Posted on März - 19 - 2015

Teens bei einem Ficktreffen

Ich lernte sie bei einem SysOp kennen, der keinen Plan und mich schon haeufiger angeschrieben hatte, ob ich ihm nicht helfen koennte, sein nicht vorhandenes System zu einem Fido-System aufzubauen.

Da ich im Verlauf der Zeit seine geringen in Bezug auf Computer und Software kennengelernt hatte, war meine Motivation gleich Null.

So lernte ich Angel kennen, als sie sich in meine QualitaetenBox online einlogte, ISA spielte und den SysOp zum Chat rief. Nicht wissend, wer sie denn nun war, Fake-User sind jedem SysOp ein Begriff, verabredete ich einen Termin in einer benachbarten Kneipe mit ihr.

So erfuhr ich, dass sie die Freundin meines voellig verbloedeten SysOps war.

Meine Ueberraschung war gross, denn es handelte sich um ein 18 jaehriges Maedchen mit einer zugegeben guten Figur, grosse und volle Titten sowie einen strammen und ebenso grossen Arsch, der mir den Riemen schon ein wenig auf Touren brachte. Nun, an diesem Nachmittag passierte nichts; ich war einfach zu perplex ob dieser jungen Frau.

Im Verlaufe der Zeit machten wir noch den einen oder anderen Ausflug, lernten uns naeher kennen und ich war voellig in ihrem Bann, half ihrem Freier, seine Box zu konfigurieren, war haeufig bei ihm, um sie zu treffen und merkte, wie ich immer heisser wurde, dieses blutjunge Maedchen zu verfuehren.

Mit der Verfuehrung war nicht viel, denn sie war es, die mir bei einem unserer Ausfluege mit dem Auto in einer kleinen Nebenstrasse an die Hose fasste, meinen Pimmel durch eine intensive Massage anschwellen liess und ihn dann aus der Hose befreite.

Mittlerweile hatte ich mich ihrer grossen Titten ueber der Bluse bemaechtigt, walkte sie kraeftig durch, kniff in die dicken Warzen und liess meine freie Hand zwischen ihre Beine gleiten, spuerte die geschwollenen Schamlippen unter der Jeans und massierte diese wulstigen Lippen mit meinen Fingern.

Der Erfolg liess nicht auf sich warten. Sie wichste mir den Schwanz mit gekonnten Bewegungen und waehrend ich nun mit einer Hand unter ihrer knappen Bluse abwechselnd beide Titten durchwalkte, fragte sie mich mich, was ich gerne haette.

Ich sagte ihr: “Nimm ihn in den Mund!”

Ohne grosses Zoegern stuelpte sie ihre Lippen ueber meinen Pimmel und begann, intensiv, mein Geschlechtsteil zu lecken und zu saugen. Jetzt fasste ich sie an den langen Haaren und dirigierte ihren Kopf und damit den saugenden und schleckenden Mund, stuelpte ihn voellig ueber meine Eichel und den harten Stamm.

Mit meiner freien Hand oeffenete ich den Knopf ihre Jeans, zog den Reissverschluss herunter und griff wieder in die geoeffnete Hose, fand das Buendchen des Slips und liess drei Finger in das Hoeschen greifen. Schnell hatten sie die glitschige Furche gefunden und und ebenso schnell glitschte mein Mittelfinger in das tropfnasse Loch ihrer aufgegeilten Fotze.

Soweit es die Enge ihrer Unterbekleidung erlaubte, begann ich, sie mit dem Finger zu ficken, vergass aber auch nicht, ab und an den grossen Lustknopf ihres Kitzlers zu massieren, was sie mir mit einem erstickten Stoehnen dankte.

Immer hektischer rieb sie meinen Schwanz, saugte und lutschte die Eichel und ich merkte, dass es mir gleich kommen wuerde, hatte aber meine bestimmten Vorstellungen im Hinblick auf den Schluss dieses geilen Blaskonzertes.

Und so zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, bat sie, ihn weit zu oeffnen und die Zunge herauszustrecken, denn es geilte mich masslos auf, zu sehen, wie mein Saft in den geoeffneten Mund dieser jungen Sau klatschen wuerde.

Mit wenigen Wichsbewegungen war es soweit. Der erste Spritzer schoss kraftvoll aus der Eichel und spritzte tief in die Mundhoehle, es folgten weitere Entladungen, bis ich genuesslich den Rest auf ihrer Zunge verteilte.

Schliesslich griff ich noch einige Male hart in den Fotzenschlitz meiner Beifahrerin, fuehrte zwei Finger tief in die Grotte und brachte sie auch zum Erguss. Zappelnd und stoehnend entliess ihr Loch eine Unmenge Fluessigkeit.

Ich hoerte einige Zeit nichts von ihr, bis sich der begnadete SysOp einmal meldete, weil sich sein System mal wieder verabschiedet hatte.

Und wenn ich doch Zeit haette und ueberhaupt…

Na ja, ich war schon neugierig auf die Kleine, weniger auf diesen BBS-Trottel, und so kam mir diese Einladung schon ganz gelegen.

Die Situation war wie immer. Er sass vor seiner Kiste, die im uebrigen im gemeinsamen Schlafzimmer stand, hackte auf seiner Tastatur rum, das Bett war belegt mit Ausdrucken unzaehliger Dokumentationen, Binkley, Maximus, Squish und was weiss ich…; sie sass im Wohnzimmer vor der Glotze

Ich gab ihm einige Hilfen, zeigte ihm die Tosserkonfigurierung und begab mich dann in das Fernsehzimmer, setzte mich neben sie auf die Couch und steckte mir eine Zigarette an.

Jetzt erst bemerkte ich, dass sie ausser einem sehr langen T-Shirt, einem knappen Slip und weissen Struempfchen nichts an Kleidungsstuecken trug.

Da das Shirt mehr als knapp war, konnte ich deutlich die dicken Beulen ihrer grossen Titten und die harten Warzennippel sehen. Meinen Blick bemerkend, oeffnete sie provokant die nackten, festen Oberschenkel und liess mich einen langen Blick auf den Zwickel des Mini-Slips werfen.

Ich drueckte die Zigarette im uebervollen Aschenbecher aus.

Na gut, du Luder, dachte ich, wenn du mich heiss machen willst, kein Problem. Weiter unbeteiligt in die Glotze schauend, liess ich langsam meine linke Hand ueber das Knie zur Innenseite ihres linken Oberschenkels wandern, grub mit meinen Naegeln zart eine winzige Spur in die zarte Haut und erreichte nach kurzer Zeit den Rand ihres Hoeschens.

Waehrend dieser ganzen Aktion war ihr Atmen etwas lauter geworden. Trotzdem konnte ich aus dem Nebenraum immer noch das entnervende Klappern der Tastatur unseres BBS-Trottels vernehmen, wusste also, dass uns zumindest momentan nichts und niemand stoeren wuerde.

Dadurch ermuntert, liess ich meinen Zeigefinger genau in den Mittelpunkt des Zwickels wandern, spuerte sofort den nassen Stoff ueber dem Lustzentrum ihrer Spalte und wusste, dass die Kleine obergeil war.

Genau diese Stelle fixierend nahm mein Finger eine leichte Massagetaetigkeit auf, rieb und verteilte den Stoff des Spitzenhoeschens intensiv steigernd an dem Lustloch und drueckte ab und an einen Knoechel gegen den harten Kitzler oberhalb ihrer Geilspalte.

Ich schaute ihr in das Gesicht und sah den nun halb geoeffneten Mund, zu einem Schlitz geschlossene Augen und hoerte den Atem stossweise entweichen.

Urploetzlich versuchte die kleine Sau meine Hand zwischen ihren Schenkeln zu entfernen, aber ich war darauf irgendwie vorbereitet gewesen. Mit einem raschen Griff meiner freien Hand fasste ich eine ihrer grossen Titten ueber dem Stoff des Hemdes, suchte mit Daumen und Zeigefinger die harte Warze und kniff hinein.

Auh! Leise, aber fuer mich gut hoerbar.

Lass das, fluesterte ich, und sofort liessen ihre Haende meinen beschaeftigten Finger in Ruhe.

Unser klappernder Freund im Nebenzimmer liess erkennen, dass er in den naechsten Minuten keine Gefahr darstellen wuerde, und so liess fuehrte ich die Spaltenmassage mit Vergnuegen fort.

Voellig ungehindert bewegte ich meine Finger in das Hosenbuendchen, fand einige Haare, erreichte eine der dicken und fleischigen Fotzenlippen, teilte und glitschte in die total ueberflutete Ritze dieser Teenymoese.

Mein Mittelfinger hatte keine Chance und wurde fast in das saftige Fickloch gesogen. Kreisend massierte ich die Lustwarze am Eingang, drang tiefer und lotete genussvoll den gesamten Geilbrunnen aus.

Leise quiekend erduldete sie das Eindringen eines zweiten Fingers und ebenso leise stoehnend, den Kopf zurueckgelegt, bereitete sie sich auf das Abspritzen vor.

Lass es raus, komm! Ich feuerte sie fluesternd an.

Ihr Becken bewegte sich unruhig auf der Couch; ich hatte die kleine Sau fest im Griff und fuehrte einen dritten Finger ein, stiess etwas haerter zu und bemerkte wie beim ersten Mal diese ungeheure Flut an Moesensaft, als es ihr endlich kam.

Es funktioniert, rief seine Stimme aus dem Nachbarzimmer.

Posted on Februar - 21 - 2015

Klaus und Sex auf dem Arbeitsamt

Auf dem ArbeitsamtVor kurzem musste ich wieder zum Arbeitsamt. Hoffentlich bekomme ich diesmal eine Arbeit. Es wurde immer leerer im Warteraum, schliesslich war ich letzte. Es war ja hier eigentlich schon Feierabend. Entlich kam meine Nummer, und ich ging hinein. Ich begruesste die junge Frau freundlich und setze mich. Ich sagte, das ich dringent eine Arbeit brauche, ich komme mit meinem Geld nicht mehr zurecht. Ich nehme jede Arbeit an. Dann sah Sie in die Akten und las eine weile. Dann sagte ich, das ich alles tun wuerde um wieder arbeiten zu duerfen.

Sie sah mich an und sagte:”Wirklich alles?, Gut, sagte vielleicht habe ich was fuer Sie. Wenn Sie was fuer mich tun, tue ich was fuer Sie.”

“Was soll ich denn tun ?”fragte ich.

“Du sagtest, das Du alles machst, also zieh dich aus”sagte Sie und laechelte verschmitzt.

Mir stockte der Atem. Das konnte Sie doch unmoeglich verlangen.

“Na los, oder soll den Job wer anderes bekommen?”

Dann stand Ich zoegernt auf und zog mir das T-shirt aus. Als naechstes knoepfte ich meine Hose auf und zog den reisverschluss auf, und zog die Hose herunter und streifte Sie ab. Jetzt kamen die Struempfe an die Reihe. Nun hatte ich nur noch meine Shorts an. “Bitte, koennen wir die Tuer nicht abschliessen?”fragte ich. Doch Sie schuettelte nur den Kopf. “Du musst halt das Risiko eingehen, das dich jemand so sieht, der hier rein kommt. Los runter mit dem Rest”sagte Sie.

Langsam begann Ich nun meine Shorts auszuziehen. Als ich nun splitternackt vor Ihr stand, wurde ich knallrot, ich schaemte mich so. Dann sollte ich mich vor Sie stellen. Sie streichelte mich, fasste meinen Schwanz schamlos an und knetete meine Eier. Meine Pobacken knetete Sie ordentlich durch. Dann zog Sie Ihre Strumpfhose aus und fesselte damit meine Haende auf den Ruecken. Ich hoffte nun das keinér in das Buero reinstuermte und mich so wehrlos vorfand. Eigentlich sah Sie recht huebsch aus. Etwa 30 Jahre alt , Schulterlanges gelocktes dunkelblondes Haar, braune Augen, etwa 160 cm gross und schlank. Trotzdem schaemte ich mich. Jetzt mussteich mich vor Sie knien, und Sie sass da auf Ihre Buerosessel und fasste unter Ihren Rock, und streifte Ihren Slip ab. Ich konnte jetzt deutlich Ihre teilrasierte dunkelblonde Moese sehen. Sie oeffnete jetzt ganz weit Ihre Beine, und eher ich mich versah, zog Sie mich an den Haaren und drueckte mein Gesicht in die Votze hinein. Ich wusste jetzt, was ich tun sollte, und steckte vorsichtig meine Zunge in die Spalte. Sie war schon richtig feucht. Sie roch etwas stark, und schmeckte auch nicht so gut. Aber in meiner Lage konnte ich nicht viel ausrichten. Also versuchte ich den Ekel zu unterdruecken, und schleckte Sie aus. Sie begann zu zucken, als ich Ihren Kitzler bearbeitete. Hoffentlich schrie Sie nicht, das wuerde man doch nebenan hoeren.

Ploetzlich zog Sie wieder an meinen Haaren und warfmich nach hinten, so das ich mit dem Ruecken auf den Fussboden lag. Sofort setze Sie sich ueber meinen Schwanz, und stiess Ihn in sich hinein. Sie sah mich nicht an, sondern schloss die Augen und holte Ihre Brueste heraus und massierte Sie, spielte mit den Brustwarzen. Nebenbei ritt Sie mich, ohne Gnade. Sie hatte wirklich wunderschoene Brueste, nicht zu gross, nicht zu klein. Aber Sie standen richtig ab und waren sehr fest. Darauf konnte Sie stolz sein. Wie gerne haette ich Ihre Brueste selbst angefasst und gesaugt. Dann konnte ich mich nicht mehr zurueckhalten, ich spritze meine Ladung in Sie, ich pumpte Sie voll. Genau in dem Augenblick kam Sie auch. Sie stoehnte erleuchtert und kam mit Ihrem Schoss immer naeher auf mein Gesicht zu. Ihr Schoss bedeckte nun mein ganzes Gesicht. Ich konnte nichts mehr sehen und bekammkaum noch Luft. Also begann ich Sie wieder sauberzulecken. Ich schleckte mein eigenes Sperma und Ihren Moesensaft. Es ekelte mich an.

Mit einen mal ging die Tuer zum Nebenraum auf und jemand kam herein. Leider konnte ich nichts sehen. “Was ist den hier los sagte eine weibliche Stimme. “Am liebsten waere ich im Erdboden versunken. Eine fremde Frau sah mich jetzt so wehrlos und erniedrigt. “Du kannst Ihn ficken, wenn Du willst” hoerte ich sagen. Dann hoerte ich Kleider rascheln, und schon sass Sie auf meinem, nun schon wieder steifen Schwanz. Sie gleitete auf und ab. Nebenbei musste ich aber weiter lecken, was ich auch tat. Mein Schwanz tat schon weh, entlich kam die unbekannte und stand auf, zog sich an und ging hinaus. Unvorstellbar der Gedanke, ich wurde von einer Frau gefickt, die ich nicht sah, und wohl auch nicht mehr sehen werde. Das war so gemein. Nun stand Sie auch von meinem Gesicht auf und erhob sich. Ich durfte mich auch aufrichten und zum Abschied sollte ich noch Ihren wirklich prallen, knackigen und festen Hintern lecken. Das war der groesste Horror.

Ihr Arschloch stank nach Scheisse und sauber war es auch nicht. Doch ich ueberwand mich und leckte alles ab, obwohl ich mich beinahe uebergeben haette. Dann war Sie zufrieden mit mir und zog sich wieder an und setze sich in den Stuhl. Mich band Sie erst wieder los, als ich Ihr meine Adresse und Tel. Nr. gegeben hatte. Als ich frei war, suchte ich meine Sachen. Sie waren weg.

“Wenn Du Deine Sachen suchst, musst Du ans andere Ende des Flures gehen, , in Die Damentoilette. So nackt wie Du bist” sagte Sie.

Also oeffnete ich vorsichtig die Tuer. Niemand war zu sehen. Ich rannte los. Dort angekommen, oeffnete ich die Tuer und ging rein. Da waren meine Sachen, aber auch ein junges Maedchen etwa 19 Jahre alt.

Mein Sachen bekam ich erst nach einer Stunde wieder, nachdem ich Sie ausgiebig verwoehnen musste. Sie liess nichts aus. Zum Schluss pisste Sie mir sogar in den Mund.

War fuer ein schrecklicher Tag fuer mich

Posted on Februar - 20 - 2015

Harter Sex mit meiner geilen Chefin

Auf ArbeiIch muss diesen Sonntag arbeiten, nur ich allein mit meiner Chefin. Sie heisst Simone, ist 29 und schlank. Sie wird mich um 5 Uhr 30 mit dem Auto abholen. Wir haben keine getrennten Umkleideraeume, wir muessen uns zusammen umziehen. Was nicht schlimm ist, da wir uns nicht ganz ausziehen.

Ich ziehe mich also aus, bis auf die Boxershorts, sie hat ebenfalls nur noch BH und Slip an. Ich stehe mit dem Ruecken zu Ihr, und ploetzlich fasst Sabine meine Shorts an und reisst Sie schlagartig nach unten und stellt den Fuss drauf.

Ich bin wie gelaehmt, nun stand ich vollkommen nackt vor meiner Chefin, und hielt meinen Schwanz und mein Sack mit den Haenden zu. Bevor ich etwas sagen konnte, klaerte Sie mich auf, das ich entlassen werden koennte, wenn ich Ihr nicht sofort meinen Schwanz zeige. Nun war mir klar, das Simone mit Annette und Mandy gesprochen haben muss. Nun hatte ich meine dritte Herrin. Also mache ich meinen Schwanz frei, so das Sie Ihn gut sehen konnte.

Dann sollte ich mich vor den Tisch stellen, mit dem Oberkoerper darueber legen und die Arme nach vorn strecken. Jetzt fesselte Sie meine Haende an den Tischbeinen fest. Nun musste ich meine Beine spreizen damit diese ebenfalls an den Tischbeinen gebunden werden konnten. Als naechstes die Augenbinde und ein Knebel in den Mund, der nach Votze schmeckte. Jetzt konnte ich mich nicht mehr bewegen, nichts sehen und sprechen. Dann stellte Sie sich hinter mich und fasste kurz meinen Po an und meinte, das der noch viel zu gut aussieht. Jetzt folgte ein zischen durch die Luft und es brannte fuerchterlich, als die Peitsche meinen nackten Hintern traf. Sofort der naechste Schlag und noch einer. Nach zehn Schlaegen fing ich an zu wimmern, ich weinte, wollte schreien und um Gnade winseln, aber der Knebel verhinderte es. Ich riss ganz wild an den fesseln, aber Sie hatte es zu gut gebunden. Mit meinen Hintern versuchte ich den Schlaegen auszuweichen, da ich aber nichts sehen konnte, traf Sie mich immer wieder.

Schon 20 Schlaege, ich grunzte und ueberlegte warum Sie mich so quaelte. Sicher wollte Sie meinen Willen brechen. Ich hatte Sie naemlich nie als Chefin respektiert und bin oft frech gewesen. Nun raechte Sie sich an mich. Sie war sehr wuetend und genoss es wie ich mich in meinen fesseln wand. Nach 30 Schlaegen war ich mir sicher, das ich Sie jetzt nicht nur als Chefin anerkannte sondern auch als Herrin. Ich wusste, das ich aller fuer Sie tun werde. Gern haette ich es Ihr gesagt, alles was Sie wollte, aber zwecklos. Nach 40 Schlaegen hoerte Sie endlich auf , kurz bevor ich fast ohnmaechtig wurde. Dann liess Sie mich einfach so liegen. Nach einer Stunde kam Sie wieder und befreite mich, und ich kniete vor Ihr, und versprach Ihr bedingungslos zu dienen.

Dann fesselte Sie mich wieder mit einer Strumpfhose wurden meine Haende auf den Ruecken zusammengebunden. Dann verband sie meine Augen mit einen Slip, der schon etwas roch. Dann spuerte ich, wie Ihre Haende meinen Schwanz und Eier massierten. Sie schmiegte Ihren Koerper fest an mich und streichelte meinen wehrlosen Koerper. Dann hoerte ich wie Sie sich auszog, und fuehrte meinen Kopf an Ihre festen Brueste, und ich begann sofort ohne Aufforderung Ihren Busen abzulecken, was ich schon immer gern mal machen wollte.

Er fuehlte sich wirklich phantastisch an, nicht zu gross und schoen fest. Ich saugte an Ihren steifen Nippeln, umkreiste Sie mit meiner Zunge. Sie hielt meinen Kopf immer noch fest und zog Ihn weiter nach unten, so das ich knien musste. Ich spuerte Ihre Schamhaare in meinem Gesicht und nahm den Geruch Ihrer duftenden Lustgrotte war. Ich kuesste ihre Schenkel und Sie hob das eine Bein etwas an, so das ich ungehindert mit meiner Zunge ihre Moese aufspalten konnte. Ich hoerte Sie kurz aufstoehnen als ich mit der Zunge zustosse, ihr Atem wurde heftiger, Sie war sehr erregt. Mein Schwanz stand wie eine Eins und wollte so gern in Sie eindringen. Aber noch war ich beim lecken, ich saugte an ihren Kitzler, was sie fast zum Wahnsinn trieb. Dann steckte ich meine Zunge so tief ich konnte in ihre Votze, die schon auslief, direkt in meinen Mund, und ich schluckte davon soviel ich konnte. Sie schrie Ihren Orgasmus heraus.

Dann setze ich mich auf den kalten Boden und Simone setzte sich auf mich und ich spuerte wie meine Schwanzspitze ihren Koerper beruehrte, bis Er sich Stueck fuer Stueck in ihre Votze bohrte. Das war eine Erloesung fuer mich. Sie drueckte mein Gesicht in ihre brueste, die ich gleich zu lecken begann, und begann mich zu ficken, ganz langsam glitt Sie auf und ab, und Sie wurde immer schneller, ich konnte mich nicht mehr halten, ich spritzte los, alles in Simone hinein, was ich mir nie hatte traeumen lassen. Er stand aber trotzdem noch eine weile bis Sie endlich kam, dabei krallte sie sich in meinen Ruecken, was sehr schmerzte. Dann erhob sie sich, und drueckte mir Ihre vollgespritze Votze in mein Gesicht, und ich begann alles wieder sauber zulecken. Sie zog sich dann an, und band mich los. Dann sagte Sie mir, das ich nur eine Schuerze umzubinden soll und sonst gar nichts, so das sie mich jederzeit nackt sehen konnte. So sollte ich nun arbeiten. Staendig bekam ich eine Steifen, und sie fasste meinen Schwanz und meinen Po aller paar Minuten an. Endlich war Feierabend. Bevor wir uns umzogen, musste ich Sie noch einmal ausgiebig lecken.

Posted on Februar - 20 - 2015

Geiles Arschlecken

ArschleckenWenn ich so in meinem knappen, schwarzen Slip, einem dazupassenden Straps, Seidenstruempfen und hochhackigen Pumps vor meinem Mann stehe, wird er rasend vor Geilheit. Ich kann dann alles von ihm haben was ich will. Er ist von diesem Anblick dermassen erregt, dass er im Bett zum Meister wird und mich mit allem ihm zur Verfuegung stehenden Mitteln verwoehnt.

Sie koennen sich vorstellen, lieber Leser, dass es sehr haeufig vorkommt, dass ich mich so vor meinem Mann zeige, denn warum sollte ich auf etwas verzichten wenn ich es auf diese Weise bekommen kann?

Sehen sie sich mein geiles Arschloch an, und sie werden verstehen, dass es mich besonders geil macht, wenn ich es von jemanden sauber ausgeleckt bekomme. Leider wollen aber die meisten nicht. Ich habe auch schon versucht ueber laengere Zeit ohne Arschlecken auszukommen, aber ohne Erfolg. Ganz gleich wer was bei mir macht, sei es nun Ficken in allen moeglichen Stellungen, Fotze oder Busen lecken, nichts gibt mir soviel Befriedigung als wenn mir einer meinen Arsch leckt. Wenn das einer richtig beherrscht und mich mit Freuden leckt, dann verspuere ich am ganzen Koerper ein wunderbares Kribbeln und ich bekomme einen Orgasmus, der mich wie eine Flutwelle davontraegt.

Wenn ich dann so vor mich hinschwebe, denke ich bei mir es kann doch nichts schlechtes dabei sein, wenn einem so etwas gefaellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Sache,

die so herrliche Gefuehle hervorruft pervers oder abartig sein soll.

Oder??

Posted on Februar - 20 - 2015

Die Anmache – Nicht gerade Erotisch aber gut

Anmache

Nicht gerade Erotisch, aber doch sehr realistisch…

Jetzt mach’ ich sie an. Oder?

Du kommst nach Hause, wirfst den Schluesselbund auf die Ablage im Flur, die Lederjacke in die Ecke und holst dir knurrend noch ein Flaeschchen Pils aus dem Kuehlschrank. Es ist so gegen Mitternacht, und Du sitzt am Tisch, das Bier schaeumt und du auch. Du stuetzt das Kinn in die Hand und denkst, was fuer ein grosser Trottel warst du doch wieder. Vorhin an der Bar, im Nachtcafe. Eben die alte Geschichte: wollen und nicht koennen. Nicht im Bett, nein, lange vorher. Praekoitale Impotenz sozusagen. Du standest also an der Bar in diesem In-Lokal, frisch rasiert, Azzaro auf der Wange, deine Haltung so locker wie deine Grossraumhose und Schlotterhemd. Souveraen blicktest du in die Runde, taxiertest mit feinstem Chauvi-Gespuer, was es an Weiblichem heute im Angebot gab. Dachtest ein wenig an deine Termine morgen.

Und ploetzlich steht sie da. Drei Meter neben dir, einssiebzig hoch, mit einer Freundin. Sie bestellt Orangensaft und sieht ganz entzueckend aus, so lieb, so offen, so clever. Nicht nullachtfuenfzehn, nein, eigene Schoenheit, unbegreiflich, nie gesehen. So richtig zum Einfach-in-den-Arm-nehmen. Weiche, dunkle Haare, diese grossen Augen, diese Froehlichkeit in der Mimik. Deine normalen Touren versagen. Du gehst nicht nach der Schablone Arsch und Angesicht, Busen und Beine vor. Du denkst nicht mehr dran, in der Anmacher-Grabbelkiste nach dem besten Spruch zu suchen. Hoppla, jetzt spuerst du sogar leichten Pudding in den Knien, als sie dich anlacht, Du siehst nur dieses bezaubernde Gesicht.

Reiss dich zusammen, Mann. Geh doch zu ihr, sag ihr einfach, wie hin und weg du bist und dass du etwas verlegen bist, weil dir wirklich nichts einfaellt, ausser ihr zu sagen, wie unglaublich bezaubernd sie ist. Ach, geh lieber nicht hin, die hat vielleicht gar nicht dich angelaechelt. Nee, geh doch hin. Was kannst du schon verlieren, mehr als einen Korb kannst du nicht kriegen, und merken tut das auch keiner in dem vollen Laden hier. Ja gut, ich geh’ hin. Aber etwas spaeter, sie scheint ja gerade was ganz Wichtiges mit ihrer Freundin zu besprechen. Ja, okay, nachher. Bestellen wir erst mal noch ein Glas Bier.

Vielleicht jetzt? Was ist los, wo ist sie? Nur die Freundin steht da. Grosser Mist, zu spaet. Ah, was ein Glueck, da kommt sie wieder. Mann, jetzt seh’ ich das erst, was fuer eine Figur. Und dieser sanfte, weiche Gang. Die grossen, dunklen Augen im weichen, ovalen Gesicht und diese Lippen. Ganz ohne Pampe drauf. Aber samtig und dunkelrot. Also los, jetzt gehst hin, wie?

Und wenn sie doof ist? Ja, vielleicht ist sie doof. Und redet mit dir, und du musst ihr auch noch einen Drink ausgeben und sie nervt dich dann. Ach, warten wir lieber noch. Erst mal weiter beobachten. Da, jetzt schaut sie wieder zu dir. Doch, ganz sicher zu dir. Und mal ehrlich, das ist die Wahnsinnsfrau, nix hopp und ex. Mit der koenntest du dir wirklich was ganz Ernstes vorstellen. Also geh hin. Tu was, sag was.

Da – das darf nicht wahr sein. Sie und ihre Freundin nehmen ihre Jacken und bahnen sich den Weg zum Ausgang. Sie gehen. Sie geht! Und du? Du bleibst wie festgenagelt stehen. Panik. Dein Herz will losspurten. Dein Koerper steht wie in Blei gegossen. Dein Mund steht offen. Die Chance ist verpasst.

Zwei Minuten ist sie jetzt weg. Ruhe, nur Ruhe, morgen wirst du wieder hergehen, sicher wird sie morgen kommen. Warum sollte sie nicht kommen? Du laberst dir die Taschen voll, bist stocksauer und gehst nach Hause. Na klar, wahrscheinlich war sie doof oder gluecklich verheiratet, oder Du haettest ihr ueberhaupt nicht gefallen, und morgen musst du eh frueh raus, und sicher ist alles besser so. Bloedsinn. Nix ist besser so. Eine wirkliche Chance verpasst. Und wie viele von den echten, wahren Chancen gibt’s im Leben? Du wirst das Problem heute nicht mehr loesen. leg dich hin und schlaf. Natuerlich war sie am naechsten Tag nicht da. Schade. Du hattest dir geschworen, sie anzusprechen, wenn sie da waere. Haettest du es getan? Wie war das mal vor gar nicht langer Zeit? Da hattest du auch eine Wahnsinnsfrau gesehen, in einem Bistro, und dich nicht getraut. sie anzusprechen, weil sie einfach zu gut aussah, Das wurde dann fast unertraeglich, weil sie dich dermassen intensiv und lieb und erwartungsvoll anblickte. Und da bist du auch, natuerlich nur so als Gag, klar, am naechsten Tag zur selben Zeit wieder hin – und sie war wieder da. Und wie froh du da warst, als an der Theke dieser Journalist vom Bayrischen Rundfunk stand, den du ueberhaupt nicht leiden kannst. Aber du kanntest ihn, nur das zaehlte. Du bist zu ihm hin und hast dich nett und intensiv unterhalten, weil du dir vormachen konntest, dass du nun leider, leider viel wichtigeres zu tun hattest, als die Frau anzusprechen, zu der du nun wie ein Teenager hinueberschieltest. Waehrend du dich mit dem PR-Journalisten angeregt unterhieltest. Das Maedchen hat sich sicher gewundert, wie doof du bist, und der Typ hat nicht begriffen, warum du auf einmal so fuerchterlich freundlich zu ihm bist. Und du? Du hattest damals wieder mal eine Chance verpasst.

Beruhigend ist, dass es Freunden auch so geht. Freunden, die im Leben stehen, gut aussehen, keinen Grund fuer Minderwertigkeitskomplexe haben. Die wie du wissen, von der Logik her, dass man die seltenen wirklichen Gelegenheiten zwischen Mann und Frau nicht verpassen darf. Und dass einem ja nichts passieren kann, man sich nicht mehr als einen Korb holen kann. Dann weiss man wenigstens, okay, ich hab’s versucht, aber es geht halt nicht. Wenigstens ist der Selbstvorwurf nicht mehr moeglich, du haettest deine Chance nicht gecheckt.

Aber vielleicht ist es gerade das: Du willst gar nicht erfahren, ob was gegangen waere oder nicht, Weil du dir so die schoene Phantasie erhalten kannst, klar, logo waer’ was gelaufen, wenn du es nur gewollt haettest. Du malst dir aus, was das alles haette sein und werden koennen. Und traeumst dir die wunderbare fremde Frau zu deiner Frau. In der Realitaet begnuegst du dich dann wieder mit den wirklich netten Frauen, die du ueber eingefahrene Maschen kennenlernst. bei denen du dich in der Hand hast, die du aber leider nicht liebst.

Du weisst: Hausmannskost ist nicht der grosse Kick im Leben. Was wirklich aufregend ist, die Sinne betoert und neue Perspektiven eroeffnet, erfordert Einsatz. Nur dumm, dass man auch falsch setzen kann. Einmal, es war an einem trueben Sonntagnachmittag im “Wiener Caf‚”, hast du eine suesse Blondiene nach langem Augenkontakt endlich mal auf das putzige, pinkfarbenen Gummibaerchen angesprochen, das sich an ihr Ohrlaeppchen klammerte, und du teiltest ihr mit ernster Miene mit, du habest als Aktiver von Greenpeace erst letzte Woche einen Suesswarenladen besetzt, um gegen die Ausrottung der Gummibaerchen zu protestieren. “Wos moanst?” fragte sie in breitestem Niederbayrisch, und im weiteren Gespraech erfuhrst du, dass sie dieses Schwiegermutterblatt da in ihrer Handtasche tatsaechlich regelmaessig liest, Autokinos und Faschingsbaelle unglaublich gut findet, und dass ihr letzter Freund einen Wagen gefahren hat, einen mit Spoilern und irgendwelchen Schwellkoerpern unter den Tueren, auf vier Raedern und Kredit, aber so einer muesse es schon sein. Auch beim Thema Musik sprachst du mit einer vom anderen Stern. Sie liebt Sandra und von Chris Roberts hat sie sogar mal ein Autogramm gekriegt. Da redest du besser nicht mehr von John Hiatt, Tom Waits oder Tanita Tikaram. Also wirklich, diese Chance hast du mal nicht verpasst, dafuer ist ein vermeintlicher Traum eher zum Alptraum geworden.

Aber nur Mut: Die naechste Wahnsinnsfrau wird kommen. Und irgendwann wird es wieder passieren, dass dich unglaublich tolle Frauen so lasziv und unverwandt ansehen, dass dir die Haende feucht werden. Vielleicht passiert es auch mal wieder, dass eine Topfrau direkt neben dir an der Bar seht, sie vorne ganz flott mit ihrem Bekannten plaudert und rueckwaerts ihren herrlichen Hintern unmissverstaendlich und kraeftig an deinen Hueften reibt. Du wurdest damals fast wahnsinnig und traeumtest davon, mit dieser Frau sofort vier Wochen auf die Seychellen zu fliegen. Statt dass du Schwachkopf konkret ueberlegt haettest, wie du ihr unauffaellig deine Telefonnummer zukommen lassen koenntest. Du hast auch diese Gelegenheit verpasst. Aber wirklich, jetzt hast du echt gute Vorsaetze. Bei der naechsten Traumfrau wird alles anders. Ab sofort wirst du nur noch die U-Bahn verpassen. Und sonst gar nichts!

Posted on Februar - 20 - 2015

Eine Anleitung zum Analsex

Mein Name ist Alicea, ich bin 31 Jahre mit dem gleichen Mann verheiratet, habe 3 Kinder grossgezogen und bin 4 mal Grossmutter.

Wenn Du verstehen willst, warum jemand sich ueberhaupt fuer Anal-Sex interessiert, brauchst Du Dich nur nackt vor Deinen Mann zu stellen und Dich nach vorn zu beugen. Wenn er einigermassen normal reagiert, wird er sich sofort an Deinen Backen zu schaffen machen. Maenner scheinen seit Urzeiten diesen Trieb fuer Sex von hinten zu besitzen, vielleicht aus der Zeit, als sie sich noch auf vier Beinen fortbewegten.

Wir Frauen koennen absolut sicher sein, dass ein Mann beim Anblick eines weiblichen Hintern mit gespreizten Backen spontan eine Erektion bekommt. Als eine Frau die monatlich mindestens einmal Analsex geniesst kann ich nur versichern, dass das eine der erotischsten Erfahrungen ist, die eine Frau machen kann. Es schmerzt nicht mehr und ist auch nicht mehr peinlich. Es macht uns beiden einfach Spass ihn in diese oeffnung zu bekommen. Und wenn er dann drin ist .. Whow! Schaudern hinten und vorne ! Fuer mich ist Analsex “naughty” , bringt mich dazu, mich sehr sexy zu fuehlen. Wenn Du den richtigen Partner hast, ist Analsex aufregend und befriedigend.

Meine ersten Erfahrungen mit Analsex hatte ich, als wir etwa 9-10 Jahre verheiratet waren. Es war am Neujahrsabend und meine Kinder verbrachten die Nach bei meiner Schwester. Ohne viel Aufhebens zu machen ueberredete er mich, es einfach zu versuchen. (Wir hatten etliches zu viel getrunken diese Nacht!) Was dabei herauskam war eine Katastrophe! Ich lag vornueber gebeugt ueber dem Sofa mit gespreitzen Backen, so wir wir es ein paar Wochen vorher in einem Pornofilm gesehen hatten. Er stellte sich hinter mich und drueckte ihn einfach hinein. Ich musste schreien vor Schmerz, es fuehlte sich an, als wuerde ich zerreissen! Er musste ihn sofort wieder rausziehen. “Einmal und nie wieder!”, sagte ich mir, das war mir einfach zu schmerzhaft, nur um seine heimlichen Gelueste zu befriedigen. Mein Hintern schmerzte noch viele Tage danach.

Einige Jahre spaeter ueberredete er mich schliesslich es doch noch einmal zu probieren. Diesmal waren wir sauber und nuechtern und ich war sicher, er wuerde vorsichtiger sein. Wir vereinbarten, dass er innehaelt, wenn es weh tut und weitermacht, wenn es sich ertragen laesst. Die Ueberraschung war perfekt, als er immer dann, wenn er an meinem hinteren Loch ansetzte, weich wurde, seine Erektion verlor. Ob es daran lag, dass er befuerchtete, mir weh zu tun, ich weiss es nicht! Jedenfalls ging es schief an diesem Abend und wir beschlossen, es nicht weiter zu versuchen. Irgendwann war ich tatsaechlich so gehaessig und hab meiner Schwester davon erzaehlt. Sie ist Krankenschwester in einem groesseren Krankenhaus. Anstatt mich auszulachen, erzaehlte sie mir, wie im Krankenhaus kleinere rectale Untersuchungen und Eingriffe vorgenommen werden und es stellte sich heraus, dass der Anus alles andere als zu klein ist, um einen Penis aufzunehmen. Um einen Patienten fuer eine solche Untersuchung vorzubereiten, muss die Krankenschwester ihm zuerst einen Einlauf verabreichen, dann, speziell fuer eine Darmspiegelung, wird ein Dilator verwendet, um den Schliessmuskel schrittweise erweitert, bis sogar Instrumente mit 40-50mm Durchmesser hineinpassen. Meine Damen, ungeachtet, was Euer Mann Euch erzaehlt, sein Schwanz ist nie und nimmer groesser als 40 mm Durchmesser!

Wenn Du und Dein Mann noch nicht den “Thrill” Analsex geniesst, dann bist Du eine anale Jungfrau. Erinnere Dich, als Du zum ersten Mal Sex hattest. Sicher war es aehnlich wie bei mir, es war nicht berauschend gut, eher enttaeuschend! Wie so vieles andere… es wurde mit jedem Mal besser.

Eine Anal-Jungfrau muss zu erst den Schliessmuskel kennenlernen, weiten, und sich an das Gefuehl dabei gewoehnen. In meinem Fall war es so, dass jedesmal, wenn dort irgedetwas dort hineinzustecken versuchte, ich das Gefuehl hatte, ich muesste es sofort wieder herausdruecken. Das braucht Dich nicht zu beunruhigen, das ist eine voellig natuerliche Reaktion.Es gibt verschiedene Moeglichkeiten, diese oeffnung zu dehnen, das Beste ist, wenn Dein Mann Dir dabei hilft. Schliesslich wird er davon ausgehen,dass Du das tust, um ihm Lust zu verschaffen. Du kannst sicher sein: er wird Dir zur Hand gehen!

Wenn Du Dir Gedanken machst, dass da etwas schmutzig sein koennte (was meistens nicht der Fall ist) kannst Du Dir mit einem Mini-Klistier (gibt’s in der Drogerie zu kaufen) Gewissheit verschaffen, dass alles richtig sauber ist und dann kanns losgehen! Die beste Position ist auf den Knien, den Kopf auf einem Kissen, waehrend Du Dir die Hinterbacken auseinanderhaelst. Dein Mann hinter Dir wird seine Freude haben an diesem Anblick und es kaum erwarten koennen. Zuerst muss er Dich ordentlich einschmieren. Benutze am besten ein nichtfettendes Gleitmittel, wie etwa KY-Gel.

Zunaechst versucht er mit dem Finger etwas von dem Gel in Deinen Anus zu bekommen. Versuch Dich dabei zu entspannen und drueck ihm etwas entgegen. Das Druecken ist der natuerliche Vorgang, den Muskel zu oeffnen, wenn Du etwas drueckst und Dich nicht verkrampfst, wird das sehr einfach gehen. Es hoert sich etwas medizinisch an, aber je mehr Zeit Ihr verbringt mit dieser spielerischen (und das kann sehr erotisch sein) Fingermassage, desto besser gewoehnt sich Dein jungfraeuliches Loch an diese neuartige Sensation. Von Zeit zu Zeit solltest Du zwischen den Beinen nach hinten sehen. Es ist bestimmt lange her, seit Du ihn so aufgeregt mit einem solchen Staender gesehen hast!

Nach weiteren Minuten sollte er mit seinem Finger langsam ein- und ausfahren. In jedem Fall sollte immer genuegen Gleitmittel vorhanden sein. Nach einiger Zeit kann er sehr leicht mt seinem Finger ein und ausfahren. Das ist ein Zeichen, dass Du bereit bist fuer den naechsten Schritt. Falls nicht, macht einfach weiter, glaub mir, es geht!

Als naechstes versucht er zwei Finger hineinzubekommen. Dazu ist dann schon eine gute Kontrolle des Muskels notwendig. Lass ihn ggfls innehalten und warten, bis Du Dich an die neue Situation gewoehnt hast. Es wird Zeit beanspruchen, aber er wird irgendwann mit beiden Fingern ein und ausfahren koennen, ohne dass es Dir Unbehagen bereitet. Ihr solltet aber erst den naechsten Schritt wagen, wenn Du Dich entspannt und wohl dabei fuehlst. Es kann einige Wochen dauern, in welchen Ihr diese uebung immer wieder in Euer Liebespiel einbezieht, bevor Du seine Finger aufnehmen kannst, ohne dabei zu verkrampfen. Zu diesem Zeitpunkt, kann ich Dir versichern, wirst bereits in der Lage sein, seinen Schwanz aufzunehmen, allerdings ist es noch immer sehr sehr eng. Es kann vorteilhaft sein, noch weiter zu ueben, mit einem Vibrator oder einem Dildo der etwas groesser ist, als der Schwanz Deines Liebsten. Es wird Momente geben, da nicht nur er, sondern auch Du den brennenden Wunsch verspuert, endlich in diese jungfraeuliche oeffnung einzudringen. Beachte meinen Rat und bleibt geduldig! Eine sich ueber Wochen hinziehende Spannung wird den Wunsch, diese letzte Barriere einer innigen Partnerschaft zu ueberwinden weiter wachsen lassen und je mehr Ihr Euch in Geduld uebt, desto erregender wird es sein. Dann kommt irgendwann (vielleicht sucht Ihr Euch einen speziellen Anlass aus) der Moment, wo es passiert. Ihr solltet mehrere Stunden Zeit haben, und es ganz langsam angehen lassen, zuerst das ausgedehnteste Vorspiel, dann die bereits gewohnten uebungen mit den Fingern und dem Dildo, ja und dann setzt er seinen Schwanz zum ersten mal da hinten an. Selbstverstaendlich habt Ihr bei den uebungen gelernt, Euch zu verstaendigen, abzustimmen, wann es vorwaerts geht, und wann er stillhaelt. Es ist ein wirklich anderes Gefuehl nach all den uebungen seinen richtigen Schwanz dort zu spueren.

Wenn Dein Mann eine durchschnittliche Groesse von, sagen wir 13-14cm hat, dann musst Du wissen, dass das sehr sehr gross ist fuer Dein hinteres Loch! Wie tief er eindringt, muss letztendlich Du entscheiden und mit ihm vereinbaren. Mein Mann dringt normalerweise nur etwa 7-8 cm ein, fuer ihn lustvoll, fuer mich einfach zu nehmen. Whow, nun ist er drin! Was jetzt ? Der groesste Fehler jetzt waere, Analsex so zu betreiben wie Vaginalsex. Wenn er jetzt beginnt, heftig zu stossen, dann wirst Du mit Sicherheit verkrampfen und das Verknuegen waere vorbei. Sehr langsame Vorwaerts- und Rueckwaertsbewegungen sind das, was sowohl Dir, als auch ihm himmlische Gefuehle beschehren wird. Geniesst es einfach ihn dort drin zu haben und zu belassen, geniesst diese neuen, unbeschreiblichen Gefuehle. Bei mir war es so, dass eine einzige Beruehrung meiner Klitoris ausreichte, um sehr heftig zu kommen. Beim ersten Mal versuchte mein Mann herauszuziehen, bevor er spritzte, das tat aber ziemlich weh, so hielt ich ihn zurueck und er fuellte meinen Hintern. Wir liessen ihn drin, bis er ganz weich geworden war. Bei einem der naechsten Male hatten wir zusammen einen Orgasmus verbunden mit unbeschreiblichen Gefuehlen waehrend der Kontraktionen dieses wirklich starken Muskels.

In der Zwischenzeit haben wir alle nur denkbaren Analsex-Erfahrungen gemacht und jede Menge Spass gehabt. Ein Orgasmus bei gedehntem Schliessmuskel ist so ziemlich das intensivste Erlebnis, das ich mir vorstellen kann.

Wir heben uns Analverkehr immer fuer den Schluss auf, das ist wichtig, denn nach dem Analverkehr sollte er unter keinen Umstaenden in die Vagina wechseln, dabei koennten Bakterien Infektionen verursachen.

Posted on Februar - 20 - 2015

Die etwas andere Anklage

ANKLAGE Du hast mich mit Deiner Schoenheit geblendet (Paragraph 223 StGB “Koerperverletzung”) und mich zur Liebe verfuehrt (Paragraph 182 StGB “Verfuehrung”). Ich war wie berauscht (Paragraph 223a StGB “Vollrausch” und Paragraph 316 “Trunkenheit im Verkehr”) und ich dachte, ich muesste explodieren (Paragraph 310b StGB “Herbeifuehren einer Explosion durchKernenergie”). Ich bin Dir voellig ausgeliefert (Paragraph 178 StGB “Sexuelle Noetigung”) und bin nicht mehr Herr meiner selbst (Paragraph 239 StGB “Freiheitsberaubung”). Du hast mir meinen Verstand geraubt (Paragraph 249 StGB) und mein Herz gestohlen (Paragraph 248a StGB “Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen”). Dabei war mein Verlangen bereitsabgestorben (Paragraph 168 StGB “Stoerung der Totenruhe”), doch dann bist Du in mein Leben eingebrochen (Paragraph 124 StGB “Schwerer Hausfriedensbruch”) und hast meine Ruhe gestoert (Paragraph 125 StGB “Landfriedensbruch”). Doch nachdem ich voellig entflammt war (Paragraph 308 StGB “Brandstiftung”), hast Du mich mit dem Milchmann betrogen (Paragraph 263 StGB “Betrug” und 266 StGB “Untreue”) und mir damit alle meine Lebensenergie genommen (Paragraph 248c StGB “Entziehung elektrischer Energie”) und das trotz all Deiner Versicherungen (Paragraph 265 StGB “Versicherungsbetrug”). Dabei hattest Du bei mir einen Kredit auf Lebenszeit (Paragraph 265b StGB “Kreditbetrug”)! Du hast mich einfach so beiseite geschoben (Paragraph 326 StGB “Umweltgefaehrdende Abfallbeseitigung”), spieltest aber weiterhin mit mir (Paragraph 327 StGB “Unerlaubtes Betreiben von Anlagen”)! Ist das Dein Lohn (Paragraph 266a StGB “Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsgeld”) oder hast Du etwa nur mit mir gespielt (Paragraph 284 StGB “Unerlaubte Veranstaltung eines Glueckspieles”)?

Ich weiss wirklich nicht mehr wo mir der Kopf steht (Paragraph 303 StGB “Sachbeschaedigung” und Paragraph 305a “Zerstoerung wichtiger Arbeitsmittel”)! Du hast mein Leben vergiftet (Paragraph 330a StGB “Schwere Gefaehrdung durch Freisetzen von Giften”)! Gib mir mein Herz zurueck (Paragraph 290 StGB “Unbefugter Gebrauch von Pfandsachen” und Paragraph 323b “Gefaehrdung einer Entziehungskur”)

Posted on Februar - 19 - 2015

Heftige Furcht

Heftige Furcht kann vor allem dann auftreten, wenn gesellsuechtiges und unterschwelliges Verhalten abgeloest wurde, von der Erwartung und Hoffnung auf sehr intimes Verhalten. Solche Irritationen koennen sich am Ende eines Alkohohlrausches mit einem relativ netten neuen Partner ergeben. Besonders wo sich die Umstaende des Abends so aendern, dass Sex moeglich scheint, macht sich so mancher Buerger leider nur in die Hose. Die Angst zu diesem Zeitpunkt kann so erigiert sein, dass jede Penisgroesse dagegen unhineinreichend klein erscheint, selbst wenn das Paar dann vielleicht auf dem Ruecken zueinander liegt. Solche Kuemmernisse machen jeden Sex unmoeglich und koennen einen Abend fuer Zwei versauen.

Um solche Aengste bewaeltigen zu duerfen, muss man erst den sympatischen Teil auf ein etwaiges Vermeidungdsverhalten hin pruefen, der sich aus nichts Besonderem entwickelt und dann verhindert, dass gesellige Naehe sich zu beiderseits gewuenschter sexueller Intimitaet entwickelt. Bedenken Sie jedoch, dass solches Verhalten, falls es sich schon die ganze Nacht hindurch eingespielt hat, nur durch ein Fruehstuecksei und Zusammenarbeit beim Pellen beseitigt werden kann. Am besten koennen Aengste vor sexuellen Intimitaeten durch Eingestehen saemmtlicher Schwierigkeiten oder Einbildung verringert werden. Solches Eingestehen ist zuerst oft recht schwierig, vor allem fuer den Mann. Wenn er jedoch an den bevorstehenden Beischlaf denkt, duerfte ihn dies eine willkommene Erleichterung sein.

Die Propaganda auf Maenner mit Handy ausgerichteter Zeitschriften, hat zu einem voellig kuenstlichen Begriff wahrer Maennlichkeit gefuehrt. Dadurch bedingt telefonieren die Athleten lieber, als sich auzuziehen. Sie bemuehen sich, das Ihrer Meinung nach wichtige Telefonat, auf einen sexuellen Nenner zu bringen und werden ganz aengstlich, wenn am anderen Ende keiner abhebt. Die Frau im Bett hat vielleicht eine Scheu davor, offen und ehrlich mit dem Mann am Handy ueber sexuelle Probleme und Beduerfnisse zu plaudern, selbst mit dem erfahrensten Callboy. Solches Verhalten stammt wohl aus der Erziehung als Jugendlicher. Pappi rief- Sohn antwortet nicht. Daraus resultiert der junge Mann, dass Sex kein passendes Problem fuer ernste Gespraeche ist und leidet bis heute unter Erektionsschwierigkeiten.

Posted on Februar - 19 - 2015

Zwei Sexgirls das erste mal Gruppensex

Er fuhr an einem schoenen Junitag mit seinen Fahrrad einen sehr einsamen Feldweg lang er hatte schon lange keine Menschenseele mehr gesehn. Links und rechts waren Felder auf denen Kuehe und Pferde faul in der der Sonne lagen oder sich an dem frischen gruenen Gras zu schaffen machten.

Dann durchfuhr er eine Waldschneise und sah vor sich noch das Tau, das quer ueber den Weg gespannt war, aber da lag er auch schon auf dem Waldboden. Zum Glueck hatte er sich nicht verletzt, dennoch war ihm im Moment doch ein wenig schummelig vom Sturz.

Ploetzlich kamen aus dem Gebuesch 2 Maedchen herausgestuermt und hoben ihn hoch. Sie stellen ihn an den naechsten Baum und und banden seine Arme am Baum fest. Das gleiche taten sie mit seinen Beinen, so dass er etwa 30-40 cm gespreizt da stand.

Langsam kam er wieder so richtig zu sich und sah sich die Maedels ein wenig genauer an.

Die eine hatte schoene lange blonde Haare und hellblaue Augen und wurde Sabine genannt. Die andere hatte sehr kurze blonde Haare und auch blaue Augen und hiess Anette. Sie waren vielleicht beide so um 16-17 Jahre alt.

Beide waren sehr luftig angezogen. Sabine hatte einen sehr kurzen Minirock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man deutlich ihr grossen Brueste sehen konnte.

Anette hatte Hotpens an, die aber sehr eng waren, so dass sich ihr Schamlippen im duenne Stoff abzeichneten. Auch sie hatte einen durchsichtige Bluse an.

Als er sich wieder gesammelt hatte, fragte er was das denn nun soll. Da kam Sabine auf ihn zu und knoepfte ihm das Hemd auf und sagte dabei: “Was Du heute erleben wirst, das wirst du so schnell nicht vergessen!!”

Dabei strich sie ihm ueber den Oberkoerper. Ihre Hand wanderte zu seiner Hose hinab und sie strich ein paar Mal ueber seinen bereits erigierten Penis. Jetzt kam auch Anette ein wenig naeher. Sabine fingerte inzwischen an seinen Reissverschluss rum und zog ihn langsam runter. Anette unterdessen strich mit ihrer Hand sein Hosenbein hinauf.

Sabine fing an mit der Hand ins Innere der Hose zu langen und hatte bald gefunden wo nach sie suchte. Sie zog seinen steifen Penis raus und strich zaertlich drueber.

Anette oeffenete den Hosenknopf und zog ihm die Hose langsam runter. Eine Unterhose hatte er im Sommer meist nie an, so dass er jetzt mit steifen Glied am Baum gefesselt stand. Sabine fing ganz langsam an, ihm einen zu wichsen. Ploetzlich hoerten beide auf und gingen ca 2 m zurueck. Seine Lanze pochte vor Geilheit. Er stand kerzengrade ab.

Die Maedels zogen sich jetzt langsam vor seinen Augen aus. Und sie taten es mit Genuss, weil sie sahen wie es sich auf ihn auswirkte. Anette stellte sich mit dem Ruecken zu ihm und zog ihre Hotpens langsam herunter ueber ihren zum Vorschein kommenden geilen Arsch. Als sie sich bueckte sah er ihr schwarzes Votzenhaar, was die Lustgrotte, vor dem jeder Mann vor Geilheit ertrinkt, verdeckte.

Als sie ein Bein anhob um aus der Pents zu steigen, sah er ihre Schamlippen, die auseinander klafften. Ihm lief wirklich das Wasser im Munde zusammen. Als Anette sich drehte, sah er ihre recht grossen Brueste mit den roten grossen Nippeln. Er schaute zu ihrer Hand, die sie sich gerade sanft durch ihre Spalte schob.

Auch Sabine stand nun nackt vor ihm und sah natuerlich seine Erektion mit leuchtenden Augen. Sie langte mit der rechten Hand seine Penisspitze und strich zaertlich drueber weg. Anette kam auch auf ihm zu und umfaste seinen Hoden zaertlich mit der linken Hand, um es sich mit der rechten weiter selber zu machen.

Sabine fing wieder an seinen Schwanz zu wichsen und sah ihn dabei an, um zu sehen wie weit er war. Als sie merkte das es ihm bald kam hoerte, sie auf. Anette kniete sich hin und streichelte weiter seinen Hoden. Jetzt schrei er es hinaus: Nun nehmt ihn doch endlich in den Mund.

In diesen Moment standen beide auf und liessen ihn mit seiner geilen Latte stehn.

Sie gingen ca 1 m zurueck und legeten sich in das Gras. Anette nahm die Brust von Sabine in den Mund leckte zaertlich ueber ihre Warzen, waehrend Sabine langsam mit der Hand am Koerper von Anette runterglitt. Als sie am Schamhaar angekommen war, hoerte sie auf und drueckte Anette weg.

“Warte mal,” sagte sie und ging zu ihm.

Sie kniete sich wieder vor ihm hin und nahm seine Schwanzspitze zaertlich in den Mund. Mit der Zunge leckte sie die Unterseite seiner Eichel, die so rot war wie noch nie.

“Ich koennte euch beide so durchficken,” roechelte er. Weiter als die 3-4 cm seines Schwanzesnahm sie aber nicht in den Mund. Sie saugte an seiner Eichelspitze rum und fing an langsam, aber stetig zu wichsen und saugte dabei so an seinem Schwanz, dass es ihm bald wieder kommen sollte.

Jetzt hoerte sie auf mit Saugen und Lecken und rueckte den Schwanz gegen seinen Koerper, so dass sie bequem die Schwanzfurche und die ganze Unterseite lecken und kuessen konnte.

Anette schaute die ganze Zeit zu und kam jetzt auf die beiden zu. Sie schaute ihn an und sah, dass er einfach einen Orgasmus kriegen musste. Der Druck war jetzt so riesig. Sie kam mit halb geoeffneten Mund auf ihn zu und kuesste ihn mit solch einer Leidenschaft. Ihre Zunge fuehrte einen Tanz mit seiner aus. Er konnte garnicht mehr richtig atmen, weil Sabin inzwischen seinen Schwanz ganz in den Mund genommen hatte und fickte ihn nun mit geilen Bewegungen.

In dem Moment als es ihm fast kommen wollte, hoerten beide wieder auf. Er konnte nicht mehr. Wenn er nicht gefesselt gewesen waere, haette er sich selbst gemacht. Und er rief den beiden zu: “Bitte befreit mich doch von diesen Druck.”

Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg. Sie drehte sich um und bueckte sich nach vorne und fuehrte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen Stoessen. Diese enge geile Votze war einfach super. Anette fing an ihr Becken zu kreisen und merkte wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg.

Sabin unterdessen stand daneben und massierte ihm den Hoden und fing an ihn wieder zu kuessen.

Er haette schreinen koennen.

“Hoer auf, Anette,” rief Sabine, “wir wollen ihn doch noch geiler machen.”

Anette entliess seinen uebersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca 1 m Entfernung aus.

Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehn konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte.

Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der ausah wie ein echter Penis. Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen.

Sie fuehrte den Vibrator ueber Anettes Bauch hinweg langsam hin zu iher nassen Muschi. Dann setzte sie ihn am Poloch an und und fuhr langsam zu ihrer Spalte rueber. Anette schloss die Augen. Er sah dass sie immer mehr Fluessigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken.

Jetzt fuehrte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja fuer Anette unheimlich geil sein.

Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rythmus von seinen Herzen. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine fuehrte ihn weit ein, in die sich windende und stoehnende Anette ein.

Ploetzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekomen. So wie er ihn bei einem Maedel noch nie erlebt hatte.

Jetzt stand Sabine auf und ging auf ihn zu.

Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt.

Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller. Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Fluessigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich.

Ploetzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken. Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr moeglich. Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefuehl, als ob es ueberhaupot nicht aufhoeren wollte. Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen.

Als der Ergus abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause.

Diesmal fuehrte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie stoehnten beide sehr laut. Es kam ihm nochmal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen.

Danach band sie ihn los und alle drei legten sich erschoepft auf die Decke.

Posted on Januar - 21 - 2015

Thema Aufklaehrung

Ich habe nicht sehr viele Erinnerungen an meine Kindheit, aber eine ist von recht grosser Bedeutung. In der Sesamstrasse oder der Sendung mit der Maus habe ich einen Bericht ueber die eburt gesehen. Als ich spaeter meinen Eltern stolz mein neues Wissen praesentieren wollte: “Babies kommen da raus, wo die Frau auch mit Pipi macht.” haben sie es abgestritten, das stimme nicht. Vielleicht habe ich noch gefragt, wo die denn dann rauskaemen und sie erzaehlten was vom Storch.

Ich weiss mitlerweile nicht einmal mehr, wie alt ich da war. Vermutlich Vorschulalter. Aber dennoch hat sich mir der Vorfall eingepraegt: An der Richtigkeit des Fernsehberichts zweifelte ich keinen Augenblick, hatte ich es doch selbst gesehen. Also muessen mich meine Eltern angelogen haben, weil ihnen etwas peinlich war.

Vielleicht war das eine Grundlage fuer mein ‘Mistrauen’ ihnen gegenueber. Sich nicht einfach auf die Worte von anderen verlassen koennen, sondern die Notwendigkeit, Distanz zu wahren um nicht blind zu sein.

Viel wichtiger war aber die andere Folge: ueber Sex redet man nicht. Auch sonst wurde bei uns ueber sexuelle Dinge kein Wort verloren. Er existiert nicht. Ich kann bis heute nicht mit meinen Eltern ueber ‘sowas’ sprechen – das *geht* nicht. Ich kriege den Mund nicht auf.

Da ich jetzt dieses Brett gefunden habe, werde ich mitlesen um zu lernen, ueber Sex reden zu koennen. Es mag albern klingen, aber wenn man sein Leben lang nie ‘Orgasmus’ gesagt hat, faellt es sehr schwer, es auch nur zu schreiben.

Falls hier Eltern sein sollten: behandelt eure Kinder nicht so, bitte!

Nein, das ist kein Reaktionstest