen Bewegungen entgegen zu wirken. Doch Axel stiess mir seinen Schwanz so hart und schnell in den Mund, dass ich muehe hatte, im nicht auf seinen -Freund- zu beissen. Kurz bevor er kam, entzog er mir seinen Schwanz und spritzte mir seinen Sperma auf den Oberkoerper.

“Gut meine Kleine, fuer Heute wollen wir Dich mal erloesen.”

Endlich spuerte ich, wie die Ketten zu Boden gelassen wurden. Axel befreite erst meine Arme, so das ich den Rest selbst erledigen konnte. Zuerst befreite ich mich von der Ledermaske, dann entfernte ich die Fesselschuhe und rieb erst einmal meine Gelenke.

Posted on Mai - 06 - 2010

Versaute Bande

Familienbande

Seit ich sie das erste Mal gesehen hatte, war ich total geil auf diese Frau. Weshalb ich mich ausgerechnet in die Mutter meiner zukuenftigen Schwaegerin verkuckt hatte, weiss ich bis heute nicht genau. Normalerweise machen mich Frauen ueber fuenfzig nur selten an. Vielleicht lag es daran, dass sie so sauber und anstaendig war. Seit ueber zwanzig Jahren mit einem erfolgreichen Anwalt verheiratet, gehoerte sie mit zur “feinen” Gesellschaft. Grundbesitz, Benz und Segelboot. Trotzdem liess sie sich ihren Reichtum nie raushaengen und war angenehm freundlich im Umgang mit allen, die sie kannte. In ihrer Jugend muss Irmi eine absolute Schoenheit gewesen sein. Bis auf ein paar Falten hatte sich daran auch nicht sonderlich viel geaendert. Auf ihre Figur konnte sie immer noch stolz sein, und so manche Zwanzigjaehrige waere sicher gluecklich dermassen schlanke lange Beine zu haben wie Irmi.

Sie war eine aeusserst attraktive Erscheinung, sehr gepflegt und immer top gekleidet. Ich verstand nicht, was ihren Mann dazu getrieben hatte, sie mehr als nur einmal zu betruegen. Jedenfalls kursierten Geruechte darueber.

Auf der Verlobungsfeier meines Schwagers mit Irmis Tochter sah ich sie zum ersten Mal. Und bereits nach einer knappen Stunde galt meine Aufmerksamkeit beinahe ausschliesslich ihr. Obwohl, oder vielleicht gerade deshalb, weil ihr Mann den grossen Zampano spielte. Ihn mochte ich von Anfang an nicht. Ein lauter, uebertrieben kumpelhafter Emporkoemmling, der sich permanent in den Vordergrund draengte und anscheinend nicht nur mich mit seinen Anekdoten quaelte. Ich liess sein Gesuelze an mir vorbeiziehen und beobachtete Irmi.

Wie hatte es diese wunderschoene Blondine nur so lange mit diesem Typen ausgehalten? Sie war doch offensichtlich alles andere als dumm. Das wenige, was sie an diesem Abend sagte, war nicht nur intelligent sondern gleichzeitig immer charmant und witzig. Weshalb machte sie sich so klein? Weshalb lag in ihrem Blick eine permanente Entschuldigung? Schliesslich hatte sie das Geld in die Ehe gebracht und ihm die Karriere geebnet. Irmi kam aus einer angesehenen Familie und er? Ein Niemand. Nicht einmal sonderlich gut aussehend. Meine Wut auf ihn stieg im gleichen Mass, wie meine Zuneigung zu ihr wuchs. Gegen Ende des Abends musste ich mir eingestehen, dass ich sie mehr als sympathisch fand. Ich hatte sie mit Blicken ausgezogen und mir vorgestellt, wie es waere, sie zu beruehren und langsam in sie einzudringen. In Gedanken streichelte ich ihre langen Beine und liess meine Zunge ueber ihre weiche Haut gleiten. Ich wurde tatsaechlich geil auf eine Frau, die zwanzig Jahre aelter als ich war.

Kurz vor Mitternacht verabschiedeten wir uns alle mit freundschaftlichen Kuessen auf die Wangen voneinander. Als Irmi mir die Hand reichte, spielte mir mein Unterbewusstsein einen Streich. Ich kuesste nicht ihre Wangen, sondern ihre herrlich weichen Lippen. Vielleicht lag es daran, dass wir alle ein wenig zuviel Champagner getrunken hatten, auf jeden Fall oeffneten sich Irmis Lippen ploetzlich und unsere Zungenspitzen beruehrten sich fuer einen kurzen unvergesslichen Moment. Ich zuckte erschrocken ueber mich selbst zurueck. Irmi laechelte mich seltsam vertraeumt an und sagte, “hoffentlich sehen wir uns ab jetzt oefter.” Ich stieg in meinen Wagen und war die ganze Fahrt nach Hause nicht in der Lage ein vernuenftiges Wort mit meiner Frau Suzi zu wechseln. Selbst als wir es miteinander trieben, wurde ich Irmis Bild in meinem Kopf nicht los.

Waehrend der folgenden Wochen, packte mich das Verlangen nach Irmi immer heftiger. Unter der Dusche stellte ich mir vor, sie waere bei mir und ich wuerde sie von hinten nehmen. Im Buero traeumte ich davon ihre weiche Spalte zu verwoehnen und im Stau auf dem Heimweg machte mich der Gedanke verrueckt, sie wuerde mich im Wagen, wo uns jeder sehen konnte, genussvoll blasen. Mir war klar, dass sie den Kuss wahrscheinlich laengst vergessen hatte und er fuer sie auch nicht mehr bedeutete als einen unverfaenglichen Zufall. Trotzdem hoffte ich natuerlich, dass Irmi vielleicht aehnliche Gefuehle fuer mich empfand, wie ich fuer sie. Die Wahrscheinlichkeit war verschwindend gering. Meine Hoffnungen zerplatzten in dem Moment endgueltig, als sich die Familien das naechste Mal trafen. Irmi begruesste alle sehr herzlich, nur nicht mich. Sie ignoriert mich beinahe voellig und verschwand sofort wieder in der Kueche, um das Abendessen weiter vorzubereiten. Ich war ziemlich frustriert, liess mir jedoch so wenig wie moeglich anmerken. Was hatte ich denn von ihr erwartet?

Irmis Mann war nicht ganz so penetrant wie beim ersten Mal und der Abend verlief eigentlich ganz angenehm. Aber musste sie ausgerechnet heute so verdammt attraktiv aussehen? Ihr schlank geschnittener knoechellanger Rock war rechts bis zur Mitte des Oberschenkels geschlitzt. Bei jedem Schritt den sie tat, quaelte mich der Anblick ihrer makellos geraden Beine in den schwarzen Nylons. Die dunkle Seidenbluse war ebenfalls wenig dazu geeignet meine Erregung abflauen zu lassen. Zu deutlich zeigte sie die Konturen von Irmis Bruesten. Unerreichbare Fruechte meiner Begierde.

Das Essen war koestlich, die Unterhaltungen amuesant und der Wein mit vom feinsten, was ich je getrunken hatte. Waehrend sich die anderen anschliessend vor den Kamin zurueckzogen, half ich dabei den Tisch abzuraeumen. In der Kueche bekam ich den Abfalleimer in die Hand gedrueckt und wurde zum Tonnenhaeuschen hinaus geschickt. Das befand sich an der Einfahrt des imposanten Grundstuecks, gute fuenfzig Meter vom Haus entfernt. Da es mittlerweile Hunde und Katzen regnete, sah ich mich in der Diele nach einem Schirm um. Fehlanzeige. Ich zog mir den Mantel ueber den Kopf und ging los.

Die warme Nachtluft tat richtig gut und vertrieb meinen Frust nach wenigen Schritten. Ich hatte es nicht eilig zu den anderen zurueckzukehren. Meine Suche nach einem Lichtschalter im Tonnenhaeuschen gab ich nach wenigen Versuchen erfolglos auf und benutzte dann mein Feuerzeug, um den Restmuellcontainer zu finden. Ich leerte den Abfall aus und wollte mich gerade auf den Rueckweg machen, als ein Schatten mit Regenschirm in der Tuer des Haeuschens erschien.

“Du haeltst mich jetzt sicher fuer eine schreckliche Gastgeberin, ” hoerte ich Irmis Stimme und mir fuhr augenblicklich ein Schaudern ueber den Ruecken.

“Erst begruess ich dich nicht, und dann lasse ich dich auch noch den Muell im Regen rausbringen.”

“Halb so wild, ” wiegelte ich ab, ” ich bin ja nicht aus Zucker.”

Einen Moment lang, der mir wie eine Ewigkeit vorkam, antwortete Irmi nicht.

Dann sagte sie leise im Dunkeln vor mir, ” du dummer Junge, fuer mich bist du purer Zucker. Spuerst du das nicht?”

Mein Herz begann zu rasen. Irmi drueckte sich eng an mich und ich fuehlte ihren heissen Atem auf meinem Gesicht. Mit zitternden Haende umschloss ich ihre schlanke Taille unter ihrem Mantel. Mein Pint stand aufrecht wie ein Gardesoldat.

“Seit dem Kuss bin ich verrueckt nach dir, ” gestand ich und schob meine Haende auf ihren wundervollen festen Hintern.

“Ich will mehr, viel mehr, ” haucht sie und legt ihre Lippen auf meine. Unsere Zungen treffen sich und in meinem Kopf wird ein Feuerwerk gezuendet. Irmi zittert am ganzen Koerper. Ihr Kuss ist leidenschaftlich, gierig, so sinnlich, dass ich beinahe den Verstand verliehre. Diese anstaendige saubere Ehefrau strahlt ploetzlich eine animalische Geilheit aus, der ich mich beinahe nicht gewachsen fuehle. Ich beruehre ihre Nylons, ihre straffen Schenkel, ihren Ruecken durch die Seidenbluse. Das Geraeusch des Regens wird von Irmis heiserem Stoehnen uebertoent, der Faeulnisgeruch der Muelltonnen von dem schweren Duft ihres Parfums verdraengt, waehrend wir unserer Lust freien Lauf lassen.

Einen Moment spuere ich die Naesse zwischen Irmis Schenkeln, dann ihre Hand, die meinen Pint wie wild durch die Hose hindurch reibt. Ihren Hintern unter dem hochgeschobenen Rock, ihre Brueste auf die sich mein Gesicht presst, die zarte Haut ihres Halses und den Widerstand ihrer Strumphose. Ihr Busch ist klitschnass, ihre Spalte heiss und weich. Meine Hose faellt zwischen meine Knoechel, ihre Strumpfhose zerreisst ueber ihrem Arsch und Irmis atemloses ” oh bitte, fick mich, ” geht in meinem Stoehnen unter, als mein Schwanz bis zum Anschlag von hinten in ihre Moese dringt.

Irmis Backen beben unter meinen schnellen harten Stoessen. Mein Daumen gleitet ihre Spalte entlang und bohrt sich tief in Irmis Anus. “Ja, au ja, ” keucht sie wie von Sinnen, ” fester.”

Ich greife brutal nach ihren Titten und druecke meine Naegel tief in die weiche Haut. Ihr unterdrueckter Schmerzensschrei macht mich hemmungslos geil.

“Besorg’s mir du Ficksau,” stoehnt sie unter meinem Pruegel, “mach’ mich fertig.”

Meine Eier klatschen gegen ihre Clit, Irmis Votze schmatzt laut bei jedem Stoss, ihre oebszoenen Worte machen mich aggressiv, geil und immer gewalttaetiger.

Ein zweiter, ein dritter Finger bohren sich in ihren Hintern, Irmis Beine zittern, sie wimmert und windet sich und kommt mit einem heiseren Schrei. Ich pumpe ihre Moese mit meinem Saft voll und zerkratze die Haut ihres Arsches, als ich ueber ihr zusammenklappe.

“Was fuer ein Fick,” hoere ich sie etwas spaeter entkraeftet seufzen. Die Leuchtziffern meiner Armbanduhr zeigten mir, dass die ganze Sache nicht mehr als drei Minuten dauerte.

“Wir sollten zu den anderen zurueck, bevor sie was merken, ” schlug ich Irmi vor und zog meinen Halbstaender aus ihrer Muschi.

“Also fuer eine Zigarette wird doch wohl noch genug Zeit sein. Die vermissen uns sowieso nicht.” Irmi lag noch immer ueber die Altpapiertonne gebeugt vor mir.

“So hat mich schon seit Jahren keiner mehr rangenommen, ” kicherte sie und streichelte ihren nackten Hintern.

Ich zog mein Feuerzeug aus der Manteltasche und betrachtet die Spuren unserer Geilheit auf ihrer Haut. Irmi blutete leicht aus mehrern Kratzern, die ich ihr beigebracht hatte. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie unter ihrer Strumphose keinen Slip trug. Das Nylon war ueber ihrem ganzen Hintern voellig zerfetzt. Von den Haaren zwischen ihren Beinen tropfte mein dicker Saft auf den Betonboden. Da ich das Feuerzeug bereits in der Hand hatte, kramte ich meine Zigaretten aus der Tasche, steckte eine an und wollte sie Irmi reichen.

“Danke, ich rauche nicht, aber du hast sie dir wirklich verdient.” Sie drehte sich zu mir und kuesste mich sanft auf den Mund. Ich wollte gerade meine Hosen wieder hochziehen, da sagte sie, ” so kannst du ihn doch nicht wegpacken.” Im naechsten Moment spuerte ich Irmis heisse Lippen, die sich um meine Eichel schlossen. Ihre Zunge leckte mich fordernd langsam sauber.

“Wir wollen doch nicht, dass deine suesse kleine Frau Spuren in deiner Unterwaesche findet, ” scherzt sie. “Jetzt kannst du dein Prachtstueck verstecken.”

Irmi stand auf und brachte ihre Kleidung in Ordnung. Dann spannte sie den Regenschirm auf und trat aus dem Tonnenhaeuschen. Wir machten uns freundschaftlich untergehakt auf den Rueckweg zum Haus. In der Diele schluepften wir aus unseren Maenteln, und obwohl uns beiden klar war, wie riskant wir handelten, kuessten wir uns noch einmal leidenschaftlich geil. Ich streichelte ihren festen schweren Busen und Irmi laechelte mich auffordernd frech fuer eine Frau in den Fuenfzigern an.

“Dir ist hoffentlich bewusst, dass ich auf deine harte Zuckerstange nicht mehr verzichten will.”

“Solange du noch ‘was davon fuer andere uebrig laesst…”

“Das kann ich dir nicht versprechen, ich bin zu gierig und geil auf dich.”

Ihre Augen blitzten und funkelten. Dann liess sie mich stehen und verschwand im Wohnzimmer. Ich hoerte sie laut und deutlich zu ihrem Mann sagen, ” jetzt bin ich doch glatt trotz Schirm klitschnass geworden.”

“Und, hast du,” war das erste, was meine Frau Suzi mich nach einer Viertelstunde Autofahrt im Regen fragte.

“Was hab’ ich?”

Sie nahm einen tiefen Zug aus der Zigarette und bliess den Rauch langsam und genussvoll aus.

“Ihr beide habt recht lang gebraucht den Muell wegzubringen.”

“Und du meinst, wir haetten es im Tonnenhaeuschen miteinander getrieben? Wie kommst du darauf, stichelte ich Suzi.

Sie raekelte sich selbstzufrieden im Beifahrersitz.

“Ich kenn dich doch. Deine Augen funkeln immer nur nach einem guten Fick so wie heute Abend.”

“Oder wenn ich zuviel guten Wein in angenehmer Gesellschaft getrunken habe.”

Ich kannte Suzis Spiel. Sie wuerde nicht locker lassen, bis sie die ganze Wahrheit erfahren haette. Wir hatten das Spiel schon oefters ausgereizt.

“Und wie erklaerst du dein Sperma auf der Spitze ihrer Lackpumps?” Sie setzte ihr Siegergesicht auf.

“Wahrscheinlich hat sie es mit ihrem Mann getan, irgendwann im Lauf des Abends, ” konterte ich.

“Der kriegt keinen hoch, ” grinste Suzi zu mir herueber.

“Woher willst du das denn wissen…,” fragte ich verwundert.

“Hab’s ausprobiert.”

Wir starrten uns einen Moment lang an. Gott sei Dank verlief die Landstrasse schnurgerade, sonst waeren wir im Graben gelandet. Ich konnt nicht glauben, was Suzi mir gerade gestanden hatte. Ich holte tief Luft, und dann lachten wir beide schallend los. “Dann hab’ ich heut’ Abend entschieden mehr Glueck gehabt als du, ” grinste ich meine Frau an.

“Also hast du sie gefickt.”

“Und wie. Schnell und brutal. Kaum zu glauben, aber sie steht drauf.”

“Kein Wunder, bei dem schlaffen Ehemann.”

Ich war neugierig geworden, wie das mit Suzi und Irmis Mann Klaus gelaufen war und fragte sie danach.

“Nachdem ihr zwei wieder zurueck ward, wusste ich sofort was passiert war. Also, du kennst die Regel, wie du mir, so ich dir.”

“Klar.” Obwohl ich am Anfang unserer Ehe recht skeptisch gewesen war, ob das auch funktionieren wuerde, hatte es sich im Lauf der Jahre als angenehmes System erwiesen. Eifersucht kannten wir beide so gut wie nicht und unsere Bezeihung blieb dadurch immer aufregend und lustvoll. “Er hat doch den ganzen Abend lang immer wieder schluepfrige Witze gemacht,” erzaehlte sie weiter, “und dir ist vielleicht aufgefallen, dass er mich staendig dabei angeglibbert hat?”

Ich nickte, obwohl ich von meinem Erlebnis mit Irmi beeinflusst vom Rest des Abends nicht wirklich etwas mitbekommen hatte.

“In der Kueche hat er meinen Hintern betatscht, als ich die Dessertschaelchen in die Spuelmaschine raeumte. Er murmelte etwas von der hilfsbereiten netten Jugend dabei.” Suzi strich sich mit ihren schlanken Fingern durch die ueber schulterlangen schwarzen Haare.

“Er nutzte wirklich jede noch so kleine Gelegenheit, um mich zu befummeln. Hast du gesehen, wie mir seine Blicke in den Ausschnitt gekrochen sind, wann immer ich mich ueber den Tisch zum Aschenbecher gebeugt habe?”

Wahrscheinlich hatten sich seine Augen auch nicht mehr an Suzis prallen Baellen festgesaugt, als meine an den Beinen seiner Frau. Und zu sehen gab es bei meiner Kleinen wirklich mehr als genug. Ihr schulterfreies Top schloss von Achsel zu Achsel mit einem schweren breiten Kragen ab. Lehnte sie sich auch nur ein wenig nach vorn, hatte man freie Sicht bis zum Bauchnabel. Das war durchaus von ihr beabsichtigt und sie genoss es jedesmal wieder, wenn sich einer von uns Maennern hinter ihren Stuhl stellte und von oben herab ihre Moepse bewunderte. Waere sie nicht die suesse Schlampe, die sie ist, ich haette sie nicht geheiratet.

“Und dann ist ihm anscheinend der Alkohol in den Kopf gestiegen. Du weisst, ich sass eine Weile neben ihm auf der Eckbank. Da lallt er mir doch ploetzlich ins Ohr, dass ich so geil aussehe und seine Alte ihn nicht mehr ran laesst. Er wuesste sich nicht anders zu helfen und fragt mich dann direkt und ohne Umschweife, ob ich es mit ihm treiben will. Ich denke erst, dass er einfach nur betrunken ist und deshalb soviel Mist redet, da schiebt er seine Hand unter meinen Hintern und ich spuere, wie seine Finger gegen meine Pussy druecken. Das musst du dir mal vorstellen. Vor den Augen seiner Frau und allen anderen will der mich durch den Rock fingern.”

Ich erinnere mich, dass Suzi eine Zeit lang ziemlich nervoes auf ihrem Platz hin und herrutschte und mich genervt ansah. Ich dachte schon sie haette mitbekommen, dass meine Hand genau in diesem Moment die Innenseite von Irmis Schenkeln unter dem Tisch streichelte. Unser frisch verlobtes Paerchen war viel zu sehr damit beschaeftigt uns ihre Hochzeitsplaene zu erzaehlen, als dass sie irgend etwas ausser sich selbst wahrgenommen haetten.

“Andererseits hat es mich auch aufgegeilt seine Hand zu spueren. Ich war mir sicher, dass du Irmi gefickt hattest und da fand ich’s nur gerecht, dass ich auch ein bischen Spass habe. Also bin ich bis zur Kante der Eckbank vorgerutscht und praesentierte Klaus meinen Hintern in all seiner Pracht.”

Suzi grinste mich frech an und schob ihren Mantel von den Beinen. Dann stellte sie die Lehne des Beifahrersitzes ein wenig flacher, um es bequemer zu haben. Anschliessend oeffnete sie den Sicherheitsgurt und schob ihr Becken langsam nach vorne zum Sitzende. Suzi streifte ihren Mantel ganz ab und stuetzte sich mit den Ellenbogen am Armaturenbrett ab.

“Ich schaetze, ” sagte sie amuesiert, ” dass dieser Anblick Klaus etwas irritiert hat.”

Ich sah zu meiner Frau hinueber. Ihr Rock hatte sich fast bis ueber den Hintern zurueckgeschoben. Suzis Schenkel waren bis auf die halterlosen Struempfe nackt. Sie sah zum Anbeissen lecker aus. Als sie den Rocksaum ein wenig hoeher ueber ihren knackigen Po streifte, erkannte ich, dass mein kleines Luder keinen Slip trug. Meine Hose wurde allmaehlich enger.

“Dreimal darfst du raten, wo ich seine Finger dann fuehlte, ” lachte Suzi.

“Ungefaehr hier”, fragte ich und schob meine Hand von hinten zwischen Suzis Beine. Gelobt sei der Erfinder des Automatikgetriebes.

“Fast, ” sagte Suzi und ich liess meinen Mittelfinger zwischen ihre nassen rasierten Lippen gleiten.

“Genau. Und dann hat er mich die naechste Viertelstunde gefingert, ohne dass ihr es bemerkt habt.”

Ich zog meine Hand wieder zurueck und Suzi liess sich gegen die Lehne fallen. Ihre leicht gespreizten Schenkel und die suesse feuchte Muschi direkt neben mir, machten es schwer mich auf die Strasse zu konzentrieren. Es regnete noch immer wie verrueckt, aber gluecklicherweise war nicht allzuviel Verkehr um diese Zeit. “Und dabei hat Klaus keinen Staender bekommen, ” fragte ich Suzi.

“Keine Ahnung. Sein Ding hab ich ja erst spaeter gesehen.”

“Spaeter? Ist da noch mehr gelaufen, was ich nicht mitbekommen hab?”

“Tja, mein Lieber, du warst vielleicht etwas zu sehr auf Irmi fixiert heute Abend.”

Ich ueberlegte angestrengt wann Klaus und Suzi die Gelegenheit hatten sich ungestoert naeher zu kommen. Der einzige Zeitpunkt, zu dem beide nicht mit uns im Wohnzimmer waren? Als Suzi sich kurz “frischmachen” ging und Klaus Zigaretten im Ort holen wollte. Aber mein Schwager hatte Klaus doch begleitet?

Als ob Suzi meine Gedanken lesen konnte, beantwortete sie meine ungestellte Frage.

“Mein Bruder ist allein in den Ort gefahren.”

Was war ich doch manchmal fuer ein blinder Esel. Wenn Suzi auf den Topf verschwand, dauerte das meistens eine Ewigkeit, daran war ich gewoehnt und deshalb machte ich mir auch weiter keine Gedanken, als sie erst nach zwanzig Minuten ins Wohnzimmer zurueckkam. Etwas spaeter gesellten sich auch Klaus und mein Schwager wieder zu uns. Klaus musste ihn am Eingang abgepasst haben. Niemand schoepfte Verdacht, am allerwenigsten ich selbst.

“Und ihr zwei hattet euch irgendwo verabredet,” wollte ich wissen.

“Nicht ganz. Nachdem mich Klaus eine Weile gefingert hatte, war es ihm anscheined langweilig geworden und er hoerte damit auf. Gerade als ich so richtig geil geworden war. Ehrlich gesagt, ich war ziemlich frustriert, als ihm die Diskussion, wer denn nun Zigaretten holen faehrt, wichtiger wurde, als meine Befriedigung. Dabei war mein kleines Tierchen so richtig in Stimmung fuer die Fuetterung.”

Sie sagte das mit ihrem unwiderstehlichen Augenaufschlag und griff sich dabei zwischen die Beine. Ihre Hand blieb auf ihrer Pussy liegen. “Peter und Klaus sind losgefahren und ich bin auf’s Klo gegangen, um’s mir selbst zu machen.”

Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie Suzi begann sanft ihre Clit neben mir zu reiben. Allmaehlich naeherten wir uns den Vororten der Stadt. Ich hatte einen Hammer in der Hose. Sobald wir zu Hause waeren, wuerde ich meine Kleine bis zur Bewusstlosigkeit durchvoegeln.

“Ich sperr also die Tuer ab und suche irgend etwas, dass ich mir in mein Maeuschen stecken kann. Das einzig brauchbare Teil ist ein Deoroller, zwar ein wenig klein, aber egal. Ich hocke mich auf die Schuessel und druecke ihn langsam, bis ich ihn kaum noch greifen kann, in meine Pussy. Da geht ploetzlich die Tuer auf und Klaus steht vor mir. Er hat den Riegel mit einer Muenze geoeffnet und grinst mich gierig an. Konntest es nicht mehr erwarten, du kleine Votze, meint er, und schliesst hinter sich ab. Er glaubt, dass er mich damit aus der Fassung bringt, aber du kennst mich, solche Sprueche fordern mich eher heraus.”

Ich wusste, was Suzi damit meinte und konnte mir gut vorstellen, wie sie darauf reagierte.

“Ich zieh mir den Deostick aus der Pussy und lecke meinen Saft genuesslich ab. Du kleines Luder, stammelt er und sieht dabei zu, wie ich mein Kleid langsam ueber meinen Kopf ziehe. Weil ich jetzt bis auf Struempfe und Pumps nackt vor ihm auf dem Klo sitze, glaubt er mich sofort nehmen zu koennen und macht einen Schritt auf mich zu. Du haettest sein Gesicht sehen sollen, als ich ihn anfauche, dass er es nicht wagen soll mich anzufassen. Ich pack die Domina aus und schrei ihn an. Knie dich hin, du Schwein, zwischen meine Beine. Er kuckt zwar verwirrt, aber er tut, was ich verlange. Pack deinen Schwanz aus und wichs dich, herrsche ich ihn an und er fummelt nervoes an seiner Hose herum. Ich lehne mich gegen den Spuelkasten, spreize meine Beine und befehle ihm naeher zu kommen. Noch naeher, bis an den Rand der Schuessel. Schau meine Votze genau an und hol dir einen runter. Mehr gibt’s nicht, ist das klar, du Sau.”

Suzis strenger Ton uebertrug sich augenblicklich auf mich und mein zweiundzwanzig Zentimeter Geraet war kurz davor meine Hose zu sprengen.

“Und dann, ” meint Suzi triumphierend, ” druecke ich ihm die Pfenningabsaetze so hart in die Schultern, dass er vorn ueber kippt und sein Kinn auf die Klobrille ganze zwei Zentimeter vor meiner Muschi aufschlaegt. Er hat keine Zeit zu protestieren, bevor ich ihm mit vollem Druck ins Gesicht pisse. Mach den Mund auf du Schwein und trink. Er schluckt und gluckst und hustet. Er schaut mich total verzweifelt an, aber er wichst sich weiter. Meine Pisse laeuft ihm aus dem Mund und als ich fertig bin, merke ich, dass er aufstehen will. Ich halte ihn an den Haaren fest und sage, wir sind noch nicht fertig. Er wimmert und bettelt, ich soll ihn gehen lassen. Ich zerre ihn brutal an den Haaren in die Mitte des Badezimmers und gehe vor ihm in die Hocke. Jetzt sehe ich seinen mickrigen Schwanz zum ersten Mal, den er verzweifelt versucht steif zu wichsen. Und dann kack ich ihm auf seine tollen Marmorfliesen aus Carara. War das geil. Soweit sind wir beide noch nie gegangen, aber das ist noch nicht alles.”

Ich sah Suzi etwas unglaeubig an. Sicher, wir hatten schon ziemliche Sauereien miteinander veranstaltet, aber das? Trotzdem wollte ich mir ihre Geschichte weiter anhoeren, denn inzwischen hatte sich meine Kleine vor Geilheit beinahe die halbe Hand in der Muschi versenkt und es schien sie ueberhaupt nicht zu stoeren, dass wir eine hell beleuchteten Strasse entlang fuhren.

“Das schaerfste war, ” lachte sie, ” dass er mir den Hintern sauber wischte, nachdem ich fertig war. Ich wollte ja zuerst, dass er das mit der Zunge macht, aber weil der arme Tropf mich so veraengstigt ansah, durfte er Papier dazu benutzen. Ich bin dann in mein Kleid gestiegen und hab ihn in dem ganzen Dreck einfach stehen lassen.”

Suzi sah mich neugierig an. Wir fuhren Mitten durch die Innenstadt und sie sass mit blanker Pussy neben mir. Ich schuettelte fassungslos den Kopf.

“Und das soll ich dir jetzt glauben?”

“Ist mir doch egal, ” grinste sie und zog sich ihr Kleid ueber den Kopf, waehrend ich betete, dass die Ampel gruen wuerde, bevor ein Wagen neben uns hielt.

Dann legte Suzi ihren Kopf in meinen Schoss und befreite meinen Hammer aus seinem Gefaengnis.

“Hauptsache ich hab dich damit aufgegeilt und du besorgst es mir besser als Irmi.”

Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel und ich spuerte, wie sich Suzis Zaehne sanft in mein Fleisch gruben. Mit einer Hand versuchte ich den Wagen zu lenken, mit der anderen streichelte ich die weiche warme Haut ihres nackten Rueckens.

“Du hast mir noch nicht gesagt, woher du wirklich weisst, dass Klaus keinen hochkriegt.”

Mein Rohr glitt aus ihrem Mund, sie massierte mir sanft die Eier und meinte,” als er mich am Tisch gefingert hat, war meine Hand in seiner Hose. Ich hab mir wirklich Muehe gegeben, aber geruehrt hat sich nichts bei ihm. Ganz im Gegensatz zu dir, Schatz.”

Schon war mein Pruegel wieder in ihrem Mund verschwunden. Ich zuendete mir eine Zigarette an und genoss es von meiner Frau verwoehnt zu werden. Sie bliess mich angenehm langsam, sie wusste, dass ich es so ewig aushalten konnte. Es hatte aufgehoert zu regnen. Die Waerme der Sommernacht liess Dunstschwaden ueber dem Asphalt schweben. “Weisst du, was mich total geil machen wuerde,” sagte Suzi, ” wenn du das Verdeck oeffnen wuerdest.”

“Damit dich dann wirklich jeder sehen kann.”

“Genau. Oder schaemst du dich vielleicht mit einer knackig geilen Exhibitionistin verheiratet zu sein, die zu jedem Spass bereit ist?”

An der naechsten roten Ampel liess ich das Verdeck in den Staukasten zurueckfahren. Der Trucker neben uns traute seinen Augen nicht. Sein anerkenned nach oben gestreckter Daumen entschaedigte mich fuer die Peinlichkeit des Moments. Als es nach einer Weile wieder anfing zu troepfeln, hatte ich bereits beschlossen Suzi nicht erst zu Hause zu nehmen. Ich bog von der Hauptsrasse in ein Parkhaus ab, schloss das Verdeck und fuhr in die oberste Etage. Ich kannte die Garage und wusste, dass die Stellplaetze dort nicht ueberdacht waren. Um zwei Uhr Morgens wuerde uns niemand stoeren. Ich hielt den Wagen auf dem leeren Parkdeck an und war in Rekordzeit aus meinen Klamotten. Splitternackt, mit einem riesen Rohr fuehrte ich Suzi im Licht der Autoscheinwerfer an die Bruestung. Der warme Regen fuehlte sich verdammt gut an. Pudelnass stand Suzi mit gespreizten Beinen vor mir und ich bumste sie in aller Ruhe von hinten, waehrend ich den Ausblick ueber die Daecher der Innenstadt genoss und ihre goettlichen Titten knetete. Als es Suzi ein wenig froestelte, legte ich sie auf die angenehm warme Motorhaube meines Wagens, wo es uns beiden nach einer Viertelstunde voller Lust und herrlicher Gefuehle, gleichzeitig kam.

Suzi hatte mir auf ihre ganz besondere Art und Weise wieder einmal klar gemacht, dass ich sie und nur sie wirklich liebe. Alle anderen waren nur Ficks und Schwaermereien. Und auch die geile Irmi konnte nicht mit meiner kleinen Superschlampe konkurrieren, obwohl sie sich spaeter noch ein paar Mal wirklich grosse Muehe gab.

Posted on Mai - 06 - 2010

Sex in der Sauna

Evas Saunafick

Eva war auf dem Weg zu ihrer Freundin Silke. Silke und sie hatten sich verabredet zusammen in die Sauna zugehen. Puenktlich um 18.00 Uhr stand Eva vor Silkes Tuer und Silke war schon bereit zum Gehen. auf dem Weg zur Sauna unterhielten sich die zwei Maedchen ueber dieses und jenes und vor allen Dingen ueber das maennliche Geschlecht. Dabei stellten sie fest, wie lange sie schon keinen Sex mehr gehabt hatten, da sie beide seit langer Zeit ohne einen festen Partner waren.

Angekommen in der Sauna ging jede in eine Kabine um sich zu entkleiden. Nackt trafen sie sich unter der Dusche wieder. Ihr Blick fiel sofort auf die zwei stattlichen Maenner, die mit den Ruecken zu ihnen unter der Dusche standen. Da nur zwei Duschen vorhanden waren, fragten sie freundlich an, ob die Herren noch laenger braeuchten. Der Blick der beiden Maenner traf sich, da sie zwei wirklich huebsche, wohlproportionierte Maedchen vor sich hatten. Galant meinten sie ‘Nein, aber man koennte sich ja die Dusche teilen…’. So seiften sich nun die Maedchen ab, um dann in die Sauna zu gehen. Sie waren dort ganz alleine und kurze Zeit spaeter kamen auch die Maenner.

Man laechelte sich zu und kam nach einiger Zeit auch ins Gespraech. Silke hielt es nie so lange wie Eva in der Sauna aus. Sie ging hinaus in den Ruheraum und kurze Zeit spaeter folgte ihr Marc, einer der beiden Maenner. Nun war Eva mit Adam allein in der Sauna. Sie rutschten etwas naeher zueinander, ihre Stimmen wurden gedaempfter und sie schauten sich geradewegs in die Augen. Jeder konnte in den Augen des anderen sehen, das ein zufaelliger Koerperkontakt nicht unbedingt auf Gegenwaehr treffen wuerde.

Als Eva ihre Augen an Adams Koerper hinuntergleiten liess, stellte sie fest, dass Adams Glied nicht gerade klein war. Sie war sich nicht sicher, ob es durch Erregung diese Groesse hatte oder ob dies die Normalgroesse war. Adam bemerkte ihren Blick und laechelte etwas schuechtern, doch sie gab ihm zu verstehen, dass es ihr auf keinen Fall unangenehm war. Adam goss eine Kelle Wasser auf die heissen Kohlen nach und als er sich wieder zuruecklehnte, streifte er wie zufaellig Evas Koerper. Eva blickte ihn an, schloss die Augen halb, und wartete auf einen Kuss, der kurze Zeit spaeter kam. Wie durch diesen Kuss befreit, bewegte sich ihre Haende auf den Koerper des anderen. Sie massierten sich von oben bis unten und liessen keinen Millimeter aus.

Adams Glied wurde groesser und haerter und stand aufrecht, waehrend Eva wie ein Wasserfall auslief. Sie sass auf einem dicken Frotteehandtuch und trotzdem war es von ihrem Moesensaft so durchnaesst, dass selbst das Holz feucht wurde. Ganz die Hemmungen verlierend glitten die Haende des einen zwischen die Beine des anderen. Feuchtigkeit und Haerte hatten das starke Verlangen, so nah wie nur irgend moeglich zueinander zu kommen. Doch ploetzlich oeffnete sich die Tuer, und plaudernd kamen Marc und Silke herein. Schnell die Beine uebereinanderschlagend versuchten Eva und Adam, ihre Erregung zu verbergen.

Silke sagte, ‘Ihr ward aber lang hier drinn! Ihr muesst mal langsam raus, sonst trifft euch noch der Schlag. Worueber habt ihr euch nur die ganze Zeit unterhalten?’. Verschaemt laechelnd meinten sie ‘Ueber dieses und jenes,’ und sagten es sei sehr interessant gewesen.

Die Handtuecher umgeschlugen verliessen sie die Sauna in Richtung Ruheraum. Verwundert blickte Silke auf den feuchten Fleck auf dem Holz, konnte aber nichts damit anfangen, waehrend Marc sich seinen Teil schon denken konnte. Im Ruheraum angekommen, legte Eva ihr Handtuch auf eine Liege und dachte, dass Adam die Liege neben ihr belegen wuerde, doch als sie sich hinlegte, stellte sie fest, dass er vor ihrer Liege stand, sein Schwanz stand senkrecht in der Luft. Kurze Zeit spaeter lag er in der Horizontalen auf Eva. Ihre Haende glitten an ihren Seiten entlang und ihre Koerper rieben sich aneinander.

Vorsichtig aber bestimmend schob er sein Becken zwischen ihre Beine, so dass sein Penis direkt ihre Vagina beruehrte. Sie stoehnte leise. Vorsichtig schob er sich etwas hoeher, was zur Folge hatte, dass sein Eichel ein Stueck in Evas triefende Liebesgrotte eindrang. Er schob sein Becken noch hoeher und sein Glied tauchte zur Haelfte in sie ein. Aber sie wollte auch den Rest in sich spuehren und das wusste Adam. Er gab ihr den Rest. Ein tiefer Stoss liess sie laut aufschreien. Und er zog seinen Penis wieder ein Stueck zurueck, so dass nur noch die Eichel in ihr war und stiess erneut zu. Immer wieder. Sie stoehnte, versuchte die Schreie moeglichst leise und gedaempft zu halten, doch es gelang ihr nur schlecht. Er merkte, dass sie durch sein Stossen und das Massieren ihrer Brueste einem Orgasmus entgegenflog, von dem auch er nicht weit entfernt zu sein schien. Er zog seinen Phallus aus ihr heraus und laechelte sie an.

Die ganze Zeit hatte sie die Augen geschlossen gehabt, denn es war ihr egal, ob sie jemand sehen wuerde oder nicht. Fragend schaute sie ihn nun an, und als sie ein leises ‘Neunundsechzig?!?’ vernahm, wusste sie, was folgen wuerde.

Sie rollte sich auf die Seite und er legte sich dazu. Jeder hatte das Becken des anderen vor dem Gesicht. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine und sie streichelte schon einmal seinen ihr entgegengereckten Penis. Er begann an ihr zu lecken. Vorsichtig und dann heftiger glitt er um ihre Klitoris. Die Klitoris war aufgestellt, wie ein kleiner Penis und ihr Saft war rund um ihre Vagina verteilt. Sie massierte seinen Penis mit der einen Hand und mit der anderen seine Hoden. Nach einiger Zeit beruehrte ihre Zunge seine Eichel vorsichtig. Dann schlossen sich ihre Lippen um seinen Penis und sie begann zu saugen, waehrend ihre Zunge weiterhin an der Eichel spielte. Sie vergas dabei jedoch nicht, den Schaft und die Hoden zu massieren. Die Hand, die am Hoden war, glitt ab und zu durch seinen Schritt hinueber auf die andere Seite, wo sie die knackigen Pobacken und die Ringmuskulatur seiner Afteroeffnung massierte.

Er hatte seinerseits begonnen, ihre Klitoris nicht nur zu lecken, sondern auch zu kuessen, an ihr zu saugen und an ihr zu nuckeln. Manchmal war es so heftig, dass sie seinen Penis aus dem Mund liess, da sie stoehnen musste und fuerchtete, zuzubeissen. Sein Lecken, Saugen und Nuckeln wechselte sich mit leichtem warmem Hauchen ab. In dieser Phase reckte sie ihm ihre Vagina entgegen, so dass er mit der Zunge in sie eindrang. Spitz, hart und flink bewegte sich seine Zunge in ihrer Grotte um von dort wieder an ihre Klitoris zurueckzukehren. Er wusste, dass ein bestimmtes Saugen sie in weniger als einer halben Minute zu einem multiblen Orgasmus fuehren wuerde, doch er wollte sie zappeln lassen. So unterbrach er es immerwieder um sie auf der Stufe der Erregung durch Lecken zu halten, aber nicht weiter kommen zu lassen.

Doch sein Glied lief langsam Gefahr, durch ihre perfekte Bearbeitung sich zu entladen. Das wollte er aber nicht in Ihrem Mund geschehen lassen, sonder in ihrer Grotte. Frauen koennen ja bekanntlich mehrere Orgasmen nacheinander haben, und so entschied er sich, ihr den ersten oral zu schenken. Er begann wie ein Wilder zu nuckeln. Er sog so, dass eigentlich die Klitoris haette abreissen muessen. Eva stoehnte, massierte seine Pobacken und wusste, dass sie nichts mehr vor einem Orgasmus retten koennte, und so dauerte es durch Adams perfekte Behandlung keine 15 Sekunden und sie kam. Wild, schreiend, zuckend bewegte sich ihr Koerper ueber einen so langen Zeitraum, dass sie schon dachte, sie wuerde den Rest ihres Lebens in diesem Stadium verbringen. Denn immer, wenn sie sich gerade beruhigte, beruehrte er sie von neuem, nicht einmal richtig. Schon der blosse Atem reichte, um sie wieder auf die Spitze des Hoehepunkts zu treiben.

Erschoepft und schweissgebadet legte sie sich auf den Ruecken und Adam stand auf, um sich richtigrum neben sie zu legen. Sie streichelten einander und schon nach kurzer Zeit drang Adam wieder mit seinem uebermaessig steifen, kurz vor dem Platzen stehenden Penis in sie ein. Sie stoehnten beide leise. Seine Stoesse wurden heftiger und frequenter. Und auch ihr Stoehnen wurde lauter. Er fluesterte ihr ins Ohr ‘Dreh dich um!’ und zog sein Glied aus ihr heraus. Sie dreht sich um, ging mit den Knien auf den Boden und stuetzte sich mit den Armen auf die Liege. Er hockte sich hinter sie, drang in sie ein, stiess zu. Heftig und immer wieder. Schreien und St hnen konnte das Aneinanderklatschen der feuchten Koerper nicht uebertoenen. Sie registrierten laengst nichts mehr von ihrer Umwelt. Dadurch merkten sie nicht, dass schon seit laengerer Zeit am anderen Ende des Ruheraumes Silke und Marc miteinander ‘spielten’. Adam stiess so heftig zu, dass die Bank wegrutschte und Eva auf alle Viere gehen musste. Er fasste sie in der Taille und stiess abermals tief und hart zu, ohne Ruecksicht auf Verluste…

Eva schrie ‘Jaaaaah, tiefer! Fick mich!!!’ Er tat es. Kurze Zeit spaeter entlut sich sein Kolben in ihre sowieso schon triefend nasse Grotte. Nach einigen Spritzern spuerte er, dass auch ihr Unterleib wie verrueckt zuckte. Sie waren glecihzeitig gekommen. Er zog sein Glied heraus und liess einige Spritzer auf ihre Unterseite gehen, in einige gingen auf ihren Ruecken. Sie drehte sich um, er versuchte in ihren Mund zu zielen doch nur ein Teil traf die ffnung, der andere Teil floss an ihrem Hals entlang ueber ihre Brueste auf die er seine letzten Tropfen Sperma entlud. Zaertlich massierte er ihren mit Sperma uebergossenen Koerper. Danach brachen sie erschoepft nebeneinander auf dem Boden zusammen und hielten sich in den Armen. Da erst hoerten sie Silke und Marc. Auch sie naeherten sich gerade dem Ende und es dauerte keine fuenf Minuten, bis auch diese beiden erschoepft nebeneinander lagen.

Jemand oeffnete die Tuer zum Ruheraum, beide Paerchen sprangen auf und versuchten so unauffaellig wie moeglich unter die Duschen zu gelangen. Man duschte sich, redete kaum, aber in den Augen loderte das Feuer weiter. Als man auf die Kabinen zuging, verabschiedet man sich und Adam meinte noch wie beilaeufig ‘Wir sind oefter hier!’. Eine letzte Umarmung, ein fluechtiger Kuss und jeder verschwand in einer Kabine.

Als Eva und Silke umgezogen waren, machten sie sich gemeinsam auf den Weg nach Hause. Sie laechelten sich an und Silke meinte ‘Wie war das mit dem lange nicht mehr gehabten …?’. ‘Meiner war perfekt.’ sagte Eva. ‘Aber darueber muessen wir uns morgen bei einer Tasse Kaffee unterhalten, denn jetzt ist es schon ziemlich spaet und ich muss morgen frueh raus. Aber vergiss nichts, denn ich will jede Einzelheit wissen!’ ‘Ich auch’, sagte Silke.

Sie waren vor Silkes Haustuer angekommen und verabschiedeten sich. Vor sich hinschmunzelnd und leise summend trat Eva ihren restlichen Nachhauseweg an und dachte sich ‘So einen Saunabesuch muesste man oefter machen.’.

Posted on April - 15 - 2010

Wirklich erlebt

Am naechsten morgen, es war sonntag wachte ich auf und schaute neben mich und sah petra mit einem leichten laecheln auf ihren lippen selig schlafend. ich wollte sie nicht wecken, deshalb schlich ich auf leisen sohlen in die kueche, um uns einen kaffee zu machen.

eine halbe stunde spaeter wachte sie auf und wir fruehstueckten zusammen auf der terrasse im sonnenschein. sie war auch am fruehen morgen einfach wunderschoen, sie hatte wundervolles langes haar, das im schein der sonne leicht zu schimmern begann, ihre lippen waren voll aber nicht zu gross und ihre brueste waren fest und gross(ich liebe etwas “handfestes”).

Nach dem fruehstuck legten wir uns mit 2 liegestuehlen in die sonne und relaxten. da das garten-grundstueck ihrer tante rundherum mit einer hohen hecke abgeschirmt war, konnten wir unbehelligt nackt unsere koerper entspannen.

sie fragte mich, ob ich sie doch bitte mit einem sonnenoel einreiben koennte, was ich mit grosser leidenschaft auch tat. beginnend von den beinen hinauf ueber ihre oberschenkel, huefte und oberkoerper massierte ich ihre haut leicht mit dem wohlduftenden sonnenoel. als ich ihre brueste leicht massierte seufzte sie leicht auf und fuhr sich mit ihrer zunge ueber ihre lippen.

es war unglaublich, diese frau war die sinnlichkeit in person und so fuhr ich mit dem fort, was ihr gefiel. mit einer hand massierte ich zaertlich ihre brueste und mit der anderen hand tastete ich mich immer naeher an ihren venushuegel und begann sie auch dort zaertlich zu massieren. sie rekelte sich genuesslich auf der liege hin und her und ich begann etwas staerker mit meinen haenden zu arbeiten.

mit meiner rechten hand begann ich ihre brustwarzen zwischen meinen fingern zu kneten und spielte mit den hoch aufgerichteten nippeln. mit meiner linken hand fuhr ich immer wieder langsam zwischen ihre beine in ihren schritt und bemerkte, wie sie langsam feucht wurde. ich spreizte mit 2 fingern ihre schamlippen und begann ihren kitzler, der angeschwollen war ganz sanft zu massieren, was in ihr starke zuckungen hervorrief.

ich tastete mich weiter voran und begann zuerst einen finger dann 2 und 3 in ihre vagina einzufuehren und langsam zu bewegen, was ihr offensichtlich gefiel. ich wechselte zwischen penetration und massage und sie stoehnte mittlerweile immer lauter und nahm meine linke hand und zeigte mir, dass ich staerker zupacken sollte!

ich handelte wie mir befohlen und forcierte mein fingerspiel und sie kam nach wenigen minuten zu einem ersten orgasmus. ich wollte schon aufhoeren, doch sie packte meine hand und sagte mir:”Mach weiter, ich will icht aufhoeren!!”. so machte ich weiter und sie kam sicherlich mehr als 4mal noch zu einem orgasmus!!

Posted on April - 15 - 2010

Venlo und wieder zurueck

Wir standen vor einer Reihe von Aquarien. Mein Navarchus hatte keine Chance, zappelte schon im Netz. (Euxiphipops navarchus, Kaiserfisch aus dem Indischen Ozean, heute unter Artenschutz.) Kurz darauf hielt ich mir den grossen Plastikbeutel vor die Augen, betrachtete bewundernd die satte orange-blaue Faerbung des Fischkoerpers, den azurblauen Flossensaum. Endlich DER Traumfisch. Da stoerten mich auch die zweihundert Gulden nicht, die ich berappen musste. Andreas stand unruhig neben mir, setzte ein Bein auf das andere. Irgendetwas schien ihn nervoes zu machen, und ich wusste, was….

Fische aus dem Indischen Ozean werden meist ueber den Flughafen Amsterdam importiert. Um allen Zollformalitaeten aus dem Wege zu gehen, bestellte ich meinen Kaiserfisch in einer Zoohandlung am alten Markt in Venlo, einem kleinen Staedtchen an der Maas, Einkaufsparadies fuer das westliche Ruhrgebiet. Nach einigen Wochen erhielt ich die Nachricht, der Fisch sein angekommen und abholbereit. Es war Maerz und noch kuehl. Mit einem Transportkasten aus Styropor verliess ich die Wohnung.

Vor dem Aufzug wartete schon jemand, drehte sich zu mir, als ich die Wohnungstuer ins Schloss zog. Aha, der juengere Bruder meiner Nachbarin. Ich hatte ihn schon einige Male gesehen, als er seine Schwester besuchte. Ungefaehr 19 Jahre alt, ueberragte er mich um Haupteslaenge. Ein Blondschopf, die Art von Blond, die unter der Sommersonne ausbleicht, goldene Straehnen bekommt. Seine grau-gruenen Augen waren gesprenkelt von kleinen, goldbraunen Flecken. Ein Lachen lag ueber seinem sonnengebraeunten Gesicht, anziehende Gruebchen bildeten sich in seinen Wangen, die Goldflecken in seinen Augen funkelten. Ein Lachen, dass mich gefangen nahm, meinen Blick immer wieder anzog. Der Junge schien seine Wirkung zu kennen, ertrug meine bewundernden Blicke mit Fassung. Ich atmete tief durch, traute mich ihn anzusprechen.

“Deine Schwester ist nicht da?” Er sah mich lange an.

“Ich glaube eher, sie liegt noch in der Koje.”

Ich lachte, schaute auf die Uhr. “Kann natuerlich sein….”

Ein Kloss steckte mir im Hals. Nur noch eine kurze Aufzugfahrt, dann waere die Gelegenheit verpasst. Im Aufzug ueberwand ich mich endlich.

“Hast du Zeit?” Er zuckte mit den Achseln, nickte.

“Warum fragst du?”

“Ich fahre nach Venlo, hole dort in einem Zoogeschaeft einen Fisch ab. Allein ist es langweilig. Faehrst du mit?”

Er sah auf die Uhr. “Wie lange sind wir unterwegs?”

“Nur ein bis zwei Stunden…”, beeilte ich mich zu versichern.

“O.K.”, sagte er, ganz einfach o.k. Ich atmete auf, die Sache liess sich leichter an als ich dachte.

Die Autobahn war ziemlich leer. Ich brauchte mich nicht allzusehr aufs Fahren zu konzentrieren, konnte dem Jungen neben mir mehr Aufmerksamkeit widmen. Er hatte sich im Sitz zurueckgelehnt, die Beine weit gespreizt. Gefaehrlich nah kam mir sein muskelbepackter Oberschenkel, die ihn knapp umspannende Jeans gab mir da keine Raetsel auf. Mike haette bei dieser Gelegenheit sicher gesagt: “Du hast tolle Oberschenkel” und anschliessend herzhaft zugegriffen. Aber ich war nicht Mike, ging solche Risiken ungern ein.

“Ich habe dich noch nicht gefragt, wie du heisst.” Ich versuchte, ein Gespaech zu beginnen. Andreas hiess er, arbeitete als Elektriker, hatte heute einen freien Tag. Er rueckte sich im Sitz zurecht, griff mit der Hand herzhaft in sein Gehaenge, rueckte die stattlichen Eier zurecht. Gut bestueckt der Junge, jedenfalls soweit man es durch die Jeans beurteilen konnte. Es nestelte eine Packung Zigaretten aus der Hosentasche, beugte dabei seinen Oberkoerper etwas zu mir. Sein Hemd war oben etwas geoeffnet, ich riskierte einen Blick. Haarlose Brust, offenbar recht muskuloes. Andreas reizte mich, reizte mich minuetlich mehr, ich bildete mir sogar ein, den maennlichen Duft seines Koerpers auszumachen, eine Mischung aus Schweiss und Leder.

“Hast du eine Freundin?” Es interessierte mich eigentlich wenig, ich versuchte nur die Kurve zu Thema Nummer eins zu kriegen. Andreas schuettelte den Kopf.

“Im Augenblick nicht. Habe aber keine Probs, was anderes zu kriegen.”

Aha, vielleicht ein sexuelles Notstandsgebiet. “Stehen die Weiber so auf dich?” Ich wurde intimer, wollte mehr aus ihm herauskitzeln. Noch 15 Kilometer bis zur Grenze….

Andreas wurde grosskotzig. “Sicher, ich kann immer und ueberall…” Suesser Prahlhans! Aber immerhin ein Anknuepfungspunkt. Meine Hand rutschte wie aus Versehen vom Schalthebel auf seinen Oberschenkel. Wirklich ein Prachtstueck. Meine Hand fuehlte die Waerme, lag auf festen Muskeln. Ich schwieg.

“Und du?”

Der Junge riss mich aus meinen Gedanken.

“Was geht bei dir ab?”

Direkt luegen wollte ich nicht. “Ich bin im Augenblick solo.” “Auf was fuer Frauen stehst du denn…?” Die Wendung war fuer Andreas unverfaenglich, mich stellte sie jedoch vor Probleme. Doch es gab eigentlich keine Ausfluechte mehr, ich musste mit der Wahrheit heraus, allerdings schonend verpackt.

“Ich stehe garnicht auf Frauen…”

Andreas sah mich an. Ein Wort ging durch seinen Kopf, endlich sprach er es aus. “Bist du…SCHWUL?”

Ich konnte mir eine Antwort sparen, denn nun wurde er sich darueber klar, dass meine Hand auf seinem Oberschenkel lag.

“He, du baggerst mich doch nicht an, oder?????”

Frech liess ich die Hand liegen, lachte ihm ins Gesicht.

“Du merkst auch alles.”

Hoehnisch lachte Andreas, nahm es von der sportlichen Seite.

“Gib dir keine Muehe, mich machst du nicht an…” Seine Stimme zitterte etwas, klang nicht ganz ueberzeugend.

“Glaube ich nicht”, gab ich Kontra. Andreas seufzte auf, legte sich im Sitz zurueck, spreizte die Beine demonstrativ.

“Bitte, versuch’s…”

Die Lage wurde immer verworrener: Jetzt bot ER sich mir an. Ich spannte den Bogen noch etwas mehr. “Was machst du, wenn ich es schaffe?”

Der Bursche ueberlegte nicht lange. “Wenn ich einen hoch kriege, schuettle ich mir einen ab, vor deinen Augen und waehrend der Fahrt!”

Das war ein Wort! Ich beschleunigte etwas das Tempo. Letzter Parkplatz vor der Grenze, ich bog von der Autobahn ab. Gaehnende Leere an diesem Vormittag, die meisten Leute machten wohl an der Grenze Rast. Ich suchte einen Platz, der nicht so leicht eingesehen werden konnte, fand ihn neben einem grossen Gebuesch. Ich brachte den Beifahrersitz in eine halb liegende Position.

“Lehn’ dich zurueck, Andreas.”

Aufseufzend lehnte sich der Junge zurueck, presste seine Beine aneinander, schloss die Augen. Nun galt es. Ganz zart massierte ich seinen Nacken. Bei der ersten Beruehrung fuhr Andreas noch zusammen, gewoehnte sich dann aber an meine Finger. Ich knoepfte einen weiteren Knopf seines Hemdes auf, strich sanft ueber seine Schluesselbeine. Seine Augenlieder zuckten ein wenig, aber er atmete ruhig und entspannt. Meine Haende modellierten die Brustmuskeln, kreisten ueber dem festen Fleisch. War es eine Taeuschung oder richteten sich seine Brustwarzen leicht auf? Mit den Fingerspitzen umkreiste ich sie, legte sie dann massierend auf die Nippel. Andreas schien etwas schneller zu Atmen, oeffnete ein wenig den Mund. Ich war mit dem Erfolg erst einmal zufrieden, glitt mit den Haenden ueber dem Hemd betont langsam nach unten. Seine fuehlbaren Bauchmuskeln gaben eine enorme Waerme von sich, unterhalb des Bauchnabels wechselte ich die Taktik. Sanft, aber beharrlich spreizte ich seine Beine, streichelte die Innenseiten der Oberschenkel, kam seinen Schaetzen immer naeher. Andreas presste zischend Luft durch die Zaehne, meine Hand nun auf der Ausbeulung in seiner Jeans. Ich uebte einen gewissen Druck aus, bewegte meine Hand kreisend, fuehlte den Beginn einer erregten Vibration. Mein Griff wurde herzhafter, spielerisch kraulte ich seine Eier, fuhr den Konturen seines gut verpackten Schwanzes nach. Taeuschte ich mich, oder wurde das Paket unter meinen Haenden groesser, fester, waermer? Die Antwort wuerde nicht mehr lange auf.

Ich beugte mich ueber ihn, naeherte meinen Mund, hauchte heisse Luft in die Gegend seiner Schamhaare, ueber seinen Schwanz, seine Eier. Ein moschusartiger, aufgeregter Geruch stieg in meine Nase, ich blies zum letzten Gefecht. Ich fuehlte das Beben in seinen Bauchmuskeln, als ich die Hose aufknoepfte, den Reissverschluss hinunter zog. Ein knapper, roter Slip verbarg nur notduerftig seine Preziosen. Tatsaechlich schien sein Riemen schon etwas steif zu sein. Ich griff unter das Gummiband des Slips, zog ihn vorn nach unten, liess es unter seinem Sack einhaken. Wirklich ein bemerkenswerter Schwanz, bereits halb hart. Glaenzend, wenig behaart, die eingezwaengte Haut seines Sacks, gefuellt mit massigen, runden Hoden. Die blonden Schamhaare darueber kringelten sich in seidigen, langen Locken. Ich nahm meine Zunge zur Hilfe, umfuhr sanft leckend die prallen Eier. Sein Schwanz wippte, als er sich weiter aufrichtete. Kurz entschlossen zog ich die Vorhaut zurueck, nahm die glaenzende Eichel in den Mund. Ein Ruck ging durch den ganzen Koerper, meine Zunge rotierte um die Kuppe, schmeckte den salzigen Geschmack an der Pisspalte. Ich nahm meine Haende zur Hilfe, massierte gefuehlvoll die Eier, glitt mit den Lippen am Schaft des Schwanzes auf und ab, der sich unvermittelt steil aufstellte, prall mit Blut gefuellt war. Andreas seufzte, wusste nicht, wie ihm geschah. Ich erhob mich.

“Na, steht er dir?” Das liess sich nicht mehr leugnen. Senkrecht, mit halb freiliegender Eichel reckte sich sein Schwengel auf, zeigte deutlich an, dass die Entscheidung fuer mich gefallen war. Andreas oeffnete die Augen und blickte an sich herunter.

“Na, dann muss ich wohl…” Er legte bereits Hand an seinen pulsierenden Riemen.

“Das erledigen wir auf der Rueckfahrt. Ich will zuerst meinen Fisch sehen. Pack also ruhig wieder ein…”

Waehrend ich startete brachte Andreas seine Kleidung wieder in Ordnung, richtete seinen Sitz wieder auf. Keine Kontrolle an der Grenze, fuenfzehn Minuten spaeter hielt ich auf einem kleinen Parkplatz, direkt an der Maas. Wir erreichten das Zoogeschaeft nach einem kurzen Fussmarsch, der Navarchus war schnell gekauft. Eine halbe Stunde spaeter sassen wir wieder im Wagen, hatten den Fisch warm in Styropor verpackt. Andreas war reichlich nervoes, seine Haende zitterten ein wenig. Ich hatte kein Mitleid, haette er doch den Mund nicht so voll nehmen muessen. Bis hinter der Grenze wollte ich allerdings noch warten, sprach die Sache deshalb garnicht erst an. Die Grenze lag hinter uns, wir naeherten uns wieder dem Parkplatz, diesmal aus der Gegenrichtung. Andreas schien wieder etwas ruhiger zu werden, vielleicht glaubte er, ich haette alles vergessen, und der Kelch ginge an ihm vorueber.

“Vor meinen Augen und waehrend der Fahrt…”, das hatte er angekuendigt.

Waehrend der Fahrt, das wollte ich ihm und mir nicht zumuten, da man aus LKWs und Bussen sehr wohl in einen Personenwagen sehen kann. Noch blickte Andreas zunehmend froehlicher. Das aenderte sich schlagartig, als ich nun den Blinker setzte, er den Parkplatz wiedererkannte. Sein Gesicht wirkte fahl, als der Wagen an einer weit entfernten Ecke zum Stehen kam.

“Stehst du noch zu deinem Wort?” Andreas nickte, oeffnete fast mechanisch seine Hose. Ich griff ins Handschuhfach, legte einige Papiertaschentuecher bereit. Eine Decke lag auf dem Ruecksitz. Damit konnte ich ihn wenigstens bedecken, falls sich doch jemand naehern sollte. Nur noch den Sitz in Liegeposition klappen, meinen Sitz zur besseren Beobachtung so weit wie moeglich zurueckschieben, die Show konnte beginnen. Ich musste lange mit Andreas verhandeln, bis er Jeans und Slip ganz auszog, dann das Hemd abstreifte und voellig nackt neben mir lag, seine Beine weit spreizte. Ich lehnte mich zurueck und genoss den Anblick seines herrlichen, sonnengebraeunten Koerpers. Andreas seufzte noch einmal auf, ergriff dann mit der rechten Hand seinen eindrucksvollen Schwanz, der sich schnell aufrichtete, hart und prall wurde. Die rote Eichel draengte sich zwischen seinem Daumen und den restlichen vier Fingern ins Freie, glaenzte in der Sonne. Die freie Hand rieb anregend ueber die lichte, goldene Behaaarung der Oberschenkel. Andreas schloss die Augen, sein Kopf bewegte sich mit geoeffnetem Mund fast ekstatisch hin und her. Die linke Hand hielt es nicht mehr auf den Oberschenkeln, sie schob sich zwischen die Beine, kneteten die Eier in seinem wild umherschwingenden Sack, fanden ihren Weg in seine Arschritze. Mit steigenden Druck in meiner Hose sah ich ihm zu, genoss das geile Schauspiel, fuehlte mich als Voyeur. In einer wilden Bewegung hob Andreas seine Knie fast bis zu den Schultern. Ein Erlebnis, wie sein Finger die Arschritze entlangfuhr, kurzentschlossen in die Öffnung eindrang, hektisch darin herumstocherte. Sein Atem wurde scheller und heftiger, er trieb seinem Orgasmus entgegen. Mir war klar, dass er sehr bald seine Ladung loswerden wuerde, wenn er mit dieser Intensitaet weitermachte, wartete gespannt auf den Hoehepunkt. Andreas wurde noch geiler, noch aufgeregter. Sein ganzer Koerper lief rot an, seine ganze Kraft schien in seine Lenden zu stroemen. Offenbar schien ihm meine Anwesenheit und die Umgebung nichts mehr auszumachen, seine Geilheit vielleicht sogar zu foerdern. Die Bewegungen seiner Hand wurden rasend. Seine Eichel nahm eine dunkelrote Farbe an. Die Hand an seinem Schwanz, sein Finger, tief vergraben in seinem Darm, erschuetterten seinen Koerper, seine Muskeln zuckten, sein Unterleib bewegte sich auf und ab. Seine leisen Seufzer verwandelten sich zu einem wolluestigen, ununterbrochenen Stoehnen. Andreas hatte den Point of No-Return erreicht, ruecksichtlos quetschte er seinen gequaelten Schwanz, machte ihn zwischen seinen Fingern fast flach. Seine Bauchmuskeln hoben und senkten sich in schnellem Takt. “Ohhhh…ich komme….” Sein ganzer Koerper, seine Beine vibrierten in ungeheurer Intensitaet, ein Strom weisslicher Sahne quoll zwischen seinen Fingern hervor, ergoss sich ueber seine Hand, lief seinem Schwanz entlang in seine Schamhaare. Andreas gab seinen Schwanz frei, spie zuckend eine Fontaene nach der anderen auf seinen Bauch, seine Brust, seine Oberschenkel. Saemig bildete sich ein kleiner See an seinem Bauchnabel, lief von dort zm Ansatz seiner Beine, fand seinen Weg zum Sitz. Der Innenraum des Wagens wurde vom Saft seiner Maennlichkeit aromatisiert, duftete verfuehrerisch nach Schweiss und Samen. Fast waere es mir ohne mein Zutun auch gekommen.

Liebevoll half ich Andreas, entfernte die Spuren auf seinem Koerper, auf den Sitzen. Ich wagte es, den Jungen zu kuessen, ganz leicht nur, nur eine Sekunde lagen meine Lippen auf seinen. Die weiter Fahrt verlief schweigend. Wir standen wieder im Aufzug, ich trug die grosse Box aus Styropor.

“Deine Schwester wird jetzt wach sein…”

Andreas nickte. Mit quietschendem Geraeusch hielt der Aufzug, die Tueren oeffneten sich.

“Na dann, bis Gelegentlich….”

Der Junge stand da, schluckte, machte keine Miene bei seiner Schwester zu klingeln. Dann kam es aus ihm heraus.

“Darf ich Zuschauen, wenn du den Fisch ins Becken tust?”

Ich hatte nichts dagegen. Bald standen wir im Wohnzimmer vor dem grossen Aquarium.

“Da willst du ihn reinschuetten?” Andreas stand neben mir, legte mir die Hand auf die Schulter. Ich schuettelte den Kopf, dachte an fruehere Erfahrungen. “Bloss nicht. Siehst du dort den blauen Doktorfisch? Der wuerde ihn allemachen. Ausserdem schuettet man einen Fisch nicht so einfach in ein Aquarium.”

Ich dachte an meine Korallen und Anemonen. Weiss der Teufel, was so ein Kaiserfisch mit denen anstellen wuerde. In meinem Arbeitszimmer hatte ich ein kleineres Becken mit nur dreihundert Litern Inhalt. Dort wollte ich den Fisch schwimmen lassen, in Gesellschaft mit einigen harmlosen Anemonenfischen. Nach Anpassung von Temperatur und PH-Wert gab ich den Fisch ins Becken, beobachtete, wie er sich sofort in die Deckung verzog. Ein paar Tage wuerde es schon dauern, bis er sich an die neue Umgebung gewoehnte. Ich dachte eigentlich, Andreas wuerde nun gehen, aber er hatte noch etwas auf dem Herzen.

Zoegernd stand er vor mir. “Rolf…?”

Ich kam etwas naeher. Ploetzlich seine Arme um mich, ein erster, scheuer Kuss auf meine Lippen. Ich staunte.

“Andreas, was ist los mit dir?” Der Junge liess mich los.

“Ich weiss auch nicht…”

“Ich aber….” Ich begann, ihn zu kuessen. Nur auf die Lippen, angedeutet, wirklich zart. Es schien das erste Mal fuer ihn zu sein, und ich ging es gemaechlich an.

“Gehen wir ins Schlafzimmer.” Ein Wagnis, aber Andreas nickte.

Sanft zog ich ihn aufs Bett, kuesste ihn wieder, diesmal etwas bestimmter, etwas laenger. Es schien ihm zu gefallen, denn er verlor seine Bedenken, sein Koerper streckte sich. Vorsichtig zog ich ihm die Schuhe aus, dann meine. Ich schaltete die Musikanlage ein, startete eine Kassette. Einschmeichelnde, meditative Musik erfuellte den Raum. Er schien meine schmusenden Haende auf seinem Oberkoerper zu geniessen. Ich massierte unendlich liebevoll seine Brustmuskeln, oeffnete dabei fast unmerklich mehr und mehr seiner Hemdenknoepfe. Endlich meine Haende auf der nackten Haut seiner Brust, Andreas schloss die Augen. Ich hob seinen Oberkoerper leicht an, zog ihm das Hemd von den Schultern.Der Duft seiner Haut zog meine Zunge an. Ich begann an seinen Schluesselbeinen, kostete den salzigen Geschmack in den Gruben darueber, fuhr seinen Schultern entlang. Kreisend glitt meine Zunge wieder abwaerts, erreichte seine Brustwarzen, liebkoste sie, feuchtete sie an, machte sie fest und empfindsam. Andreas oeffnete etwas den Mund, liess einen wohligen Seufzer hoeren. Ich glitt tiefer, zeichnete den Ansatz seiner Rippen nach, umkreiste die fein gemeisselte Bauchmuskulatur. Delizioes der Geschmack eingetrockneter Samenreste in seinem Bauchnabel. Lange liess ich die Zunge darin kreisen. Die Bauchmuskeln des Jungen zuckten leicht unter der Behandlung, noch ein geniesserischer Laut aus seinem Mund. Schnell entkleidete ich meinen Oberkoerper, brachte unsere Kleidung auf den gleichen Stand. Nun lagen wir Haut an Haut, mein Mund fand hinreissende Ohrlaeppchen. Ich kabberte daran, liess meine Zunge in der Ohrmuschel kreisen. Dann fuehlte ich seine Haende auf meinem Ruecken. Sacht streichelten sie meine Schulterblaetter, glitten abwaerts.

“Wolltest du nicht zu deiner Schwester?” Ich riss ihn aus seinen Traeumen.

Andreas sah mich laechelnd an.

“Die kann warten…”

Wie zur Bestaetigung glitten seine Haende zwischen meine Beine, massierten die Woelbung meiner Jeans. Der Junge wurde mutiger, tastete jetzt nach meinem Schwanz, suchte meine Eier. Ich legte mich zurueck, schloss die Augen, ueberliess ihm die Initiative. Eine Hand oeffnete meinen Guertel, schob sich dann unter den Bund meiner Jeans. Ich lag in geiler Erwartung, meine Bauchmuskeln bekamen ein Eigenleben. Langsam arbeitete die Hand sich vor, tastete nach meinem Slip. Ein Finger, vielleicht auch zwei schoben sich unter den Bund, fuehlten meine nackte, warme Haut. Zuerst erwischten sie die Kuppe meines Schwanzes, glitten am steifen Schaft abwaerts, befuehlten durch den Sack eines der Eier. Mein Riemen zuckte unter den Beruehrungen, schwoll noch mehr an. Ich konnte es kaum mehr aushalten, seufzte, als er seine Hand zurueckzog, endlich die Jeans aufknoepfte, den Reissverschluss oeffnete. Ich hob den Unterleib etwas an, die Hose wurde mir von den Beinen gezogen. Heisser Atem nun an meinem Slip. Quaelend das Warten, ungeduldiges Pulsieren des Schwanzes, enormer Druck in den Eiern. Endlich. Meine letzte Huelle wurde mir von den Beinen gezogen, mein Riemen schnellte heraus, richtete sich steil auf, mein Sack puckerte.

Andreas kraulte meine Schamhaare, richtete sie auf, kaemmte sie mit seinen Fingern, dann massierte er meine Eier, bis sie sich fest und warm anfuehlten. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich wollte seinen ganzen Koerper nackt auf mir spueren, mich an ihm reiben, ihn voellig umschlingen. Andreas schien ueberrascht. Meine Haende griffen zu, drehten ihn auf den Ruecken, ich kniete neben ihm. Schnell die Jeans geoeffnet, Hose und Slip zusammen von den Beinen gezerrt. Ahhh…hart und prall seine aufgerichtete Lanze, feucht glaenzend bereits die Kuppe. Andreas atmete heftig vor Erregung, ich spuerte die Feuchtigkeit des Vortropfens auf meiner Haut, als ich mich jetzt ueber ihn schob, sein Bauch sich an meiner festen Rute rieb. Ich schob ihm meine Zunge in den Mund, kreiste weiter mit dem Unterleib, rieb mein geiles Fleisch weiter an seinem Bauch. Ich streichelte seine Schultern und seinen glatten, haarlosen Ruecken, seine Bauchmuskeln vibrierten leicht, liebkosten meinen angepressten Schwanz, teilten ihre Hitze, ihre Erregung mit meinem ganzen Koerper. Wir genossen den engen Hautkontakt, schmolzen dahin in unserer engen Umarmung. Andreas strich mir durch die Haare, seine Zunge erforschte meinen Mund, mein Koerper war voll Leidenschaft, gleichzeitig jedoch voellig entspannt. Ich zog seinen Schwengel an mein Bein, fuehlte sein Pulsieren, seine enorme Waerme, das durchdringende Reiben an der lockeren Behaarung. Ich fuehlte mich wohl, mehr noch, ich war gluecklich, kreiste auf seinem starken Koerper, hoerte sein Herz schlagen, war sicher, er hoerte auch meins. Unsere Koerper gluehten, wir sahen uns in die Augen, hoerten nicht auf, uns zu umschlingen, uns aneinander zu reiben, den Schweiss, den Duft unserer Haut zu vereinigen. Die leise Musik trug uns auf ihren Schwingen aus der Wirklichkeit in einen Traum, verband unsere Koerper zu einem. Nur im Unterbewusstsein nahm ich wahr, wie unsere Schwaenze sich aneinanderpressten, sich aneinander rieben, die Schaefte uebereinander glitten. Andreas Arme zogen mich staerker an sich, ein Beben ging durch seinen Koerper, uebergehend in aufeianderfolgende Wellen eines Orgasmus. Ich spuerte seine Sahne an meinem Glied, sie drang in meine Schamhaare, wurde durch unsere Bewegungen zwischen unseren Leibern verteilt, verrieben. Ihr Duft brachte auch mich ueber die Schwelle. Ein sanftes, lustvolles Zucken der Prostatamuskeln, ein inbruenstiges Stoehnen aus meinem Mund, die heisse, saemige Sosse zwischen unseren Muskeln, ein letztes Zittern, dann voellige Entspannung. Fast eine Viertelstunde mochten wir so gelegen haben, die entspannten Koerper verbunden, zusammengeschweisst durch unseren Samen. Ein fast Fremder war zu einem Freund geworden, sein Geruch, sein Koerper schien mir vertraut, ganz zaertlich, ganz leise seine Stimme.

“Darf ich heute bei dir bleiben?”

“Suesser, dummer Kerl!” Ich strich durch seine Haare.