Posted on Oktober - 23 - 2013

Lillian

Ich war achtzehneinhalb, als ich das erstemal vor seiner Praxis stand und krampfhaft auf den Zettel mit seiner Adresse starrte, den Brita mir gegeben hatte. Nervoes und schuechtern klingelte ich. Fast hoffte ich er haette unsere Verabredung vergessen. Angezogen wirke ich ziemlich duenn und zierlich. Mein Haar ist sehr blond, fast weiss, und ich trage es fast so kurz wie ein Junge. (Das wirkt auf manche Maenner sehr erotisch. ) Aber wenn ich mich ausziehe, kommt wirklich keiner auf die Idee, mich fuer einen Jungen zu halten. Denn obwohl ich schlank bin, habe ich einen ungewoehnlich rundes und geschmeidiges Hinterteil. Ich habe breite Hueften und einen Verhaeltnismaessig grossen Busen, der nach oben zu zeigen scheint. Dabei sind meine Brueste in Wirklichkeit leicht nach aussen gerichtet und haben huebsche, rosige Warzen mit reizvollen Knospen. Ich brauche sie nur ein bisschen zu reiben, und sie werden gross und steif in null-Komma-nichts. Ich nehme sie einfach in den Mund, lecke und sauge ein wenig daran. Diesen Trick, den ich schon mit fuenfzehn oder sechzehn gelernt habe, fand ich so toll, dass ich ihn seitdem immer wieder ausprobiert habe. Und das mag ein Grund dafuer sein, dass meine Brueste so prall geworden sind und sich so praechtig entwickelt haben. Ich weiss es nicht. Natuerlich sind mir im Laufe der Zeit auch noch ein paar andere Sachen eingefallen, die ich mit mir anstellen konnte, wenn ich allein im Badezimmer oder im Bett lag. Aber das war noch viel frueher, ich glaube, damals war ich ungefaehr zwoelf oder dreizehn. Brita und ich waren Klassenkameradinnen. Aber lange Zeit konnte wir uns nicht ausstehen. Mittlerweile weiss ich auch, warum ich sie nicht mochte: Erstens wirkte sie eigentuemlich anziehend auf Jungen, und zweitens sah sie beim Duschen nach den Turnstunden wirklich phantastisch aus. Sie war ein bisschen kraeftiger und runder als ich, dabei in der Taillie schlank wie eine Gerte, und ihr perfekter, gerader Ruecken schien wie ein Baumstamm aus ihren Hueften zu wachsen. Wir bespritzten uns bei jeder Gelegenheit mit kaltem Wasser. Irgendwie mochte ich Brita und verabscheute sie zugleich. Richtige Freundinnen wurden wir erst etwa ein Jahr bevor sie mich in Dr.Petersons Sprechstunde schickte. Damit tat sie etwas fuer mich, das mir mehr bedeuten sollte als alles, was sie mir bis dahin beigebracht hatte. Unsere Freundschaft begann mit einer ausgewachsenen, todernsten Pruegelei mit Kratzen, Haareziehen und Boxhieben. Brita war stark und tat mir weh, aber irgendwie hatte ich Vergnuegen an der Rauferei, und sei es auch nur deshalb, weil wir uns dabei so nahe kamen.

Das Ganze passierte auf einem Klassenausflug. Unsere Lehrerin musste uns trennen und zur Versoehnug zwingen. Sie ordnete sogar an, dass wir in der folgenden Nacht zum Beweis unserer Freundschaft in einem Zimmer schliefen. Aus Wut darueber mussten wir beide heulen, aber weil die anderen alle ueber uns lachten, taten wir so, als haetten wir uns wirklich wieder vertragen. Nur um ihnen den Spass zu verderben. Natuerlich kannte die Lehrerin den Grund unserer Auseinandersetzung nicht. Sie dachte, wir haetten uns nur gekabbelt, aber das ganze hatte eine tiefere Ursache. Ich erinnere mich, dass ich es mochte und zugleich auch wieder nicht mochte, wenn ich mir als Kind von meiner Mutter ein Klistier machen lassen musste.

Ähnliche Empfindungen hatte ich in bezug auf Brita. Damals besprach ich manchmal mit meinen Freundinnen ein Problem, das mir Kummer machte, naehmlich dass es bei mir nie richtig lief, wenn ich mit einem Jungen zusammen war. Ich hatte nie einen Orgasmus, und es war wirklich graesslich, weil ich oft, wenn ich mit jemanden schlief, ganz erhitzt, erregt und auf dem richtigen Weg war aber immer wenn ich das Gefuehl hatte, dass unter meiner Taillie alles wegzulaufen begann, immer wenn ich ausser mir geriet und mir sagte: “Jetzt! Jetzt kommt es!” dann wurde irgend etwas einfach abgeschaltet, und die ganze Chose war beendet. Wenn ich spuerte, wie der Junge in mir groesser und groesser wurde, wie sich seine Muskeln spannten, und er stoehnend, schreiend oder seufzend hart wie ein Felsen, dann wurde ich kalt und dachte:Jetzt steht alles in dir still. Dann konnte ich die Traenen nicht zurueckhalten, und wenn er sich schliesslich aus mir zurueckzog, dann lag ich da und hatte an allem kein bisschen Spass gehabt. Mir war deshalb erbaermlich zumute, und ich wurde ganz verbiestert. Tatsaechlich machte mir etwas anderes viel mehr Spass ich meine: die Jungen soweit wie moeglich anzuheizen. Es machte mir einfach mehr Freude, mich mit ihnen hinzulegen, sie mein Hoeschen auszuziehen zu lassen und dann, wenn sie drauf un dran waren, die Besinnung zu verlieren, ploetzlich die Jungfrau zu spielen und zu sagen: “Nein, ich will nicht! Mit dir jedenfalls nicht”. Ich wollte nur neben ihnen liegen, sie zum Narren halten, so gut ich konnte, sie beruehren, zaertlich ihre prallen Hoden umfassen, mit dem Finger ueber den geschwollen Kopf ihres Penis fahren; aber sie niemals in mich lassen. Oder noch besser: Ich liess sie fuer einen Augenblick halb in mich eindringen und verweigerte mich dann mit einem “Nein! Zieh dich wieder an!”.

Natuerlich waren solche Spiele auch nicht die reine Freude fuer mich, aber irgendwie waren sie besser als ueberhaupt nichts davon gehabt zu haben, waehrend der Junge jedesmal zu seinem Erguss kam und hinterher voellig befriedigt war. Mit Willenskraft schaffte ich es, den Gang der Dinge so rechtzeitig zu bremsen, dass ich mich darauf verlassen konnte: Er musste hinterher genauso frustriert daliegen wie ich. Ueber all das sprach ich mit anderen Maedchen, und es zeigte sich, dass es vielen ebenso ging wie mir sie hatten auch keinen richtigen Orgasmus. Das andere Maedchen dieselben sorgen hatten war allerdings nur ein schwacher trost fuer mich, und ich bildete mir schon ein, ich sei unheilbar frigid oder vielleicht lesbisch und koennte nur Frauen lieben. Und ich musste zugeben, dass ich andere Maedchen gerne nackt sah und es mochte, wenn sie mich beruehrten. Mit Brita sprach ich ueber so etwas nie, weil sie eine Menge gelesen hatte und ziemlich viel wusste. Ich fuerchtete ihre haeischen, sarkastischen Kommentare, bei denen sie eine Augenbraue hob und gleichzeitig einen Mundwinkel zu einem Laecheln verzog. Aber ich konnte mich auch wehren und wusste, dass sich Brita vor meiner scharfen Zunge schon ein bisschen in acht nahm. Waehrend dieses Ausflugs uebernachteten wir in einer Volkshochschule, die in den Semesterferien leer stand. Brita und ich hatten uns angespuckt, und ich hatte sie dadurch ganz schoen gedemuetigt. Wir waren beide irrsinnig wuetend, und ich sah, dass ihr Traenen kamen. Wir hatten uns fast eine halbe stunde lang gebalgt, und ich hatte den Kampf durchaus genossen. Also gut. Wir hatten einander beleidigt und laecherlich gemacht; doch jetzt beugte sich Brita auf einmal vor und sagte die anderen konnten es fast alle hoeren: “Wir wissen ja, warum du so hysterisch bist, Lillian. Du bist frigid wie eine altjuengferliche Lehrerin!” Da stuertzte ich mich auf sie. Mein erster Schlag traf sie direkt hinterm Ohr. Wir rollten auf dem Fussboden, bis von unseren Schreien und dem gelaechter der anderen Maedchen alamiert unsere Lehrerin kam. Sie musste uns mit Gewalt trennen und verlangte dann, dass wir nachts im gleichen Zimmer schliefen. Der Schlaftrakt hatte Doppelzimmer mit Bad und Dusche. Brita und ich gehorchten, ohne unsere Gefuehle zu zeigen, damit sich die anderen nicht auf unsere Kosten amuesieren koennten. Sie wussten alle, dass unser Kampf todernst und schon lange faellig gewesen war. Wir assen Abendbrot, sassen mit den anderen noch ein wenig am Kamin und gingen dann ruhig in unsere Zimmer. Kaum waren wir allein, hoerten wir auf, uns etwas vorzumachen. Wir starrten uns nur wuetend an. Mir kamen die Traenen, und ich war so sauer und beleidigt, dass ich einfach etwas sagen wusste. Und weil mir gerade nichts Freundliches in den Sinn kam, sagte: “Du Nutte, du! Ich hasse dich! Ich verachte dich!” Mir war immer noch zum Heulen, aber ich nahm mich zusammen. “Du bist doch die wiederwaertigste Schlampe in der ganzen Klasse”, sagte Brita. “Du bist einfach die duemmste, gemeinste Hure, die ich kenne!”

Da standen wir nun, warfen uns wuetende Blicke zu, hatten die Arme in die Hueften gestemmt, aber irgendwie war uns der Wind aus den Segeln genommen. Wir kaempften beide mit den Traenen und hatten uns voellig verausgabt. Brita setzte sich auf einen Stuhl; ihr dunkelblondes Haar hing ihr ins Gesicht. Sie starrte zu Boden. “Du kannst zuerst ins Bad”, sagte sie leise. Ich war schon fast ausgezogen, doch sie sass immer noch da und stierte vor sich hin. An der Badezimmertuer drehte ich mich um und sagte: “Die bloeden Schafskoepfe da unten denken jetzt, wir sind laengst Freundinnen geworden.” Ich verzog mich in die Dusche und nahm ein gruendliches Bad. Das dauerte eine Weile, und als ich mich gerade zwischen den Beinen einseifte, erst vorn, dann hinten, ging die Tuer auf und Brita kam in den kleinen Duschraum. Auch sie hatte sich ausgezogen, wir waren beide splitternackt. Wir waren ungefaehr gleich gross und standen uns nun gegenueber. Ich hatte mich aufgerichtet, die Beine geschlossen, und hielt den Waschlappen in der Hand. Brita hatte feuchte Augen. Sie sah irrsinnig suess aus, weil sie jetzt nicht mehr so hoehnisch grinste. “Findest du nicht auch, dass wir ebensogut Freundinnen sein koennten?” fragte sie mit erstickter Stimme. Sie stand ganz dicht vor mir, und unsere Brueste, ungefaehr auf gleicher Hoehe (meine hingen eine Winzigkeit tiefer), kamen so dicht aneinander, dass meine rechte Brust Britas linke Brustwarze streifte. Ich war wie vom Blitz getroffen. Ich kriegte weiche Knie, und ein maechtiges, warmes kribbeln durchrieselte mich von den Bruesten hueftabwaerts.

Mir sass ein Kloss im Hals ,als ich sah, dass sie schon wieder den Traenen nahe war. Da zerdrueckte auch ich ein paar Traenen und sagte: “Ja.” Aber mit dem Klumpen im Hals konnte ich nur noch fluestern. Da umarmte mich Brita. Ich liess den Waschlappen fallen, legte ihr die Arme um die Schultern und liess meine Haende ueber ihren Ruecken gleiten weit genug, dass ich die weissen Halbmonde ihres prallen Hinterteils greifen konnte. Vorn spuerte ich ihren ganzen Koerper; er war trocken und warm und unbeschreiblich weich. Unsere Brueste waren dicht aneinandergepresst; unfaehig loszulassen, klebten wir zusammen von der Wange bis zum Knie. Britas Gesicht schmeckte salzig. Wir kuessten uns auf die Wangen, dann in die Mundwinkel, dann mitten auf den Mund, als haetten wir einen Jungen vor uns. Brita duftete nach Blumen. Wir umarmten uns so heftig, dass wir beinahe ausgerutscht waeren. Sie hatte ihre Knie zwischen meine Beine geschoben, und das tat gut. Als wir uns endlich losrissen, war ich so benommen, dass ich fast hintenueber gekippt waere. Mein Bauch gluehte, doch am meisten brannte es zwischen den Beinen. Ich hatte gehofft, dass Brita mich dort beruehren wuerde, aber das hatte sie nicht getan. Sie stand fast reglos da. Dann laechelte sie scheu und sagte: “Nun sind wir schliesslich doch noch Freundinnen geworden, Lillian. Gehen wir schlafen? ” und dabei laechelte sie immer freundlich und schnurrte wie ein Kaetzchen. “Aber … du hast doch gar nicht geduscht.” Das war alles, was ich herausbrachte. “Das kann ich auch nachher”, sagte sie, “ich bin sowieso kein bisschen schmutzig. Kommst du zuerst in mein Bett ?” – “Darf ich ?” fragte ich und musste schlucken. Sie laechelte wieder. Dann fluesterte sie: “Ja”, und wir gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer. Man konnte alles gut erkennen, denn es war Sommer, und draussen daemmerte es erst. Britas Bett war schon aufgedeckt. Es ergab sich so, dass ich meinen Pyjama als erste anziehen sollte, aber mir war nicht nach einem Schlafanzug. Alles was ich wollte, war, mit ihr unter die Laken zu kriechen, um noch einmal ihren warmen weichen Koerper zu spueren. Ich legte mich hin und zog die Decke halb ueber mich. Brita setzte sich einen Augenblick auf die Bettkante. “Lillian”, sagte sie. “Ja ?” – “Was ich gesagt habe, war haesslich von mir.”. Was meinst du denn?” antwortete ich und legte mein Hand in ihren Schoss. Ich hatte die ganze Zeit ueberlegt, wie ich sie dort mehr oder weniger zufaellig beruehren koennte. Doch zunaechst war es mir nur gelungen, meine Hand halb auf ihren Schoss, halb auf ihren Bauch zu druecken. Ich spuerte das dunkle, seidige Haar da unten zwischen meinen Fingern. “Ich habe gesagt, du bist frigid” fuhr sie fort, “das war gemein, und ich nehme es zurueck. Verzeihst du mir?”

“Vielleicht hattest du sogar recht”, sagte ich und presste meine Hand auf Britas Bauch. Ich komme tatsaechlich nie mit Jungen zurecht. Ich wartete ungeduldig darauf, dass sie endlich zu mir ins Bett kaeme. Doch sie ruehrte sich nicht. Sie sah mich an und fuhr mir ploetzlich durchs Haar. Sanft strich sie mir ueber die Kopfhaut, als ob sie ihre Hand dort lassen wollte oder ob die Hand ein kleines Tier waere, das sich in meinem Haar wohl fuehlte und gern darin spielte. “Das macht doch nun wirklich nichts, wenn du es mit Jungen nicht schaffst”, sagte sie. “In unserem Alter haben viele Maedchen dieselben Schwierigkeiten. Kommt’s dir nur, wenn du alleine bist und es dir selber machst ?” – “Wenn ich es tue, geht es”, sagte ich leise. Mir gefiel die Unterhaltung , aber ich hoffte doch, sie bald unter der Bettdecke fortzusetzen. Britas Brueste wirkten in der Daemmerung sehr gross und weiss; sie sahen weich aus, obwohl sie ziemlich fest waren. “Und wenn du es selber machst hast du dann einen richtigen Orgasmus?” – “Ja”, sagte ich, “aber ich wuerde es lieber mit jemanden anderen tun, wenn ich nur koennte. Aber sitz doch nicht da und zittere. Du erkaeltest dich noch.” Meine Hand glitt hoeher. Ich musste Britas grosse Brueste einfach anfassen. Unvermittelt beugte sich Brita zu mir und legte ihren Kopf auf meinen Busen. Langsam stupste sie ihr Gesicht gegen meine linke Brust und hauchte sie ein paarmal an. Dann kreiste ihre feuchte Zunge behutsam um meine Brustwarze. Brita rieb ihre geschlossenen Lippen an der Warzenspitze, nahm sie dann sanft in den Mund und leckte sie mit kleinen, schnellen Bewegungen. Brita lag nur halb auf dem Bett. Ich fuehlte, wie meine Brustwarze schwoll. Brita biss hinein und saugte dann an der ganzen Warze und an der Brust. In ihrem Mund war es warm und schoen. Mein ganzer Koerper kribbelte, ich schloss die Augen und zog Brita ganz ins Bett. Ich umfasste sie dabei so, dass meine Finger in der herrlichen Furche zwischen ihrem Gesaess lagen. “Ah!” seufzte sie und behielt meine Brust im Mund, saugte aber nicht mehr und lag ganz still. “Spuerst du da was ?” fragte ich und liess meine Finger geschickt auf und ab gleiten zum Anfang ihrer Wirbelsaeule hinauf und hinunter zu ihrem Geschlecht.

Als mein Zeigefinger ueber die schmale, straffe Afteroeffnung strich, zitterte Brita leicht. Ganz zart rieb ich das geschlossene, feste kleine Loch, dann in Kreisen seine Umgebung. Dann das Ende der Furche. Brita war ganz still geworden. Sie hielt mich fest, lag fast steif da, ausser wenn meine Finger die eine Stelle beruehrten. Dann durchzuckte es sie ploetzlich. “Spuerst du da was ?” fragte ich nocheinmal. “Oh Jesus! “sagte sie. “Mein Gott ich sterbe.” Aber sie blieb ganz ruhig. Dann merkte ich, dass sie den Ruecken bog, so dass ihre Hueften sich hoben und ich mit den Fingern leichter in die Furche kam. Im ersten Augenblick hatte ich schon Angst, dass sie nicht mehr wollte, denn das Zusammensein mit ihr machte mir soviel Spass das ich nicht aufhoeren konnte. Ausserdem empfand ich ihre Freude so stark wie meine eigene, und das machte mich stolz und gluecklich. Sie lag ruhig da und hielt mich eng umschlungen. Unterhalb meiner Taillie fuehlte ich es kribbeln und warm werden. Es tat fast weh, und ich langte mir mit der freien Hand zwischen die Beine. Ich war triefnass, und weil ich auf dem Ruecken lag, rann das glatte, warme Sekret nach unten zwischen mein Gesaess, so dass ich an jeder oeffnung feucht und glitschig war. Ich brannte von der Vagina bis zu den Knien, und ich hoffte, Brita wuerde zu sich kommen und etwas mit mir anstellen. Ich liess eine Hand zwischen den feuchten warmen Haelften ihres Gesaesses und haette mit der anderen gar zu gern herausgekriegt, wie sie sich vorn anfuehlte, aber mir fehlte der Mut. So massierte ich sie hinten weiter und fuehlte immer den festen kleinen Muskel, der die oeffnung umschliesst. Jedesmal wenn ich Brita an dem weichen warmen, geschlossenem Loch selbst beruehrte, zitterte sie, dass ich fast erschrak. Sonst lag sie einfach da und umklammerte mich heftig. Der Umschwung kam ganz unvermittelt. Ploetzlich war Brita nicht mehr passiv. Es schuettelte sie ein paarmal heftig; sie hob den Kopf, kuesste mich heftig auf den Mund und sog mir fast die Zunge heraus. Unsere Muender gingen ineinander ueber. Schliesslich geschah das, was meinen Erwartungen entsprach. Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre warmen Schenkel. Ich dachte, ich fiele in Ohnmacht, als ich die Feuchtigkeit und das weiche, seidige Haar fuehlte, und schloss meine Finger um Britas schluepfriges Geschlecht. Sie zog die Knie an, so dass ich meine Hand beinahe nicht mehr dort halten konnte, dann spannte sie sich wie eine Stahlfeder. Im selben Moment kuesste sie mich und legte sich mit ihrem Koerper auf mich. Unsere vollen Brueste pressten sich aufeinander. Brita hoerte sich an, als wenn sie weinte. Ich hatte eine Hand hinten und eine vorn und versuchte nun, beide feuchte Stellen gleichzeitig zu reiben. Dann kam sie. Ihr ganzer Koerper straffte sich bis zum Äussersten; dann liess die Spannung nach. Ich selbst war feucht, warm und unbefriedigt. Brita lag ein paar Sekunden lang still, und ich war froh, ihre Handflaeche an der Innenseite meines Beines, zu spueren. Dann glitt die Hand langsam nach oben. Britas Finger fuhren zwischen meinen Schenkeln hin und her. Immer ueber die Stellen an denen die Haut zart und empfindlich ist. Dann fasste Brita dorthin wo ich feucht und schleimig war. Zuerst nach hinten zwischen mein Gesaess, dann mitten zwischen meine Beine. Ich haette schreien koennen, als ich ihre Hand auf meinem weichen, flaumigen, feuchten Pelz fuehlte und genau an der richtigen Stelle. Draussen war mein Haar nass vom Schweiss, aber innendrin war ich von etwas ganz anderem feucht geworden. Brita fuehrte langsam ihren Finger ein und tastete nach jenem kleinen Gewaechs, in dem sich alle meine Nerven zu konzentrieren schienen. Das bekam sie zu fassen, und kuesste mich im gleichen Augenblick auf den Mund, so dass wir voellig miteinander verschmolzen. Ihre geschickten Finger streichelten meine geschwollene Klitoris, und ich liess Britas Hintern los, behielt sie aber im Arm. Dann liess ich sie voellig los und lag da wie ein nasser Sack. Und jetzt geschah, was noch nie zuvor geschehen war: Ich kam zum Hoehepunkt, nicht allein. Mit jemand anderem. Gluehendes Metall stroemte durch meinen erhitzten Koerper; ich umklammerte Brita mit den Beinen und stoehnte laut. So blieben wir eine Zeit lang liegen – feucht, warm und eng umschlungen.

Britas langes geschmeidiges Haar bedeckte mein von Lust feucht gewordenes Gesicht. Schliesslich sagte sie: ” Nur gut das Fraeulein Moe nicht ahnt, was fuer eine gute Idee sie hatte. Wenn sie sehen koennte wie gut wir uns inzwischen angefreundet haben es wuerde sie umbringen.” .

Wenn sich Brita und mir die Gelegenheit bot, allein und ungestoert zu sein, hatten wir viele seltsame Erlebnisse. Aber immer musste sie anfangen, weil ich schuechtern war, bis meine Punze so kribbelte, dass ich zum angriff ueber ging und mit ihr machte, wonach mir war. Wenn wir erstmal einmal richtig ins Geschaeft gekommen waren, war ich sehr oft die wildere. Sie nahm meine Finger und kaute darauf herum. Dann leckte sie mir die duenne Haut zwischen den Fingern, dann die Innenseite meiner Handgelenke. Sie ist gar nicht so einfallslos wenn, es anatomisch wird.

Als sie mich beruehrte, wurde ich benommen und ein bisschen schwindelig, und es lief mir kalt den Ruecken herunter. Sie beugte sich vor und hob meinen Kopf hoch. “Mach den Mund auf”, sagte sie. Ihre linke Brust hing weich und rund ueber meinem Gesicht, und als ich den Mund oeffnete wusste ich schon was kommen wuerde. Brita beugte sich noch weiter vor, und ich nahm ihre feste kleine Brustwarze zwischen meine feuchten Lippen. Ich hielt sie umschlossen, ohne irgendetwas zu tun, und blickte in Britas graue Augen mit den langen Wimpern. Brita laechelte mit verkniffenem Mund, als ob es ihr irgendwo weh taete. Allmaehlich begann ich, mit meiner weichen Zunge an der Knospe zwischen meinen Lippen zu spielen. Alles, was ich tat, spiegelte sich in Britas huebschen Gesicht, in ihren Augen. Ich saugte staerker und fuehlte, wie der weiche kleine Klumpen in meinem Mund immer steifer wurde. Als er zur seiner ganzen groesse

angeschwollen war, zog Brita ihn mir aus dem Mund, legte sich auf die Seite, so dass ich an ihre andere Brust heran konnte. Auch sie schwoll unter meiner flinken Zunge an; Britta fasste mir unter die Bluse (ich hatte das selbe an wie Brita, nur trug ich statt einer gewoehnlichen Hose Bluejeans) und griff einer meiner Brustspitzen. Es ging mir durch und durch, als sie die Brustwarze zwischen ihren Fingern raffiniert hin und her knetete. Brita setzte sich auf mich. Es war wunderbar, die beiden nassen, aufgegangenen grossen Brustwarzen zu betrachten. Dann holte mir brita das Hemd aus der Hose und zog mir den BH aus. Wir blieben einen Augenblick so mit nacktem Oberkoerper und knappen Hoeschen. Dann legte sich Brita wieder aufs Sofa, und ich rutschte zu ihr, so dass ich ihr Gesicht sehen konnte. Wir lagen Bauch an Bauch und rieben unsere grossen, warmen weichen Brueste zaertlich aneinander. Wieder registrierte ich dass ihre nass und meine trocken waren. Ich stand auf und nahm Brita bei der Hand. Sie kam folgsam mit, und wir zogen mit vollen Glaesern in den zweiten Stock. ” Sollen wir ins Bad oder ins Bett hegen ?” fragte ich. “Ins Bad … zunaechst einmal”, sagte Brita heiter. Ihre Augen glaenzten, ihre Wangen waren heiss und geroetet. Wir gingen zusammen ins Badezimmer. “Ich wasche dich”, sagte sie und holte ein stueck wohlriechende englische Seife aus dem Medizinschraenkchen. Auf einmal begann sie laut zu lachen und hielt etwas hoch. Es war Mutters Fieberthermometer. Ich wusste sofort, woran sie dachte und hoffte sehr, dass sie es auch tun wuerde. Brita nahm eine Dose Vaseline und kam mit ihrem seltsamen, ironischen Laecheln, das ich nur allzugut kannte, auf mich zu. ” Halt dich an der Badewanne fest “, sagte sie. Ich beugte mich vor und hielt mich am Rand fest. Ich hatte meine Jeans noch an und spuerte, wie es mir kalt den Ruecken runterlief, waehrend ich wartete. Brita oeffnete den Reissverschluss meiner Jeans uns schob sie bis zu den Knien hinunter. Dann zog sie mir auch den Slip aus. Nach einer Weile drueckte sie mein pralles Gesaess auseinander, und ein Schock schoss mir durch den ganzen Koerper. Sie hatte mir ein Stueckchen Vaseline genau auf die enge Rosette geschmiert. Aber Brita fuehrte ihren Finger nicht ein, sondern verrieb die Salbe sehr sorgfaeltig in der oeffnung. “Alsdann”, sagte sie, und ich merkte an ihrer Stimme, dass sie schon wieder grinste, “jetzt musst du ein braves Maedchen sein, denn es tut gleich ein bisschen weh.” Ich wartete. Ich fuehlte, wie sie das kalte, harte Glas zunaechst nur ein wenig in meinen enges Gesaess hineindrueckte. Dann wurde es wieder herausgezogen und, sehr vorsichtig etwas tiefer eingefuehrt. Und es tat ueberhaupt nicht weh. Im Gegenteil, es kribbelte auf die angenehmste Art und Weise. Es erinnerte mich an mein Kindheit mit dem Unterschied, dass es nun so schoen war, dass ich es am ganzen Koerper spueren konnte, weil Brita es tat. Sie bewegte das Ding vor und zurueck. Ich glaube, sie rollte das Thermometer dabei noch in den Fingern.

“Kannst du deine Beine nicht noch ein bisschen weiter spreizten?”, fragte sie. Ich sagte: “Nein. Nicht mit den Jeans ueber den Knien. Aber ich versuch’s halt.” Noch waehrend sie sprach, hatte ich mich instinktiv weiter nach vorn gebeugt und mein Kreuz so krumm gemacht, dass mein rundes Hinterteil so hoch wie moeglich kam. “Besser so?” fragte ich. “Jetzt kann man schon mehr sehen”, sagte Brita und drehte das Ende des Thermometers wieder gekonnt in meinen heissen Po, “aber wir sollten lieber ein bisschen ins Bett gehen.”. Es tat weh, als sie das Ding herauszog. Ich zog meine Jeans aus, und wir flitzten in mein Zimmer, wo das Bett schon aufgedeckt war. Ich drehte mich auf die Seite und kehrte Brita den Ruecken zu. Sie beugte sich ueber mich, und ich spuehrte schon wieder, wie sie sich zwischen meinen Pobacken zu schaffen machte und mich mit Vaseline bestrich.

Sie salbte mich diesmal etwas kraeftiger und schob das Thermometer von neuem zaertlich hinein. Dann drehte sie mich auf den Bauch und setzte sich auf die Bettkante. Sie pusselte eine ganze Weile an mir herum. Sicherlich das schoenste an der neuen Erfahrung, etwas an einem so privaten Ort gesteckt zu bekommen, war: Ich fuehlte mich ueberhaupt nicht gehemmt. Vielmehr hatte ich volles Vertrauen zu Brita, denn ich wusste, dass sie sich ueber meine Luesternheit nicht Lustig machen wuerde, dass ich mich voellig gehenlassen konnte und meine Empfindungen nicht zu verbergen brauchte. Ich stoehnte und zitterte alle Augenblicke und murmelte Woerter, die keiner verstehen konnte. Die Ekstase hielt an, bis Britta das thermometer wieder herauszog. “Siebenunddreissigeins”, sagte sie kuehl und sachlich. “Voellig in Ordnung.” Ich wollte ihr gerade sagen, dass ich es jetzt auch mit ihr machen wollte, aber da war ich auf einmal gehemmt und konnte nicht. Brita laechelte und kuesste mich, wobei sie ihre luesternde Zunge tief in meinen Mund schob. Ich fummelte an ihrer Hose, da half sie mir, oeffnete den Reissverschluss und stand auf. Brita sah unglaublich schoen aus, wenn sie so halbnackt dastand. Ich zog ihr die Hose ganz herunter. Dann stand ich auf, stellte mich hinter Britta und umfasste mit meinen Haenden ihre herrlich vollen, runden Brueste. Dabei spielte ich mit meinen Fingern an ihren steifen, rosigen Brustwarzen. Ich bedeckte ihren Nacken und Hals mit feuchten Kuessen und liess meine Haende langsam tiefer gleiten und zog ihr auch den Slip herunter. Das Gummiband hatte einen schmalen Streifen auf ihrer schlanken Huefte hinterlassen. Ich legte meine Hand darauf und schob Brita zum Bett. Sie legte sich hin und, ich zog ihr Hose und Slip ganz aus, so dass sie ihre Fuesse frei hatte. Dann fuhr ich ganz vorsichtig mit der Zunge ueber Britas Beine und spuerte, wie feucht ihre Vulva und ihre Oberschenkel waren. Brita legte sich auf den Bauch und drueckte ihr Gesicht ins Kissen. Ihr Ruecken war wunderschoen. Er war voellig eben an den Schultern und ungewoehnlich schlank in der Taillie. Ihre Hueften und ihr pralles Hinterteil erinnerten an eine Riesenfrucht, an eine gewaltige weisse Birne mit wunderbar weisser Haut und dann dieser herrliche Spalt, der gleich unterhalb der Taillie anfaengt. Es kam bei diesem Anblick so sehr ueber mich, dass ich nicht ruhig bleiben konnte. Unwillkuerlich beugte ich mich ueber Brita und kuesste sie genau da, wo sich die beiden Haelften teilen. Sie wand sich wie ein Fisch an der Angel. Ich setzte mich neben Brita aufs Bett und schuettelte das Thermometer hinunter. Dann holte ich mit meinem rechten Zeigefinger etwas Vaseline aus der Dose. Mit der linken Hand zog ich Britas weisse Gesaessbacken auseinander, beugte mich vor und blickte in die Spalte. Es war tatsaechlich das erste Mal in meinem Leben, dass ich mir diesen Koerperteil bei jemandem betrachtete, und ich war ueberrascht, wie schoen er aussah. Bei Brita war der Hintern ueberhaupt ausserordentlich. Am oberen Ende war die Kimme fast rosa, oder vielmehr leicht braeunlich, weiter unten hatte die Haut einen eher gelblichen Ton, der in ein ‘Weiss ueberging. Die oeffnung selbst war winzig, ohne eine einzige Falte. Ganz fest und einfach wunderschoen. Und genau dahin brachte ich meinen Zeigefinger mit der Vaseline. Ich verrieb die Vaseline mit leichten Kreisenden Bewegungen auf ihrem rosigen Loch. Britta erschauderte unter meiner Hand. “Oh Gott”, sagte sie und drueckte ihr Gesicht noch tiefer in das Kissen. Ich nahm das Thermometer, tauchte die Spitze in Vaseline, hielt Britas Hinterbacken so weit wie moeglich auseinander und setzte das Thermometer an. “Lieg jetzt mal still”, sagte ich energisch. Brita wand sich, doch ich drueckte die Spitze des Thermometers gegen ihren wartenden After, schob sie aber noch nicht hinein. Brita konnte das Warten nicht ertragen, hob ihr Gesaess und versuchte auf diese Weise, das Thermometer hereinzukriegen freilich vergeblich. Ich drueckte Brita wieder aufs Bett, spreitzte ihre Hinterbacken und, tat ich wonach sie verlangte. Die glaenzende Kuppe verschwand zuerst nur ein paar Zentimeter weit in dem Kleinen Loch, das nun ohne weiteres offen blieb. Dabei liess ich es zunaechst. Britas Rueckwaertsbewegungen waren schon recht seltsam. Sie sagte irgend etwas Unverstaendliches und rief dann: “Mehr, Lillian! Tiefer rein!” Ich tat ihr den Gefallen und fing dann an, mit dem Thermometer zu spielen. Ich liess es los, zog es heraus und stiess es in abstaenden wieder hinein, drehte es zwischen den Fingern und ruehrte damit im After herum wie in einer Pfanne. Brita reagierte mit unglaublich lautem Gestoehne, und ich konnte an ihrem Gesicht sehen, dass es ihr sehr gefiel. Dann nahm ich meine linke Hand von ihrem Gesaess, und Britas Pobacken schlossen sich um das klein Glasroehrchen, so dass nur noch das aeusserte Ende zu sehen war. Das sah sehr schoen aus. Ich drehte die Roehre noch einmal mit der rechten Hand; mit der linken Griff ich nach dem kleinen Gebilde unter Britas Bauch. das jetzt Tropfnass war. Es war nicht schwierig, auch diese Rinne zu finden, und als mein Zeigefinger ihre geschwollene Klitoris aufgespuert hatte, machte ich es gleichzeitig hinten und vorn.

Es bereitete mir hoechstes Vergnuegen, weil Brita so phantastisch darauf ansprach. Sie schrie vor Lust. Sie waeltze sich von einer Seite zur anderen und hob und senkte ihre Hueften. Ich liess trotzdem nicht locker, weil Brita Spass daran hatte, und ich alles tun wollte, um sie gluecklich zu machen. Wieder trieb ich das Thermometer in ihren Po, drehte es, diesmal mit dem dickeren Ende, in der Festen, kleinen glitschigen oeffnung und kitzelte dabei Britas Klitoris weiter mit Zeigefinger und Daumen. Brita wurde noch wilder, und als sie mir ihr Gesicht zuwandte, sah ich Traenen unter ihren langen Wimpern. Ihr ganzes Gesicht war nass, vom Schweiss und Traenen der Lust. Ploetzlich straffte sich ihr ganzer Koerper, und sie stiess eine langen seufzer aus. Ich merkte, dass es ihr mit voller Kraft kam…….Danach duschten wir und assen zusammen Abendbrot.

Posted on September - 15 - 2013

Leder und Erotik

Sie schritt mit einem milden Laecheln auf ihn zu. Sie wusste, wieanziehend sie auf ihn wirken musste. Sie hatte sich eine ausgefallene Lederhose gekauft. Heute war sie in der Stadt gewesen, hatte alle moeglichen Geschaefte abgesucht, nur um ihm seinetiefsten Traeume zu erfuellen. Dann endlich, hinter dem Bahnhofhatte sie einen Shop gefunden, den er sicherlich bald besserkennenlernen wuerde. Sie hatte stundenlang alle moeglichen Hosenund Accessoires probiert, sich in die engsten Kleider gezwaengt, die durchsichtigsten T-Shirts anprobiert und noch vieles mehr, bis sie zuguterletzt doch noch das passende gefunden hatte. DerVerkaeufer brachte ihr eine schwarze Latzhose. Sie bestand vonder Huefte abwaerts aus schwarzem Leder, war in ihrem Schritt wiederum durch einen Latz, den man zuschnueren konnte, so festman wollte, zusammengehalten. Der Obere Teil bestand aus samtigen Gummi, ebenfalls schwarz, wie die Nacht und erregend, wie nichtsanderes. Der Verkaeufer brachte ihr zuerst ihre Groesse. Sie schluepfte hinein und merkte, wie das Leder schlabbrig an ihren Schenkeln hing. Daraufhin hatte sie eine Nummer kleiner beordert.Als sie nun hineinschluepfte, schmiegte sich das Leder schon sanft um ihre Schenkel, aber bevor sie noch zugeknoepft hatte,verlangte sie nach noch einer kleineren Nummer. Sie wollte ihrem Freund doch eine besondere Ueberraschung bescheren, schliesslichwar bald Weihnachten. Der verkaeufer brachte die Hose, mir einemerstaunten Ausdruck auf seinem Gesicht. Sie zog den Vorhang zu der Umkleidekabine zu und betrachtete das kostbare Teil. Zuallererst entledigte sie sich ihres seidenen Damenslips, denn siewollte das Gefuehl des Leders auf ihrem ganzen Koerper spueren. Dann schluepfte sie sorgsam mit einem Fuss in das lange Hosenbein, an dessen Ende sich ein gummerner Steg befand. Es fuehltesich wunderbar an, wie das kalte Leder sich eng um ihren Unterschenkel schmiegte, darum stieg sie gleich mit ihrem zweiten Beinin die Hose. Sie packte den Stoff und zog ihn sich langsam ueberihre Kniee. Sie genoss das reibende Geraeusch, dass das Leder beidem Ueberstreifen ihrer Oberschenkel hinterliess, das fast etwas knarzte. Dann spuerte sie den Druck, der von dem Material aufihre Oberschenkel ausgeuebt wurde, als sie es noch etwas hoeher ziehen wollte. Es schien ihr, dass es noch eine anstrengende underregende Prozedur werden koennte. Etwas fester zog sie nun daslederne Teil ihre Schenkel hoch und spuerte wieder das erregende schluepfende Gefuehl, dass das Material an ihren Schenkeln ursachte. Sie hatte die Hose noch nicht ganz ueber ihre Hueftengezogen, als sie in die Gummistege stieg. Nun bedurfte es schoneiniger Anstrengung, das elastische Material ueber ihre Hueftenzu ziehen. Es war ein lederner Guertel an der Hose befestigt, sodass sie ihn, als sie voellig in dem koestichen Material, wie eine Wurst in der Pelle steckte, schnell zu zog, um nicht wieder das Leder von ihren Hueften flutschen zu lassen. Der Guertel schnuerte ihre schlanken Hueften tief ein, sodass sie schwer Atmen musste, aber das gefiel ihr aufs aeusserste. Sie merkte wie er sich, der nun erwaermte, Stoff um ihren Hintern woelbte, der genau die richtigen Proportionen besass. Nun musste sie nur noch den Latz zu ihrem Unterleib schliessen. Er war etwas seltsam und ungewohnt, aber bald hatte sie das System dieses seltsamen Verschlusses durchschaut. Der Latz war etwas hinter ihrer , nunschon etwas feuchten, Muschi mit dem Leder vernaeht. Sie zog ihn zwischen ihren Schenkeln hindurch, sodass er sanft ihre weichen Lippen umspannte. Etwa in der Hoehe der Guertelschnalle befanden sich zwei Oesen, durch die sie die zwei Baendel, des keilfoermigen Latzes zog. Der Latz besass ein starke Keilform, sodasssie die Raender des Lederbandes, die durch die Lederbaendergfuehrt wurden, deutlich ihre Lippen umgrenzen spuerte, als siedie Lederriemen durch die Oesen fuehrte. Nachdem sie die Striemenhindurchgefuehrt hatte, musste sie sie hinter ihrem Ruecken ver-schnueren. Sie bildete mit verrenkten Armen zuerst einen Knoten,den sie dann straff anzog. Sie spuerte den Zug an ihrem Unterleibund auch den Druck, den der lederne Latz gegen ihre Schamlippen ausuebte, sodass bald ein weicher, doch sichtbarer Spalt anihrem Unterleib zu sehen war. Doch das erregte sie. Sie zog dieBaender straffer zusemman, sodass sich bald der Latz pressend umihre Muschi schmiegte. Das Leder glaenzete verlockend in dem weissen Licht der Kabine und sie kam sich sehr sexy vor. Ja, das koennte ihrem Freund gefallen dachte sie schmunzeln. Sie machte noch drei weitere Knoten in das Band, sodass es der Straemme entgegenwirken konnte, ohne gleich aufzugehen. Nun betrachtete sie sich in dem Spiegel in ihr wer Umkleidekammer. Sie gefiel sich. Das knallenge Leder schmiegte sich um ihre weichen Schenkel, wie die Pelle um die Wurst, der Guertel hielt das Materialin der gewuenschten, beengenden Position und ihr Unterleib wareingepackt in einen schwarz glaenzenden, ledernen Latz, der einen dunklen Spalt zwischen ihren Schamlippen provozierte. Ihr langes Bolndes Haar fiel ueber ihre Schulter, ueber ihre prallen Busen.Ihre Brustnippel waren erregt. Der Gummilatz, der ihren Oberkoerper zieren wuerde, hing naoch schlaff herunter. Es war ein einfacher, rechteckiger Latz, mit einem schmalen V-Ausschnit, deraber ueber dem Brustansatz schon wieder aufhoeren musste.

An dem oberen Ende des Latzes befanden sich wiederum zwei Bendel. Diese mussten ueberkreuz um ihre Schultern, ihren Ruecken gebunden werden, um dann mit dem schwarzen Lederguertel befestigt zuwerden. Also hob sie den vielversprechenden, weichen und geschmeidigen Gummilatz. Sie zog die Bendel ueber ihre Schulter. Der weiche Gummi legte sich sanft um ihre Brueste, dabei war er noch mindestens eine Armlaenge von dem Guertel entfernt !Nun gut, sie wurde alleine schon durch den Gedanken des straffen Materials erregt. Sie kreuzte die Baendel hinter ihrem Ruecken und zog an ihnen. Sie betrachtete im Spiege, wie sich der Gummi nun dehnend um ihre Brueste legte. Sie zog weiter, die Baendel immer tiefer, bis sie den Guertel erreicht hatte und dort wiederrum zwei Oesen vorfand. Sie spuerte schon die Gewalt, die sich dagegen ihre vollen Busen stemmte und fix verknotete sie die Baendel dreifach mit den Oesen. Dann richtete sie sich wieder aufund blickte voller Verzuecken in das spiegelnde Glas. Das Lederunter ihrer Guertellinie wurde durch die Enge des Gummi noch etwas nach oben gezerrt und schloss sich nun noch fester um ihre Muschi, sodass sie aus dem Leder hervorzuquellen drohte. Ihrevollen Busen drueckten sich gegen den schwarzen Gummi, der sichin aeusserster Spannung um ihren Oberkoerper schmiegte. Er beruehrte durch die Enge, jeden Punkt ihres Oberkoerpers und drueckte ihre Brueste energisch auseinander, waehrend er sie gegen das eigene Fleisch drueckte. Sie spuerte den fast schmerzlichen Druck ihrer Brustwarzen, die sich durch den Gummi drueckten und durch jede Bewegung gegen das schwarze Material gerieben wurden. Sie war nun voellig eingepackt in Leder und in Gummi. Sie konnte sich durch die Enge ihrer Kleidung kaum noch ruehren, doch sie spuerte wie sich das Leder um ihren Arsch einen Weg zwischenihre Backen bahnen wollte. Also machte sie kurz entschlossen eine tiefe Kniebeuge. Ihr Arsch schien nun voermlich aus dem glaenzenden Leder zu springen. Er pellte sich spiegelnd in dem knall engen, prallen Leder, das nun endlich seinen Weg zwischen ihre Arschbacken gefunden hatte. Sie fuehlte sich nun so eingepackt, wie noch nie in ihrem Leben, gleichzeitig gefesselt und beschraenkt in ihrer Bewegungsfreiheit, dass ihre sehr heiss wurde. Jede, auch noch so kleine Spalte und Oberflaeche ihres Koerpers wurde nun von dem Leder und dem Gummi umschlossen und sie wuerde den Genuss nie wieder missen moegen. Alles schien sich in sie zu draengen, alles sie mit tiefer Gewalt erforchen zuwollen. Sie packte ihren langen Trenchcoat, zog ihn ueber ihre blanken Schultern schluepfte in ihre Cowboystiefel, knoepfte den Mantel, stopfte ihre Waesche in eine Plastiktuete und bgab sich zur Kasse. “Ich moechte die Lederlatzhose zahlen !”Der Verkaeufer bat sie um 765 Mark. Sie gab ihm bereitwillig 800 und machte sich auf den Weg zu ihrem Freund. Auf der strasse blickten sie einige Passanten verwundert an, als sie immer wieder aufkeuchend, durch die Reibung zwischen ihren Schenkeln und die sie durch stroemende Erregung des eingepacktseins, stehen blieb und schon fast versucht war, unter ihren Mantel zu greifen um dem beengenden Leder endlich freien lauf zwischen ihren Schenkeln und zwischen ihre Bachen zu geben. Sie beherrschte sich aber und setzte ihren Weg fort, bis sie schliesslisch zu einem zweiten Ledershop kam, dort einen superengen Gummislip fuer ihren Freund kaufte und dann vor dessen haustuere stand. Da war sie nun und blickte ihren Freund herausfordernd an. Ein sanftes Keuchen lag noch auf ihren Lippen. Sie hielt immer noch den Mantel verschlossen. Ihr Freund blickte sie fragend an. Sie warf ihm den Gummislip zu und sagte: “Jessy, zieh ihn an ! Schnell !”Er blickte etwas verdutzt, doch schnell war er hinter irgendeiner Tuere verschwunden und streifte sich den Slip ueber die Hueften. Er packte sein schlaffes Glied vollkommen ein. Eine leichte Erregung durchfuhr seinen Koerper, als er das dehnungsfaehige Material um seine Genitalien spuerte. Er kam wieder hinter der Tuere hervor. Seine Freundin Joice hatte sich ihres Mantels entledigt und lag mit dem bauch auf seiner Couch. “Nimm mich, Jessy ! Nimm mich, so wie du mich noch nie genommen hast !”, traenen kullerten ihr ueber ihre Wangen und ihre trockenen Lippen zeugten von tiefster Erregung. Jessy starrte auf die Pracht, die sich ihm da darbot. Sein Glied wurde haerter und begann sich gegen das Gummi zu druecken. Immer groesser wurde es, sodass sich das umspannende Material bald eng um sein Genital verschlossen hatte. Joice sah dies und kroch nun von der Couch hinunter. Sie kniete sich vor diese und legte ihren Oberkoerper auf das Kisse, sodass ihr Arsch sich mit aller Gewalt gegen das Leder stemmte. Die Arschbacken zeichneten sich deutlich durch einen tiefen Spalt ab und Jessy verlor fast die Beherrschung, als er dieses Wunder an umschlossenem Fleisch sah !Woelbend wogten ihre Busen unter dem umschliessenden und beengenden Gummi. Die pure Gewalt des Materials liesss sie aus- einander streben und die Brustwarzen sich abzeichenen. Jessy kniete sich hinter seine Freundin und fuhr mit seinem eingepackten Speer ihre Arschritze entlang. Joice streckte nun ihren platzenden Hintern ihm vollends entgegen. Das Licht spiegelte sich auf den zwei hervorquellenden Woelbungen. Er ergriff mit seinen Beiden Haenden die vier Latzbaender, die ihre Moese und ihre Titten einfingen und zerrte Joice auf ihren Knien zurueck. Sei war erstaunt und gleichzeitig erregt durch die neue Enge, die sich an ihrem Koerper nun spueren liess und sprang auf. Jesy zog sie zurueck, bis zu einer Steinsaeule. Dort oeffnete er die vier Baender, stemmte sich gegen die Saeuel und zerrte die Baender um die etwa einen Mann durchmesser habende Saeule. Dies raubte Joice die Luft und sie begann laut unter Erregung und Luftmangel zuschnaufen, als die zwei Baender zwischen ihren Schenkeln ihre Schamlippen zu einem Fingerdicken Wulst zusammen schnuerten. Ihre Brueste wurden so sehr gegen ihren Oberkoerper gepresst, dass sie fast flach wirkten und das Fleich ihrer Busen sich unter dem Druck des Gummis verteilte. Ihre Brustwarzen wurden nach oben gebogen und verschmolzen mit dem zerrenden Gummi zu einer Einheit. Jessy verknotete die vier Baendel miteinander worauf Joice ihre Schenkel spreizte. Jessy holte schnell zwei paar Handschellen, zog ihre Arme hinter die Saeule, fesselte sie dort zusammen, zog ihre Eingepackten Schenkel hinter die Saeule und verschloss auch sie miteinander. Joice glitt nun die Saeule entlang, durch ihr Koerpergewicht abwaerts und konnte kaum noch sprechen, durch den Druck, den das koestliche Leder und der spannende Gummi ausuebten. Sie befand sich nun halb auf ihren Knieen, halb auf ihren Oberschenkel, als sie den Boden erreichte.Dort stellte sich Jessy ihr gegenueber und sein heisser Speer sprang ihr nun, eingepackt durch den Gummi seines Slip, in Augenhoehe entgegen. Sie wollte ihn beissen, ihn lutschen und nuggeln und Jessy schritt ein paar Schritt auf sie zu, so dass ihre heissen Lippen seinen Pimmel umschlossen. Jessy spuerte die Erregung, die sich in Joic Koerper ausbreitete und richtete sie wieder auf. Er wickelte nun auch den Guertel um die Saeule,sodass sie, eingepackt und gefesselt in der Luft hing. Ihre Bewegungsfreiheit stark eingeschraenkt. Dort ergriff er ihre,unter dem Druck des ausgedehnten Gummis, harten und flachenBrueste und begann sie zu kneten. Dies alles wirkte sich auf die Strammheit ihres Latzes zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln aus. Er rubbelte gegen den finger dicken Schamlippen. Sie begann zukeuchen und zerrte an ihren Fesseln um Jessies Koerper umschlingen zu koennen. Jessy holte ein Messer und zog den feinen Spalt, der zwischen den Schamlippen sich abzuzeichnen schien, langsam nach, worauf das Leder um zwei Teile zersprang und die zwei Schamlippen hervorquollen. Unter heftiger Massage ihre Brueste, streifte er seinen Slip herunter und setzte ihn gegenden Spalt an. Das Leder hielt die nassen Schamlippen geschlossen, sodass Jessy einige Gewalt anwenden musste, um sie auseinander zu druecken, aber als er es geschafft hatte, befand er schien der Grotte der Lust. Joice kam unter seinen schiebenden Bewegungen schon fast zum Orgasmus. Bald darauf, als sich das koestliche Fleisch oft genug gegen seinen heissen Schaft gewoelbt hatte entlud auch er seine goettliche Ladung und beide waren sie zufrieden mit dem Abend, den sie erlebt hatten.

Posted on Februar - 19 - 2013

Amtshilfe – Sex am Arbeitsplatz

AmtshilfeMit Grauen reagierte ich an jenem Montagmorgen auf das Geschnatter des Weckers, der mir bedeutete, dass nun wieder fuenf Tage lang Stress und Hektik auf mich niederprasseln wuerden; dass es fruehestens naechsten Freitag dazu kommen wuerde, wieder in den Armen von Gaby zu liegen, deren Duft ich noch von der gestrigen Umarmung an mir spuerte, als ich unter die Dusche kroch, um mich fuer die Idioten und Idiotinnen im Buero frisch zu machen.

Beamte, so sagt der Volksmund, haben den meisten Stress am Wochenende und freuen sich schon Freitags auf den erholsamen Bueroschlaf, dem sie im Dienst froenen koennen – wenn die wuessten! Sicher, die meisten Jobs im oeffentlichen Dienst ueberfordern einen durchschnittlich belastbaren Menschen zu normalen Zeiten nicht ueber Gebuehr, nur hatten und haben wir halt keine normale Zeiten.

Berlin ist seit dem legendaeren 9. November 89 aus seinem Dornroeschenschlaf erwacht und zur echten Metropole geworden mit dem Fehler, dass der ehemalige Ostteil dieser Metropole keine funktionierende Verwaltung mehr hat, nachdem – fast – alle Parteibonzen ihre Muetzen nehmen mussten, um sich andere Jobs zu suchen. Wir hatten kaum noch Zeit, unsere Arbeit zu tun, denn entweder wurden wir nach ‘drueben’ zwecks Entwicklungshilfe abgeordnet oder aber es kamen Kollegen von dort zu uns, die alle eines gemeinsam hatten: Sie waren alle von jeglicher Sachkenntnis absolut unbeleckt und waren entsprechend wissensdurstig, was sich – nicht nur bei mir – gelegentlich als nervtoetend erwies.

Diese Gedanken also bewegten mich beim Fruehstueck, was mein holdes Weib wie immer vorzueglich vorbereitet hatte. Diese halbe Stunde am Morgen war unter der Woche immer die schoenste Zeit am Tag, denn auch sie wusste, dass ich nach Feierabend meist nur noch in der Lage war, mir ein oder zwei Biere nebst Nachrichten einzupfeifen, bevor das Bett in all seiner Unschuldigkeit rief.

“Geh’s heute ruhig an und lass dich nicht aergern”, verabschiedete mich Gaby, und ich machte mich lustlos auf den Weg zur Arbeit.

Dort kaum angekommen – Zeit fuer einen geruhsamen Kaffeeplausch hatten wir schon lange nicht mehr – wurde ich zu einer dieser Sitzungen gerufen, die nichts als Mehrarbeit ankuendigten. Und da die Herren Chefs schon warteten, eilte ich mit Grimm im Bauch ins Sitzungszimmer, wo ich vom Oberboss haemisch grinsend begruesst wurde. – Nein, ich sollte ueberraschender Weise nicht in eines dieser unmoeglichen Ämter abkommandiert werden, sondern, als einziger im Amt mit etwas EDV-erfahrung, zwei Damen in die Geheimnisse der elektronischen Textverarbeitung einfuehren, meine Vertretung sei gesichert und ich sollte mir Zeit mit den Damen lassen und all meine Insiderkenntnisse zu vermitteln versuchen.

Mir schwante uebles, denn Damen der Verwaltung aus dem ehemalige Ostteil habe ich kennengelernt als Matronen uebelster Sorte. Da aber Widerspruch, man will ja die Versorgungsleiter irgendwann einmal hochfahren, sinnlos war, fuegte ich mich in mein Schicksal, verabschiedete mich aus der Runde und machte mich auf den Weg in die sterilen Computerraeume.

Ich war frueher oft dort, denn diese Raeume hatten zwei Vorteile: Zum einen durften wegen des Datenschutzes nur wenige Kollegen dort verkehren, zum anderen waren die Raeume mit den PC’s ebenso klein wie intim, also vorzueglich dazu geeignet, sich einmal diskret zurueckziehen zu koennen.

Zuerst sah ich nur das, was ich befuerchtet hatte: Eine dem Alter nach nicht zu identifizierende Matrone, von der lediglich sicher war, dass sie die fuenfzig schon vor Jahren erreicht hatte und dass jede Waage arge Schwierigkeiten mit ihr haben wuerde, thronte, alles andere ueberragend, auf der hoelzernen Bank vor dem Computerraum. Sie war, obwohl die D-Mark schon ueber hundert Tage ihr Unwesen auch in den neuen Bundeslaendern trieb, gekleidet wie jemand, der es darauf angelegt hatte, als ‘Ossi’ identifiziert zu wer den; ja, es fehlte nicht einmal der obligatorische Elasteplasteeinkaufsbeutel.

“Frau Meier!”, schrie Sie mich grell an, als ich mich als ihr Lehrer fuer die naechsten Stunden zu erkennen gab. “Ha’m se hier ooch ‘ne Kaffeemaschine, denn ohne det kann ick mir nich konzentrieren! – Ach ja, das ist Fraeulein Steinmann, dat junge Ding hat gerade noch die Schule vor der Wende jeschafft und soll mir inne Zukunft zur Hand jehen!”

Erst jetzt bemerkte ich, dass neben ihr noch jemand sass. Ihr Erscheinen liess mich die Furcht vor dieser Matrone und die sofortige Order des Koffeins vergessen: Kaum zwanzig, bruenett mit entzueckenden, in die Stirn fallenden Loeckchen, schlank und absolut chic gekleidet trat sie zu mir, um mir etwas schuechtern die Hand zu reichen. Adrenalin schoss mir wohl nicht nur in den Kopf, denn ihre Erscheinung war ebenso ueberraschend wie schoen, und ich begann stotternd, sie willkommen zu heissen, schloss etwas verwirrt anstatt den EDV- Raum die nebenliegende Besenkammer – tatsaechlich, der Schluessel passte auch zu diesem Schloss – auf, liess den Damen hoeflich den Vortritt mit dem Ergebnis, dass die Matrone voll gegen eine Bohnermaschine rannte und sich das Schienbein anschlug. Die naechsten fuenf Minuten lernte ich Flueche in einer Sprache, die mir fremd zu sein schien. Die deutsche Sprache hat sich also doch in den letzten vierzig Jahren verschieden fortentwickelt.

Nun, Kaffee war schliesslich aufgetrieben, der Computer angeschmissen und die Sessel vor dem Bildschirm so placiert, dass Madam sich etwas abseits von mir breitmachte. Und waehrend Sabine, Freaks kommen sich am Monitor eines Computers schnell naeher, sich unter meiner Leitung ueberraschend schnell in die Geheimnisse des Textverarbeitungssystems einarbeitete, fragte Frau Meier lediglich nach der naechstgelegenen ALDI-Filiale, einem billigen Frisoer, Sonderangeboten von Bananen und welcher Supermarkt denn nun wirklich der billigste war. – Kurz, sie nervte nicht nur mich, wie ich an manchen Reaktionen von Sabine feststellen konnte.

Waehrend sie ohne grosse Unterbrechungen redete und dabei verstaendnislos auf den Monitor starrte, schafften Sabine und ich es trotzdem, in relativ kurzer Zeit erhebliche Fortschritte zu machen und so waren wir, in die Arbeit vertieft, ueberrascht, als Frau Meier verkuendete, dass sie nun ihre Mittagspause nehmen wuerde und danach, sie sei schliesslich Hausfrau und Mutter und die Heimreise sei weit, sofort nach Hause fahren wuerde.

Sabine grinste in sich hinein, doch ich zeigte sofort vollstes Verstaendnis, empfahl ihr noch einen Laden, der auf ihrem Weg zur U-Bahn lag und der fast immer Bananen im Sonderangebot hatte, und entliess sie erleichtert. Auf die Uhr schauend, die ueberraschender Weise schon 13,00 Uhr anzeigte, wartete ich fuenf Minuten ab, um sicher zu gehen, dass Madam weg war, und fragte Sabine dann mit klopfendem Herzen, ob sie Lust haette, mir in der Pause beim Griechen Gesellschaft zu leisten; sie sei eingeladen.

Zu meiner Erleichterung nahm sie die Einladung ohne Zoegern an und wir verbrachten die etwas ausgedehnte Mittagspause bei vorzueglichem Gyros und einem leichten Wein.

Sie war bis vor kurzem in einem dieser Internate, in denen der Nachwuchs sportlich gedrillt wurde, hatte aber im Januar 90 dort alles hingeschmissen, zu ihren Eltern zurueckgekehrt und gluecklicher Weise schnell diesen Job, der risikosicher zu sein schien, bekommen. Ihr Freund, ein auch mir bekannter Fussballstar eines thueringischen Clubs, hatte sich kurz vor der Wende in den Westen abgesetzt und sich nie wieder bei ihr gemeldet. – Sie schien darueber hinweg zu sein.

Wieder im Buero, machten wir uns an die Arbeit und waren darin so vertieft, dass es nach 18,00 Uhr war, als ich wieder auf die Uhr schaute.

Ich kannte die Kollegen und konnte sicher sein, dass wir – der Pfoertner ausgenommen – die Einzigen im Hause waren. – Meiner Frau aber musste ich Bescheid geben, dass es heute wieder spaeter werden wuerde.

“Sabine, machen sie bitte einen Moment allein weiter, ich muss nur kurz dem Pfoertner Bescheid geben, dass wir noch im Haus sind, sonst schliesst er uns hier ein, OK?” – “Na klar, Klaus. Ich komm hier schon allein zurecht, und ausserdem hab ich’s gleich geschafft; aber komm wieder, ja?!”

Erst als ich draussen war, realisierte ich, dass sie mich mit meinem Vornamen angeredet hatte. Mein Puls schien beschleunigt, als ich dem Pfoertner, seiner Loyalitaet konnte ich sicher sein – unser Verbleiben mitteilte und ihn bat, meine Frau entsprechend zu unterrichten. – Ein guter Cognac kann sich eben doch bezahlt machen.

Warum ich klopfte, weiss ich heute nicht mehr, aber das “Herein!” werde ich nie vergessen: Sabine schien, mir den Ruecken zugewandt, intensiv mit der Tastatur des Rechners beschaeftigt zu sein, gab jedoch dem Drehsessel ploetzlich einen Stoss, drehte sich in ihm um hundertachtzig Grad, sodass mich neben zwei weit aufgerissenen, fordernden Augen zwei ebenso grossgewordene, auf festen Bruesten sitzende Warzen anzustarren schienen. “Komm”, sagte sie, noch bevor ich tiefer blicken konnte; nahm jedoch wahr, dass auch ihr Schoss unbekleidet war.

Noch waehrend ich, etwas benommen, langsam auf sie zutrat, nahm sie meine Haende und fuehrte sie zu ihren kleinen, dafuer umso festeren Bruesten, die noch irgendwie jungfraeulich wirkten.

“Heute morgen, bevor du da warst, hat dein Chef uns erzaehlt, wie gestresst du und deine Kollegen die letzten Wochen sind. Tja, und da du mir gefaellst und dich so lieb um mich gekuemmert hast, will ich mich halt bei dir bedanken mit dem, was ich am besten kann. Wir haben doch Zeit, oder”, und als ich bejahte, fuhr sie fort: “Du hast am Rechner Geduld gezeigt und bist auch kein kleiner Junge mehr”, stellte sie fest. “Ich moechte keinen Quickfick, sondern genussvoll sowohl dich verwoehnen als von dir verwoehnt werden. – Halt jetzt einfach nur still, wenn ich dich mit dem Mund verwoehne. Du darfst spaeter dafuer umso aktiver werden; vertrau mir und ich garantiere dir, dass du es nicht bereuen wirst.”

Noch waehrend sie dies sprach, hatte sie meine Hose geoeffnet, heruntergezogen und den Slip folgen lassen. Erst nachdem ich, ihrer Aufforderung folgend, aus diesen Kleidungsstuecken entstiegen war, begann ihr Mund, mich derart zu liebkosen, wie ich es noch nicht erlebt hatte.

Im Gegensatz zu meiner Frau nahm sie anfangs nur die Spitze meines Pints zwischen die Lippen, um lediglich meine Eichel ganz zart, gelegentlich unter Zuhilfenahme ihrer flinken Zunge, zu umkreisen. Und als sie eine kurze Pause einlegte, lernte ich die Vorzuege eines modernen Drehsessels kennen, denn sie nutzte die Unterbrechung, um einerseits den Stuhl fuer ihre Absichten optimal einzustellen, andererseits, um mich mit dem Ruecken an der Wand fuer ihre Zwecke zu fixieren. Es gelang ihr nun noch leichter, ihren Mund optimal einzusetzen. Langsam tauchte mein angewachsener Luemmel immer tiefer in ihre obere Öffnung und ich sah, wie ihre Wangen mal geblaeht, mal zusammengezogen arbeiteten, waehrend ihre Finger mein Skrotum zaertlich streichelten.

Als sie begann, in einer Weise an mir zu saugen, die ich von einer frueheren, thailaendischen Freundin kannte – diese Maedchen wissen durch jahrelanges Training ihre Vaginalmuskeln entsprechend einzusetzen – hatte ich grosse Angst, sofort zu eruptieren; sie aber schien dies zu wissen und unterbrach immer dann, als ich dachte, sofort in sie ejakulieren zu muessen.

“Hast du eine Zigarette”, hoerte ich sie aus weiter Ferne fragen und erst Sekunden spaeter merkte ich, dass sie mir ihren Mund entzogen hatte, um mir mit eben diesem, der eben noch als Futteral fuer meinen Phallus diente, einen Kuss auf den Mund zu hauchen.

Ich lamentierte, weil ich nur filterlose Zigaretten bei mir hatte, sie indes nahm zwei aus der Packung, zuendete sie beide zwischen ihren Lippen an und steckte mir eine davon zwischen die Lippen, waehrend sie schon genussvoll inhalierte.

Als ihr schien, dass ich wieder ansprechbar sei, erklaerte sie, was nun ich zu tun haette; ja, mir schienen es Befehle zu sein, die keinerlei Widerspruch duldeten: “Du wirst mich jetzt an meinen Bruesten liebkosen, nachdem du meine Votze befeuchtet hast. Mehr sollst du mir im Schritt jetzt noch nicht antun, denn es ist das Groesste fuer mich, wenn ein Mann an meinen Bruesten saugt, waehrend ich onaniere. Aber keine Angst, ich werde mich fuer dich vorbereiten und du wirst zwei perfekt hergerichtete Öffnungen vorfinden, die dir spaeter jede Lust verschaffen werden.”

Sie sagte es in einem Tonfall, der zwar bestimmt, aber keineswegs lasziv oder gar geil klang. Nein, sie wollte ihre Lust mit meiner verknuepfen und liess einfach alle Erfahrungen, die sie hatte, einfliessen.

Etwas Initiative musste ich ja auch zeigen, also nutzte ich die Gelegenheit und brachte sie durch verstellen des Sessels in die sowohl fuer mich als auch fuer sie – sie brauchte ja Freiheit zwischen ihren Schenkeln – optimale Stellung und begann, nachdem ich mich neben ihr postiert hatte, denn ich wollte zumindest visuell das Spiel ihrer Haende miterleben, erst einmal zaertlich an ihrer linken Brustwarze zu saugen und zu knabbern, was ihr schnell leise Laute der Freude entlockte.

Waehrend ich versuchte, beide Brueste gleich zu verwoehnen, sah ich aus den Augenwinkeln heraus dem Spiel ihrer Finger zu: Zunaechst waren sie bei geschlossenen Schenkeln damit beschaeftigt, die Umgebung ihres Schosses zu erkunden, im Schamhaar zu verweilen und leicht dort einzusinken, wo ich den oberen Beginn ihrer Spalte waehnte. Es dauerte auch nicht lange, bis ihre Schenkel begannen, sich leicht und wie von selbst zu oeffnen. Ihre Finger tauchten tiefer, deren Bewegungen wurden schneller und ich konnte mitansehen, wie ein Teil der Feuchtigkeit, die sich in den Tiefen ihres Schosses bildete, hochtransportiert durch die Flinkheit ihrer Finger, ihre Schamhaare benetzten und sie so zum funkeln brachte.

Ohne mit dem Liebkosen ihrer Brueste nachzulassen, ohne jede Silbe hatte sie mir zwischendurch klargemacht, dass kraeftigere Bisse sie anmachen, bekam ich mit, wie eine ihrer Haende nach unten wanderte, um hinter ihrem Schenkel wieder in die Region ihrer Lust zurueckzukehren. Ohne zu sehen, wusste ich doch genau, was sie sich nun antat und an ihren eigenen Reaktionen sah ich, dass sie begann, in ihren Orgasmus zu versinken, so wie die Finger, die ich sah, in ihrer schimmernden Votze eintauchten und die, die ich nicht sehen konnte, wohl der anderen Öffnung die gleiche Lust verschafften.

Ich beobachtete sie genau, nahm die Brust, die von meinen Lippen nicht verwoehnt wurde, zwischen Daumen und Mittelfinger, um sie just in dem Moment, in dem sie zu explodieren drohte, durch beissen und zwicken hierin zu verstaerken. Es schien mir gelungen zu sein, denn Bruchteile einer Sekunde spaeter schrie sie derart auf, dass ich Angst vor einem Besuch des Pfoertners bekam.

Nur langsam ebbte ihre Erregung ab; diesmal war ich es, der uns die Zigaretten anzuendete.

Obwohl ich meine Zigarette gewoehnlich nur bis zur Haelfte rauche, war sie vor mir mit dem Rauchen fertig, ging zum Druckertisch, der mit Endlospapier ueberfuellt war und raeumte diesen energisch auf, um sich sofort in der Position eines Hundes, den feucht schillernden Hintern weit geoeffnet mir zugewandt, darauf zu knien: “Komm, solange ich noch feucht bin und nimm mich, wie du moechtest. – Nein, warte”, sagte sie, erhob sich kurz, sank vor mir auf die Knie und begann, an mir zu saugen.

“Damit auch du feucht genug bist”, grinste sie, um sich so- fort wieder in die vorherige Position zu begeben.

Einen Moment verweilend, um diesen Anblick auf mich wirken zu lassen, trat ich schliesslich hinter sie und schob meinen Freund langsam in ihre so offenstehende und einladende Votze, die sich ihm sofort annahm, indem sie ihn mit saugendem Geschmatze hineinsog. Und da ich in den letzten zwei Stunden Geduld gelernt hatte, benutzte ich ihre Öffnungen nun ohne jegliche Hektik. Auch, als ich die Öffnung zum ersten Mal wechselte, spuerte ich nur kurz Widerstand, bevor sich ihr Muskelring willig weitete und mich auch dort aufnahm. Dieses Empfinden war absolut neu fuer mich, denn ich hatte den Eindruck, von einem leicht ueberfordertem Mund gesaugt zu werden. Ich sah aber, wo ich mich befand und genoss dieses Supergefuehl, immer darauf achtend, mich nicht gehen zu lassen.

Die Laute der Lust, die anfaenglich nur spaerlich aus ihrem Mund drangen, wurden intensiver und haeufiger, als ich abwechselnd in die eine oder andere Öffnung eindrang, dort kurz verweilte, um ihre Reaktion entgegenzunehmen, um danach wieder zu wechseln. Es machte unendlich viel Spass, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Futterale zu vergleichen.

“Komm jetzt! – Komm so kraeftig, wie du kannst! – stoss zu, jetzt! – Ja, so – gut!”

Wo ich mich in diesem Moment befand, weiss ich heute nicht mehr, ich weiss nur, dass ich mich in dem Moment, als sich ihr Koerper spastisch aufzubaeumen begann, vehement in sie entlud, wir beide ineinander langsam in die Wirklichkeit zurueckkehrten, sie mich sauberleckte, mich anzog und mir gestattete, sie nach Hause zu fahren.

Posted on Juni - 12 - 2010

Die Freundin ohne Slip

Meine Freundin ist manchmal schon eine geile Frau, besonders dann, wenn sie um jeden Preis mit mir ins Bett will. Ich muss zugeben, dass ich oefters mit ihr ins Bett will als sie dies mit mir moechte, doch sie ist bei weitem hartnaeckiger und weiss ihre Forderungen auch immer gut durchzusetzen.

Meistens schafft sie dies schon, wenn sie mich mit ihrem heissen Body so richtig betoert. Mit Body meine ich nicht nur ihren Koerper, auch das unter diesem Namen bekannte Kleidungsstueck, welches mehr zeigt als verhuellt, verschafft mir immer ganz heisse Gefuehle. Der durchsichtige Body, gepaart mit den glatten Nylonstruempfen, die sie so gerne traegt, ist fuer mich das sichere Ende eines jeden Widerstands, den ich dieser Frau entgegen bringen kann. Sie setzt sich bei mir als Waffe ein, fuer die es keinen Waffenschein gibt und der ich einfach nichts entgegenzusetzen habe. Neulich brachte sie etwas ganz scharfes. Ich hatte gerade zu Hause an meinem Computer zu tun. Ich sass wie immer auf dem Stuhl in meine Arbeit vertieft, als ich die Tuer zuklappen hoerte.”Hallo mein Schatz, “ich bin wieder zurueck ” summte sie und danach hoerte ich sie noch laenger kramen. Spaeter dachte ich, sie blaettert gerade eine Zeitschrift oder einen Katalog durch und kuemmerte mich nicht weiter darum. Ploetzlich, ich bemerkte gar nicht, dass sie sich mir genaehert hatte, spuerte ich ihre Hand auf meiner Hose. Natuerlich nicht an irgend einer Stelle, nein, genau auf meinem besten Freund hatte sie ihr Haendchen breitgemacht. Dort lag die Hand zuerst einmal regungslos. Ich arbeitete weiter, ohne mich darum zu kuemmern, denn ich wollte mit meiner Arbeit erst einmal fertig werden. Langsam spuerte ich die Waerme ihrer Handflaeche, die sich durch die Hose vorgearbeitet hatte. Ich fuehlte auch, dass sie langsam mit zarten Bewegungen meinen besten Freund zu massieren. Fast so sanft, das ich es kaum spuerte, dann immer fester bis sie ihn regelrecht geknetet hatte. Das hatte mich und ihn natuerlich schnell wachgeruettelt, und so wollte er aus seinem Versteck hervor. Da drehte meine Freundin einfach den Drehstuhl um, oeffnete meine Hose, kramte ihn hervor laechelte und setzte sich drauf. Dabei merkte ich, das sie unter ihrem Minirock keinen Slip anhatte. Das war neu fuer mich.

Sie hauchte mir in mein Ohr, dass sie ohne Slip und mit Nylons einkaufen war. Jetzt fiel mir auch erst die bis auf drei Knoepfe geoeffnete Sommerbluse auf, unter der sich meine Lieblings-Orangen huellenlos bewegen konnten. Und als sie mir ueber ihren Einkaufsbummel, unter den zahllosen Augen anderer Maennern, berichtete, ritten wir einem wahnsinnigen Hoehepunkt entgegen. Es war einfach traumhaft.

Ueber diverse Abenteuer danach werden wir bald schreiben…..

Posted on Mai - 21 - 2010

Der Autokauf

Der Sommer war vorueber, er hatte Jessica viele schoene Stunden und einen neuen Lover beschehrt. Jochen war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. Jeder durfte tun und lassen was er wollte, doch meistens kame es zu gemeinsamen “Schandtaten”.

An diesem regnerischen Oktobertag hatten die beiden sich vorgenommen nach einem Gebrauchtwagen fuer Jessica Ausschau zu halten.

Jochen traf puenktlich um 15.00 Uhr am Reihenhaus von Jessicas Eltern ein. Jessi wartete schon sehnsuechtig auf ihn. Sie begruessten sich mit einem leidenschaftlichen Kuss, der Jochens bestes Stueck sofort in Gang brachte. Leider hatten sie feste Termine mit diversen Autohaendlern, so dass sie sich schnell voneinander trennten und auf den Weg machten. Gegen 15.30 Uhr erreichten sie ihr erstes Ziel.

Sie betraten den Laden und wurden freundlich von einem sportlichen und aus Jessicas sicht sehr interessanten Verkaeufer begruesst. Jessis Blick musterte den Autoverkaeufer eingehend. Sie stellte sich vor wie dieser wohl ohne seinen Anzug aussehen wuerde. Jochen kannte diesen Blick von Jessica und musste unwillkuerlich laecheln: “Dieses geile Luder”, dachte er “kaum sieht sieh nen passablen Typen schon wird sie gierig auf ihn.”

Auch dem Verkaefer war Jessicas wohlwollender Blick aufgefallen, um jedoch das Verkausgespraech in Gang zu bringen wandte er sich an Jochen und fragte: “Was kann ich fuer Sie tun?” “Oh, fuer mich garnichts, aber meine Freundin sucht einen preiswerten Gebrauchtwagen”, entgegnete Jochen. Der Autohaendler drehte sich zu Jessi um und sah sie fragend an. Etwas verlegen liess Jessi ihren Blick ueber seinen Koerper nach oben wandern und sagte: “Ja, so in der Preislage bis 3000 DM” – “Na, dann kommen Sie mal mit, im hinteren Teil der Ausstellungshalle haben wir die Gebrauchten stehen.”, entgegnete der Verkaeufer mit einem gewissen Unterton. Die beiden folgten ihm in den rueckwaertigen Teil der Halle. Hier hatte man keinen Einblick von der Stasse aus mehr. Martin, der Autoverkaeufer, lenkte ihre Schritte zu einem alten aber sehr gepflegten, grassgruenen Polo-Fox. “Dieser hier ist fuer 2800,- DM zu haben, Sie koennen ihn sich gerne mal ansehen.”

Martin beugte sich vor um die Tuer zu oeffnen und Jessi konnte so seinen strammen Hintern bewundern. Sie warf Jochen einen fragenden Blick zu, der nicht das Auto betraf. Jochen nickte ihr zu und freute sich schon darauf die Verfuehrungskuenste seiner Freundin mitanzusehen. Jessica trat an Martin heran und beruehrte wie beilaeufig sein Bein. Sie stieg in den Wagen und sah sich um, Marin stand in der geoeffneten Wagentuer und begann Jessi die Amaturen zu erklaeren. Jessicas Interesse galt in diesem Moment nicht mehr dem Wagen, sondern der leicht ausgebeulten Hose des Verkaeufers die sie nun auf Gesichtshoehe hatte.

Ohne ein Wort zu sagen lehnte Jessi sich im Autositz zurueck wobei ihr knapper Mini ein ganzes Stueck nach oben rutschte und den Blick auf ihnen Slip freigab. Martin bemerkte wie es in seiner Hose spannte, traute sich aber nichts zu unternehmen, da ja Jochen auch noch anwesend war. Um Martin das Spiel zu erleichtern, rueckte Jessi im Wagen ein Stueck nach rechts, so dass sie ein Bein im Fussraum des Beifahrers abstellen konnte. Der Schaltknueppel ruhte nun wie ein Schwanz zwischen ihren gespreitzten Beinen.

Jessica begann langsam ihr Geschlecht an diesem nimmermueden Lustspender zu reiben. Martin blieb die Spucke weg, soetwas hatte er noch nie erlebt. Deutlich konnte er sehene wie sich ein feuchter Fleck auf Jessicas Slip abzeichnete. Seine Erregung wuchs und damit auch sein Schwanz. Einwenig hilflos und fragend blickte er Jochen an. Dieser laechelte nur wissend und deutete mit einer einladenden Handbewegung auf Jessica. Auch Jessi hatte die Bewegung gesehen und nahm sie als Startsignal fuer weitere Aktionen. Sie beugte sich nach links und oeffnete mit geschickten Fingern Martins Hosenschlitz. Ein wunderbarer riesiger Staender sprang ihr entgegen. Sofort rueckte sie rueber und begann dieses Prachtlatte mit ihrem suessen Mund zu bearbeiten. Jessi knabberte an der rosanen Eichel und nahm anschliessend den ganzen Schwanz ihn ihrem Schlund auf. Martin stoehnte und fingerte nervoes am Guertel seiner Hose. Auch Jochen wurde beim zusehnen schon ganz heiss und er freute sich darauf auch bald an die Reihe zu kommen. Jessi liess von Martin ab un stieg aus dem Wagen, sie oeffnete ihre Bluse und praesentierte den beiden Maennern ihre wohlgeformten Titten.

“Los ihr Hengste, macht mit mir was ihr wollt”, stoehnte sie waehrend sie mit schnellen Bewegungen ihren Rock und Slip abstreifte. Auch Jochen hatte sich waerend dieser Vorstellung entkleidet und stand nun nackt im Laden. Martin war immernoch etwas erschrocken, aber er dachte nicht daran Jessicas Bitte abzuschlagen. Waerend Jochen und Jessica sich gegenseitig wichsten zog Martin seine Klamotten aus und rieb seinen Pfahl zu voller Groesse. Jessica legte sich laengsseits ueber die Motorhaube und Jochen trat von oben an sie heran, sein Schwanz hing genau ueber ihrem geilen Mund. Martin machte sich mit seiner Zunge an Jesicas bereitwilliger, triefender Fotze zu schaffen. Er saugte ihren Kitzler und fickte sie mal schnell, mal langsam mit seiner Zunge. Ihre ansteigende Geilheit uebertrug Jessi mit ihrem Mund auf Jochens Schwanz, der unter Jessicas Bearbeitung immer weiter wuchs. Durch die beiden Maenner gehalten hatte Jessi beide Haende frei um sich selbst damit zu vergnuegen, sie streichelte ihre Titten, kniff sich in die Nippel und spielte ab und zu an ihrem Lustpfoertner. Ohne Jochens Schwanz freizugeben stoehnte sie “Fick mich endlich!” Ja, genau das war es was Martin jetzt wollte, diese vor Geilheit triefende Pussy mit seinem Schwanz begluecken, er erhob sich und genoss fuer einen Moment das Geile Schauspiel auf der Motorhaube. Als sein Schwanz die volle Groesse erreicht hatte naeherte er sich Jessicas dargebotener Moese. Martin rieb seinen Schwanz mehrmals den Schlitz entlang und drang dann mit einem kraeftigen Stoss in Jessica ein. Eine enge, nasse Hoehle empfing ihn und sofort merkte er wie sich Jessicas Muskeln der Bearbeitung seines Gliedes annahmen.

Langsam begann er sie zu ficken. Er genoss jeden Stoss in dieses geile Loch. Martin steigerte das Tempo und Jessi wurde immer wilder unter ihm. Auch Jochen bekam die Auswirkungen dieses Ficks zu spueren, denn Jessi saugt und lutschte wie besessen an seimen Riemen. Eine Hand von Jessi spielte mit seinen Eiern, die andere hatte sie zwischen seinen Beinen durchgefuehrt und der Mittelfinger drueckte fordernd auf seine Rossette.

Jochen spreitze seine Beine ein wenig und Jessis Finger glit in seinen Arsch. Jede Fickbewegung von Martin uebertrug sich nun auf Jochens Hinterteil. Als Jessica spuerte, dass Jochen es nicht mehr lange halten konnte liess sie von ihm ab und konzentrierte sich voll auf Martin. Nach wenigen tiefen Stoessen kam sie das erste Mal, ihre Muskeln zogen sich im Orgasmus zusammen und pressten Martins Schwanz hart zusammen. Martin stoehnte und merkte wie ihm langsam der Saft aufstieg, doch er wollte noch nicht spritzen. Er zog sich aus Jessica zurueck und versuchte an etwas anderes zu denken. Jessi nutzte diesen Moment um sich auf der Motorhaube umzudrehen und Jochen ihre Fotze anzubieten. Dieser zog sie ein Stueck weiter zu sich herueber, so dass er nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihr geiles Arschloch vor die Roehre bekam. Er verschmierte ihren Moesensaft auf ihrem Arsch und glitt dann unter jaehem Stoehnen in ihr rueckwaertiges Loch. Jessica fuehlte wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, diesmal noch intensiver als der Erste. Sie wichste sich, schob sich drei Finger in die Muschi und kam unter wildem Stoehnen. Sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden.

Martin hatte dieser Moment Ruhe wieder zu Kraeften gebracht, er trat an Jessi heran und spielte mit ihren grossen Titten. Als Jochen fast wieder kommen wollte entzog sich Jessica seinem geilen Schwanz. Sie stand auf und forderte Martin auf sich auf den Boden zu legen. Jessica setzte sich auf ihn und sein Riemen glit wie von selbst in ihre nasse Moese. Martin stuetze sich auf den Ellenbogen ab und konnte so genuesslich ihre Nippel bearbeiten. Jessica ritt in langsamen Tackt auf Martin und der etwas erhohlte Jochen war nun wieder bereit ihren Arsch zu begluecken. Er drueckte Jessica leicht nach vorn ueber, so dass ihre Rossette sich etwas oeffnete. Vorsichtig drang er nun von hinten in sie ein. Schnell fanden die beiden Maenner den gleichen Tackt und fickten Jessica gemeinsam ihrem dritten Hoehepunkt entgegen. Als sie kam konnten auch Martin und Jochen nicht mehr, sie zogen ihre Schwaenze aus Jessicas Loechern, Jessi sprang schnell auf die Knie und wichste die beiden mit gekonnten Fingern. Martin kam als Erster, er schoss seinen Saft ueber Jessicas prachtvolle Titten und in ihr Gesicht, jeden Tropfen hohlte sie aus ihm raus und genoss den Geschmack seines Samens. Auch Jochen kam kurz darauf und entlud sich ueber Jessica. Hier schaffte sie es noch gerade den Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass Jochens Ladung tief in ihrem Schlud verschwand. Gluecklich und erschoepft sanken die drei auf den Boden. Als sie sich wieder angekleidet hatten sollte das Verkaufsgespraech fortgesetzt werden, doch Jessica laechelte zweideutig und meinte: “Tut uns leid, aber wir moechten erstmal noch bei anderen Haendlern vorbeisehen, was die so zu bieten haben.”

Mit diesen Worten haucht Jessi Martin einen Kuss auf die Wange und verliess mit Jochen das Geschaeft, auf dem Weg zum naechsten Termin. Martin hatte zwar nichts verkauft, aber sein Provision schon bekommen an die er noch lange denken sollte.

Posted on April - 04 - 2010

Ein durchschlagendes Vergnuegen

Es war Anfang Oktober an einem trueben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei ueber 120 km verfahren. Fuer 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Ploetzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten liess. “Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt”, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei. Muerrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Haende an einigen Grasbuescheln ab. Ich ueberlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspaet war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspaetung und leicht laediertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein praechtiges Bergisches Landhaus mit grosser Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstuer. Auf mein klingeln oeffnete mir eine gutgebaute Bruenette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an.

“Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr. Maler”, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. “Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht laenger warten. Er muesste jedoch in Kuerze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.” floetete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. “Wenn ich ihnen keine Umstaende mache, gern”, gab ich zurueck. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemaelden. “Hier ist es sicher etwas gemuetlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes”, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Laecheln und wies mir einen Platz auf der Couch an. “Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurueck”, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gespraechspartnerin. “In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten”. “Gern, ein heisser Kaffee wuerde mir jetzt sicher guttun” sagte ich, dachte dabei jedoch, “der koennte ruhig laenger weg bleiben”. Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Glaesser befanden. Mir wurde ploetzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Traegerin. Sie kam mit wiegenden Hueften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knuepfrock waren die beiden unteren Knoepfe geoeffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knoepfe ihrer weissen Rueschenbluse geoeffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getraenke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht erroetet meinte sie, “Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut” und schenkte kraeftig ein. Genau gegenueber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Muehe ihre Bloesse zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weisses aufblitzte. “Verdammt, jede Minute muss Ihr Alter auftauchen” dachte ich und versuchte mich abzulenken. “Fuer welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?” fragte ich um wieder etwas Boden unter die Fuesse zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken. Sie gab mir bereitwillig die Auskuenfte und es zeigte sich, dass sie den Anstoss fuer den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschaeftsgespraech. Die Zeit verging wie im Fluge.

Ploetzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklaerte, dass ihr Mann leider doch laenger aufgehalten waere und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurueck kommen wuerde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen fuer ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschaeftlichen Teil abgeschlossen. “Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen” liess ich sie wissen.

Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. “Nun aber ran” dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Koerper und sie schloss geniessend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und liess mich ohne Widerstand gewaehren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wuensche. Ihre Schenkel oeffneten sich wie von selbst. Ich liess mir Zeit und knuepfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stueck fuer Stueck glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhoeschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushuegel malerisch umfloss. Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Hoeschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stoehnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war waehrend dessen nicht untaetig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufenthalt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Moese mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie oeffnete meinen Reissverschluss, holte meinen heissen Staender aus seinem Gefaengnis und begann mich gefuehlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefuehl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem staerkeren, lauteren Stoehnen. Ihr Koerper begann zu beben und ploetzlich schrie sie auf und ueberschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spuerte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefuehl durchstroemte meine Adern und ich jagte meinen Samen in grossen Stroemen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stoehnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.

“Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewuenscht, Du suesser Kerl”, unterbrach sie das Schweigen. “Ich auch, gleich als ich deinen geilen Koerper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los”, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzuknoepfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen kuesste presste sie mich kraeftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untaetig und knoepfte mein Hemd auf. Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhoeschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stiess mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden Haenden und legte sie stossbereit ueber der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige â„¢ffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Moese massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh. Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoss jeden Zentimeter und knetete mit meinen Haenden ihre Titten. Mit lautem Stoehnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbstaendig zu machen. Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemuehle und ich hatte auch das Gefuehl als wuerde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stiess ich voll hinein ins Paradies und – was war das – an ihre Gebaermutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urploetzlich kam ihr Hoehepunkt mit einer Gewalt die mich voellig mitriss. Ich vergass alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stiess wie ein Wilder, unsere Saefte mischten sich und unsere Koerper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschoepft und unsagbar gluecklich sank ich auf ihren geilen geroeteten Leib.

Unsere Koerper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geoeffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann muesste ihr Mann auftauchen. Unsere Koerper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie foermlich auf dem Sofa fest und sie stiess mit aller Wucht zurueck. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Koerper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein koennen. Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen. Doch die Zeit draengte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verliess ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rueckweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp. Zwei Tage spaeter bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler – Ihrem Mann – der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung “Ich bin zwar dann nicht da, Sie koennen den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen” akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag. Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.

Posted on März - 30 - 2010

Das Parchen auf dem Baum

Von einem wirklich peinlichen Geschlechtsakt wusste die ‘London Times’ zu berichten. Ein nacktes Paerchen hatte es sich in dem Wipfel eines Baumes in einem nur einige hundert Meter hinter dem beruehmten Windsor Castle gelegenen Park bequem gemacht und begannen in luftiger Hoehe mit dem, was zwei Menschen verschiedenen Geschlechts nun mal gerne miteinander treiben. Doch kurz vor dem Hoehepunkt konnte sich die Frau buchstaeblich nicht mehr halten und fiel im Adamskostuem wie ein reifer Apfel zu Boden.

Posted on März - 30 - 2010

Ein Mann geht zu seiner Aerztin

… “Nehmen sie auch AOK-Karten?” – “Ja sicher, was ist Ihr Problem?” Darauf der Mann: “Meine Vorhaut klappert!” – Die Ärztin schaut ganz verdutzt und bittet den Patienten sich unten freizumachen – sie schaut und kann nichts feststellen. Darauf der Mann: “Sie muessen ihn schon hin und her bewegen!” – Die Ärztin tut dies, kann aber dennoch nichts feststellen. Darauf der Mann: “Sie muessen ihn schon schneller hin und her bewegen!” – Die Ärztin tut auch das und ploetzlich liegt die Sauerei auf dem Schreibtisch. Die Ärztin ruft empoert: “Sie Schwein, da haetten sie doch gleich ins Bordell gehen koennen!” – “Ja schon, aber die nehmen doch keine AOK-Karten!”

Posted on März - 18 - 2010

Der Lauf im Wald

Sie wusste nicht wie lange Sie schon nach Luft japsend durch den Wald rannte. Die Zeit kam Ihr endlos lang vor, Traenen bedeckten Ihr schmerzverzerrtes Gesicht. Ihre zerstochene Haut brannte und Sie sah kein Ende der Qualen. Wieder traf ein Nadelzweig Ihre ungeschuetzten Brueste und liess Sie qualvoll aufstoehnen.

Ihr neuer Herr hatte Sie in einem Tannenwald ausgesetzt. Sie wusste nicht, wann es war, vor Stunden oder waren es erst Minuten. Er hatte Ihr mit breiten Lederbaendern die Haende auf den Ruecken gebunden. Nackt, nur mit knielangen Stiefeln bekleidet hatte er Sie vom Wagen gestossen. Seine Drohung, sich nicht vor Sonnenuntergang erwischen zu lassen, klang Ihr noch in den Ohren. Dann hatte er Sie allein gelassen, mit einem mulmigen Gefuehl im Magen. Die doppelte Zeit wuerde er Sie an Haenden und Fuessen haengen lassen, fuer jede Minute die Sie vor Sonnenuntergang wieder eingefangen wurde. Der Gedanke daran jagte Ihr Schecken ein, denn Sie hasste Schmerzen und doch bereiten Sie Ihr immer wieder eine gewisse Erregung. Ein Gefuehl, das Sie nicht beschreiben konnte.

Als Sie die Rufe der Treiber hoerte, stand Sie muehsam auf. Ein paar trockene Tannennadeln steckten in Ihrer Haut und gaben Ihr einen Vorgeschmack auf das, was Sie erwartete. Blind war Sie in eine Richtung los gerannt, nur weg von den Stimmen, weg von der Strafe die Sie erwartete. Die Baeume standen gerade so dicht das die Tannenzweige sich beruehrten. Jeder Schritt liess die scharfen Nadeln auf Ihren wehrlosen Koerper treffen, Ihre Haut wurde zerstochen, von den Beinen bis zur Schulter begann Ihre Haut sich zu roeten.

Das Brennen auf der Haut wurde immer quaelender. Der Laerm hinter Ihr wurde lauter und kam naeher. Sie lief schneller, kam ins stolpern und fiel in eine junge Fichte ohne sich abfangen zu koennen. Der Schmerz, als tausende von Nadeln sich gleichzeitig in den gepeinigten Koerper bohrten liess Sie aufschreien. Erschoepft blieb Sie liegen. Sie hasste diese Pruefung Ihres Herrn, er wollte Ihre Widerstandskraft testen. Lieber haette Sie die Zeit in einer Folterkammer zugebracht, wo Sie sich immer wieder ausruhen konnte, Zwischen den Pruefungen. Aber hier gab es kein Entrinnen, keine Pause. Mutlosigkeit stieg in Ihr auf, sollte Sie versagen. In Ihrem Geiste sah Sie sich schon angekettet. Die Angst vor dem ziehenden Schmerz der gestreckten Glieder liess Sie erschauern. Muehevoll kam Sie wieder auf die Beine, Sie wuerde es ihm zeigen, er wuerde Sie nicht bekommen, nicht vor Ablauf der Zeit. Diese Schande wollte Sie sich ersparen. Ihr alter Gebieter hat immer voller Stolz von Ihr erzaehlt, von ihrer Kraft zu leiden, Schmerzen und Pruefungen zu ertragen. Bisher hat Sie jede Pein voller Wuerde getragen und auch diesmal wollte Sie es schaffen. Es gab Ihr Kraft. Die Kraft, die Sie brauchte um wieder von den Stimmen wegzukommen.

Zwischen den Baeumen wurde es heller. Als Sie weiter lief, stand Sie unvermittelt am Waldrand. Vor Ihr eine weite Wiese, die an drei Seiten von dem Wald eingerahmt wurde. Gegenueber, schon nah am Horizont, sah Sie ein grosses Haus stehen. Es sah aus wie ein kleines Schloss. Vorsichtig schaute Sie sich nach Menschen um. Als Sie niemand sah, trat Sie in das hohe Gras der Wiese. Nach etwa 10 Meter liess Sie sich fallen. Das Gras kuehlte Ihre gepeinigte Haut. Sie blieb noch einen Moment liegen und genoss die Schonung der Haut. In den Wald wollte sie nicht mehr zurueck. Sie waelzte sich weiter auf die Wiese hinaus. Ein ploetzliches Rascheln liess Sie erschrecken. Sie duckte sich tief in das hohe Gras. Knapp neben Ihr war eine flache Mulde, in die Sie sich hinein rollte. Jetzt hatte Sie Gelegenheit nach der Ursache des Geraeusches zu sehen.

Am Waldrand stand eine Gestalt und schaute sich um. Es musste einer der Treiber sein. Reglos blieb Sie im Gras liegen und beobachtete den jungen Mann. Er hatte ein huebsches, ebenmaessiges Gesicht, mit suedlaendischen Zuegen. Auffaellig war der Nasenring, in dem sich die untergehende Sonne spiegelte. Der Ring war durch die Nasenscheidewand gezogen, ganz nach Art der alten roemischen Sklaven. Auch seine Kleidung erinnerte Sie daran. Er trug ein oberschenkellanges Hemd, das nur durch einen schmalen Guertel um die Hueften geteilt wurde. Es war aus einem durchsichtigen Stoff, vermutlich Chiffon, dachte Sie sich. Seine Schuhe konnte Sie nicht sehen, da diese durch das hohe Gras verdeckt wurden. Es haette Sie aber nicht gewundert, wenn es passende Sandalen mit Riemen gewesen waeren. Auch fuer Ihn war der Lauf durch den Wald kein Vergnuegen gewesen, die Haut seiner Oberarme war auch geroetet, nur nicht so schlimm wie Ihr Koerper. Er hatte die Haende frei in denen er eine Lederpeitsche trug. Der Gedanke von der Peitsche getroffen zu werden, liess Sie froesteln. Nach einer kurzer Zeit erschien eine zweite Gestalt am Waldrand, direkt neben der ersten. Der zweite haette ein Bruder des ersten sein koennen, nur das er etwas aelter war. Auch er trug dieselbe Kleidung und einen Ring in der Nase. Sie blieb weiter regungslos liegen. Ihre schmerzenden Gelenke erinnerten Sie an Ihre missliche Lage und an die hinter dem Ruecken gefesselten Haende.

Die beiden “roemischen” Sklaven blieben am Waldrand stehen und unterhielten sich leise. Die Zeit strich dahin, und wurde fuer Sie endlos. Das Atmen bereitete Ihr Schwierigkeiten, da Sie auf dem Bauch lag, ohne sich abstuetzen zu koennen. Sie wagte es nicht sich zu bewegen. Die Angst erwischt zu werden, liess Sie am ganzen Koerper zittern. Die Treiber setzten sich hin und ruhten sich aus. Sie fluchte in sich hinein, weil Sie jetzt reglos ausharren musste. Ihr Atem ging schwer, da Ihr Koerpergewicht auf den Brustkorb drueckte. Den Kopf im Gras liegend spuerte Sie den Schmerz Ihrer Gelenke.

Ein scharfer kurzer Pfiff liess Sie aufschrecken. Sie hob den Kopf und schaute nach der Herkunft. Als Sie in Richtung des Waldrandes blickte sah Sie das die beiden Sklaven in Ihre Richtung schauten. Fuer einen Moment trafen sich die Augen. Ein eisiger Schreck durchfuhr Sie. Wie gelaehmt sah Sie die beiden auf sich zukommen.

“Oh Gott” haemmerte es in Ihrem Kopf, als Sie versuchte auf die Beine zu kommen. Die gefesselten Arme verhinderten das Sie das Gleichgewicht wiederfand. Ehe Sie sich versah, waren die Sklaven bei Ihr. Sie konnte die Freude auf den Gesichtern erkennen. Waehrend der aeltere Sie festhielt, legte der juengere Ihr ein ledernes Halsband um, klingte eine Kette in den Ring und wickelte sich das andere Ende um das Handgelenk. Sie wurde wieder in Richtung des Waldes gezerrt. Die Angst liess Sie keinen klaren Gedanken fassen. “Nicht wieder in den Wald” dachte Sie nur, aber der Zug am Halsband war zu kraeftig und zog Sie weiter.

Ohne jede Ruecksicht zogen die Sklaven Sie in den Wald zurueck. Wieder trafen die spitzen Nadeln Ihre ungeschuetzte Haut. Traenen stiegen in Ihr auf. Wie in Trance stolperte Sie vorwaerts. Die beiden zogen Sie wie ein Stueck Vieh hinter sich her. Verzweiflung stieg in Ihr auf und Sie wollte sich einfach nur fallen lassen. Doch die beiden nahmen keine Ruecksicht. Erbarmunglos wurde Sie weiter durch den Wald gezerrt.

Sie kamen auf eine sehr kleine Lichtung. “Stop” das Wort liess Sie auf der Stelle innehalten. Ein kraeftiger Zug an der Kette zwang Sie nieder. Gehorsam ging Sie in die Knie. Eine Hand griff Sie in den Nacken und drueckte Sie weiter nach unten, bis Sie mit dem Gesicht im Waldboden und hochgerecktem Hintern auf den Knien lag. Sie wartete, die Sekunden verstrichen.

Eine Hand draengte sich fordernd zwischen Ihren Schenkeln. Instinktiv wollte Sie Ihre Beine zusammen pressen, aber ein kurzer fester Hieb mit der Peitsche belehrte Sie eines besseren. Willig oeffnete Sie die Schenkel. Die Hand wuehlte weiter in Ihrer feuchten Spalte. Ein Stoehnen kam ueber Ihre Lippen. Hart, fast brutal stiessen zwei Finger in Ihre feuchte Tiefe. Unwillkuerlich warf Sie den Kopf hoch, aber eine Hand drueckte ihn wieder in den Waldboden. Die Finger in Ihrer Spalte taten ein teuflisches Werk. Sie begann zu zucken und war auf dem schoenen Weg zu einem erloesenden Orgasmus, da wurden die Finger zurueckgezogen.

Man zerrte Sie wieder hoch. Unbefriedigt wurde Sie weiter durch den Tannenwald getrieben. Sie war der Erschoepfung nahe, wollte stehen bleiben, sich einfach fallen lassen. Doch ein Tritt beendete Ihre Wuensche und liess Sie in eine Tanne stolpern. Mit traenenerstickter Stimme schrie Sie auf. Wieder fuehlte Sie die Hand zwischen Ihren Beinen. Hart fordernd wurden Ihre Schenkel auseinander gedraengt. Wieder wurden die Finger in Ihren gequaelten Koerper gerammt.

Sie wurde an den Fuessen aus der Tanne gezogen. Ihre Haut stand in Flammen als die scharfen Nadeln ueber Ihre Haut schrammten. Doch mit dem Schmerz mischte sich die Erregung, die sich aus Ihrer Lustzone verbreitete. Als Sie auf dem Waldboden lag, spuerte Sie wie etwas hartes sich den Weg in Ihren Koerper bahnte. Einer der Sklaven hatte Sie genommen. Willig oeffnete Sie Ihre Beine, nahm den harten Schwanz ganz in sich auf. Sie schob Ihre Huefte dem Schwanz entgegen. Die Mischung aus Schmerz und Lust liess Sie in einen Taumel geraten. Explosionsartig kam Ihr Hoehepunkt. Wellen der Lust durchfluteten Ihren Koerper. Die harte Rute in Ihrem Unterleib begann zu zucken. Tief in Ihr pumpte er seinen Saft.

Ermattet lag Sie am Waldboden, zuviele Gefuehle nahmen Sie gefangen. Sie spuerte wie Ihre Schenkel wieder auseinander gedrueckt wurden. Wieder wurde Sie genommen, der zweite Sklave liess seine harte Maennlichkeit tief in Sie gleiten. Doch nach ein paar Stoessen zog er sich wieder zurueck, aber nur um Ihre Lenden zu nehmen. Sie wurde geoeffnet und aufgezwaengt. Sie schob sich ihm entgegen, liess Ihren Ringmuskel arbeiten. Kurz darauf verspuerte wieder das Zucken des Schwanzes, der sich tief in Ihr entlud.

Nach einer kurzen Ruhepause wurde Sie wieder an der Kette hochgezerrt. Es ging weiter durch den Wald, aber es war nur ein kurzes Stueck, dann standen Sie auf einem Waldweg. Ein kurzer Zug an der Kette liess Sie wieder in die Knie gehen. Mit halbgeoeffneten Schenkeln, wie Sie es von Ihrem alten Meister gelernt hatte ging Sie in Wartestellung.

Sie mussten nicht lange warten dann kam ein Wagen. Sie erkannte ihn sofort wieder. Es war der Wagen Ihres neuen Herrn, der jetzt vor den drei auf dem Waldweg hielt. Die Tuer ging auf und er stieg aus, kam langsam mit ruhigen Schritten auf Sie zu. Als er vor Ihr stand, schloss Sie die Augen und erwartete Ihre Strafe. Sie spuerte wie eine Hand Ihr sanft ueber den Kopf streichelte, Ihre Traenen beiseite strich. “Du warst tapfer, sehr tapfer” hoerte Sie seine tiefe ruhige Stimme “Du hast es geschafft, ich bin stolz auf dich”. Sie spuerte wie die Spannung von Ihr abfiel, Stolz erfuellte Sie. Ihre Fesseln wurden geloest und Sie wurde am Halsband zum Wagen gefuehrt. “Bringt Sie auf Ihr Zimmer und versorgt Sie bis morgen” hoerte Sie noch seine Stimme durch die Nebelwand Ihrer Sinne “Und nun zu Euch, 13 Minuten zu lang, Ihr wisst was das bedeutet???” Dann wurde Sie in den Fond des Wagen geschoben, Sie glitt auf das kuehle Leder des Sitzes und sackte vor Erschoepfung zusammen.

Posted on März - 06 - 2010

Geile grosse Busen und eine nasse Fotze

Mit grossen Augen schaute ich ihn an. Ich weiss nicht, irgendwie habe ich jetzt doch Angst. Thomas laechelte mich an, das ist doch nur mehr als verstaendlich, aber du brauchst keine zu haben. Ich werde ganz vorsichtig und sorgsam mit dir und deinem Koerper umgehen. Du brauchst mir nur zu vertrauen, ich werde dir keinen schaden zufuegen, weder einen koerperlichen noch eine gefuehlsmaessigen. Du sollst deine Phantasien und Traeume ausleben koennen und ich moechte dir dabei helfen.

Ich schaute ihm eine Zeit in die Augen, die mich mit sehr viel Ruhe anschauten. Dabei konnte ich nichts entdecken was mich beunruhigte. Keine Regung von dieser Geilheit, die manche Maenner bekommen, wenn ich Ihnen schon mal ansatzweise von meinen Phantasien erzaehlt habe. Okay, ich moechte es versuchen, aber ich moechte auch jederzeit wieder aufhoeren koennen wenn ich es will. Das ist dein Recht was du gerne jederzeit in Anspruch nehmen kannst. Sage mir einfach nur wann es soweit ist, wir hoeren dann sofort auf und es gibt dann auch kein Zurueck mehr. Ich nickte, dabei hatte ich so ein seltsames Gefuehl im Bauch was mir irgendwie gefiel. Da du ja bis nach Koeln faehrst haben wir noch jede menge Zeit um uns miteinander zu beschaeftigen. Als erstes moechte ich das du mir deine Brueste zeigst, aber nicht nur einfach zeigen sondern du wirst sie mir praesentieren. Zeige mir was du hast. Ich schluckte, jetzt wurde es also Ernst. Langsam zog ich meinen Pulli ueber den Kopf. Waehrenddessen zog Thomas die Vorhaenge sorgfaeltig zu und drehte sich dann zu mir um und lehnte sich zurueck und beobachtete mich. Zoegernd machte ich hinten meinen BH auf. Meine grossen Brueste sprangen auch sofort heraus.

Ich drueckte ein bisschen meinen Oberkoerper raus und zog die schultern zurueck, ich wusste das sie sich so am besten praesentierten. Zeig mir deine Brueste einzeln, aber auch zusammen. Ich moechte gerne sehen wie du mit ihnen umgehst. Zoegernd nahm ich die rechte Brust in die Hand und drueckte sie ein wenig. Mit der dem Zeigefinger fuhr ich ueber meinen grossen Warzenhof, spielte ein wenig mit dem schon steil aufrecht stehenden Nippel. Dann machte ich mir den Finger etwas nass und fuhr ueber den erriehierten Nippel, dem diese Behandlung auch gefiel und er sich noch etwas in die Hoehe streckte. Vorsichtig liess ich sie wieder los und nahm mir die linke Brust. Auch sie verwoehnte ich so nur das sie auch etwas an meinen Koerper drueckte und mit meiner Zunge versuchte sie zu erreichen. Dann nahm ich beide Brueste und drueckte sie zusammen. Ich hatte Thomas irgendwie voellig vergessen er wurde mir erst wieder bewusst als er sich nach vorne beugte und meine linke Brust beruehrte. Er nahm den Nippel zwischen seine Finger und rollte sie ein wenig, streichelte sacht drueber und drueckte auch etwas fester zu. Unwillkuerlich stoehnte ich laut auf. Diese Gefuehl ging mir durch und sammelte sich in meinem schoss.

Er schaute mich an und grinste ein wenig, wie ich sehe das gefaellt dir.

In wenigen Minuten erreichen wir Heidelberg Hauptbahnhof…

Instinktiv greife ich zu meinem Pulli um in mir ueberzuziehen, aber Thomas nimmt mir den Pulli weg und grinst mich an und schuettelt den Kopf. Jetzt kommt deine erste grosse Probe. Du wirst dich jetzt hier voellig ausziehen und dich so hinsetzen. Wenn du entgegen der Zugrichtung sitzt dann wird man dich kaum entdecken. Ich gehe solange raus und passe auf das keiner hier rein kommt. Du bist dann voellig auf dich gestellt.

Aber ich weiss das du dir deinen Sachen nicht nehmen wirst. Ich schaute ihn mit grossen Augen an und ueberlegte ob ich eben richtig gehoert hatte. Aber er nickte mir auffordern zu, also musste es stimmen. In immer noch anschauend fing ich an meine Jeans auszuziehen. Thomas sass ganz normal auf seinem sitz und schaute mich laechelnd an. Schliesslich war ich nackt und setzte mich entgegen der Fahrtrichtung. aengstlich schaute ich ihn an, aber er stand auf, gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging hinaus. Gerade in diesem Moment fuhren wir in Heidelberg ein. Mir wurde heiss und kalt. Stocksteif sass ich auf meinem Platz, ich hatte das Gefuehl das mein Waggon durchsichtig war und das jeder Mensch sehen konnte wie ich hier sass. die ganze zeit schaute ich nach unten, bloss keinen anschauen.

Schliesslich hielt der Zug und natuerlich standen auch reisende vor meinem Fenster. Meine Hand zuckte in die Richtung des Pullis. In diesem Moment hoerte ich Thomas draussen auf dem Flur reden. Schnell zog ich meine Hand wieder zurueck. Die reisenden draussen waren viel zu sehr mit sich selbst beschaeftigt als das sie in mein fester geschaut haben. Ploetzlich ueberkam mich der Gedanke das es mir auch noch gefiel. Ich spuerte wie sich was zwischen meinen Beinen tat. Total verwirrt schaute ich aus dem Fenster, irgendwie konnte ich das mit mir selber nicht klar bekommen. Da fiel mir ein junger Mann auf der mich neugierig mustere, ob er was gesehen hatte. In meinem Kopf ueberschlugen sich meine Gedanken. Dann ein Pfiff und der Zug ruckte an. Schnell war der Mann aus meinen Blickwinkel. Erleichtert atmete ich auf. Dann ruckte jemand an der Tuer und sie hoerte sich an als wuerde sie aufgerissen und dann die stimme von Thomas; das in diesem Abteil alles besetzt sei. Ich fuhr zusammen, wenn die jetzt herein gekommen waere und mich so gesehen haette. Mir lief der Schweiss am ruecken runter. Nach endlosen Minuten kam Thomas dann ins Abteil. So, ich glaube jetzt ist die Gefahr vorbei das hier noch jemand rein kommt. Wie geht es dir?

Am liebsten waere ich aufgesprungen und haette ihm die Augen ausgekratzt oder ihm meine Angst ins Gesicht bruellen koennen, aber es ging nicht. Ich sank nur noch in mich zusammen und in meinem Auge bildete sich eine kleine Traene. Thomas nahm mich in die Arme und drueckte mich ganz fest. Ich bin stolz auf dich, das du das durchgehalten hast. Du bist schon eine ganz besondere Frau.

Ich lag in seinen Armen und genoss seine Waerme. Ploetzlich fingen seine Haende an meinen Koerper an zu erkunden, meinen Kopf, meine Schulter, meine Brust, meinen Bauch. Mein Koerper entspannte sich unter seinen Haenden. Ich stoehnte leise auf, je tiefer sich seine Haende vorarbeiteten. Meine Schenkel gingen wie von selber auf und mein Saft stroemte heraus. Jetzt wollte ich ihn spueren, meine Haende fingen an seinen Koerper zu erkunden, aber Thomas hoerte sofort auf. Erschrocken blickte ich ihn an. Er schaute mir lange in die Augen, dann griff er sich meine Hose und zog den Stoffguertel aus der Hose. Damit fesselte er meine Haende und zog sich sanft aber bestimmend nach oben wo er das Ende des Guertels am Gepaecknetz festband. So hatte er mich in eine Position gebracht wo ich nur noch auf meine Fuesse abstuetzen konnte, dabei musste ich ein sehr extremes Hohlkreuz machen. Ich schrei leise auf, aber er verbot mir jedes Wort. Wieder fing er an meinen Koerper zu streicheln. Mein Koerper begann sich zu winden, als er mir in den Scham griff. Seine Finger spielten an meinem Klit und er kniff leicht hinein, dabei stoehnte ich laut auf. Dann vergrub er seine Finger in meinem schamlippen. Ein Finger stiess sanft in mein ueberflutenden Loch. Dann nahm er seinen Kopf runter und er fing an mich mit seiner Zunge zu verwoehnen. Ich wand meinen Koerper hin und her, aber seine arme hielten mich fest und ich konnte mich kaum bewegen. In mir steigen heisse wellen hoch und ich konnte mich kaum noch beherrschen. Gleich wuerde es mir kommen. Aber er beherrschter mich, immer wenn ich auf dem Punkt stand das mich gleich ein Orgasmus ueberrollte hoerte er auf und er kuesste mich auf den Oberschenkel, dieses Spiel trieb er eine halbe Ewigkeit mit mir. Ich hatte irgendwann nur noch einen Wunsch, ich wollte kommen, meine Gefuehle rausschreien. Thomas nahm seinen Kopf aus meinen schoss und kuesste mich auf den Mund. Unsere Zungen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Ploetzlich nahm er meinen Kitzler und rieb ihn so heftig das es mir mit einer nicht gekannten Gewalt kam, ich wollte laut schreien aber sein Mund hielt mich ab. Ich konnte mich nur noch hingeben und ich sah nur nur noch Sterne und es wurde dunkel um mich. Ich verlor das Bewusstsein.

Als ich wieder zu mir kam, sass ich wieder ordentlich an meinem Platz, ich hatte meinen Pulli an und auch meine Hose. Verwirrt schaute ich mich im Abteil um, aber ich war alleine. Keine Spur von Thomas, doch da. Auf seinem Platz lag ein Zettel.