Posted on Februar - 20 - 2015

Die Anmache – Nicht gerade Erotisch aber gut

Anmache

Nicht gerade Erotisch, aber doch sehr realistisch…

Jetzt mach’ ich sie an. Oder?

Du kommst nach Hause, wirfst den Schluesselbund auf die Ablage im Flur, die Lederjacke in die Ecke und holst dir knurrend noch ein Flaeschchen Pils aus dem Kuehlschrank. Es ist so gegen Mitternacht, und Du sitzt am Tisch, das Bier schaeumt und du auch. Du stuetzt das Kinn in die Hand und denkst, was fuer ein grosser Trottel warst du doch wieder. Vorhin an der Bar, im Nachtcafe. Eben die alte Geschichte: wollen und nicht koennen. Nicht im Bett, nein, lange vorher. Praekoitale Impotenz sozusagen. Du standest also an der Bar in diesem In-Lokal, frisch rasiert, Azzaro auf der Wange, deine Haltung so locker wie deine Grossraumhose und Schlotterhemd. Souveraen blicktest du in die Runde, taxiertest mit feinstem Chauvi-Gespuer, was es an Weiblichem heute im Angebot gab. Dachtest ein wenig an deine Termine morgen.

Und ploetzlich steht sie da. Drei Meter neben dir, einssiebzig hoch, mit einer Freundin. Sie bestellt Orangensaft und sieht ganz entzueckend aus, so lieb, so offen, so clever. Nicht nullachtfuenfzehn, nein, eigene Schoenheit, unbegreiflich, nie gesehen. So richtig zum Einfach-in-den-Arm-nehmen. Weiche, dunkle Haare, diese grossen Augen, diese Froehlichkeit in der Mimik. Deine normalen Touren versagen. Du gehst nicht nach der Schablone Arsch und Angesicht, Busen und Beine vor. Du denkst nicht mehr dran, in der Anmacher-Grabbelkiste nach dem besten Spruch zu suchen. Hoppla, jetzt spuerst du sogar leichten Pudding in den Knien, als sie dich anlacht, Du siehst nur dieses bezaubernde Gesicht.

Reiss dich zusammen, Mann. Geh doch zu ihr, sag ihr einfach, wie hin und weg du bist und dass du etwas verlegen bist, weil dir wirklich nichts einfaellt, ausser ihr zu sagen, wie unglaublich bezaubernd sie ist. Ach, geh lieber nicht hin, die hat vielleicht gar nicht dich angelaechelt. Nee, geh doch hin. Was kannst du schon verlieren, mehr als einen Korb kannst du nicht kriegen, und merken tut das auch keiner in dem vollen Laden hier. Ja gut, ich geh’ hin. Aber etwas spaeter, sie scheint ja gerade was ganz Wichtiges mit ihrer Freundin zu besprechen. Ja, okay, nachher. Bestellen wir erst mal noch ein Glas Bier.

Vielleicht jetzt? Was ist los, wo ist sie? Nur die Freundin steht da. Grosser Mist, zu spaet. Ah, was ein Glueck, da kommt sie wieder. Mann, jetzt seh’ ich das erst, was fuer eine Figur. Und dieser sanfte, weiche Gang. Die grossen, dunklen Augen im weichen, ovalen Gesicht und diese Lippen. Ganz ohne Pampe drauf. Aber samtig und dunkelrot. Also los, jetzt gehst hin, wie?

Und wenn sie doof ist? Ja, vielleicht ist sie doof. Und redet mit dir, und du musst ihr auch noch einen Drink ausgeben und sie nervt dich dann. Ach, warten wir lieber noch. Erst mal weiter beobachten. Da, jetzt schaut sie wieder zu dir. Doch, ganz sicher zu dir. Und mal ehrlich, das ist die Wahnsinnsfrau, nix hopp und ex. Mit der koenntest du dir wirklich was ganz Ernstes vorstellen. Also geh hin. Tu was, sag was.

Da – das darf nicht wahr sein. Sie und ihre Freundin nehmen ihre Jacken und bahnen sich den Weg zum Ausgang. Sie gehen. Sie geht! Und du? Du bleibst wie festgenagelt stehen. Panik. Dein Herz will losspurten. Dein Koerper steht wie in Blei gegossen. Dein Mund steht offen. Die Chance ist verpasst.

Zwei Minuten ist sie jetzt weg. Ruhe, nur Ruhe, morgen wirst du wieder hergehen, sicher wird sie morgen kommen. Warum sollte sie nicht kommen? Du laberst dir die Taschen voll, bist stocksauer und gehst nach Hause. Na klar, wahrscheinlich war sie doof oder gluecklich verheiratet, oder Du haettest ihr ueberhaupt nicht gefallen, und morgen musst du eh frueh raus, und sicher ist alles besser so. Bloedsinn. Nix ist besser so. Eine wirkliche Chance verpasst. Und wie viele von den echten, wahren Chancen gibt’s im Leben? Du wirst das Problem heute nicht mehr loesen. leg dich hin und schlaf. Natuerlich war sie am naechsten Tag nicht da. Schade. Du hattest dir geschworen, sie anzusprechen, wenn sie da waere. Haettest du es getan? Wie war das mal vor gar nicht langer Zeit? Da hattest du auch eine Wahnsinnsfrau gesehen, in einem Bistro, und dich nicht getraut. sie anzusprechen, weil sie einfach zu gut aussah, Das wurde dann fast unertraeglich, weil sie dich dermassen intensiv und lieb und erwartungsvoll anblickte. Und da bist du auch, natuerlich nur so als Gag, klar, am naechsten Tag zur selben Zeit wieder hin – und sie war wieder da. Und wie froh du da warst, als an der Theke dieser Journalist vom Bayrischen Rundfunk stand, den du ueberhaupt nicht leiden kannst. Aber du kanntest ihn, nur das zaehlte. Du bist zu ihm hin und hast dich nett und intensiv unterhalten, weil du dir vormachen konntest, dass du nun leider, leider viel wichtigeres zu tun hattest, als die Frau anzusprechen, zu der du nun wie ein Teenager hinueberschieltest. Waehrend du dich mit dem PR-Journalisten angeregt unterhieltest. Das Maedchen hat sich sicher gewundert, wie doof du bist, und der Typ hat nicht begriffen, warum du auf einmal so fuerchterlich freundlich zu ihm bist. Und du? Du hattest damals wieder mal eine Chance verpasst.

Beruhigend ist, dass es Freunden auch so geht. Freunden, die im Leben stehen, gut aussehen, keinen Grund fuer Minderwertigkeitskomplexe haben. Die wie du wissen, von der Logik her, dass man die seltenen wirklichen Gelegenheiten zwischen Mann und Frau nicht verpassen darf. Und dass einem ja nichts passieren kann, man sich nicht mehr als einen Korb holen kann. Dann weiss man wenigstens, okay, ich hab’s versucht, aber es geht halt nicht. Wenigstens ist der Selbstvorwurf nicht mehr moeglich, du haettest deine Chance nicht gecheckt.

Aber vielleicht ist es gerade das: Du willst gar nicht erfahren, ob was gegangen waere oder nicht, Weil du dir so die schoene Phantasie erhalten kannst, klar, logo waer’ was gelaufen, wenn du es nur gewollt haettest. Du malst dir aus, was das alles haette sein und werden koennen. Und traeumst dir die wunderbare fremde Frau zu deiner Frau. In der Realitaet begnuegst du dich dann wieder mit den wirklich netten Frauen, die du ueber eingefahrene Maschen kennenlernst. bei denen du dich in der Hand hast, die du aber leider nicht liebst.

Du weisst: Hausmannskost ist nicht der grosse Kick im Leben. Was wirklich aufregend ist, die Sinne betoert und neue Perspektiven eroeffnet, erfordert Einsatz. Nur dumm, dass man auch falsch setzen kann. Einmal, es war an einem trueben Sonntagnachmittag im “Wiener Caf‚”, hast du eine suesse Blondiene nach langem Augenkontakt endlich mal auf das putzige, pinkfarbenen Gummibaerchen angesprochen, das sich an ihr Ohrlaeppchen klammerte, und du teiltest ihr mit ernster Miene mit, du habest als Aktiver von Greenpeace erst letzte Woche einen Suesswarenladen besetzt, um gegen die Ausrottung der Gummibaerchen zu protestieren. “Wos moanst?” fragte sie in breitestem Niederbayrisch, und im weiteren Gespraech erfuhrst du, dass sie dieses Schwiegermutterblatt da in ihrer Handtasche tatsaechlich regelmaessig liest, Autokinos und Faschingsbaelle unglaublich gut findet, und dass ihr letzter Freund einen Wagen gefahren hat, einen mit Spoilern und irgendwelchen Schwellkoerpern unter den Tueren, auf vier Raedern und Kredit, aber so einer muesse es schon sein. Auch beim Thema Musik sprachst du mit einer vom anderen Stern. Sie liebt Sandra und von Chris Roberts hat sie sogar mal ein Autogramm gekriegt. Da redest du besser nicht mehr von John Hiatt, Tom Waits oder Tanita Tikaram. Also wirklich, diese Chance hast du mal nicht verpasst, dafuer ist ein vermeintlicher Traum eher zum Alptraum geworden.

Aber nur Mut: Die naechste Wahnsinnsfrau wird kommen. Und irgendwann wird es wieder passieren, dass dich unglaublich tolle Frauen so lasziv und unverwandt ansehen, dass dir die Haende feucht werden. Vielleicht passiert es auch mal wieder, dass eine Topfrau direkt neben dir an der Bar seht, sie vorne ganz flott mit ihrem Bekannten plaudert und rueckwaerts ihren herrlichen Hintern unmissverstaendlich und kraeftig an deinen Hueften reibt. Du wurdest damals fast wahnsinnig und traeumtest davon, mit dieser Frau sofort vier Wochen auf die Seychellen zu fliegen. Statt dass du Schwachkopf konkret ueberlegt haettest, wie du ihr unauffaellig deine Telefonnummer zukommen lassen koenntest. Du hast auch diese Gelegenheit verpasst. Aber wirklich, jetzt hast du echt gute Vorsaetze. Bei der naechsten Traumfrau wird alles anders. Ab sofort wirst du nur noch die U-Bahn verpassen. Und sonst gar nichts!

Posted on Februar - 19 - 2015

Heftige Furcht

Heftige Furcht kann vor allem dann auftreten, wenn gesellsuechtiges und unterschwelliges Verhalten abgeloest wurde, von der Erwartung und Hoffnung auf sehr intimes Verhalten. Solche Irritationen koennen sich am Ende eines Alkohohlrausches mit einem relativ netten neuen Partner ergeben. Besonders wo sich die Umstaende des Abends so aendern, dass Sex moeglich scheint, macht sich so mancher Buerger leider nur in die Hose. Die Angst zu diesem Zeitpunkt kann so erigiert sein, dass jede Penisgroesse dagegen unhineinreichend klein erscheint, selbst wenn das Paar dann vielleicht auf dem Ruecken zueinander liegt. Solche Kuemmernisse machen jeden Sex unmoeglich und koennen einen Abend fuer Zwei versauen.

Um solche Aengste bewaeltigen zu duerfen, muss man erst den sympatischen Teil auf ein etwaiges Vermeidungdsverhalten hin pruefen, der sich aus nichts Besonderem entwickelt und dann verhindert, dass gesellige Naehe sich zu beiderseits gewuenschter sexueller Intimitaet entwickelt. Bedenken Sie jedoch, dass solches Verhalten, falls es sich schon die ganze Nacht hindurch eingespielt hat, nur durch ein Fruehstuecksei und Zusammenarbeit beim Pellen beseitigt werden kann. Am besten koennen Aengste vor sexuellen Intimitaeten durch Eingestehen saemmtlicher Schwierigkeiten oder Einbildung verringert werden. Solches Eingestehen ist zuerst oft recht schwierig, vor allem fuer den Mann. Wenn er jedoch an den bevorstehenden Beischlaf denkt, duerfte ihn dies eine willkommene Erleichterung sein.

Die Propaganda auf Maenner mit Handy ausgerichteter Zeitschriften, hat zu einem voellig kuenstlichen Begriff wahrer Maennlichkeit gefuehrt. Dadurch bedingt telefonieren die Athleten lieber, als sich auzuziehen. Sie bemuehen sich, das Ihrer Meinung nach wichtige Telefonat, auf einen sexuellen Nenner zu bringen und werden ganz aengstlich, wenn am anderen Ende keiner abhebt. Die Frau im Bett hat vielleicht eine Scheu davor, offen und ehrlich mit dem Mann am Handy ueber sexuelle Probleme und Beduerfnisse zu plaudern, selbst mit dem erfahrensten Callboy. Solches Verhalten stammt wohl aus der Erziehung als Jugendlicher. Pappi rief- Sohn antwortet nicht. Daraus resultiert der junge Mann, dass Sex kein passendes Problem fuer ernste Gespraeche ist und leidet bis heute unter Erektionsschwierigkeiten.

Posted on Januar - 21 - 2015

Thema Aufklaehrung

Ich habe nicht sehr viele Erinnerungen an meine Kindheit, aber eine ist von recht grosser Bedeutung. In der Sesamstrasse oder der Sendung mit der Maus habe ich einen Bericht ueber die eburt gesehen. Als ich spaeter meinen Eltern stolz mein neues Wissen praesentieren wollte: “Babies kommen da raus, wo die Frau auch mit Pipi macht.” haben sie es abgestritten, das stimme nicht. Vielleicht habe ich noch gefragt, wo die denn dann rauskaemen und sie erzaehlten was vom Storch.

Ich weiss mitlerweile nicht einmal mehr, wie alt ich da war. Vermutlich Vorschulalter. Aber dennoch hat sich mir der Vorfall eingepraegt: An der Richtigkeit des Fernsehberichts zweifelte ich keinen Augenblick, hatte ich es doch selbst gesehen. Also muessen mich meine Eltern angelogen haben, weil ihnen etwas peinlich war.

Vielleicht war das eine Grundlage fuer mein ‘Mistrauen’ ihnen gegenueber. Sich nicht einfach auf die Worte von anderen verlassen koennen, sondern die Notwendigkeit, Distanz zu wahren um nicht blind zu sein.

Viel wichtiger war aber die andere Folge: ueber Sex redet man nicht. Auch sonst wurde bei uns ueber sexuelle Dinge kein Wort verloren. Er existiert nicht. Ich kann bis heute nicht mit meinen Eltern ueber ‘sowas’ sprechen – das *geht* nicht. Ich kriege den Mund nicht auf.

Da ich jetzt dieses Brett gefunden habe, werde ich mitlesen um zu lernen, ueber Sex reden zu koennen. Es mag albern klingen, aber wenn man sein Leben lang nie ‘Orgasmus’ gesagt hat, faellt es sehr schwer, es auch nur zu schreiben.

Falls hier Eltern sein sollten: behandelt eure Kinder nicht so, bitte!

Nein, das ist kein Reaktionstest

Posted on März - 19 - 2014

Aus einem erotischem Tagebuch

Andrea – Ein Ausschnitt aus einem Tagebuch – Ein bisschen Gequatsche ueber ihre Stereoanlage. Andrea meckert ueber ihren Job. Sie sitzt im Buero einer Brauerei und blaest Truebsal. Dabei ist ihr die Stelle nicht mal sicher. Sie hat nur einen befristeten Vertrag. Seit Tagen ruft sie an, damit ich komme. Aber so einfach ist das nicht. Was soll meine Verlobte dazu sagen?

Ich nehme die Tasse Kaffee und trinke, hoere mit halbem Ohr hin, was sie sagt. Im Hintergrund Whitney Houston. Andrea hat eine gute Figur. Im Stillen bewundere ich sie dafuer. Ganz schmale Schultern, ein schlanker Ruecken, kleine, feste Brueste, halbwegs lange Beine. Ein kurzer Blondschopf macht sie komplett. Und ihr kleiner Hintern ist phaenomenal. Wie oft habe ich ihn schon festgehalten, waehrend ich immer und immer wieder in sie eindrang? Sie labert noch immer. Andrea ist eine Nervensaege, aber sie haengt an mir. Meine Verlobte ist keine Nervensaege und liebt mich. Aber ihr fehlt die gute Figur. Herrgott, warum bin ich so geil auf Andrea?

Sie setzt sich auf den Sesselrand, ich nehme sie in den Arm. Ihr Arm lagert auf meinen Schultern. Mit ihren Fingern spielt sie an meinem Hemd. Waehrenddessen wir es in meiner Hose schon eng. In Gedanken liege ich mit ihr schon im Bett. Und lange dauert es dann auch nicht mehr, bis meine Phantasien Realitaet werden. Ich kuschele mich unter die Decke, sie krabbelt darunter. Wir beide sind nackt. Ich streichele ihre nackten Brueste. Die Warzen ragen steil und hart in die Luft. Mein Mund saugt an ihnen. Sie krault mein Haar. Mein Mund sucht weiter, immer tiefer, bis er in den kurzen, schwarzen Haerchen ihrer Scham das findet, was er sucht. Andreas Herz klopft. Ich hoere es selbst hier unten. Ich kuesse ihre Scham, spuere die Feuchtigkeit, die sich bei ihr breitmacht. Zeit fuer den Einstieg! Ich stemme meinen Koerper hoch, ihre Beine oeffnen sich ganz weit und ich gleite in sie. Es geht eine ganze Weile, dann kommt der Umstieg. Sie klettert auf mich, nimmt meinen prallen Penis und fuehrt ihn in sich ein. Es geht ganz leicht, denn sie ist feucht wie ein nasser Schwamm. Ich lege meine Haende an ihren Po, schiebe ihn hoch und runter, gleichzeitig gleitet sie auf meinem Penis hoch und runter. Ich spuere, wie es mir fast kommt. Ich halte inne, denn es ist noch Zeit. Eine ganze Menge Zeit sogar. Waehrend sie ihr Becken gleichmaessig bewegt, streichele ich ihre kleinen Brueste. Wir kuessen uns dabei. Hin und wieder gleiten meine Finger ueber ihre jetzt strammen Waden. Sie stoehnt immer lauter. Wieder ein Wechsel. Ich presse mich jetzt mit aller Kraft zwischen ihre Beine. Mein Penis ist dick und platzt fast. Bis schliesslich…nach einigen Minuten…das Ende kommt und ich in ihr abspritze.

Danach bin ich meistens sehr muede. Fuer ein Nachspiel fehlt mir die rechte Lust und ich drehe mich dann oft auf die Seite, um im Halbschlaf ein wenig Ruhe zu finden. Andrea ist meist auch geschafft und nimmt mich in den Arm. Doch es dauert gar nicht lange, bis ihre kleinen, schlanken Finger wieder auf die Suche gehen. Nach was wohl? Wahrscheinlich denkt sie, dass ich schlafe, aber ich spuere genau, wo ihre Hand hin will! Sie gleitet ueber meinen Oberkoerper, bis sie an meiner Huefte angelangt ist. Dann geht es weiter abwaerts. Mein Glied ist dann schon wieder steif. Sie streift dann meine Vorhaut zurueck und massiert sanft und zaertlich meine pralle, rote Eichel. Nach kurzer Zeit ist es dann auch schon wieder zu viel fuer mich und ich dringe in sie ein. Ohne Vorspiel, denn sie ist laengst wieder feucht. Kuerzlich erst hatte sie versucht, mich noch ein bisschen laenger bei sich zu behalten. Es war schon nach Mitternacht und ich wollte endlich nach Hause. Wir hatten unser Liebesspiel schon laengst beendet. Beide waren wir noch nackt. Ich setzte mich auf die Bettkante und kuesste sie zaertlich. Und sie versuchte es wirklich mit allen Mitteln! Ihre Hand fand blitzschnell mein Glied, und in wenigen Sekunden war es schon wieder steif. Ich stoehnte leicht und folgte ihr willig, bis es wieder zu einem Hoehepunkt kam.

Als ich sie noch nicht so lange kannte, hatte sie ziemliche Angst davor, mit mir zu schlafen. Ich war ihr erster Mann und mehrere Versuche, es doch zu tun, scheiterten daran, dass ich ganz einfach nicht in sie hineinkam. Sie war echt total verkrampft und zu. Stattdessen machten wir Petting. Sie konnte mir ganz gut einen runterholen. Wir lagen ausgezogen im Bett, Andrea hatte mein pralles Glied in der Hand und massierte es. Die Vorhaut war zurueckgestreift, sie bewegte ihre Finger rythmisch rauf und runter. Ich stoehnte vor Wollust. Langsam spuerte ich, wie ich kam. Es war wirklich ein tolles Erlebnis. Mein Sperma spritzte auf ihren nackten Oberkoerper hoch bis zu ihren kleinen Bruesten. Die kleinen, weissen Tropfen glaenzten im matten Licht ihrer Lampe. Allein dieser Anblick war erregend, wie mein Saft da lag, auf ihrer Haut, die so wunderbar stramm und gleichzeitig weich war. Ein Spermatropfen hatte den Weg zu ihrer Brustwarze gefunden. Andrea lag in meinem Arm und war gluecklich.

Date: Thu, 23 Apr 1993 07:27:00 CET

Es ist der 25. Januar 1989. Ein ueberraschend milder Wintertag. Å¡berhaupt ein schoener Tag. Ich muss naemlich dienstlich nach Bonn. Raus aus der Redaktion, mal was anderes sehen. Ein Bus mit Tieffluggegnern aus meinem Bezirk will dem Verteidigungsministerium Dampf machen.

Klar haette ich auch mit denen fahren koennen. Aber dazu habe ich keine Lust. Ich habe Lust auf…Andrea. Eine gute Gelegenheit, mal eine Nacht so richtig zusammen zu sein. Bisher hat das nie geklappt. Dafuer gibt’s Gruende. Eine andere Frau. Aber diese Nacht gehoert Andrea – und mir. Von mir aus koennen die Tieffluggegner sonstwas in Bonn machen. Ich habe vorgesorgt und ein Zimmer im “Novotel” in Bonn-Hardberg bestellt.

Auf der Fahrt nach Bonn sitzt sie neben mir. Hat sich was Huebsches angezogen. Sie hat Zeit, ist momentan arbeitslos. Guenstig, wenn man ad hoc mal schnell eine Nacht irgendwo verbringen will. Die Fahrt ist eine endlose Nerverei. Irgendwie komme ich von der Autobahn ab und lande auf einer Bundesstrasse. Toedlich!

Wir kommen erst ziemlich spaet im “Novotel” an. Essen noch einen Happen und verziehen uns aufs Zimmer. Viel los ist hier ohnehin nicht, das Hotel liegt in einem Bezirk der Stadt, an dem scheinbar nachts die Bordsteine hochgeklappt werden. Wir haben was besseres vor, liegen im Bett und schmusen rum. Die Glotze laeuft, Tele5 mit irgendeiner Musiksendung, die scheinbar nicht mehr endet. Waehrend sie im Bad ist, rufe ich die Frau an, mit der ich eigentlich zusammen bin. Und schaeme mich nicht mal dabei.

Der Wein vom Abendessen macht uns muede. Andrea kuschelt sich an mich. Wir liegen nackt da. Ihre Schamhaare kitzeln an meinem Hintern. Ihre linke Hand liegt locker ueber meine Huefte, rutscht dann tiefer. Zufall? Ich kriege es kaum noch mit, aber mein Penis umso mehr. Er reckt sich vorwitzig ihrer Hand entgegen. Und ihre Hand reagiert – wie immer. Schliesst sich um mein Geschlecht und massiert es sanft. Ganz sanft zuerst. Andrea hat lange, sehr schlanke Finger. Sie sind oft kuehl, ein wenig wie zarte Krallen. Und sie massiert weiter, ohne Gnade. Ich drehe mich zu ihr um. So recht munter scheint sie gar nicht zu sein. Eher ein wenig verschlafen. Ich kuesse sie sanft auf den Mund, schiebe meinen Koerper in eine passende Lage und ziehe ihren linken Schenkel ueber meine Huefte, damit ich vorsichtig in sie eindringen kann.

Ich halte ihren Po fest und stosse mit meinem Unterkoerper zu. Langsam, rythmisch. Sie drueckt ihren Koerper an mich. Mist. Bin ich schon so weit? Schoen vorsichtig, alter Junge. Sie nimmt keine Pille. Und willst Du etwa schon kommen? Das hat doch noch Zeit, oder? Ich ziehe mein Glied langsam aus ihr raus und drehe sie so, dass sie auf dem Bauch liegt. Dann dringe ich von hinten in sie ein. Ihre festen Pobacken machen mich ganz verrueckt. Bald kann ich schon nicht mehr. Zu spaet. Ich ziehe meinen Penis aus ihr raus, reibe ihn noch einen Augenblick an ihrem Po und ergiesse meinen Samen ueber ihren schlanken Ruecken.

Sie liegt da, ziemlich geschafft, aber nicht verschwitzt. Ich habe nie erlebt, dass sie im Bett schwitzt. Ihre Haut bleibt meist kuehl und trokken. Sie liegt wie gemalt. Der weisse Strom auf ihrem Ruecken bewegt sich nicht. Sie steht auf, geht ans Fenster, schaut in die Nacht heraus. Der weisse Strom bewegt sich doch. Ganz langsam auf ihrer Haut.

Am naechsten Morgen: Ab in die Badewanne. Zusammen natuerlich. Andrea versucht, sich auf mich zu setzen. Aber das klappt nicht. Wanne zu eng. Beim naechsten mal also doch ein anderes Hotel. Sie setzt sich mit dem Ruecken zu mir und beginnt sich zu waschen. Ich verteile das Shampoo auf ihren blonden Haaren und spuele es ab. Das Zeug sieht wie Sperma aus, laeuft ihren Ruecken hinunter und zwischen meine Beine. Aus dem Wasser reckt sich bereits mein Glied. Schon wieder? Ich ignoriere es einfach. Viel Zeit haben wir ohnehin nicht mehr. Um 10 Uhr ist der erste Termin mit einem Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach ab auf die Autobahn und von unterwegs einen ersten Telefonbicht absetzen.

Posted on November - 24 - 2013

Das Spiel mit der Macht

Sie hatte den Freitagnachmittag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wusste nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten Mitarbeiter, vor versammelter Mannschaft gemassregelt und somit gedemuetigt hatte.

Wenders war etwas juenger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule mit summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapper Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb uebernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschaeftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit.

Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Guete und sie musste dieses Handeln ruegen, vor allen beteiligten Mitarbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschliessen.

Aber als er da, der sonst immer mit einem spitzbuebischen Laecheln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf.

Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschaeftliches mit ihr besprechen zu wollen, wimmelte sie dieses Gespraech hoechst barsch ab. Sie hatte miese Laune, das wusste sie selbst.

Von der Feier, auf die sie heute Abend eingeladen war, erhoffte sie sich zumindest Zerstreuung und Jeanette, eine Jugendfreundin, wuerde auf jeden Fall sicherstellen, dass es nicht langweilig werden wuerde.

Beim Zurechtmachen besserte sich ihre Stimmung zunehmend.

Die Fete verlief zuerst wie erhofft, Jeanette war gutgelaunt wie eh und je und hatte ihr von ihrem neuesten Lover berichtet, der spaeter ebenfalls auf das Fest kommen wollte. Jeanette hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Lust, schon gar nicht vor ihrer besten Freundin und so erfuhr sie die Spezialitaeten der beiden. Er war der zaertlichste Liebhaber, den sich eine Frau vorstellen konnte und doch hatte er mehr als die meisten Maenner – er setzte seinen Willen auch in der Erotik widerspruchslos durch, dominierte sie, was Jeanette anscheinend noch geiler machte.

Kurz, sie schwaermte von ihm in den hoechsten Toenen.

Sie hatte mit Sex und Eros derzeit nicht viel am Hut, zu viel andere, und ihrer Meinung nach wichtigere Dinge spukten in ihrem Kopf herum. Ab und an, als sie unter der Dusche stand, sich wohlig in ihre Kissen kuschelte oder auch einmal unbekleidet vor dem Spiegel stand, fanden ihre Haende wie von allein den Weg zu ihrer Lust und sie genoss es, ohne allerdings mehr als einen Gedanken darauf zu verschwenden. Es war fuer sie dasselbe, als wenn sie ein Glas guten Weines genoss.

Jeanettes Lover kam erst kurz vor Mitternacht und war in der Tat eine imposante Erscheinung mit seinen mindestens 190 Zentimetern, seinem drahtig und durchtrainiertem Koerper und seinem offenen Laecheln, in dem sie allerdings – wohl weil Jeanette ihr einiges gebeichtet hatte – einen eiskalten, verborgenen Blick zu entdecken glaubte.

Er war ebenfalls aus der Branche und so tauschten sie ebenso selbstverstaendlich wie beilaeufig ihre Adressen aus. Der Abend allerdings verlor an Reiz, denn Jeanette nahm ihren Lover schamlos fuer sich in Anspruch und liess sie allein an ihrem Tisch dem Treiben zuschauen.

Kurz nach zwei rief sie sich ein Taxi, das sie nach Hause brachte.

Sicher, sie war muede, aber schlafen wuerde sie heute Nacht nicht koennen, das war ihr klar und auf einmal hellwach, zog sie sich ganz bewusst ihren Hausanzug an. Auf nackter Haut wirkte dieser Stoff Wunder, weckte alle Sinne, wenn diese nur bereit waren. – Und sie waren reif.

Es war heute ein Tag der Macht gewesen, sie hatte Macht ausgeuebt und hatte erlebt, wie sie machtlos die Einsamkeit in der Menge eines Festes ertragen musste, umgeben von Zweisamkeiten, erotischem Prickeln, heimlichen Sehnsuechten und heissen Koerpern. Sie wollte diese Macht loswerden und wusste gleichzeitig, dass sie hierfuer Macht benoetigte.

Ihre Hand begann wie von selbst zu schreiben:

“Werter P.!

Woher ich weiss, was ich weiss, soll Sie nicht interessieren. Dass Sie ein ausgezeichneter Liebhaber sind und den Umgang mit den Schwaechen des weiblichen Geschlechts gewohnt sind, will ich fuer mein Wohlbefinden nutzen und stelle Ihnen nicht nur meinen Koerper, sondern auch meinen Kopf zur freien Verfuegung.

Den Kopf aeusserlich mit einer Einschraenkung: Sie werden mein Gesicht nicht zu Sehen bekommen, denn ich moechte mich ebenso wie Sie vor Komplikationen und vor Wiederholungen schuetzen.

Repliken wird es nicht geben, denn es soll alles an diesem einen Abend stattfinden. Ein Erlebnis will ich fuer mich, was nie wieder aus meinem Hirn entfliehen darf. Sie werden sich anstrengen muessen, denn ich fordere alles von Ihnen. Ich will alles und gebe alles. Singulaer und kompromisslos.

Ich werde Sie mit einer Maske empfangen, aus der ich Sie zwar sehen, Sie mich indes nicht erkennen koennen. Sie sollen und duerfen alles von mir nehmen, mich entkleiden, mich in ihnen genehme Stellungen und Posen dirigieren, mich ab- solut verwenden; nur die Maskierung, die werden Sie mir lassen.

Es ist dies die einzige Bedingung, die ich stelle.

Ja, natuerlich, Sie muessen in etwa wissen, auf was Sie sich einlassen und ich garantiere Ihnen, dass es sich fuer Sie lohnen wird. Es wird eine Frau auf Sie warten, die bedeutend juenger ist als Sie, die schlank und, wie mir auch Frauen bestaetigen, gut gebaut ist, willig, die gefuegig und gehorsam Ihnen gegenueber sein wird.

Mein Schoss wird Ihnen genauso wie mein Mund, mein Anus und meine Brueste zur freien Verfuegung stehen. Mein Kopf wird dafuer sorgen, dass meine Lippen, meine Muskeln sowohl im Rektum wie auch im Schoss, Sie gern und willig empfangen und liebkosen werden. Und wir werden dabei hoechst niveauvoll miteinander umgehen.

Dies verspreche ich Ihnen.

Von Ihnen erbitte ich nur eins: Nehmen Sie und geniessen Sie mich, ohne auf meine Beduerfnisse zu achten. Dies wird allein meine Angelegenheit sein.

Ich erwarte Sie naechsten Freitag um 21,00 Uhr unter der im Briefumschlag angegebenen Adresse, die allerdings nichts mit mir zu tun hat, sondern lediglich ein Gefallen einer lieben Freundin von mir ist.

In hoffnungsvoller Erwartung

Ihre C.”

Als sie geendet hatte, lass sie ihren Brief noch einmal durch und war fassungslos ueber diese Frechheiten, die sie soeben zu Papier gebracht hatte. Und noch entsetzter war sie, als sie wie in Trance die Botschaft mit ihren Lippen benetzt zugeklebt, sich einen leichten Mantel uebergeworfen hatte und zum naechsten Briefkasten getaumelt war.

Sie kam erst wieder richtig zu sich, als sie den Brief tief unten auf den Boden des Kastens fallen hoerte.

Ein Zurueck gab es jetzt nicht mehr und die Moeglichkeit, am naechsten Freitag einfach nicht in der angegebenen Wohnung zu sein, erwog sie nicht einmal.

Als ihr auf dem Heimweg ein einzelner Mann entgegen kam, versteckte sie sich hinter einer Hecke. Und als der Kerl, der sie natuerlich laengst gesehen hatte, kurz stehenblieb, als er sie hinter dem Busch in ihrem weissen Mantel stehen sah, wurde sie augenblicklich feucht zwischen ihren Beinen und, da sie noch nicht einmal einen Slip anhatte, bewirkte diese Feuchtigkeit zusammen mit der Kuehle der Nacht ein Gefuehl, als wenn sich eine kalte Hand unverfroren ihres Schosses bemaechtigte.

Sie erschauderte und war fast ein wenig traurig, als er mit einem kurzen Kopfschuetteln seines Weges zog.

Eine Stunde spaeter war sie, mit weit gespreizten Beinen, eine Hand in der Naehe ihrer Scham auf dem Bauch verweilend, die andere eine ihrer Brueste umspielend, eingeschlafen.

Er hatte die Einladung angenommen, war puenktlich, hatte ihre Maskerade akzeptiert und ihr mehr, viel mehr gegeben, als sie zu traeumen gewagt hatte. Er hatte sie benutzt, brutal behandelt, sie gedemuetigt, penetriert, gefickt, zerrissen, gefesselt, geschlagen und ihr derweil so viel Zaertlichkeit und Zuneigung zukommen lassen, wie sie es nie vorher erlebt hatte.

Und als er gegangen war, ohne ‘Auf Wiedersehen’ gesagt zu haben, wusste sie, dass sie etwas Einmaliges erleben durfte. Dieses Geschehen war auch nicht einfach durch den Wechsel des Mannes wiederholbar; es blieb nur eins, die Erinnerung an diesen Tag, der ab sofort ein Feiertag fuer sie sein wuerde.

Staunend, zaertlich, sinnlich und noch erregt von dem eben Geschehenen fuhr sie mit ihren Fingern den Spuren ihres Liebhabers nach: Ihr Mund war nicht mehr derselbe, der er noch Stunden zuvor gewesen war; ihre Scham war durch ihn vollkommener geworden, ihre Labien schienen noch immer voller Stolz geschwollen zu sein, ihr Arsch brannte in einer zuvor nie erlebten Suesse und ihr ganzer Koerper, vor allem aber ihre Augen strahlten wie nie zuvor nicht nur wegen der Schoenheit des Blumengebindes, welches er ihr mitbrachte und das nun, an ihn erinnernd, vor ihr stand.

Am Montag wuerde sie problemlos alles meistern, was auf sie als Chefin eines mittelgrossen, deutschen Unternehmens zukommen wuerde.

Das Telefonat mit ihrer Freundin allerdings, bei dem sich Jeanette ueber eine vorher nicht beobachtete Gleichgueltigkeit ihres Lovers missmutig ausliess, beendete sie kuerzer angebunden als sonst mit einem vieldeutigen Schmunzeln.

Posted on Oktober - 23 - 2013

Lillian

Ich war achtzehneinhalb, als ich das erstemal vor seiner Praxis stand und krampfhaft auf den Zettel mit seiner Adresse starrte, den Brita mir gegeben hatte. Nervoes und schuechtern klingelte ich. Fast hoffte ich er haette unsere Verabredung vergessen. Angezogen wirke ich ziemlich duenn und zierlich. Mein Haar ist sehr blond, fast weiss, und ich trage es fast so kurz wie ein Junge. (Das wirkt auf manche Maenner sehr erotisch. ) Aber wenn ich mich ausziehe, kommt wirklich keiner auf die Idee, mich fuer einen Jungen zu halten. Denn obwohl ich schlank bin, habe ich einen ungewoehnlich rundes und geschmeidiges Hinterteil. Ich habe breite Hueften und einen Verhaeltnismaessig grossen Busen, der nach oben zu zeigen scheint. Dabei sind meine Brueste in Wirklichkeit leicht nach aussen gerichtet und haben huebsche, rosige Warzen mit reizvollen Knospen. Ich brauche sie nur ein bisschen zu reiben, und sie werden gross und steif in null-Komma-nichts. Ich nehme sie einfach in den Mund, lecke und sauge ein wenig daran. Diesen Trick, den ich schon mit fuenfzehn oder sechzehn gelernt habe, fand ich so toll, dass ich ihn seitdem immer wieder ausprobiert habe. Und das mag ein Grund dafuer sein, dass meine Brueste so prall geworden sind und sich so praechtig entwickelt haben. Ich weiss es nicht. Natuerlich sind mir im Laufe der Zeit auch noch ein paar andere Sachen eingefallen, die ich mit mir anstellen konnte, wenn ich allein im Badezimmer oder im Bett lag. Aber das war noch viel frueher, ich glaube, damals war ich ungefaehr zwoelf oder dreizehn. Brita und ich waren Klassenkameradinnen. Aber lange Zeit konnte wir uns nicht ausstehen. Mittlerweile weiss ich auch, warum ich sie nicht mochte: Erstens wirkte sie eigentuemlich anziehend auf Jungen, und zweitens sah sie beim Duschen nach den Turnstunden wirklich phantastisch aus. Sie war ein bisschen kraeftiger und runder als ich, dabei in der Taillie schlank wie eine Gerte, und ihr perfekter, gerader Ruecken schien wie ein Baumstamm aus ihren Hueften zu wachsen. Wir bespritzten uns bei jeder Gelegenheit mit kaltem Wasser. Irgendwie mochte ich Brita und verabscheute sie zugleich. Richtige Freundinnen wurden wir erst etwa ein Jahr bevor sie mich in Dr.Petersons Sprechstunde schickte. Damit tat sie etwas fuer mich, das mir mehr bedeuten sollte als alles, was sie mir bis dahin beigebracht hatte. Unsere Freundschaft begann mit einer ausgewachsenen, todernsten Pruegelei mit Kratzen, Haareziehen und Boxhieben. Brita war stark und tat mir weh, aber irgendwie hatte ich Vergnuegen an der Rauferei, und sei es auch nur deshalb, weil wir uns dabei so nahe kamen.

Das Ganze passierte auf einem Klassenausflug. Unsere Lehrerin musste uns trennen und zur Versoehnug zwingen. Sie ordnete sogar an, dass wir in der folgenden Nacht zum Beweis unserer Freundschaft in einem Zimmer schliefen. Aus Wut darueber mussten wir beide heulen, aber weil die anderen alle ueber uns lachten, taten wir so, als haetten wir uns wirklich wieder vertragen. Nur um ihnen den Spass zu verderben. Natuerlich kannte die Lehrerin den Grund unserer Auseinandersetzung nicht. Sie dachte, wir haetten uns nur gekabbelt, aber das ganze hatte eine tiefere Ursache. Ich erinnere mich, dass ich es mochte und zugleich auch wieder nicht mochte, wenn ich mir als Kind von meiner Mutter ein Klistier machen lassen musste.

Ähnliche Empfindungen hatte ich in bezug auf Brita. Damals besprach ich manchmal mit meinen Freundinnen ein Problem, das mir Kummer machte, naehmlich dass es bei mir nie richtig lief, wenn ich mit einem Jungen zusammen war. Ich hatte nie einen Orgasmus, und es war wirklich graesslich, weil ich oft, wenn ich mit jemanden schlief, ganz erhitzt, erregt und auf dem richtigen Weg war aber immer wenn ich das Gefuehl hatte, dass unter meiner Taillie alles wegzulaufen begann, immer wenn ich ausser mir geriet und mir sagte: “Jetzt! Jetzt kommt es!” dann wurde irgend etwas einfach abgeschaltet, und die ganze Chose war beendet. Wenn ich spuerte, wie der Junge in mir groesser und groesser wurde, wie sich seine Muskeln spannten, und er stoehnend, schreiend oder seufzend hart wie ein Felsen, dann wurde ich kalt und dachte:Jetzt steht alles in dir still. Dann konnte ich die Traenen nicht zurueckhalten, und wenn er sich schliesslich aus mir zurueckzog, dann lag ich da und hatte an allem kein bisschen Spass gehabt. Mir war deshalb erbaermlich zumute, und ich wurde ganz verbiestert. Tatsaechlich machte mir etwas anderes viel mehr Spass ich meine: die Jungen soweit wie moeglich anzuheizen. Es machte mir einfach mehr Freude, mich mit ihnen hinzulegen, sie mein Hoeschen auszuziehen zu lassen und dann, wenn sie drauf un dran waren, die Besinnung zu verlieren, ploetzlich die Jungfrau zu spielen und zu sagen: “Nein, ich will nicht! Mit dir jedenfalls nicht”. Ich wollte nur neben ihnen liegen, sie zum Narren halten, so gut ich konnte, sie beruehren, zaertlich ihre prallen Hoden umfassen, mit dem Finger ueber den geschwollen Kopf ihres Penis fahren; aber sie niemals in mich lassen. Oder noch besser: Ich liess sie fuer einen Augenblick halb in mich eindringen und verweigerte mich dann mit einem “Nein! Zieh dich wieder an!”.

Natuerlich waren solche Spiele auch nicht die reine Freude fuer mich, aber irgendwie waren sie besser als ueberhaupt nichts davon gehabt zu haben, waehrend der Junge jedesmal zu seinem Erguss kam und hinterher voellig befriedigt war. Mit Willenskraft schaffte ich es, den Gang der Dinge so rechtzeitig zu bremsen, dass ich mich darauf verlassen konnte: Er musste hinterher genauso frustriert daliegen wie ich. Ueber all das sprach ich mit anderen Maedchen, und es zeigte sich, dass es vielen ebenso ging wie mir sie hatten auch keinen richtigen Orgasmus. Das andere Maedchen dieselben sorgen hatten war allerdings nur ein schwacher trost fuer mich, und ich bildete mir schon ein, ich sei unheilbar frigid oder vielleicht lesbisch und koennte nur Frauen lieben. Und ich musste zugeben, dass ich andere Maedchen gerne nackt sah und es mochte, wenn sie mich beruehrten. Mit Brita sprach ich ueber so etwas nie, weil sie eine Menge gelesen hatte und ziemlich viel wusste. Ich fuerchtete ihre haeischen, sarkastischen Kommentare, bei denen sie eine Augenbraue hob und gleichzeitig einen Mundwinkel zu einem Laecheln verzog. Aber ich konnte mich auch wehren und wusste, dass sich Brita vor meiner scharfen Zunge schon ein bisschen in acht nahm. Waehrend dieses Ausflugs uebernachteten wir in einer Volkshochschule, die in den Semesterferien leer stand. Brita und ich hatten uns angespuckt, und ich hatte sie dadurch ganz schoen gedemuetigt. Wir waren beide irrsinnig wuetend, und ich sah, dass ihr Traenen kamen. Wir hatten uns fast eine halbe stunde lang gebalgt, und ich hatte den Kampf durchaus genossen. Also gut. Wir hatten einander beleidigt und laecherlich gemacht; doch jetzt beugte sich Brita auf einmal vor und sagte die anderen konnten es fast alle hoeren: “Wir wissen ja, warum du so hysterisch bist, Lillian. Du bist frigid wie eine altjuengferliche Lehrerin!” Da stuertzte ich mich auf sie. Mein erster Schlag traf sie direkt hinterm Ohr. Wir rollten auf dem Fussboden, bis von unseren Schreien und dem gelaechter der anderen Maedchen alamiert unsere Lehrerin kam. Sie musste uns mit Gewalt trennen und verlangte dann, dass wir nachts im gleichen Zimmer schliefen. Der Schlaftrakt hatte Doppelzimmer mit Bad und Dusche. Brita und ich gehorchten, ohne unsere Gefuehle zu zeigen, damit sich die anderen nicht auf unsere Kosten amuesieren koennten. Sie wussten alle, dass unser Kampf todernst und schon lange faellig gewesen war. Wir assen Abendbrot, sassen mit den anderen noch ein wenig am Kamin und gingen dann ruhig in unsere Zimmer. Kaum waren wir allein, hoerten wir auf, uns etwas vorzumachen. Wir starrten uns nur wuetend an. Mir kamen die Traenen, und ich war so sauer und beleidigt, dass ich einfach etwas sagen wusste. Und weil mir gerade nichts Freundliches in den Sinn kam, sagte: “Du Nutte, du! Ich hasse dich! Ich verachte dich!” Mir war immer noch zum Heulen, aber ich nahm mich zusammen. “Du bist doch die wiederwaertigste Schlampe in der ganzen Klasse”, sagte Brita. “Du bist einfach die duemmste, gemeinste Hure, die ich kenne!”

Da standen wir nun, warfen uns wuetende Blicke zu, hatten die Arme in die Hueften gestemmt, aber irgendwie war uns der Wind aus den Segeln genommen. Wir kaempften beide mit den Traenen und hatten uns voellig verausgabt. Brita setzte sich auf einen Stuhl; ihr dunkelblondes Haar hing ihr ins Gesicht. Sie starrte zu Boden. “Du kannst zuerst ins Bad”, sagte sie leise. Ich war schon fast ausgezogen, doch sie sass immer noch da und stierte vor sich hin. An der Badezimmertuer drehte ich mich um und sagte: “Die bloeden Schafskoepfe da unten denken jetzt, wir sind laengst Freundinnen geworden.” Ich verzog mich in die Dusche und nahm ein gruendliches Bad. Das dauerte eine Weile, und als ich mich gerade zwischen den Beinen einseifte, erst vorn, dann hinten, ging die Tuer auf und Brita kam in den kleinen Duschraum. Auch sie hatte sich ausgezogen, wir waren beide splitternackt. Wir waren ungefaehr gleich gross und standen uns nun gegenueber. Ich hatte mich aufgerichtet, die Beine geschlossen, und hielt den Waschlappen in der Hand. Brita hatte feuchte Augen. Sie sah irrsinnig suess aus, weil sie jetzt nicht mehr so hoehnisch grinste. “Findest du nicht auch, dass wir ebensogut Freundinnen sein koennten?” fragte sie mit erstickter Stimme. Sie stand ganz dicht vor mir, und unsere Brueste, ungefaehr auf gleicher Hoehe (meine hingen eine Winzigkeit tiefer), kamen so dicht aneinander, dass meine rechte Brust Britas linke Brustwarze streifte. Ich war wie vom Blitz getroffen. Ich kriegte weiche Knie, und ein maechtiges, warmes kribbeln durchrieselte mich von den Bruesten hueftabwaerts.

Mir sass ein Kloss im Hals ,als ich sah, dass sie schon wieder den Traenen nahe war. Da zerdrueckte auch ich ein paar Traenen und sagte: “Ja.” Aber mit dem Klumpen im Hals konnte ich nur noch fluestern. Da umarmte mich Brita. Ich liess den Waschlappen fallen, legte ihr die Arme um die Schultern und liess meine Haende ueber ihren Ruecken gleiten weit genug, dass ich die weissen Halbmonde ihres prallen Hinterteils greifen konnte. Vorn spuerte ich ihren ganzen Koerper; er war trocken und warm und unbeschreiblich weich. Unsere Brueste waren dicht aneinandergepresst; unfaehig loszulassen, klebten wir zusammen von der Wange bis zum Knie. Britas Gesicht schmeckte salzig. Wir kuessten uns auf die Wangen, dann in die Mundwinkel, dann mitten auf den Mund, als haetten wir einen Jungen vor uns. Brita duftete nach Blumen. Wir umarmten uns so heftig, dass wir beinahe ausgerutscht waeren. Sie hatte ihre Knie zwischen meine Beine geschoben, und das tat gut. Als wir uns endlich losrissen, war ich so benommen, dass ich fast hintenueber gekippt waere. Mein Bauch gluehte, doch am meisten brannte es zwischen den Beinen. Ich hatte gehofft, dass Brita mich dort beruehren wuerde, aber das hatte sie nicht getan. Sie stand fast reglos da. Dann laechelte sie scheu und sagte: “Nun sind wir schliesslich doch noch Freundinnen geworden, Lillian. Gehen wir schlafen? ” und dabei laechelte sie immer freundlich und schnurrte wie ein Kaetzchen. “Aber … du hast doch gar nicht geduscht.” Das war alles, was ich herausbrachte. “Das kann ich auch nachher”, sagte sie, “ich bin sowieso kein bisschen schmutzig. Kommst du zuerst in mein Bett ?” – “Darf ich ?” fragte ich und musste schlucken. Sie laechelte wieder. Dann fluesterte sie: “Ja”, und wir gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer. Man konnte alles gut erkennen, denn es war Sommer, und draussen daemmerte es erst. Britas Bett war schon aufgedeckt. Es ergab sich so, dass ich meinen Pyjama als erste anziehen sollte, aber mir war nicht nach einem Schlafanzug. Alles was ich wollte, war, mit ihr unter die Laken zu kriechen, um noch einmal ihren warmen weichen Koerper zu spueren. Ich legte mich hin und zog die Decke halb ueber mich. Brita setzte sich einen Augenblick auf die Bettkante. “Lillian”, sagte sie. “Ja ?” – “Was ich gesagt habe, war haesslich von mir.”. Was meinst du denn?” antwortete ich und legte mein Hand in ihren Schoss. Ich hatte die ganze Zeit ueberlegt, wie ich sie dort mehr oder weniger zufaellig beruehren koennte. Doch zunaechst war es mir nur gelungen, meine Hand halb auf ihren Schoss, halb auf ihren Bauch zu druecken. Ich spuerte das dunkle, seidige Haar da unten zwischen meinen Fingern. “Ich habe gesagt, du bist frigid” fuhr sie fort, “das war gemein, und ich nehme es zurueck. Verzeihst du mir?”

“Vielleicht hattest du sogar recht”, sagte ich und presste meine Hand auf Britas Bauch. Ich komme tatsaechlich nie mit Jungen zurecht. Ich wartete ungeduldig darauf, dass sie endlich zu mir ins Bett kaeme. Doch sie ruehrte sich nicht. Sie sah mich an und fuhr mir ploetzlich durchs Haar. Sanft strich sie mir ueber die Kopfhaut, als ob sie ihre Hand dort lassen wollte oder ob die Hand ein kleines Tier waere, das sich in meinem Haar wohl fuehlte und gern darin spielte. “Das macht doch nun wirklich nichts, wenn du es mit Jungen nicht schaffst”, sagte sie. “In unserem Alter haben viele Maedchen dieselben Schwierigkeiten. Kommt’s dir nur, wenn du alleine bist und es dir selber machst ?” – “Wenn ich es tue, geht es”, sagte ich leise. Mir gefiel die Unterhaltung , aber ich hoffte doch, sie bald unter der Bettdecke fortzusetzen. Britas Brueste wirkten in der Daemmerung sehr gross und weiss; sie sahen weich aus, obwohl sie ziemlich fest waren. “Und wenn du es selber machst hast du dann einen richtigen Orgasmus?” – “Ja”, sagte ich, “aber ich wuerde es lieber mit jemanden anderen tun, wenn ich nur koennte. Aber sitz doch nicht da und zittere. Du erkaeltest dich noch.” Meine Hand glitt hoeher. Ich musste Britas grosse Brueste einfach anfassen. Unvermittelt beugte sich Brita zu mir und legte ihren Kopf auf meinen Busen. Langsam stupste sie ihr Gesicht gegen meine linke Brust und hauchte sie ein paarmal an. Dann kreiste ihre feuchte Zunge behutsam um meine Brustwarze. Brita rieb ihre geschlossenen Lippen an der Warzenspitze, nahm sie dann sanft in den Mund und leckte sie mit kleinen, schnellen Bewegungen. Brita lag nur halb auf dem Bett. Ich fuehlte, wie meine Brustwarze schwoll. Brita biss hinein und saugte dann an der ganzen Warze und an der Brust. In ihrem Mund war es warm und schoen. Mein ganzer Koerper kribbelte, ich schloss die Augen und zog Brita ganz ins Bett. Ich umfasste sie dabei so, dass meine Finger in der herrlichen Furche zwischen ihrem Gesaess lagen. “Ah!” seufzte sie und behielt meine Brust im Mund, saugte aber nicht mehr und lag ganz still. “Spuerst du da was ?” fragte ich und liess meine Finger geschickt auf und ab gleiten zum Anfang ihrer Wirbelsaeule hinauf und hinunter zu ihrem Geschlecht.

Als mein Zeigefinger ueber die schmale, straffe Afteroeffnung strich, zitterte Brita leicht. Ganz zart rieb ich das geschlossene, feste kleine Loch, dann in Kreisen seine Umgebung. Dann das Ende der Furche. Brita war ganz still geworden. Sie hielt mich fest, lag fast steif da, ausser wenn meine Finger die eine Stelle beruehrten. Dann durchzuckte es sie ploetzlich. “Spuerst du da was ?” fragte ich nocheinmal. “Oh Jesus! “sagte sie. “Mein Gott ich sterbe.” Aber sie blieb ganz ruhig. Dann merkte ich, dass sie den Ruecken bog, so dass ihre Hueften sich hoben und ich mit den Fingern leichter in die Furche kam. Im ersten Augenblick hatte ich schon Angst, dass sie nicht mehr wollte, denn das Zusammensein mit ihr machte mir soviel Spass das ich nicht aufhoeren konnte. Ausserdem empfand ich ihre Freude so stark wie meine eigene, und das machte mich stolz und gluecklich. Sie lag ruhig da und hielt mich eng umschlungen. Unterhalb meiner Taillie fuehlte ich es kribbeln und warm werden. Es tat fast weh, und ich langte mir mit der freien Hand zwischen die Beine. Ich war triefnass, und weil ich auf dem Ruecken lag, rann das glatte, warme Sekret nach unten zwischen mein Gesaess, so dass ich an jeder oeffnung feucht und glitschig war. Ich brannte von der Vagina bis zu den Knien, und ich hoffte, Brita wuerde zu sich kommen und etwas mit mir anstellen. Ich liess eine Hand zwischen den feuchten warmen Haelften ihres Gesaesses und haette mit der anderen gar zu gern herausgekriegt, wie sie sich vorn anfuehlte, aber mir fehlte der Mut. So massierte ich sie hinten weiter und fuehlte immer den festen kleinen Muskel, der die oeffnung umschliesst. Jedesmal wenn ich Brita an dem weichen warmen, geschlossenem Loch selbst beruehrte, zitterte sie, dass ich fast erschrak. Sonst lag sie einfach da und umklammerte mich heftig. Der Umschwung kam ganz unvermittelt. Ploetzlich war Brita nicht mehr passiv. Es schuettelte sie ein paarmal heftig; sie hob den Kopf, kuesste mich heftig auf den Mund und sog mir fast die Zunge heraus. Unsere Muender gingen ineinander ueber. Schliesslich geschah das, was meinen Erwartungen entsprach. Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre warmen Schenkel. Ich dachte, ich fiele in Ohnmacht, als ich die Feuchtigkeit und das weiche, seidige Haar fuehlte, und schloss meine Finger um Britas schluepfriges Geschlecht. Sie zog die Knie an, so dass ich meine Hand beinahe nicht mehr dort halten konnte, dann spannte sie sich wie eine Stahlfeder. Im selben Moment kuesste sie mich und legte sich mit ihrem Koerper auf mich. Unsere vollen Brueste pressten sich aufeinander. Brita hoerte sich an, als wenn sie weinte. Ich hatte eine Hand hinten und eine vorn und versuchte nun, beide feuchte Stellen gleichzeitig zu reiben. Dann kam sie. Ihr ganzer Koerper straffte sich bis zum Äussersten; dann liess die Spannung nach. Ich selbst war feucht, warm und unbefriedigt. Brita lag ein paar Sekunden lang still, und ich war froh, ihre Handflaeche an der Innenseite meines Beines, zu spueren. Dann glitt die Hand langsam nach oben. Britas Finger fuhren zwischen meinen Schenkeln hin und her. Immer ueber die Stellen an denen die Haut zart und empfindlich ist. Dann fasste Brita dorthin wo ich feucht und schleimig war. Zuerst nach hinten zwischen mein Gesaess, dann mitten zwischen meine Beine. Ich haette schreien koennen, als ich ihre Hand auf meinem weichen, flaumigen, feuchten Pelz fuehlte und genau an der richtigen Stelle. Draussen war mein Haar nass vom Schweiss, aber innendrin war ich von etwas ganz anderem feucht geworden. Brita fuehrte langsam ihren Finger ein und tastete nach jenem kleinen Gewaechs, in dem sich alle meine Nerven zu konzentrieren schienen. Das bekam sie zu fassen, und kuesste mich im gleichen Augenblick auf den Mund, so dass wir voellig miteinander verschmolzen. Ihre geschickten Finger streichelten meine geschwollene Klitoris, und ich liess Britas Hintern los, behielt sie aber im Arm. Dann liess ich sie voellig los und lag da wie ein nasser Sack. Und jetzt geschah, was noch nie zuvor geschehen war: Ich kam zum Hoehepunkt, nicht allein. Mit jemand anderem. Gluehendes Metall stroemte durch meinen erhitzten Koerper; ich umklammerte Brita mit den Beinen und stoehnte laut. So blieben wir eine Zeit lang liegen – feucht, warm und eng umschlungen.

Britas langes geschmeidiges Haar bedeckte mein von Lust feucht gewordenes Gesicht. Schliesslich sagte sie: ” Nur gut das Fraeulein Moe nicht ahnt, was fuer eine gute Idee sie hatte. Wenn sie sehen koennte wie gut wir uns inzwischen angefreundet haben es wuerde sie umbringen.” .

Wenn sich Brita und mir die Gelegenheit bot, allein und ungestoert zu sein, hatten wir viele seltsame Erlebnisse. Aber immer musste sie anfangen, weil ich schuechtern war, bis meine Punze so kribbelte, dass ich zum angriff ueber ging und mit ihr machte, wonach mir war. Wenn wir erstmal einmal richtig ins Geschaeft gekommen waren, war ich sehr oft die wildere. Sie nahm meine Finger und kaute darauf herum. Dann leckte sie mir die duenne Haut zwischen den Fingern, dann die Innenseite meiner Handgelenke. Sie ist gar nicht so einfallslos wenn, es anatomisch wird.

Als sie mich beruehrte, wurde ich benommen und ein bisschen schwindelig, und es lief mir kalt den Ruecken herunter. Sie beugte sich vor und hob meinen Kopf hoch. “Mach den Mund auf”, sagte sie. Ihre linke Brust hing weich und rund ueber meinem Gesicht, und als ich den Mund oeffnete wusste ich schon was kommen wuerde. Brita beugte sich noch weiter vor, und ich nahm ihre feste kleine Brustwarze zwischen meine feuchten Lippen. Ich hielt sie umschlossen, ohne irgendetwas zu tun, und blickte in Britas graue Augen mit den langen Wimpern. Brita laechelte mit verkniffenem Mund, als ob es ihr irgendwo weh taete. Allmaehlich begann ich, mit meiner weichen Zunge an der Knospe zwischen meinen Lippen zu spielen. Alles, was ich tat, spiegelte sich in Britas huebschen Gesicht, in ihren Augen. Ich saugte staerker und fuehlte, wie der weiche kleine Klumpen in meinem Mund immer steifer wurde. Als er zur seiner ganzen groesse

angeschwollen war, zog Brita ihn mir aus dem Mund, legte sich auf die Seite, so dass ich an ihre andere Brust heran konnte. Auch sie schwoll unter meiner flinken Zunge an; Britta fasste mir unter die Bluse (ich hatte das selbe an wie Brita, nur trug ich statt einer gewoehnlichen Hose Bluejeans) und griff einer meiner Brustspitzen. Es ging mir durch und durch, als sie die Brustwarze zwischen ihren Fingern raffiniert hin und her knetete. Brita setzte sich auf mich. Es war wunderbar, die beiden nassen, aufgegangenen grossen Brustwarzen zu betrachten. Dann holte mir brita das Hemd aus der Hose und zog mir den BH aus. Wir blieben einen Augenblick so mit nacktem Oberkoerper und knappen Hoeschen. Dann legte sich Brita wieder aufs Sofa, und ich rutschte zu ihr, so dass ich ihr Gesicht sehen konnte. Wir lagen Bauch an Bauch und rieben unsere grossen, warmen weichen Brueste zaertlich aneinander. Wieder registrierte ich dass ihre nass und meine trocken waren. Ich stand auf und nahm Brita bei der Hand. Sie kam folgsam mit, und wir zogen mit vollen Glaesern in den zweiten Stock. ” Sollen wir ins Bad oder ins Bett hegen ?” fragte ich. “Ins Bad … zunaechst einmal”, sagte Brita heiter. Ihre Augen glaenzten, ihre Wangen waren heiss und geroetet. Wir gingen zusammen ins Badezimmer. “Ich wasche dich”, sagte sie und holte ein stueck wohlriechende englische Seife aus dem Medizinschraenkchen. Auf einmal begann sie laut zu lachen und hielt etwas hoch. Es war Mutters Fieberthermometer. Ich wusste sofort, woran sie dachte und hoffte sehr, dass sie es auch tun wuerde. Brita nahm eine Dose Vaseline und kam mit ihrem seltsamen, ironischen Laecheln, das ich nur allzugut kannte, auf mich zu. ” Halt dich an der Badewanne fest “, sagte sie. Ich beugte mich vor und hielt mich am Rand fest. Ich hatte meine Jeans noch an und spuerte, wie es mir kalt den Ruecken runterlief, waehrend ich wartete. Brita oeffnete den Reissverschluss meiner Jeans uns schob sie bis zu den Knien hinunter. Dann zog sie mir auch den Slip aus. Nach einer Weile drueckte sie mein pralles Gesaess auseinander, und ein Schock schoss mir durch den ganzen Koerper. Sie hatte mir ein Stueckchen Vaseline genau auf die enge Rosette geschmiert. Aber Brita fuehrte ihren Finger nicht ein, sondern verrieb die Salbe sehr sorgfaeltig in der oeffnung. “Alsdann”, sagte sie, und ich merkte an ihrer Stimme, dass sie schon wieder grinste, “jetzt musst du ein braves Maedchen sein, denn es tut gleich ein bisschen weh.” Ich wartete. Ich fuehlte, wie sie das kalte, harte Glas zunaechst nur ein wenig in meinen enges Gesaess hineindrueckte. Dann wurde es wieder herausgezogen und, sehr vorsichtig etwas tiefer eingefuehrt. Und es tat ueberhaupt nicht weh. Im Gegenteil, es kribbelte auf die angenehmste Art und Weise. Es erinnerte mich an mein Kindheit mit dem Unterschied, dass es nun so schoen war, dass ich es am ganzen Koerper spueren konnte, weil Brita es tat. Sie bewegte das Ding vor und zurueck. Ich glaube, sie rollte das Thermometer dabei noch in den Fingern.

“Kannst du deine Beine nicht noch ein bisschen weiter spreizten?”, fragte sie. Ich sagte: “Nein. Nicht mit den Jeans ueber den Knien. Aber ich versuch’s halt.” Noch waehrend sie sprach, hatte ich mich instinktiv weiter nach vorn gebeugt und mein Kreuz so krumm gemacht, dass mein rundes Hinterteil so hoch wie moeglich kam. “Besser so?” fragte ich. “Jetzt kann man schon mehr sehen”, sagte Brita und drehte das Ende des Thermometers wieder gekonnt in meinen heissen Po, “aber wir sollten lieber ein bisschen ins Bett gehen.”. Es tat weh, als sie das Ding herauszog. Ich zog meine Jeans aus, und wir flitzten in mein Zimmer, wo das Bett schon aufgedeckt war. Ich drehte mich auf die Seite und kehrte Brita den Ruecken zu. Sie beugte sich ueber mich, und ich spuehrte schon wieder, wie sie sich zwischen meinen Pobacken zu schaffen machte und mich mit Vaseline bestrich.

Sie salbte mich diesmal etwas kraeftiger und schob das Thermometer von neuem zaertlich hinein. Dann drehte sie mich auf den Bauch und setzte sich auf die Bettkante. Sie pusselte eine ganze Weile an mir herum. Sicherlich das schoenste an der neuen Erfahrung, etwas an einem so privaten Ort gesteckt zu bekommen, war: Ich fuehlte mich ueberhaupt nicht gehemmt. Vielmehr hatte ich volles Vertrauen zu Brita, denn ich wusste, dass sie sich ueber meine Luesternheit nicht Lustig machen wuerde, dass ich mich voellig gehenlassen konnte und meine Empfindungen nicht zu verbergen brauchte. Ich stoehnte und zitterte alle Augenblicke und murmelte Woerter, die keiner verstehen konnte. Die Ekstase hielt an, bis Britta das thermometer wieder herauszog. “Siebenunddreissigeins”, sagte sie kuehl und sachlich. “Voellig in Ordnung.” Ich wollte ihr gerade sagen, dass ich es jetzt auch mit ihr machen wollte, aber da war ich auf einmal gehemmt und konnte nicht. Brita laechelte und kuesste mich, wobei sie ihre luesternde Zunge tief in meinen Mund schob. Ich fummelte an ihrer Hose, da half sie mir, oeffnete den Reissverschluss und stand auf. Brita sah unglaublich schoen aus, wenn sie so halbnackt dastand. Ich zog ihr die Hose ganz herunter. Dann stand ich auf, stellte mich hinter Britta und umfasste mit meinen Haenden ihre herrlich vollen, runden Brueste. Dabei spielte ich mit meinen Fingern an ihren steifen, rosigen Brustwarzen. Ich bedeckte ihren Nacken und Hals mit feuchten Kuessen und liess meine Haende langsam tiefer gleiten und zog ihr auch den Slip herunter. Das Gummiband hatte einen schmalen Streifen auf ihrer schlanken Huefte hinterlassen. Ich legte meine Hand darauf und schob Brita zum Bett. Sie legte sich hin und, ich zog ihr Hose und Slip ganz aus, so dass sie ihre Fuesse frei hatte. Dann fuhr ich ganz vorsichtig mit der Zunge ueber Britas Beine und spuerte, wie feucht ihre Vulva und ihre Oberschenkel waren. Brita legte sich auf den Bauch und drueckte ihr Gesicht ins Kissen. Ihr Ruecken war wunderschoen. Er war voellig eben an den Schultern und ungewoehnlich schlank in der Taillie. Ihre Hueften und ihr pralles Hinterteil erinnerten an eine Riesenfrucht, an eine gewaltige weisse Birne mit wunderbar weisser Haut und dann dieser herrliche Spalt, der gleich unterhalb der Taillie anfaengt. Es kam bei diesem Anblick so sehr ueber mich, dass ich nicht ruhig bleiben konnte. Unwillkuerlich beugte ich mich ueber Brita und kuesste sie genau da, wo sich die beiden Haelften teilen. Sie wand sich wie ein Fisch an der Angel. Ich setzte mich neben Brita aufs Bett und schuettelte das Thermometer hinunter. Dann holte ich mit meinem rechten Zeigefinger etwas Vaseline aus der Dose. Mit der linken Hand zog ich Britas weisse Gesaessbacken auseinander, beugte mich vor und blickte in die Spalte. Es war tatsaechlich das erste Mal in meinem Leben, dass ich mir diesen Koerperteil bei jemandem betrachtete, und ich war ueberrascht, wie schoen er aussah. Bei Brita war der Hintern ueberhaupt ausserordentlich. Am oberen Ende war die Kimme fast rosa, oder vielmehr leicht braeunlich, weiter unten hatte die Haut einen eher gelblichen Ton, der in ein ‘Weiss ueberging. Die oeffnung selbst war winzig, ohne eine einzige Falte. Ganz fest und einfach wunderschoen. Und genau dahin brachte ich meinen Zeigefinger mit der Vaseline. Ich verrieb die Vaseline mit leichten Kreisenden Bewegungen auf ihrem rosigen Loch. Britta erschauderte unter meiner Hand. “Oh Gott”, sagte sie und drueckte ihr Gesicht noch tiefer in das Kissen. Ich nahm das Thermometer, tauchte die Spitze in Vaseline, hielt Britas Hinterbacken so weit wie moeglich auseinander und setzte das Thermometer an. “Lieg jetzt mal still”, sagte ich energisch. Brita wand sich, doch ich drueckte die Spitze des Thermometers gegen ihren wartenden After, schob sie aber noch nicht hinein. Brita konnte das Warten nicht ertragen, hob ihr Gesaess und versuchte auf diese Weise, das Thermometer hereinzukriegen freilich vergeblich. Ich drueckte Brita wieder aufs Bett, spreitzte ihre Hinterbacken und, tat ich wonach sie verlangte. Die glaenzende Kuppe verschwand zuerst nur ein paar Zentimeter weit in dem Kleinen Loch, das nun ohne weiteres offen blieb. Dabei liess ich es zunaechst. Britas Rueckwaertsbewegungen waren schon recht seltsam. Sie sagte irgend etwas Unverstaendliches und rief dann: “Mehr, Lillian! Tiefer rein!” Ich tat ihr den Gefallen und fing dann an, mit dem Thermometer zu spielen. Ich liess es los, zog es heraus und stiess es in abstaenden wieder hinein, drehte es zwischen den Fingern und ruehrte damit im After herum wie in einer Pfanne. Brita reagierte mit unglaublich lautem Gestoehne, und ich konnte an ihrem Gesicht sehen, dass es ihr sehr gefiel. Dann nahm ich meine linke Hand von ihrem Gesaess, und Britas Pobacken schlossen sich um das klein Glasroehrchen, so dass nur noch das aeusserte Ende zu sehen war. Das sah sehr schoen aus. Ich drehte die Roehre noch einmal mit der rechten Hand; mit der linken Griff ich nach dem kleinen Gebilde unter Britas Bauch. das jetzt Tropfnass war. Es war nicht schwierig, auch diese Rinne zu finden, und als mein Zeigefinger ihre geschwollene Klitoris aufgespuert hatte, machte ich es gleichzeitig hinten und vorn.

Es bereitete mir hoechstes Vergnuegen, weil Brita so phantastisch darauf ansprach. Sie schrie vor Lust. Sie waeltze sich von einer Seite zur anderen und hob und senkte ihre Hueften. Ich liess trotzdem nicht locker, weil Brita Spass daran hatte, und ich alles tun wollte, um sie gluecklich zu machen. Wieder trieb ich das Thermometer in ihren Po, drehte es, diesmal mit dem dickeren Ende, in der Festen, kleinen glitschigen oeffnung und kitzelte dabei Britas Klitoris weiter mit Zeigefinger und Daumen. Brita wurde noch wilder, und als sie mir ihr Gesicht zuwandte, sah ich Traenen unter ihren langen Wimpern. Ihr ganzes Gesicht war nass, vom Schweiss und Traenen der Lust. Ploetzlich straffte sich ihr ganzer Koerper, und sie stiess eine langen seufzer aus. Ich merkte, dass es ihr mit voller Kraft kam…….Danach duschten wir und assen zusammen Abendbrot.

Posted on Oktober - 16 - 2013

Ueberarbeitet

Gina war gerade zur Ruhe gekommen und hatte sich auf dem Bett zurueckgelegt.

Die Augen geschlossen um ihre innere Erregung ausklingen zu lassen und dasgewesene noch einmal passieren zu lassen, hatte ihre Hand in ihren Schoss gefunden. Sie war ueber ihren sich leicht woelbenden Bauch, ueber den Berg, durch das schwarze Vlies gewandert und hatte sich dann wie eine schuetzende Huelle auf ihn gelegt. Ein Schatten, schimmernd in ihren Augenwinkeln, liess sie bemerken wie Rolf und Renate auf sie zukamen. Beide mussten sich in den kurzen Augenblicken ihrer auslaufenden Erregung umgezogen haben. Rolf trug nur noch einen Lederslip und Renate einen Lederrock, der vorne nur durch einen Reissverschluss geschlossen und gehalten wurde. Es war mehr nur ein breiter Guertel, der bei fast jeder Bewegung mehr als erahnen liess was sich darunter verbarg. Rolf lies eine seiner Haende ueber Gina’s Oberschenkel gleiten, manchmal fester zugreifend, dann wieder sanft mit seinen Fingerspitzen tastend. Er begann ihre Lust spielerisch aufs neue zu wecken. Gina spuerte wie das Kribbeln, von ihren Beinen nach oben stieg und lehnte sich an Rolf um dessen Waerme an sich zu ziehen und in sich auf zunehmen. Renate hinter Rolf stehend, liebkoste seinen Ruecken und zeichnete mit ihrer Zunge seine Rueckenpartie nach. Ruhelos umfassten und streichelten dabei ihre Haende seinen Oberkoerper, langsam ihre Finger in seinen Slip schiebend, lies sie diese durch seine Schambehaarung wandern.

Rolf legte sich zurueck und gab sich willig den Frauen hin. Gina von ihrer wieder erwachten Lust geleitet erhob sich vom Bett und stellte sich Renate gegenueber auf. Sich mit beiden Haenden auf dem Bett abstuetzend, lies Renate ihre Brueste ueber den Koerper von Rolf schweben, der mit seiner Zunge versuchte ihre, vor seinen Augen schwebenden, Nippel zu erreichen. Renate, sie ihm immer wieder entziehend, glitt an ihm herab. Ihre Brustwarzen, Rolfs Koerper streifend, uebermittelten an sie ein leichtes flimmern, dass sie veranlasste ihren Busen, mit den Haenden um sein Glied zu formen. Das Gina, langsam und behutsam aus seinem Gefaengnis befreite und es fuer sich erheischend, mit ihren Haenden aufgerichtet hatte.

Eine Hand begann den schon leicht geoeffneten Reissverschluss an Renates Rock aufzuziehen um ihr mehr Bewegung zu erlauben und ihre mit Flor umgebenden Schamlippen freizulegen. Renate spuerte wie seine Hand behutsam und doch erregend sich auf ihren Unterleib legte, ein reibender Finger suchte und fand einen Kitzler, der sich schamhaft versteckte, sich der Hand und dem Finger oeffnend, loeste sie ihren Busen von seinem Glied. Seitwaerts ueber Rolf seinem Unterleib hingekniet spreizte sie ihre Beine um ihm einen besseren Eingang zu geben. Sie wollte dieses Gefuehl nicht missen, um seine Lust zu foerdern und ihm ihr Verlangen kundzutun umgab sie seinen Penis, der von Gina mit einer Hand aufrecht gehalten wurde mit ihren Lippen.

Rolf merkte wie erst seine Eichel und dann das Glied, bis hin zu Gina’s Hand, in ihrem Mund verschwand, die Lippen, die mal langsam, dann wieder etwas schneller, ueber den Vorsprung der Eichel gleiteten brachten seinen Unterleib immer mehr in Rage. Sich aufrichtend lehnte er sich mit seinem Ruecken an die Rueckwand des Bettes. Seine Arme, hinter dem Ruecken an das Rueckenpolster gelegt, hielten seinen Unterleib Renate entgegen, durch seine angewinkelten Beine nach vorne gestreckt ragte sein Glied Renates Lippen entgegen. Halblinks auf ihrem Ruecken liegend, hielt diese es mit ihre linken Hand in Position, um ihre Lippen darueber zu stuelpen und ihre Zaehne darin zu versenken. Gina, mit einer Hand ihren offenen schritt beherrschend und anspornend, hielt Renates Beine offen, damit diese sich besser mit ihrer Hand erregen konnte.

Gina sich des immer noch vorhandenen Vibrators erinnernd, feuchtete diesen mit ihrem Mund an, lies ihn erst an Renates Schamberg hin und her gleiten um ihn dann, mit kreisenden Bewegungen in die sich ihr entgegenstreckende Muschi einzufuehren. Ein leichtes Heben von Renates Hintern und er verschwand in ihr. Das summende Geraeusch, das sehen des Vibrators, der in der rosigen Öffnung halb verschwand um dann glaenzend wieder zu erscheinen, gab ihr den Anstoss, sich ihres Fleisches zu erinnern. Sie reizte es weiter, indem sie ihren Kitzler zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm und ihn zwirbelnd hart werden lies und auf das kommende hinwies. Rolf dessen Augen aufschlugen als Renate, durch den in sie eindringenden Koerper aufgeputscht etwas fester zubiss, hatte einen neuen Einfall um das Spiel auf ein neues zu steigern.

Sich wieder auf den Ruecken legend, zog er Renate ueber sich, ihre Vulva kam ueber seinem Glied zur Ruhe, doch nur kurze Zeit. Mit einer Hand seinen Penis fuehrend, mit der anderen Renates harten Kitzler reibend, stellte er fest das sie bereit war. Ihre Schamlippen oeffnend, so das ihr liebliches Innerstes zum Vorschein kam, drueckte er sein Glied in sie hinein. Eben lag Renates Oberkoerper noch auf seinem, doch das sich seinen Weg in ihr Innerstes bahnende, sie mit Lust ausfuellende Glied zwang sie in eine aufrechte Position. Sich mit ihren Haenden auf ihren Oberschenkeln abstuetzend beugte sie sich weit zurueck, so das sich ihre Brueste prall und wohlgeformt nach vorne woelbten. Ihre Muskeln schlossen sich um das Glied, noch ihr nicht ganz gehorchend, doch ihr wurde bewusst, das sie sie immer besser beherrschte. Ihre Oberschenkel anstrengend hebte sie sich etwas hoch, bis sie merkte er wuerde ihr im kommenden Augenblick entgleiten, um sich dann wieder sanft auf Rolf hinab zu senken. Das Ding in ihr erfuellte sie, machte das sie, langsam erst, dann immer schneller ihren nun ueber Rolf gebeugten Koerper bewegte. Mal nur schwingend, nach oben und unten, dann wiederum mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens, lies sie es in ihr Arbeiten.

Dieses nach oben steigende, in ihr drin noch ruhende, doch nun erwachende Gefuehl wollte sie ausdehnen, so das es sie aus- und erfuellte.

Diesen Augenblick nutzend, schob Gina, mit dem Hinterteil auf Renate weisend, ihren Kitzler ueber Rolf seine Zunge.

Renates steigern, und deren sich vor Lust windenden Koerper sehend, wollte sie es auch haben, diese alles sprengende Geilheit, das sich austoben der Gefuehle. Rolf seine freien Lippen boten diese Gelegenheit langsam sich in die aufbauende Erregung hinein zu versetzen.

Dieser nutzte die sich bietende Moeglichkeit und lies erst seine Lippen, dann seine Zunge die von Renate ausgehenden Schwingungen an Gina weiter leiten. Gina noch nicht erfuellt in ihrem Verlangen, vermisste etwas. Wie lies sich ihre beginnende Lust steigern, sie wollte mehr, sie wollte auch die Erfuellung die Renate spuerte. Einer ersten Eingebung folgend, uebergab sie an Renate den noch leicht feuchten Vibrator mit der Aufforderung, diesen in ihre noch immer leere Scheide einzufuehren. Renate von der unerwarteten Moeglichkeit unter Spannung gesetzt, fuehlte um Gina’s verlangen. Auch Gina sollte dieses Ausgefuellt sein merken, wenn sich das innere ihrer Scheide um den sich in ihr befindlichen Koerper schloss.

Sie feuchtete diesen erst an, um ihn dann erst mit den Haenden, dann mit ihrem Mund fuehrend in die bebende, sich vor ihren Augen befindende Öffnung Gina’s einzufuehren. Sie wurde immer wieder unterbrochen durch ihren sich in steigernder Erregung befindlichen Unterleib, der auf Rolf seinem Penis reitend sein Recht forderte. Mit den sich in ihrer Scheide befindlichen Muskeln, umkaempfte sie Rolf, um durch ihn ihr Verlangen zu stillen. Die sich in ihr ausbreitende Glut, hiess sie sich von Rolf zu loesen, sie wollte die Explosion noch hinauszoegern denn auch Gina verlangte nach Rolf. Diese, ihres wolluestigen Koerpers gedenkend, legte sich, mit dem Ruecken zu Rolf gewandt auf ihn. Und ohne lange Wartezeit, lies sie sich auf sein Glied gleiten. Ihre Gespreizte Beine boten Renate die Moeglichkeit Gina’s verlangen einen weiteren Lustgewinn zu verschaffen. Mit einer Hand ihren Kitzler freilegend, saugte sie sich an demselben fest. Gina war nicht mehr zu halten, mit den Haenden Rolf festhaltend, das er nicht gerade jetzt ihr entglitt, spuerte sie wie es in ihrem Koerper anfing. Ohne sich wieder fangen zu koennen, explodierte sie auf Rolf.

Die sich in ihrem Kopf bildenden Blitze, liessen sie Renate beiseite stossen, nach vorn gebeugt, Rolf ihren Anus zeigend, nahm sie sein Glied um ihre Glut zu steigern. Ihr Unterleib wippte auf ihm, immer wieder kurz an der Eichel haltend, kam sie. Der Ausbruch in ihrem Innern spannte sie wie ein Bogen. Alle Sinne wurden mit einem male konzentriert und liessen sie vor Lust aufschreien. Ihre Erregung wurde auf ihrem Hoehepunkt mit einem male gestoppt, erfuellt, immer noch in einer ruhiger werdenden, sie hin und werfenden Ekstase gefangen, loeste sie sich von Rolf. Sie wollte sich trennen um dieses Gefuehl in sich weiterhin zu geniessen, doch Renate sich auf den freiwerdenen Rolf legend, hielt sie an den Beinen fest. Rolf in voller Fahrt, ohne sich des weiteren Bewusst zu werde, fuehrte erst seine Eichel, dann den gesamten Penis in Renates feuchte Scheide. Renate merkte wie er in sie glitt, das Glied in sich aufnehmend, lies sie ihren Koerper ueber Rolf gleiten.

Renate jetzt selber in vollen Rausch, nahm den herrenlosen Vibrator und stachelte Gina’s Koerper aufs neue an, indem sie ihn, dem von ihr gehaltenen Leib zu kosten gab.

Fuer Rolf, diesen Anblick vor Augen, gab es nun keine halten mehr. Immer wieder stiess er in die willige Frau. Diese unter staendigen Wippen, mit einem Schrei kommende, nahm ihre letzte noch in ihr wartende Lust, entliess sein Glied fuer einen kurzen Moment in die Freiheit um diesen mit der wieder zu voller Lust erwachten, Gina gemeinsam mit Lippen und Zunge zum detonieren zu verleiten.

Rolf, nun schon nicht mehr Herr seiner Sinne, entlud sich auf dem Ruecken liegend, jede seiner Haende befand sich in einer anderen Frau, immer schneller ihre Kitzler reibend, bildete ein dreifaches Aufstoehnen ein Ende dieses Lustgewinnes.

Die Finger in die Frauen versenkt, lehnte er sich zurueck, waehrend diese, ihre Koerper in kreisenden Bewegungen haltend sich einen weiteren letzten Genuss verschafften.

Posted on Februar - 18 - 2013

Das Erlebnis von mir und meinem Schwanz

(M)ein Erlebnis

Nachdem du die Dame deine Herzens (Schwanzes) nun zum dritten mal zum Essen eingeladen hast und immer noch nichts passiert ist ( weil du ja nicht als SEXIST gelten moechtest) geht Sie darauf ein, deine Briefmarkensammlung zu sehen.

Achtung: Nachbarn, Freunde und Eltern vorher anrufen, damit die Wohnung vorher saubergemacht wird, schliesslich biste ja kein Dreckfink und Du nimmst dir vor, deine Wohnung fuer immer und ewig sauber zu halten, nachdem du festgestellt hast wie gross und geraeumig Sie ist. Achso Sie hat Dich nicht in Ihrer Bude eingeladen, da momentan Ihr Bekanntenkreis beim Bruder aufraeumt.

So Ihr geht beide also in die Wohnung, alles blitzt, du bist stolz auf deine Bude, Sie sieht irgendwo ein Staubstreifen den deine halbblinde Oma uebersehen hat, und sacht gleich “Du haettest ja wenigstens aufraeumen koennen”. Stotternd fasselst Du irgendwas von viel Arbeit in den letzten 3 Jahren…

Briefmarkenalben suchen….. Kerzen anzuenden….Percy Sledge CD….

Nachdem Du 3 1/2 Stunden versuchst hast Ihren BH aufzukriegen und Du so getan haettest als waere dieses das Vorspiel, laechelt Sie Dich kurz an, drueckt irgendeinen Geheimknopf..schwupp…das Teil geht auf….flatsch… haengen 2 Haengebusen dir entgegen- kein Problem, denke kurz an den Busen deiner EX und geil Dich an diesen Gedanken auf.

Dir geht das ganze langsamm auf die Nerven, schliesslich moechtest Du ja zur Sache kommen. Also ziehst Du Sie total aus, streichelst dich Richtung Moese, breitbeinig liegt Sie jetzt da und erwartet, das du Sie irgendwie feucht machst.

Du denkst kurz nach und entscheidest Dich Sie zu Oral zu bearbeiten, du kuesst dich langsam runter, und stellst fest, das Sie ziemlich riecht. Mit einem hastigen Kuss auf den Oberschenkel, richtest du dich auf, atmest einmal tief Luft ein, und laesst deinen Kopf zwischen Ihre Beine fallen, du neutralisierst den Geschmak mit deiner Spuke, waehrend Sie deine Eier wundkrault.

Nach 2 Minuten vergeht dir die Lust, du dringst langsam in Sie ein. Nach 10 Minuten hast du das Gefuehl, du wuerdest gleich kommen, Sie merkt es und entscheidet NOCH NICHT !! Angestrengt ueberlegst Du wie du deine vorzeitige Ejakulation verhinderst, Du faengst an Dich langsamer zu bewegen, Sie schreit irgendwas von SCHNELLER. Was nun ueberlegst Du, also denkst Du an irgendwelchen Mathematischen Formeln – das hilft -. Waehrend Du die Berechnung (x+y-z/3435)*9.86574/418 loest, ertoent ab und zu ein lautes Aaaaaaahhhh oder OOaaaaahhhh von Dir, damit zeigst Du das Du doch noch voll da bist.

Das ganze gefaellt Ihr nicht, MÄNNER sacht sie laut, schmeisst dich auf den Ruecken und setzt sich auf dich rauf. Hastig bewegt Sie sich rauf und runter, dabei zerquetscht Sie deine Eier mehrmals, waehrend du vor lauter Schmerzen schreisst, denkt Sie das Du sehr geil geworden bist und was fuer ne tolle Sie ist, zufrieden erhoeht Sie das Tempo, du denkst nur noch an Eiersalat.

Sie meint dir was gutes tun zu muessen und blaest dir einen, dabei benutzt Sie Ihre Zaehne, statt zu saugen blaest sie mit voller Pulle was das Zeug haelt. Mittlerweile sieht dein Schwanz wie ein Lufftballon aus, vor lauter Schmerzen windest du dich nach rechts und links, Sie denkt bei dem geht die Post ab, nun mach du mal wieder.

Nach 2 stuendigem Bumsen, kannst du Dich nicht mehr zurueckhalten, du kommst, du bist am Ende…. Du liegst ohnmaechtig da und jappst nach Luft, sie zieht sich schnell an, du hoerst nur noch: ” EGOISTISCHES SCHWEIN, DER KONNTE NICHT MAL WARTEN BIS ICH KOMME”

Posted on Februar - 18 - 2013

Ueberstunden fuer geilen Sex

Ueberstunden

Es war am spaeten Nachmittag eines heissem, feuchten Freitags im August, und die meisten Kollegen im Buero waren schon ins Wochenende gegangen. Auch ich waere schon laengst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen waere. Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und schlenderte ueber den Flur. Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur hoerte, folgte ich neugierig dem Geraeusch zu einem Buero.

Als ich meinen Kopf durch die Tuer streckte, fielen meine Augen auf eine kurvenreiche Bruenette, die mir ihren Ruecken zudrehte. Sie muss neu gewesen sein, wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Waende des Bueros andeuteten. Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich raeusperte, um mich bemerkbar zu machen. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und das Maedchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige Knoepfe ihrer Bluse geoeffnet, was mir einen Blick auf einen ausgepraegten Spalt gab. Wir plauderten ein bisschen, und sie gab zu, mich schon frueher bemerkt zu haben – bei Besprechungen und auf den Fluren. Sie sagte, dass sie besonders meine Krawatten bewunderte. Hier warf ich meine Krawatte ueber meine Schulter, laechelte und sagte ihr im Spass: “Wenn du die Krawatte haben willst – komm und hol sie dir!”

Kichernd naeherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern. Der Duft ihres Parfuems reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter naeherten und unsere Augen sich trafen. Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein Magen gab Antwort. Meine Haende fielen herab und lagen “unschuldig” auf ihren Hueften; dann, als kein Widerstand kam, zog ich sie naeher zu mir. Wie abgesprochen, schmolzen wir in einen langen, gefuehlvollen Kuss. Unser Atmen wurde hektischer, als meine Haende zu ihrem und ueber ihren Hintern strichen. Mit dem Fuss hatte ich die Tuer zugestossen; nun glitt ich mit den Haenden unter ihren Rock und griff nach dem Gummi ihres Slips. Waehrend der Schmerz in meinem Magen wuchs – neben anderen Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff, brachte den Slip ueber ihre Hueften und liess ihn zu Boden fallen.

Ueberstunden

Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte Paisley-Krawatte aus. Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum und fuehrte den seidigen Stoff mit der Praezision eines Chirurgen zwischen ihre Schenkel und in ihren feuchten Hafen. Sie schauderte, als der Stoff rhythmisch vor und zurueck in ihre nassen Lippen und ueber ihre Klitoris rieb. Sie liess meine Hosen, inzwischen geoeffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie sich herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu kuessen. Die Beruehrung ihrer warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen Massage meiner Hoden liessen meinen Kopf drehen.

UeberstundenIch liess die Krawatte fallen, zog das Maedchen hoch, drehte sie um und lehnte sie ueber den Schreibtisch. Ich hob ihren Rock ueber ihre glaenzenden Pobacken und drueckte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine fuehrte. Mit einem Stoehnen drueckte sie ihren Ruecken durch und stellte sich auf die Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern. Sie zitterte vor Erregung, als mit jedem Stoss unsere Koerper aneinanderstiessen. Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer staerker wurde, wie ihre Lippen sich immer staerker um den Eindringling schlossen, und ich spuerte, wie auch ich selbst immer schneller und kraeftiger zustiess. Schliesslich, mit einem Laut, halb Stoehnen, halb Schreien, baeumte sie sich auf, waehrend ich meine Ladung in sie hineinschoss.

Ueberstunden

Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, waehrend ich mich auf einem Stuhl fallen liess. Nach einer Weile sahen wir uns an, laechelten, und begannen uns anzuziehen.

Seit diesem Tag bleibe ich viel lieber auch mal laenger im Buero.

Ueberstunden

Posted on Februar - 17 - 2013

Hallo Welt!

Hier ist jeder ganz genau richtig, der gerne Geschichten fuer Erwachsene lesen moechte. Hier wird es immer wieder neue erotische Sex Geschichten zum lesen, hier wird es also nie langweilig fuer dich werden. Wen du selber eine Geschichte, ganz gleich ob nur war oder nicht, hier veroeffentlichen moechtest, dann schreib uns oder melde dich auf diesem Blog bei uns an.

Neben unseren heissen Sexgeschichten, gibt es hier auch geile Bilder und Videos, auch heisse Links zu anderen Seiten findest du hier. Fuer Liebhaber von sexy Privatcams, gibt es hier auch Amateure vor der Livecam fuer dich zu finden.

Hier wird es dir gefallen, viel Spass