Posted on Mai - 21 - 2010

Im Flugzeug

Im FlugzeugJochen rief mich Samstag Morgen gegen 9.30 Uhr an und fragte mich, ob ich ihn nicht nach Australien begleiten wollte. Er wuerde dort wieder ein Rennen fahren und sie braeuchten noch einen Testfahrer. Da ich diesen Job schon oefter fuer Jochen gemacht hatte, und ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu. Der Flug sollte um 18.00 Uhr gehen und ich sollte gegen 17.00 Uhr auf dem Flughafensein. Ich packte schnell Sachen fuer ein paar Tage in meine Reisetasche, rief bei einer Freundin an, damit einer fuer meinen Kater sorgt und bestellte sie auch gleich zu mir.

Simone kam gegen 13.00 Uhr. Wie immer voellig aufgeloest.

“Mensch ist das nen Verkehr, aber jetzt bin ich ja da. Wo willst du denn so ploetzlich hin? Und mit wem?”

Neugierig sah sie mich an. Ich laechelte sie an.

“Jochen nimmt mich wieder als Testfahrer mit. Wir fliegen nach Australien. Aber nur fuer ein paar Tage.”

“Mensch hast du es gut. Warum fragt Jochen nicht mal mich?”

“Woher soll ich denn das wissen? Vielleicht weil du eine miserable Fahrerinn bist?!”

Simone warf mir ein Kissen an den Kopf und wir mussten beide lachen. Nach dem ich ihr gezeigt hatte wo alles fuer die Katze stand, gab ich ihr die Schluessel und wir verabschiedeten wir uns und Simone wuenschte mir viel Glueck.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir das ich noch drei Stunden Zeit hatte bis ich auf dem Flughafen sein sollte. Also ging ich noch in die Badewanne und blieb eine Zeitlang darin liegen. Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde vom klingeln des Telefons geweckt. Schnell stieg ich aus der Wanne, schlang mir ein Badetuch um und stuerzte ans Telefon. Es war Jochen, der entsetzt fragte wo ich den bleiben wuerde. Ich sah schnell auf die Uhr und stellte mit einem Schrecken fest, das es schon kurz nach 17 Uhr war. Ich versprach ihm das ich in wenigen Minuten da sein wuerde, warf den Hoerer auf die Gabel, sprang ich meine Sachen, rief dabei ein Taxi und war auch schon aus der Tuer. Die Taxe wartete schon auf mich und ich bat den Fahrer sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig kam ich auf dem Flughafen an, wir schenkten ein und dann sassen wir auch schon im Flugzeug. “Puh… das haetten wir geschafft. Mensch Maedel, warum kommst du immer auf dem letzten Druecker?”

“Jochen… du kennst mich doch, warum hast du mich auch nicht abgeholt?”

Leicht zuckte sein Gesicht, doch er spielte den Ernsten. Als ich lachen musste konnte er auch nicht mehr an sich halten. Die anderen Passagiere schauten uns schon verstaendnislos an. Schnell erklaerte mir Jochen das wir erst einmal bis nach Frankfurt fliegen und dort gleich einen Anschlussflug haetten. Das Flugzeug bis nach Frankfurt war relativ voll. Als wir dann in Frankfurt umgestiegen waren, waren wir in der hinteren Haelfte des Flugzeuges alleine. Also konnten wir es uns bequem machen. Da ich ja schon vor dem Flug etwas geschlafen hatte war ich recht munter. Jochen dagegen schlief schnell ein. Ich musste wohl doch eingeschlafen sein, denn ich wachte auf, als Jochen sich neben mich setzte und mir sanft uebers Haar strich. “Na Maedel, bist ja doch eingeschlafen!”

“Ja, ich habe die letzten Tage nicht all zu viel Schlaf abbekommen.”

Wir laechelten uns an und ich kuschelte mich an ihn.

Hier muss ich erst einmal erklaeren, das Jochen und ich zu diesem Zeitpunkt eine lockere Beziehung fuehrten. Wir schliefen zwar miteinander, fuehrten aber sonst jeder unser eigenes Leben

Er begann mich zu streicheln und wir kuessten uns. “Sag mal, hast du es schon mal in einem Flugzeug getrieben?”

Ich verneinte diese Frage, musste mir aber eingestehen, das es einen gewissen Reiz haette. Doch ich verwarf diesen Gedanken gleich wieder, denn die Gefahr, das uns die Stewardess dabei erwischen koennte war zu gross. Doch Jochen ueberredete mich. Wir liessen uns von der Stewardess eine Decke bringen und legten sie ueber uns. Dann begann Jochen.

Langsam liess er seine Hand ueber meine Oberschenkel gleiten. Seine Lippen streiften sanft meinen Hals. Wohlig liess ich mich in meinem Sitz zurueck und schloss die Augen. Leicht strich seine Hand ueber die Innenseiten meiner Schenkel und seine Lippen fanden meinen Mund. Wir kuessten uns lang und leidenschaftlich. Mit etwas Druck zwang er meine Beine ein Stueck auseinander. Dann zog er mir unter der Decke die Jeans aus und liess sie auf den Boden rutschen. Dann verschwand er mit seinem Kopf unter der Decke. Ich spuerte seinen Atem auf meiner Haut, als er mir die Knoepfe meiner Bluse oeffnete. Meinen BH schob er achtlos ueber meine Brueste und liess seine Zunge ueber meine Brustwarzen kreisen. Leise stoehnte ich auf. Seine Zunge zog kleine Kreise ueber meinen Koerper immer tiefer. Mit einer Hand zog er mir den Slip aus und streifte in meine Beine entlang nach unten. Ploetzlich spuerte ich seine Lippen zwischen meinen Beinen und mir wurde heiss und kalt. Ich musste mich sehr stark konzentrieren um nicht laut auf zu stoehnen. Langsam drang seine Zunge zwischen meine Schamlippen und spielten mit meinem Kitzler. Leichte Schauer rannen meinen Ruecken rauf und runter, ich kam ins schwitzen. Die Angst in mir, das wir entdeckt werden, wurde von den schoenen Gefuehlen ueberspielt, die Jochen in mir ausloeste. Jetzt strich er sanft mit seiner Hand ueber die Innenseiten meiner Schenkel und liess einen Finger tief in mich gleiten. Sanft bewegte erden Finger leicht vor und zurueck. Dabei hoerte er nicht auf mich mit seiner Zunge zu verwoehnen. Ich fuehlte wie es mir das erste Mal kam. Ich krallte mich mit meinen Fingernaegeln in Jochens Ruecken und biss mir in den Handruecken, damit ich nicht anfing zu schreien.

Erst jetzt bemerkte ich das Jochen mir zwischen die Fuesse gerutscht war. Ich griff unter die Decke und strich durch seine Haare. Langsam liess er von mir ab. Ich oeffnete die Augen und sah mich verstohlen um.

Bis jetzt schien uns noch keiner dabei beobachtet zu haben. Alles war ruhig.

Jochen kam wieder hoch und setzte sich hin. Das war wie eine Aufforderung fuer mich.

Langsam liess ich mich vom Sitz gleiten und kniete mich zwischen seine Beine. Er legte mir die Decke ueber den Kopf und ich oeffnete langsam den Reizverschluss seiner Hose. Vorsichtig holte ich seinen Schwanz aus dessen Gefaengnis und streichelte sanft ueber die Kuppe. Jochen zuckte merklich zusammen und ich strich langsam mit den Fingern den Schaft entlang. Jetzt beugte ich mich ueber seinen Schwanz und liess meine Zunge sanft ueber seinen Penis streichen.

Jochen wurde immer unruhiger und ich liess seinen Schwanzvoellig in meiner Mund versinken. Leichte rein raus Bewegungen reichten aus, das Jochen mich am Kopf packte und auf sich zog. Ich stellte meine Beine rechts und links von ihm ab und setzte mich auf seinen Schwanz. Leicht begann ich auf ihn zu reiten und er passte sich meinen Bewegungen an. Der Ritt wurde immer wilder und wir wurden auch immer lauter, was wir aber beide nicht bemerkten. Als wir beide dem Hoehepunkt entgegen ritten biss ich mir wieder auf den Handruecken und hielt Jochen mit der anderen den Mund zu. Wild zuckend stuerzten wir beide in die Wogender Ekstase und wegassen alles um uns herum.

Als wir beide von unserem “Flug” zurueck kamen zog ich mich schnell an. Wir schauten uns an und mussten beide lachen. Wir wussten beide, das uns alle im Flugzeug gehoert haben muessen, doch uns war es egal. Es war ein tolles Gefuehl, vor allem die Spannung das es alle mitbekommen koennen reizte uns beide sehr.

Wir hatten einen tollen Aufenthalt in Australien. Und wir haben bestimmt nicht das letzte Mal derartiges ausprobiert.

Posted on April - 03 - 2010

Der Faustfick

Unzweifelhaft, es ist eine Kunst…..das beliebte Sexspiel des Faustficks! Man bringt den Faustfick oft mit S/M auf einen Nenner, und es gibt natuerlich Ähnlichkeiten. Diese Sexualtechnik erfordert Å¡bung. Man muss ein bestimmtes Gefuehl entwickeln, muss wissen wann man weitermachen und wann man aufhoeren soll.

Ansonsten hat der Faustfick nicht sonderlich viel mit S/M zu tun. Die meisten Faustficker scheinen nicht sonderlich an Bondage oder Peitschen interessiert zu sein. Was in den Kontaktanzeigen als >> water sports << umschrieben wird, haengt doch oft mit dem Faustfick zusammen. Wenn man mit der Faust gefickt wird, erlebt man das intensive Gefuehl einen Orgasmus haben zu wollen.... aber gleichzeit will man auch Pissen. Viele Maenner haben meine Pisse getrunken waehrend sie meinen Darm massierten. Ja, der Faustfick ist im Grunde genommen Massage... eine Massage des Arschlochs und der Analregion.

Waehrend des Vorspiels benutzt man oftmals Dildos und andere Analspielsachen. Man beginnt mit kleinen Dildoes und nimmt dann immer groessere. Ich habe in Sammlungen wahre Riesenexemplare gesehen. Es gibt uebrigens auch Gummihaende, mit denen man ueben kann!

Schwanzringe sind allgemein gebraeuchlich. Dasselbe gilt fuer Brustwarzenklemmen. Wenn die Haende im Arsch beschaeftigt sind, kann man sich ja nicht gleichzeitig mit den Brustwarzen des Kumpels beschaeftigen. Da leisten die Klemmen Hilfestellung. Warum macht man eigentlich Faustficks? Schwer zu sagen. Man hat mir erzaehlt, dass italienische Bauern es oft als Massage machten. Wahrscheinlich ein priapisches Rutial. Priapus war der Gott der Fruchtbarkeit, der oftmals mit einem Riesenstaender abgebildet wurde. Auch im Phalluskult wird er beschrieben. In Italien gibt es heute noch einen Talismann, der die Form einer halb- oder ganz geballten Faust hat. Ein Gluecksbringer, der gleichzeitig ein Schutz gegen den "Boesen Blick" darstellt. Wie wurde der Faustfick im 20. Jahrhundert modern? Seitdem die Schwulen offener auftreten und mutiger wurden, haben sie sexuelle Experimente angestellt, um den sexuellen Genuss zu erhoehen. Immer mehr wurde der Sex dazu benutzt, Alltagsspannungen abzubauen. Der Faustfick hat den Vorteil, dass er Sex mit schoener, entspannender Massage kombiniert.

Drogen sind heute auch mehr >>in<< und es muss betont werden, dass Drogen im Zusammenhang mit Faustficks sehr gefaehrlich sein koennen! Ein nervoeser Anfaenger trinkt gern etwas viel, oder er schnueffelt Poppers, und wenn er dann einen unerfahrenen Partner findet, koennen ernste Probleme entstehen. Mir ist das mal passiert. Ich war betrunken und traf einen duften Typen im >> Mineshaft << (NY), der mir die Hand in den Arsch schob. Mein Darm riss ein. Es war nicht weiter gefaehrlich, aber es tat verflucht weh… und es fiel mir schwer, ein halbes Jahr lang, mich ficken zu lassen. Trotzdem hatte ich Glueck! Die Arschinnenseite ist elastisch und kann auch eine grosse Hand aufnehmen….. aber sie ist auch leicht verletzlich. Behandle den Arsch deines Partners immer mit Vorsicht und Zaertlichkeit.

Erstens….

die Naegel! Die Fingernaegel muessen natuerlich sehr kurz geschnitten sein und duerfen keine scharfen Kanten haben. Einige Typen haben die Fingernaegel, die seitlich wachsen… und sie haben immer scharfe Kanten, und wenn sie sie noch so sorgfaeltig schneiden. Das kann gefaehrlich sein. Aber da kann man ja “Onkel Doktor”spielen: Duenne Gummihandschuhe sind praktisch und es kann sich echt geil anfuehlen. Man kann sie in Apotheken kaufen.

Zweitens….

der Arsch muss sauber und chik sein. Ein deftiger Einlauf, oder auch zwei, sind notwendig. Am besten man benutzt richtige Grosseinlaeufe, anstatt die kleinen Dinger, die jetzt modern sind. Wein- und-Biereinlaeufe sind echt gut, aber man sollte vermeiden tiefgekuehlte Getraenke zu benutzen. Das tut weh und der Arschmuskel zieht sich zusammen. Lauwarm ist am besten! Sauberkeit ist verdammt wichtig! Befindet sich Scheisse oder Einlaufwasser im Darm, kann dies Irritation und Schmerzen hervorrufen. Ausserdem riecht es nicht sonderlich gut. Ein paar Grosseinlaeufe sind wichtig…. es sei denn, Scheisse macht dich an.

Drittens…..

entspannen! Einigen gelingt es automatisch, andere versuchen es mit Drogen. Denk jedoch daran, dass du fuehlen musst was in deinen Koerper geschieht, denn das ist ja der Witz der Sache. Und am wichtigsten: Der Faustficker muss immer einen klaren Kopf haben, damit er jede Sekunde spuert was geschieht.

Viertens……

massenhaft Gleitcreme! “Crisco” oder aehnliche Cremen sind gut, denn es muessen natuerliche Fettprodukte sein, die der Koerper aufnehmen kann. Vaseline ist nicht so gut, denn sie bremst und ausserdem saugt sie Vitamine und andere Nahrung aus der Haut. Sie passt einfach nicht mit der Arschfluessigkeit zusammen. Wenn man mit der Faust gefickt wird, produziert der Arsch eine klare Fluessigkeit die an Sperma erinnert.

Fuenftens…..

mach’s vorsichtig! Langsam und vorsichtig, einen Finger zur Zeit! Der Arsch muss Finger um Finger kennenlernen, und jeder Finger muss den Arsch kennenlernen. Wenn alle Finger eingefuehrt sind und Kreisbewegungen ausfuehren koennen, kann der Daumen eingefuehrt werden. Dann, ganz behutsam, der Rest der Hand… bis zum Handgelenk. Schliesse die Hand etwas waehrend du eindringst. Der gefickte muss den Arsch etwas anheben und mit dem Zwerchfell atmen. Er muss die ganze Zeit mit der eindringenden Hand zusammenarbeiten. Sei nicht enttaeuscht, wenn es dir nicht gelingt die ganze Hand beim ersten Mal einzufuehren. Du darfst nichts erzwingen! Einige muessen oft und lange trainieren bevor es gelingt. Fange mit einem Dildo an, lerne deinen Arsch und die Gefuehle kennen. Wenn du nicht alles schaffst, dann erfreue dich an dem was du schaffst! Vielleicht klappt es naechstes Mal besser! Vergiss nicht, dass der Gefickte helfen muss! Wenn er sich passiv verhaelt, klopft deine hand an eine verschlossene Tuer!

Wenn man die Hand im Arsch ballt, muss dies langsam geschehen. Man zieht sie ein Stueckchen zurueck, dreht die Hand- bei Rechtshaendern gegen die Uhr, bei Linkshaendern gerade umgekehrt. Einigen gefaellt es, wenn man mit langsamen Pumpbewegungen beginnt. Wenn man reichlich Gleitcreme benutzt und der Arsch entspannt ist, kann man das Tempo steigern, bis es zum Orgasmus kommt! Anfangs ist es schwierig zum Orgasmus zu kommen, weil das Geilheitsgefuehl ausbleiben kann. Man hat gleichzeitig das Gefuehl pissen zu muessen.

Mit der Hand kann man verschiedene Techniken ausprobieren. Man kann pumpen, d.h. man hat die Hand geoeffnet und laesst die Fingerspitzen Kreisbewegungen ausfuehren. Man kann ficken, tiefe Bewegungen, hin und her, mit geschlossener Faust. Wenn die Faust eingefuehrt ist, und alles klappt, kann man auch den Schwanz in den Arsch schieben und sich selber da drinnen wichsen. Und – wenn der Arsch gut durchtrainiert ist und der Partner geuebt ist – kann man auch zwei Faeuste gleichzeitig einfuehren!

Sechstens…..

vorsichtiges Aussteigen! Der Gefickte muss tief atmen, sich entspannen und die Hand frei gleiten lassen; der Ficker muss langsam rausziehen und danach das Arschloch behutsam zusammendruecken, damit es seine natuerliche Groesse wieder annimmt. Auf diese Weise werden Haemorrhoiden vermieden. Beim Faustfick sind verschiedene Stilarten vertreten – jeder Ficker hat seine eigne! Man sagt: Der sich am besten ficken laesst, ist auch der beste Ficker. Man muss schliesslich beide Seiten kennen. Laesst man sich gut faustficken, weiss man genau was im Arsch des Partners geschieht, wenn man ihm selber die Faust verpasst. Beginne langsam und mach’s stufenweise. Mit der Zeit behandelt man den Arsch seines Freundes wie ein geliebtes Haustier: mit Zaertlichkeit, aber auch etwas Strenge.

Bevor ich meine Zeilen beende, moechte ich an vier wichtige Dinge erinnern: 1. Ein rotes Taschentuch bedeutet, dass man auf Faustficks steht. Rechte Seite wenn man gefickt werden will, linke Seite, wenn man selber die Hand reinschieben will.

2. Die Fingernaegel muessen geschnitten und abgefeilt sein, bei scharfen Kanten muss man Handschuhe tragen (doch nicht gerade Oma`s selbstgestrickte).

3. Vorsichtig mit berauschenden Mitteln.

4. Hab’s nicht zu eilig, mach immer schoen langsam.