Posted on Februar - 21 - 2015

Klaus und Sex auf dem Arbeitsamt

Auf dem ArbeitsamtVor kurzem musste ich wieder zum Arbeitsamt. Hoffentlich bekomme ich diesmal eine Arbeit. Es wurde immer leerer im Warteraum, schliesslich war ich letzte. Es war ja hier eigentlich schon Feierabend. Entlich kam meine Nummer, und ich ging hinein. Ich begruesste die junge Frau freundlich und setze mich. Ich sagte, das ich dringent eine Arbeit brauche, ich komme mit meinem Geld nicht mehr zurecht. Ich nehme jede Arbeit an. Dann sah Sie in die Akten und las eine weile. Dann sagte ich, das ich alles tun wuerde um wieder arbeiten zu duerfen.

Sie sah mich an und sagte:”Wirklich alles?, Gut, sagte vielleicht habe ich was fuer Sie. Wenn Sie was fuer mich tun, tue ich was fuer Sie.”

“Was soll ich denn tun ?”fragte ich.

“Du sagtest, das Du alles machst, also zieh dich aus”sagte Sie und laechelte verschmitzt.

Mir stockte der Atem. Das konnte Sie doch unmoeglich verlangen.

“Na los, oder soll den Job wer anderes bekommen?”

Dann stand Ich zoegernt auf und zog mir das T-shirt aus. Als naechstes knoepfte ich meine Hose auf und zog den reisverschluss auf, und zog die Hose herunter und streifte Sie ab. Jetzt kamen die Struempfe an die Reihe. Nun hatte ich nur noch meine Shorts an. “Bitte, koennen wir die Tuer nicht abschliessen?”fragte ich. Doch Sie schuettelte nur den Kopf. “Du musst halt das Risiko eingehen, das dich jemand so sieht, der hier rein kommt. Los runter mit dem Rest”sagte Sie.

Langsam begann Ich nun meine Shorts auszuziehen. Als ich nun splitternackt vor Ihr stand, wurde ich knallrot, ich schaemte mich so. Dann sollte ich mich vor Sie stellen. Sie streichelte mich, fasste meinen Schwanz schamlos an und knetete meine Eier. Meine Pobacken knetete Sie ordentlich durch. Dann zog Sie Ihre Strumpfhose aus und fesselte damit meine Haende auf den Ruecken. Ich hoffte nun das keinér in das Buero reinstuermte und mich so wehrlos vorfand. Eigentlich sah Sie recht huebsch aus. Etwa 30 Jahre alt , Schulterlanges gelocktes dunkelblondes Haar, braune Augen, etwa 160 cm gross und schlank. Trotzdem schaemte ich mich. Jetzt mussteich mich vor Sie knien, und Sie sass da auf Ihre Buerosessel und fasste unter Ihren Rock, und streifte Ihren Slip ab. Ich konnte jetzt deutlich Ihre teilrasierte dunkelblonde Moese sehen. Sie oeffnete jetzt ganz weit Ihre Beine, und eher ich mich versah, zog Sie mich an den Haaren und drueckte mein Gesicht in die Votze hinein. Ich wusste jetzt, was ich tun sollte, und steckte vorsichtig meine Zunge in die Spalte. Sie war schon richtig feucht. Sie roch etwas stark, und schmeckte auch nicht so gut. Aber in meiner Lage konnte ich nicht viel ausrichten. Also versuchte ich den Ekel zu unterdruecken, und schleckte Sie aus. Sie begann zu zucken, als ich Ihren Kitzler bearbeitete. Hoffentlich schrie Sie nicht, das wuerde man doch nebenan hoeren.

Ploetzlich zog Sie wieder an meinen Haaren und warfmich nach hinten, so das ich mit dem Ruecken auf den Fussboden lag. Sofort setze Sie sich ueber meinen Schwanz, und stiess Ihn in sich hinein. Sie sah mich nicht an, sondern schloss die Augen und holte Ihre Brueste heraus und massierte Sie, spielte mit den Brustwarzen. Nebenbei ritt Sie mich, ohne Gnade. Sie hatte wirklich wunderschoene Brueste, nicht zu gross, nicht zu klein. Aber Sie standen richtig ab und waren sehr fest. Darauf konnte Sie stolz sein. Wie gerne haette ich Ihre Brueste selbst angefasst und gesaugt. Dann konnte ich mich nicht mehr zurueckhalten, ich spritze meine Ladung in Sie, ich pumpte Sie voll. Genau in dem Augenblick kam Sie auch. Sie stoehnte erleuchtert und kam mit Ihrem Schoss immer naeher auf mein Gesicht zu. Ihr Schoss bedeckte nun mein ganzes Gesicht. Ich konnte nichts mehr sehen und bekammkaum noch Luft. Also begann ich Sie wieder sauberzulecken. Ich schleckte mein eigenes Sperma und Ihren Moesensaft. Es ekelte mich an.

Mit einen mal ging die Tuer zum Nebenraum auf und jemand kam herein. Leider konnte ich nichts sehen. “Was ist den hier los sagte eine weibliche Stimme. “Am liebsten waere ich im Erdboden versunken. Eine fremde Frau sah mich jetzt so wehrlos und erniedrigt. “Du kannst Ihn ficken, wenn Du willst” hoerte ich sagen. Dann hoerte ich Kleider rascheln, und schon sass Sie auf meinem, nun schon wieder steifen Schwanz. Sie gleitete auf und ab. Nebenbei musste ich aber weiter lecken, was ich auch tat. Mein Schwanz tat schon weh, entlich kam die unbekannte und stand auf, zog sich an und ging hinaus. Unvorstellbar der Gedanke, ich wurde von einer Frau gefickt, die ich nicht sah, und wohl auch nicht mehr sehen werde. Das war so gemein. Nun stand Sie auch von meinem Gesicht auf und erhob sich. Ich durfte mich auch aufrichten und zum Abschied sollte ich noch Ihren wirklich prallen, knackigen und festen Hintern lecken. Das war der groesste Horror.

Ihr Arschloch stank nach Scheisse und sauber war es auch nicht. Doch ich ueberwand mich und leckte alles ab, obwohl ich mich beinahe uebergeben haette. Dann war Sie zufrieden mit mir und zog sich wieder an und setze sich in den Stuhl. Mich band Sie erst wieder los, als ich Ihr meine Adresse und Tel. Nr. gegeben hatte. Als ich frei war, suchte ich meine Sachen. Sie waren weg.

“Wenn Du Deine Sachen suchst, musst Du ans andere Ende des Flures gehen, , in Die Damentoilette. So nackt wie Du bist” sagte Sie.

Also oeffnete ich vorsichtig die Tuer. Niemand war zu sehen. Ich rannte los. Dort angekommen, oeffnete ich die Tuer und ging rein. Da waren meine Sachen, aber auch ein junges Maedchen etwa 19 Jahre alt.

Mein Sachen bekam ich erst nach einer Stunde wieder, nachdem ich Sie ausgiebig verwoehnen musste. Sie liess nichts aus. Zum Schluss pisste Sie mir sogar in den Mund.

War fuer ein schrecklicher Tag fuer mich

Posted on Februar - 20 - 2015

Harter Sex mit meiner geilen Chefin

Auf ArbeiIch muss diesen Sonntag arbeiten, nur ich allein mit meiner Chefin. Sie heisst Simone, ist 29 und schlank. Sie wird mich um 5 Uhr 30 mit dem Auto abholen. Wir haben keine getrennten Umkleideraeume, wir muessen uns zusammen umziehen. Was nicht schlimm ist, da wir uns nicht ganz ausziehen.

Ich ziehe mich also aus, bis auf die Boxershorts, sie hat ebenfalls nur noch BH und Slip an. Ich stehe mit dem Ruecken zu Ihr, und ploetzlich fasst Sabine meine Shorts an und reisst Sie schlagartig nach unten und stellt den Fuss drauf.

Ich bin wie gelaehmt, nun stand ich vollkommen nackt vor meiner Chefin, und hielt meinen Schwanz und mein Sack mit den Haenden zu. Bevor ich etwas sagen konnte, klaerte Sie mich auf, das ich entlassen werden koennte, wenn ich Ihr nicht sofort meinen Schwanz zeige. Nun war mir klar, das Simone mit Annette und Mandy gesprochen haben muss. Nun hatte ich meine dritte Herrin. Also mache ich meinen Schwanz frei, so das Sie Ihn gut sehen konnte.

Dann sollte ich mich vor den Tisch stellen, mit dem Oberkoerper darueber legen und die Arme nach vorn strecken. Jetzt fesselte Sie meine Haende an den Tischbeinen fest. Nun musste ich meine Beine spreizen damit diese ebenfalls an den Tischbeinen gebunden werden konnten. Als naechstes die Augenbinde und ein Knebel in den Mund, der nach Votze schmeckte. Jetzt konnte ich mich nicht mehr bewegen, nichts sehen und sprechen. Dann stellte Sie sich hinter mich und fasste kurz meinen Po an und meinte, das der noch viel zu gut aussieht. Jetzt folgte ein zischen durch die Luft und es brannte fuerchterlich, als die Peitsche meinen nackten Hintern traf. Sofort der naechste Schlag und noch einer. Nach zehn Schlaegen fing ich an zu wimmern, ich weinte, wollte schreien und um Gnade winseln, aber der Knebel verhinderte es. Ich riss ganz wild an den fesseln, aber Sie hatte es zu gut gebunden. Mit meinen Hintern versuchte ich den Schlaegen auszuweichen, da ich aber nichts sehen konnte, traf Sie mich immer wieder.

Schon 20 Schlaege, ich grunzte und ueberlegte warum Sie mich so quaelte. Sicher wollte Sie meinen Willen brechen. Ich hatte Sie naemlich nie als Chefin respektiert und bin oft frech gewesen. Nun raechte Sie sich an mich. Sie war sehr wuetend und genoss es wie ich mich in meinen fesseln wand. Nach 30 Schlaegen war ich mir sicher, das ich Sie jetzt nicht nur als Chefin anerkannte sondern auch als Herrin. Ich wusste, das ich aller fuer Sie tun werde. Gern haette ich es Ihr gesagt, alles was Sie wollte, aber zwecklos. Nach 40 Schlaegen hoerte Sie endlich auf , kurz bevor ich fast ohnmaechtig wurde. Dann liess Sie mich einfach so liegen. Nach einer Stunde kam Sie wieder und befreite mich, und ich kniete vor Ihr, und versprach Ihr bedingungslos zu dienen.

Dann fesselte Sie mich wieder mit einer Strumpfhose wurden meine Haende auf den Ruecken zusammengebunden. Dann verband sie meine Augen mit einen Slip, der schon etwas roch. Dann spuerte ich, wie Ihre Haende meinen Schwanz und Eier massierten. Sie schmiegte Ihren Koerper fest an mich und streichelte meinen wehrlosen Koerper. Dann hoerte ich wie Sie sich auszog, und fuehrte meinen Kopf an Ihre festen Brueste, und ich begann sofort ohne Aufforderung Ihren Busen abzulecken, was ich schon immer gern mal machen wollte.

Er fuehlte sich wirklich phantastisch an, nicht zu gross und schoen fest. Ich saugte an Ihren steifen Nippeln, umkreiste Sie mit meiner Zunge. Sie hielt meinen Kopf immer noch fest und zog Ihn weiter nach unten, so das ich knien musste. Ich spuerte Ihre Schamhaare in meinem Gesicht und nahm den Geruch Ihrer duftenden Lustgrotte war. Ich kuesste ihre Schenkel und Sie hob das eine Bein etwas an, so das ich ungehindert mit meiner Zunge ihre Moese aufspalten konnte. Ich hoerte Sie kurz aufstoehnen als ich mit der Zunge zustosse, ihr Atem wurde heftiger, Sie war sehr erregt. Mein Schwanz stand wie eine Eins und wollte so gern in Sie eindringen. Aber noch war ich beim lecken, ich saugte an ihren Kitzler, was sie fast zum Wahnsinn trieb. Dann steckte ich meine Zunge so tief ich konnte in ihre Votze, die schon auslief, direkt in meinen Mund, und ich schluckte davon soviel ich konnte. Sie schrie Ihren Orgasmus heraus.

Dann setze ich mich auf den kalten Boden und Simone setzte sich auf mich und ich spuerte wie meine Schwanzspitze ihren Koerper beruehrte, bis Er sich Stueck fuer Stueck in ihre Votze bohrte. Das war eine Erloesung fuer mich. Sie drueckte mein Gesicht in ihre brueste, die ich gleich zu lecken begann, und begann mich zu ficken, ganz langsam glitt Sie auf und ab, und Sie wurde immer schneller, ich konnte mich nicht mehr halten, ich spritzte los, alles in Simone hinein, was ich mir nie hatte traeumen lassen. Er stand aber trotzdem noch eine weile bis Sie endlich kam, dabei krallte sie sich in meinen Ruecken, was sehr schmerzte. Dann erhob sie sich, und drueckte mir Ihre vollgespritze Votze in mein Gesicht, und ich begann alles wieder sauber zulecken. Sie zog sich dann an, und band mich los. Dann sagte Sie mir, das ich nur eine Schuerze umzubinden soll und sonst gar nichts, so das sie mich jederzeit nackt sehen konnte. So sollte ich nun arbeiten. Staendig bekam ich eine Steifen, und sie fasste meinen Schwanz und meinen Po aller paar Minuten an. Endlich war Feierabend. Bevor wir uns umzogen, musste ich Sie noch einmal ausgiebig lecken.

Posted on Januar - 21 - 2015

2 Wochen Sex mit einer geilen Polizistin

Auf der Wache :Ich machte Urlaub, in einem ganz kleinen Dorf in Sachsen. Eines Abends, ich hatte schon zuviel Schnaps getrunken, fing ich mit einem anderen Gast Streit an. Wir pruegelten uns schon fast. Dann war auch schon die Polizei da, oder eher gesagt eine Polizistin. Sie verpasste mir sofort ein paar Handschellen, und zog mich aus der Kneipe. Sie stiess mich in den Polizeiwagen. Es dauerte nicht lange bis wir da waren. Das Gebaeude sah herunter gekommen aus. Und auch das einzige Haus in der Umgebung. In der Polizeiwache war keine andere Person anwesent. Ihre beiden Kollegen seien krank sagte Sie.

Dann nahm Sie mir die Handschellen ab und setze sich auf einen Stuhl. “Legen Sie jetzt bitte Ihre ab sagte Sie mit strengem Ton. Ich zoegerte erst, doch als Polizist darf Sie sicher so etwas verlangen. Ich koennte ja irgent etwas illegales bei mir haben. Also begann ich mich hier im Buero auszuziehen. Als ich nun vollkommen nackt da stand, musste ich mich nach allen Seiten drehen, Sie sah sich meinen Koerper genau an. Klack, und die Handschellen waren wieder an meinen Haenden auf den Ruecken gefesselt. Warum durfte ich mich nicht wieder anziehen?

Was soll das? Dann musste ich vor Ihr her gehen. Wir stiegen eine Treppe hinab in den Keller. Die Waende waren feucht, ich fror, und meine Fuesse taten weh, da ich ja auch keine Schuhe anhatte. Dann oeffnete Sie eine schwere Eisentuer, und schubste mich hinein in die Zelle. Aber was war das fuer eine komische Zelle? Kein Gegenstand in dem Raum, kein Bett, kein Stuhl oder sonst irgend etwas. Nur Ketten an den Waenden, und an der Decke hingen herunter. Was hatte Sie mit mir vor, und wieso hatte Sie mich nicht verhoert oder meine Personalien aufgenommen.

Gerade wollte ich mich beschweren, als Sie mir einen Knebel in den Mund schob. Ich versuchte mich zu wehren, hatte aber keine Chance. Dann nahm Sie eine Kette die von der Decke herunter hing, und hackte meine Handschellen ein. Als naechstes zog Sie an der Kette, und meine Arme, die auf den Ruecken waren, wurden nach oben gezogen, immer hoeher, ich haette schreien koennen. Mein Oberkoerper war nun schon fast waagerecht. Meine Schultern und Arme brannten wie Feuer.

Was war das bloss fuer ein Gefaengnis. War ich etwa an eine Domina geraten?

Da bestand wohl kein Zweifel mehr. Niemand wusste nun wo ich war, und niemand wuerde mich die naechsten zwei Wochen vermissen.

Jetzt kettete Sie meine Fuesse an den Boden fest, so das ich die Beine weit spreizen musste. Nun konnte ich mich nicht mehr bewegen, den diese Fesselung war extrem unangenehm. Dann zog Sie Ihre Uniform aus, und zum Vorschein kam einen komplette Lederausstattung. Ihre Unterwaesche bestand aus Leder, auch die Struempfe. Dann nahm Sie den Gummiknueppel in die Hand, Schmierte diesen mit Gleitcreme ein und machte das auch an mein Poloch. Jetzt merkte ich was Sie jetzt vorhatte, und wollte meinen Hintern in Sicherheit bringen, hatten aber keinen Sinn. Sie setzte den Knueppel an mein Arschloch und begann die Spitze vorsichtig reinzuschieben. Stueck fuer Stueck bohrte Sie Es in mir hinein. Erst war es nur unangenehm, als ob ich aufs Klo muss, aber als Sie den Gummiknueppel immer tiefer schob, schmerzte es. Sie sah mein schmerzverzogenes Gesicht und Grinste mich an, um noch ein Stueck tiefer zu bohren. Als Sie meinte, das es nun nicht mehr tiefer geht, begann Sie mich damit zu ficken. Erst ganz langsam, bis Sie immer schneller wurde. Etwa eine halbe Stunde durchbohrte Sie mich. Dann band Sie mich los. Ich musste mich nun hin knien. Meine Haende waren noch auf den Ruecken gefesselt. Denn Knebel nahm Sie mir aus dem Mund. Am liebsten haette ich Sie angeschrien, doch ich war froh, den Knebel loszuwerden. Als naechstes zog Sie Ihre Slip aus, und ich konnte Ihre rasierte Moese sehen. Sie etwa 30 Jahre alt, schlank und schwarze Haare.

Ich musste Sie jetzt mit dem Mund verwoehnen. Zaghaft fing ich damit an. Sie roch nicht schlecht, und Ihr Votzensaft machte mich scharf. Ich stiess wie wild mit der Zunge in Ihre klitschnasse Grotte. Als ich Ihren Kitzler anfing zu saugen, zappelte Sie und keuchte. Dann stiess Sie mich zu Boden und setzte sich auf meinen steifen Schwanz. Immer schneller bewegte Sie Ihr Becken auf und ab. Jetzt stoehnten wir Beide, bis ich in Sie hinein spritzte und Sie dabei ebenfalls kam. Dann kettete Sie mich an die Wand, die Arme nach oben die Beine auseinander, mit dem Ruecken zur Wand. Dann ging Sie heraus aus der Zelle, und kam nach 5 Minuten wieder. Sie hatte mir etwas zu trinken mitgebracht. Sie hielt mir das Glas an den Mund und ich nahm einen grossen Schluck. Ich haette mich fast uebergeben. Sie hatte mir Ihren Urin zu trinken gegeben. Sie zwang mich das ganze Glas leer zutrinken. Sofort bekam ich den Knebel in den Mund. Sie machte das Licht aus und sagte Gute Nacht , und verschloss die Tuer.

Diese Polizistin lies mich tatsaechlich die ganzen zwei Wochen in Ihrer Spezialzelle. Sie kam mehrmals am Tag zu mir , ich musste Sie lecken, Ihre Votze, Ihren After, den Sie manchmal wenn Sie auf dem Klo war nicht abwischte, um mich als Toilettenpapier zu benutzen. Fast jeden Tag steckte Sie den Gummiknueppel in meinen Hintern. Sogar die Peitsche bekam ich zu spueren. Zu essen bekam ich nur trockene Brot. Zu trinken Ihre heisse Pisse.

Nach den zwei Wochen liess Sie mich frei. Melden konnte ich diese Entfuehrung nicht, mir haette sowieso keiner geglaubt.

Posted on Juni - 03 - 2014

Erotische Erlebnisse Andrea und Anja Teil 2

Die Atmosphaere war geladen und absolut geil. Wir kuessten uns, als ob wir schon jahrelang darauf gewartet haetten. Sie konnte aber auch kuessen. Mit der Hand streichelte Sie durch mein Haar und die andere streichelte meine Schaft. Mittlerweile waren die ersten Sehnsuchtstropfen auf der Eichel und ich konnte es fast nicht mehr aushalten.

Ich hatte aber immer noch nicht Ihre Maus gesehen. Ich wurde langsam ungeduldig und sie spuerte es wohl auch. Denn ploetzlich sprang Sie auf und sagte zu mir:” Komm, lass uns jetzt ins Schlafzimmer gehen.”

Gesagt – getan. Endlich war es soweit. Ich war rattig wie lange nicht mehr. Vermutlich hat auch der Sekt seine Schuldigkeit getan. Ich fuehlte mich bombig, aber vor lauter Aufregung zitterten mir die Knie und auch die Finger waren nicht mehr die ruhigsten.

Die T r neben der Couch war der Eingang zum Schlafzimmer. Sie oeffnete die Tuer und knipste das Licht an. Wooohh, rotes Licht und sehr abgedunkelt. Das ist jetzt genau die richtige Beleuchtung. Sie stand vor dem Bett und schaute mich mit ihren treuen und etwas verklaerten Augen an. Irgendwie wollte Sie wohl, da ich wieder die Initiative benehmen sollte.

Also gut, ich ging auf Sie zu und legte meine Arme um Ihre schmale Huefte. Mein Mund naeherte Sie wieder ihren Mund und dann begann das alte Spiel wieder. Sie konnte aber auch kuessen.

Jetzt wollte ich es aber wissen. Ich fasste an dem Saum ihre Hose und zog ihn ueber ihre Pobacken. Langsam ging ich in die Knie und konnte dabei ihren geilen Duft einatmen. Die Hose lag jetzt auf dem Boden und sie hatte nur noch die Strumpfhose an. Durch den Stoff konnte ich bereits den knappen Slip sehen. Also weiten. Ich griff an die Strumpfhose und zog sie ber ihre Schenkel nach unten.

Jetzt war nur noch der Slip zwischen meinen Lippen und ihrer Scham. Ich legte meine Mund genau auf den Fleck, wo ihre Maus seinen musste. Ich blies vorsichtig durch den Stoff und wollte dadurch ihre Maus anwaermen. Aber vermutliche brauchte ich das nicht mehr.

Mit den Haenden dirigierte ich Sie zu dem Bett und sie setzte sich breitwillig hin. Auf allen Vieren kroch ich zu ihr. Sie oeffnete ihre Schenkel und ich kroch dazwischen. Mit den Fingern fummelte ich an dem Stueck Stoff, das mich immer noch von ihrer Muschi trennte. Langsam schob ich es an die Seite und konnte jetzt zum erstenmal ihre Scham sehen. Puuhh, das war ein Anblick.

Sie hatte fleischige und volle Schamlippen. Durch die gespreizten Beine waren sie leicht geoeffnet und man konnte die frauliche Feuchtigkeit sehen. Die Schamhaare waren nur spaerlich vorhanden und stoerten den Anblick des geilen Fleisches ueberhaupt nicht. Die Haare waren sehr hell, man konnte fast sagen, das sie eine Vollblondine war. Oben ragte der Clit hervor und die Raender der Schamlippen waren dunkel bis schwarz. Mit den Finger oeffnete ich jetzt den Schatz und blutrotes Fleisch glaenzte hervor. Das machte mich ganz verrueckt. Auch Sie begann jetzt leicht zu stoehnen. Der Kontakt meiner Finger machte Sie wieder extrem geil. Mein Gesicht naeherte sich jetzt ihrer Lust und sie legte sich auf dem Ruecken. Ich schaute kurz zu ihr hoch, aber ihre Augen waren geschlossen. Vermutlich wollte Sie das Gefuehl total auskosten.

Der Duft ihrer Maus stuermte in meiner Nase. Ich rieche so gerne an geilen Foetzchen. Dieses Foetzchen roch sehr intensiv und ihr Duft war sogar etwas scharf. Das machte mich noch mehr an.

Ich hatte eine Latte in meinem Slip. Die Jeans lag bereits im Wohnzimmer. Ich musste mir etwas Luft verschaffen und zog den Slip runter. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein paarmal hin und her. Dann zog ich die Vorhaut weit zurueck und liess meinen Freund dann wieder allein.

Ich wollte Sie jetzt zum ersten Orgasmus lecken. Ich richtete mich kurz auf und zog ihren Slip jetzt endgueltig aus. Sie rueckte in die Mitte des Doppelbettes und ich zog auch meinen Slip und das laestige T-Shirt aus. Wir waren jetzt beide nackt und bereit. Es sollte losgehen.

Ich kniete mich zwischen ihren geoeffneten Beine und legte meinen Mund auf ihre linke Brust. Ich brauchte gar nicht lange saugen und lecken, denn die Nippel beider Brueste waren schon hart und steif. Langsam glitt ich mit meiner Zunge nach unten. Jetzt kuemmerte ich mich um ihren Bauchnabel und mein Speichel lief in das kleine Loechchen. Ihr Stoehnen wurde immer lauter und auch der Koerper bewegte sich immer mehr. Ihr Lust wuchs in ihr an. Jetzt war ich an Ihren Schamhaaren. Ich konnte wieder ihren Muschiduft wahrnehmen. Das Becken ging immer leicht nach oben. Fast so, als ob sie schon am ficken war. Jetzt habe ich ihre Schamlippen erreicht und mein Zungenspitze streichelt leicht ueber die Raender. Ihre Beine oeffnen sich immer mehr.

Jetzt halt ich es auch nicht mehr aus. Mit einem kurzen Stoss dringe in mit der ganzen Zunge in ihr williges Fleisch. Mmmmhhh, welch ein Geschmack und was f r ein Genuss. Ich wirbelte mit der Zunge durch ihre Lust. Ich will zunaechst soviel Feuchtigkeit wie m glich in meinen Mund bekommen. Die Zunge wandert jetzt her und sucht den kleinen Liebesknopf. Hart druecke ich mit der rauhen Zunge gegen diesen Knubbel. Sie quittiert das mit einem lauten Aufstoehnen. Immer wieder umkreise ich mit der Zunge den Clit. Ihr Stoehnen nimmt zu und auch die Feuchtigkeit wird immer mehr. Man kann fast nicht mehr von Feuchtigkeit reden, sondern es ist die absolute frauliche Naesse. “Ja, ja,ja……” , stoehnt sie auf und sie drueckt ihr Becken nach oben. Ja, sie kommt und das nicht zu knapp. Leider kann ich hier die Geraeuschkulisse nicht weitergeben. Aber ich hatte Angst, da gleich die Nachbarn schellen und sich beschweren.

Langsam entwischt der erste Orgasmus aus ihren Koerper. Sie wurde wieder ruhiger das Becken senkte sich wieder auf das Laken. Der Liebessaft rann aus ihrer kleinen Maus. Man konnte ihn im roten Licht deutlich sehen. Mit den Finger verrieb ich ihn auf ihren Innenschenkeln und leckte dann meine Finger ab.

“Puuuhh, das war gut.”, sagte sie leise vor sich hin. “Jetzt bist Du aber dran. Leg dich hin und lass dich ueberraschen!” Gesagt, getan. Ich legte mich hin und beobachte mein Maedchen. Sie kniete sich an meine rechte Seite und legte die Haende auf meiner Stirn. Langsam und z rtlich streichelte sie tiefer und drueckte mir die Augenlider zu. “Mach die Augen zu und la dich verwoehnen.”, hauchte sie mir zu. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf den Hautkontakt. Ich spuerte wie sich die Fingerspitzen ueber meinen Hals zu meinen Brustwarzen gleit. Auch ich bin sehr empfindlich an den Warzen und eine riesige Lust durchstroemte meinen Koerper. Jetzt spuerte ich ihren heissen Atem an meinem Hals und sofort ihre feuchten Lippen. Sie biss mich leicht in die Halsbeuge und dann wanderte sie immer etwas tiefer.

Sie umschloss mit den Lippen meine Brustwarzen und saugte sehr stark daran. Woher wusste Anja, da ich dort besonders empfindlich bin? Na egal, ich genoss die Waerme und das Gefuehl. Bisher hatte sie meinen kleinen Freund noch nicht einmal beruehrt. Auch er zuckte schon und wollte mehr Aufmerksamkeit. Aber Anja machte das phantastisch. Ich wurde immer geiler und heisser. Mit der Zungenspitze glit sie ueber meinen Bauch und biss dann leicht in den Bauchnabel. Jetzt muss sie ihn gleich erreicht haben. Ich halte es vor Ungeduld bald nicht mehr aus. Sie mu ihn doch jetzt beruehren. Nein, sie leckt und k sst sich am Rand vorbei und ist jetzt auf meinem Oberschenkel. Mit den Haenden drueckt sie meine Schenkel auseinander und knabbert dann zu den Innenschenkeln. Sie steht kurz auf und kniet sich dann zwischen meinen Schenkeln. Ich spuere ihre weiche und waren Haut an meinen Schenkeln. Und endlich. Sie umgreift meinen Schaft und haelt ihn senkrecht nach oben.

Darauf habe ich mich die ganze Zeit gefreut. Ihre kleine Hand streichelt ueber den Schaft und wichst ihn dann ganz langsam und mit kurzen Zuegen. Wenn Sie so weitermacht, dann spritze ich gleich los, schiesst es mir durch den Kopf. Aber sie muss es wohl fuehlen, denn die Wichsbewegung hoeren ploetzlich auf und ihre Hand schiebt meine Vorhaut weit zurueck. Es tut fast etwas weh. Dann spuere ich Ihren Atem auf meiner Eichel. Jetzt weiss ich auch, warum es blasen heisst. Die blaest mir ihren heissen Atem ueber die Eichel und dann sp re ich ihre Lippen auf dem Eichelrand. Puuhhh, es ist ein geiles Gefuehl. Die Zunge umspielt die Eichel. Mit der Zungenspitze reizt sie meinen kleinen Schlitz auf der Eichel. Da sie ihn nicht mehr wichst kann ich es gut aushalten.

Sie nimmt mein gutes Stueck jetzt ganz in den Mund. Ich spuere an der Eichel, da ich fast in ihren Rachen eingedrungen bin. Sie ist ein Blaswunder. Ich geniesse diese Beruehrung und stoehne leicht vor mich hin, da aendert sie das Tempo. Ich habe fast das Gefuehl das ich ein Voetzchen ficke. Ihr Kopf schiesst rauf und runter. Will Sie etwa, da ich ihr in den Mund spritze? Kann das sein? Ich lege meine Haende auf ihren Kopf und wuehle in ihren Haaren. Mit den Haenden greift sie jetzt an meinen Eiern und massiert sie erst leicht, dann immer haerter. Ich halte das nicht mehr lange aus.

Sie scheint es gemerkt zu haben, denn sie hoert ploetzlich mit dem Saugen auf und hebt ihren Kopf.” Na, gefaellt es Dir?”

“Da kannst Du aber sicher sein. Du bist eine tolle Frau und es macht mit Dir unheimlich Spass. Aber jetzt will ich dich haben. Komm zu mir.”

Sie legt sich neben mir und ich drehe mich halb auf Sie drauf. Meine Haende erkunden wieder ihren schoenen Koerper und besonders lange verweile ich wieder an ihren kleinen Titten. Dann runter zu Ihrem Moeschen und mit den Fingern dringe ich erst sanft in ihr. Sie faengt sofort wieder an zu stoehnen und ihr Becken faengt wieder mit dem Bumsbewegungen an. Ich will aber noch testen, wie weit ich bei Ihr gehen kann. Meine Finger sind nass und glitschig von Ihrer Feuchtigkeit. Ich streichel mit dem Zeigefinger ueber ihre Lippen und ihren Damm. Dann habe ich die Rosette erreicht. Sie ist auch schon etwas feucht. Vermutlich ist es noch von dem Lecken. Ich druecke etwas dagegen und ein leichtes Aufstoehnen entrinnt meiner Anja. Also auch das mag sie. Ich die Fingerspitze in ihren Po und deute leichte Bumsbewegungen an.

Mal sehen, vielleicht kann ich sie sogar in Po ficken. Aber das muss nicht gleich beim ersten date sein. Ich will jetzt endlich abspritzen und meine kleine Anja besamen. Ich nehme den Finger aus ihren Po und lege mich vorsichtig auf ihren K rper. Mit den Ellenbogen stuetze ich mich auf und habe genau ihren Kopf zwischen meine Armen. Sie hat die Augen geschlossen und ihr Mund ist leicht geoeffnet. Sie sieht wirklich geil aus.

Mit der Schwanzspitze spiele ich an ihrem Schoss. Ab und zu druecke ich dagegen, ich treffe aber nicht den richtigen Weg. Sie wird jetzt etwas ungeduldig und bewegt ihre H fte immer mehr. Jetzt greift sie nach unten und umgreift meinen Schaft. Wichst ihn zweimal und h lt dann die Spitze an ihr Loch und drueckt mit dem Unterkoerper dagegen. Ganz langsam rutscht und gleitet mein Schwanz in ihr heisses Loch. Die Eichel ist bereits drin. Ich stosse jetzt mit einem harten Stoss in ihr und mein Schwanz ist bis zum Anschlag in ihr. Es war wohl etwas zu hart. Denn sie stoehnt laut auf und macht kurz die Augen auf. “Ja, so ist es richtig. Gib es mir. Mach mich fertig. Ich will dich spueren. FICK MICH!”

Es war doch nicht zu hart. Jetzt begann ein Tanz, den ich schon lange nicht erlebt hatte. Wir bumsten als ob wir die letzten Menschen auf der Erde waren. Unsere Zungen spielten und spuerten sich. Es war unbeschreiblich. Ich musste aufpassen, da ich nicht zu fr h spritzte. Aber das war schwer genug. Ich musste sie bremsen, sonst war es gleich vorbei. “Ich will dich jetzt von hinten nehmen. Komm dreh dich um.”, hauchte ich ihr ins Ohr. “Ja, sas ist geil. Nimm mich von hinten und gib mir alles.”, antwortet sie mir.

Sie kniete sich auf alle Viere und spreizte ihre Beine. Ich kniete hinter ihr und schaute auf diesen begnadeten Koerper. Wer schon mal eine Frau von hinten genommen hat, der weiss welch schoener Anblick das ist. Der durchgebogenen Ruecken, die prallen Hinterbacken und die leicht geoeffnete Poritze.

Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und streichelte mit der Eichel durch diese schoene Poritze. Ich haette sie jetzt gerne in den Po gebumst, aber ich wollte nicht gleich mit der T r ins Haus fallen. Also setzte ich meinen Schwanz an ihr feuchtes Loch und stiess zu. Jetzt sollte es auch bei mir passieren. Ich war sowas von geil. Ich stiess erst langsam in ihr und wurde dann immer schneller. Sie hielt den Po ganz ruhig und ich konnte mich so richtig austoben in ihr. Ich mag es, wenn die Frauen nur knien und ihren Po stillhalten. Mit den Haenden krallte ich mich in ihren Pofleisch fest und bumste jetzt drauf los. Der Samen stieg in meinen Eiern an und es dauerte nicht mehr lange. Mit einem lauten Aufschrei besamte ich das enge M uschen. Immer wieder spritzte mein Schwanz in ihr rein. Ich war v llig weg. Ich habe gar nicht mitbekommen, was mit Anja passierte. Ich kann nicht mehr sagen, ob es Ihr auch gekommen war oder nicht. Ich bin eben ein Egoist. Ich verharrte noch lange in dieser Stellung. Ich streichelte ihren Ruecken und ihren Po.

“Das war wirklich toll. Seit langem wieder einer meiner tollsten Ficks. Du gefaellst mir!”, sagte Anja und ich fuehlte mich doch irgendwie geschmeichelt. “Du bist aber auch eine tolle Frau. Viel zu schade f r nur einen Mann.”, antworte ich ihr.

Jetzt zog ich mein erschlafftes Glied aus ihr. Es machte richtig “Plopp”. Sie kniete weiterhin, legte aber ihren Kopf auf die Ellenbogen und ihr Po war weit in der Luft. Ich musste einen Blick auf das Zentrum der Lust wagen. Und was ich da sah, war wirklich nicht von schlechten Eltern. Ihre Schamlippen waren weit gespreizt, der Kitzler lungte durch den Lippen und unser gemeinsamer Saft floss aus dem Loch. Die ersten Spuren waren bereits an den Knien und das Laken wurde langsam aber sicher nass. Nach diesem Anblick wurde ich schon wieder geil, aber ich brauchte jetzt erst mal eine Pause.

Ich ging ins Wohnzimmer und holte die Sektflasche. Sie war ja noch halbvoll.

Posted on Mai - 19 - 2014

Erlebnisse von Andrea und Tanja Teil 1

…Tanja, wuerden sie sich bitte zu dem Thema aeussern…”

Tanja blickte erschrocken auf. Diese Worte habe sie aus ihrer Phantasie zurueck in ihre Biologie-Vorlesung geholt. Tanjas Dozent stand inzwischen direkt vor ihrem Tisch und wiederholte seine Worte. Zum Glueck hatte sie keine Probleme mit diesem Fach und konnte rasch die Antwort geben, die gefordert war. Allerdings war sie im Anschluss wieder sofort in ihren Gedanken versunken, denn es war in den letzten Tagen einiges passiert. Eigentlich nichts uebermaessig Spektakulaeres aber irgendwie wusste sie nicht wie sie ihre Gedanken ordenen sollte – es war neu und aufregend. Darum ging sie in Gedanken nochmal ganz zurueck um noch zu sehen, wie sich alles entwickelt hat. Ausserdem waren ihr jetzt einige erotische Gedanken eh lieber als die aufgeschnittenen Froesche, ueber die ihr Dozent gerade sprach.

Es begann vor rund 2 Monaten, es war gerade Sommer und sie waren mit zwei Freundinen an einem Baggersee…..

“Tanja, siehst du wie klar das Wasser ist? Das haette ich nicht gedacht”, sagte Yvonne. Als dritte im Bunde war Andrea dabei gewesen. Sie troedelte etwas beim Laufen und darum hakten sich Tanja und Yvonne bei ihr ein, bis sie einen geeigneten Platz relativ nahe am Wasser gefunden hatten. Die Maedels breiteten ihre Decken und Handtuecher aus. Dann stellten sie ihre Taschen beiseite und zogen ihre Hosen und Shirts aus. Sie hatten sich bereits bei Tanja zu Hause umgezogen. Andrea hatte schwarze kurze Haare und trug einen dunklen Zweiteiler, der ihre zierliche Figur aeusserst erotisch betonte. Tanja und Yvonne hatten lange blonde Haare. Sie trugen beide weisse Badeanzuege mit hohem Beinausschnitt und bunten Druckmotiven.

Sie legten sich auf ihre Decken. Andrea holte aus ihrer Tasche eine Tube mit Sonnenschutzcreme. Die Maedels cremten sich gegenseitig ein und alberten herum, sobald eine von ihnen zwischen den Oberschenkeln eingecremt wurde. Anschliessend pumpten sie eine Luftmatraze auf, die grossgenug fuer alle drei war. “Lasst uns noch etwas warten bevor wir in Wasser gehen”, sagte Tanja.

So legten sie sich in die Sonne, liessen sich braten und laesterten ueber die Typen, die von Zeit zu Zeit vorbei kamen. An diesem See gab es auch einige FFKler, die von den Maedels natuerlich immer etwas genauer ins Auge genommen wurden. Nach einer halben Stunde quaengelte Andrea “So, lasst uns nun mal ins Wasser gehen, mir wird das zu heiss” Die drei richteten sich auf und cremten ihre Gesichter nochmal ein. “Ich muss mal”, sagte Yvonne, “wo ist hier denn ein Klo?” Tanja lachte “Warst du noch nie an einem Baggersee? Klos gibts hier nicht.” “Na toll, und jetzt?” “Nun stell dich nicht so an”, meinte Andrea und zeigte auf einen groesseren Busch, der knapp fuenfzehn Meter von ihnen entfernt war. Yvonne ging auf den Busch zu und hoerte das auf der anderen Seite einige Leute rumtobten. Darum blieb sie lieber auf dieser Seite, sie hockte sich neben den Busch und pinkelte. Yvonne konnte gleich wieder lachen und ging dann zu den beiden anderen zurueck, die sie dabei beobachtet hatten. “So schnell? Das lohnte sich ja garnicht”, spottete Andrea. “Redet nicht – lasst uns jetzt ins Wasser gehen”. Die drei Maedels stuermten mit lautem Geschrei und Gelache ans Wasser. Bespritzten sich und sprangen dann ins kuehle Nass. Sie schwammen etwas heraus und behielten immernoch die FKKler im Auge. Ein Typ kletterte auf einen Baum und hechtete ins Wasser. Die Maedels klatschten Applaus und johlten. Er schaute kurz und blickte Tanja direkt in die Augen, ein wohliger Schauer durchfuhr ihren Koerper. Die drei legt sich auf ihre Luftmatraze und liessen sich treiben. Natuerlich achtete Tanja darauf, ihren neuen Schwarm nicht aus den Augen zu verlieren.

Nach einer Stunde paddelten sie zurueck und legten sich wieder auf ihre Decken. Durch das kalte Wasser hatte sie alle feste grosse Brustwarzen bekommen. Besonders bei Tanja war das deutlich sichtbar zumal ihr Badeanzug auf Brusthoehe keine Motive hatte und so gab das nasse Textil preis, was es zuvor nur spaerlich verborgen hatte.

Yvonne hatte ein Flasche Coke dabei – sie tranken alle etwas und Andrea fragte Tanja ob sie sie nochmal eincremen sollte. “Ja, bitte” antwortete sie und schaelte sich aus ihrem Badeanzug und streife ihn bis zum Bauchnabel runter. Andrea liess etwas Sonnencreme auf Tanjas Bauch tropfen, die quiekte vor Schreck kurz auf. Dann verteilte sie die Creme auf Tanjas Bauch und auf ihren Armen. Anschliessend liess sie ihre Haende langsam weitergleiten und streichelte vorsichtig ueber Tanjas Brueste. Tanja zuckte vor Å¡berraschung kurz zusammen – entspannte sich aber schnell wieder. Sie spuerte wie ihre Brustwarzen unter der zaertlichen Beruehrung von Andreas Haenden wieder steif wurden. Es war schon spaeter Nachmittag und an dieser Ecke vom See waren nicht mehr viele Leute gewesen. Die Sonne stand tief und Tanjas Brueste glaenzten durch die Creme in roetlichem Licht. “Ich gehe nochmal ins Wasser”, sagte Yvonne und sprang ins Wasser ohne auf einen Kommentar zu warten. Andrea streichelt weiter ueber Tanjas Brueste. Tanja oeffnete ihre Augen und fluesterte “zieh’ dein Oberteil aus”. Andrea zog am Band ihres Oberteils und das knappe Stueck Stoff rutschte an ihrem schlanken Koerper herab. Tanja richtete sich nun auf und beugte sich zu Andrea herueber, um nun ihre Haende an Andreas Bruesten auf- und abgleiten zu lassen. Dann kuesste sie ihren Busen und massierte mit ihren Fingern Andreas Oberkoerper bis auch hier die Knospen der Lust reagierten und groesser wurden. Die beiden stimulierten sich dann indem sie ihre Brueste aneinander drueckten und sich langsam hin und her bewegten. Andrea streckte ihren Arm aus und liess ihre Hand an der Innenseite von Tanjas Schenkeln aufwaerts zum Lustzentrum wandern, um sich schliesslich mit dem Mittelfinger durch den Beinausschnitt einen Weg zu ihrer Scheide zu bahnen. Sie streichelte sehr vorsichtig ueber die Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger in Tanja ein. Tanja wimmerte kaum hoerbar. Noch nie hatte sie sich mit einem anderen Maechen eingelassen und dann noch hier in der â„¢ffentlichkeit. Aber das war ihr im Moment egal – selbst ihr neuer Schwarm war fuer einige Zeit aus ihren Gedanken verbannt. Tanja streifte nun ihren Badeanzug ganz ab und oeffnete die Beine etwas um Andrea den Zugang zu erleichtern. Andrea hatte jetzt zwei Finger in Tanjas Scheide, deutlich spuerte sie den warmen Moesensaft an ihrer Hand, der schon das Handtuch etwas durchnaesst hatte. Mit der anderen Hand streichelte sie erst ueber Tanjas Schamhaare, die etwas gestutzt waren, dann ueber ihre Klitoris. Tanja atmete schneller, sie war ihrem Hoechpunkt nahe. Andrea machte weiter, sie wollte Tanja die Gefuehle der Lust ganz ausleben lassen und beruehrte sie noch intensiver und es dauerte nurnoch einige Sekunden und Tanja kam zu ihrem Hoehepunkt, der erste den sie einem anderen Maedchen verdankte …

Posted on Februar - 19 - 2014

Anja Teil 2 Das Ficktreffen

Ich kam gerade von einem blind date zurueck. Ich war ziemlich geladen, da das Maedchen, das ich getroffen hatte ueberhaupt nicht meiner Vorstellung entsprach. Sie brachte bestimmt 120 kg auf Waage und sah irgendwie Scheisse aus. Aber da ich ein Gentlemen bin, habe ich Sie noch auf einen Kaffee eingeladen und mit Ihr gequatscht. Ich musste irgendwie aus dieser Beziehung raus. Ich wollte sie nicht bumsen. Ich versprach Ihr, da ich in den naechsten Tagen wieder anrufen wuerde. Dann werden wir einen Termin vereinbaren und es sollte dann richtig losgehen. Puuuhh, war ich froh, da ich wieder in meinem Auto sass .

Und wieder klingelte das Handy. Ich habe eine Anzeige im Happy Weekend laufen und dabei meine Handy-Nummer veroeffentlicht. Dadurch habe ich auch die Dicke aus Recklinghausen kennengelernt. Na ja, es muss auch Nieten geben.

“Hallo!” Ich nenne nie meinen Namen am Telefon, man weiss ja nie wer am anderen Ende der Leitung sitzt. Vielleicht ist auch meine Frau.

“Ja, hallo. Mein Name ist Anja und ich rufe wegen Deiner Anzeige im Happy Weekend an. Bin ich da richtig?”

“Sicher bist Du da richtig. Mein Name ist Udo. Woher kommst Du?”

Das frage ich mittlerweile immer als erstes, da sehr viele Anrufer aus den entlegesten Gegenden kommen. Ich mache ja viel fuer meinen kleinen Freund, aber nach Muenchen fahre ich deswegen nicht. Es sollte alles im Kohlenpott sein. Bis zu 150 km nehme ich noch im Kauf.

“Ich komme aus Hagen. Du hast in der Anzeige den Raum NRW angegeben. Hagen muss doch noch dazugehoeren.” Sie lachte etwas verhalten in den H rer. Hoerte sich wirklich gut an. Wenn doch Stimmen den ganzen Koerper verraten wuerde.

“Oh, das ist doch voellig in Ordnung. Ich komme von der Stadtgrenze Dortmund/Bochum. Ich bin sicher in einer halben Stunde bei Dir. Aber heute kann ich leider nicht mehr, da meine Frau sonst Lunte riechen w rde. Ach so, ich hatte vergesse zu sagen, da ich verheiratet bin. Daher kann ich nur zu Dir kommen. Meine Frau weiss von meinem Zweitleben nichts. Sie wuerde es auch nicht verstehen.”

“Das ist kein Problem. Ich bin zwar auch mit einem Lebensgefaehrten zusammen, aber der ist zur Zeit im Krankenhaus. Hat es am Herzen, obwohl er erst 22 Jahre alt ist. Wird sicher noch 4 Wochen dauern, bis er wieder bei mir ist. Und ich habe so unheimliche Langeweile und schaute deswegen in das Happy Weekend. Es ist f r mich das erste Mal, da ich auf eine Anzeige antworte. Bin mal gespannt, wie es sich entwickelt.”

“Mmmmmhhhh, also kein Profi. Das habe ich am liebsten. Beschreib Dich doch mal. Ich komme gerade von einem blind date und habe schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn es klappen soll, dann muessen Augen, Nase und Mund ihren Spass haben. Ich bin 35 Jahre alt, habe kurze blonde Haare, blaue Augen und einen Schnauzer. Wiege 70 Kilo und bin schlank. Vielleicht etwas zu schlank. Aber bisher hat sich noch keiner beschwert.”

“Hoert sich gut an. Ich bin 168 cm gross und wiege 60 Kilo. Vielleicht ein wenig zu schwer, aber dafuer durchtrainiert. Ich gebe naemlich Aerobikunterricht. Habe schulterlange blonde Haare und auch blaue Augen. Was willst Du sonst noch wissen?”

“Eigentlich reicht mir das schon. Am Telefon ist es immer etwas schwer sich ein genaues Bild zu machen. Besser ist ein Treffen. Wann haettest Du denn Zeit?”

“Mein Sohn ist am Wochenende bei meinem geschiedenen Mann. Ja, ich war schon mal verheiratet. Aber das kann ich Dir erzaehlen, wenn Du mal bei mir bist. Da mein Lebensgefaehrte noch im Krankenhaus ist, habe ich sturmfreie Bude. Wuerde es bei Dir am Samstag um 21:00 Uhr gehen?”

“Versprechen kann ich es Dir nicht. Da ich erst eine gute Ausrede f r meine Frau finden muss, aber ich glaube, da werde ich schon hinbekommen. Wohin soll ich denn kommen?”

“Du faehrtst nach Hagen und dann die Abfahrt “……..”, bei der Ampel links und dann immer geradeaus. Bei der naechsten Ampel biegst du rechts ab und du bist schon auf der richtigen Strasse. Die Hausnummer 6 und klingeln musst du bei “……..”.

“Das hoert sich leicht an. Ich werde puenktlich bei Dir sein. Wenn was dazwischen kommen sollte, dann kannst Du mich jederzeit per diese Telefonnummer erreichen. Entweder bin ich sofort dran, oder Du kannst auf meine Mailbox sprechen.”

“Okay, dann bis zum Samstag. Ich bin gespannt und freue mich drauf.”

“Ich auch, mal sehen was sich ergibt.”

Die Verbindung war getrennt und ich traeumte etwas vor mich hin. Sollte es mal endlich wieder klappen. Die Stimme und auch die Erwartung der Frau waren nicht schlecht. Na ja, ich fuhr erst mal nach Hause und konnte nicht richtig schlafen. Weswegen wusste ich am naechsten Morgen auch nicht.

Die Tage bis zum Samstag zogen sich wie Gummi. Immer wieder schaute ich auf dem Display meines Handy s, aber nur ein perverse Anrufer hatte ich bisher. Anja hatte sich bisher nicht gemeldet. Sollte es wirklich klappen?

Es war Samstag. Ich stand mit einem flauen Gefuehl aus meinem Bett auf. Ich frage meine Frau, was sie heute vor hatte. Sie wollte zu meinen Eltern. Ich wollte nicht mit, da ich mich etwas ausruhen wollte. Ich lege mich am Wochenende gerne nach dem Mittagessen auf die Couch. Sie wollte dann mit der Tochter allein fahren.

Ich legte mich hin und konnte nicht richtig schlafen. Ich oeffnete eine Flasche Fiege-Bier (etwas Werbung sollte gestattet sein). Endlich merkte ich, da die Muedigkeit ueber mich kam. Da klingelte das Handy. Verdammt, jetzt keine Absage.

“Hallo, ist da der Udo?”

“Ja, wer ist denn an der anderen Strippe?”

“Anja!”

“Jetzt sag unseren Termin ja nicht ab. Ich habe mich so darauf gefreut.”

“Nein, das wollte ich eigentlich nicht. Ich wollte nur wissen, ob Du wirklich kommst. Wenn ja, dann bitte nicht vor 21:00 Uhr, da ich noch Besuch habe. Aber ich werde mich bemuehen, die Leute schnell wieder loszubekommen.”

“Versprochen, ich werde nicht vor 21:00 Uhr bei dir klingeln. Aber sollte es sich doch etwas laenger hinziehen, dann kannst Du mich immer ueber das Handy erreichen. Also, dann bis heute Abend. Ich bin gespannt wie eine Pflitzebogen.”

“Ich auch. Tsch ss und bis 21:00 Uhr”

Endlich was der Termin bestaetigt. Jetzt musste ich mir noch eine Ausrede f r meine Frau einfallen lassen. Mmmmhh, was koennte ich sagen. Ein Arbeitskollege hat sich ein Haus gebaut und vor kurzem erst bezogen. Ausserdem hat er sich einen Billardtisch gekauft. Das w rs doch. Okay, ich werde ich sagen, da mein Kollege angerufen hat und er mich zu einem kleinen Billardturnier eingeladen hat. Sicher wird dabei Alkohol getrunken und ich kann dann nicht mehr fahren. Das bedeutet, da ich bei meinem Kollegen uebernachten muss. Das ist es.

Um 16:00 Uhr kommt meine Frau und die Tochter zurueck. Ich habe nicht richtig geschlafen, vielleicht etwas gedusselt. Egal. Jetzt brauche ich mein Alibi. Ich erzaehl meiner Frau, da ich von meinen Kollegen eingeladen worden bin und frage Sie, ob Sie etwas dagegen hat.

“Ne, fahr ruhig. Ich habe heute auch nichts vor. Will mich nachher auf die Couch legen und nocht etwas Fernsehen. Aber werde wohl schnell ins Bett gehen. Wo ist das denn?”

“In Schwerte. Vielleicht komme ich erst am Morgen wieder. Sicher wird Bier und Sekt getrunken und ich will meinen Fuehrerschein nicht auf Spiel setzen. Vermutlich werde ich dann um 10:00 morgen wieder da sein. Ist das okay?”

“Sicher. Wenn was sein sollte, dann kann ich Dich ja ueber das Handy erreichen. Wann willst Du los?”

“Ich werde um 20:00 Uhr losfahren. Wir wollen um 21:00 Uhr anfangen. Ein Kollege kann erst um 21:00 Uhr kommen. Deswegen wird es so spaet. Ich werde jetzt noch ran anschauen und dann werde ich losfahren.”

Ich legte mich wieder auf die Couch und machte den Fernseher an. Es lief gerade das Spitzenspiel an diesem Wochenende, da klingelte das Handy wieder. Verdammt, ich habe jetzt keine Lust mehr auf irgendwelche blind Dates.

“Ja!”

“Hallo Udo, hier ist noch mal Anja!”

Mir rutschte das Herz in die Hose. Nein sag bitte nicht an, schoss es mir durch den Kopf. Wohin sollte ich denn dann gehen. Musste meine Frau doch beruhigen und sicherstellen, da ich f r das naechste Mal wieder eine Ausrede hatte.

“Hallo, was ist los? Ich kann nicht so offen reden. Meine Frau ist in der Kueche und kann jeden Moment reinkommen.”

“Ich wollte Dir nur sagen, da Du auch fr her kommen kannst. Der Besuch ist nicht gekommen und ich bin allein. Willst Du?”

Sicher wollte ich. Schei Fu ball. Wenn mich eine Frau erwartet und ich nicht wei was mich erwartet, dann kann ich mich sowieso nicht konzentrieren.

“Ich werde in einer halben Stunde losfahren. Dann bin ich ca. Um 19:00 Uhr bei Dir. Ist das ok?”

“Geil, das ist in Ordnung. Bring doch eine Flasche Wein oder Sekt mit. Dann koennen wir es uns etwas gemuetlich machen.”

“Gerne. Ich werde eine Flasche Sekt mitbringe. Also bis gleich, muss jetzt Schlussmachen, da sonst meine Frau noch einen Strich durch unsere Rechnung machen koennte.”

“Okay, bis gleich. Ich warte auf Dich!”

Die Verbindung war beendet. Gerade rechtzeitig, denn etwas zwei Minuten kam spaeter kam meine Frau rein.

“Wer war das gerade am Telefon?”

“Das war der Kollege aus Schwerte. Er fragte, ob ich eine Flasche Sekt mitbringen koennte. Alle anderen wuerden auch etwas zu trinken mitbringen. Haben wir noch etwas im Schrank?”

“Ja, ich glaube wir haben noch eine Flasche. Die habe ich von meiner Arbeitsstelle bekommen. Aber wenn Du willst, dann kannst Du sie mitnehmen.”

“Na gut. Wenn es Dir nichts ausmacht.”

Irgendwie hatte ich jetzt doch ein schlechtes Gefuehl in mir. Aber egal, es wird nur einmal einen Udo geben. Also nahm ich die Flasche und sagte zu meiner Frau, da ich schon etwas fr her fahren werde. Sie nickte nur und verschwand aus der Wohnung.

Nun sass ich in meinem Auto und fuhr schnell und zielstrebig nach Hagen. Ich wurde immer nervoeser. Eigenartig, obwohl ich bereits zig mal bei einem blind date war, konnte ich das bloede Nervoes sein nicht ablegen. Aber vielleicht gehoert das dazu. Ich kam zur besagten Abfahrt und folgte dann den Anweisungen, die mir Anja genannt hatte. Ich war vor dem Haus. Es war ein Umbau, oder Neubau. Jedenfalls war alles neu. Keine gepflasterter Weg oder Parkplatz vor der Tuer. Sollte Sie mich etwa reingelegt haben. Ich parkte vor der dunklen Haustuer und stieg aus. Die Flasche Sekt versteckte ich unter meiner Lederjacke und ging auf die Haustuer zu. Die Klingelanlage war auch neu. Es waren nicht viel Namen in den dafuergesehenden Knoepfen. Ich suchte und fand den Nachnamen. Also doch, sie wohnte hier. Ich drueckte und mein Herz schlug immer schneller. Der Tueroeffner wurde gedrueckt und ich machte die Tuer auf. Langsam betrat ich den Hausflur, suchte nach dem Lichtschalter und knipste das Licht an. Es musste weiter oben sein, da die Klingel weit ober war. Also stieg ich die Treppe hoch. Erster Stock, noch keine Tuer offen, zweiter Stock, noch immer keine Tuer offen. Letzt Stock, jetzt muss ich doch oben sein? Alle Tueren zu. Hat die doch noch Angst bekommen?

Ich schaue mich um und da geht ploetzlich die hinter Tuer auf. Ich sehe den Lichtschein auf dem Flur. Jetzt oder Nie. Ich gehe zu der geoeffneten Tuer und ich sehe zum ersten mal Anja. Leider nur zur Haelfte, da sie fast hinter der Tuer steht.

“Udo?”

“Ja, ich bin es. Ich nehme an, Du bist Anja?”

“Ja, komm schnell rein. Es wohnen zwar noch nicht viele Leute hier, aber die wenigen brauchen auch nicht wissen, da ich Besuch bekomme.”

Ich betrat die Wohnung. Erst kam ein kleiner Flur und dann war ich schon im Wohnzimmer. Es war eine Dachgeschosswohnung. Die Dachwinkel waren noch an den Waenden zu erkennen. Rechts war die Kueche. Es war eine offene Bauweise.

Von der Tuer aus konnte ich das folgende sehen: Rechts an der Wand war ein Regal mit allen Krimkram. Telefon, Musikanlage und Fernseher. An der naechsten Wand der Durchgang zum Balkon und das grosse Fenster. Mir fiel auf, da das Fenster und die Tuer auf Kippe war. Obwohl es sehr kalt draussen war. An der gegenueberliegen Wand war das Sofa und davor der Wohnzimmertisch. Die linke Wand war in der Mitte unterbrochen und man konnte in die Kueche schauen. Es gab kein T r zur Kueche. Die einzige Tuer die ich noch sah, war neben dem Sofa. Entweder ging es dort zum Kinderzimmer oder zum Schlafzimmer. Mal sehen, dachte ich so in mir.

Nun aber zu Anja. Wie Sie schon am Telefon sagte, hatte sie schulterlange Haare und ihre Augen schienen immer zu lachen. Es war ein koestlicher Anblick. Sie trug ein rotes weites Etwas. Das an den Schultern weit ausgeschnitten war. Ich konnte spaeter immer wieder die rechte oder linke Schulter sehen. Es kam darauf an, wie sie sich bewegte. Das Shirt schlabberte unten herum. Es war sehr weit und ihre Brueste liessen einen Koerperkontakt nicht zu.

Ihr Unterleib war in einem schwarzem Hoeschen verborgen. Es war so ein Hoeschen, da man wohl beim Aerobic anzieht. Das habe ich schon mal in meinem Sportcenter gesehen. Es machte sich wirklich gut bei Anja. Darunter trug Sie eine schwarze Strumpfhose. Und die Fuesse waren in dicken Wollsocken eingehuellt.

“Wohin kann ich mich setzen?”

“Setz dich doch auf das Sofa, aber nicht auf den Zwei. Das ist etwas wackelig.”

“Hier habe ich die Flasche Sekt.” Ich zog die Flasche unter meiner Jacke hervor. Ich sagte ihr, da Sie doch zwei Glaeser holen sollte. Sofort verschwand Sie in der Kueche und ich konnte auf Ihre tolle Rueckseite schauen. Mensch, das war ein Ausblick und ich freute mich schon drauf, Sie nackt zu sehen. Sie kam mit zwei Glaesern und ich versuchte nun die Flasche zu oeffnen.

Aber die Nervositaet war immer noch in mir und ich war ziemlich verklemmt. Verdammt, was ist los mit mir? Ich nahm die Flasche zwischen den Beinen und entfernte das Aluminium. Dann hatte ich das Drahtgestell in der Hand und bog es zurecht. Natuerlich habe ich den Draht falsch herum gedreht und damit abgerissen. Jetzt war die Flasche erst richtig zu. Scheisse, was ist mir denn da passiert. Ich versuchte noch etwas mit den Fingern, aber es war zwecklos.

“Hast Du vielleicht ein Messer oder eine Zange? Ich habe den Nippel abgerissen. Kann passieren, aber ich muss auch gestehen, da Du mich ziemlich nervoes machst. Ich hatte selten so eine schoene Frau besucht!”

“Oh, danke. Das hoert eine Frau gerne. Aber wenn ich gestehen muss, dann bin ich auch sehr aufgeregt. Ich wusste ja auch nicht, wer da kommt. Deswegen sind die Fenster auch auf. Wenn Du mir nicht gefallen haettest und nicht mehr gehen wolltest, dann haette ich laut geschrien und versucht U Hilfe zubekommen. Aber ich glaube ich kann Dir vertrauen!”

“Aber sicher. Wenn Du nicht willst, dann werde ich sofort wieder gehen.” Sie brachte mir ein Messer und ich machte mich an die Flasche. Nun wurde ich etwas ruhiger und ich schaffte es, die Flache zu oeffnen. Gott sei Dank, floss nichts aus der Flasche, Wenigstens das hatte ich geschafft. Ich goss die beiden Glaeser voll und hielt dann meins hoch.

“Prost, auf unsere Bekanntschaft. Hoffentlich endet sie nicht wie die Flasche.” Grinste ich und stiess mit ihrem Glas an.

Nun kam die Bekannstschaftsphase. Wer schon mal einen blind date hinter sich hat, weiss was ich meine. Man spricht ber Gott und die Welt. Manchmal werden auch Geheimnisse schon beim ersten Treffen ausgetauscht, obwohl man den Gegenueber erst 1 Stunde kennt. So war es auch bei Anja. Sie erzaehlte mir von ihrer verkorksten Ehe und der anschliessenden Leere. Dann kam Carsten, ihr jetziger Lebensgefaehrte. Er ist erst 22 Jahre und sie ist 28 Jahre. Dadurch fuehlt sich der Kerl so verpflichtet alles richtig zu machen. Ausserdem wollten die beiden schon immer mal ueber das Happy Weekend einen date haben. Ich hielt mich mit meiner Lebensgeschichte zurueck und so langsam wurde die Flasche leer. Auch die Zeit schritt immer weiter. Durch meinen Kopf ging nur noch ein Gedanke: Die muss ich haben. Dieser Gedanke wurde noch verstaerkt, als sie aufstand und zu der Musikanlage ging. Die Kassette war am Ende und sie wollte sie umdrehen. Sie kniete sich vor der Anlage und ich konnte ihren geilen Po betrachten. Mensch, waren das geile Aussichten. Sie drehte die Kassette um und kam zurueck. Sie sass vorher auf einen Hocker an meiner linken Seite. Jetzt wollte ich mehr.

“Komm, setz dich doch zu mir. Wenn wir es beide wollen! Ich will es auf jeden Fall!”

Sie schaute mich kurz an und setzte sich neben mich. Ich spuerte ihre Naehe. Ich weicher Koerper schmiegte sich an mich. Ich legte meinen Arm auf Ihre Schulter und zog sie noch etwas naeher an mich. Mit der Hand fuehrte ich Ihren Kopf zu meinen und legte meine Lippen auf Ihre. Sofort oeffnete Sie ihren Mund und ich spuerte Ihre Zunge in meinem Mund. Welch ein Gefuehl durchschoss meinen Koerper. Wir kuessten uns immer leidenschaftlicher. Auch unsere Haende waren nicht reglos. Langsam und zaertlich streichelte ich erst ihren Ruecken und fuhr dann immer tiefer zur Ihren Hintern.

Sie legte Ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelte ihn mit den Fingerspitzen. Ich brauch wohl nicht zu sagen, da mein Schwanz bereits in der Hose stand und auch der erste Tropfen war auf der Eichel zu fuehlen. Sie gleit auch langsam hoeher und war dann bei meinem Schritt und streichelte erst ueber meinen Sack und dann entlang des Schaftes. Puuuhhh, war ich jetzt geil.

Meine Haende wollte jetzt auch mehr. Der Hintern war zwar eine Wucht, aber ich wollte an Ihre Titten und an ihrer Maus. Ich wurde mutiger und meine Hand legte sich erst auf ihre linke Brust und streichelte dann zur ihrer Rechten.

Wir kuessten uns immer noch und ihre Hand war mittlerweile dabei, mir die Hose zu oeffnen. Ich hatte noch nicht einmal ihre Scham beruehrt. Aber das sollte jetzt geschehen. Ich verliess ihre Brueste. Die Nippel waren mittlerweile hart und druecken durch den Stoff. Ich fuhr mit meiner Hand tiefer und bemerkte das sie ganz langsam ihre Schenkel oeffnete. Das war mein Zeichen.

Die gleit mit der Hand tiefer und war mittlerweile an Ihrem Bauchnabel und an dem Saum ihres Hoeschen. Langsam streichelte ich ueber den Stoff, bis ich zwischen ihren Schenkel war. Welch ein geiles Gefuehl. Die Hitze uebertrug sich auf meine Fingerspitzen und ich konnte durch den Stoff die Konturen ihren Schamlippen ertasten.

Sie und ich begannen leise, aber durch die Geilheit bestimmt zu stoehnen. Ihre Hand war jetzt in meinen Slip gerutscht und umfasste mein Glied. Es war hart und fordernd wie lange nicht mehr. Sie versuchte mich leicht zu wichsen, aber durch die Jeans war das nur wenig moeglich.

Auch ich hatte mittlerweile den Stoff ueberwunden und war an ihrem heissen Zentrum gelangt. Aber immer noch hinderte mich die Strumpfhose. Aber ich merkte bereits, dass ich ein wahnsinnig geiles Maedchen in der Hand hielt.

Posted on Oktober - 23 - 2013

Maenner

Wie so oft wollte ich an diesem Freitag Abend mal wieder ins Ku-Dorf. Meine Freundin Steffi war schon seit dem Nachmittag bei mir. Wir haben uns ueber die neusten Geruechte unterhalten, die so ueber unsere “Freunde” im Umlauf waren. Haben die neusten Platten gehoert und uns Sachen fuer den Abend raus gelegt. Das hat wohl die meiste Zeit in Anspruch genommen, denn wir haben erst alle Sachen ausprobiert, bevor wir uns entschieden hatten. Alles in allem hatten wir einen lustigen Nachmittag.

So gegen sechs, machten wir uns dann fertig. Wir gingen gemeinsam duschen. Das hatten wir schon oeffters gemacht, aber an diesem Abend war es doch anders. Wir seiften uns gegenseitig ein. Dabei berueherten wir auch die Koerperteile des anderen, die wir sonst nie beruehrt hatten. Also die Brueste, den Po und die Schamhaare. Steffi wurde dann noch etwas intimer. Sanft streichelte sie mir mit ihrem Zeigefinger durch die Schamlippen. Ein leises Stoehnen entrann meinen Lippen. Dann steckte sie mir zwei ihrer Finger zwichen meine Schamlippen und in meine Muschi. Mein schleimiger Saft rann an ihren Fingern herunter. Das Wasser prasselte auf unsere Koerper. Es war ein tolles Gefuehl.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, zogen wir uns lachend an. Dann machten wir uns auf den Weg. Am Leopoltplatz trafen wir dann noch Micha und Dirk, die zur Zeit unsere staendigen Begleiter waren. Auch wenn ich mit Dirk nicht sonderlich gut klar kam. Aber das war auch nicht so wichtig, denn er war ja Steffis Freund. In der U-Bahn alberten wir wie immer herum. Die Leute schauten uns etwas verwirrt an. Als wir am Ku-Damm angekommen waren trafen wir auch noch Lena und Gunnar, die beide etwas doof waren, aber immer recht locker das Geld inden Taschen hatten. Also wurden sie zwar nur ausgenutzt, aber sie hatten ja selber Schuld, was liessen sie sich auchausnutzen.

Alle zusammen gingen wir dann ins Ku-Dorf. Als wir dann dort ankamen,war es schon recht voll auf der Treppe. (anm.v. Autor: das passiert heute nicht mehr… grins) Wir begruessten die Leute die wir so kannten und schwatzten laut herum, bis die Tuer endlich um 20.00 Uhr geoeffnet wurde. Wir gingen hinein und besetzten unseren Stammplatz um den Bierbrunnen herum. Die beiden Maenner hinter der Bar begruessten uns recht freundlich, denn sie kannten die meisten von uns ja schon. Nach und nach wurde es immer voller und es kamen auch noch einige, die jeden Freitag da waren und die wir kannten. Wir wurden eine grosse Gruppe und hatten viel Spass. Die Zeit verging wie im Fluge. Ploetzlich hatte ich das Gefuehl beobachtet zu werden. Vorsichtig schaute ich mich um und entdeckte gegenueber von mir zwei Maenner die mich musterten. Langsam sah ich mich um, ob vielleicht ein anderes Maedchen hinter mir stand, welches mehr Aufmerksamkeit verdient haette. Aber hinter mir stand keiner weiter. Also sah ich wieder zu den Beiden herueber. Sie sahen gar nicht so uebel aus. der eine war ca. 185 cm gross und der Andere ca. 180 cm. Jetzt laechelte der Kleinere zu mir herueber. Dann rief er einen der Barmaenner zu sich und sagte ihm etwas. Er drehte sich um undkam zu mir herueber.

“Caro, der Kerl da drueben will dich zu nem Bier einladenund ich soll dich fragen ob du es nehmen wuerdest.”

Er hatte ein verschmitztes Lachen auf den Lippen, drehte sich wieder um und ging zu den Beiden zurueck. Eigendlich wollte ich es ja Steffi erzaehlen, aber sie war mal wieder mit Dirk am knutschen. Ploetzlich stand der groessere von den Beiden hinter mir.

“Marc fragt, ob du nicht ein Bier mit uns trinken moechtest.”

Er sah mich fragend an.

“Warum auch nicht. Und wie heisst du?”

“Ich bin Rick, ich bin der Cousin von Marc. Der ist ein bisschen schuechtern. Deshalb musste ich dich fragen. Hast du ‘nen festen Freund?”

Verschmitzt sah er mich an. Er nahm meinen Arm und zog mich vom Barhocker. Dann gingen wir um den Brunnen rum zu seinem Cousin. Ein tolles Gesicht hat er – war mein erster Gedanke. Er hatte wundervolle dunkle Augen, dunkle kurze Haare und hatte einen Ohring im rechten Ohr.

“Hi Marc, ich bin Caro.”

Ich laechelte ihn an und er laechelte zurueck. “Hey Caro, wo hast du Micha gelassen?”

Steffi stand ploetzlich hinter mir und musterte Rick und Marc.

“Weiss nicht, ich bin ja nicht sein Kindermaedchen. Der wird schon wieder auftauchen. Das sind Marc und Rick.”

“Hi, na gut. Kommst du dann wieder zu uns?”

“Ne, ich unterhalte mich dann noch ne weile hier.”

Steffi drehte sich wieder um und ging zu den anderen herueber.

Wir unterhielten uns ueber alles moegliche und lachten viel. Wir waren ausgelassen und tranken eine Menge Bier. Es war seit langem mal wieder ein toller Abend. Wir wurden immer ausgelassener. Ploetzlich hatte ich dann die Lippen von Marc auf meinen Lippen und es war ein toller, gefuehlvoller Kuss.

In mir kribbelte es so stark, wie es schon lange nicht mehr.

Also liess ich es mir gefallen. Marc’s Haende waren ploetzlich ueberall und auch das liess ich geschehen. Es war ein tolles Gefuehl. Nach einer ganzen Weile liessen wir voneinander und sahen uns tief in die Augen. Dann stand Marc auf und entschuldigte sich und ging Richtung Toiletten. Rick sah mich an und schmunzelte.

“Mensch, es hat Marc schwer erwischt. So kenne ich den ja garn icht. Was ist eigendlich an ihm, was ich nicht habe?”

“Ich weiss nicht, vielleicht liegt es ja daran, das er erst einen auf schuechtern macht, und dann zum Angriff ueber geht.”

Ich musste bei meinen eigenen Worten laecheln. Doch es war ja auch die Wahrheit. Er hatte einfach etwas an sich, wo ich nicht wiederstehen konnte. Als ich warme Haende auf meinem Gesicht spuerte wusste ich das es Marc war. Ich drehte mich um und kuesste ihn auf die Lippen. Er schlang die Arme um mich und wir kuessten uns sehr lange. Nach einer Weile loesten wir uns voneinander, sahen uns lange ins Gesicht, standen auf und liessen Rick einfach sitzen. Wir liessen uns an der Kasse einen Stempel geben und verliesen Arm in Arm den Keller. Wir gingen zum Parkhaus und dann in den zweiten Stock zu seinem Auto. Er schloss mir die Beifahrerseite auf und ich lies mich in den Sitz gleiten. Er schloss die Tuer hinter mir, ging dann zu seiner Seite und stieg ein. Er schaltete das Radio ein, legte eine Cassette mit Schmusemusik ein und nahm mich in den Arm.

Wir kuessten uns sehr lange und intensiv. Seine linke Hand lies er unter meinen Pulli gleiten und streichelte sanft meine Brueste. Er nahm meine Nippel zwichen Daumen und Zeigefingerund drueckte sanft zu. Mit seinen Lippen wanderte zu dem Stueck Haut, welches frei lag, weil er meinen Pulli etwas hoch gezogen hatte. Er kuesste meine Haut und zog mir den Pulli langsam aus. Mit seiner Zunge gleitete er bis zu meiner Brust, nahm meine Nippel in den Mund und saugte vorsichtig daran. Mir wurde ganz anders zumute. Es war ein tolles Gefuehl. Nun glitt seine rechte Hand zu meiner Hose. Er oefnete den Reisverschluss und lies seine Hand in meiner Hose verschwinden. Da ich eine sehr enge Jeans anhatte hatte ich auf einen Slip verzichtet.

Er sah mich etwas erstaunt an machte aber weiter. Er strich mit seinem Zeigefinger durch meine Schamlippen und steckte seinen Finger in meine Muschi. Er zog den Finger wieder heraus und leckte sich seinen Finger genuesslich ab.Jetzt konnte auch ich nicht mehr an mich halten, ich zog ihm seine Hose bis zu den Knien herunter und legte seinen steifen Penis frei. Ich nahm seinen Penis in meine Hand und rieb erst vorsichtig, dann etwas staerker an seinem Schwanz. Er kam ziemlich schnell zu seinem Hoehepunkt, da er echt geil auf mich war. Als es ihm kam nahm ich seinen Schwanz schnell in den Mund und schluckte seinen Samen genuesslich herunter. Als ich ihm auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesogen hatte liess ich von ihm ab und zog mir die Hose wieder an.

“Komm, lass uns wieder zu deinem Cousin und meinen Freunden gehen. Die werden uns schon vermissen.”

Wir verliessen Arm in Arm die Garage und gingen zurueck ins Dorf. Steffi kam mir ganz aufgeloest entgegen. “Wo warst du denn so lange? Ich habe dich schon ueberall gesucht. Dirk will endlich mit mir schlafen, und wir wollen jetzt gehen, aber ich wollte doch bei dir schlafen. Macht es dir was aus?”

Bittend sah sie mich an. Ich schuettelte mit dem Kopf und sie fiel mir um den Hals. Als sie sich bedankt hatte und wieder weg war sah ich Marc an.

“Sag, willst du nicht mit zu mir kommen? Meine Eltern sind im Urlaub und ich bin alleine.”

Ich bemerkte sein zoegern und konnte mir denken, das er bedenken hatte wegen seinem Cousin.

“Hm, weisst du, ich wuerde dich ja gerne mal was fragen. Aber irgendwie traue ich mich nicht so recht. Hm, egal! – Sag hast du schon mal mit zwei Maennern, ich meine… ”

Ich fand es so niedlich, wie er leicht rot wurde und musste lachen.

“Weisst du, ich wollte schon immer mal mit zwei Maennern gleichzeitig schlafen. Aber bis jetzt fehlte mir die Gelegenheit. Meinst du dein Cousin ist damit einverstanden?”

Er war damit einverstanden. Und somit verliessen wir gemeinsam das Ku-Dorf und fuhren in dem Wagen von Marc zu mir nach Hause.

Ich wohnte mit meinen Eltern in einem Haus im Norden von Berlin und somit dauerte die Autofahrt etwas laenger. Als wir dort angekommen sind, gingen wir durch den Keller ins Haus, da mein Zimmer sich im Keller befand. Das Zimmer war recht gross obwohl viele Moebel darin standen. (ein Bett, grosser Kleiderschrank, eine Sitzecke und ein grosser alter Schreibtisch) Ich ging noch was zum trinken holen und als ich zurueck kam waren Rick und Marc schon dabei sich gegenseitig in Stimmung zu bringen. Als ich eintrat liessen sie voneinander ab und wanten sich mir zu. Sie setzten mich auf den Schreibtisch und zogen mich ganz langsam aus. Rick und Marc waren ja schon ausgezogen. Als ich dann nackt vor ihnen sass, kamen mir doch leichte bedenken, denn ich kannte beide ja eigendlich ueberhaupt nicht. Aber die bedenken verwarf ich ziemlich schnell wieder.

Marc streichelte mir meine Brueste und kuesste mich lang und intensiv. Werenddessen beschaeftigte sich Rick mit meinem untern Teil des Koerpers. Er liess seine Lippen durch meine Schamlippen gleiten und steckte zwei seiner Finger in meine Spalte. Nun setzte Marc sich Rittlings auf mein Gesicht und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und liess meine Zunge mit seinem Penis spielen. Es war ein tolles Gefuehl von zwei Maennern gleichzeitig verwoehnt zu werden und dabei auch einen verwoehnen zu koennen. Nachdem Marc in meinen Mund gespritzt hatte, stieg er von mir herunter und Rick kam dran. Marc bearbeitete derweil seinen Schwanz von neuem und als dieser wieder steif war winkelte er mir die Beine staerker an und steckte mir seinen Schwanz in meine Spalte. Es war ein irres Gefuehl. Waerend Marc mich von vorne fickte holte sich Rick selbst einen runter und spritzte in dem Moment wo Marc kam auf meinen Bauch. Erschoepft setzten sich beide ersteinmal auf den Boden. Mir war auch schon ganz anders. Ich bin in der Zeit wohl fuenf oder sechs mal gekommen. Und musste erst einmal tief durchatmen.

Eigendlich dachte ich ja, das es das war, aber ich hatte mich getaeuscht. Als Rick wieder etwas bei Atem war, kam er wieder hoch und kuesste mich sehr wild. Er streichelte dabei ueber meine Schamhaare und liess seine Finger in meiner Vagina verschwinden. Er wanderte mit seiner Zunge ueber meinen Koerper und war so unsagbar sanft. Als ich schon wieder am kommen war, merkte ich, das Marc schon wieder bei uns war. Rick nahm seinen Finger aus meiner Scheide und beide zogen mich hoch.

Rick setzte sich auf den Schreibtischstuhl und Marc setzte mich auf Ricks Schoss. Der Schwanz von Rick drueckte gegen mein Arschloch und drang dann tief in mich ein. Ein leiser Schmerzensschrei entrann meiner Kehle, da ich sowas noch nie gemacht hatte. Als der Schwanz von Rick tief in mir umfasste er mit beiden Armen je einen Oberschnekel von mir und stand auf. Marc trat vor mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Das war ein heisses Gefuehl. Beide fickten mich gleichzeitig von vorne und von hinten. Etwas einzigartiges fuehlte ich in mir. Als Rick und Marc dann gleichzeitig kamen. Bruellte ich mir fast die Kehle aus dem Hals. Es war einfach einzigartig.

Marc und Rick sind dann gegangen. Spaeter fiel mir auf, das mir weder Marc noch Rick ihre Adresse gegeben hatten. Sollte ich mal wieder nur ausgenutzt worden sein? Egal es war einfach nur spitze.

Posted on Oktober - 23 - 2013

Lydia

Ich war zu Besuch bei meiner Freundin Sabine in Florida. Sie hatte mich eingeladen weil sie meinte, ich muesse mal wieder etwas anderes sehen. Kurz zuvor hatte ich mich von meinem langjaehrigen Freund getrennt…das heisst…er hatte sich eigentlich von mir getrennt weil ich nicht alles mitmachen wollte, worauf er im Bett abfuhr. Ich war also ziemlich down…deprimiert koennte man fast sagen, als ich am Miami Airport ankam und von Sabine in Empfang genommen wurde. Zuerst fiel mir das himmlische Wetter auf. Ich beneidete sie darum, dass sie einen Job in Miami gekriegt hatte und jetzt jeden Tag dieses tolle Klima geniessen konnte. In Deutschland war gerade mal der Fruehling ausgebrochen. Das heisst…er haette ausbrechen sollen, aber wie so oft war mit Fruehling in Deutschland mal wieder Essig. Als naechstes fielen mir die vielen schoenen Koerper auf. Es gab hier unheimlich schoene Maenner und Frauen, die oft nichts anderes am Koerper trugen, als ein knappes T-Shirt und Shorts oder Hot Pants. Sabine war auch so aehnlich gekleidet und ich stach in meinen Jeans mit langen Hosenbeinen und meinem leichten Pulli richtig aus der Menge hervor.

Komm sagte Sabine, lass uns erst mal nach Hause fahren. Da kannst du dich frisch machen und dir etwas Passendes anziehen. Etwas Passendes dachte ich. So etwas hatte ich gar nicht in meinen drei Koffern dabei. Wir fuhren also in ihr wunderschoenes, helles Appartment und ich liess meine “Wintersachen” fallen. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand ich dann vor Sabine, die mich abschaetzend ansah. Du wirst hier viele Chancen haben, meinte sie. Amerikanische Maenner stehen auf blonde Girls…besonders dann, wenn sie auch noch so einen Traumbody haben, wie du. Ich schaemte mich ein bischen weil sie mich so ganz unverhohlen musterte und weil sich ihr Blick dann foermlich auf meinem Slip festsaugte. Das Ding war vorne naemlich durchsichtig und man konnte meine teilrasierten Schamlippen sehen. Als ich merkte, wie ich rot wurde, drehte ich mich schell um und fluechtete ins Bad. Nach einer langen Dusche fuehlte ich mich schon bedeutend besser. Als ich den Duschvorhang zur Seite zog, merkte ich, dass mir Sabine ein paar ihrer Sachen auf den Stuhl gelegt hatte. Ich zog sie rasch ueber und ging ins Wohnzimmer, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Komm sagte sie, ich zeige die die heissesten Plaetze und Bars hier.

Als wir in ihr Auto stiegen, sah ich unzaehlige Augen auf mich gerichtet. Ich fuehlte mich irgendwie nackt. Sabine hatte mir sehr knappe Hot Pants gegeben, die meine Pobacken freiliessen und im Schritt so schmal waren, dass ich staendig Angst hatte, irgend jemand koennte meine Schamlippen an den Seiten hervorlugen sehen. Einen Slip hatte ich darunter gar nicht anziehen koennen. Er schaute ueberall hervor…sogar der kleinste String Tanga, den ich dabei hatte. Schnell sprang ich in Sabines Golf und wir brausten los. Mach dir nichts daraus sagte sie. Die meinen es nicht so. Florida ist ein sehr liberaler Staat was Sex anbelangt. Hier kommen all jene Amerikaner hin, die etwas erleben wollen, verstehst du? Und ob ich verstand. Aber mir war danach gar nicht zumute. Der Appetit kommt mit dem Essen sagte Sabine ein bischen altklug. Aber sie sollte Recht behalten….wenn die ganze Geschichte auch einen kleinen suessen Haken hatte….

Als erstes hielten wir bei einer Bar. Von aussen machte der Schuppen einen ziemlich biederen Eindruck aber das aenderte sich sobald wir die Tuer oeffneten. Hier konnte man die erotische Spannung geradezu fuehlen. Die Musik war modern, einschmeichelnd, irgendwie einfuehlsam. Die Gaeste, zumeist maennlichen Geschlechts waren durchschnittlich bis gutaussehend. Sabine steuerte zielstrebig die Bar an und schlaengelte sich dabei zwischen den Gaesten durch. Ich folgte ihr. Eine Hand legte sich auf meinen Po. Ich wirbelte herum, aber da war die Hand schon wieder verschwunden und ihr Besitzer liess sich nicht ausfindig machen. Ziemlich sauer setzte ich meinen Weg hinter Sabine fort, der gleiches geschah und die das sogar zu geniessen schien. Als sie sich ueber die Theke beugte, um dem Bartender etwas ins Ohr zu fluestern, grapschte ihr jemand an den Po und flinke Finger suchten sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Sabine reagierte zuerst gar nicht, liess den Mann gewaehren, der mittlerweile ihre Scham durch die Hose manipulierte. Dann drehte sie sich um, strich dem Kerl durch das Gesicht und liess ihn stehen.

Wir setzten uns an einen Tisch und man brachte uns zwei Glaeser mit undefinierbarem Inhalt. Trink das sagte Sabine als sie meinen misstrauischen Blick sah. Danach wirst du dich besser fuehlen. Das Zeug war ziemlich hochprozentig. Als das Glas leer war hatte ich einen Schwips aber von dem angekuendigten besseren Gefuehl merkte ich nichts. Uns gegenueber sass ein Mann. Ich merkte die ganze Zeit schon, dass er zu mir hinueberstarrte. Es sieht, dass ich ihn ansehe und laechelt. Schlecht sieht er zwar nicht gerade aus, aber er ist nicht mein Typ und ich habe keine Lust auf ein Abenteuer in einem fremden Land. Also beachtete ich ihn nicht weiter. Endlich fuhren wir weiter. Die Bar war schrecklich, gestand ich Sabine. Die laechelte und strich mir ueber die Beine, von den Knien aufwaerts ueber die Oberschenkel. Du bist noch neu hier, du kennst das noch nicht sagte sie. In ein paar Tagen wirst du das hier alles toll finden.

Unser naechster Stop war ein Restaurant…alles sehr bieder und ich befuerchtete schon, dass man uns in unserem Freizeit-Look gar nicht reinlassen wuerde, aber ich merkte schnell, dass hier alle so herumliefen. Wir kriegten einen Tisch und bestellten. Mein Blick schweifte umher. Wirklich sehr schoen hier sagte ich. Ja, bestaetigte Sabine, besonders dieser guy dort. Sie deutete auf einen der, entfernter stehenden Tische und tatsaechlich sass dort der Mann aus der Bar. Er winkte mir zu und ich traute meinen Augen nicht, al ihm Sabine zurueckwinkte. So schnell wie an diesem Tag habe ich selten gegessen und anschliessend wollte ich nur noch nach Hause. Sabine erfuellte mir den Wunsch. Wir koennen auch zu Hause Spass haben sagte sie.

Zu Hause angekommen streifte sie sich schnell alle Kleider vom Koerper und verzog sich ins Bad. Als sie wieder herauskam war sie immer noch nackt. Sie setzte sich neben mich und legte den Arm um mich. Ihre kleinen, festen Brueste hoben sich bei jedem Atemzug. Es war nicht schwer zu erkennen, dass ihre Nippel ziemlich steif hervortraten und genauso wenig schwer zu erkennen war, dass ich erregt war. Aber das konnte gar nicht sein! Ich war nicht lesbisch und hatte nicht einmal im Traum an so etwas gedacht. Trotzdem fuehlte ich ein Kribben zwischen meinen Beinen, wie ich es noch nie zuvor gefuehlt hatte. Sabine war immer ein guter Kumpel fuer mich gewesen mit dem man Pferde stehlen konnte. Jetzt entdeckte ich, wie schoen und erotisch sie war. Ihr Koerper war ein einziges Liebesorgan. Danei sass sie zunaechst nur da und hatte den Arm um mich gelegt. Als sie meine reaktionen spuerte, laechelte sie ganz lieb und schob zaertlich ihre Hand unter mein Shirt. Ihre schlanken Finger liebkosten meine Brueste und ich fuehlte, wie meine Scheide feucht wurde. Je mehr sie meine Brueste manipulierte, umso nasser wurde ich. Als sie meine Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelte und lahg zog, lief mein Saft bereits an den Oberschenkeln nach unten. So gefuehlt hatte ich noch nie. Komm sagte Sabine, ich helfe dir beim Ausziehen. Es gab nicht fiel zu helfen. In Rekordzeit hatten wir beide Kleidungsstuecke ausgezogen. Ich legte mich auf der Couch zurueck und spreizte meine Beine. Ein Bein legte ich dabei ueber die Rueckenlehne der Couch, damit ich Sabine alles praesentieren konnte. Unsagbar behutsam und zaertlich strich sie mit ihren Fingern ueber meine Schamlippen und zog sie ein bischen auseinander. Dann versank sie foermlich zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge konnte, was ich bei einem Mann noch nie gespuert hatte und sie brachte mich so oft zum Hoehepunkt, dass ich am Ende erschoepft zusammensank und mich fast schaemte, dass ich ihr nicht ein wenig davon zurueckgeben konnte. Das macht nichts sagte sie. Wir haben noch viele schoene Tage vor uns und heute mache ich es mir selber. Ihre Haende versanken zwischen ihren Schenkeln und waehrend die eine Hand ihre Schamlippen spreizte, liebkoste sie mit der anderen Hand ihren Kitzler, entbloesste die Eichel und schob die Vorhaut wieder darueber. Es machte sie scheinbar geil, dass ich ihr dabei zusah und mich machte es geil, sie so zu sehen.

Am naechsten Morgen wachte ich ein bischen verschaemt auf. Was hatten wir da gestern getan? Sabine war schon im Bad und kam nach wenigen Minuten frisch geduscht und vergnuegt heraus. Auf meine Frage sagte sie: Nichts haben wir getan. Wir hatten ein bischen Spass, das ist alles. Hat es dir denn keinen Spass gemacht? Doch, das hatte es, aber ich konnte immer noch nicht ganz begreifen, warum.

An diesem Tag stand wieder einmal eine Bar auf dem Programm. Die Kaschemme glich der vom Vortag in vielen Dingen. Vor allen Dingen war das Klientel das gleiche. Und natuerlich war mein Verehrer wieder da. Als ich ihn sah wurde es mir langsam unheimlich. Der Kerl schien mich zu verfolgen. Sabine schien das aber gar nichts auszumachen. Sie winkte dem Typen froehlich zu und…oh nein, der fuehlte sich auch noch eingeladen und kam auf unseren Tisch zu. Freundlich begruesste er uns und fragte, ob er sich setzen duerfte. Er durfte, denn bei genauer Betrachtung war er gar nicht einmal so uebel. Er war zwar nicht gerade das, was man sich unter einem coolen Sunnyboy aus Florida so vorstellte, aber er strahlte eine das gewisse Etwas aus, das man einfach nicht beschreiben kann. Er wirkte….erotisch…ja erotisch ist wohl der beste Ausdruck. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Beule in seiner Hose betrachtete und abzuschaetzen versuchte, wie gross sein Ding wohl sein mochte. Schnell schaute ich ihm wieder ins Gesicht. Er hatte meinen Blick wohl bemerkt, denn er praesentierte mir sein Ding noch deutlicher, indem er die Beine breit machte. So etwas fand ich immer abstossend, aber bei ihm gefiel es mir….irgendwie. Es passte zu seiner Ausstrahlung. Am liebsten haette ich ihn dort sogar angefasst. Sabine schien meine Gedanken zu lesen. Tu’s doch, forderte sie mich auf. Niemand stoert sich hier daran. Was? fragte ich sie. Du kannst ihn ruhig streicheln, meinte sie und legte ihre Hand auf seine Beule, wo sie anfing, den Inhalt sachte zu kneten. dadurch wurde die Beule natuerlich noch groesser und verfuehrerischer. Sabine nahm kurzerhand meine Hand und fuehrte sie in seinen Schoss. Die Hose war nur aus duennem Stoff und ich konnte darunter jede Einzelheit fuehlen. Er hatte keinen grossen Penis, aber ich war der festen Ansicht, dass er mit dem, was er hatte, besser umzugehen verstand, als jeder andere Mann. Seine Hand strich mir zaertlich ueber mein Gesicht und dann hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen. Ich nahm seinen unbeschreiblichen Duft wahr.

Wir fuhren schnell nach Hause, wo wir uns gegenseitig von dem Wenigen entledigten, das wir anhatten. Dann konnte ich auch endlich Carls heissen Riemen sehen. Er war, wie fast alle Amerikaner beschnitten. Seine Eichel schien im Daemmerlicht dunkelrot zu leuchten und es ging ein Duft von ihr aus, dem ich nicht widerstehen konnte. Fellatio war es, was meinen Freund veranlasst hatte, sich von mir zu trennen, d.h. die Tatsache, dass ich ihm beim besten Willen keinen blasen wollte. Ich konnte mich einfach nicht ueberwinden. Aber hier sehnte ich mich geradezu danach Carls Penis mit meinen Lippen zu umschliessen. Wie von selber glitt sein Riemen in meinen Mund und drang dort sofort ziemlich tief ein. Ich musste wuergen, aber das Gefuehl verschwand schnell wieder. Mit der Zunge umspielte ich seinen Eichelkranz und seine Spitze. Sabine war inzwischen schon zu meinen Schenkeln gerutscht, die ich nun wieder bereitwillig oeffnete, um ihrer Zunge und ihren Fingern freien Zugang zu verschaffen. Wir trieben es eine zeitlang auf diese Weise indem wir uns abwechselnd mit dem Mund verwoehnten. Jetzt durfte ich auch endlich Sabine ein bischen was von dem zurueckgeben, was sie mir am Vortag geschenkt hatte. Waehrenddessen liebkoste Carl meine Scham und mein Poloch. Ganz zaertlich drang er mit seiner Zunge dort ein und entlockte mir ein lautes Stoehnen. Dann fuehlte ich, wie er sein Glied gegen die enge Hoehle presste. Nein bitte nicht hauchte ich. Ich hatte Angst vor dem Dehnungsschmerz, denn Analverkehr hatte ich nur einmal bei der Selbstbefriedigung mit meinem Finger versucht und es hatte schrecklich weh getan. Es wird schoen werden, beruhigte mich Sabine. Vertrau mir. Es wurde schoen und nur am Anfang etwas schmerzhaft. Carl pumpte sein hartes Glied immer wieder in mich rein und setzte meinen Po in Flammen, aber es war wunderschoen.

Am naechsten Morgen war Carl bereits verschwunden und ich fuehlte wieder diesen schalen Nachgeschmack wie man ihn hat, wenn man etwas Verbotenes gemacht hat. Sabine war schon wieder im Bad und ich hoerte sie leise summen. Ich betrat das Bad und sah sie bei ihrer Morgentoilette. Sie trug gerade ihr Parfum auf. Ein Duft, den ich nicht kannte, obwohl ich von mir behauptete, mich mit Parfums ganz gut auszukennen. Das Erstaunliche aber war, dass ich fast augenblicklich wieder geil wurde.

Was ist das? Fragte ich sie. Pheromone sagte sie schlicht, als sei damit alles erklaert. Wie Pheromone? bohrte ich weiter. Es ist etwas, das dich geil macht. Das besagt doch wohl alles, oder? Ja, das besagte alles und ich erinnerte mich daran, dass ich mal so ein Zeug in einem Sexshop gesehen hatte. Mein Freund hatte es sogar mal ausprobiert….bevor wir uns kennenlernten, aber er hatte gesagt, das Zeug sei sein geld nicht wert. Das sagte ich jetzt auch Sabine. Du hast Recht sagte sie. Dieses Parfum hier ist neu. Das gibt’s hier erst seit ein paar Wochen aber fast jeder hat schon einen oder zwei Flacons. Die frueheren Parfums enthielten entweder nur sowas, wie Moschus oder aber tierische Pheromone. Und? Ja und die wirken beim Menschen nicht. Diese Parfum hier, sie zeigte mir den kleinen Flacon, enthaelt eine grosse Menge menschliche Pheromone und die Wirkung davon hast du ja gesehen. Ich spuere sie jetzt noch sagte ich und dachte an meinen Po, der noch ziemlich brannte. Du kannst fast jeden und jede haben, den du willst. Du musst nur nahe genug herankommen, damit man deinen Duft riecht. Aber es sind nicht die riechenden Inhaltsstoffe, die jemanden geil machen, sondern die, die du nicht riechst.

Nach zwei Wochen war mein Urlaub zu Ende und Sabine brachte mich wieder zum Airport. Sie hatte Recht behalten. Es war ein heisser Urlaub geworden und ich bin voll und ganz auf meinen Geschmack gekommen. Ich habe Typen gehabt, von denen ich vorher immer getraeumt hatte, maskuline, sportliche Maenner, die normalerweise immer fuer die Supermodels oder die, die so aussahen reserviert waren. Sabine hatte mit einen Flacon geschenkt und danach habe ich mir noch zwei gekauft.

Wieder zurueck in Deutschland habe ich den Store angerufen, wo es das Zeug gab und mir einen ganzen Karton schicken lassen. Ich habe alles moegliche versucht, das Mittel bekannt zu machen. Es waere wunderschoen, wenn es hier so waere, wie in Florida. Einige der Flacons habe ich schon verkauft. Langsam ist auch schon fast ein Geschaeft daraus geworden. Am Anfang habe ich das Parfum zum Selbstkostenpreis abgegeben, jetzt schlage ich schon ein bischen Profit auf. Vielleicht kann ich ja sogar irgendwann mal davon leben und mir dann ein Haus in Fl

Posted on September - 15 - 2013

Sex im Urlaub

Es ist schon einige Jahre her als wir unseren Sommerurlaub auf Lanzerote verbrachten. Der herbe Charme dieser Insel hat es uns angetan.

Der Wechsel zwischen Meer und Fluss, Steppe und Gebirge, ein Traum. Eines Tages hatten wir wieder mal die Schnauze voll davon im Meer zu baden. Also fuhren wir mit dem befreundeten Paar das mit uns Urlaub machte in die Berge. Wir bewohnten zwar zusammen ein Zimmerappartment aber es “lief” leider nichts. Nun ich mache gerne Aktphotos von Sana deshalb hielten wir oefters unterwegs um Photos zu schiessen. Endlich gelangten wir an das Ziel unserer Reise, ein Suesswasserfluss der recht breit durch eine Schlucht floss.

Wir entdeckten ihn von einer romantischen Steinbruecke aus. Wir liefen den Fluss entlang bis wir eine sonnige Sandbank entdeckten. Viel Waser war nicht im Fluss und es war wunderschoen so zu sitzten von anderen Touristen verdeckt durch Steinquader in betraechtlicher Groesse die im Fluss lagen.

Als wir ein wenig gegessen und getrunken hatten gingen Sana und ich spazieren. Genauer gesagt ich war sehr geil, sie uebrigens auch, da wir ja im Zimmer keinen Sex hatten. Also liefen wir den Fluss hinunter, ueberquerten ihn und schlichen uns im Schutze der Steine wieder zurueck. Wir vermuteten naemlich das die anderen die Chance nutzen wuerden es uns gleichzutun.

Uns so war es Sana schaute hinter dem Stein hervor, ich hinter ihr. Wir sahen was wir erwarteten. Carmen und Thomas im Liebesclinch. Sie ist ca. 170 gross ca. 90,58,60. Er 186 und so 20×5. Es war geil Sie blies seinen Riemen waehrend er ihre Brueste walkte. Leider waren Ihre Brustwarzen nicht sehr ausgepraegt. Die andere Hand hatte Ihr Bikinihoeschen heruntergezogen und er wuehlte mit seinen Fingern in der nassen Grotte herum.

Natuerlich war ich in der Zeit nicht untaetig gewesen. Meine Haende umfassten von hinten Sanas Brueste. Meine Finger zwirbelten ihre Nippel die sehr steif wurden. Meine Hose beulte sich sehr stark aus, so das ich den Schwanz befreite. Steil richtete er sich auf. Ich zog Sanas Hoeschen herunter und kniete mich hinter Sie. Meine Zunge fuhr zwischen Ihre Schamlippen, Sie stoehnte verhalten. Zu laut durfte Sie nicht werden sonst hoerten uns die anderen. Ich strich mit meinem Finger ueber Ihren Kitzler der sehr steif war. Sie biss sich in den Finger sonst haette Sie laut gestoehnt. Nass war Sie, klitschnass. Ich stand auf, trat hinter Sie und spielte mit meinem Schwanz an Ihrer Moese bevor ich ihn reinsteckte. Meine Haende hielten Ihre Hueften, hart stiess ich zu.

Wir schauten auf die anderen beiden die mittlerweile die Stellung gewechselt hatten. Sie ritt auf Ihm. Wenn Sie sich aufrichtete sah man wie der Schwanz von Ihrem Moesensaft glaenzte. Ich stiess immer heftiger, meine Haende umfassten wieder Sanas Nippel. Ihr kam es gleich. Auch ich konnte mich kaum zurueckhalten, da ich sah wie die anderen in die 69 Stellung wechselten. Die beiden kamen gleichzeitig und wir sahen wie sein Sperma aus ihrem Mund lief. Sie schleckte es aber gleich wieder ab.

Sana lies sich das nicht bieten. Als es ihr gekommen war kniete sie vor mich und wichste mich bis ich in ihrem Mund kam. Kein Tropfen ging daneben. Wir schlichen uns zurueck und kamen von der anderen Seite wieder zu dem Rastplatz.

Fast haette ich vergessen das ich vorher noch von Sanans NS getrunken habe.

Es ist immer geil Sie dabei zu beobachten und dann noch einen Schluck zu probieren.

Posted on Juni - 12 - 2010

Luemmel in Las – Vegas

Hinter mir erleuchteten die Lichter des Golden Nugget die breite Hauptstrasse. Ich sass in einem metallicblauen Buick Skylark und war bester Stimmung.

Zur Feier meines Staatsexamens hatte mir mein Vater eine USA- Reise spendiert. Nichts Grossartiges, aber Hinflug mit der LTU nach Los Angeles, fuer vier Wochen einen Leihwagen und fuer jeden Tag hundert Dollar.

Heute Mittag war ich in Las Vegas angekommen, hatte die Strecke von Los Angeles auf dem Highway 15 in knapp zwei Tagen geschafft. Es war bruetend heiss hier, auch in der Nacht. Ein Glueck, dass mein Wagen und auch mein Zimmer in einem naheliegenden Motel Klimaanlagen hatten. Ich beschloss 50 Dollar beim Spiel zu riskieren. Nach einer Stunde im Golden Nugget waren 100 Dollar daraus geworden, gewonnen am Roulettetisch, wo ich sinnigerweise nur einfache Chancen gesetzt hatte. Ich fuhr in Richtung Ortsausgang, meinem Motel entgegen. An die grellen Lichter der Spielkasinos gewoehnt, kam mir die an sich gut beleuchtete Hauptstrasse mit den vielen Heiratskapellen nun ziemlich dunkel vor.

An einer Verkehrsampel kam der Verkehr zum Stehen. Am Buergersteig waren Absperrgitter angebracht, um die Fussgaenger zu zwingen, die Ampel zu benutzen. Auf diesen Absperrgittern sassen mehrere Maedchen und ein Junge, alle recht verwahrlost und staubig vom Sand der Strasse, der aus der Wueste hereinwehte. Der Typ vor mir in einem roten Mustang gab einem der Maedchen ein Zeichen. Es glitt vom Gitter, huschte heran und stieg in seinen Wagen.

“Aha, so geht das hier!” Ich betrachtet mir den Jungen naeher. Vielleicht 17 Jahre und etwas wild aussehend, aber ohne Schmutz wahrscheinlich ganz niedlich. Der Junge hatte mein Interesse erkannt und trat an den Wagen. Ich oeffnete die Tuer und liess ihn einsteigen.

Nun sass er auf dem Nebensitz und sah mich an. “Hi”, gruesste er. Die Ampel sprang auf Gruen und ich gab Gas. Auf meine Begruessung hin sah der Junge mich lange an, mein Oxford-Englisch reizte ihn zum Lachen. Ich sah seine weissen Zaehne blitzen, wahrscheinlich im Augenblick das einzig Weisse an ihm. “Where do you guy come from?” Standardfrage aller Amerikaner.

“Germany”

Er dachte nach. “I hope you know I make it for fifty Bucks!” Ich nickte, wusste ich doch zwei 50-Dollar-Noten in meiner Tasche. Ausserdem reizte es mich, den Burschen kennenzulernen, zu erfahren, was sich unter seiner schmutzigen Jeans und seinem T-Shirt verbarg. Schon jetzt fand ich ihn sehr anziehend, besonders die Kombination seiner dunkelblonden Haare mit seinen grossen, tiefblauen Augen.

Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und testete ihn. Schlank, fest, muskuloes. Sein ebenmaessiges, bartloses Gesicht mit den leicht buschigen Augenbrauen und einem schmallippigen, geschwungenen Mund gefiel mir sehr gut. Er luemmelte sich in den Sitz und ich beschleunigte etwas die Fahrt, konnte es nicht abwarten, ihn nackt zu sehen. Im Motelzimmer erwartete uns surrend die Klimaanlage, die den Raum auf angenehme 24 Grad gebracht hatte. Kaum war die Tuer ins Schloss gefallen, winkte ich meinen Begleiter ins Badezimmer, setzte ihn auf einen Hocker neben der Dusche. Er sass da, mit betont coolem Gesichtsausdruck, passiv. Ich stellte mich hinter ihn und zog ihm das T-Shirt ueber den Kopf. Ein magerer, leicht muskuloeser Oberkoerper kam zum Vorschein. Voellig unbehaart, deutlich abgezeichnete Brustmuskeln mit hellroten Brustwarzen, gut sichtbar der Ansatz der Bauchmuskulatur. Meine Haende strichen ueber seinen Ruecken. Å¡beraus zarte, leicht glaenzende Haut. Ich kniete vor ihm, zerrte Sportschuhe und Socken von seinen Fuessen. Schmutzraender zeichneten sich an seinen Fuessen ab, wo sie in den Schuhen gesteckt hatten. Die Dusche wuerde ihm sicher guttun. Ich liess die Haende an seinen Beinen emporgleiten, fuehlte seine strammen Oberschenkel, die sich unter meiner Beruehrung anspannten, kam zum Hosenbund. Mit schnellem Griff oeffnete ich den Knopf seiner Jeans, zupfte den Reissverschluss herunter. Er erhob sich etwas von seinem Sitz und ich befreite ihn vom stoerenden Beinkleid, warf es auf den Boden. Er trug ehemals weisse Boxershorts. Seine Beine waren schlank, voellig haarlos. Die gut sichtbare Muskulatur der Oberschenkel zuckte, als ich pruefend darueber strich bis zu den runden, vorstehenden Kniescheiben des Boys. Sanft streichelte ich die Gegend seines noch schlafenden Gliedes, drang durch die Hosenbeine nach oben vor, spielte mit seinen Eiern, klein, glitschig in einem samtweichen Saeckchen verpackt. Mit einem Ruck zog ich ihm die Shorts hinunter, liess ihn aufstehen, befreite seine Beine ganz. Waehrend ich schnell aus meinen Sachen stieg, beobachtete ich seine anziehende Koerpermitte.

Scharf abgegrenzte, seidenweiche Schamhaare, kleine Eier im altrosafarbenen Hodensack. Sein schlafendes Glied mit der beschnittenen Kuppe hing herab, leicht gekruemmt und wartete auf Action. Stramme Pobacken rundeten das Bild lieblich ab. Unter dem lauwarmen Strahl der Dusche unterzog ich seinen Koerper einer liebevollen Reinigung, entfernte mit Duschgel alle Schmutzraender, seifte liebevoll seinen Oberkoerper ein, wusch mit Hingabe seine wuscheligen, dunkelblonden Haare. Meine Haende glitten an seinem Oberkoerper hinunter, ueber seine runden Schultern, prueften sorgfaeltig jeden Muskel, glitschten ueber jede Rundung und in jede Vertiefung.

Seine Schamhaare wurden gruendlich eingeseift, sein Hodensack sanft gestrafft, Schaum zwischen seine Beine gerieben. Dem Jungen schien das zu gefallen, denn er spreizte bei meinen Beruehrungen seine Beine weiter, spannte seine Muskeln, sein Gesichtsausdruck wurde milder und traeumerischer. Ich seifte seinen Ruecken ein, umkreiste seine Schulterblaetter, abwaerts an der Seite seines Oberkoerpers, sanft ueber die Arschbacken und wieder zwischen die Beine. Nun dort eine etwas gruendlichere Reinigung. Als ich mich wieder der Vorderseite zuwandte, stand sein Glied fast waagerecht. Ein schoener, mittelgrosser Schwanz, rosa, mit sich deutlich abzeichnenden Adern, leicht pulsierend. Die Eichel war etwas blasser in der Farbe, sanft gerundet mit grossem Pissloch. Schnell reinigte ich auch mich, trocknete uns mit einem grossen Badetuch und fuehrte ihn in das Nebenzimmer zum Bett. Dort legte er sich auf den Ruecken. Wirklich eine Perle, die unter dem Schmutz hervorgekommen war. Zart, fast zerbrechlich wirkte der Junge auf dem grossen Bett. Seine Augen sahen mich an, er rueckte etwas auf dem Bett zur Seite, machte mir Platz. Ich setzte mich aufs Bett, beugte mich ueber ihn. Sanft streichelte ich seine Brustwarzen, erzeugte Wellen in seinem Koerper, die sein Glied ruckweise noch weiter aufrichteten. Ich zupfte sanft an seinen seidigen Schamhaaren, liess zart seine Eier durch meine Finger gleiten. Der Junge schloss die Augen und spreizte die Beine. Meine Haende glitten zwischen seine Oberschenkel, massierten sanft die zarte Haut seines Hodensackes, betasteten seine Schwanzwurzel, den Beginn der rundlichen Pobacken.

Der Junge atmete nun schneller, seine Haende glitten ueber meine Oberarme, meinen Ruecken. Ich spuerte seine Fingernaegel, als ich endlich seinen Schwanz in meinen gierigen Mund aufnahm. Meine Zunge umspielte das Loch seiner Eichel, glitt am Schaft abwaerts. Sanft lutschte ich nun an seiner Nudel, liess sie tief in den Rachen gleiten. Die Bauchmuskeln des Boys spannten sich, sein Unterleib kam in kreisende Bewegung. Ich liess nun von seinem Schwanz ab, beleckte seinen ganzen Koerper, fuhr mit der Zunge in die kleinsten Ritzen, kostete den Geschmack des Jungenkoerpers, genoss die feinen Schweissperlen in seinen Achselhaaren.

Der Boy schien nun auch leidenschaftlich zu werden. Er umarmte mich, steckte mir die Zunge ins Ohr, saugte an meinen Ohrlaeppchen. Als ich ihm einen Kuss geben wollte, oeffneten sich seine Lippen willig, liessen meine Zunge ein. Unter dem Eindruck des Kusses ueberkam mich eine Welle der Zaertlichkeit. Unsere Koerper umschlangen sich, beruehrten sich, unsere Koerpermitten lagen aufeiander und kamen in kreisende Bewegung. Glitzernde Schweissperlen entstanden auf unserer Haut, liessen die Umgebung suess und animalisch duften. Fassungslos genoss ich mit allen Sinnen, sah sein schweissglaenzendes Muskelspiel, das Glitzern in seinen Augen, fuehlte das Beben in seinem Koerper, die Anspannung seiner Muskeln. Kaum glaublich bei einem Jungen, den ich vor einer Stunde auf der Strasse aufgelesen hatte und der fuenfzig Dollar wollte…

“You wanno fuck me?” Diese Worte rissen mich aus meinen Gedanken. “Or I screw you??” Dabei sah er mich fragend an. Ich gab keine Antwort, drehte ihn auf den Ruecken. Gierig leckte ich seine Arschritze, brachte seinen Koerper in Bewegung. Meine Zunge drang in sein Loch ein, machte es nachgiebig und glitschig. Eine Tube KY lag im Nachttisch bereit. Mit Spucke vermengt trug ich es ueberreichlich auf, salbte seine Rosette, waehrend er mit dem Unterleib fast Taenze vollfuehrte. Leicht knetete ich seine Hinterbacken, fuhr mit den Fingern die Ritze pruefend auf und ab. Schweratmend wartete der Junge mein Eindringen ab. Ich kniete ueber ihm, trug die Gleitcreme reichlich auf meinen pulsierenden Schwanz auf.

Ein Ruck ging durch seinen Koerper, als er meine Eichel an seiner Rosette spuerte. Sanft dehnte ich den engen Eingang, stiess zart in unbekanntes Gebiet vor. Zentimeter fuer Zentimeter verschwand mein Glied bei jedem Stoss in seinem warmen Koerper, zarte Haeute legten sich um seinen Schaft. Bald hatte ich ihn voellig ausgefuellt, mein Schwanz steckte in voller Laenge in seinem Darm, fuehlte sich ueberaus wohl. Der Junge war ruhig geworden, seine Muskeln hatten sich gelockert, sein Koerper wartete entspannt auf meine Fickstoesse. Langsam, ganz langsam begann ich mit Bewegungen, liess meinen Schwanz fast die halbe Laenge aus- und eingleiten. Der Junge liess einen Seufzer hoeren und begann, meine Bewegungen zu erwidern. Ich streichelte seinen Ruecken, hauchte ihm einen Kuss in den Nacken, fickte ihn weiter langsam, zaertlich und doch durchdringend. Mein Schwanz nahm an Staerke und Laenge noch zu und ich stiess weiter vor in neue Regionen. Der Junge wurden leidenschaftlicher. Fester wurden seine Erwiderungen, bald klatschten unsere Koerper bei jedem Stoss aufeinander, meine Eier prallten auf seine Oberschenkel. Ich erhoehte etwas das Tempo, durchpfluegte nun sein Inneres, brachte ihn zum Stoehnen. Feste Rammstoesse entlockten dem Boy unterdrueckte Lustschreie, liessen seine Koerpermitte rotieren. Seine Haende krallten sich in meine Hinterbacken, spornten mich zu noch hoeherem Tempo an. Schweissgebadet wand er sich unter mir, ertrug meine rammenden Bewegungen, die ihn innerlich zum Kochen brachten.

Ich fuehlte meinen Orgasmus kommen, mein Schwanz pulsierte und aus meinen Eiern kroch langsam die Glut, machte mein Glied noch laenger und haerter. Ich konnte es nicht laenger halten, stiess tief in den Jungen, fuellte ihn Strahl fuer Strahl mit meinem Liebessaft, fickte abspritzend weiter, bis die Sahne aus seinem Loch quoll, seine Ritze hinunterlief, aufs Bett tropfte. Kaum war das Summen aus meinem Kopf, drehte ich den Jungen um. Unter dem Eindruck meiner gewaltigen Entladung hatte er die Augen geschlossen. Ich spreizte seine Beine, wollte seinen Samen trinken, kam ueber ihn. Es dauerte nicht lange, bis sein junger Koerper sich windend mir Tribut zollte. Mit scharfem Strahl spritzte seine Sahne mir in den Mund, fuellte ihn voll aus. Ich genoss den wuerzigen Geschmack, schluckte und schluckte, liess mir die letzten Tropfen auf der Zunge zergehen.

Nackt, wie wir waren, kuschelten wir uns aneinander und ich streichelte seinen Koerper, bis er einschlief. Am Morgen wollte ich weiter Richtung Grand Canyon. Beim Abschied vergass er, seinen Liebeslohn zu kassieren, die fuenfzig Dollar bekam er natuerlich trotzdem.