Posted on Juni - 12 - 2010

Ladyboy

Sie stand am Strassenrand, als ich abends durch die Stadt fuhr. Sie, das war ein Thaimaedchen, das offensichtlich nach einem Freier Ausschau hielt. Sie laechelte mir zu, als ich ihr naeherkam.

“Willst du ficken?”, fragte sie, als ich neben ihr hielt und das Fenster hinunter kurbelte.

Mich erregten ihre roten, vollen Lippen, ihre dunkel glitzernden Mandelaugen. Sie war etwas kleiner als ich, hatte einen perfekt geformten Koerper, der sich unter ihren engen Kleidern abzeichnete, kleine, feste Tittchen, einen wundervoll knackigen Arsch.

“Steig ein”, sagte ich sie einfach.

Sie schlug sofort ein.

“Ich heisse Shana”, nannte sie mir ihren Namen, als ich sie einsteigen liess.

Ich atmete ihr suesses, sinnliches Parfum, als ich neben ihr in den Wagen stieg. Sie nannte mir ihre Adresse, und wir fuhren los. Sie wohnte nicht weit, etwas am Rande der Stadt. Sie zeigte mir, wo ich parken konnte. Ihre Wohnung war huebsch eingerichtet, kuehl und angenehm. Ich nahm Platz auf einer weissen Couch und wartete, bis sie mit ein paar Drinks wiederkam.

Shana kam naeher an mich heran. Nahe neben mir nahm sie einen Schluck, sah ich ihre sinnlichen Lippen den Glasrand beruehren, dann stellte sie das Glas auf das Tablett.

“Du gefaellst mir”, fluesterte sie, ihre Lippen kamen nahe. “Und ich gefalle dir auch. Mach mich an.”

Ich fasste ihr Kinn und begann sie zu kuessen, sie liess mich an ihrer feuchten und langen Zunge lecken, stiess sie mir gierig zwischen die Zaehne.

Unter dem Stoff spuerte ich ihre festen jungen Titten, mein Schwanz zuckte und unsere Zungen tanzten miteinander.

“Du bist ganz scharf darauf, mich zu ficken?”, fluesterte sie fragend, waehrend sie mir ihre Hand zwischen die Beine schob. “Oh, und wie du das willst”, meinte sie nur, als sie meine harte Beule spuerte. Ich kuesste sie weiter, massierte ihre Tittchen und liess mir von ihr langsam die Hose oeffnen. “Das fuehlt sich immer wieder gut an”, laechelte sie und holte meinen halbsteifen Schwanz aus meiner Hose. “Ein schoener Schwanz.” Sie begann ihn mir zu streicheln, zu wichsen, ihre zierlichen Haende rieben rauf und runter, machten ihn mir immer haerter, bis sie endlich nach unten glitt. Sie massierte meinen Sack und fing an, meine Eichel zu lecken, stuelpte dann ihre vollen Lippen ueber meinen ganzen Pimmel und blies ihn mir hoch. “So schmecken sie am besten”, meinte Shana. “Geil und steif und ganz wild darauf, bei der geilen Shana die Ficksahne abzuspritzen.” Sie zog sich den Pullover aus, zeigte die Tittchen eines jungen Maedchens, fest und spitz und stopfte sie mir in den Mund, waehrend sie mir weiter den Schwanz streichelte. “Ja, schau nur, wie die Nippel schoen hart werden”, fluesterte sie. “Leck sie! Saug an meinen Nippeln, kuess sie mir, zieh sie mir lang!” Ich tat es. “Jetzt will ich deine Pflaume nass lecken”, wollte ich.

Shana laechelte geil. “Ich habe kein Pflaeumchen, Schaetzchen”, grinste sie, nahm meine Hand und legte sie sich in ihren Schritt. Ich spuerte ihre harte Beule zwischen den Beinen, das war es also, die Kleine hatte einen Schwanz. “Erschreckt?”, fragte sie, aber ich schuettelte den Kopf. “Eine Ueberraschung”, meinte ich nur und schob ihr den weiten Rock nach oben. Ihr Hoeschen beulte sich aus, und ich zog es ihr ebenfalls runter, betrachtete ihren halbsteifen Pimmel, der sich mir entgegenreckte. Sie hatte einen schoenen, schlanken und steifen Pint, den ich nun zu streicheln begann. Aus seiner Rille waren schon Troepfchen gekommen, Shana gab sich ein paar Wichsstriche, zog sich die Vorhaut nach hinten. Ich grinste nur und beugte mich nach vorne, leckte ihr zuerst die Troepfchen ab und blies ihr dann den Schwengel. Ihr Schwanz schmeckte salzig und gut, wurde zwischen meinen Lippen immer haerter. “Das machst du so gut, ist nicht der erste Schwanz, den du zwischen deinen Lippen hast, oder?”, fragte sie. Ich schuettelte den Kopf und leckte ihre troepfelnde Eichel weiter. Ihr Pimmel begann wild zu zucken, Shanas Stoehnen wurde laut. “Ohja! Oh, warte, zieh dich ganz aus, ich will deinen Pimmel jetzt auch lecken!” Sie grinste mich an und legte sich verkehrt ueber mich, als wir beide ganz nackt waren. Wir leckten uns gegenseitig die Pimmel, ich massierte den festen Sack von ihr und liess meine Finger auch zwischen ihre kleinen drallen Arschbacken wandern. Als ich ihr enges Arschloechlein fand, stiess ich ihr gleich meinen Finger als Vorbote meines dicken Schwanzes rein. In diesem Moment zuckte ihr Schwanz, und sie stiess tief in meinen Mund damit. “Oh ja, geh mir an den Arsch.” Auch sie massierte meine Eier, wichste meinen Pimmel mit festen Strichen und trank die schleimigen Troepfchen.

Shana stoehnte auf, als ich ihr meinen Finger immer tiefer in ihr Arschloch schob, denn woanders sollte ich sie ficken als in ihren geilen Arsch? “Fuers Ficken brauchst du Vaseline”, sagte sie. “Ich bin sehr eng.” Shana stand auf und kam nach kurzer Zeit mit einer Tube Gleitmittel zurueck, gab sie mir. Sie drehte sich um, bueckte sich, spreizte ihre Arschbacken, wartete, dass ich ihr die Vaseline aufs Arschloch schmierte. “Ja, mein arschgeiler Ficker”, kicherte sie. “Mach es mir schoen schluepfrig! Ich will naemlich deinen Schwanz bis zum Sack in meinem heissen Ärschen spueren!” Ich verstrich es auf ihrem Arschloch und auf meinem Schwanz, steckte ihr immer wieder pruefend einen Finger in ihren Schliessmuskel. “Jetzt ist dein geiler Arsch fickrichtig”, grinste ich und zog meinen Finger aus ihm. “Bueck dich tiefer.” Shana bueckte sich wie ein Hund, ihr Arschloch oeffnete sich etwas, ich schob langsam meinen Pimmel rein. Sie war wirklich eng. Ich hatte bei ihr ein weites, schon oft durchgeficktes Arschloch erwartet, aber sie hatte das Arschloch eines jungen Maedchens, das alles einmal ausprobieren wollte, auch das Hinterladen. Ich stiess meinen dicken Pimmel langsam tiefer in ihr Arschloch, Shana stoehnte auf, ich krallte mich an ihren drallen Arschbacken fest. Endlich konnte ich sie in ihren drallen Hintern zu ficken beginnen. “Ohja! So liebe ich das, mach hart und schnell, fick mich tief! Ganz tief!” Ich griff an ihre kleinen Tittchen und knetete ihr die steifen Nippel, bohrte meinen geschmierten Schwanz immer tiefer in ihr knallenges Arschloch. Es war geil, wie mein Sack gegen den Ihren klatschte, waehrend ich sie immer schneller ins Arschloch stiess. “Oh, fickst du mich nachher auch in den Arsch?”, wollte ich von ihr wissen. “Klar doch, auf deinen weissen Arsch bin ich schon richtig geil und scharf!”, gab sie zur Antwort und stiess mir ihren kleinen Fickhintern fest entgegen. Ich stiess Shana von hinten im schnellen Tempo weiter und es ging nicht lange, dann kam sie, ging ihr vom Arschficken einer ab, ohne dass sie abspritzte, ihr Schwanz stand immer noch hart und steif, und dann wollte sie mich ficken. Ohne dass es mir gekommen war zog ich meinen Pint aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und hob meinen Hintern etwas. Shana kroch hinter mich, griff zwischen meine Arschbacken, leckte mir das Arschloch und strich es auch mit Vaseline ein. Ich klemmte meine Arschbacken zusammen, als sie mir ihrerseits einen Finger reinsteckte und darin herumzubohren begann. “Jetzt kriegst du meinen Schwanz!”, sagte sie und drueckte ihn mir gleich tief rein. Mein williges Arschloch nahm ihren Pimmel in die Mangel, als sie auf mir lag, ihre Latte mir ins Arschloch drueckte und mich zu voegeln begann. “Hast du einen geilen Arsch!”, keuchte sie und griff mir zwischen den Beinen auch an meinen Sack, um ihn zu massieren. “Dein Arsch macht mich so geil, dass ich gleich abspritze!”, stoehnte sie auf, und ehe ich es richtig geniessen konnte, auch einmal gefickt zu werden, spritzte sie ab, spritzte mir ihren Saft in meinen Hintern. Als sie ihren Pimmel rauszog, legte sie sich auf den Ruecken. “Lass mich deinen Arsch auslecken”, wollte sie. “Hock dich ueber mich als wolltest du in den Wald scheissen.” Ich tat es und presste Shana mein Arschloch auf ihre Nase. Ihre Zunge lutschte gierig ihren eigenen Saft weg, sie spielte noch ein bisschen mit dem Finger in meinem Arsch, bis auch ich abspritzen wollte.

“Spritz mir ins Maul”, bat sie und streckte mir ihre Zunge entgegen, dann durfte sie meinen Steifen gleich in dieser Stellung haben, ihn schlucken, blasen und daran lutschen. Ich hockte ueber ihr, meine Arschbacken rieben ueber ihre Tittchen und fickte sie tief in ihren Mund, manchmal sprang mein Pimmel heraus und rieb ueber ihr Gesicht, dann war auch ich an der Reihe mit Abspritzen, versaute ihr das Gesicht, spritzte bis in ihre Haare und in ihren gierigen Mund. Unsere Schwaenze waren allesamt schmierig von der benutzten Vaseline, unsere Ärsche aufgegeilt und willig. Wir setzten uns und lutschten uns die Muender aus, kuessten uns gierig, bis sie neue Drinks holte. Shana sass neben mir, wir streichelten uns gegenseitig die erschlafften Pimmel langsam wieder hoch und steckten uns gegenseitig die Finger in unsere Rosetten.

“Fickst du nur mit Maennern?”, fragte ich neugierig, und Shana nickte. “Ja, ich stehe nicht auf Frauen. Schon als Junge sah ich den Maennern immer zwischen die Beine und stellte mir ihre steifen Schwaenze vor, an denen ich wie an einer Zuckerstange lutschen konnte und die sie mir dann in mein enges Arschloechlein schieben durften. Ich war einmal eine Zeitlang bei den Pfadfindern, und wir hatten ein Wochenendlager. Wir lagen zu zweit in einem Zimmer, ein huebscher aelterer Junge teilte es mit mir. Ich hatte ihn oft gesehen, aber da wir nicht in der gleichen Gruppe waren, hatte ich keinen Kontakt zu ihm. Er war stark und wunderbar gebaut, von der Sonne tief gebraeunt. Wir wollten zur gleichen Zeit schlafengehen und entkleideten uns im hellen Zimmer. Bald konnte ich sehen, dass er ueberall gleichmaessig braun war, das machte mich scharf. Ich hatte damals ja immer noch den Koerper eines Jungen. Sein Brustkorb war gerade richtig behaart, nicht zuviel und nicht zuwenig. Er zog Schuhe und Socken aus, dann griff er an seinen Hosenbund, er liess sich verdammt viel Zeit damit. Ich war halb verrueckt, versuchte jedoch, es ihn nicht merken zu lassen. Langsam zog er dann die Hose ueber die schoenen Beine herunter, er trug sehr knapp sitzende Dreieckhoeschen, die prall und voll waren.

Ich war fast nackt, und er konnte natuerlich meine Unterhose sehen, die spitz nach vorn ragte, mir stand er stocksteif. Er hatte einfach ein kleines Laecheln fuer mich uebrig. Allerdings erschien mir sein Dreieckhoeschen etwas voller als vorher, so als haette ihm sein Schwanz ein paarmal gezuckt. Ploetzlich drehte er sich von mir weg, gerade als die letzte Huelle fallen sollte. Dann zog er die Unterhoeschen von einem mir zugekehrten huebschen, runden Hintern. Ganz langsam zog er sie runter und entbloesste immer mehr. Oh Mann, was fuer einen geilen Arsch er hatte! Perfekt in der Form und ganz glatt. Auch sein Hintern war sonnenbraun wie sein uebriger Koerper. Einfach toll, und zwischen seinen Beinen hing ein runder, fester Sack! Ich haette ihm am liebsten gleich seine glatten Arschbacken gespreizt und ihm sein Arschloch gekuesst. Als er sich nach vorne bueckte, oeffnete sich sein Hintern. Er hatte fast keine Haare in der Arschfalte, und ich konnte seine kleine hellbraune Rosette deutlich sehen. Mein Pint war so dick und steif, wie er nur werden konnte, ich zog mir die Unterhose runter und begann meinen Schwanz zu wichsen, waehrend ich seinen Arsch betrachtete.

Als er sich dann umdrehte, sah ich seinen prallen Schwengel, er stand ihm ab wie eine Fahnenstange. Dann fragte er mich, ob ich auch immer nackt schlafe und dann kam er mit seinem Staender auf mich zu, packte und umarmte mich. Wir liebkosten uns eine lange Zeit. Ich spuerte seinen riesigen, warmen Pint neben meinem. Er setzte sich hin und machte mir neben sich Platz, dort fing ich an, seinen steifen Schwanz zu streicheln und zu reiben, ich beugte meinen Kopf in seinen Schoss und leckte und lutschte an ihm. Das gefiel ihm, er streichelte mich lange Zeit, revanchierte sich bei mir und leckte mich auch ueberall, meinen Jungenpint kuesste er feucht, und das machte mich immer wilder. Schliesslich lutschte er an mir. Dabei fuhr er an meinem Pint auf und ab. Seine Zunge umspielte mit schnellen Bewegungen meine Eichel. Da liess ich mich gehen. Ich kam und verspritzte mehr Saft als jemals zuvor, den er bis auf den letzten Tropfen schluckte.

Ich blieb ein paar Minuten erschoepft liegen, bis ich sah, dass er immer noch so steif war wie vorher. Schliesslich drehte er mich herum und begann meine suesse Arschspalte zu spreizen, ich hob mein Ärschen an. Er begann an mir zu riechen und fing dann an, meine Rosette nasszulecken, bis er sich nicht mehr halten konnte und ich spuerte, wie er mir seinen Pint hineindrueckte. Das fuehlte sich grossartig an, und mir stand er gleich wieder, als er mich mit tiefen Stoessen ins Arschloch zu ficken begann. Das hielt er etwa zehn Minuten durch, ohne abzuspritzen. Dann zog er ihn heraus und liess mich bei sich in der Hundestellung das gleiche tun. Wie ich das genoss, meinen harten Pimmel in seinem braunen Arsch zu stossen, in sein wunderbar enges Hinterloch! Auch ich fickte ihn eine lange Zeit so.

Ich zog danach meinen Pint heraus und lutschte seinen, bis er in meinem Mund kam und kam. Ich fickte ihn dann noch einmal zwischen die Hinterbacken, bis ich wieder kam, und ihm diesmal alles gleich in sein Arschloch spritzte. Sein riesiger Schwanz stand auch ihm wieder, und er legte mich auf den Ruecken und hob meine Beine an. Sein Staender verschwand dicht unterhalb meiner Eier in mein heisses Arschloch, und er sagte mir, ich solle die Beine fest zusammenpressen. Er bewegte sich hin und her. Dabei rieb er meine Eier, seine Stoesse wurden staerker und schneller. Ich war wild vor Geilheit. Er stiess heftiger und schneller, bis ich auch ihn in meinen Arsch spritzen spuerte! Wir lagen noch ein paar Minuten beieinander und gaben uns tiefe Zungenkuesse, streichelten uns gegenseitig die verschmierten Schwaenze und gingen dann zu Bett.”

Ich zog Shana zu mir. “Hast du ihn oft gefickt?” Sie schuettelte den Kopf. “Als ich aufwachte, war er mit seiner Gruppe schon weg, und ich schied kurz darauf aus. Aber es gab mehr Schwaenze”, grinste sie, und ich streichelte ihre kleinen Titten. Ihre Nippel waren herrlich steif. “Zeig mir, wie du dir einen runterholst”, sagte ich. “Ich will sehen, wie du wichst.” Shana grinste. “Das macht dich scharf, was?” Dabei sah sie mich an, laechelte. “Lutsch ihn mir doch bitte, ja?”, fragte sie und praesentierte mir ihren Schwanz, reckte ihn mir entgegen. Ich nahm ihren Pimmel zuerst in die Hand, streichelte ihn mit meiner Handflaeche. Ich grinste und nahm ihren Schwengel dann zwischen die Lippen, ihren warmen, pochenden Schwanz, leckte mit der Zungenspitze an ihrem Pimmelloch herum, strich unter ihre Vorhaut und massierte ihr waehrenddem immer den Sack. Dann wichste ich sie so lange, bis er ihr wieder zwischen den Beinen stand und bereit war. “Soll ich dich noch einmal stossen?”, fragte sie geil und rieb sich selbst den Schwanz. Ich legte mich auf die Couch und zog meine Beine an, damit sich meine Arschbacken schoen spreizten, und sie mir ins Gesicht sehen konnte, waehrend sie mein Arschloch durchzog. Sie stieg ueber mich, ich griff an ihre festen Tittchen, und Shana stiess mir ihren Schwanz in den Arsch und fing sofort mit dem Stossen an. Ihr Mund presste sich auf meinem, ihr flacher Bauch rieb mir den Pimmel, der mir auch durch die Reiberei gleich wieder zu stehen begann.

Ich zog meinen Schliessmuskel um ihren Pint zusammen und liess sie aufstoehnen. “Das ist geil, wenn du das machst, dein Arschloch ganz eng zusammenziehst!” Ihre Stoesse wurden immer schneller, ganz tief stiess sie mir ihren Pimmel ins Arschloch. “Darf ich dir reinspritzen, wenn es mir kommt?”, fragte sie. Ich kuesste sie. “Ja, spritz wohin du nur willst”, stoehnte ich. Ihr flacher Bauch rieb ueber meine harte Latte, ich knetete ihre jungen festen Tittchen und liess mir nach einigen Stoessen von ihr ins Arschloch spritzen. Sie stiess mich noch waehrend dem Spritzen, so lange, bis ihr Pimmel zu schlaff war, um noch einmal reinzustossen.

Posted on Juni - 12 - 2010

Geschichte und der Dom in Koeln

Ich hatte das Geruest heute an unserer Kathedrale gesehen und sofort fing meine Fantasie an zu schweifen. Ich wusste wenn ich diesen Gedanken nicht ausleben wurde dann wurde ich wieder ein paar Wochen frustriert sein. Also rief ich sie an. Ich sagte ihr natuerlich nicht worum es ging, ich sagte ihr nur wie ich sie brauchte. Sie war sofort einverstanden. Sie sollte gegen Mitternacht am Hauptbahnhof auf mich warten, in einem Catsuit der im Schritt offen war und ihrem Trenchcoat. Sie war natuerlich puenktlich, ich ging auf sie zu und gab ihr einen Begruessungs Kuss. Bei dem Kuss griff ich unter den Trenchcoat und fand alles so vor wie ich es gewuenscht hatte, als ich ihr mit den Fingern ueber die Scham strich stoehnte sie leicht auf und an meinen Fingern blieb ein feuchter Film haften. Sie war bereit.

Ohne ein Wort gingen wir rueber zur Kathedrale, es war etwas frisch aber noch nicht zu kalt fuer mein vorhaben. Heute gab es eine Mitternachtsmesse und so war sie noch offen. Als wir in das Gotteshaus gingen, wurde sie blass und wollte etwas sagen, aber es reichte aus ihr einen Finger auf den Mund zu legen um sie beim schweigen zu belassen.

Wir gingen direkt zu der Tuer wo die Treppen in den Turm waren, natuerlich waren sie verschlossen aber sie waren kein Hindernis fuer mich. Sie schaute mich erschrocken an, aber bevor sie reagieren konnte hatte ich sie schon auf den Treppenansatz gezogen und die Tuere wieder geschlossen. Nach fuenfzig Stufen hielt ich an und liess mir ihren Trenchcoat geben. Gut sah sie aus. Ihre Brueste wuerden jetzt von Brustwarzen gekroent mit denen man wohl Glas schneiden koennte, ihre rasierte Scham lag offen vom dem schwarzen durchschimmerden Material des Catsuits umrahmt. Wieder umarmte ich sie und kuesste sie, wobei ich ihr ungeniert an ihren Kitzler fasste und ihn zaertlich drueckte. Sie reagierte augenblicklich darauf, sie entspannte ein wenig und nach einer knappen Minute stoehnte sie mir in meinen Mund.

Noch war es aber noch nicht so weit, ich wollte sie nehmen, ich wollte sie oben auf dem Geruest hoch ueber der Stadt nehmen. Also liess ich von ihr ab und liess mir ihre Arme geben die ich ihr auf den Ruecken band. So liess ich sie vor mir her gehen, durch die ohne Absetzte wurde ihr Gang noch provokanter und ihr ohne hin erregender Po wurde fuer mich zu einem einzigsten Aphrotisiakum.

Kurz bevor wir oben waren stoppte ich sie wieder, diesmal kuesste ich sie nicht sondern griff nur nach ihrem Zuckerdoesschen, was sie mir willig und lustvoll darbot. Mit den drei mittleren Finger meiner rechten Hand drang ich in sie ein und liebkoste ein wenig ihren G-Punkt. Sie genoss die Situation und wenn ich ihr vorher gesagt haette was ich mit ihr vorhatte haette sie sich geweigert. Kurz bevor sie kam hoerte ich mit der Reizung auf und verband ihr jetzt die Augen.

Vorsichtig fuehrte ich sie jetzt die letzten Stufen hinauf dort angelangt liess ich sie einfach stehen, sie wie war konnte sie ja keinerlei Eigeninistative ergreifen.

Es war alles perfekt, ich konnte sie einfach nehmen und dann auf das Geruest tragen, die aussicht auf die Stadt war einfach grandios, eine Grossstadt bei Nacht ist doch immer wieder faszinierend. Wieder erwarten war es hier oben Windstill sonst waere fuer die geplante Aktion doch ein wenig zu kalt geworden.

Ich holte die fuenf von mir mitgebrachten Ledermanschetten aus meiner Tasche, vier kleine fuer ihre Arme und Beine und eine grosse fuer ihre Huefte. Zuerst brachte ich die Manschetten an den Beinen an dann an der Huefte. Jetzt befahl ich ihr sich auf den Bauch zulegen, damit ihr auf dem Holzboden nicht zu kalt wurde hatte ich vorher ihren Trenchcoat vor sie gelegt. Jetzt loeste ich ihre Armfessel und brachte auch an ihren Armen Manschetten an.

Durch die Ringe an den Manschetten zog ich jetzt Schnuere die ich oben durch das Geruest zog. Dann begann eine schweisstreibende Arbeit fuer mich, ich zog sie mit hilfe der Schnuere in Position, genau in die richtige Hoehe und die Arme und Beine schoen gespreizt. Nach dem ich mit dieser Arbeit fertig war, machte ich ein paar wundervolle Aufnahmen von diesem Kunstwerk.

Jetzt konnte der Spass richtig losgehen, ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose, wo es ihm schon seit laengerem zu eng geworden war und ohne weitere Verzoegerung drang ich in sie ein.

Als sie nach ein paar Stoessen fast schon soweit war entfernte ich ihre Augenbinde und sie konnte sehen wo sie und wie sie war. Und ich hatte richtig vermutet, praktisch im selben Moment kam es ihr, ohne Gnade stiess ich weiter da ich jetzt auch kommen wollte. Sie Stoehnte ziemlich Laut und ich hoffte das man das unten nicht mehr hoeren koennte sonst wurde dieser Spass sicherlich noch recht teuer werden, aber im Grunde war mir das jetzt egal, ich wollte nur noch jetzt und hier kommen.

Als ich dann kam war es unbeschreiblich, ich sah Sterne und verlor kurz das Bewusstsein.

Nach dem ich sie wieder befreit hatte gab ich ihr den Trenchcoat zurueck und ohne ein Wort verliessen wir diesen erregenen Ort. In der Nacht erlebte ich dieses Abenteuer in meinem Traum wieder und wieder.

Posted on Mai - 21 - 2010

Kamasutra – Tantra

Sitz mit deinem Partner Ruecken an Ruecken. Bleibe eine Weile ganz ruhig und fuehle den Druck seines Rueckens gegen den deinen. Fuehle den Atem des Partners und die Bewegung, die es in seinem Koerper erzeugt.

Lege die Haende auf deine Genitalien und streichel sie bis du erregt bist. Mache es langsam und ruhig. Lasse die Haende, sobald du dich sexuell erregt fuehlst, dort liegen und fuehle die Energie. Versuche dir vorzustellen, dass du diese Energie von den Genitalien aufwaerts sendest, das Rueckgrat entlang bis zum Scheitel. Wenn du das spueren kannst,, ist es gut. Wenn nicht, stelle dir einfach vor, dass es geschieht. Nachdem du dich ein paar Sekunden darauf konzentriert hast, mach dir bewusst, dass auch dein Partner versucht, Energie durch seinen Koerper bis zum Scheitel zu senden. Erlebt gemeinsam, was diese Erfahrung euch gibt.

Die Tantra-Grundstellung.

Diese Stellung,maithuna genannt, ist die im Tantra-Ritual gebraeuchlichste. Mann und Frau liegen dabei 32 Minuten lang voellig unbeweglich, waehrend der Penis in der Vagina ruht. Das Paar sollte den Austausch sexueller Energie vor sich sehen, insbesondere an den Beruehrungspunkten der Geschlechtsteile. Erfolgt das in einem absolut entspannten Zustand, so findet nach etwa 32 Minuten eine unwillkuerlich heftige Koerperkontraktion statt. Sie ist nicht notwendigerweise ein Orgasmus, aber auf ihre Art befriedigend, weil sie ein grossartiges Gefuehl der Einheit hervorruft. Du kannst das versuchen oder diese Stellung nur als hoechst bequem und entspannend fuer die sexuelle Vereinigung benutzen. Der Mann liegt auf seiner linken Seite der Frau gegenueber (Tanta-Anweisungen schreiben diese seitlichen Lagen vor, weil sie einen gewissen Energiefluss bewirken, aber du kannst auch die Seiten umkehren, wenn du willst). Die Frau liegt auf dem Ruecken, hebt die angezogenen Beine und zieht die Knie mit Haenden und Armen an die Brust. Der Mann schiebt seinen Unterleib unter ihre Beine, waehrend sich sein Oberkoerper von ihr fortbewegt; der Penis beruehrt die Vagina. Sie senkt die Beine, und er legt sein rechtes Bein zwischen ihre Beine. Jetzt werden die Geschlechtsorgane langsam in enge Beruehrung gebracht. Der Mann oeffnet behutsam die Schamlippen der Frau und fuehrt den Penis ein. Das ist eine der bequemsten Stellungen, die ein Fortdauern der Vereinigung auch dann noch erlaubt, wenn die Erektion des Mannes nachlaesst.

Zusammen liegen und lieben.

Das ist eine der Stellungen, in denen man besonders intensiv empfinden kann. Zusammen-sitzen-und-lieben-Stellung nehmen Mann und Frau die gleiche Position ein. Die Stellung ist ueberaus bequem und kann lange Zeit aufrecht erhalten werden, auch wenn die Erektion verschwindet. Der Mann fuehrt den Penis von hinten in die Vagina ein, waehrend beide Partner auf der Seite liegen und in dieselbe Richtung schauen. In dieser Stellung koennen beide Partner mit dem Becken weiche, fliessende Bewegungen vollfuehren. Der Mann kann die Klitoris oder die Brueste der Frau streicheln oder sie einfach zaertlich beruehren. Sie kann nach rueckwaerts langen und jeden Koerperteil des Mannes streicheln, den sie erreicht.

Zusammen sitzen und lieben.

Auch das ist eine beliebte Stellung in den meditativen Sexualpraktiken des Ostens, weil sie bequem ist und Mann und Frau sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden. Die Partner sitzen einander gegenueber, die Frau umfasst mit den Beinen die Hueften des Mannes. Ihre Knie sind leicht angezogen, so dass sie sich angenehm und frei von jeder Anspannung fuehlt. Man kann diese Stellung auf eine huebsche Art beginnen, indem man zuerst etwas entfernt voneinander sitzt und sich dann allmaehlich naehert, waehrend man sich streichelt, umarmt, erregt und verbindet. Je besser die vaginalen Muskeln der Frau entwickelt sind, desto lustvoller wird diese Stellung, denn sie erlaubt nur wenig Bewegung zwischen den Partnern. Stoesse und Bewegungen sind sehr sanft.

Die liebende Frau.

Diese Stellung ist fuer beide Partner besonders angenehm; es erfordert jedoch ein wenig Uebung, die beste Gewichtsverteilung zwischen Mann und Frau zu finden. Der Mann liegt auf dem Ruecken, die Frau sitzt rittlings auf ihm. Ihre Knie sind abgewinkelt. Diese Stellung gibt der Frau mehr Bewegungsmoeglichkeiten als jede andere und ermoeglicht es vielleicht auch, dass der Penis tiefer in sie eindringt. Die Frau kann die Haende hinter sich aufstuetzen und sich zuruecklehen waehrend der Mann die Klitoris sehen und streicheln kann oder sie kann sich nach vorne gegen die Brust des Mannes hin bewegen. Der Mann kann mit seinem Becken aufwaerts stossen, doch ist in dieser Stellung die Bewegung in erster Linie Sache der Frau.

Einhalten und aufmerken.

Versucht beide bei den vorher geschilderten und bei deinen eigenen bevorzugten Stellungen neue Variationen des Liebesspiels. Hoert zu irgendeinem Zeitpunkt des Geschlechtsaktes, bevor einer von euch einen Orgasmus erreicht hat, gaenzlich auf, euch zu bewegen, waehrend die Verbindung beibehalten wird. Richtet eure Aufmerksamkeit auf die Energie in euren Genitalien. Jeder Partner soll sich seiner Gefuehle in den Geschlechtsorganen bewusst werden. Versucht euch vorzustellen, wie die Energie durch eure Koerper fliesst, wie eine heisse Welle der Lust. Nach ein paar Minuten der Bewegungslosigkeit beginnt einander wieder zu streicheln; allmaehlich bewegen sich eure Becken wieder zueinander, aber im Zeitlupentempo. Zu diesem Zeitpunkt werdet ihr bereits ungemein empfindsam und sensibilisiert sein, so dass eure Koerper vielleicht durch die aufgestaute Energie zu zittern beginnen. Geniesst, was immer geschieht.

Eine gemeinsame Nacht.

Viele Leute sprechen von der “Nacht zu zweit”, aber die wenigsten verbringen sie tatsaechlich gemeinsam. Vielleicht willst du es versuchen – als ein neues und befriedigendes Erlebnis. Es geht am leichtesten in der Tantra-Grundstellung oder in der Zusammenliegen-und-lieben-Stellung, denn ihr sollt beide die ganze Nacht ueber die liebende Vereinigung aufrechterhalten. Du kannst dich eine Weile bewegen und Energie aufbauen, dann aber bleib ruhig wie in der vorangegangenen Uebung. Es ist vermutlich in beiden Stellungen moeglich, die Verbindung auch dann beizubehalten, wenn die Erregung nachlaesst. Ein wenig Bewegung, und er wird wieder steif. Vielleicht ist dieses Erlebnis am schoensten, wenn man sich zusammen im sexuellen Rhythmus bewegt, sich entspannt und ein wenig doest. Wacht ein Partner auf, so streichelt er den anderen, weckt ihn behutsam, und die Beckenbewegungen beginnen von neuem. Kommt es zu einem Orgasmus, so lass es geschehen, aber ziel nicht darauf ab. Nach dem Orgasmus wollt ihr euch vielleicht trennen, aber ihr koennt ebensogut zusammenbleiben. Nimm dir nicht fest vor, dass ihr die ganze Nacht vereint bleiben muesst. Stelle dich lieber drauf ein, dass ihr zusammenbleibt, solange ihr es beide geniesst.

Nun breche ich wieder auf, in meine indische Heimat zu reisen, wo meine geliebte Yoni auf mich wartet.

Posted on Mai - 21 - 2010

Die Geschichte mit den Vibratoren

Mensch war das ein Tag. Erst ging ja noch alles glatt, aber nach dem Mittagessen passiert es. Ich fuhr ins Zentrum, um mir ein paar Klamotten zu kaufen. Gerade also ich mit den ausgesuchten Kleidungstuecken in eine Kabine treten wollte, um sie an zu probieren, draengelte mich ein grosser kraeftiger Mann einfach beiseite und verschwand in der Kabine. Da auch sonst keine weiter frei war, packte mich die Wut, und ich riss den Vorhang beiseite und fauchte den unverschaemten Kerl an:

“Meinen sie, das, dass was sie eben getan haben hoeflich war?” Ich sah nur seinen Ruecken, musste mir aber eingestehen, das dieser sehr anziehend wirkte. Langsam drehte er sich um und schaute mich abschaetzend an.

“Mach das du weg kommst, du siehst doch, das ich als erster in dieser Kabine war. Aber wenn du nicht warten kannst, dann komm doch mit rein, und wir ziehen uns gegenseitig aus.”

Frech grinste er mich bei diesen Worten an. Ich fuehlte wie ich dunkelrot wurde. Schnell drehte ich mich von ihm ab, liess die Sachen fallen und rannte davon. Sein gehaessiges Lachen verfolgte mich noch bis auf die Strasse. Da stand ich nun, mit hochrotem Kopf und leicht ausser Atem. Ich fragte mich, warum ich bloss so feige war und einfach weggelaufen bin. Unschluessig stand ich immer noch an der selben Stelle, als mich jemand mit tiefer Stimme ansprach.

“Hey Maedel, das war doch nur ein Scherz, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Aber ich hatte die Nase schon voll von dem ewigen warten, bis mal eine Kabine frei wurde, und als die dann frei wurde, kamen sie. es tut mir leid.”

Waehrend seiner Worte drehte ich mich um und erkannte den arroganten Kerl, der mir die Kabine weg geschnappt hatte. Wieder fuehlte ich das Blut mir ins Gesicht steigen.

“Schon gut, habe ich schon vergessen,” murmelte ich und wollte ihm wieder den Ruecken zudrehen.

“Moment, du bist ja immer noch boese auf mich. Wie kann ich das denn wieder aendern?” Bittend sah er mich an.

“Ist wirklich schon gut, ich werde wieder rein gehen und die Sachen doch noch mal anprobieren.”

Langsam ging ich auf den Eingang zu und oeffnete die Tuer. Im innersten hoffte ich ja, das er mir nachkommen wuerde, aber welcher Mann, noch dazu solch ein gutaussehendes Exemplar, wuerde mir schon nachlaufen?

Ich ging also wieder zurueck, suchte mir die selben Sachen nochmals raus und lief zu den Kabinen, die jetzt leer waren. Ich trat in eine Kabine, schloss den Vorhang und zog das erste Teil an. Also ich fand es nicht schlecht. Andere wuerden vielleicht sagen, das es aussah, als wenn ich in einem Sack stecken wuerde, aber da ich nun mal ziemlich pummelig war, zog ich solche Sachen lieber an. Da es in der Kabine nur einen Spiegel gab der bis zur Tailie ging, trat ich vor die Kabine, wo ein Lebensgrosser Spiegel hing.

“Wenn du meine Meinung hoeren willst, dann solltest du dir lieber etwas kaufen, was etwas mehr auf Figur geschnitten ist. Du siehst schrecklich in dem Zeug aus!”

Erschrocken drehte ich mich um. Da stand schon wieder dieser Mann. Und auch dieses Mal fuehlte ich wie ich rot wurde.

“Bitte werde jetzt nicht wieder boese. Aber irgendwie wollte ich mich doch noch bei dir entschuldigen. Ausserdem wollte ich dir noch sagen, das dir grau nicht so steht, du solltest mal was freundlicheres anziehen.”

Irgendwie verschlug mir seine redensart die Sprache. Vorsichtig musterte ich ihn erst einmal. Er war ca. 190cm gross, 85kg schwer, hatte wunderschoene dunkle Augen, dunkelblonde Haare und ein tolles Gesicht. Schnell senkte ich wieder meinen Blick.

“Komm Maedel, sag mir deine Kleidergroesse, und ich schaue mal, was sich da machen laesste. Ich wuerde mal tippen, du hast 44 oder 46, richtig?”

“Jj–aaa,” stotterte ich.

Eigentlich wollte ich es ihm ja gar nicht sagen, aber irgend etwas an ihm brachte mich einfach dazu. Schon verschwand er in Richtung der Kleiderstaender. Schnell zog ich den Vorhang wieder zu und zog den grauen Sack wieder aus. Ich ueberlegte gerade noch, ob ich mich nicht wieder anziehen und schnell von hier verschwinden sollte, als er wieder auftauchte. Er steckte seine rechte Hand mit einigen Kleidungsstuecken in die Kabine.

“Hier, zieh das mal an. Ich bin mir sicher, das Dir das viel besser stehen wird, als der graue Sack.”

Unschluessig betrachtete ich die Kleidungsstuecke die er mir gereicht hatte. Es war ein mintgruenes Minikleid, eine schwarze Leggins, ein flauschiger pastelfarbender Pulli, der fast bis zu den Knien reichte und eine bunt schillernde riesen Bluse, die weit und lang am Koerper herab hing. Bluse, Pulli und Leggins waren schnell anprobiert. Jedesmal wenn ich aus der Kabine trat pfiff er anerkennend und klatschte in die Haende. Als nun das Minikleid dran war verliess mich mein Mut, ich traute mich nicht vor die Kabine zu gehen um es ihm zu zeigen. Ich schaute an mir herab und stellte fest, das es furchtbar aussehen muss. Es betonte so stark meine stark ausgepraegten Kurven an Busen und Hintern, das ich es unmoeglich fand.

“Komm raus und zeig mir wie es dir steht. Es muss himmlisch aussehen.” –

“Nein, es sieht scheusslich aus. So was ziehe ich nicht an,” erwiderte ich durch den Vorhang. Ploetzlich wurde der Vorhang beiseite geschoben und er starrte mich mit grossen Augen an.

“Mensch, das ist ja umwerfend! Und solch eine tolle Figur versteckst du sonst immer hinter diesen Saecken? Maedchen, schau in den Spiegel und urteile selbst!”

Zoegernd trat ich vor den Spiegel und musterte mich eingehend, waehrend ich ihn im Augenwinkel weiter beobachtete. Scheinbar meinte er es ernst, was er gesagt hatte, den sein Gesichtsausdruck verriet unverhohlene Anerkennung.

“Meinst du wirklich, das ich mich so auf die Strasse trauen koennte?”

Langsam gewoehnte auch ich mich an den ungewohnten Anblick. So schlimm sah es gar nicht aus. Meine mittellangen braunen Haare umrahmten ein ovales Gesicht, wo lebhafte braune Augen mir entgegen sahen. Meine vollen Brueste und die Hueften standen hervor. Meine Beine sahen ohne Struempfe etwas seltsam aus, aber so schlimm war es gar nicht. Alles in allem sah ich mit meinen 168cm und den 90kg gar nicht so uebel aus.

“Na aber sicher doch. Du hast doch ne tolle Figur, ich weiss gar nicht was du hast. Sieh doch selber, findest du dich denn so haesslich?”

Mit einer Hand deutete er auf mein Spiegelbild. Ich schaute nochmals hinein und unsere Blicke trafen sich im Spiegel.

“Ach was solls, sieht zwar toll aus, aber wo sollte ich ein solches Kleid schon tragen, ich gehe eh nie aus!”

Mit einem sonderbaren Blick sah er mich an.

“Sag, wuerdest du mit mir nicht mal ausgehen? Ich weiss, du kennst mich ja kaum, aber die Situation ist schon seltsam genug, da koennen wir auch etwas seltsames tun!”

Unschluessig stand ich da. Wusste nicht, was ich dazu sagen sollte.

“Na gut, meinetwegen. Und wann?”

Ich drehte mich um, zog den Vorhang wieder zu und zog mich um.

“Waere es dir recht, wenn wir heute Abend zusammen ins Kino gehen und anschliessend etwas essen?”

Schnell war ich wieder angezogen und trat aus der Kabine.

“Oh, was denn heute Abend schon? Aber na gut, treffen wir uns irgendwo?”

Ich sah, wie er schnell ueberlegte.

“Wie waere es, wenn ich dich von zu Hause abholen wuerde? Natuerlich nur wenn es dir recht ist!”

Verlegen starrte ich auf meine Fuesse.

“Na gut, warte, ich schreibe dir meine Adresse auf.”

Ich drueckte ihm meine Sachen in die Hand, oeffnete meine Tasche und holte Kugelschreiber und einen Zettel heraus. Schnell schrieb ich meinen Namen und meine Adresse auf den Zettel und gab ihn ihm. Er schaute auf den Zettel.

“Also gut, dann hole ich dich um 19.00 Uhr ab.”

Er drehte sich um und ging weg.

In dem Moment, als ich ihn aus den Augen verloren hatte fiel mir ein, das ich seinen Namen gar nicht wusste. Na egal, ich konnte ihn ja am Abend fragen.

Als ich an der Kasse stand, ging er mir nicht mehr aus dem Kopf.

“Ist das alles?” –

Die Verkaeuferin sagte das nun schon zum dritten mal.

“Äh nein… entschuldigen sie bitte, ich habe noch etwas vergessen!”

Ich drehte mich um. Lief noch mal zurueck an den Staender mit den Minikleidern, zog ein feuerrotes heraus. Dann ging ich noch in die Waescheabteilung holte mir einen schwarzen, aus fast keinem Stoff bestehend, Body, einen schwarzen Strumpfhalter und schwarze Netzstruempfe. Damit ging ich nun zur Kasse zurueck, bezahlte alles und fuhr auf dem schnellsten Weg nach Hause.

Dort angekommen stellte ich fest, dass ich kein Parfuem hatte. Also machte ich mich nochmals auf den Weg und besorgte mir noch eine Flasche Parfuem. Bevor ich wieder ging, erstand ich noch ein paar Schminksachen und Nagellack.

Als ich endlich wieder zu Hause war, bemerkte ich, das es nur noch zwei Stunden hin waren, bis ER mich abholte. Ich stieg also schnell aus meinen Klamotten, stellte mich unter die Dusche und wusch mir die Haare. Nach dem Duschen foente ich mir die Haare, lackierte mir die Naegel mit einem grellroten Lack, betonte etwas die Augen und meine vollen Lippen (auch in rot) und tupfte mir etwas Parfuem auf den Hals und die Handgelenke. Als der Nagellack trocken war, zog ich mir den Body an, legte den Strumpfhalter an und zog die Struempfe vorsichtig ueber meine Beine und befestigte sie an den Haltern. Dann stieg ich in das Kleid und zum Schluss kaemmte ich mir nochmals die Haare. Fertig!

Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das er bald kommen musste. Rastlos wanderte ich durch die Wohnung und immer wenn ich an einem Spiegel vorbei kam, betrachtete ich mich von mal zu mal skeptischer darin. Gerade, als ich es mir nochmals ueberlegen wollte, ob ich mir nicht doch etwas von meinen alten Sachen anziehen sollte klingelte es.

Aufgeregt ging ich zur Tuer. Schnell noch einen Blick in den Spiegel und ich oeffnete die Tuer.

Vor mir stand er. Wenn ich nicht mit Ihm verabredet gewesen waere, haette ich ihn wohl nicht erkannt. Er hatte eine schwarze Hose an, ein hellblaues Hemd und einen blauen Pulli darueber.

“Hallo, da bin ich. Ich hoffe, das ich nicht zu frueh komme.

Hier, ich habe dir etwas mitgebracht.”

Er streckte mir einen wunderschoenen Blumenstrauss entgegen. Ich ergriff die Blumen, bat ihn in meine Wohnung und liess ihn einen Moment alleine um eine Vase aus der Kueche zu holen. Nachdem ich die Blumen versorgt hatte kam ich wieder ins Wohnzimmer. Er stand mit dem Ruecken zur Tuer und musste mich nicht gehoert haben, denn als ich ihn ansprach drehte er sich erschrocken um.

“So, da bin ich wieder. Wenn du mir jetzt auch noch deinen Namen verraetst, dann koennen wir los gehen.”

“Mensch ja, ich weiss deinen Namen ja schon von dem Zettel. Aber du kannst doch nicht wirklich Jo heissen! Das ist doch ein Name fuer einen Jungen.”

“Nein, richtig heisse ich Jolly, aber das hoert sich schrecklich an! Da nenne ich mich lieber Jo!”

Er lachte und ich lachte mit.

“Da hast du recht. Der Name klingt in der Tat etwas seltsam. Ich finde das nur lustig, da ich mich auch Jo nenne. Richtig heisse ich Josef, aber diesen Namen kann ich nicht leiden.”

Wieder lachten wir uns an. Der Bann war gebrochen und wir machten uns auf den Weg um einen schoenen Abend zu erleben.

Ich schnappte mir meine Handtasche und wir verliessen die Wohnung. Er schloss die Wohnungstuer ab und reichte mir dann den Schluessel. Ich liess ihn in der Tasche verschwinden und wir gingen die Treppe runter und traten vor die Tuer. Er fuehrte mich zu seinem Auto, schloss die Beifahrertuer auf, liess mich einsteigen und schloss die Tuer hinter mir. Er ging um das Auto herum und stieg selbst ein. Eine Weile fuhren wir schweigend in Richtung Innenstadt. Doch als wir auf die Autobahn fuhren, wurde es mir doch etwas unheimlich zu mute.

“Wo fahren wir eigentlich hin? Ich dachte wir wuerden was in der Innenstadt unternehmen!”

Laechelnd sah er mich an.

“Du brauchst keine Angst haben, ich entfuehre dich schon nicht. Lass dich doch einfach mal ueberraschen. Ich mache auch wirklich nichts schlimmes mit dir!”

Ich spuerte wie mir das Blut ins Gesicht stieg, blieb aber ruhig und versuchte die Fahrt zu geniessen. Nach zirka einer halben Stunde Fahrt, verliessen wir die Autobahn und bogen auf eine Landstrasse ein. Ich bekam doch wieder ein bisschen Angst. Ich kannte diesen Mann doch gar nicht weiter. Der koennte doch sonst was mit mir machen. Ich malte mir schon die schlimmsten Dinge aus, die mit mir passieren wuerden, als wir vor einen hellerleuchteten Haus anhielten.

Jo stieg aus und half mir beim aussteigen. Neugierig sah ich mich um.

Das Haus vor uns sah aus wie ein kleiner Palast. Eine grosse breite Treppe fuehrte zu einer kunstvoll geschwungenen Eingangstuer. Vor der Treppe standen mehrere teuer aussehende Autos. Als wir auf die Treppe zugingen kam uns ein Herr in einer Uniform entgegen, die ich sonst nur aus Filmen von frueher her kannte. Jo drueckte ihm seine Autoschluessel in die Hand.

“Parkt der deinen Wagen jetzt bei den anderen?”

Etwas aengstlich klang meine Stimme, aber das war ja auch kein Wunder, den ich war einem Ort den ich nicht kannte und das mit einem Mann, den ich erst seit Heute kannte.

“Ja, und du brauchst wirklich keine Angst haben. Es wird dir hier keiner etwas gegen deinen Willen tun!”

Er laechelte mich an und es ging mir gleich viel besser. Wir gingen die restlichen Stufen nach oben und traten durch die offene Tuer ein.

Hinter der Tuer stand ein Diener in der gleichen Uniform wie der unten an der Treppe. Dieser war nur schon etwas aelter.

“Wenn ich um die Einladung bitte duerfte!”

Jo reicht dem Herren einen Umschlag. Er begleitete uns bis zu einer grossen Vorhalle und bat uns dort auf ihn zu warten. Neugierig sah ich mich um. Die halle war riesig. An der Decke waren drei grosse Kronleuchter befestigt. Zwei grosse Freitreppen beherrschten die Halle. Die Treppe rechts schwang in einem Linksbogen, die Treppe links in einem Rechtsbogen nach oben, wo sie sich in der Mitte trafen. Da wo die Treppen an jeder Seite begannen waren je eine Tuer, die geschlossen waren. Und gerade zu unter der Treppe war auch eine Tuer, durch die der Diener verschwunden war. Links und rechts von dieser Tuer standen je ein Zweisitzer und zwei Sessel, die je mit dem gleichen Stoff bezogen waren. Darueber hing an jeder Treppe ein Bild, welche Frauen in Kleidung zeigten, die ich noch nie gesehen habe.

“Wo sind wir hier eigentlich, und was machen wir hier?”

“Das wirst du schon noch sehen! Du darfst keine Angst haben, dir passiert hier nichts!”

“Madame erwartet sie!”

Erschrocken drehte ich mich so, das ich die Treppe hinauf schauen konnte. Da oben stand der Diener und erwartete uns. Jo nahm meinen Arm und fuehrte mich die Stufen nach oben. Etwas mulmig war mir doch zumute. Wir gingen die Treppe rauf und folgten dann dem Diener einen langen Flur entlang. An einer der vielen Tueren blieb der Diener stehen, klopfte an, wartete einen Moment und oeffnete die Tuer.

“Die anderen Gaeste sind alle schon da, dann wird Madame nicht mehr lange auf sich warten lassen!”

Jo schob mich durch die Tuer. Jetzt standen wir in einem Raum, der so gross wie einen Turnhalle war. Das erste was mir auffiel war, das dieser Raum keine Fenster hatte. Ich schaute mich neugierig weiter um. In bestimmten Abstaenden standen Tische mit je sechs Stuehlen darum. Zwischen je vier Tischen war ein Podest aufgebaut mit zwei Stufen davor.

“Was bedeuten die Podeste denn?”

Jo sah mich geheimnisvoll an.

“Heute findet hier eine Versteigerung statt. Ich bin auch zum ersten mal dabei. Aber Madame Ivonne kenne ich schon eine Weile. Sie hat oefters spontane Ideen, die sie auch in die Tat umsetzt. Bis jetzt war ich schon drei mal hier, und es hat allen die hier waren unheimlich viel Spass gemacht. Das was sie bei solchen Veranstaltungen einnimmt, spendet sie an ein Kinderheim.”

Ploetzlich wurde das Licht gedaempft und ein Spott wurde auf eine Tuer gerichtet, die ich vorher nicht bemerkt habe. Als die Tuer aufging stand eine atemberaubende Frau in der Tuer. Das war also Madame Ivonne, wie mir Jo zufluesterte. Ich habe sie mir die ganze Zeit wesentlich aelter vorgestellt. Doch sie war hoechstens 25 Jahre alt. Ich bemerkte, das alle im Saal klatschten. Als sie ihren rechten Arm hob wurde es schlagartig ruhig in dem Saal.

“Meine lieben Freunde! Ich danke euch fuer euer zahlreiches Erscheinen. Wie ihr wisst, ist auch diese Veranstaltung fuer einen guten Zweck gedacht. Also bitte ich um eine grosse Beteiligung. Als erstes moechte ich euch erklaeren, wie es dieses mal gedacht ist! Also: Erst einmal moechte ich alle Frauen bitten mitzumachen. Wie ihr alle seht sind zwischen allen Tischen Podeste aufgebaut. Pro Tisch gibt es eine Frau. Die Frau, die spaeter an dem Tisch sitzt, dessen Nummer aufgerufen wird, bitte ich auf das ihr am naechsten gelegene Podest. Dort wird diese dann ihre Sachen zur Versteigerung zur Verfuegung stellen.”

Ein raunen ging durch den Saal und ich musste schlucken.

“Bitte, bitte meine Lieben. Natuerlich nur so weit, wie es jede einzelne moechte. Ihr hoert also, so schlimm ist es gar nicht! Na gut, wenn dann alles klar ist, dann sollten wir anfangen! Spaeter wird dann natuerlich noch ein Diner serviert. Ich wuensche Euch allen viel Spass und dem Kinderheim viel Geld.”

“Jo, ich mache bei diesem Spiel nicht mit!”

Mit hochrotem Kopf sah ich Jo an.

“Das kannst du nicht von mir verlangen!”

“Du brauchst dir wirklich keine Sorgen machen. Das ist doch wirklich nicht so schlimm, wenn du deine Schuhe versteigerst, dann reicht das doch schon.”

Waehrend ich mir das ganze noch ueberlegte wurde ich von Jo an einen Tisch gefuehrt, welcher die Nummer 6 trug. Mit uns am Tisch sassen vier Maenner, die alle so im Schnitt um die 30 sein mussten. Einer von Ihnen zog mich schon jetzt fast mit den Blicken aus. Da wurde unsere Aufmerksamkeit auf einen Mann gerichtet, der wohl die Versteigerung leiten sollte. Madame Ivonne sass an einem der Nebentische. Jetzt wurde von einem Diener ein Tisch herein gerollt auf dem ein grosses Glas stand, in dem viele Kugeln lagen. Er griff in das Glas, holte die erste Kugel heraus und rief die Nummer 13 auf. Weiter hinten erhob sich eine Frau, die nicht viel aelter sein konnte als ich. Sie ging auf das Podest zu was ihr am naechsten war und stieg darauf. Das Licht im Saal wurde komplett geloescht, erotische Musik erklang und ein Spott wurde auf die Frau gerichtet. Der Sprecher stellte sie als Maja vor.

Maja zog im Rhythmus der Musik einen ihrer Schuhe aus und hielt ihn in die Hoehe. Dann begann die Versteigerung. Fasziniert schauten alle gebannt zu. Als der Sprecher die Versteigerung von Majas Sachen beendete, hatte sie nur noch ihre spitzenbesetzte Unterwaesche an. Man reichte ihr einen Morgenrock, den Sie nur locker um ihre Schultern legte. Sie wurde von dem Diener, der ihr den Morgenrock gereicht hatte, an ihren Tisch zurueck gefuehrt. Dann wurde auch schon die naechste Nummer gezogen. So ging es noch eine Weile weiter. Alle Frauen zogen sich bis auf die Unterwaesche aus und man reichte ihnen anschliessend immer einen Morgenrock. Dann wurde die Nummer von Madame Ivonne gezogen. Sie stand auf, ging zu dem Podest direckt vor uns und stieg drauf. Die Musik wurde etwas lauter und sie zeigte uns einen verfuehrerischen Strip. Als sie nur noch ihre Waesche anhatte dachte ich ja, das es das jetzt gewesen waere, doch ich hatte mich getaeuscht. Aufreizend langsam sog sie ihre Struempfe aus, dann ihren BH und am Schluss ihren Slip. Dann legte sie sich auf das Podest und masturbiert. Aufreizend langsam faehrt sie sich mit dem Finger ueber ihr Gesicht. Zeichnet mit ihrem Zeigefinger die Konturen der Nase und des Mundes nach.

Sie laesst ihre Haende ueber ihren vollen festen Koerper wandern und erreicht mit den Haenden ihre Schamhaare. Leicht wuehlt sie sich durch ihre Schamhaare. Dann zieht sie mit beiden Haenden ihre Schamlippen auseinander und laesst einen ihrer Finger ueber ihren Kitzler gleiten. Sie windet sich unter ihren eigenen Beruehrungen und stoehnt leise. Mir wird ganz heiss und ich merke, wie auch meine Scheide sich feucht anfuehlt. Dann bemerke ich wie Jo mich beobachtet. Er laechelt mich an und ich laechle zurueck, ohne das ich rot werde. Nachdem Ivonne von einen Orgasmus geschuettelt wurde, der sich lautstark ankuendigte, stand sie auf und bat um ruhe.

“Hiermit moechte ich was mich betrifft die Spielregeln etwas aendern. Hiermit versteigere ich meinen Koerper fuer den wohltaetigen Zweck. Der, der mich ersteigert, dem muss ich fuer 24 Stunden dienen. Er kann von mir und meinem Koerper verlangen was er will.” wieder geht ein Raunen durch den Saal, aber keiner beschwert sich.

“Jo, was waren das fuer Veranstaltungen, die du hier schon mal besucht hast?”

“Es waren Orgien!”

Erschrocken sah ich ihn an.

Im Raum herschte eine rege Beteiligung. Alle Maenner und auch ein paar Frauen beteiligten sich an der Versteigerung. Der Preis war schon in einer unvorstellbaren Hoehe. Bei einer Summe, die ich nicht einmal aussprechen kann, unvorstellbar hoch, wurde Madame an einen Herren “verkauft” der die ganze Zeit ueber einen unbeteiligten Eindruck gemacht hatte. Er stand auf, ging zu dem Podest und legte Madame eine Kette um den Hals. Es war eine Kette, die sehr viel Ähnlichkeit mit einer Hundeleine hatte. Er fuehrte Madame aus dem Raum. Einer von Madames Dienern machte mit der Ziehung der Nummern weiter. Ploetzlich, ich dachte gerade darueber nach, was der Kerl wohl mit Madame machen wird, wurde meine Nummer aufgerufen. Jo zwinkerte mir noch mal zu und ich ging zu dem Podest in der Naehe unseres Tisches. Als ich hinaufgeklettert war begann leise Musik. Ich dachte noch ebi mir, das ich diese Art von Musik noch nie gehoert hatte, als ich in eine Art von Trance fiel. Mein Koerper tanzte von ganz alleine. Langsam und als wenn ich es gelernt haette, legte ich einen Stripp hin vom feinsten. Im Raum war es muksmaeuschen still. Nur die Musik erfuehlte den Raum. Als ich nix mehr an hatte begann ich mit den Haenden meinen Koerper zu streicheln. Ich ging leicht in die Knie und kniete mich dann ganz hin. Langsam lehnte ich meinen Oberkoerper so weit nach hinten, das meine Schultern den Boden beruehrten. Dann nahm ich meine Haende und strich an den Innenseiten meiner Oberschenkel bis zu meinen Schamlippen hinauf und zog sie leicht auseinander. Dann steckte ich meine Zeigefinger in meine Vagina und begann mich mit der Fingern zu ficken. Dabei massierte ich mit den Daumen meinen Kitzler. Mein Stoehnen wurde immer lauter, bis ich, von einem Orgasmus geschuettelt, laut aufschrie. Da brach einen ohrenbetaeubender Applaus los. Ich erhob mich und erklaerte das auch ich mich zur Verfuegung stellen wuerde. Aus den Augenwinkel sah ich Jo erstauntes Gesicht, doch ich achtete nicht weiter drauf. Nun wurde um mein Koerper gefeilscht. Ich war sehr erstaunt, das auch fuer mich so viel Geld geboten wurde. Den Zuschlag bekam erstaunlicher Weise Jo. Er erhob sich und holte mich von dem Podest herunter. Wir verliessen den grossen Raum. Jo sagte nichts und ich traute mich auch nichts zu sagen. Wir gingen einen langen Flur entlang. Vor einer grossen Tuer blieb Jo stehen.

“So, dieses Zimmer gehoert fuer 24 Stunden uns beiden. Und du wirst jetzt machen was ich von Dir will.”

Erstaunt sah ich Jo an. Ich wusste nicht so genau was ich darauf antworten sollte. Da bekam ich eine schallende Ohrfeige. Ich griff mir an die linke Wange, die wie Feuer brannte.

“Das heisst ‘ja, mein Herr’! Lerne das schnell, ansonsten wird es dir noch leid tun.”

“Ja, mein Herr!”

Immer noch rieb ich mir meinen Wange. Wollte eigentlich auch etwas erwidern, traute mich aber nicht so richtig, denn die Ohrfeige tat doch recht weh. Er oeffnete die Tuer und wir traten in einen grossen warmen Raum. Er war gemuetlich eingerichtet und ueberall lagen weiche Kissen herum. Jo fuehrte mich zu einem grossen Bett und legte mich darauf. Dann nahm er meine Arme und legte sie nach oben und befestigte sie an zwei an den Seiten angebrachte Schellen. Das gleiche machte er mit meinen Fuessen. Natuerlich am Fussende des Bettes. Danach begann er sich auszuziehen. Dann ging er aus meinem Blickfeld. Als er zurueck kam, war er nackt und hatte eine Tasche bei sich, die er neben das Bett stellte. Er griff in die Tasche und befoerderte einen ovalen Vibrator heraus. Den steckte er mir in meine noch ganz feuchte Moese. Dann griff er wieder in die Tasche und holte einen langen fingerdicken Vibrator und eine Flasche mit Cocosoel heraus. Er liess ueber den Vibrator etwas Öl laufen, goss sich etwas Öl auf die Hand und strich damit um meinen Anus. Dann steckte er ihn in mein Arschloch. Jetzt waren von beiden Vibratoren nur noch zwei Schnuere zu sehen. Die befestigte er an einem kleinen Metallkasten, den er zwischen meine stark gespreizten Beine stellte. Irgendwie war mir etwas Mulmig zu Mute. Aber auf der anderen Seite war ich stark erregt. Ploetzlich schaltete Jo die Vibratoren ein. Ich musste mich zusammen reissen, das ich nicht lauf aufbruellte. So wurde es nur ein unterdruecktes Stoehnen. Nach kurzer Zeit ging das Gefuehl vom unangenehmen zum wahnsinnig erregenden Gefuehl ueber. Nach kurzer Zeit ueberkam mich der erste Orgasmus und meine Fluessigkeit lief aus allen Loechern. Kaum war der erste Orgasmus abgeklungen erreichte mich ein zweiter und dann konnte ich mich nicht mehr halten. Ich warf meinen Koerper, so gut es im gefesselten Zustand ging, von einer Seite zur Anderen. Ich schrie mir die Kehle aus dem Leib. Ganz ploetzlich war es vorbei. Ich wurde noch ein bisschen durchgeschuettelt, dann war es vorbei. Ich stoehnte erleichtert auf.

Jo hatte die Vibratoren ausgeschaltet. Er nahm sie mir aus meine Loecher und setzte sich auf mein Gesicht und befahl mir seinen Schwanz zu lutschen. So nahm ich ihn zwischen meine Lippen und leckte mit meiner Zunge ueber seine Kuppe. Mit immer schneller werdenden Bewegungen schluckte ich mal seinen Schwanz fast herunter und lies ihn wieder fast raus. Als ich spuerte das Jo seinem Hoehepunkt nahe war wurde ich noch schneller. Ploetzlich schoss ein schleimiger Strahl in meinen Mund. Ich versuchte alles zu schlucken, was mir nicht ganz gelang, wobei mir etwas am Kinn herunter ran. Als Jo sich von meinem Gesicht erhob versuchte ich den Samen mit der Zunge von meinem Kinn abzulecken. Jo steckte derweil wieder drei seiner Finger in meine Vagina und fickte mich mit seinen Fingern. Das toernt ihn so sehr an, das auch er wieder einen Steifen bekam. Jetzt hielt er es nicht mehr aus. Er loeste meine Fesseln drehte mich um und fickte mich von hinten in die Moese. Ich wurde mit dem Gesicht gegen ein Kissen gedrueckt und bekam kaum Luft. Aber der Orgasmus, der uns dann beide fast gleichzeitig packte war so stark, das wir beide laut aufschrien.

Heute, 3 Jahre spaeter sind Jo und ich schon seit zwei Jahren verheiratet. Wir bekommen im naechsten Jahr unser zweites Kind. Doch trotz der Kinder gehen wir noch oefters zu Madames Partys. Dann spielen wir immer den Tag nach, wo Jo mich erstanden hat. Ist ja fuer nen guten Zweck. (lach……)

Posted on Mai - 14 - 2010

Die Geschichte mit Gina

Rolf und Renate lagen erschoepft am Boden. Renates Atem ging stossweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Ihre Haende kamen zur Ruhe und dann schlug sie ihre Augen auf, betrachtete erst Gina und dann Rolf. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fuehlte sich ploetzlich wie ein Fremdkoerper, etwas das fehl am Platze war.

Unter dem Mantel spuerte sie ein Wogen und Beben, wie ein Meer bei Ebbe und Flut schlug ihre Erregung in ihrem Innern. Ihre Brustwarzen drueckten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geoeffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch fuer einen Moment zu geniessen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glaenzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurueck. Wie abwesend glitten ihre Haende ueber das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Koerper lag, nur erhoben von ihren Bruesten, die gegen das ungewollte Gefaengnis ankaempften.

Rolf erhob sich, ergriff Gina’s Hand zog sie vom Sessel hoch und etwas bestimmend hinter sich her, Renate folgte mit langsamen Schritten, wie traeumend leise vor sich hinsummend.

Sie betraten ein Schlafzimmer.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hueften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie ueber den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten ueber ihren Busen und der Handruecken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel oeffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Koerper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Haenden ihre Brueste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geoeffneten Handflaechen streiften ueber ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstossend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sich darauf hinkniend, ihre Rueckseite Renate und Rolf zugewandt, lies sie Ihre Haende ihren Koerper immer wieder auf’s neue entdecken.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede fuer sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Ruecklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu oeffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Haende immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spuerte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollfuehrte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Koerper schien sich zu loesen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte.

Tausende Ameisen liefen ueber sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Haende um sich dann im Nacken zu versammeln und ueber den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen. Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brueste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen wuerden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst ueber den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spuerte es und wusste das es dem was sie sich wuenschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefuehl der beginnenden Erregung, die sich ueber ihren ganzen Koerper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Geraet wie einen Fremdkoerper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefuehl der ausgefuelltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Sie entglitt ihrer Kontrolle, und merkte das ihre Gedanken sie verliessen.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hiess sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt fuehrte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefuehl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Ploetzlich wusste sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu oeffnen das sie dachte sie wuerden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draussen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Koerper eine Zuendschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen. Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen.

Ploetzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttaeuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie wuerde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch ploetzlich auf dem Hoehepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rueckseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geoeffnet wie ein Tor wusste sie ploetzlich warum manche Menschen diesen Zustand den kleinen Tod nannten. Sie dachte sie wuerde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fuehlte sie sich, die Waerme die sie spuerte kam von innen und hielt sie gefasst und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Dueften und nie abkuehlend.

Posted on Mai - 14 - 2010

Gib mir deinen Saft

Gib mir Deinen SaftClaude und ich sassen mal wieder nebeneinander im Wartezimmer des Frauenarztes. Wir gingen oefter hierher, damit wir uns die betretenen Gesichter der Frauen angucken konnten, wenn wir sie nach ihren Erfahrungen mit Spermageschmack fragten.

Claude hatte wieder die geile Wathose von seinem Vater an, der ein begeisterter Angler war. Wenn der gewusst haette, was Claude in seiner Freizeit mit der Hose anstellte…

Von oben konnte ich in die Hose sehen. Claudes geiler Riesenpr gel war schon wieder steif. War er schon jemals nicht steif gewesen? Der Hose entstroemte ein berwaeltigend geiler Geruch nach Samen. Das war kein Wunder, denn Claude zog sie niemals aus, und in der letzten geilen Woche hatten sich denn auch einige Liter Sperma angesammelt, die jetzt schon munter um seine Knie schwappten. Bei jedem Schritt hoerte man es geil schmatzen, und als wir uns dann setzten quoll noch einmal ein warmer, duftender, geiler, feuchter Luftstrom aus der Hose. Claude fl sterte mir ins Ohr, dass ihm der Spermaspiegel im Sitzen bis an die Oberschenkel stieg, und mein Schwanz wurde steinhart. Claude oeffnete meine Hose, und sofort sprang dieses St ck Marmor aus seinem Versteck. Claude suchte noch schnell eine Steckdose, und dann nahm er die geile, kleine Flex und bearbeitete damit meinen Pr gel. Mit ruhigen Strichen zog er ihn ganz glatt. Ich konnte mich kaum noch zur ckhalten. Die Frauen im Wartezimmer wurden alle augenblicklich unheimlich geil und rissen sich ihre Miniroecke vom Leib. Die Oma gegen ber dr ckte den Kopf der feschen, geilen Blondine sofort zwischen ihre Beine. Zwei der Geilsten kamen her ber. Eine nahm meine Eier in den Mund, die Andere st lpte ihre geilen Gummiringlippen ber meinen Schwanz. Dann machten sie abwechselnd Kopfstaende, so dass ich immer eine neue geile Muschi im Gesicht hatte. Ich blicke hin ber zu Claude. Doch der war zu beschaeftigt, um das zu bemerken. Er versorgte gerade die geile Sprechstundenhilfe, die zu ihm in die Hose gekrochen war. Beide h pften durch das Wartezimmer und bei jedem Sprung sprangen Spermafontaenen um sie empor. Langsam faerbte sich der Saft rot, denn die Die Sprechstundenhilfe hatte ihre Regel, und Claudes Haemorriden waren von ihrem geilen Gefingere aufgeplatzt. Das war total geil, und mir kam es fast augenblicklich direkt in Gesichter und Haare der beiden Frauen, die auch sofort mindestens eintausend multiple, parallele, geile Multitasking – Orgasmen hatten und ber den Boden vibrierten, wie kleine

Aufziehspielzeuge. Ich watete mit immer noch spritzendem Riemen zu Claude hin ber, oeffnete das Ventil in seiner Hose und duschte mit dem herausschiessenden Saft…

Posted on Mai - 06 - 2010

Versaute Bande

Familienbande

Seit ich sie das erste Mal gesehen hatte, war ich total geil auf diese Frau. Weshalb ich mich ausgerechnet in die Mutter meiner zukuenftigen Schwaegerin verkuckt hatte, weiss ich bis heute nicht genau. Normalerweise machen mich Frauen ueber fuenfzig nur selten an. Vielleicht lag es daran, dass sie so sauber und anstaendig war. Seit ueber zwanzig Jahren mit einem erfolgreichen Anwalt verheiratet, gehoerte sie mit zur “feinen” Gesellschaft. Grundbesitz, Benz und Segelboot. Trotzdem liess sie sich ihren Reichtum nie raushaengen und war angenehm freundlich im Umgang mit allen, die sie kannte. In ihrer Jugend muss Irmi eine absolute Schoenheit gewesen sein. Bis auf ein paar Falten hatte sich daran auch nicht sonderlich viel geaendert. Auf ihre Figur konnte sie immer noch stolz sein, und so manche Zwanzigjaehrige waere sicher gluecklich dermassen schlanke lange Beine zu haben wie Irmi.

Sie war eine aeusserst attraktive Erscheinung, sehr gepflegt und immer top gekleidet. Ich verstand nicht, was ihren Mann dazu getrieben hatte, sie mehr als nur einmal zu betruegen. Jedenfalls kursierten Geruechte darueber.

Auf der Verlobungsfeier meines Schwagers mit Irmis Tochter sah ich sie zum ersten Mal. Und bereits nach einer knappen Stunde galt meine Aufmerksamkeit beinahe ausschliesslich ihr. Obwohl, oder vielleicht gerade deshalb, weil ihr Mann den grossen Zampano spielte. Ihn mochte ich von Anfang an nicht. Ein lauter, uebertrieben kumpelhafter Emporkoemmling, der sich permanent in den Vordergrund draengte und anscheinend nicht nur mich mit seinen Anekdoten quaelte. Ich liess sein Gesuelze an mir vorbeiziehen und beobachtete Irmi.

Wie hatte es diese wunderschoene Blondine nur so lange mit diesem Typen ausgehalten? Sie war doch offensichtlich alles andere als dumm. Das wenige, was sie an diesem Abend sagte, war nicht nur intelligent sondern gleichzeitig immer charmant und witzig. Weshalb machte sie sich so klein? Weshalb lag in ihrem Blick eine permanente Entschuldigung? Schliesslich hatte sie das Geld in die Ehe gebracht und ihm die Karriere geebnet. Irmi kam aus einer angesehenen Familie und er? Ein Niemand. Nicht einmal sonderlich gut aussehend. Meine Wut auf ihn stieg im gleichen Mass, wie meine Zuneigung zu ihr wuchs. Gegen Ende des Abends musste ich mir eingestehen, dass ich sie mehr als sympathisch fand. Ich hatte sie mit Blicken ausgezogen und mir vorgestellt, wie es waere, sie zu beruehren und langsam in sie einzudringen. In Gedanken streichelte ich ihre langen Beine und liess meine Zunge ueber ihre weiche Haut gleiten. Ich wurde tatsaechlich geil auf eine Frau, die zwanzig Jahre aelter als ich war.

Kurz vor Mitternacht verabschiedeten wir uns alle mit freundschaftlichen Kuessen auf die Wangen voneinander. Als Irmi mir die Hand reichte, spielte mir mein Unterbewusstsein einen Streich. Ich kuesste nicht ihre Wangen, sondern ihre herrlich weichen Lippen. Vielleicht lag es daran, dass wir alle ein wenig zuviel Champagner getrunken hatten, auf jeden Fall oeffneten sich Irmis Lippen ploetzlich und unsere Zungenspitzen beruehrten sich fuer einen kurzen unvergesslichen Moment. Ich zuckte erschrocken ueber mich selbst zurueck. Irmi laechelte mich seltsam vertraeumt an und sagte, “hoffentlich sehen wir uns ab jetzt oefter.” Ich stieg in meinen Wagen und war die ganze Fahrt nach Hause nicht in der Lage ein vernuenftiges Wort mit meiner Frau Suzi zu wechseln. Selbst als wir es miteinander trieben, wurde ich Irmis Bild in meinem Kopf nicht los.

Waehrend der folgenden Wochen, packte mich das Verlangen nach Irmi immer heftiger. Unter der Dusche stellte ich mir vor, sie waere bei mir und ich wuerde sie von hinten nehmen. Im Buero traeumte ich davon ihre weiche Spalte zu verwoehnen und im Stau auf dem Heimweg machte mich der Gedanke verrueckt, sie wuerde mich im Wagen, wo uns jeder sehen konnte, genussvoll blasen. Mir war klar, dass sie den Kuss wahrscheinlich laengst vergessen hatte und er fuer sie auch nicht mehr bedeutete als einen unverfaenglichen Zufall. Trotzdem hoffte ich natuerlich, dass Irmi vielleicht aehnliche Gefuehle fuer mich empfand, wie ich fuer sie. Die Wahrscheinlichkeit war verschwindend gering. Meine Hoffnungen zerplatzten in dem Moment endgueltig, als sich die Familien das naechste Mal trafen. Irmi begruesste alle sehr herzlich, nur nicht mich. Sie ignoriert mich beinahe voellig und verschwand sofort wieder in der Kueche, um das Abendessen weiter vorzubereiten. Ich war ziemlich frustriert, liess mir jedoch so wenig wie moeglich anmerken. Was hatte ich denn von ihr erwartet?

Irmis Mann war nicht ganz so penetrant wie beim ersten Mal und der Abend verlief eigentlich ganz angenehm. Aber musste sie ausgerechnet heute so verdammt attraktiv aussehen? Ihr schlank geschnittener knoechellanger Rock war rechts bis zur Mitte des Oberschenkels geschlitzt. Bei jedem Schritt den sie tat, quaelte mich der Anblick ihrer makellos geraden Beine in den schwarzen Nylons. Die dunkle Seidenbluse war ebenfalls wenig dazu geeignet meine Erregung abflauen zu lassen. Zu deutlich zeigte sie die Konturen von Irmis Bruesten. Unerreichbare Fruechte meiner Begierde.

Das Essen war koestlich, die Unterhaltungen amuesant und der Wein mit vom feinsten, was ich je getrunken hatte. Waehrend sich die anderen anschliessend vor den Kamin zurueckzogen, half ich dabei den Tisch abzuraeumen. In der Kueche bekam ich den Abfalleimer in die Hand gedrueckt und wurde zum Tonnenhaeuschen hinaus geschickt. Das befand sich an der Einfahrt des imposanten Grundstuecks, gute fuenfzig Meter vom Haus entfernt. Da es mittlerweile Hunde und Katzen regnete, sah ich mich in der Diele nach einem Schirm um. Fehlanzeige. Ich zog mir den Mantel ueber den Kopf und ging los.

Die warme Nachtluft tat richtig gut und vertrieb meinen Frust nach wenigen Schritten. Ich hatte es nicht eilig zu den anderen zurueckzukehren. Meine Suche nach einem Lichtschalter im Tonnenhaeuschen gab ich nach wenigen Versuchen erfolglos auf und benutzte dann mein Feuerzeug, um den Restmuellcontainer zu finden. Ich leerte den Abfall aus und wollte mich gerade auf den Rueckweg machen, als ein Schatten mit Regenschirm in der Tuer des Haeuschens erschien.

“Du haeltst mich jetzt sicher fuer eine schreckliche Gastgeberin, ” hoerte ich Irmis Stimme und mir fuhr augenblicklich ein Schaudern ueber den Ruecken.

“Erst begruess ich dich nicht, und dann lasse ich dich auch noch den Muell im Regen rausbringen.”

“Halb so wild, ” wiegelte ich ab, ” ich bin ja nicht aus Zucker.”

Einen Moment lang, der mir wie eine Ewigkeit vorkam, antwortete Irmi nicht.

Dann sagte sie leise im Dunkeln vor mir, ” du dummer Junge, fuer mich bist du purer Zucker. Spuerst du das nicht?”

Mein Herz begann zu rasen. Irmi drueckte sich eng an mich und ich fuehlte ihren heissen Atem auf meinem Gesicht. Mit zitternden Haende umschloss ich ihre schlanke Taille unter ihrem Mantel. Mein Pint stand aufrecht wie ein Gardesoldat.

“Seit dem Kuss bin ich verrueckt nach dir, ” gestand ich und schob meine Haende auf ihren wundervollen festen Hintern.

“Ich will mehr, viel mehr, ” haucht sie und legt ihre Lippen auf meine. Unsere Zungen treffen sich und in meinem Kopf wird ein Feuerwerk gezuendet. Irmi zittert am ganzen Koerper. Ihr Kuss ist leidenschaftlich, gierig, so sinnlich, dass ich beinahe den Verstand verliehre. Diese anstaendige saubere Ehefrau strahlt ploetzlich eine animalische Geilheit aus, der ich mich beinahe nicht gewachsen fuehle. Ich beruehre ihre Nylons, ihre straffen Schenkel, ihren Ruecken durch die Seidenbluse. Das Geraeusch des Regens wird von Irmis heiserem Stoehnen uebertoent, der Faeulnisgeruch der Muelltonnen von dem schweren Duft ihres Parfums verdraengt, waehrend wir unserer Lust freien Lauf lassen.

Einen Moment spuere ich die Naesse zwischen Irmis Schenkeln, dann ihre Hand, die meinen Pint wie wild durch die Hose hindurch reibt. Ihren Hintern unter dem hochgeschobenen Rock, ihre Brueste auf die sich mein Gesicht presst, die zarte Haut ihres Halses und den Widerstand ihrer Strumphose. Ihr Busch ist klitschnass, ihre Spalte heiss und weich. Meine Hose faellt zwischen meine Knoechel, ihre Strumpfhose zerreisst ueber ihrem Arsch und Irmis atemloses ” oh bitte, fick mich, ” geht in meinem Stoehnen unter, als mein Schwanz bis zum Anschlag von hinten in ihre Moese dringt.

Irmis Backen beben unter meinen schnellen harten Stoessen. Mein Daumen gleitet ihre Spalte entlang und bohrt sich tief in Irmis Anus. “Ja, au ja, ” keucht sie wie von Sinnen, ” fester.”

Ich greife brutal nach ihren Titten und druecke meine Naegel tief in die weiche Haut. Ihr unterdrueckter Schmerzensschrei macht mich hemmungslos geil.

“Besorg’s mir du Ficksau,” stoehnt sie unter meinem Pruegel, “mach’ mich fertig.”

Meine Eier klatschen gegen ihre Clit, Irmis Votze schmatzt laut bei jedem Stoss, ihre oebszoenen Worte machen mich aggressiv, geil und immer gewalttaetiger.

Ein zweiter, ein dritter Finger bohren sich in ihren Hintern, Irmis Beine zittern, sie wimmert und windet sich und kommt mit einem heiseren Schrei. Ich pumpe ihre Moese mit meinem Saft voll und zerkratze die Haut ihres Arsches, als ich ueber ihr zusammenklappe.

“Was fuer ein Fick,” hoere ich sie etwas spaeter entkraeftet seufzen. Die Leuchtziffern meiner Armbanduhr zeigten mir, dass die ganze Sache nicht mehr als drei Minuten dauerte.

“Wir sollten zu den anderen zurueck, bevor sie was merken, ” schlug ich Irmi vor und zog meinen Halbstaender aus ihrer Muschi.

“Also fuer eine Zigarette wird doch wohl noch genug Zeit sein. Die vermissen uns sowieso nicht.” Irmi lag noch immer ueber die Altpapiertonne gebeugt vor mir.

“So hat mich schon seit Jahren keiner mehr rangenommen, ” kicherte sie und streichelte ihren nackten Hintern.

Ich zog mein Feuerzeug aus der Manteltasche und betrachtet die Spuren unserer Geilheit auf ihrer Haut. Irmi blutete leicht aus mehrern Kratzern, die ich ihr beigebracht hatte. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie unter ihrer Strumphose keinen Slip trug. Das Nylon war ueber ihrem ganzen Hintern voellig zerfetzt. Von den Haaren zwischen ihren Beinen tropfte mein dicker Saft auf den Betonboden. Da ich das Feuerzeug bereits in der Hand hatte, kramte ich meine Zigaretten aus der Tasche, steckte eine an und wollte sie Irmi reichen.

“Danke, ich rauche nicht, aber du hast sie dir wirklich verdient.” Sie drehte sich zu mir und kuesste mich sanft auf den Mund. Ich wollte gerade meine Hosen wieder hochziehen, da sagte sie, ” so kannst du ihn doch nicht wegpacken.” Im naechsten Moment spuerte ich Irmis heisse Lippen, die sich um meine Eichel schlossen. Ihre Zunge leckte mich fordernd langsam sauber.

“Wir wollen doch nicht, dass deine suesse kleine Frau Spuren in deiner Unterwaesche findet, ” scherzt sie. “Jetzt kannst du dein Prachtstueck verstecken.”

Irmi stand auf und brachte ihre Kleidung in Ordnung. Dann spannte sie den Regenschirm auf und trat aus dem Tonnenhaeuschen. Wir machten uns freundschaftlich untergehakt auf den Rueckweg zum Haus. In der Diele schluepften wir aus unseren Maenteln, und obwohl uns beiden klar war, wie riskant wir handelten, kuessten wir uns noch einmal leidenschaftlich geil. Ich streichelte ihren festen schweren Busen und Irmi laechelte mich auffordernd frech fuer eine Frau in den Fuenfzigern an.

“Dir ist hoffentlich bewusst, dass ich auf deine harte Zuckerstange nicht mehr verzichten will.”

“Solange du noch ‘was davon fuer andere uebrig laesst…”

“Das kann ich dir nicht versprechen, ich bin zu gierig und geil auf dich.”

Ihre Augen blitzten und funkelten. Dann liess sie mich stehen und verschwand im Wohnzimmer. Ich hoerte sie laut und deutlich zu ihrem Mann sagen, ” jetzt bin ich doch glatt trotz Schirm klitschnass geworden.”

“Und, hast du,” war das erste, was meine Frau Suzi mich nach einer Viertelstunde Autofahrt im Regen fragte.

“Was hab’ ich?”

Sie nahm einen tiefen Zug aus der Zigarette und bliess den Rauch langsam und genussvoll aus.

“Ihr beide habt recht lang gebraucht den Muell wegzubringen.”

“Und du meinst, wir haetten es im Tonnenhaeuschen miteinander getrieben? Wie kommst du darauf, stichelte ich Suzi.

Sie raekelte sich selbstzufrieden im Beifahrersitz.

“Ich kenn dich doch. Deine Augen funkeln immer nur nach einem guten Fick so wie heute Abend.”

“Oder wenn ich zuviel guten Wein in angenehmer Gesellschaft getrunken habe.”

Ich kannte Suzis Spiel. Sie wuerde nicht locker lassen, bis sie die ganze Wahrheit erfahren haette. Wir hatten das Spiel schon oefters ausgereizt.

“Und wie erklaerst du dein Sperma auf der Spitze ihrer Lackpumps?” Sie setzte ihr Siegergesicht auf.

“Wahrscheinlich hat sie es mit ihrem Mann getan, irgendwann im Lauf des Abends, ” konterte ich.

“Der kriegt keinen hoch, ” grinste Suzi zu mir herueber.

“Woher willst du das denn wissen…,” fragte ich verwundert.

“Hab’s ausprobiert.”

Wir starrten uns einen Moment lang an. Gott sei Dank verlief die Landstrasse schnurgerade, sonst waeren wir im Graben gelandet. Ich konnt nicht glauben, was Suzi mir gerade gestanden hatte. Ich holte tief Luft, und dann lachten wir beide schallend los. “Dann hab’ ich heut’ Abend entschieden mehr Glueck gehabt als du, ” grinste ich meine Frau an.

“Also hast du sie gefickt.”

“Und wie. Schnell und brutal. Kaum zu glauben, aber sie steht drauf.”

“Kein Wunder, bei dem schlaffen Ehemann.”

Ich war neugierig geworden, wie das mit Suzi und Irmis Mann Klaus gelaufen war und fragte sie danach.

“Nachdem ihr zwei wieder zurueck ward, wusste ich sofort was passiert war. Also, du kennst die Regel, wie du mir, so ich dir.”

“Klar.” Obwohl ich am Anfang unserer Ehe recht skeptisch gewesen war, ob das auch funktionieren wuerde, hatte es sich im Lauf der Jahre als angenehmes System erwiesen. Eifersucht kannten wir beide so gut wie nicht und unsere Bezeihung blieb dadurch immer aufregend und lustvoll. “Er hat doch den ganzen Abend lang immer wieder schluepfrige Witze gemacht,” erzaehlte sie weiter, “und dir ist vielleicht aufgefallen, dass er mich staendig dabei angeglibbert hat?”

Ich nickte, obwohl ich von meinem Erlebnis mit Irmi beeinflusst vom Rest des Abends nicht wirklich etwas mitbekommen hatte.

“In der Kueche hat er meinen Hintern betatscht, als ich die Dessertschaelchen in die Spuelmaschine raeumte. Er murmelte etwas von der hilfsbereiten netten Jugend dabei.” Suzi strich sich mit ihren schlanken Fingern durch die ueber schulterlangen schwarzen Haare.

“Er nutzte wirklich jede noch so kleine Gelegenheit, um mich zu befummeln. Hast du gesehen, wie mir seine Blicke in den Ausschnitt gekrochen sind, wann immer ich mich ueber den Tisch zum Aschenbecher gebeugt habe?”

Wahrscheinlich hatten sich seine Augen auch nicht mehr an Suzis prallen Baellen festgesaugt, als meine an den Beinen seiner Frau. Und zu sehen gab es bei meiner Kleinen wirklich mehr als genug. Ihr schulterfreies Top schloss von Achsel zu Achsel mit einem schweren breiten Kragen ab. Lehnte sie sich auch nur ein wenig nach vorn, hatte man freie Sicht bis zum Bauchnabel. Das war durchaus von ihr beabsichtigt und sie genoss es jedesmal wieder, wenn sich einer von uns Maennern hinter ihren Stuhl stellte und von oben herab ihre Moepse bewunderte. Waere sie nicht die suesse Schlampe, die sie ist, ich haette sie nicht geheiratet.

“Und dann ist ihm anscheinend der Alkohol in den Kopf gestiegen. Du weisst, ich sass eine Weile neben ihm auf der Eckbank. Da lallt er mir doch ploetzlich ins Ohr, dass ich so geil aussehe und seine Alte ihn nicht mehr ran laesst. Er wuesste sich nicht anders zu helfen und fragt mich dann direkt und ohne Umschweife, ob ich es mit ihm treiben will. Ich denke erst, dass er einfach nur betrunken ist und deshalb soviel Mist redet, da schiebt er seine Hand unter meinen Hintern und ich spuere, wie seine Finger gegen meine Pussy druecken. Das musst du dir mal vorstellen. Vor den Augen seiner Frau und allen anderen will der mich durch den Rock fingern.”

Ich erinnere mich, dass Suzi eine Zeit lang ziemlich nervoes auf ihrem Platz hin und herrutschte und mich genervt ansah. Ich dachte schon sie haette mitbekommen, dass meine Hand genau in diesem Moment die Innenseite von Irmis Schenkeln unter dem Tisch streichelte. Unser frisch verlobtes Paerchen war viel zu sehr damit beschaeftigt uns ihre Hochzeitsplaene zu erzaehlen, als dass sie irgend etwas ausser sich selbst wahrgenommen haetten.

“Andererseits hat es mich auch aufgegeilt seine Hand zu spueren. Ich war mir sicher, dass du Irmi gefickt hattest und da fand ich’s nur gerecht, dass ich auch ein bischen Spass habe. Also bin ich bis zur Kante der Eckbank vorgerutscht und praesentierte Klaus meinen Hintern in all seiner Pracht.”

Suzi grinste mich frech an und schob ihren Mantel von den Beinen. Dann stellte sie die Lehne des Beifahrersitzes ein wenig flacher, um es bequemer zu haben. Anschliessend oeffnete sie den Sicherheitsgurt und schob ihr Becken langsam nach vorne zum Sitzende. Suzi streifte ihren Mantel ganz ab und stuetzte sich mit den Ellenbogen am Armaturenbrett ab.

“Ich schaetze, ” sagte sie amuesiert, ” dass dieser Anblick Klaus etwas irritiert hat.”

Ich sah zu meiner Frau hinueber. Ihr Rock hatte sich fast bis ueber den Hintern zurueckgeschoben. Suzis Schenkel waren bis auf die halterlosen Struempfe nackt. Sie sah zum Anbeissen lecker aus. Als sie den Rocksaum ein wenig hoeher ueber ihren knackigen Po streifte, erkannte ich, dass mein kleines Luder keinen Slip trug. Meine Hose wurde allmaehlich enger.

“Dreimal darfst du raten, wo ich seine Finger dann fuehlte, ” lachte Suzi.

“Ungefaehr hier”, fragte ich und schob meine Hand von hinten zwischen Suzis Beine. Gelobt sei der Erfinder des Automatikgetriebes.

“Fast, ” sagte Suzi und ich liess meinen Mittelfinger zwischen ihre nassen rasierten Lippen gleiten.

“Genau. Und dann hat er mich die naechste Viertelstunde gefingert, ohne dass ihr es bemerkt habt.”

Ich zog meine Hand wieder zurueck und Suzi liess sich gegen die Lehne fallen. Ihre leicht gespreizten Schenkel und die suesse feuchte Muschi direkt neben mir, machten es schwer mich auf die Strasse zu konzentrieren. Es regnete noch immer wie verrueckt, aber gluecklicherweise war nicht allzuviel Verkehr um diese Zeit. “Und dabei hat Klaus keinen Staender bekommen, ” fragte ich Suzi.

“Keine Ahnung. Sein Ding hab ich ja erst spaeter gesehen.”

“Spaeter? Ist da noch mehr gelaufen, was ich nicht mitbekommen hab?”

“Tja, mein Lieber, du warst vielleicht etwas zu sehr auf Irmi fixiert heute Abend.”

Ich ueberlegte angestrengt wann Klaus und Suzi die Gelegenheit hatten sich ungestoert naeher zu kommen. Der einzige Zeitpunkt, zu dem beide nicht mit uns im Wohnzimmer waren? Als Suzi sich kurz “frischmachen” ging und Klaus Zigaretten im Ort holen wollte. Aber mein Schwager hatte Klaus doch begleitet?

Als ob Suzi meine Gedanken lesen konnte, beantwortete sie meine ungestellte Frage.

“Mein Bruder ist allein in den Ort gefahren.”

Was war ich doch manchmal fuer ein blinder Esel. Wenn Suzi auf den Topf verschwand, dauerte das meistens eine Ewigkeit, daran war ich gewoehnt und deshalb machte ich mir auch weiter keine Gedanken, als sie erst nach zwanzig Minuten ins Wohnzimmer zurueckkam. Etwas spaeter gesellten sich auch Klaus und mein Schwager wieder zu uns. Klaus musste ihn am Eingang abgepasst haben. Niemand schoepfte Verdacht, am allerwenigsten ich selbst.

“Und ihr zwei hattet euch irgendwo verabredet,” wollte ich wissen.

“Nicht ganz. Nachdem mich Klaus eine Weile gefingert hatte, war es ihm anscheined langweilig geworden und er hoerte damit auf. Gerade als ich so richtig geil geworden war. Ehrlich gesagt, ich war ziemlich frustriert, als ihm die Diskussion, wer denn nun Zigaretten holen faehrt, wichtiger wurde, als meine Befriedigung. Dabei war mein kleines Tierchen so richtig in Stimmung fuer die Fuetterung.”

Sie sagte das mit ihrem unwiderstehlichen Augenaufschlag und griff sich dabei zwischen die Beine. Ihre Hand blieb auf ihrer Pussy liegen. “Peter und Klaus sind losgefahren und ich bin auf’s Klo gegangen, um’s mir selbst zu machen.”

Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie Suzi begann sanft ihre Clit neben mir zu reiben. Allmaehlich naeherten wir uns den Vororten der Stadt. Ich hatte einen Hammer in der Hose. Sobald wir zu Hause waeren, wuerde ich meine Kleine bis zur Bewusstlosigkeit durchvoegeln.

“Ich sperr also die Tuer ab und suche irgend etwas, dass ich mir in mein Maeuschen stecken kann. Das einzig brauchbare Teil ist ein Deoroller, zwar ein wenig klein, aber egal. Ich hocke mich auf die Schuessel und druecke ihn langsam, bis ich ihn kaum noch greifen kann, in meine Pussy. Da geht ploetzlich die Tuer auf und Klaus steht vor mir. Er hat den Riegel mit einer Muenze geoeffnet und grinst mich gierig an. Konntest es nicht mehr erwarten, du kleine Votze, meint er, und schliesst hinter sich ab. Er glaubt, dass er mich damit aus der Fassung bringt, aber du kennst mich, solche Sprueche fordern mich eher heraus.”

Ich wusste, was Suzi damit meinte und konnte mir gut vorstellen, wie sie darauf reagierte.

“Ich zieh mir den Deostick aus der Pussy und lecke meinen Saft genuesslich ab. Du kleines Luder, stammelt er und sieht dabei zu, wie ich mein Kleid langsam ueber meinen Kopf ziehe. Weil ich jetzt bis auf Struempfe und Pumps nackt vor ihm auf dem Klo sitze, glaubt er mich sofort nehmen zu koennen und macht einen Schritt auf mich zu. Du haettest sein Gesicht sehen sollen, als ich ihn anfauche, dass er es nicht wagen soll mich anzufassen. Ich pack die Domina aus und schrei ihn an. Knie dich hin, du Schwein, zwischen meine Beine. Er kuckt zwar verwirrt, aber er tut, was ich verlange. Pack deinen Schwanz aus und wichs dich, herrsche ich ihn an und er fummelt nervoes an seiner Hose herum. Ich lehne mich gegen den Spuelkasten, spreize meine Beine und befehle ihm naeher zu kommen. Noch naeher, bis an den Rand der Schuessel. Schau meine Votze genau an und hol dir einen runter. Mehr gibt’s nicht, ist das klar, du Sau.”

Suzis strenger Ton uebertrug sich augenblicklich auf mich und mein zweiundzwanzig Zentimeter Geraet war kurz davor meine Hose zu sprengen.

“Und dann, ” meint Suzi triumphierend, ” druecke ich ihm die Pfenningabsaetze so hart in die Schultern, dass er vorn ueber kippt und sein Kinn auf die Klobrille ganze zwei Zentimeter vor meiner Muschi aufschlaegt. Er hat keine Zeit zu protestieren, bevor ich ihm mit vollem Druck ins Gesicht pisse. Mach den Mund auf du Schwein und trink. Er schluckt und gluckst und hustet. Er schaut mich total verzweifelt an, aber er wichst sich weiter. Meine Pisse laeuft ihm aus dem Mund und als ich fertig bin, merke ich, dass er aufstehen will. Ich halte ihn an den Haaren fest und sage, wir sind noch nicht fertig. Er wimmert und bettelt, ich soll ihn gehen lassen. Ich zerre ihn brutal an den Haaren in die Mitte des Badezimmers und gehe vor ihm in die Hocke. Jetzt sehe ich seinen mickrigen Schwanz zum ersten Mal, den er verzweifelt versucht steif zu wichsen. Und dann kack ich ihm auf seine tollen Marmorfliesen aus Carara. War das geil. Soweit sind wir beide noch nie gegangen, aber das ist noch nicht alles.”

Ich sah Suzi etwas unglaeubig an. Sicher, wir hatten schon ziemliche Sauereien miteinander veranstaltet, aber das? Trotzdem wollte ich mir ihre Geschichte weiter anhoeren, denn inzwischen hatte sich meine Kleine vor Geilheit beinahe die halbe Hand in der Muschi versenkt und es schien sie ueberhaupt nicht zu stoeren, dass wir eine hell beleuchteten Strasse entlang fuhren.

“Das schaerfste war, ” lachte sie, ” dass er mir den Hintern sauber wischte, nachdem ich fertig war. Ich wollte ja zuerst, dass er das mit der Zunge macht, aber weil der arme Tropf mich so veraengstigt ansah, durfte er Papier dazu benutzen. Ich bin dann in mein Kleid gestiegen und hab ihn in dem ganzen Dreck einfach stehen lassen.”

Suzi sah mich neugierig an. Wir fuhren Mitten durch die Innenstadt und sie sass mit blanker Pussy neben mir. Ich schuettelte fassungslos den Kopf.

“Und das soll ich dir jetzt glauben?”

“Ist mir doch egal, ” grinste sie und zog sich ihr Kleid ueber den Kopf, waehrend ich betete, dass die Ampel gruen wuerde, bevor ein Wagen neben uns hielt.

Dann legte Suzi ihren Kopf in meinen Schoss und befreite meinen Hammer aus seinem Gefaengnis.

“Hauptsache ich hab dich damit aufgegeilt und du besorgst es mir besser als Irmi.”

Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel und ich spuerte, wie sich Suzis Zaehne sanft in mein Fleisch gruben. Mit einer Hand versuchte ich den Wagen zu lenken, mit der anderen streichelte ich die weiche warme Haut ihres nackten Rueckens.

“Du hast mir noch nicht gesagt, woher du wirklich weisst, dass Klaus keinen hochkriegt.”

Mein Rohr glitt aus ihrem Mund, sie massierte mir sanft die Eier und meinte,” als er mich am Tisch gefingert hat, war meine Hand in seiner Hose. Ich hab mir wirklich Muehe gegeben, aber geruehrt hat sich nichts bei ihm. Ganz im Gegensatz zu dir, Schatz.”

Schon war mein Pruegel wieder in ihrem Mund verschwunden. Ich zuendete mir eine Zigarette an und genoss es von meiner Frau verwoehnt zu werden. Sie bliess mich angenehm langsam, sie wusste, dass ich es so ewig aushalten konnte. Es hatte aufgehoert zu regnen. Die Waerme der Sommernacht liess Dunstschwaden ueber dem Asphalt schweben. “Weisst du, was mich total geil machen wuerde,” sagte Suzi, ” wenn du das Verdeck oeffnen wuerdest.”

“Damit dich dann wirklich jeder sehen kann.”

“Genau. Oder schaemst du dich vielleicht mit einer knackig geilen Exhibitionistin verheiratet zu sein, die zu jedem Spass bereit ist?”

An der naechsten roten Ampel liess ich das Verdeck in den Staukasten zurueckfahren. Der Trucker neben uns traute seinen Augen nicht. Sein anerkenned nach oben gestreckter Daumen entschaedigte mich fuer die Peinlichkeit des Moments. Als es nach einer Weile wieder anfing zu troepfeln, hatte ich bereits beschlossen Suzi nicht erst zu Hause zu nehmen. Ich bog von der Hauptsrasse in ein Parkhaus ab, schloss das Verdeck und fuhr in die oberste Etage. Ich kannte die Garage und wusste, dass die Stellplaetze dort nicht ueberdacht waren. Um zwei Uhr Morgens wuerde uns niemand stoeren. Ich hielt den Wagen auf dem leeren Parkdeck an und war in Rekordzeit aus meinen Klamotten. Splitternackt, mit einem riesen Rohr fuehrte ich Suzi im Licht der Autoscheinwerfer an die Bruestung. Der warme Regen fuehlte sich verdammt gut an. Pudelnass stand Suzi mit gespreizten Beinen vor mir und ich bumste sie in aller Ruhe von hinten, waehrend ich den Ausblick ueber die Daecher der Innenstadt genoss und ihre goettlichen Titten knetete. Als es Suzi ein wenig froestelte, legte ich sie auf die angenehm warme Motorhaube meines Wagens, wo es uns beiden nach einer Viertelstunde voller Lust und herrlicher Gefuehle, gleichzeitig kam.

Suzi hatte mir auf ihre ganz besondere Art und Weise wieder einmal klar gemacht, dass ich sie und nur sie wirklich liebe. Alle anderen waren nur Ficks und Schwaermereien. Und auch die geile Irmi konnte nicht mit meiner kleinen Superschlampe konkurrieren, obwohl sie sich spaeter noch ein paar Mal wirklich grosse Muehe gab.

Posted on April - 15 - 2010

Eishocky

Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt. Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten. Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplaetzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden. Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe. Nach laengerem hin und her endschieden wir uns fuer unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren. Wir stellten den Wagen in die oeffendliche Garage, und gingen hinein.

Als wir ankamen war es schon recht voll. Wir bahneten uns einen Weg bis zum Tresen, begruessten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen. Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort fuer ihn weiter zu machen und verschwand fuer ne Weile. Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran die Bestellungen von den Gaesten an den Tischen aufzunehmen. Ich stellte dann die Getraenke zusammen und Mira brachte sie den Gaesten. So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam das Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Manschaft, gerade mit drei uns unbekannten Maenner das Lokal betrat. Wir begruessten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitaeten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor. Es waren seine beiden Brueder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren. Die Vier luden uns ein uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurueck war. Also machten wir noch ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Vier.

Als wir uns dann zu ihnen setzten stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor. Seine beiden Brueder hiessen Dieter und Sven und sein Freund hiess Marco. Dieter und Sven waren so ca. in unserem Alter. (Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte) (ich schaetze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22) Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir flagsten ein bisschen und machten unsere Scherze. Irgendwie mussten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit das sie nach Hause fahren wollten. Da Dieter und Sven noch bleiben wollten versprach ich Torben das ich seine Brueder nach Hause fahren wuerde, wenn wir genug hatten. Torben meinte noch wir sollen uns nen schoenen Abend machen und verschwand dann mit Marco. Zu erst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch spaeter endschlossen wir uns dann noch weiter zu ziehen. Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat. Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Maennern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum. Wir fuhren bis vor die Tuer der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand. (Selten aber es passiert manchmal) Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stuehlen. In einer dunklen Ecke in der Naehe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stuehle. Mira setzte sich neben Dieter die sich auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schuechterner war als Mira setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Waerend Mira und Dieter mit sich selbst beschaeftigt waren, unterhielt ich mich anregend mit Sven ueber Gott und die Welt.

Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worueber ich mich eigendlich noch nie unterhalten konnte. (Ueber das Thema Oralsex) Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen liess. Ich erklaerte ihm, das ich zwar schon einige Erfahrungen mit Maennern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt haette. Dann unterhielten wir uns ueber gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte. Ich verlor alle Hemmungen die ich eigentlich bei solchen Gespraechen immer hatte. Es machte Spass sich mit Sven zu unterhalten. Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzflaeche verschwunden. Sven war etwas naeher an mich rangerueckt, so das wir uns mit unseren Stuehlen uns gegenueber sassen. Er hatte sich etwas nach vorne gebeugt und seine Haende lagen auf meinen Knien. Irgendwie stoerte es mich auch gar nicht, denn ich hatte nicht einmal bemerkt, wann er seine Haende auf meine Beine legte. Er beugte sich immer naeher zu mir und gab mir einen fluechtigen Kuss und meinte das ihm einfach danach gewesen sei. Ich wurde rot und blickte verlegen auf die Erde. Er meinte das er das niedlich finden wuerde, doch ich eigentlich keinen Grund haette, denn so etwas schlimmes war es doch gar nicht. Eigentlich hatte er ja Recht, und somit erwiderte ich seinen fluechtigen Kuss (wenn auch ein paar Sekunden spaeter). Er nahm mich in den Arm und drueckte mich freundschaftlich. Ich fuehlte mich voellig wohl bei Sven. Wir unterhielten uns weiter und er fragte mich ob mich ein Mann schon mal in der Öffentlichkeit an intimen Stellen gestreichelt hat. Ich sah ihn erstaunt an und verneinte seine Frage. Er fragte mich, ob ich es gerne einmal ausprobieren wuerde. Er sagte noch, das wenn ich nicht wollte, er es auch akzeptieren wuerde. Ich entschuldigte mich kurz, um auf die Toilette zu gehen und sagte ihm, das ich es mir in der Zwischenzeit ueberlegen wuerde.

Auf der Toilette stellte ich fest, das ich zwischen den Beinen voellig nass war. Ich bekam einen grossen Schrecken. So etwas war mir noch nie passiert. Ich fand es irgendwie aufregend und sagte Sven, dass ich es gerne einmal ausprobieren wollte. Sven sagte mir das ich keine Angst haben braeuchte und das er jederzeit aufhoeren wuerde, wenn ich es wollte. Er meinte dann noch, das ich mich voellig entspannen sollte und mir keine Sorgen machen sollte, er wuerde aufpassen das keiner kommen wuerde. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurueck und dachte mir das ich bereit waere und er anfangen koenne. Sven strich mir sanft ueber die Beine und ich versteifte mich sofort. Sven meinte, dass ich ganz locker bleiben sollte, da es nix bringen wuerde, wenn ich es nicht selber wollte. Ich versuchte es noch mal, indem ich die Augen schloss. Ploetzlich fuehlte ich Svens Haende unter meinem Rock, an meinen Innenschenkeln lang streichen. Ich wollte mich wieder versteifen, doch da in mir Gefuehle aufkeimten, die ich noch nicht kannte, war die Neugierde auf mehr von diesen Gefuehlen groesser als meine Angst. Somit vergass ich meine Ängste voellig und ich liess mich voellig fallen. Ich spuerte seine Haende ueberall auf meinen Beinen und an meinem Bauch. Zaertlich und sehr langsam doch immer zielstrebig. Er spreizte sachte meine Beine und fuhr mit den Zeigefingern die Raender meines Slips nach. Ich spuerte wie mir meine Fluessigkeit aus meiner Spalte lief und schmollte unter einem Augenlied zu Sven, ob er es schon bemerkt hatte. Er hatte die Augen direkt auf mein Gesicht gerichtet und hatte natuerlich sofort bemerkt das ich ihn ansah. Ich musste laecheln und er laechelte zurueck. Das liess mich meinen Rest an scheu ueberwinden. Ich gab ihm einen Kuss und bat ihn, weiter zu machen. Er machte weiter und wie. Er schob einen Zeigefinger unter meinen Slip und strich zwischen meinen Schamlippen hin und her. Mir entfuhr ein leises Stoehnen. Erschrocken sah ich mich um, aber keiner nahm von uns beiden Notiz. Von Mira und Dieter war auch weit und breit nichts zu sehen. Also schloss ich wieder meine Augen und genoss die tollen Gefuehle, die durch meinen Koerper schossen. Es war einfach Wahnsinn. Vor allem der kleine Nervenkitzel, das uns dabei einer Beobachten koennte.

Sven hatte in der Zwischenzeit meinen Slip etwas herunter gezogen und zwei seiner Finger in meine Spalte gesteckt.

Dabei fluesterte er mir immer wieder ins Ohr wie gut ich doch da unten riechen wuerde und wie gerne er doch meinen Saft trinken wuerde. Haette ich so etwas vorher zu hoeren bekommen, dann haette ich wahrscheinlich einen hoch roten Kopf bekommen und waere davon gelaufen. Aber so oeffnete ich die Augen, sah Sven lange an und schlage ihm vor, das wir doch ins Auto gehen koennten. Irgendwie schien Sven nicht damit gerechnet zu haben, denn er sah mich sehr erstaunt an und fragte mich ob das mein Ernst waere. Ich nickte mit dem Kopf, zog meinen Slip wieder hoch, stand auf und zog ihn hoch.

Wir gingen Arm in Arm zum Auto und setzten uns auf den Ruecksitz. Er strich mit seinen Haenden wieder unter meinen Rock und zog mir meinen Slip wieder runter. Dann gab er mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss und streichelte mir unterdessen weiter den Kitzler. Es waren tolle Gefuehle. Dann kniete er sich zwischen den Vorder- und den Ruecksitz und fuhr mit seiner Zunge an den Innenschenkeln meiner Beine immer hoeher bis er auf meine Spalte traf und seine Zunge langsam darin versenkte. Leise stoehnte ich auf und fuhr mit meinen Haenden durch seine Haare. Er strich mit seiner Zunge ueber meinen Kitzler und saugte leicht daran. Aus mir brach ploetzlich ein Schwall an Fluessigkeit heraus. Sven trank begierig alles und schnurrte fast wie ein Kaetzchen dabei. Das fand ich richtig niedlich. Und ich fragte ihn aus einer Laune heraus ob ich ihm einen Blasen sollte. (Irgendwie war ich der Meinung das ich ihm das schuldig war)

Er fragte mich ob ich es wirklich tun wollte. Ich nickte wieder und er kuesste mich wieder. Jetzt setzte er sich und ich kniete mich hin. Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, hatte ich doch wenigstens davon gehoert. Ich wusste also wie man es machte, hatte aber etwas Angst vor dem maennlichen Geschlecht. Doch irgendwie nahm mir Sven schon durch seine Ausstrahlung die Angst vor allem. Also oeffnete ich vorsichtig den Reissverschluss seiner Hose und zog sie ihm aus. Dabei zog ich ihm auch gleich den Slip mit herunter. Sein Schwanz stand mir schon in voller Pracht entgegen und ich nahm ihn vorsichtig in den Mund. Ein leichtes Uebelkeitsgefuehl stieg in mir hoch, doch ich schluckte dieses Gefuehl einfach herunter und bekannt leicht an seinem Schwanz zu saugen. Mit der Zeit wurde ich immer sicherer in dem was ich machte und liess seinen Schwanz immer schneller in meinen Mund verschwinden und wieder herauskommen, waehrend meine Zunge ueber seine Kuppe schnellte und wieder an den Seiten entlang glitt. Seine Haende strichen derweil durch meine Haare und ueber meinen Ruecken. Als er sich dann in meinem Mund ergoss, schluckte ich es einfach herunter. Noch waehrend ich seinen Samen schluckte war fuer mich klar, das es das erste und letzte Mal war, das ich den Samen eines Mannes schluckte.

Wir blieben noch eine ganze Weile im Auto sitzen und kuessten uns und unterhielten uns noch ueber so einige Dinge. Ploetzlich klopfte es an das Fenster des Autos und Mira stand davor. Sie war voellig ausser sich, das wir einfach so verschwunden sind, ohne ein Wort zu sagen. Wir stritten dann noch eine Weile, wobei ich ihr erklaerte, das sie ja auch einfach stundenlang weg war ohne das wir wussten wo sie war.

Irgendwie war der Abend damit beendet. Ich brachte erst Mira nach Hause und dann Dieter und Sven. Vor dem Haus unterhielt ich mich noch schnell mit Sven, ob wir uns wiedersehen wuerden, gab ihm noch meine Nummer und wir verabschiedeten uns. Es war wieder eine Erfahrung mehr fuer mich und ich will sie nicht missen wollen. (Auch wenn ich bis heute immer noch nicht wieder den Samen eines Mannes geschluckt habe.)

Posted on April - 15 - 2010

Entscheidung

Peitschend knallten die staehlernen Stoeckelabsaetze ihrer turmhohen Lackpumps auf die kalten, schwarzen Fliesen. Der hauteng unter dem Knie schliessende schwarze Gummirock zwingt sie zu angestrengt trippelnden, kurzen Schrittchen. Das schnelle Getacker der klirrenden Stilettos wird haeufig unterbrochen durch ein schrilles Kreischen, wenn die Absaetze ueber die Kacheln schleifen.Staendig um ihr Gleichgewicht kaempfend, setzt sie konzentriert und sorgfaeltig die Fuesse voreinander. Die ueberhohen Stoeckel zwingen den Spann senkrecht hoch das ganze Gewicht liegt auf den Ballen und die zusammengepressten Zehen pressen sich mit rotblitzenden Naegeln durch die enge â„¢ffnung im schwarzen Lackleder.

Durch die Hoehe der Absaetze werden ihre Waden zu harten, strammen Spindeln geformt, und die wie mit dem Lineal gezogene Naht der schwarzen Nylons betont diese Form aufs Perfekteste.

Der Rock ist so eng, dass die Schenkel keinerlei Luft zwischen sich haben. Hoerbar reiben die Struempfe bei jedem Schritt aneinander und man kann sich ausmalen, wie es unter dem luftundurchlaessigen, wie eine Haut am Bein klebenden Gummi immer heisser wird. Der Rock selbst quietscht und raschelt rhythmisch, bei jeder Bewegung an sein erregendes Material erinnernd. Nur mit ausladendem Schwingen des Unterleibs kann sie ueberhaupt die Beine voreinander setzen dabei schaukeln die prallbespannten, schwarzglaenzenden Pobacken provozierend. Die knackige Pelle scheint jeden Augenblick wegplatzen zu wollen, so sehr spannt ihr Hintern das Gummi. Durch die High Heels ist auch ihr ohnehin ausgepraegtes Hohlkreuz noch verstaerkt die Brueste recken sich rund und steil meinen Haenden entgegen.

Mit beiden Haenden umspanne ich ihre Taille, fast beruehren sich die Daumen vorn. Das stahlverstaerkte Korsett aus dickem, roten Gummi ist vollstaendig geschlossen, ihre Mitte bis zur Grenze eingeschnuert.

Die Arme hat sie hinter dem Ruecken verschraenkt und mit Plastikklebeband sauber ueber die ganze Laenge zusammengebunden, sodass jeweils eine Hand am Ellenbogen des anderen Armes anliegt und das ganze einen festen Zuegel bildet. Ihre Koerperhaltung wird dadurch weiter verbessert, indem das Kreuz staerker durchgewoelbt und die Schultern nach hinten gezogen werden.

Sie ist so voellig hilflos, ich kann ihre Brueste ungehindert streicheln und massieren, die sich mir in den Halbschalen des Korsetts wie reife Fruechte in einer Dessertschale anbieten. Ihre Brustwarzen werden unter meinen spielenden Fingerspitzen sofort hart, sie stoehnt leise und reckte ihre Brueste noch weiter vor.

Unter halbgesenkten Lidern trifft mich ein Blick von luesterner Intensitaet, offensichtlich das Gefuehl ihres Triumphes ueber mich geniessend, leckt sie sich kurz ueber die knallrot lackierten Lippen und fragt:”Soll ich Dir erst den Schwanz lutschen, oder willst Du mich sofort nehmen?”

Posted on April - 05 - 2010

Die Sache mit dem G

Gestern gerade gegenueber ganz grosses Gartenfest gewesen, Gastgeber grosszuegiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante,
gesellschaftsfaehige Gaeste geladen: Gelehrte, Grafen, Gentlemen, Girls, Ganoven, Gouverneure, Geistliche, Gangster, Generaldirektoren, Gaertner, Gattinnen. Geigen
gespielt, gefuehlvoll getanzt, geraucht, gemaessigt getrunken, geistvolle Gespraeche gefuehrt, gut gelaunt, ganz grossartiges Gefuehl gehabt, gegen Gestirnsuntergang
gegessen, gab gutes Gericht: Goulaschsuppe, Gefluegel, Gewelltes, Gesottenes, Gebratenes, Gehacktes, Gemuese, Gurkensalat, ganz gesaettigt gewesen. Guten Gin
getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehoert, Gemeines geredet, geaergert. Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenueber
grazioeses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, grossartig gewachsen, giftgruenes Gewand: gegruesst, gelaechelt, genaehrt, gut geduftet, gefaselt, gelabert, geflirtet,
geschaekert, gestreichelt, gedrueckt, gelinde geknutscht, Gesaess getaetschelt, gezittert, gleich gemerkt: Girl geil geworden, gepackt, Gebuesch geschluepft, Gras geglitten,
geschuetzt gelegen, Guertel geloest, Garderobe geoeffnet, geschaemt, gestraeubt, gefluestert, gluehend gekuesst, gebissen, gekost, Granten geleckt, gelutscht, Gekraeuse
gekrabbelt, Gefuehle gekommen, Glied gleich griffbereit gehabt, gespielt, gestreichelt, gross geworden, Geliebte glaecklich gelacht, gesteiftes Glied gemach gegen
Gekraeuse gefuehrt, Grotte gespreizt, Geschlechtsmuskel gespuert, ganz gewaltig gepimpert, gekeucht, Gehaenge gut gearbeitet, ganzes Gemaechte gezittert, genau gegen
Geisterstunde gewaltiger Guss gekommen, gut gespritzt, Grotte ganz geoeffnet gewesen, gekonnt Gebaermutter gefuellt. Girl gestoehnt, ganz geraedert gesagt: gut gemacht
Geliebter, genug gewesen. Gewitter gekommen, geregnet, Garderobe geordnet, gruendlich gereinigt, glatt gestrichen, geschwaechten Gliedes gegangen, groggy
gewesen, getaumelt, Gliederschmerzen gehabt, genug Genuss gehabt, gut geschlafen.