Posted on Februar - 21 - 2015

Klaus und Sex auf dem Arbeitsamt

Auf dem ArbeitsamtVor kurzem musste ich wieder zum Arbeitsamt. Hoffentlich bekomme ich diesmal eine Arbeit. Es wurde immer leerer im Warteraum, schliesslich war ich letzte. Es war ja hier eigentlich schon Feierabend. Entlich kam meine Nummer, und ich ging hinein. Ich begruesste die junge Frau freundlich und setze mich. Ich sagte, das ich dringent eine Arbeit brauche, ich komme mit meinem Geld nicht mehr zurecht. Ich nehme jede Arbeit an. Dann sah Sie in die Akten und las eine weile. Dann sagte ich, das ich alles tun wuerde um wieder arbeiten zu duerfen.

Sie sah mich an und sagte:”Wirklich alles?, Gut, sagte vielleicht habe ich was fuer Sie. Wenn Sie was fuer mich tun, tue ich was fuer Sie.”

“Was soll ich denn tun ?”fragte ich.

“Du sagtest, das Du alles machst, also zieh dich aus”sagte Sie und laechelte verschmitzt.

Mir stockte der Atem. Das konnte Sie doch unmoeglich verlangen.

“Na los, oder soll den Job wer anderes bekommen?”

Dann stand Ich zoegernt auf und zog mir das T-shirt aus. Als naechstes knoepfte ich meine Hose auf und zog den reisverschluss auf, und zog die Hose herunter und streifte Sie ab. Jetzt kamen die Struempfe an die Reihe. Nun hatte ich nur noch meine Shorts an. “Bitte, koennen wir die Tuer nicht abschliessen?”fragte ich. Doch Sie schuettelte nur den Kopf. “Du musst halt das Risiko eingehen, das dich jemand so sieht, der hier rein kommt. Los runter mit dem Rest”sagte Sie.

Langsam begann Ich nun meine Shorts auszuziehen. Als ich nun splitternackt vor Ihr stand, wurde ich knallrot, ich schaemte mich so. Dann sollte ich mich vor Sie stellen. Sie streichelte mich, fasste meinen Schwanz schamlos an und knetete meine Eier. Meine Pobacken knetete Sie ordentlich durch. Dann zog Sie Ihre Strumpfhose aus und fesselte damit meine Haende auf den Ruecken. Ich hoffte nun das keinér in das Buero reinstuermte und mich so wehrlos vorfand. Eigentlich sah Sie recht huebsch aus. Etwa 30 Jahre alt , Schulterlanges gelocktes dunkelblondes Haar, braune Augen, etwa 160 cm gross und schlank. Trotzdem schaemte ich mich. Jetzt mussteich mich vor Sie knien, und Sie sass da auf Ihre Buerosessel und fasste unter Ihren Rock, und streifte Ihren Slip ab. Ich konnte jetzt deutlich Ihre teilrasierte dunkelblonde Moese sehen. Sie oeffnete jetzt ganz weit Ihre Beine, und eher ich mich versah, zog Sie mich an den Haaren und drueckte mein Gesicht in die Votze hinein. Ich wusste jetzt, was ich tun sollte, und steckte vorsichtig meine Zunge in die Spalte. Sie war schon richtig feucht. Sie roch etwas stark, und schmeckte auch nicht so gut. Aber in meiner Lage konnte ich nicht viel ausrichten. Also versuchte ich den Ekel zu unterdruecken, und schleckte Sie aus. Sie begann zu zucken, als ich Ihren Kitzler bearbeitete. Hoffentlich schrie Sie nicht, das wuerde man doch nebenan hoeren.

Ploetzlich zog Sie wieder an meinen Haaren und warfmich nach hinten, so das ich mit dem Ruecken auf den Fussboden lag. Sofort setze Sie sich ueber meinen Schwanz, und stiess Ihn in sich hinein. Sie sah mich nicht an, sondern schloss die Augen und holte Ihre Brueste heraus und massierte Sie, spielte mit den Brustwarzen. Nebenbei ritt Sie mich, ohne Gnade. Sie hatte wirklich wunderschoene Brueste, nicht zu gross, nicht zu klein. Aber Sie standen richtig ab und waren sehr fest. Darauf konnte Sie stolz sein. Wie gerne haette ich Ihre Brueste selbst angefasst und gesaugt. Dann konnte ich mich nicht mehr zurueckhalten, ich spritze meine Ladung in Sie, ich pumpte Sie voll. Genau in dem Augenblick kam Sie auch. Sie stoehnte erleuchtert und kam mit Ihrem Schoss immer naeher auf mein Gesicht zu. Ihr Schoss bedeckte nun mein ganzes Gesicht. Ich konnte nichts mehr sehen und bekammkaum noch Luft. Also begann ich Sie wieder sauberzulecken. Ich schleckte mein eigenes Sperma und Ihren Moesensaft. Es ekelte mich an.

Mit einen mal ging die Tuer zum Nebenraum auf und jemand kam herein. Leider konnte ich nichts sehen. “Was ist den hier los sagte eine weibliche Stimme. “Am liebsten waere ich im Erdboden versunken. Eine fremde Frau sah mich jetzt so wehrlos und erniedrigt. “Du kannst Ihn ficken, wenn Du willst” hoerte ich sagen. Dann hoerte ich Kleider rascheln, und schon sass Sie auf meinem, nun schon wieder steifen Schwanz. Sie gleitete auf und ab. Nebenbei musste ich aber weiter lecken, was ich auch tat. Mein Schwanz tat schon weh, entlich kam die unbekannte und stand auf, zog sich an und ging hinaus. Unvorstellbar der Gedanke, ich wurde von einer Frau gefickt, die ich nicht sah, und wohl auch nicht mehr sehen werde. Das war so gemein. Nun stand Sie auch von meinem Gesicht auf und erhob sich. Ich durfte mich auch aufrichten und zum Abschied sollte ich noch Ihren wirklich prallen, knackigen und festen Hintern lecken. Das war der groesste Horror.

Ihr Arschloch stank nach Scheisse und sauber war es auch nicht. Doch ich ueberwand mich und leckte alles ab, obwohl ich mich beinahe uebergeben haette. Dann war Sie zufrieden mit mir und zog sich wieder an und setze sich in den Stuhl. Mich band Sie erst wieder los, als ich Ihr meine Adresse und Tel. Nr. gegeben hatte. Als ich frei war, suchte ich meine Sachen. Sie waren weg.

“Wenn Du Deine Sachen suchst, musst Du ans andere Ende des Flures gehen, , in Die Damentoilette. So nackt wie Du bist” sagte Sie.

Also oeffnete ich vorsichtig die Tuer. Niemand war zu sehen. Ich rannte los. Dort angekommen, oeffnete ich die Tuer und ging rein. Da waren meine Sachen, aber auch ein junges Maedchen etwa 19 Jahre alt.

Mein Sachen bekam ich erst nach einer Stunde wieder, nachdem ich Sie ausgiebig verwoehnen musste. Sie liess nichts aus. Zum Schluss pisste Sie mir sogar in den Mund.

War fuer ein schrecklicher Tag fuer mich

Posted on Februar - 20 - 2015

Harter Sex mit meiner geilen Chefin

Auf ArbeiIch muss diesen Sonntag arbeiten, nur ich allein mit meiner Chefin. Sie heisst Simone, ist 29 und schlank. Sie wird mich um 5 Uhr 30 mit dem Auto abholen. Wir haben keine getrennten Umkleideraeume, wir muessen uns zusammen umziehen. Was nicht schlimm ist, da wir uns nicht ganz ausziehen.

Ich ziehe mich also aus, bis auf die Boxershorts, sie hat ebenfalls nur noch BH und Slip an. Ich stehe mit dem Ruecken zu Ihr, und ploetzlich fasst Sabine meine Shorts an und reisst Sie schlagartig nach unten und stellt den Fuss drauf.

Ich bin wie gelaehmt, nun stand ich vollkommen nackt vor meiner Chefin, und hielt meinen Schwanz und mein Sack mit den Haenden zu. Bevor ich etwas sagen konnte, klaerte Sie mich auf, das ich entlassen werden koennte, wenn ich Ihr nicht sofort meinen Schwanz zeige. Nun war mir klar, das Simone mit Annette und Mandy gesprochen haben muss. Nun hatte ich meine dritte Herrin. Also mache ich meinen Schwanz frei, so das Sie Ihn gut sehen konnte.

Dann sollte ich mich vor den Tisch stellen, mit dem Oberkoerper darueber legen und die Arme nach vorn strecken. Jetzt fesselte Sie meine Haende an den Tischbeinen fest. Nun musste ich meine Beine spreizen damit diese ebenfalls an den Tischbeinen gebunden werden konnten. Als naechstes die Augenbinde und ein Knebel in den Mund, der nach Votze schmeckte. Jetzt konnte ich mich nicht mehr bewegen, nichts sehen und sprechen. Dann stellte Sie sich hinter mich und fasste kurz meinen Po an und meinte, das der noch viel zu gut aussieht. Jetzt folgte ein zischen durch die Luft und es brannte fuerchterlich, als die Peitsche meinen nackten Hintern traf. Sofort der naechste Schlag und noch einer. Nach zehn Schlaegen fing ich an zu wimmern, ich weinte, wollte schreien und um Gnade winseln, aber der Knebel verhinderte es. Ich riss ganz wild an den fesseln, aber Sie hatte es zu gut gebunden. Mit meinen Hintern versuchte ich den Schlaegen auszuweichen, da ich aber nichts sehen konnte, traf Sie mich immer wieder.

Schon 20 Schlaege, ich grunzte und ueberlegte warum Sie mich so quaelte. Sicher wollte Sie meinen Willen brechen. Ich hatte Sie naemlich nie als Chefin respektiert und bin oft frech gewesen. Nun raechte Sie sich an mich. Sie war sehr wuetend und genoss es wie ich mich in meinen fesseln wand. Nach 30 Schlaegen war ich mir sicher, das ich Sie jetzt nicht nur als Chefin anerkannte sondern auch als Herrin. Ich wusste, das ich aller fuer Sie tun werde. Gern haette ich es Ihr gesagt, alles was Sie wollte, aber zwecklos. Nach 40 Schlaegen hoerte Sie endlich auf , kurz bevor ich fast ohnmaechtig wurde. Dann liess Sie mich einfach so liegen. Nach einer Stunde kam Sie wieder und befreite mich, und ich kniete vor Ihr, und versprach Ihr bedingungslos zu dienen.

Dann fesselte Sie mich wieder mit einer Strumpfhose wurden meine Haende auf den Ruecken zusammengebunden. Dann verband sie meine Augen mit einen Slip, der schon etwas roch. Dann spuerte ich, wie Ihre Haende meinen Schwanz und Eier massierten. Sie schmiegte Ihren Koerper fest an mich und streichelte meinen wehrlosen Koerper. Dann hoerte ich wie Sie sich auszog, und fuehrte meinen Kopf an Ihre festen Brueste, und ich begann sofort ohne Aufforderung Ihren Busen abzulecken, was ich schon immer gern mal machen wollte.

Er fuehlte sich wirklich phantastisch an, nicht zu gross und schoen fest. Ich saugte an Ihren steifen Nippeln, umkreiste Sie mit meiner Zunge. Sie hielt meinen Kopf immer noch fest und zog Ihn weiter nach unten, so das ich knien musste. Ich spuerte Ihre Schamhaare in meinem Gesicht und nahm den Geruch Ihrer duftenden Lustgrotte war. Ich kuesste ihre Schenkel und Sie hob das eine Bein etwas an, so das ich ungehindert mit meiner Zunge ihre Moese aufspalten konnte. Ich hoerte Sie kurz aufstoehnen als ich mit der Zunge zustosse, ihr Atem wurde heftiger, Sie war sehr erregt. Mein Schwanz stand wie eine Eins und wollte so gern in Sie eindringen. Aber noch war ich beim lecken, ich saugte an ihren Kitzler, was sie fast zum Wahnsinn trieb. Dann steckte ich meine Zunge so tief ich konnte in ihre Votze, die schon auslief, direkt in meinen Mund, und ich schluckte davon soviel ich konnte. Sie schrie Ihren Orgasmus heraus.

Dann setze ich mich auf den kalten Boden und Simone setzte sich auf mich und ich spuerte wie meine Schwanzspitze ihren Koerper beruehrte, bis Er sich Stueck fuer Stueck in ihre Votze bohrte. Das war eine Erloesung fuer mich. Sie drueckte mein Gesicht in ihre brueste, die ich gleich zu lecken begann, und begann mich zu ficken, ganz langsam glitt Sie auf und ab, und Sie wurde immer schneller, ich konnte mich nicht mehr halten, ich spritzte los, alles in Simone hinein, was ich mir nie hatte traeumen lassen. Er stand aber trotzdem noch eine weile bis Sie endlich kam, dabei krallte sie sich in meinen Ruecken, was sehr schmerzte. Dann erhob sie sich, und drueckte mir Ihre vollgespritze Votze in mein Gesicht, und ich begann alles wieder sauber zulecken. Sie zog sich dann an, und band mich los. Dann sagte Sie mir, das ich nur eine Schuerze umzubinden soll und sonst gar nichts, so das sie mich jederzeit nackt sehen konnte. So sollte ich nun arbeiten. Staendig bekam ich eine Steifen, und sie fasste meinen Schwanz und meinen Po aller paar Minuten an. Endlich war Feierabend. Bevor wir uns umzogen, musste ich Sie noch einmal ausgiebig lecken.

Posted on Februar - 20 - 2015

Eine Anleitung zum Analsex

Mein Name ist Alicea, ich bin 31 Jahre mit dem gleichen Mann verheiratet, habe 3 Kinder grossgezogen und bin 4 mal Grossmutter.

Wenn Du verstehen willst, warum jemand sich ueberhaupt fuer Anal-Sex interessiert, brauchst Du Dich nur nackt vor Deinen Mann zu stellen und Dich nach vorn zu beugen. Wenn er einigermassen normal reagiert, wird er sich sofort an Deinen Backen zu schaffen machen. Maenner scheinen seit Urzeiten diesen Trieb fuer Sex von hinten zu besitzen, vielleicht aus der Zeit, als sie sich noch auf vier Beinen fortbewegten.

Wir Frauen koennen absolut sicher sein, dass ein Mann beim Anblick eines weiblichen Hintern mit gespreizten Backen spontan eine Erektion bekommt. Als eine Frau die monatlich mindestens einmal Analsex geniesst kann ich nur versichern, dass das eine der erotischsten Erfahrungen ist, die eine Frau machen kann. Es schmerzt nicht mehr und ist auch nicht mehr peinlich. Es macht uns beiden einfach Spass ihn in diese oeffnung zu bekommen. Und wenn er dann drin ist .. Whow! Schaudern hinten und vorne ! Fuer mich ist Analsex “naughty” , bringt mich dazu, mich sehr sexy zu fuehlen. Wenn Du den richtigen Partner hast, ist Analsex aufregend und befriedigend.

Meine ersten Erfahrungen mit Analsex hatte ich, als wir etwa 9-10 Jahre verheiratet waren. Es war am Neujahrsabend und meine Kinder verbrachten die Nach bei meiner Schwester. Ohne viel Aufhebens zu machen ueberredete er mich, es einfach zu versuchen. (Wir hatten etliches zu viel getrunken diese Nacht!) Was dabei herauskam war eine Katastrophe! Ich lag vornueber gebeugt ueber dem Sofa mit gespreitzen Backen, so wir wir es ein paar Wochen vorher in einem Pornofilm gesehen hatten. Er stellte sich hinter mich und drueckte ihn einfach hinein. Ich musste schreien vor Schmerz, es fuehlte sich an, als wuerde ich zerreissen! Er musste ihn sofort wieder rausziehen. “Einmal und nie wieder!”, sagte ich mir, das war mir einfach zu schmerzhaft, nur um seine heimlichen Gelueste zu befriedigen. Mein Hintern schmerzte noch viele Tage danach.

Einige Jahre spaeter ueberredete er mich schliesslich es doch noch einmal zu probieren. Diesmal waren wir sauber und nuechtern und ich war sicher, er wuerde vorsichtiger sein. Wir vereinbarten, dass er innehaelt, wenn es weh tut und weitermacht, wenn es sich ertragen laesst. Die Ueberraschung war perfekt, als er immer dann, wenn er an meinem hinteren Loch ansetzte, weich wurde, seine Erektion verlor. Ob es daran lag, dass er befuerchtete, mir weh zu tun, ich weiss es nicht! Jedenfalls ging es schief an diesem Abend und wir beschlossen, es nicht weiter zu versuchen. Irgendwann war ich tatsaechlich so gehaessig und hab meiner Schwester davon erzaehlt. Sie ist Krankenschwester in einem groesseren Krankenhaus. Anstatt mich auszulachen, erzaehlte sie mir, wie im Krankenhaus kleinere rectale Untersuchungen und Eingriffe vorgenommen werden und es stellte sich heraus, dass der Anus alles andere als zu klein ist, um einen Penis aufzunehmen. Um einen Patienten fuer eine solche Untersuchung vorzubereiten, muss die Krankenschwester ihm zuerst einen Einlauf verabreichen, dann, speziell fuer eine Darmspiegelung, wird ein Dilator verwendet, um den Schliessmuskel schrittweise erweitert, bis sogar Instrumente mit 40-50mm Durchmesser hineinpassen. Meine Damen, ungeachtet, was Euer Mann Euch erzaehlt, sein Schwanz ist nie und nimmer groesser als 40 mm Durchmesser!

Wenn Du und Dein Mann noch nicht den “Thrill” Analsex geniesst, dann bist Du eine anale Jungfrau. Erinnere Dich, als Du zum ersten Mal Sex hattest. Sicher war es aehnlich wie bei mir, es war nicht berauschend gut, eher enttaeuschend! Wie so vieles andere… es wurde mit jedem Mal besser.

Eine Anal-Jungfrau muss zu erst den Schliessmuskel kennenlernen, weiten, und sich an das Gefuehl dabei gewoehnen. In meinem Fall war es so, dass jedesmal, wenn dort irgedetwas dort hineinzustecken versuchte, ich das Gefuehl hatte, ich muesste es sofort wieder herausdruecken. Das braucht Dich nicht zu beunruhigen, das ist eine voellig natuerliche Reaktion.Es gibt verschiedene Moeglichkeiten, diese oeffnung zu dehnen, das Beste ist, wenn Dein Mann Dir dabei hilft. Schliesslich wird er davon ausgehen,dass Du das tust, um ihm Lust zu verschaffen. Du kannst sicher sein: er wird Dir zur Hand gehen!

Wenn Du Dir Gedanken machst, dass da etwas schmutzig sein koennte (was meistens nicht der Fall ist) kannst Du Dir mit einem Mini-Klistier (gibt’s in der Drogerie zu kaufen) Gewissheit verschaffen, dass alles richtig sauber ist und dann kanns losgehen! Die beste Position ist auf den Knien, den Kopf auf einem Kissen, waehrend Du Dir die Hinterbacken auseinanderhaelst. Dein Mann hinter Dir wird seine Freude haben an diesem Anblick und es kaum erwarten koennen. Zuerst muss er Dich ordentlich einschmieren. Benutze am besten ein nichtfettendes Gleitmittel, wie etwa KY-Gel.

Zunaechst versucht er mit dem Finger etwas von dem Gel in Deinen Anus zu bekommen. Versuch Dich dabei zu entspannen und drueck ihm etwas entgegen. Das Druecken ist der natuerliche Vorgang, den Muskel zu oeffnen, wenn Du etwas drueckst und Dich nicht verkrampfst, wird das sehr einfach gehen. Es hoert sich etwas medizinisch an, aber je mehr Zeit Ihr verbringt mit dieser spielerischen (und das kann sehr erotisch sein) Fingermassage, desto besser gewoehnt sich Dein jungfraeuliches Loch an diese neuartige Sensation. Von Zeit zu Zeit solltest Du zwischen den Beinen nach hinten sehen. Es ist bestimmt lange her, seit Du ihn so aufgeregt mit einem solchen Staender gesehen hast!

Nach weiteren Minuten sollte er mit seinem Finger langsam ein- und ausfahren. In jedem Fall sollte immer genuegen Gleitmittel vorhanden sein. Nach einiger Zeit kann er sehr leicht mt seinem Finger ein und ausfahren. Das ist ein Zeichen, dass Du bereit bist fuer den naechsten Schritt. Falls nicht, macht einfach weiter, glaub mir, es geht!

Als naechstes versucht er zwei Finger hineinzubekommen. Dazu ist dann schon eine gute Kontrolle des Muskels notwendig. Lass ihn ggfls innehalten und warten, bis Du Dich an die neue Situation gewoehnt hast. Es wird Zeit beanspruchen, aber er wird irgendwann mit beiden Fingern ein und ausfahren koennen, ohne dass es Dir Unbehagen bereitet. Ihr solltet aber erst den naechsten Schritt wagen, wenn Du Dich entspannt und wohl dabei fuehlst. Es kann einige Wochen dauern, in welchen Ihr diese uebung immer wieder in Euer Liebespiel einbezieht, bevor Du seine Finger aufnehmen kannst, ohne dabei zu verkrampfen. Zu diesem Zeitpunkt, kann ich Dir versichern, wirst bereits in der Lage sein, seinen Schwanz aufzunehmen, allerdings ist es noch immer sehr sehr eng. Es kann vorteilhaft sein, noch weiter zu ueben, mit einem Vibrator oder einem Dildo der etwas groesser ist, als der Schwanz Deines Liebsten. Es wird Momente geben, da nicht nur er, sondern auch Du den brennenden Wunsch verspuert, endlich in diese jungfraeuliche oeffnung einzudringen. Beachte meinen Rat und bleibt geduldig! Eine sich ueber Wochen hinziehende Spannung wird den Wunsch, diese letzte Barriere einer innigen Partnerschaft zu ueberwinden weiter wachsen lassen und je mehr Ihr Euch in Geduld uebt, desto erregender wird es sein. Dann kommt irgendwann (vielleicht sucht Ihr Euch einen speziellen Anlass aus) der Moment, wo es passiert. Ihr solltet mehrere Stunden Zeit haben, und es ganz langsam angehen lassen, zuerst das ausgedehnteste Vorspiel, dann die bereits gewohnten uebungen mit den Fingern und dem Dildo, ja und dann setzt er seinen Schwanz zum ersten mal da hinten an. Selbstverstaendlich habt Ihr bei den uebungen gelernt, Euch zu verstaendigen, abzustimmen, wann es vorwaerts geht, und wann er stillhaelt. Es ist ein wirklich anderes Gefuehl nach all den uebungen seinen richtigen Schwanz dort zu spueren.

Wenn Dein Mann eine durchschnittliche Groesse von, sagen wir 13-14cm hat, dann musst Du wissen, dass das sehr sehr gross ist fuer Dein hinteres Loch! Wie tief er eindringt, muss letztendlich Du entscheiden und mit ihm vereinbaren. Mein Mann dringt normalerweise nur etwa 7-8 cm ein, fuer ihn lustvoll, fuer mich einfach zu nehmen. Whow, nun ist er drin! Was jetzt ? Der groesste Fehler jetzt waere, Analsex so zu betreiben wie Vaginalsex. Wenn er jetzt beginnt, heftig zu stossen, dann wirst Du mit Sicherheit verkrampfen und das Verknuegen waere vorbei. Sehr langsame Vorwaerts- und Rueckwaertsbewegungen sind das, was sowohl Dir, als auch ihm himmlische Gefuehle beschehren wird. Geniesst es einfach ihn dort drin zu haben und zu belassen, geniesst diese neuen, unbeschreiblichen Gefuehle. Bei mir war es so, dass eine einzige Beruehrung meiner Klitoris ausreichte, um sehr heftig zu kommen. Beim ersten Mal versuchte mein Mann herauszuziehen, bevor er spritzte, das tat aber ziemlich weh, so hielt ich ihn zurueck und er fuellte meinen Hintern. Wir liessen ihn drin, bis er ganz weich geworden war. Bei einem der naechsten Male hatten wir zusammen einen Orgasmus verbunden mit unbeschreiblichen Gefuehlen waehrend der Kontraktionen dieses wirklich starken Muskels.

In der Zwischenzeit haben wir alle nur denkbaren Analsex-Erfahrungen gemacht und jede Menge Spass gehabt. Ein Orgasmus bei gedehntem Schliessmuskel ist so ziemlich das intensivste Erlebnis, das ich mir vorstellen kann.

Wir heben uns Analverkehr immer fuer den Schluss auf, das ist wichtig, denn nach dem Analverkehr sollte er unter keinen Umstaenden in die Vagina wechseln, dabei koennten Bakterien Infektionen verursachen.

Posted on Januar - 21 - 2015

2 Wochen Sex mit einer geilen Polizistin

Auf der Wache :Ich machte Urlaub, in einem ganz kleinen Dorf in Sachsen. Eines Abends, ich hatte schon zuviel Schnaps getrunken, fing ich mit einem anderen Gast Streit an. Wir pruegelten uns schon fast. Dann war auch schon die Polizei da, oder eher gesagt eine Polizistin. Sie verpasste mir sofort ein paar Handschellen, und zog mich aus der Kneipe. Sie stiess mich in den Polizeiwagen. Es dauerte nicht lange bis wir da waren. Das Gebaeude sah herunter gekommen aus. Und auch das einzige Haus in der Umgebung. In der Polizeiwache war keine andere Person anwesent. Ihre beiden Kollegen seien krank sagte Sie.

Dann nahm Sie mir die Handschellen ab und setze sich auf einen Stuhl. “Legen Sie jetzt bitte Ihre ab sagte Sie mit strengem Ton. Ich zoegerte erst, doch als Polizist darf Sie sicher so etwas verlangen. Ich koennte ja irgent etwas illegales bei mir haben. Also begann ich mich hier im Buero auszuziehen. Als ich nun vollkommen nackt da stand, musste ich mich nach allen Seiten drehen, Sie sah sich meinen Koerper genau an. Klack, und die Handschellen waren wieder an meinen Haenden auf den Ruecken gefesselt. Warum durfte ich mich nicht wieder anziehen?

Was soll das? Dann musste ich vor Ihr her gehen. Wir stiegen eine Treppe hinab in den Keller. Die Waende waren feucht, ich fror, und meine Fuesse taten weh, da ich ja auch keine Schuhe anhatte. Dann oeffnete Sie eine schwere Eisentuer, und schubste mich hinein in die Zelle. Aber was war das fuer eine komische Zelle? Kein Gegenstand in dem Raum, kein Bett, kein Stuhl oder sonst irgend etwas. Nur Ketten an den Waenden, und an der Decke hingen herunter. Was hatte Sie mit mir vor, und wieso hatte Sie mich nicht verhoert oder meine Personalien aufgenommen.

Gerade wollte ich mich beschweren, als Sie mir einen Knebel in den Mund schob. Ich versuchte mich zu wehren, hatte aber keine Chance. Dann nahm Sie eine Kette die von der Decke herunter hing, und hackte meine Handschellen ein. Als naechstes zog Sie an der Kette, und meine Arme, die auf den Ruecken waren, wurden nach oben gezogen, immer hoeher, ich haette schreien koennen. Mein Oberkoerper war nun schon fast waagerecht. Meine Schultern und Arme brannten wie Feuer.

Was war das bloss fuer ein Gefaengnis. War ich etwa an eine Domina geraten?

Da bestand wohl kein Zweifel mehr. Niemand wusste nun wo ich war, und niemand wuerde mich die naechsten zwei Wochen vermissen.

Jetzt kettete Sie meine Fuesse an den Boden fest, so das ich die Beine weit spreizen musste. Nun konnte ich mich nicht mehr bewegen, den diese Fesselung war extrem unangenehm. Dann zog Sie Ihre Uniform aus, und zum Vorschein kam einen komplette Lederausstattung. Ihre Unterwaesche bestand aus Leder, auch die Struempfe. Dann nahm Sie den Gummiknueppel in die Hand, Schmierte diesen mit Gleitcreme ein und machte das auch an mein Poloch. Jetzt merkte ich was Sie jetzt vorhatte, und wollte meinen Hintern in Sicherheit bringen, hatten aber keinen Sinn. Sie setzte den Knueppel an mein Arschloch und begann die Spitze vorsichtig reinzuschieben. Stueck fuer Stueck bohrte Sie Es in mir hinein. Erst war es nur unangenehm, als ob ich aufs Klo muss, aber als Sie den Gummiknueppel immer tiefer schob, schmerzte es. Sie sah mein schmerzverzogenes Gesicht und Grinste mich an, um noch ein Stueck tiefer zu bohren. Als Sie meinte, das es nun nicht mehr tiefer geht, begann Sie mich damit zu ficken. Erst ganz langsam, bis Sie immer schneller wurde. Etwa eine halbe Stunde durchbohrte Sie mich. Dann band Sie mich los. Ich musste mich nun hin knien. Meine Haende waren noch auf den Ruecken gefesselt. Denn Knebel nahm Sie mir aus dem Mund. Am liebsten haette ich Sie angeschrien, doch ich war froh, den Knebel loszuwerden. Als naechstes zog Sie Ihre Slip aus, und ich konnte Ihre rasierte Moese sehen. Sie etwa 30 Jahre alt, schlank und schwarze Haare.

Ich musste Sie jetzt mit dem Mund verwoehnen. Zaghaft fing ich damit an. Sie roch nicht schlecht, und Ihr Votzensaft machte mich scharf. Ich stiess wie wild mit der Zunge in Ihre klitschnasse Grotte. Als ich Ihren Kitzler anfing zu saugen, zappelte Sie und keuchte. Dann stiess Sie mich zu Boden und setzte sich auf meinen steifen Schwanz. Immer schneller bewegte Sie Ihr Becken auf und ab. Jetzt stoehnten wir Beide, bis ich in Sie hinein spritzte und Sie dabei ebenfalls kam. Dann kettete Sie mich an die Wand, die Arme nach oben die Beine auseinander, mit dem Ruecken zur Wand. Dann ging Sie heraus aus der Zelle, und kam nach 5 Minuten wieder. Sie hatte mir etwas zu trinken mitgebracht. Sie hielt mir das Glas an den Mund und ich nahm einen grossen Schluck. Ich haette mich fast uebergeben. Sie hatte mir Ihren Urin zu trinken gegeben. Sie zwang mich das ganze Glas leer zutrinken. Sofort bekam ich den Knebel in den Mund. Sie machte das Licht aus und sagte Gute Nacht , und verschloss die Tuer.

Diese Polizistin lies mich tatsaechlich die ganzen zwei Wochen in Ihrer Spezialzelle. Sie kam mehrmals am Tag zu mir , ich musste Sie lecken, Ihre Votze, Ihren After, den Sie manchmal wenn Sie auf dem Klo war nicht abwischte, um mich als Toilettenpapier zu benutzen. Fast jeden Tag steckte Sie den Gummiknueppel in meinen Hintern. Sogar die Peitsche bekam ich zu spueren. Zu essen bekam ich nur trockene Brot. Zu trinken Ihre heisse Pisse.

Nach den zwei Wochen liess Sie mich frei. Melden konnte ich diese Entfuehrung nicht, mir haette sowieso keiner geglaubt.

Posted on April - 19 - 2014

Hoch Schwanger und trotzdem heiss ficken

ANDREA – SCHWANGER UND HEISS – Ach ja, ich habe heute abend Andrea eingeladen!”

Gabi stand nackt vor dem grossen Spiegel und kaemmte ihre langen dunklen Haare. Ich sass hinter ihr und beobachtete, wie ihre strammen, runden Arschbacken zitterten. Die ganze Zeit ueber hatte ich mir vorgestellt, wie ich ihr diesen geilen Arsch auseinandernehmen wuerde, so weit, bis der dicke haarige Muff zum Vorschein kaeme. Zwischen seine feuchten, fleischigen Falten koennte ich meinen harten Schwanz bis zum Anschlag versenken. Vielleicht war sogar mal wieder ein Arschfick drin, den sich Gabi nur ab und zu gefallen liess.

Aber nun begriff ich widerwillig, dass wohl heute abend ueberhaupt nichts drin war.

“Wer zum Teufel ist Andrea?” knurrte ich.

“Eine Freundin, die ich lange nicht gesehen habe. Ich mag sie; sie ist so offen und lebenslustig.”

Gabi drehte sich um und sah mich an.

“Hast du was dagegen? Wir koennten ruhig alle zusammen sitzen, ein Glaeschen trinken und es uns gut gehen lassen, meinst du nicht?”

Ich blickte auf Gabis kleine, steif abstehenden Brueste und dann auf den vorgewoelbten, dicht behaarten Schamberg zwischen ihren Schenkeln.

“Na ja, meinetwegen”, sagte ich dann.

Gabi zwinkerte laechelnd.

“Ficken koennen wir auch noch, wenn sie wieder weg ist!”

Drei Stunden spaeter klingelte es an der Tuer. Gabi war im Badezimmer, also ging ich “oeffnen.

Vor der Tuer stand eine junge Frau mit einem huebschen, laechelnden Gesicht und schoenen, rotbraunen Haaren. Meine Augen rutschten eine Etage tiefer auf ihren hochschwangeren Bauch, der prall unter dem hellen Umstandskleid spannte.

“Nun gucken sie nicht so; ich bin Andrea und noch nicht kurz vor der Niederkunft, auch wenn es so aussieht!”

“Hallo”, sagte ich mehr oder weniger einfallslos. “Kommen sie doch herein.”

Sie ging voran und ich schloss hinter ihr die Tuer. Mein Blick folgte ihren grossen, schaukelnden Titten. Unter dem duennen Stoff des Kleides waren die abstehenden Warzen deutlich zu sehen.

Eine Schwangere im neunten Monat, die ihre angeschwollenen Brueste quasi nackt praesentierte?

Mir wurde irgendwie warm zumute.

Muehselig und schnaufend nahm sie auf der Couch Platz. Ihre nackten Schenkel stellte sie breitbeinig, dazwischen woelbte sich der riesige Bauch.

“Ich bin Ralph”, sagte ich. “Wann ist es denn soweit?”

“Na ja, so in zwei, drei Wochen”, laechelte sie. Sie musterte mich offen.

“Sie sind der Freund von Gabi, nicht wahr?”

Was sonst, dachte ich, der Gaertner fuer die Zimmerpflanzen vielleicht?

“Ja klar.”

Es entstand eine kleine Pause. Ich musste mir Muehe geben, nicht dauernd auf die steifen Warzen zu schauen. Aber dieser ueppige, dralle, runde Frauenkoerper machte mir zu schaffen.

Endlich kam Gabi und die zwei Frauen begruessten sich ueberschwenglich. Gabi und ich setzten uns nun auch auf die Couch und freundschaftlich nahmen wir Andrea in die Mitte.

Sie schwatzten drauf los und ich hatte genuegend Musse, mich am Anblick des schwangeren Leibes zu ergoetzen. Ich hatte noch nie eine Schwangere gefickt und ueberlegte, wie das wohl waere.

“Was macht eigentlich der glueckliche Vater?” warf ich ein.

Die Wirkung meines Satzes glich der unerwarteten Zuendung einer Handgranate. Gabi sah mich erschrocken an und Andrea zuckte zusammen. Ihr Gesicht verfinsterte sich.

“Oh, hab ich jetzt irgendwie …” Mein Gott, was war denn los?

Endlich ueberwand sich Andrea und sagte:

“Der glueckliche Vater ist ein Arschloch und hat sich aus dem Staub gemacht, nachdem er mich geschwaengert hat.”

“Das wusste ich nicht, tut mir leid!”

“Schon gut.”

Gabi streichelte Andrea uebers Haar.

“Da warst du die letzte Zeit ziemlich allein, nicht wahr?”

Andrea nickte.

“Die ganze Zeit, in der ich einen Mann wirklich gut haette gebrauchen koennen.” Sie lachte wieder.

“Du liebe Guete! Am Anfang ging es mir nicht so besonders. Aber so seit drei, vier Monaten fuehle ich mich richtig strotzend vor Kraft. Meine Hormone machen mir die Hoelle heiss und keiner da …”

Erroetend warf sie einen schnellen Seitenblick zu mir.

“Verstehe!” sagte Gabi.

Ich verstand erstmal ueberhaupt nichts. Welche Hormone? Und wozu brauchte sie dann gerade …? Als es Klick machte, wurde mein Schwanz fast augenblicklich hart. Natuerlich! Es gab Frauen, die durch die Schwangerschaft besonders geil wurden. Der ganze Leib schrie nach Sex. Die Brueste wurden groesser und strammer, dann der dicke Bauch, die geschwollene weiche Fotze …

Mir wurde fast uebel vor Luesternheit.

Gabi hatte eine Flasche Wein geoeffnet und wir stiessen gemeinsam an.

“Schadet das dem Kind nicht?” fragte ich.

“Wenn’s nicht zu viel wird, nicht”, lachte Andrea. “Was mich anregt, tut auch dem Kind tut!”

Statt ‘anregt’ verstand ich ‘erregt’ und unglaeubig starrte ich sie an.

“Macht dich Alkohol heiss?” fragte ich unschuldig, unvermittelt zum Du uebergehend.

“Ja, doch, irgendwie schon.” Andrea wurde rot.

Ich bemerkte auch an Gabi eine deutliche Veraenderung. Auch ihre Blicke betasteten immer wieder Andreas Leib. Vielleicht war sie neidisch und ihre eigenen Muttergefuehle meldeten sich?

“Oho, jetzt geht’s aber los!” Andrea atmete geraeuschvoll ein.

“Das Baby? Strampelt es?” Gabi wurde ganz aufgeregt.

“Ja, hier, fuehlt mal!” Sie deutete auf eine Stelle ihres gewaltigen Bauches.

Gabi und ich legten eine Hand auf Andreas Bauch. Er fuehlte sich gut an. Mir wurde zunehmend heisser. Allerdings merkte ich nichts vom Baby.

“Wo denn?” fragte auch Gabi.

“Wartet”, rief Andrea hastig. “Es strampelt so stark, dass ihr es sogar sehen muesstet.” Sie raffte ihr Kleid nach oben und praesentierte uns den nackten schwangeren Bauch. Mir klappte der Mund auf.

Gabi fuehlte und ich schaute vorerst auf den weissen, knappen Slip, unter dem sich sichtbar die dicke Fotze woelbte. Dann strich ich mit der Hand ueber den prallen Bauch.

Andrea lehnte sich genuesslich zurueck.

“Endlich wieder einmal zaertliche Haende”, seufzte sie.

“Deine Titten waren frueher auch viel kleiner, nicht wahr?” lachte Gabi. “Das ist ja jetzt die reinste Augenweide!”

Andrea wurde wieder rot und l”chelte nur.

“Zeig doch mal”, rief Gabi mit erhitztem Gesicht. Kurzerhand griff sie zu und schob das Kleid noch hoeher, ueber die Brueste hinweg.

“Ach, nicht …” wehrte Andrea ab und liess es trotzdem geschehen, dass Gabi sie entbloesste.

Beim Anblick der grossen, schwer auf dem Bauch liegenden Titten konnte ich nun doch einen Wonnelaut nicht unterdruecken. Andrea hatte riesige, dunkle Warzen mit dicken, aufgerichteten Zitzen.

“Ralph gefallen sie auch, nicht wahr?” sagte Gabi.

“Ja, sie sind echt geil”, stimmte ich zu. Der Wein hatte mich schon benebelt.

Ich beugte mich zu Andrea und nahm eine Warze in den Mund. Mir war es voellig egal, was Gabi dazu sagte.

Andrea stoehnte auf.

“Ralph! Nicht doch …!” Mit verschwimmenden Augen sah sie zu, wie ich die Warze in meinen Mund hinein saugte.

“Wir koennten uns alle lieben”, rief Gabi enthusiastisch. Auch ihre wolluestigen Augen zeigten eindeutige Geilheit. Ich hatte noch nie bei Gabi Zeichen lesbischer Lust bemerkt. Aber der prachtvolle Koerper Andreas rief wohl nicht nur bei mir eine entsprechende Wirkung hervor.

Gabis Satz nahm ich als Aufforderung, richtig zuzufassen. Meine Hand strich genussvoll ueber den strammen Leib und knetete die dicke Titte auf meiner Seite. Andrea schnappte nach Luft.

“Oh Gott, seid ihr verrueckt?” seufzte sie.

Gabi massierte die andere Titte und zupfte an der abstehenden Warze. Ein duenner Strahl Milch trat aus. Es war lustig und in hoechstem Masse geil zugleich. Ich presste beide Titten kraftvoll und aus den Warzen spritzte es in hohem Bogen. Mit den Fingerspitzen verrieb Gabi die Milch ueber den Bruesten. Das Spiel gefiel uns allen. Ich melkte Andreas stramme Euter und Gabi verteilte die Milch auf der nackten Haut.

“Zieh dich auch aus”, forderte ich Gabi auf.

Sie grinste aufgeregt und fing an, sich zu entkleiden. Meine Hand fuhr ungeniert in Andreas Schluepfer. Ich ertastete ziemlich grosse Schamlippen. Dazwischen war sie klatschnass.

Gabi beugte sich ueber Andrea und rieb ihre eigenen Brueste an denen von Andrea. Es war ein wirklich heisser Anblick. Ich hatte das Gefuehl, dass Gabi nicht so sehr auf mich angewiesen war, sondern sich auch gern am Leib ihrer schwangeren Freundin vergnuegen wollte. Nun, warum nicht? Sollte sie doch!

Ich zog Andrea den Schluepfer aus. Sie lag nun halb auf dem Sofa. Da sie wegen dem Bauch die Schenkel sowieso spreizte, hatte ich keine Muehe, dazwischen zu fassen. Die Fotze war weich, warm und weit offen. Meine Finger glitten tief in das nasse Loch hinein. Dankbar machte Andrea die Beine noch weiter auf. Der suessliche Geruch ihres Geschlechts stieg mir in die Nase und machte mich noch heisser. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass sich die Frauen verlangend kuessten.

Gierig wuehlten meine Finger in Andreas Fotze. Immer wieder stiess ich gegen den riesigen, wulstigen Muttermund. Der Schleim naesste meine ganze Hand.

Ich kniete mich zwischen die vollen Schenkel und lutschte an der schwangeren Moese. Mit den Fingern beider Haende zog ich sie weit auf und leckte den geilen Schleim heraus. Es war der reinste Irrsinn. Als ich meinen Kopf wieder hob, sah ich, wie Andrea Gabis Kitzler rieb. Meine Freundin nahm diese Liebkosung lustvoll an und presste immer wieder die Brueste der Schwangeren. Die Warzen traten steif hervor und Milch lief mittlerweile ueber den ganzen Bauch bis ins Schamhaar, wo ich sie aufleckte.

Andrea drehte sich nun halb zur Seite, um mit dem Mund an Gabis Brueste zu kommen. Das war guenstig, denn durch den emporstehenden Bauch haette ich sie von oben nicht ficken koennen. Nun oeffnete ich meine Hose und drueckte ihren einen Schenkel so weit es ging, am Bauch vorbei, nach oben. Dann kniete ich mich hinter ihren seitwaerts liegenden Arsch und schob meinen Schwanz in das saftende Loch. Andrea musste aufhoeren, Gabis Warzen zu lutschen und stoehnte laut drauf los. Doch Gabi fackelte nicht lange. Sie rutschte auf das Sofa und liess sich mit ihrem Arsch auf Andreas Gesicht nieder. Den heftigen Bewegungen ihres Unterleibes zufolge rieb sie sich die Moese heiss. Nebenbei zog sie an Andreas Warzen und sah mir zu, wie ich ihre Freundin fickte.

Es war ein grandioser Dreier. So etwas hatte ich noch nicht erlebt.

Bei jedem Stoss tauchte mein Schwanz schluepfrig nass wieder auf und ich befuehlte abwechselnd den schwangeren Bauch und den ueppigen Arsch. Als Gabi zugriff und Andreas Kitzler befingerte, kam diese zu einem heftigen Hoehepunkt. Ich hatte echt Angst, dass ihre Lustschreie die Nachbarn aufscheuchen wuerden. Andrea hatte ihren, durch Gabi sicher arg beanspruchten Mund mittlerweile durch Finger ersetzt, mit denen sie heftig in Gabis Moese stiess.

Kurzerhand zog ich meinen Schwanz aus der zwar herrlich nassen, aber viel zu weiten Fotze und setzte die Eichel auf die Rosette. Andrea schrie auf, als ich mein dickes Ding tief in ihren Arsch hineindrueckte. Der enge Schliessmuskel bot einen viel geileren Kanal als die weiche Schwangerenfotze kurz vor der Geburt. Der Fick in Andreas Mastdarm brachte mich daher auch schnell an meinen Hoehepunkt. Ich zoegerte ihn noch etwas hinaus, um noch ein paar Mal tief in das geile Frauenarschloch zu stossen, doch dann ging es einfach nicht mehr. Schnell zog ich den Schwanz heraus und wichste, bis es mir vollends kam. Es war herrlich. Mein Saft spritzte ueber den ganzen schwangeren Bauch und die angeschwollenen Titten, dass es dir reinste Wonne war.

Auch Gabi kam jetzt. Andrea fingerte sie so stark, dass ihr ganzer Unterleib bis in die Schenkel hinein zuckte. Als sie wieder auf dem Boden ankam, liess sie sich zur Seite umsinken und verstrich das Sperma ueber Andreas Brueste und leckte den Rest vom Bauch. Ein Anblick! Meine Guete!

Auch ich fasste jetzt Gabi an die Moese und steckte ihr gleichzeitig einen Finger in den Arsch. Davon bekam ich erneut einen Steifen. Weil Gabi so einladend auf dem Ruecken lag, drueckte ich ihre Beine bis zur Schulter hoch und drang in sie ein. Ihre Spalte war so nass, dass es laut schmatzte. Andrea fasste mir von hinten zwischen die Beine und widmete sich meinen Eiern. Eine tolle Kombination!

Ich fickte Gabi, bis sie einen zweiten Orgasmus bekam. Gleichzeitig verirrte sich meine Hand immer wieder zu Andrea, um in deren Fotze hinein zu greifen oder den Bauch und die Titten zu kneten. Als ich merkte, dass auch ich wieder soweit war, zog ich meinen Schwanz aus Gabi und setzte mich direkt auf Andreas schwangeren Bauch. Ich drueckte ihre dicken Euter zusammen und schob meinen Schwanz dazwischen. Ihre riesigen, geilen Warzen starrten mich wie dunkle Augen an. Ich stiess noch einmal dazwischen und liess meinen Saft direkt in Andreas Gesicht spritzen. Sie erschrak, oeffnete dann aber doch die Lippen und liess den warmen Schleim hineinlaufen.

Zum Abschluss gab es eine schoene Gemeinschaftsarbeit von Gabi und mir. Sie rieb Andreas dicken Kitzler und ich fingerte sie tief in der Fotze. So schafften wir es schnell, Andrea zu einem weiteren Orgasmus zu bringen.

Dann waren wir einfach fertig. Andrea schwankte, als sie sich erhob. Ihr ganzer schwangerer Leib war verschmiert und aus der Spalte lief der Schleim an den Schenkeln hinunter.

Und doch, als ich ihre straffen, rotgekneteten Titten wippen sah, haette ich sie gleich noch mal ficken koennen. Aber das waere ihr wohl echt zu viel gewesen.

Also gingen wir ins Bad unter die Dusche. Obwohl wir eine relativ grosse Duschkabine haben, wurde es mit Andrea echt eng. Es war ein erregendes Gefuehl, wie sich Andrea mit ihrem dick gewoelbten Bauch so zwischen uns draengte. Das heisse Wasser stroemte ueber ihren ueppigen Leib und ich seifte ihre Arschbacken ein, waehrend sich Gabi den prallen Titten widmete. Zoegernd, mit einem scheuen Blick zu Gabi, tastete Andrea nach meinem Schwanz. Als Gabi laechelte, begann sie langsam und lustvoll zu reiben. Mein Ding schwoll an und wuchs in ihre geschickte Hand hinein. Gabi stellte das Wasser ab und massierte meine Eier. Dann wichsten sie abwechselnd. Schliesslich draengte Gabi den Kopf ihrer Freundin zu meinen Lenden hinunter und schob ihr meine Eichel in den Mund. Gierig lutschte Andrea meinen Schwanz. Dann blieb sie in der Hocke, was mit ihrem Bauch ziemlich anstrengend war und liess Gabi machen. Gabi wichste mir den Schwanz wie eine Verrueckte. Ich spuerte schon das Zusammenziehen.

“Jetzt”, keuchte ich.

Gabi zielte auf Andreas Titten und ich spritzte in langen Strahlen meinen Saft darauf ab. Dann nahm Andrea meinen Schwanz wieder in den Mund und leckte und saugte die letzten Tropfen des Spermas.

“Wie waer’s, wenn du auf ihn drauf pinkelst?” schlug Gabi vor.

Ich musste mich direkt unter Andrea hocken. ueber mir woelbte sich der aufgeblaehte, schwangere Wanst. Gabi beugte sich auch vor und griff zwischen Andreas Beine.

Mit beiden Haenden zog sie die Schamlippen weit auseinander, bis ich direkt in das dunkle, fleischige Loch sehen konnte.

“Jetzt”, forderte sie Andrea auf.

Die Schwangere presste und kurzzeitig konnte ich ihren Muttermund in die durch Gabi aufgespreizte Scheide hineintreten sehen. Dann schoss ein warmer dicker Strahl Pisse heraus, der mich zuerst am Hals traf.

Ich hielt mein Gesicht hin und liess ihren scharf riechenden Urin in meinen Mund laufen. Es war absolut geil. Indem ich mit dem Daumen die kleine Öffnung ihrer Harnroehre verschloss, machte ich ein herrliches Spiel daraus und liess ihren Urin nur nach und nach kommen. Gabi leckte gleichzeitig den Kitzler. Fast waere Andrea noch mal gekommen, aber sie war einfach zu erschoepft.

Wir liessen es damit gut sein. Andrea blieb noch einige Tage bei uns. Wir freundeten uns richtig an und Andrea verlor ihre letzte Scheu. Und jeden Tag genossen wir ihren Leib und ich hatte noch einige Male das Glueck, sie nach Herzenslust zu ficken. Nie wieder danach bekam ich eine solch ausgiebige Gelegenheit, einen derart attraktiven, strammen, saftigen Frauenbauch zu voegeln, von den angeschwollenen Milchtitten ganz zu schweigen.

Posted on Oktober - 23 - 2013

Litle red riding Hood

Es war einmal ein kleines suesses Maedchen, das konnte jeder liebhaben. Die Grossmutter, allgemein als die Beste ihres Fachs bekannt, schenkte dem Kinde ein Kaepchen von rotem Samte, als Auszeichnung fuer die beste Nachwuchskraft.

Eines Tages sprach die Mutter des Hotels, in dem das Rotkaepchen lebte: “Komm Rotkaepchen, da hast du ein Stueck Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Grossmutter hinaus. Wenn du nett zu ihr bist, verraet sie dir vielleicht ein paar Tricks, auf das du noch besser werdest.”

“Und denke an die Worte der Grossmutter: `Gib Aids keine Chance`. Laufe darum auf der Strasse nicht auffordernd herum, denn dort wollen sie`s nur ohne.” “Ich will alles gut machen,” sagte das Rotkaeppchen.

Als sie durch die Strassen ging, bewegte sie sich aber doch aufaellig, und so sprach sie ein Mann, der wegen seines Dicken,den er nicht einhuellen wollte, Wolf genannt wurde, an.

“Na wie waer`s mit uns? Machen wir einen ohne ?” – “Nein,” sprach das Rotkaeppchen entschieden,”denn ich muss zur Grosmutter und die wuerde das nicht gutheissen – denn: `Gib Aids keine Chance`. “Der Wolf dachte bei sich: “Wenn ich es klug anstelle, kann ich vielleicht doch mit dem jungen Ding.”

“Sag mir, wo wohnt denn die Grossmutter?” – “Noch ein gutes Stueck die Strasse runter. Das Haus mit der Nummer 66. “Rotkaeppchen stolzierte weiter den Weg herunter. Der Wolf beeilte sich vor ihr bei der Grossmutter zu sein.

Der Wolf klingelte beim Haus Nr. 66, und die Grossmutter liess ihn herein.Er fragte: “Wollen wir?” und die Grossmutter, die gerade nichts besseres zu tun hatte, und nicht wusste,das das Rotkaeppchen kam, begann mit dem Vorspiel:

“Warum hast du so grosse Augen ?”

“Damit ich dich besser gierig betrachten kann.”

“Warum hast du so grosse Haende ?”

“Damit ich dich besser betatschen kann.”

“Warum hast du aber kein Gummi um deinen Dicken ?”

“Damit ich dich besser … kann !”

Sprach der Wolf und vollfuehrte sein schaendliches Werk. Die Grossmutter, solch Ungummiertes nicht mehr gewoehnt, fiel in Ohnmacht.Der Wolf versteckte sich im Nebenzimmer.

Da klingelte auch schon das Rotkaeppchen und er oeffnete. “Na nu.Wo ist denn die Grossmutter?” sprach sie verwundert. “Die hat mir ihre Bude ueberlassen, damit ich`s mit dir machen kann ohne versteht sich. Rotkaeppchen jetzt ohne moralischen Beistand, ging darauf ein.

Wie sich aber das Gestoehn erhob, kam es,dass ein Beamter des Bundesministe- riums fuer gesundheitliche Aufklaerung an dem Haus Nr. 66 vorbeiging. Durch solch unerwarteter, genussvoller, Stoehnerei aufgeschreckt, ging er der Sache auf den Grund.

Er sah das schaendliche Treiben und liess einen Arzt kommen, der bei den 3en eine Zwangsaidstest durchfuehrte. Da das Ergebnis Negativ bei allen war, konnte das Rotkaeppchen und die Grossmutter wieder ihrem Gewerbe nachgehen. Dem Wolf aber wurde sein Dicker abgeschnitten, auf das er nie wieder ein kleines suesses Maedchen in Versuchung braechte.

Und das Rotkaeppchen dachte bei sich: “Ich werde mein Lebtag mich nie wieder in Versuchung fuehren lassen, und an den Rat der Grossmutter denken:

“Gib Aids keine Chance. ”

Posted on September - 15 - 2013

Sex im Urlaub

Es ist schon einige Jahre her als wir unseren Sommerurlaub auf Lanzerote verbrachten. Der herbe Charme dieser Insel hat es uns angetan.

Der Wechsel zwischen Meer und Fluss, Steppe und Gebirge, ein Traum. Eines Tages hatten wir wieder mal die Schnauze voll davon im Meer zu baden. Also fuhren wir mit dem befreundeten Paar das mit uns Urlaub machte in die Berge. Wir bewohnten zwar zusammen ein Zimmerappartment aber es “lief” leider nichts. Nun ich mache gerne Aktphotos von Sana deshalb hielten wir oefters unterwegs um Photos zu schiessen. Endlich gelangten wir an das Ziel unserer Reise, ein Suesswasserfluss der recht breit durch eine Schlucht floss.

Wir entdeckten ihn von einer romantischen Steinbruecke aus. Wir liefen den Fluss entlang bis wir eine sonnige Sandbank entdeckten. Viel Waser war nicht im Fluss und es war wunderschoen so zu sitzten von anderen Touristen verdeckt durch Steinquader in betraechtlicher Groesse die im Fluss lagen.

Als wir ein wenig gegessen und getrunken hatten gingen Sana und ich spazieren. Genauer gesagt ich war sehr geil, sie uebrigens auch, da wir ja im Zimmer keinen Sex hatten. Also liefen wir den Fluss hinunter, ueberquerten ihn und schlichen uns im Schutze der Steine wieder zurueck. Wir vermuteten naemlich das die anderen die Chance nutzen wuerden es uns gleichzutun.

Uns so war es Sana schaute hinter dem Stein hervor, ich hinter ihr. Wir sahen was wir erwarteten. Carmen und Thomas im Liebesclinch. Sie ist ca. 170 gross ca. 90,58,60. Er 186 und so 20×5. Es war geil Sie blies seinen Riemen waehrend er ihre Brueste walkte. Leider waren Ihre Brustwarzen nicht sehr ausgepraegt. Die andere Hand hatte Ihr Bikinihoeschen heruntergezogen und er wuehlte mit seinen Fingern in der nassen Grotte herum.

Natuerlich war ich in der Zeit nicht untaetig gewesen. Meine Haende umfassten von hinten Sanas Brueste. Meine Finger zwirbelten ihre Nippel die sehr steif wurden. Meine Hose beulte sich sehr stark aus, so das ich den Schwanz befreite. Steil richtete er sich auf. Ich zog Sanas Hoeschen herunter und kniete mich hinter Sie. Meine Zunge fuhr zwischen Ihre Schamlippen, Sie stoehnte verhalten. Zu laut durfte Sie nicht werden sonst hoerten uns die anderen. Ich strich mit meinem Finger ueber Ihren Kitzler der sehr steif war. Sie biss sich in den Finger sonst haette Sie laut gestoehnt. Nass war Sie, klitschnass. Ich stand auf, trat hinter Sie und spielte mit meinem Schwanz an Ihrer Moese bevor ich ihn reinsteckte. Meine Haende hielten Ihre Hueften, hart stiess ich zu.

Wir schauten auf die anderen beiden die mittlerweile die Stellung gewechselt hatten. Sie ritt auf Ihm. Wenn Sie sich aufrichtete sah man wie der Schwanz von Ihrem Moesensaft glaenzte. Ich stiess immer heftiger, meine Haende umfassten wieder Sanas Nippel. Ihr kam es gleich. Auch ich konnte mich kaum zurueckhalten, da ich sah wie die anderen in die 69 Stellung wechselten. Die beiden kamen gleichzeitig und wir sahen wie sein Sperma aus ihrem Mund lief. Sie schleckte es aber gleich wieder ab.

Sana lies sich das nicht bieten. Als es ihr gekommen war kniete sie vor mich und wichste mich bis ich in ihrem Mund kam. Kein Tropfen ging daneben. Wir schlichen uns zurueck und kamen von der anderen Seite wieder zu dem Rastplatz.

Fast haette ich vergessen das ich vorher noch von Sanans NS getrunken habe.

Es ist immer geil Sie dabei zu beobachten und dann noch einen Schluck zu probieren.

Posted on Februar - 19 - 2013

Amtshilfe – Sex am Arbeitsplatz

AmtshilfeMit Grauen reagierte ich an jenem Montagmorgen auf das Geschnatter des Weckers, der mir bedeutete, dass nun wieder fuenf Tage lang Stress und Hektik auf mich niederprasseln wuerden; dass es fruehestens naechsten Freitag dazu kommen wuerde, wieder in den Armen von Gaby zu liegen, deren Duft ich noch von der gestrigen Umarmung an mir spuerte, als ich unter die Dusche kroch, um mich fuer die Idioten und Idiotinnen im Buero frisch zu machen.

Beamte, so sagt der Volksmund, haben den meisten Stress am Wochenende und freuen sich schon Freitags auf den erholsamen Bueroschlaf, dem sie im Dienst froenen koennen – wenn die wuessten! Sicher, die meisten Jobs im oeffentlichen Dienst ueberfordern einen durchschnittlich belastbaren Menschen zu normalen Zeiten nicht ueber Gebuehr, nur hatten und haben wir halt keine normale Zeiten.

Berlin ist seit dem legendaeren 9. November 89 aus seinem Dornroeschenschlaf erwacht und zur echten Metropole geworden mit dem Fehler, dass der ehemalige Ostteil dieser Metropole keine funktionierende Verwaltung mehr hat, nachdem – fast – alle Parteibonzen ihre Muetzen nehmen mussten, um sich andere Jobs zu suchen. Wir hatten kaum noch Zeit, unsere Arbeit zu tun, denn entweder wurden wir nach ‘drueben’ zwecks Entwicklungshilfe abgeordnet oder aber es kamen Kollegen von dort zu uns, die alle eines gemeinsam hatten: Sie waren alle von jeglicher Sachkenntnis absolut unbeleckt und waren entsprechend wissensdurstig, was sich – nicht nur bei mir – gelegentlich als nervtoetend erwies.

Diese Gedanken also bewegten mich beim Fruehstueck, was mein holdes Weib wie immer vorzueglich vorbereitet hatte. Diese halbe Stunde am Morgen war unter der Woche immer die schoenste Zeit am Tag, denn auch sie wusste, dass ich nach Feierabend meist nur noch in der Lage war, mir ein oder zwei Biere nebst Nachrichten einzupfeifen, bevor das Bett in all seiner Unschuldigkeit rief.

“Geh’s heute ruhig an und lass dich nicht aergern”, verabschiedete mich Gaby, und ich machte mich lustlos auf den Weg zur Arbeit.

Dort kaum angekommen – Zeit fuer einen geruhsamen Kaffeeplausch hatten wir schon lange nicht mehr – wurde ich zu einer dieser Sitzungen gerufen, die nichts als Mehrarbeit ankuendigten. Und da die Herren Chefs schon warteten, eilte ich mit Grimm im Bauch ins Sitzungszimmer, wo ich vom Oberboss haemisch grinsend begruesst wurde. – Nein, ich sollte ueberraschender Weise nicht in eines dieser unmoeglichen Ämter abkommandiert werden, sondern, als einziger im Amt mit etwas EDV-erfahrung, zwei Damen in die Geheimnisse der elektronischen Textverarbeitung einfuehren, meine Vertretung sei gesichert und ich sollte mir Zeit mit den Damen lassen und all meine Insiderkenntnisse zu vermitteln versuchen.

Mir schwante uebles, denn Damen der Verwaltung aus dem ehemalige Ostteil habe ich kennengelernt als Matronen uebelster Sorte. Da aber Widerspruch, man will ja die Versorgungsleiter irgendwann einmal hochfahren, sinnlos war, fuegte ich mich in mein Schicksal, verabschiedete mich aus der Runde und machte mich auf den Weg in die sterilen Computerraeume.

Ich war frueher oft dort, denn diese Raeume hatten zwei Vorteile: Zum einen durften wegen des Datenschutzes nur wenige Kollegen dort verkehren, zum anderen waren die Raeume mit den PC’s ebenso klein wie intim, also vorzueglich dazu geeignet, sich einmal diskret zurueckziehen zu koennen.

Zuerst sah ich nur das, was ich befuerchtet hatte: Eine dem Alter nach nicht zu identifizierende Matrone, von der lediglich sicher war, dass sie die fuenfzig schon vor Jahren erreicht hatte und dass jede Waage arge Schwierigkeiten mit ihr haben wuerde, thronte, alles andere ueberragend, auf der hoelzernen Bank vor dem Computerraum. Sie war, obwohl die D-Mark schon ueber hundert Tage ihr Unwesen auch in den neuen Bundeslaendern trieb, gekleidet wie jemand, der es darauf angelegt hatte, als ‘Ossi’ identifiziert zu wer den; ja, es fehlte nicht einmal der obligatorische Elasteplasteeinkaufsbeutel.

“Frau Meier!”, schrie Sie mich grell an, als ich mich als ihr Lehrer fuer die naechsten Stunden zu erkennen gab. “Ha’m se hier ooch ‘ne Kaffeemaschine, denn ohne det kann ick mir nich konzentrieren! – Ach ja, das ist Fraeulein Steinmann, dat junge Ding hat gerade noch die Schule vor der Wende jeschafft und soll mir inne Zukunft zur Hand jehen!”

Erst jetzt bemerkte ich, dass neben ihr noch jemand sass. Ihr Erscheinen liess mich die Furcht vor dieser Matrone und die sofortige Order des Koffeins vergessen: Kaum zwanzig, bruenett mit entzueckenden, in die Stirn fallenden Loeckchen, schlank und absolut chic gekleidet trat sie zu mir, um mir etwas schuechtern die Hand zu reichen. Adrenalin schoss mir wohl nicht nur in den Kopf, denn ihre Erscheinung war ebenso ueberraschend wie schoen, und ich begann stotternd, sie willkommen zu heissen, schloss etwas verwirrt anstatt den EDV- Raum die nebenliegende Besenkammer – tatsaechlich, der Schluessel passte auch zu diesem Schloss – auf, liess den Damen hoeflich den Vortritt mit dem Ergebnis, dass die Matrone voll gegen eine Bohnermaschine rannte und sich das Schienbein anschlug. Die naechsten fuenf Minuten lernte ich Flueche in einer Sprache, die mir fremd zu sein schien. Die deutsche Sprache hat sich also doch in den letzten vierzig Jahren verschieden fortentwickelt.

Nun, Kaffee war schliesslich aufgetrieben, der Computer angeschmissen und die Sessel vor dem Bildschirm so placiert, dass Madam sich etwas abseits von mir breitmachte. Und waehrend Sabine, Freaks kommen sich am Monitor eines Computers schnell naeher, sich unter meiner Leitung ueberraschend schnell in die Geheimnisse des Textverarbeitungssystems einarbeitete, fragte Frau Meier lediglich nach der naechstgelegenen ALDI-Filiale, einem billigen Frisoer, Sonderangeboten von Bananen und welcher Supermarkt denn nun wirklich der billigste war. – Kurz, sie nervte nicht nur mich, wie ich an manchen Reaktionen von Sabine feststellen konnte.

Waehrend sie ohne grosse Unterbrechungen redete und dabei verstaendnislos auf den Monitor starrte, schafften Sabine und ich es trotzdem, in relativ kurzer Zeit erhebliche Fortschritte zu machen und so waren wir, in die Arbeit vertieft, ueberrascht, als Frau Meier verkuendete, dass sie nun ihre Mittagspause nehmen wuerde und danach, sie sei schliesslich Hausfrau und Mutter und die Heimreise sei weit, sofort nach Hause fahren wuerde.

Sabine grinste in sich hinein, doch ich zeigte sofort vollstes Verstaendnis, empfahl ihr noch einen Laden, der auf ihrem Weg zur U-Bahn lag und der fast immer Bananen im Sonderangebot hatte, und entliess sie erleichtert. Auf die Uhr schauend, die ueberraschender Weise schon 13,00 Uhr anzeigte, wartete ich fuenf Minuten ab, um sicher zu gehen, dass Madam weg war, und fragte Sabine dann mit klopfendem Herzen, ob sie Lust haette, mir in der Pause beim Griechen Gesellschaft zu leisten; sie sei eingeladen.

Zu meiner Erleichterung nahm sie die Einladung ohne Zoegern an und wir verbrachten die etwas ausgedehnte Mittagspause bei vorzueglichem Gyros und einem leichten Wein.

Sie war bis vor kurzem in einem dieser Internate, in denen der Nachwuchs sportlich gedrillt wurde, hatte aber im Januar 90 dort alles hingeschmissen, zu ihren Eltern zurueckgekehrt und gluecklicher Weise schnell diesen Job, der risikosicher zu sein schien, bekommen. Ihr Freund, ein auch mir bekannter Fussballstar eines thueringischen Clubs, hatte sich kurz vor der Wende in den Westen abgesetzt und sich nie wieder bei ihr gemeldet. – Sie schien darueber hinweg zu sein.

Wieder im Buero, machten wir uns an die Arbeit und waren darin so vertieft, dass es nach 18,00 Uhr war, als ich wieder auf die Uhr schaute.

Ich kannte die Kollegen und konnte sicher sein, dass wir – der Pfoertner ausgenommen – die Einzigen im Hause waren. – Meiner Frau aber musste ich Bescheid geben, dass es heute wieder spaeter werden wuerde.

“Sabine, machen sie bitte einen Moment allein weiter, ich muss nur kurz dem Pfoertner Bescheid geben, dass wir noch im Haus sind, sonst schliesst er uns hier ein, OK?” – “Na klar, Klaus. Ich komm hier schon allein zurecht, und ausserdem hab ich’s gleich geschafft; aber komm wieder, ja?!”

Erst als ich draussen war, realisierte ich, dass sie mich mit meinem Vornamen angeredet hatte. Mein Puls schien beschleunigt, als ich dem Pfoertner, seiner Loyalitaet konnte ich sicher sein – unser Verbleiben mitteilte und ihn bat, meine Frau entsprechend zu unterrichten. – Ein guter Cognac kann sich eben doch bezahlt machen.

Warum ich klopfte, weiss ich heute nicht mehr, aber das “Herein!” werde ich nie vergessen: Sabine schien, mir den Ruecken zugewandt, intensiv mit der Tastatur des Rechners beschaeftigt zu sein, gab jedoch dem Drehsessel ploetzlich einen Stoss, drehte sich in ihm um hundertachtzig Grad, sodass mich neben zwei weit aufgerissenen, fordernden Augen zwei ebenso grossgewordene, auf festen Bruesten sitzende Warzen anzustarren schienen. “Komm”, sagte sie, noch bevor ich tiefer blicken konnte; nahm jedoch wahr, dass auch ihr Schoss unbekleidet war.

Noch waehrend ich, etwas benommen, langsam auf sie zutrat, nahm sie meine Haende und fuehrte sie zu ihren kleinen, dafuer umso festeren Bruesten, die noch irgendwie jungfraeulich wirkten.

“Heute morgen, bevor du da warst, hat dein Chef uns erzaehlt, wie gestresst du und deine Kollegen die letzten Wochen sind. Tja, und da du mir gefaellst und dich so lieb um mich gekuemmert hast, will ich mich halt bei dir bedanken mit dem, was ich am besten kann. Wir haben doch Zeit, oder”, und als ich bejahte, fuhr sie fort: “Du hast am Rechner Geduld gezeigt und bist auch kein kleiner Junge mehr”, stellte sie fest. “Ich moechte keinen Quickfick, sondern genussvoll sowohl dich verwoehnen als von dir verwoehnt werden. – Halt jetzt einfach nur still, wenn ich dich mit dem Mund verwoehne. Du darfst spaeter dafuer umso aktiver werden; vertrau mir und ich garantiere dir, dass du es nicht bereuen wirst.”

Noch waehrend sie dies sprach, hatte sie meine Hose geoeffnet, heruntergezogen und den Slip folgen lassen. Erst nachdem ich, ihrer Aufforderung folgend, aus diesen Kleidungsstuecken entstiegen war, begann ihr Mund, mich derart zu liebkosen, wie ich es noch nicht erlebt hatte.

Im Gegensatz zu meiner Frau nahm sie anfangs nur die Spitze meines Pints zwischen die Lippen, um lediglich meine Eichel ganz zart, gelegentlich unter Zuhilfenahme ihrer flinken Zunge, zu umkreisen. Und als sie eine kurze Pause einlegte, lernte ich die Vorzuege eines modernen Drehsessels kennen, denn sie nutzte die Unterbrechung, um einerseits den Stuhl fuer ihre Absichten optimal einzustellen, andererseits, um mich mit dem Ruecken an der Wand fuer ihre Zwecke zu fixieren. Es gelang ihr nun noch leichter, ihren Mund optimal einzusetzen. Langsam tauchte mein angewachsener Luemmel immer tiefer in ihre obere Öffnung und ich sah, wie ihre Wangen mal geblaeht, mal zusammengezogen arbeiteten, waehrend ihre Finger mein Skrotum zaertlich streichelten.

Als sie begann, in einer Weise an mir zu saugen, die ich von einer frueheren, thailaendischen Freundin kannte – diese Maedchen wissen durch jahrelanges Training ihre Vaginalmuskeln entsprechend einzusetzen – hatte ich grosse Angst, sofort zu eruptieren; sie aber schien dies zu wissen und unterbrach immer dann, als ich dachte, sofort in sie ejakulieren zu muessen.

“Hast du eine Zigarette”, hoerte ich sie aus weiter Ferne fragen und erst Sekunden spaeter merkte ich, dass sie mir ihren Mund entzogen hatte, um mir mit eben diesem, der eben noch als Futteral fuer meinen Phallus diente, einen Kuss auf den Mund zu hauchen.

Ich lamentierte, weil ich nur filterlose Zigaretten bei mir hatte, sie indes nahm zwei aus der Packung, zuendete sie beide zwischen ihren Lippen an und steckte mir eine davon zwischen die Lippen, waehrend sie schon genussvoll inhalierte.

Als ihr schien, dass ich wieder ansprechbar sei, erklaerte sie, was nun ich zu tun haette; ja, mir schienen es Befehle zu sein, die keinerlei Widerspruch duldeten: “Du wirst mich jetzt an meinen Bruesten liebkosen, nachdem du meine Votze befeuchtet hast. Mehr sollst du mir im Schritt jetzt noch nicht antun, denn es ist das Groesste fuer mich, wenn ein Mann an meinen Bruesten saugt, waehrend ich onaniere. Aber keine Angst, ich werde mich fuer dich vorbereiten und du wirst zwei perfekt hergerichtete Öffnungen vorfinden, die dir spaeter jede Lust verschaffen werden.”

Sie sagte es in einem Tonfall, der zwar bestimmt, aber keineswegs lasziv oder gar geil klang. Nein, sie wollte ihre Lust mit meiner verknuepfen und liess einfach alle Erfahrungen, die sie hatte, einfliessen.

Etwas Initiative musste ich ja auch zeigen, also nutzte ich die Gelegenheit und brachte sie durch verstellen des Sessels in die sowohl fuer mich als auch fuer sie – sie brauchte ja Freiheit zwischen ihren Schenkeln – optimale Stellung und begann, nachdem ich mich neben ihr postiert hatte, denn ich wollte zumindest visuell das Spiel ihrer Haende miterleben, erst einmal zaertlich an ihrer linken Brustwarze zu saugen und zu knabbern, was ihr schnell leise Laute der Freude entlockte.

Waehrend ich versuchte, beide Brueste gleich zu verwoehnen, sah ich aus den Augenwinkeln heraus dem Spiel ihrer Finger zu: Zunaechst waren sie bei geschlossenen Schenkeln damit beschaeftigt, die Umgebung ihres Schosses zu erkunden, im Schamhaar zu verweilen und leicht dort einzusinken, wo ich den oberen Beginn ihrer Spalte waehnte. Es dauerte auch nicht lange, bis ihre Schenkel begannen, sich leicht und wie von selbst zu oeffnen. Ihre Finger tauchten tiefer, deren Bewegungen wurden schneller und ich konnte mitansehen, wie ein Teil der Feuchtigkeit, die sich in den Tiefen ihres Schosses bildete, hochtransportiert durch die Flinkheit ihrer Finger, ihre Schamhaare benetzten und sie so zum funkeln brachte.

Ohne mit dem Liebkosen ihrer Brueste nachzulassen, ohne jede Silbe hatte sie mir zwischendurch klargemacht, dass kraeftigere Bisse sie anmachen, bekam ich mit, wie eine ihrer Haende nach unten wanderte, um hinter ihrem Schenkel wieder in die Region ihrer Lust zurueckzukehren. Ohne zu sehen, wusste ich doch genau, was sie sich nun antat und an ihren eigenen Reaktionen sah ich, dass sie begann, in ihren Orgasmus zu versinken, so wie die Finger, die ich sah, in ihrer schimmernden Votze eintauchten und die, die ich nicht sehen konnte, wohl der anderen Öffnung die gleiche Lust verschafften.

Ich beobachtete sie genau, nahm die Brust, die von meinen Lippen nicht verwoehnt wurde, zwischen Daumen und Mittelfinger, um sie just in dem Moment, in dem sie zu explodieren drohte, durch beissen und zwicken hierin zu verstaerken. Es schien mir gelungen zu sein, denn Bruchteile einer Sekunde spaeter schrie sie derart auf, dass ich Angst vor einem Besuch des Pfoertners bekam.

Nur langsam ebbte ihre Erregung ab; diesmal war ich es, der uns die Zigaretten anzuendete.

Obwohl ich meine Zigarette gewoehnlich nur bis zur Haelfte rauche, war sie vor mir mit dem Rauchen fertig, ging zum Druckertisch, der mit Endlospapier ueberfuellt war und raeumte diesen energisch auf, um sich sofort in der Position eines Hundes, den feucht schillernden Hintern weit geoeffnet mir zugewandt, darauf zu knien: “Komm, solange ich noch feucht bin und nimm mich, wie du moechtest. – Nein, warte”, sagte sie, erhob sich kurz, sank vor mir auf die Knie und begann, an mir zu saugen.

“Damit auch du feucht genug bist”, grinste sie, um sich so- fort wieder in die vorherige Position zu begeben.

Einen Moment verweilend, um diesen Anblick auf mich wirken zu lassen, trat ich schliesslich hinter sie und schob meinen Freund langsam in ihre so offenstehende und einladende Votze, die sich ihm sofort annahm, indem sie ihn mit saugendem Geschmatze hineinsog. Und da ich in den letzten zwei Stunden Geduld gelernt hatte, benutzte ich ihre Öffnungen nun ohne jegliche Hektik. Auch, als ich die Öffnung zum ersten Mal wechselte, spuerte ich nur kurz Widerstand, bevor sich ihr Muskelring willig weitete und mich auch dort aufnahm. Dieses Empfinden war absolut neu fuer mich, denn ich hatte den Eindruck, von einem leicht ueberfordertem Mund gesaugt zu werden. Ich sah aber, wo ich mich befand und genoss dieses Supergefuehl, immer darauf achtend, mich nicht gehen zu lassen.

Die Laute der Lust, die anfaenglich nur spaerlich aus ihrem Mund drangen, wurden intensiver und haeufiger, als ich abwechselnd in die eine oder andere Öffnung eindrang, dort kurz verweilte, um ihre Reaktion entgegenzunehmen, um danach wieder zu wechseln. Es machte unendlich viel Spass, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Futterale zu vergleichen.

“Komm jetzt! – Komm so kraeftig, wie du kannst! – stoss zu, jetzt! – Ja, so – gut!”

Wo ich mich in diesem Moment befand, weiss ich heute nicht mehr, ich weiss nur, dass ich mich in dem Moment, als sich ihr Koerper spastisch aufzubaeumen begann, vehement in sie entlud, wir beide ineinander langsam in die Wirklichkeit zurueckkehrten, sie mich sauberleckte, mich anzog und mir gestattete, sie nach Hause zu fahren.

Posted on Februar - 19 - 2013

Erst Telefonsex dann geil poppen

Ich sass am Rechner, haemmerte gerade so eine bloede Mahnung in den Rechner. Eine Mahnung! Pah! Warum muss sich um so ein Mist die Chefsekretaerin kuemmern? Es sei ein besonderer Kunde… Ich solle die Mahnung etwas einfuehlsam formulieren… der Chef hat gut reden… soll ich mich etwa dafuer bedanken, dass dieser bloede-aber-wichtig Kunde im Zahlungsverzug ist?

“Ja,” schnautzte ich ins Telefon.

“Hallo Carmen…” Es war Max.

Eigentlich sollte ich ja froh sein ihn zu hoeren, aber der ganze Tag heute war so was von bloed… ein richtig doofer Freitag-Morgen. Und immer noch 5 Stunden bis Feierabend. Ich war sauer! Oh ja ich war sauer! Zum Glueck hat mich Max in dem Moment angerufen. Mein Retter.

“Hallo Max, bin ich froh dich zu hoeren…”

“Du klingst gar nicht gut… Aerger?”

“aehhm… jaaa… also… naichweissauchnicht… heute ist ein bloeder Tag”

“Ich glaube ich muss dich etwas troesten… Ich rufe an, weil wir uns jetzt schon zwei Tage nicht gesehen haben, und ich dachte, ich lade dich zum Essen ein. Ich glaube du kannst eine Ablenkung gut gebrauchen.” Und ob!

Ich war richtig froh seine Stimme zu hoeren. Und wenn er mich so feierlich zum Essen einlaed, dann hat er bestimmt etwas vor. Er hat immer etwas vor, wenn es so anfaengt. Ich bin gespannt was er ausgeheckt hat.

“Ach ja! Freizeit… hatte ich schon lange nicht mehr… was hast du denn vor? Ich meine wo willst du den hingehen?”

“Ich weiss was du meinst… aber ich verrate es nicht!” In dem elektrischen Abbild seiner Stimme kann ich deutlich das lausbuebische Laecheln erkennen.

“Du ich freue mich schon… du hast mir gefehlt!”

“und du mir erst… ich wuerde dich jetzt gerne kuessen…”

“dann tu es doch…” Meine Arbeit ist vergessen.

“wenn du darauf bestehst. Ich beuge mich langsam zu dir vor, meine Lippen geoeffnet, der warme Atem streicht ueber deine Lippen, streichelt deine Wangen. Unsere Lippen treffen sich…”

“…Mmmmnhhh…”

“…du bist so warm, so weich. Ich streichle dich mit meiner Zunge. Ich gebe dir ein paar Kuesse auf die Nase, die Wange, deine geschlossenen Augen. Kannst du dir das vorstellen?”

“Ja… du wanderst zu meinem Hals, kuesst mich, leckst ueber die Gruebchen zwischen den Muskeln, deine Zunge kitzelt, ich bekomme eine Gaensehaut.”

“Wo?”

“…sie beginnt an der Stelle, an dem du deinen heissen Atem ueber meine angefeuchtete Haut blaest, wandert den Ruecken entlang, breitet sich aus. Meine kleinen Brustwarzen, die du so magst werden hart. Ich spuehre den Stoff meiner Bluse ueber die feinen aufgestellten Haerchen an meinen Armen streicheln. Das kribbeln wird immer mehr. Einzelne Wellen laufen mir bis hinab zu den Hueften. Meine Brustwarzen sind jetzt sehr hart. Sie stehen hervor, man kann sie durch den Stoff meiner Bluse erkennen. Du wuerdest sie jetzt gerne streicheln?”

“Ja, ich fahre mit der Hand langsam zu dem obersten Knopf an deiner Bluse. Ich oeffne ihn langsam, ziehe den Stoff etwas auseinander. Beim naechsten Knopf kann ich schon deutlich deine festen Brueste sehen, der Spalt zwischen den beiden Huegeln. Ich schiebe meine Hand vorsichtig in deinen Ausschnitt. Nur die Fingerspitzen markieren ihren Weg auf deiner Haut. Du kennst das Ziel. Du legst dich zurueck, streckst mir deine Brueste entgegen. Mit der einen Hand oeffne ich die restlichen Knoepfe, mit der anderen kreise ich um deine Brustwarze, dann massiere ich beide Brueste kraeftig, massiere deine Nippel.” Ich bemerke ein leichtes kribbeln in meinen Brustwarzen.

Ich muss einfach mit dem Finger ueber den duennen Stoff meiner Bluse reiben. Ich kann es deutlich spuehren. Es wird mir warm. Max erregt mich mit seiner Schilderung, ich kann an seiner Stimme erkennen, dass es ihn auch erregt. Er hat den grossen Vorteil, dass er alleine zu Hause ist, ich aber in einem Buero sitze, in das jederzeit jemand hereinstuermen kann. Ich schiebe den Zeigefinger durch die Knopfleiste an der Bluse, spiele mit der harten Brustwarze, druecke sie zur Seite, lasse sie zurueckwippen.

“Jetzt oeffne ich deinen breiten Guertel, der Reissverschluss an deinem Rock. Ich greife dir unter die Arme, hebe dich hoch, du laesst den Rock zu Boden gleiten. Du greifts mir in die Haare, ziehst meinen Kopf zu dir heran. Ich nehme sofort deine Brustwarze in den Mund. Sie ist so schoen hart, so schoen empfindlich. Ich lasse die glatte Unterseite meiner Zungenspitze ueber die aeusserste Spitze deines Nippels gleiten, druecke ihn dabei mit den Lippen. Dann reibe ich schnell mit der rauhen Zungenspitze hin und her, ich mache dich wild. Meine Finger tanzen wie Spinnenfuesse ueber deinen Ruecken, ueber deine Flanken, die sich im Takt deines Atems bewegen. Wie eine wild aufgeregte Vollbut Stute.” Meine ganze Hand steckt in der Bluse.

Mein Kopf liegt ueber die Schreibtischstuhl-Lehne. Ich habe den Hoerer zwischen Ohr und Schulter geklemmt. Ein unertraegliches Gefuehl, die Sehnsucht, ich muss mir zwischen die Beine greifen. Ich greife mir an den Schritt, druecke mich fest, rhythmisch mit der ganzen Hand. Ich druecke meinen langen dunkelblauen wallenden Rock zwischen meine Schenkel. Der Takt, der Besitz von meinem Koerper ergriffen hat, nimmt meinen Verstand in Besitz. Ich kann nicht mehr klar denken. Ich hoere Max, traeume, sehne mich. Meine Schenkel oeffnen und schliessen sich. Ich reibe meine Oberschenkel aneinander. Das schwere atmen im Hoerer ist synchron zu meinen lustvollen Stoehnern. Der Schmerz zwischen meinen Beinen, der Schmerz in mir wird groesser, das Verlangen auch. Ich werde immer feuchter, heisser. Ich spuehre meine Waerme durch den Rock, durch den Schluepfer. Ich brauche mehr, immer mehr. Aber ich kann nicht. Keine Sekunde kann ich damit aufhoeren, mir die Finger zwischen die Schamlippen zu druecken, dabei meine Clit zu druekken. Aber die Stimulation ist nicht genug… ich brauche mehr… habe keine Zeit den Rock zu entfernen. Mit hastigen Bewegungen raffe ich den Rock hoch, greife darunter. Sofort ist meine Hand im Slip, der Mittel- und Zeigefinger zwischen meinen feuchten, pochenden Lippen. Intuitiv streicht der Finger ueber meine Clit, sendet das Signal auf das ich warten musste durch meinen Koerper. Jeder Impuls ist so stark, dass ich alles um mich herum vergesse, das nichts um mich herum existiert. Ich streichle meine Clitoris immer schneller, komme kaum noch dazu, einen Finger in mich, in meine Waerme zu schieben.

“Carmen?”

“MACH WEITER! ERZAEHL!”

“ICH KANN NICHT!”

“JAAAHHHHHH”

“AHHHHH”

Ich muss mir auf die Lippen beissen, ich darf nicht zu laut sein… Ich muss… Ich muss… OH GOTT!!!

Sie ist so guut. Oh Mann, ich kann dir sagen dieses Maedchen schafft mich. Ich sitze hier in meiner Wohnung, sie im Buero, und wir haben einen total tollen Hoehepunkt zusammen. Wir hatten es wirklich noetig.

“Mist, der Chef!” Was?

“Carmen, ist alles ok?”

“Ja?”

“Ist der Chef hereingekommen?”

“Ja, sie sagen es”

“Hat er was gemerkt?”

“Nein, das kann man nicht sagen.”

“Da haben wir noch mal Glueck gehabt. Ich liebe dich… ich freue mich auf den Abend mit dir.”

“Ja, Danke. Auf wiedersehen. Es hat mich sehr gefreut” Tuuuuuuuuuuuut.

(Ja, ok. Im deutschen Telefonnetz kommt kein Tuuuuuut wenn man auflegt, aber ich finde das passt einfach toll zu dieser Situation.) Wow… das haette auch boese ausgehen koennen. Ich hoffe nur, dass der Chef ihr nichts anmerkt. Bestimmt kann sie sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren.

Oh Junge, war das Glueck. Ich habe ihn grad noch hereinkommen hoeren. Zum Glueck habe ich mir die Klamotten nicht ausgezogen. Den Knopf an der Bluse habe ich grade noch zu bekommen. Ich muss den Slip hochziehen, aber das merkt er nicht. Oh jetzt faengt er schon wieder an mich zu nerven. Ich will heim. Ich will zu Max… SOFORT! Der Hoehepunkt hat mich nicht erloest, keineswegs. Das Ziel ist noch nicht erreicht, nur die erste Etappe. Und es wird bestimmt noch schoener, wie immer. Aber ich muss bis zur naechsten Etappe noch ‘ne Weile aushalten. Ich habe Spass an meinem Beruf. Meist ist er toll. Es gibt Hochs und Tiefs, aber dieser Freitag ist der reine Horror. Und Max kann sich einen schoenen Lenz machen… diese Studenten.

Es klingelt an der Tuere. Endlich. Ich oeffne die Tuere, sie faellt mir in die Arme. Wir druecken uns, wir bringen uns auf eine gemeinsame Ebene, wir schwingen im Gleichtakt. Ab diesem Punkt haetten wir eigentlich schon Schluss machen koennen. Wir waren beide bereit… hopp… ab ins Bett. Aber in unserer, zugegebenermassen kurzen Freundschaft, hat es sich herauskristallisiert, dass es um so schoener ist, ja laenger man wartet. Wir haben immer Spiele benutzt, die Erwartungen zu steigern, oder das Warten (un)ertraeglich zu machen. Oftmals war Carmen der dominante Teil in unserer Beziehung, es macht mir einfach Spass, sie zu bedienen. Und fuer Carmen ist es ein Beweis fuer meine Liebe, sie kennt mich gut genug, um zu wissen, dass ich eigentlich stink faul bin. Heute will ich meine ‘kleine’ verwoehnen. Und wie es schon die Volksweisheit sagt: ‘Liebe geht durch den Magen’. Also das Essen war eigentlich nichts grossartiges. Ich habe mich beim Griechen eingedeckt. Eine griechische Pizza (was ist denn das?), Bauernsalat, nach bekannt deftiger Art. Dazu mehrere Flaschen Champagner. Eine exotische Zusammenstellung, aber das herbe Prickelwasser harmonisiert mit dem deftigen Essen, wird nicht zu stark dominiert. Ausserdem habe ich noch den 2. Gang im Sinn. Zuerst wollte ich das Essen im Schlafzimmer einnehmen, aber der Knoblauch hat mich schnell davon ueberzeugt, dass es besser ist erst nach dem Essen ins Bett zu gehen. Das Bett waere auch nicht noetig gewesen, aber es ist recht einfach, es Carmen bequem zu machen. Als das letzte Stueck Pizza verschwunden war, sah ich schon das erwartungsvolle flackern in Carmens Augen. Sie ist gespannt wie ein Flitzebogen. Ich fuehre Carmen ins Schlafzimmer. Der Raum duftet nach frischem Kerzenwachs. Der Raum ist nur mit Kerzen und Oellaempchen beleuchtet (ich habe das Kerzen-Trauma ueberwunden *grins*). Ich helfe Carmen beim Entkleiden. Ich achte dabei darauf, sie moeglichst erregend zu beruehren. Sie atmet schon wieder schneller. Carmen hat die gleiche Wirkung auf mich. Nackt liegen wir auf dem Bett, kuessen uns, streicheln uns. Ich gebe Carmen ein Glas, fuelle es. Dann mein Glas. Wir stossen an.

“Auf uns.”

“Auf uns!”

Wir stellen die Glaeser auf den Nachttisch, kuessen uns. Carmen streichelt mit ihren Fingern ueber meine Pobacken, ich erwiedere ihre Liebkosung. Beide bekommen wir eine Gaensehaut, koenne die Naehe des Anderen noch deutlicher erfahren. Ich gebe Carmen wieder einen Schluck zu drinken. (Gemeinerweise halte ich das Glas so hoch, dass sie nicht genug schlucken kann.) Das Prickelwaesserchen laeuft Carmen an den Mundwinkeln herab, laeuft ueber ihr Kinn, den langen Hals, die Brueste. Der kalte Champagner bildet Blaeschen auf der Haut, er schaeumt. Auf diesen Moment habe ich gewartet. Mit meiner Zunge folge ich dem Lauf des Sekts. Ich lecke jeden Tropfen auf. Carmen schliesst entspannt die Augen. Ich ueberschuette Carmens Brueste mit Champagner, schluerfe sie danach trocken. Ihre Nippel stehen hart, zeigen zur Decke. Meine Zunge tanzt einen Regentanz auf suesser Haut. Und tatsaechlich steigt die Feuchtigkeit schnell an! Ich lecke den Sekt aus ihrem Bauchnabel. Das prickeln und lecken macht sie an, sie stoehnt. Ich greife unter das Bett, hole also gewissermassen das As aus dem Aermel. Ich reisse die Packung Frigeo-Brausepulver (*grins*) auf, und verteile zwei kleine Haeufchen auf Carmens Brustwarzen. Bedecke sie ganz mit rosa Pulver. Dann giesse ich den Samen, auf dass es eine reiche Ernte gibt. Und Tatsaechlich. Das Pulver schaeumt, das Prickeln treibt Carmen zum Wahnsinn.

“Jaaa….ahhh… komm ja… mehr!”

Ich lecke den Schaum von ihren Bruesten, zwischen ihren Bruesten. Meine Zunge gleitet ueber ihre Rippen, ueber ihren Bauch. Auf die feuchte Haut ihres Oberkoerpers verteile ich eine weitere Packung magic-powder. Die Brause klebt an der Haut, gibt eine leicht gruenliche Hautfarbe der linken Brust. Die rechte strahlt in einem Himbeerrot. Das tolle daran ist, dass sie genauso schmeckt wie sie aussieht, nach Waldmeister und Himbeer. Ich kann gar nicht genug bekommen. Ich nehme ein ganzes Paeckchen Brause in den Mund, Carmen einen Schluck Sekt. Wir geben uns einen sehr aufbrausenden Kuss. Ich lege eine Spur Schiesspulver von ihrem Hals ab, zwischen den Bruesten, ueber den Bauch, den Bauchnabel, bis hin zum Schamhaar. Meine Zunge folgt der Spur, wie die Flamme zur Bombe. Als die Zunge die Clit erreicht geht sie hoch! Ich spritze ihr den kalten, prickelnden Champagner auf die Schamlippen, lecke sie gleich darauf wieder trocken. Ich nehme jedes einzelne Schamhaar zwischen die Lippen, lecke sie trocken. Mit meinen Fingern reibe ich etwas Brausepulver zwischen die Schamlippen, um die Clit. Die Brause faengt von alleine an zu schaeumen. Diese Behandlung entlockt Carmen merkwuerdige, aber interessante Geraeusche. Es ist spannend zu beobachten, wie Carmen reagiert, wenn ich sie da lecke, hier streichle, oder einfach mit dem Brausepulver konfrontiere. Inzwischen wirft Carmen den Kopf hin und her. Sie hat ihre Schenkel ueber meine Schultern gelegt, presst meinen Kopf dazwischen. Ich kann ihr nicht mehr entkommen.

“Leck mich! Bitte… Bitte… Leck mich! BIIITTE!!”

Jedes weitere zoegern ist eine Ewigkeit fuer Carmen. Sie ist so heiss, ich kann sie fuehlen, kann sie hoeren, riechen, ihre Waerme. Ich bin in ihr. Ich sauge an ihrer Clitoris, als ich dabei die Zunge einsetze da kommt sie. Sie schreit. Sie bruellt. Der Stress der ganzen Woche bricht aus ihr heraus. Sie drueckt mich so fest, dass es fast schon weh tut. Erst nach dem sie sich etwas beruhigt hat, erst nachdem sie von ihrer langen Reise zurueck ist, kann ich mich wieder frei bewegen. Ich lege mich auf sie. Mein ganzes Gewicht. Mein Bauch klebt an ihrem. Meine Schenkel zwischen ihren Schenkeln. Mein Gewicht drueckt ihre Brueste flach. Ich kann sie atmen hoeren, ich hoere ihren Herzschlag (oder ist es meiner). Wir kuessen uns, umarmen uns. Carmen rollt mich herum, jetzt liegt sie oben. Erwartungsgemaess ergreift sie jetzt die Initiative.

Das Spiel mit dem Brausepulver ist sehr erregend. Der Champagner auf der Haut und das Brausepulver kribbeln so sehr. Ich will, dass er es auch geniest. Ich spruehe Champagner auf seine Brust, auf seinen Bauch. Gleich darauf lecke ich ihn wieder trocken. Er stoehnt leicht, aber es kitzelt ihn auch. Er zuckt mit den Bauchmuskeln. Seine Brustwarzen sind auch recht hart, klar zu erkennen. Seine salzige Haut und der herbe Sekt mischt sich. Ich streue Brause ueber den gesamten Oberkoerper. Man kann es bitzeln hoeren. Jetzt erlebt er den Marsch der tausend Spinnen ueber seinen Koerper. Es macht ihn scharf. Meine Zunge bohrt in seinem Bauchnabel, der gefuellt ist mit Traubensaft. Ich wandere Tiefer, schmecke sein steifes, geschwollenes Glied. Meine Zunge streichelt die empfindliche Haut, ein neuer Geschmack. Er fuehlt sich so gut an, so warm zwischen meinen Lippen. Ich muss daran saugen. Ich darf sein Vertrauen nicht enttaeuschen. Es pocht. Ich sauge, lecke auf und ab. Ich umkreise die Spitze. Lecke einen Tropfen ab. Ein neuer Geschmack. Er greift mir in die Haare und kommt. Ich schlucke, lasse dabei das Sperma ueber die Zunge laufen. Ein Saft der wertvoller ist als jeder Champagner.

Jaaa… Die Erloesung… es ist toll zu sehen, wie sehr es ihr spass macht. Das schnelle Atmen nimmt ab, ich kann wieder halbwegs einen Gedanken fassen, spuehre Carmens Kopf auf meinem Bauch. Sie hat mir mal erzaehlt, dass sie gerne einfach so da liegt, auf die Geraeusche hoert, meinem Penis dabei zusehen, wie er immer weniger wird, immer weicher, immer zarter. Jetzt waere es eigentlich der richtige Augenblick in den Schlaf der Gerechten zu verfallen. Aber jeder der schon mal im Bett gefruehstueckt hat, kann erahnen wie es sich anfuehlt (Ihr dachtet Kruemel im Bett seien schlimm? Na dann probiert mal Frigeo-Brausepulver im Bett. Ausserdem kleben die Laken. Alles klebt. Wir schleppen uns also ins Bad. Ich setze mich in die Wanne. Ich drehe das Wasser auf, lasse die Wanne vollaufen, waehrend Carmen einige Badetuecher bereitlegt. Dann kommt sie zur Wanne, setzt sich ins Wasser, ans andere Ende. Wir lassen beide die Waerme in uns dringen. Wir strecken uns gegenseitig die Beine unter die Arme, sodass es wenig Aufwand ist, dem anderen die Schenkel und Kniekehlen zu streicheln. Eine ganze Weile liegen wir so da. Das Wasser verstaerkt das zaertliche Gefuehl von Fingern, die genau wissen, wo sie streicheln muessen.

Ich liege bis zum Hals im warmen Wasser, lediglich mein Kopf und meine immer noch harten Brustwarzen ragen aus dem Wasser. Der Wasserspiegel der Wanne ist ueber dem Ueberlauf. Max streichelt mich in den Kniekehlen, ich spuehre seine Finger bis in meinen Bauch. Ich versuche einen Ausgleich zu schaffen, indem ich die Unterseite seiner Schenkel streichle. Ich lasse die Finger leicht ueber die Haare an seinen Schenkeln streicheln. Er schaut mir in die Augen, ich kann ihn so gut verstehen. Keine Worte sind noetig. Nichts. Es gibt nur uns. Er wird etwas aktiver, faehrt mit seiner rechten Hand an meinem rechten Bein entlang, hinab bis zum Knoechel. Dann zieht er den Fuss hoch, haelt ihn in Augenhoehe. Oh ja! Ich weiss was kommt. Ich lasse meinen Kopf auf dem Rand der Wanne ruhen, breche den Kontakt der Augen ab. Und da geschieht es auch schon. Er leckt mit der ganzen Zunge an der Unterseite meines Fusses. An der weichen zarten Sohle. Es kitzelt. Blitze wandern bis zu meiner Clit. Er schiebt seine Zunge zwischen meine geraden Zehen. Leckt die Unterseite der Zehen, nimmt jeden Zeh einzeln in den Mund. Mit seinen Haenden hat er dabei meinen Knoechel fest umgriffen. Wenn ich das kitzeln nicht ertragen kann und zucke, so haelt er mich sicher. Trotzdem bekommt er es fertig mich unter dem Knoechel zu streicheln. Die Haut an meinen Fuessen ist so duenn, so empfindlich. Er beugt mein Knie, drueckt meine Zehen nach unten. Er betrachtet so laengere Zeit meinen Fuss.

“Du hast perfekte Fuesse!” Er betrachtet sie.

Es gibt nichts, das befriedigender ist, als Carmen gluecklich zu machen. Das laecheln, das gluehen in den Augen, der Schrei ihres Koerpers: “JA!”. Alles das. Ein Gesamtkunstwerk. Ihre schmalen Fuesse, der hohe Knoechel mit den schlanken Fesseln, die langen Beine mit den kraeftigen Waden. Die runden Knie, die vollen Schenkel, ihre kleine strammen Brueste, die neckisch aus dem Wasser ragenden Brustwarzen, die bei jeder Bewegung von Carmen kleine Wellen auf der Wasseroberflaeche werfen. Der Hals, und das Gesicht. Die Lippen, die nie Lippenstift brauchen. Die kleine Nase, die meergruenen Augen. Und als Kroenung der verwuehlte, wilde Lockenkopf. Sie taucht ihren Fuss unter, rueckt naeher. Ich rutsche auch naeher. Wir winkeln unsere Knie an. Unsere Koerper beruehren uns. Sie drueckt sich fest an mich. Es ist nicht einfach, in der engen Badewanne so engen Kontakt herzustellen. Carmen greift uns zwischen die Beine, fuehrt Meinen zu ihrer Muschi. Leitet mich zwischen ihre Schamlippen. Mit etwas Anstrengung schiebe ich meinen harten wenige Zentimeter in sie hinein. Ich druecke nach oben, gegen ihren Kitzler. Trotz verstaerkter Anstrengung gelingt es mir nur beschraenkt in sie einzudringen. Die Spitze meines Schwanzes reibt bei jedem Stoss zwischen ihren Schamlippen, dringt nur wenig in sie vor. Trotzdem ist es sehr erregend. Auch Carmen versuch sich gegen mich zu druecken, auch sie wird erregter. Mein Stossen und Carmens Echo wird immer staerker. Das Wasser in der Wanne hat sich inzwischen aufgeschaukelt und schwappt ueber den Rand. Ich umfasse mit den Armen Carmens Huefte, ziehe sie fest an mich. Sie rueckt hoch auf meine Schenkel, kniet sich neben meinen. Sie sitzt auf mir. Dabei dringe ich problemlos tief in sie ein, sie stoehnt laut auf. Ich spuehre, wie mich mit ihrer warmen Muschi umschliesst. Sie reitet auf mir, der ganze Boden im Bad wird nass. Es bricht ein Sturm im Wasserglas aus, eine Flut, eine Springflut. Carmens Gangart wechselt von Trab in Galopp. An der Wand laeuft das Wasser hinab. Ich sehe Carmens strammen Busen auf und ab huepfen. Ein Anblick, als ob man an einen Teller mit Wackelpeter stoesst, nur dass ihre Brueste milch-weiss sind, und nicht gruen und durchsichtig.

Mein Po klatscht bei jedem Stoss den ich mir gebe auf die Wasseroberflaeche. Das Wasser spritzt ueberall hin. Der Druck, der Zwang in meiner Muschi wird immer groesser. Ja. Mein Empfinden wird immer staerker. Ich spuehre immer mehr, rieche immer mehr. Ich sehe immer mehr, und verstehe nichts. Ich will nicht mehr atmen, nur noch wippen. Ich muss atmen. Bitte! Max! Hilf mir! Max!

“MAX! JAA! HILF MIR!”

Ich nehme meine Arme hoch, druecke meinen Kopf, er droht zu platzen. Ich platze. Jaaa! Max holt aus, schlaegt mir der flachen nassen Hand, gegen meine feuchten, angespannten, ultraempfindlichen Brueste. Die Schlaege hallen durch das Bad. Er schlaegt meine weiche Haut. Er tut mir so weh. Es zerreisst mich. Gleich an zwei Stellen beginnen diese furchtbaren Wellen, es durchzuckt mich. Mein Busen, meine Muschi, beide senden Wellen durch meinen Koerper. Ich kann mich auf kein Ereignis konzentrieren. Die Schlaege sind unertraeglich. Ich kann es nicht laenger aushalten, ich kann es nicht laenger ertragen. Es soll aufhoeren, NEIN es darf nicht aufhoeren. Ich habe keinen Willen, bin hilflos. Wo ist meine Kontrolle? Er kontrolliert mich. Er laesst mir keine Moeglichkeit. Ich kann nicht aufhoeren. Ich kann nicht mehr. Er stoessst fest zu, obwohl ich auf ihm sitze. Auch er ist am Rande der Endlichkeit angelangt. Ich… Wir driften ab. Der letzte halt bricht ab, ich fliege, ich brenne, Feuerwerk.

“JJJAAAAAHHHH NNNNNNNNNNNNNNNNGGGGGGGGGGGGG”

Sie laesst sich nach vorne ueber fallen. Wir atmen schwer, das wenige Wasser das uns verblieben ist, schaukelt hin und her. Sie sitzt immer noch auf mir. Ihre Unterschenkel fest in meine Seiten gepresst. Ich geniesse es in ihr zu sein. Sie kann sich nicht bewegen, ich kann sie nicht mehr mit meiner flachen Hand streicheln. Wir traeumen vor uns hin. Mein Bewustsein setzt erst wieder ein, als ich es spuehre, wie Carmen zittert. Sie liegt nackt auf mir, sie ist nur bis zu ihren dicken Locken, die sich mit den meinen verknotet haben. Ich spuehre ihren festen Griff, meine Errektion ist abgeklungen. Ich greife zum Brausekopf, drehe das warme Wasser auf, lasse es langsam auf Carmens kuehlen Ruekken regnen. Wie ein warmer Sommerschauer. Tausend Perlen, jede streichelt den Langen, schlanken Ruecken meiner Freundin. Waehrend noch ein Schauer den ganzen Weg den Ruecken hinab jagt, so rennt schon ein zweiter den Weg hinauf. Meine Finger auf der aufgewuehlten Haut. Es tut so gut zu fuehlen, wie viel Freude sie empfindet. Sie liegt immer noch passiv, immer noch regungslos da. Sie ist ruhig, entspannt, sehr eng. Wir liegen da, eine viertel Stunde? Ein Monat, ein Jahr? Ein Menschenleben? Unerheblich. Langsam ist die Wanne wieder gefuellt. Carmen kommt zu sich, richtet sich auf. Ihr laecheln auf den Lippen verraet mir ihr Verlangen. Sie will! Sie will mich! Sie will es schon wieder. Kann ich? Will ich? Soll ich? Ja! Sie spielt mit meinen Brustwarzen. Laesst ihre langen harten Fingernaegel ueber meinen Oberkoerper gleiten. Sie ist so lieb. Sie tut mir weh. Kann ich ihr eine Bitte abschlagen?

“Komm noch mal… Los KOMM! BITTE! Machs mir! KOMM!”

Diese kleine Kanibalin, diese kleine Nimmersatt, Vampir. Saug mich aus! Sie schaukelt hin und her. Immer ganz leicht hin und her. Immer mehr. Sie wird immer weiter. Ich werde immer haerter, fuelle den Raum den sie mir schenkt. Sie wimmert vor Verlangen. Sie bewegt sich jetzt etwas schneller, immer vor und zurueck. Mein Penis reibt die Innenwaende ihrer Scheide. Ihre Bewegungen werden schneller, fordernder. Meine Haende halten sie an der Huefte, unterstuetzen Carmen in ihrer Bewegung. Sie wird abermals schneller, unertraeglicher. Ich nehme meine Haende von den Schenkeln, von den Hueften weg, umklammere den Rand der Wanne auf Beiden Seiten. Es wird immer staerker. Meine Knoechel werden heller. Carmen stoehnt vor Lust, sie kommt jetzt mehrere Male in schneller Folge. Ich darf ihr dabei zusehen. Sie spielt selbst mit ihren Bruesten, genau in Augenhoehe. Immer wieder sehe ich ihre harten Brustwarzen zwischen Ihren Fingern hervorpieken. Ich habe sie jetzt total unter Kontrolle. Sie ist suechtig nach mir. Dann stellt sie die Bewegung ein, ganz ploetzlich. Zu frueh! Was ist? Und weg ist die Kontrolle!

“Nein nicht aufhoeren! Bitte mach weiter!”

“Wieso? _Mir_ reichts!”

Sie steht auf. Das Wasser rauscht an ihr herunter. Sie dreht sich um, verlaesst die Wanne, huellt sich in ein Badetuch. Laesst mich alleine. Der Schmerz der Frustration macht sich breit. Ich muss… Bitte lass mich kommen. Gerade als ich mir selbst weiterhelfen will:

“Dass du es ja nicht wagst, die Haende vom Rand der Wanne weg zu nehmen.”

“Aber…?”

“Das ist ein Befehl! Verstanden?”

“Ja, Herrin!”

Ja… Was habe ich da gerade gesagt? Ja? Ist das mein Ernst. Noch in der selben Sekunde bereue ich es. Ich brauche sie so dringend. Sie hat ihre Erloesung gehabt, aber ich bin immer noch voller Schmerzen der Lust, und ich kann die harte, pralle Quelle dieser Lust erkennen. Nur ein Wenig reiben, nur etwas… Bitte. Ich wage nicht zu bitten, ich wage nicht zu fragen.

“Komm jetzt endlich raus, worauf wartest du denn noch?”

Worauf ich noch warte? Du kleines Biest!

“Auf nichts, ich komme, Herrin”

Ich verlasse die Wanne, werde von Carmen abgetrocknet. Das ist Angenehm, viel zu angenehm. Es wird einfach nicht besser. Wie zufaellig streicht sie ueber meine Brustwarzen, reibt ihre Brueste an meinen Ruecken, wirft fordernde Blicke auf mich, streicht mit ihrer Huefte an der Spitze meines Schwanzes entlang. Sie schiebt mich ins Wohnzimmer. Stellt mich vor den grossen Sessel, gibt mir einen kleinen Schubs, um mir zu zeigen, dass ich mich setzen soll. Ich sitze. Sie ist schon wenige Sekunden spaeter mit langen, weichen Seilen zurueck. Sie schlingt eine fachmaennisch geknotete Schleife um mein Handgelenk. Sie zieht den Arm um die breite Rueckenlehne des Sessels herum. Dann nimmt sie meinen zweiten Arm auf den Ruecken, bindet auch den. Die Arme sind fest um die Rueckenlehne geschlungen. Ich kann mich nicht mehr bewegen. Dann nimmt sie eine 2. Kordel, knotet sie um den Knoechel an meinem rechten Fuss. Sie legt das Seil um den Sessel herum, kreutzt es mit dem Seil das quer zwischen meinen Armen gespannt ist. Sie erscheint auf der Anderen Seite des Sessels. Im Raum herrscht eine Totenstille. Sie zieht fest an dem losen Ende. Zuerst zieht es meinen rechten Fuss weit zurueck. Das Knie bleibt an der Armlehne haengen, der Unterschenkel wird weit nach hinten gezogen. Das hat die Wirkung, dass meine Oberschenkel nach vorne gezogen werden. Als mein Bein nicht weiter nachgeben kann, zieht sich das Seil um meine Arme nach unten. Es zieht meine Schultern zurueck, es spannt mich auf den Sessel. Ich werde so angespannt, dass von meinem Knie bis zum Hals eine gerade Linie gebildet wird. Sie fixiert das Seil an meinem linken Knoechel, nachdem sie meinen Unterschenkel links in die gleiche Lage wie den rechten gebracht hat. Sie hat mich auf den Sessel gespannt, als wae ich eine Saite an einer Stradivari. Zum Glueck ist der Ledersessel so weich und ueppig gepolstert, dass es kein unangenehmes Gefuehl ist, es ist sogar bequem. Auch das Seil schmerzt nicht allzu stark. Carmen schaut mich von oben herab an. Das Gefuehl, meiner Herrin so ausgeliefert zu sein, erregt mich nur um so mehr.

“Gut… so gefaellst du mir.”

Sie faehrt mit den Haenden langsam an meinen Schenkeln entlang hoch.

“Du hast ganz angespannte Muskeln. Du solltest dich entspannen. Ganz ruhig. Deine Bauchmuskeln sind ja auch ganz hart, deine Arme, deine Brustmuskeln. Und hier… da bist du ja auch ganz hart. Warum denn nur?”

Sie nimmt meinen Schwanz in die linke Hand.

“Was ist, soll ich?”

“Ja bitte Herrin! Bitte hilf mir!”

“Wie soll ich dir helfen? Was soll ich tun?”

“Mach es mir, Bitte!”

(Unschuldiger Tonfall:) “Was denn?” Jetzt reicht es aber.

“Bitte, Bitte Herrin, ich tue alles was du willst!”

“Das tust du ja sowieso…”

“Spann mich nicht laenger auf die Folter, befiedige mich, wichs mich!”

“Was ich? Ich soll dich befriedigen? Findest du es normal, dass ein Sklave seine Herrin um einen Gefallen bittet?” Sie drueckt mich leicht.

“Nein… aber… Bitte… ich brauche dich!… Hilf mir”

“Du siehst es einfach nicht ein… Ich glaube du musst eine Lektion lernen.”

Mit diesen Worten verlaesst sie das Zimmer, schaltet das Licht aus und ist entschwunden. Ich liege da, hilflos, alleine, bewegungsunfaehig. Aber das Schlimmste, ich habe meine Herrin enttaeuscht. Traenen laufen mir aus den Augenwinkeln. Das Wasser der Traenen laeuft ueber meine Haut, kitzelt. Ich kann mich nicht kratzen, mir nicht die Traenen trocknen. Ich muss einfach daliegen, in die Dunkelheit starren. Es tut mir leid. Es tut mir so leid. Hoffentlich ist sie nicht allzu lange sauer auf mich. Die Erregung klingt langsam ab, ein unangenehmes, forderndes, unbefriedigtes Gefuehl bleibt. Ich bin mir nicht sicher, was mich am Einschlafen mehr gehindert hat, das Gefuehl der Enttaeuschung oder das schlechte Gewissen Carmen gegenueber. Es hat lange gedauert bis ich eingeschlafen war. Erst als ich am naechsten Tag aufwache, habe ich bemerkt, dass Carmen meine Fesseln gelockert hat, und mich mit einer schweren Decke zugedeckt hat. Ich hatte unbewusst eine relativ bequeme Lage eingenommen (So bequem wie man halt auf einem Sessel schlafen kann, wenn man 1,82 ist). Als ich die Augen aufmache, steht schon meine Herrin vor mir.

“Naa? Auch schon wach?”

“Ja Herrin!”

“Knie nieder wenn ich mit dir rede!”

Sie zieht mich an den Haaren hoch, und herunter auf die Knie. Ich stoehne auf, als ich die Schmerzen in meinem Ruecken realisiere. Aber ich wage nicht mich zu beklagen. Erst jetzt bemerke ich, dass Carmen schon in ihrem ‘Geschaeftsdress’ steckt.

“Ich gehe jetzt, wir sehen uns morgen. Ich hoffe bis da hin hast du noch mal ueber alles nachgedacht.”

“Ja Herrin!” Bestaetige ich, dass ich verstanden habe.

“Und ohne meine Genehmigung wirst du nicht mehr an Sex denken? Ja?”

“Ja Herrin, wie du befiehlst!”

Eine zweite Chance.

“Danke Herrin.”

Die Spannung wurde waehrend des Tages immer groesser, die Vorfreude immer staerker. Ich wurde richtig nervoes konnte mich nicht auf das Lernen konzentrieren. Ich konnte es kaum abwarten.

Abends habe ich Max noch einmal angerufen, um sicher zu gehen, dass er auch wirklich an mich denkt. Um ihn noch mehr zu quaelen, und um ihm mitzuteilen wo ich ihn morgen empfangen werde.

“Ja, komm um 16:00 Uhr in die Kaiser Harry Strasse 21″

Ich habe nicht erzaehlt, dass dort eine kleine Pruefung, eine Ueberraschung auf ihn warten wird. Es wird ihm bestimmt gefallen, und je weniger er ahnt, desto staerker wird die Ueberraschung, die Orientierungslosigkeit, die Hilflosigkeit sein, wenn er merkt was gespielt wird. Es macht mich ganz geil, wenn ich den Plan den ich fuer ihn habe in Gedanken durchspiele. Ich glaube ich kann erahnen was er heute Nacht durchmacht. Zum Glueck kann ich mir ja abhelfen :)

Posted on Februar - 18 - 2013

Poppen mit dem Flirt aus der Disko

Mein Name ist Sabrina, ich komme aus Essen, arbeite als Friseuse und muss euch mein letztes erotisches Abenteuer erzaehlen. Das muss ich euch unbedingt mitteilen, wie ich mich in der Disco unsterblich verliebt habe.

Es ging wirklich ruckzuck: Ein zufaelliger Blick in ein Paar braune Maenneraugen, und ich stand unter Strom! So was Veruecktes habe ich noch nicht erlebt, dass das Herz in den Ohren bummerte, waehrend im Bauch so ein Prickeln und Ziehen einsetzte. Dabei war dieser Traumtyp noch gut 5 Schritte von mir entfernt und tanzte noch dazu mit einer Blondiene zum geilen Techno-Sound!

Verzeifelt versuchte ich, noch einen Blick von ihm zu erhaschen. War ganz nicht so einfach. Freitag abend ist in unserer In – Disco “Tanzpark”, wo ich gegen 22:00 Uhr mit meiner Clique eingefallen war, der Teufel los. Aber dann hatte er mich erspaeht! Sekundenlang tauchten unsere Blicke heiss ineinander, ja er zwinkerte mir sogar zu! Dummerweise bemerkte seine Freundin unseren Augenflirt und zerrte ihn prompt in Richtung Ausgang! Ein letztes Laecheln, dann war er fort und liess mich mit Herzflattern und schlackrigen Beinen zurueck. Zu sehen bekam ich ihn an diesem Abend natuerlich nicht mehr. Mensch, war ich vieleicht sauer auf mich, bedachte mich in Gedanken mit den allerschlimmsten Schimpfwoertern! Schliesslich waere es eine Leichtigkeit gewesen, ihm meine Telefonnummer irgendwie zuzufluestern. Insgeheim hofft ich natuerlich, ihn wenigstens am naechsten Freitag im “Tanzpark” wiederzusehen. Aber er kam einfach nicht.

Zwei Monate vergingen. Dann wollte ich mir donnerstags nach der Arbeit im Essener Randbezirk eine Wohnung angucken. Aus den Zeitungsannoncen hatte ich mir ein 2-Zimmer-Appartement rausgepickt. als ich auf den Klingelknopf drueckte, hatte ich ein seltsames Vorgefuehl. Als ob gleich was Tolles pasieren wuerde.

Und dann geschah es, ein Wunder! Die Tuer ging auf, der Vermieter stellte sich vor, und mir blieb fast das Herz stehen. Es war mein Traumntyp aus der Disco. Verwirrt stammelte ich: ” Ist die Wohnung noch frei?” dass er mich erkannte, merkte ich an seinem Blick, der mich zu liebkosen schien. Fuer dich ist sie immmer frei! murmelte er mit heiser Stimme, waehrend er meine Hand nahm und mich in den Flur zog. Was dann kam, war der reinste Wahnsinn! Wie selbverstaendlich nahm er mich in seine starken Maennerarme. Und ich liess es geschehen, fand es wundervoll, dass seine Lippen sich an meinen festsaugten, waehrend seine Haende meinen Ruecken streichelten. Himmel, awr das ein Kuss, endlos lang!

Waehrend unsere Zungen sich zaertlich umspielten, draengte ich mich noch enger an ihn ran, so dass ich seine eregende Maennlichkeit zu spueren bekam. “Ich habe mir so oft ausgemalt, dass wir uns treffen”, fluesterte mir Sven, so hiess er, ins Ohr. Dann gestand er mir, dass er mich in der Disco gerne angesprochen haette, wenn nur nicht seine Freundin gewesen waere. Aber mit Nicole ist es inzwischen aus und vorbei, grinste er, als er meinen fragenden Blicke vbemerke.Mann ! haben mich die Worte happy gemacht! Heisse Glueckswellen durchstroemten meinen Koerper. ” Ich bin ja so froh”, stammelte ich , “Ich hab mich naehmlich in dich verknallt” Statt darauf zu antworten zog mich Sven ins Wohnzimmer. Als sei es das normalste auf der Welt, sanken wir auf dem kucheligen Flauschteppich nieder, waehrend Sven meinen heissen Tangaslip abstreifte. Als er gleich darauf seine Jeans noch auszog und sein steifes 30cm Glied entgegenstand, war es voellig mit mir vorbei. “Ich bin verueckt nach dir ” hauchte er mir voller Erregung ins Ohr” “Ich auch” antwortete ich, ” ich will dich in meiner geilen nassen Fotze spueren ” Dann kuschelte sein Gesicht ueber meinen Bauch. Ich stoehnte :” Sven gib mir alles. Ich halts nicht mehr aus!” Gleich daruaf spuerte ich ihn. Unsere Koerper verschmolzen im Rhythmus der Leidenschaft. Ich stoehnte vor Erregung, schrie seinen Namen, weinte vor Glueck. Mein ganzer Koerper schien vor Lust zu gluehen. Ich vergass alles um mich herum. Es war einfach himmlich. Er kueste meine spitzen Brueste. Ich schlang meine Beine um seine knakigen Hueften und spuerte ihn noch heftiger. Auf dem Hoehepunkt der Extase sind wir beide ausgerastet. Er spritze mir seinen wohlschmeckenden Wonnesaft direkt in den Mund. Ich leckte sogar noch von seinem Schwantz die allerletzten Tropfen ab.