Posted on Januar - 25 - 2021

Andrea und Tanja – Geiler Lesbensex

Aber auch Andrea und Tanja wussten die vergangen Stunden zu nutzen. Nach einigem Zoegern entschloss sich Tanja, ihrer Freundin in die Duschkabine zu folgen. Mit einigen raschen Handgriffen huschte sie aus ihrer Kleidung, ging auf die Dusche zu und schob den Vorhang etwas zur Seite. Andrea hatte sich gerade die Haare shampooniert und konnte Tanja nicht sofort sehen. Tanja stellte sich dicht hinter Andrea in die Kabine und streichelt den Po ihrer Freundin. Andrea laechelte und spuelte sich die Haare aus. Dann drehte sie sich um, umarmte Tanja und kuesste sie auf die Wangen und auf den Mund. Tanja wusste nicht wie ihr geschah und Andrea machte weiter. Sie streckte ihr Zunge etwas heraus und leckte Tanja an den Konturen ihrer Lippen entlang. Sie beugte sich etwas vor und kuesste Tanjas Busen. Andrea liebkoste die Nippel mit ihrer Zunge und konnte deutlich spueren wie die Brustwarzen gross und hart wurden. Sie knieete sich vor Tanja, sie streifte mit ihrem ganzen Gesicht ueber Tanjas Bauch, dann glitt nochmals tiefer und war nun mit Lippen vor Tanjas Spalte und hauchte einen Kuss auf ihre Lustgrotte. Tanja spuerte Andreas zarte Lippen zwischen ihren Beinen – ihr ganzer Unterleib stand durch diese beruehrung in Flammen. Sie bekam Angst und wimmerte in ein leises, „Nein, bitte nicht!“ Andrea fluesterte „Keine Angst, ich werde ganz zaertlich sein“ Sie streckte nun ihre Zunge nun weiter heraus und fuhr damit an Tanjas Spalte entlang. Sie nahm ihre Haende zur Hilfe und spreizte Tanjas Schamlippen etwas und gab Tanja durch einen saften Druck zu verstehen, dass sie ihr linkes Bein auf den Rand der Duschwanne stellen sollte. Andrea hatte jetzt freie Bahn zwischen Tanjas Beinen, wirbelte nun immer staerker mit ihrer Zunge und stimulierte mit den Fingern den Kitzler, ebenfalls spuerbar groesser wurde und Andrea zeigte das Tanja inzwischen ihre Scheu abgelegt hatte. Tanja zog Andrea jetzt wieder zu sich hoch. Die beiden umarmten sich und kuessten sich wieder. Tanja drueckte ihre Brueste fest auf Andreas Brueste und sie spuerten nun beide deutlich, wie ihre Nippel aneinander entlangrieben. Tanja nahm die Duschbrause und liess das warme Wasser an Andreas Koerper herunter- perlen, dann zielten sie mit dem Wassen zwischen ihre Beine und hockte sich vor Tanja und massierte Andreas Musch mit dem sprudelnden Nass. Andrea spreizte ihre Schenkel etwas und Tanja fuhr mit den Fingern in Andreas Spalte entlang und drang schliesslich mit zwei Fingern tief in sie ein. Andrea fing vor Erregung an leise zu wimmern und Tanja machte weiter. Immerwieder drangen ihre Finger ganz tief in Andreas Scheide ein und bereiteten ihr wohlige Wallungen, die ihren ganzen Koerper durchfuhren. Tanja fing nun auch an, mit ihrer Zunge den Kitzler ihrer Partnerin lustvoll zu umspielen. Tanja machte weiter und stimulierte Andrea immer intensiver, die jetzt kurz vor ihrem Hoehepunkt war. Tanja machte weiter und weiter ihre Finger wirbelten in Anderas Unterleib und ihre Zunge liebkoste wieder den Kitzler. Tanja liess nun die Duschbrause los und hielt sich mit beiden Haenden an Andreas Oberschenkeln fest. Tanja vergrub nun ihr ganzes Gesicht zwischen Andreas weit gespreizten Beinen und sie konnte nun deutlich Andreas Moesensaft schmecken, von dem sie mit jeder Zungenbewegung mehr in sich aufnahm. Nach einigen weiteren Momenten atmete Andrea immer schneller und Tanja spuerte ein leichtes Muskelzucken in Andreas Scheide. Tanja wusste gleich ist ihre Freundin soweit und jetzt gab sie alles. Sekunden spaeter erreichte Andrea mit einigen lustvollen Schreien ihren Hoehe- punkt. Tanja macht immernoch weiter, sie leckte Andrea mit der Zunge die ganze Spalte entlang und die Genoss jede weitere Wallung, die ihren Koerper durchfuhr. Tanja stand jetzt wieder auf und klemmte die Duschbrause an die Fuehrungsschiene dann umarmte sie Andrea und hielt sie ganz fest in ihren Armen. So standen die zwei eng umschlungen unter dem warmen Wasser. Andrea brach zuerst die Stille. „Das war super gewesen, ich habe deine Zunge wirklich genossen.“ Sie lachte und dann wurde aus dem Lachen mehr ein verlegenes Grinsen. Andrea sagte einen Moment nix und fuhr dann fort „…aber hinterher muss ich immer ganz dringend Pipi machen, das ist immer so *seufz*“. Kurzentschlossen hockte sich Andrea in der Duschkabiene hin und Sekunden spaeter fing sie an und pinkelte auf die weisse Duschmatte, auf der sie standen. Ihr goldener Urin wurde von dem Duschwasser schnell in den Abfluss gespuelt. Tanja beobachtete die Sache ueberrascht von oben. Andrea spreizte jetzt die Schenkel, lehnte sich etwas zurueck und pinkelte Tanja auf den rechten Fuss. Die zog den Fuss vor Schreck schnell zurueck, stellte sich dann aber mit beiden Fuessen zwischen Andreas Schenkel und die liess ihren goldenen Strahl ueber Tanjas beide Fuesse wandern.

„Nach macht dich das an?“ fragte Andrea. Tanja antwortete nicht. Nach einigen Sekunden war Andrea fertig mit ihrem Beduerfnis und stand wieder auf. Die beiden Maedels kicherten und seiften sich gegenseitig ein und duschten zu Ende.

Im Anschluss trockneten sie sich ab und foehnten ihre Haare. Andrea wollte gerade ihr Hoeschen anziehen als Tanja es ihr aus der Hand nahm. „Willst Du heute Nacht hierbleiben ? Wir koennten uns einen schoenen Abend machen.“ Andrea nickt zustimmend. Die beiden gingen in die Kueche und holten etwas Essbares und eine Flasche Sekt mit zwei Glaesern, dann gingen sie splitternakt wie sie waren in Tanjas Schlafzimmer. Es war ein helles grosses Zimmer mit einer sehr stilvollen Einrichtung. An den Waenden hingen Nachdrucke von surrealistischen Kuenstlern, neben der Glastuer zum Balkon stand ein grosser Fernseher und unuebersehbar – das Bett, in dem drei Personen ausreichend Platz haetten. Das Laken und die Bezuegen waren aus feuerrotem Satin und ueber dem Bett hing ein grosses Portrait-Foto von Tanja.

Die Maedels stellten die Sachen aus der Kueche auf einen kleinen Tisch und Andrea schaute sich aufmerksam im Raum. „Komm“, sagte Tanja, „wir legen uns auf das Bett“. Andrea kam naeher und legt sich neben Tanja auf das Bett. Sie spuerte den kalten edelen Stoff unter sich. Sie hatte bisher noch nie auf Satin gelegen.

Das Gefuehl auf der Haut war aufregend und sie war sich sicher das die kommende Nacht noch aufregender werden wuerde. Andrea legte ihren Kopf auf Tanjas Bauch und streichelte ihre Brueste ganz vorsichtig mit ihren Fingerkuppen.