Gib mir deinen Saft

Gib mir Deinen SaftClaude und ich sassen mal wieder nebeneinander im Wartezimmer des Frauenarztes. Wir gingen oefter hierher, damit wir uns die betretenen Gesichter der Frauen angucken konnten, wenn wir sie nach ihren Erfahrungen mit Spermageschmack fragten.

Claude hatte wieder die geile Wathose von seinem Vater an, der ein begeisterter Angler war. Wenn der gewusst haette, was Claude in seiner Freizeit mit der Hose anstellte…

Von oben konnte ich in die Hose sehen. Claudes geiler Riesenpr gel war schon wieder steif. War er schon jemals nicht steif gewesen? Der Hose entstroemte ein berwaeltigend geiler Geruch nach Samen. Das war kein Wunder, denn Claude zog sie niemals aus, und in der letzten geilen Woche hatten sich denn auch einige Liter Sperma angesammelt, die jetzt schon munter um seine Knie schwappten. Bei jedem Schritt hoerte man es geil schmatzen, und als wir uns dann setzten quoll noch einmal ein warmer, duftender, geiler, feuchter Luftstrom aus der Hose. Claude fl sterte mir ins Ohr, dass ihm der Spermaspiegel im Sitzen bis an die Oberschenkel stieg, und mein Schwanz wurde steinhart. Claude oeffnete meine Hose, und sofort sprang dieses St ck Marmor aus seinem Versteck. Claude suchte noch schnell eine Steckdose, und dann nahm er die geile, kleine Flex und bearbeitete damit meinen Pr gel. Mit ruhigen Strichen zog er ihn ganz glatt. Ich konnte mich kaum noch zur ckhalten. Die Frauen im Wartezimmer wurden alle augenblicklich unheimlich geil und rissen sich ihre Miniroecke vom Leib. Die Oma gegen ber dr ckte den Kopf der feschen, geilen Blondine sofort zwischen ihre Beine. Zwei der Geilsten kamen her ber. Eine nahm meine Eier in den Mund, die Andere st lpte ihre geilen Gummiringlippen ber meinen Schwanz. Dann machten sie abwechselnd Kopfstaende, so dass ich immer eine neue geile Muschi im Gesicht hatte. Ich blicke hin ber zu Claude. Doch der war zu beschaeftigt, um das zu bemerken. Er versorgte gerade die geile Sprechstundenhilfe, die zu ihm in die Hose gekrochen war. Beide h pften durch das Wartezimmer und bei jedem Sprung sprangen Spermafontaenen um sie empor. Langsam faerbte sich der Saft rot, denn die Die Sprechstundenhilfe hatte ihre Regel, und Claudes Haemorriden waren von ihrem geilen Gefingere aufgeplatzt. Das war total geil, und mir kam es fast augenblicklich direkt in Gesichter und Haare der beiden Frauen, die auch sofort mindestens eintausend multiple, parallele, geile Multitasking – Orgasmen hatten und ber den Boden vibrierten, wie kleine

Aufziehspielzeuge. Ich watete mit immer noch spritzendem Riemen zu Claude hin ber, oeffnete das Ventil in seiner Hose und duschte mit dem herausschiessenden Saft…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert