Posted on April - 03 - 2010

Der Faustfick

Unzweifelhaft, es ist eine Kunst…..das beliebte Sexspiel des Faustficks! Man bringt den Faustfick oft mit S/M auf einen Nenner, und es gibt natuerlich Ähnlichkeiten. Diese Sexualtechnik erfordert Å¡bung. Man muss ein bestimmtes Gefuehl entwickeln, muss wissen wann man weitermachen und wann man aufhoeren soll.

Ansonsten hat der Faustfick nicht sonderlich viel mit S/M zu tun. Die meisten Faustficker scheinen nicht sonderlich an Bondage oder Peitschen interessiert zu sein. Was in den Kontaktanzeigen als >> water sports << umschrieben wird, haengt doch oft mit dem Faustfick zusammen. Wenn man mit der Faust gefickt wird, erlebt man das intensive Gefuehl einen Orgasmus haben zu wollen.... aber gleichzeit will man auch Pissen. Viele Maenner haben meine Pisse getrunken waehrend sie meinen Darm massierten. Ja, der Faustfick ist im Grunde genommen Massage... eine Massage des Arschlochs und der Analregion.

Waehrend des Vorspiels benutzt man oftmals Dildos und andere Analspielsachen. Man beginnt mit kleinen Dildoes und nimmt dann immer groessere. Ich habe in Sammlungen wahre Riesenexemplare gesehen. Es gibt uebrigens auch Gummihaende, mit denen man ueben kann!

Schwanzringe sind allgemein gebraeuchlich. Dasselbe gilt fuer Brustwarzenklemmen. Wenn die Haende im Arsch beschaeftigt sind, kann man sich ja nicht gleichzeitig mit den Brustwarzen des Kumpels beschaeftigen. Da leisten die Klemmen Hilfestellung. Warum macht man eigentlich Faustficks? Schwer zu sagen. Man hat mir erzaehlt, dass italienische Bauern es oft als Massage machten. Wahrscheinlich ein priapisches Rutial. Priapus war der Gott der Fruchtbarkeit, der oftmals mit einem Riesenstaender abgebildet wurde. Auch im Phalluskult wird er beschrieben. In Italien gibt es heute noch einen Talismann, der die Form einer halb- oder ganz geballten Faust hat. Ein Gluecksbringer, der gleichzeitig ein Schutz gegen den "Boesen Blick" darstellt. Wie wurde der Faustfick im 20. Jahrhundert modern? Seitdem die Schwulen offener auftreten und mutiger wurden, haben sie sexuelle Experimente angestellt, um den sexuellen Genuss zu erhoehen. Immer mehr wurde der Sex dazu benutzt, Alltagsspannungen abzubauen. Der Faustfick hat den Vorteil, dass er Sex mit schoener, entspannender Massage kombiniert.

Drogen sind heute auch mehr >>in<< und es muss betont werden, dass Drogen im Zusammenhang mit Faustficks sehr gefaehrlich sein koennen! Ein nervoeser Anfaenger trinkt gern etwas viel, oder er schnueffelt Poppers, und wenn er dann einen unerfahrenen Partner findet, koennen ernste Probleme entstehen. Mir ist das mal passiert. Ich war betrunken und traf einen duften Typen im >> Mineshaft << (NY), der mir die Hand in den Arsch schob. Mein Darm riss ein. Es war nicht weiter gefaehrlich, aber es tat verflucht weh… und es fiel mir schwer, ein halbes Jahr lang, mich ficken zu lassen. Trotzdem hatte ich Glueck! Die Arschinnenseite ist elastisch und kann auch eine grosse Hand aufnehmen….. aber sie ist auch leicht verletzlich. Behandle den Arsch deines Partners immer mit Vorsicht und Zaertlichkeit.

Erstens….

die Naegel! Die Fingernaegel muessen natuerlich sehr kurz geschnitten sein und duerfen keine scharfen Kanten haben. Einige Typen haben die Fingernaegel, die seitlich wachsen… und sie haben immer scharfe Kanten, und wenn sie sie noch so sorgfaeltig schneiden. Das kann gefaehrlich sein. Aber da kann man ja “Onkel Doktor”spielen: Duenne Gummihandschuhe sind praktisch und es kann sich echt geil anfuehlen. Man kann sie in Apotheken kaufen.

Zweitens….

der Arsch muss sauber und chik sein. Ein deftiger Einlauf, oder auch zwei, sind notwendig. Am besten man benutzt richtige Grosseinlaeufe, anstatt die kleinen Dinger, die jetzt modern sind. Wein- und-Biereinlaeufe sind echt gut, aber man sollte vermeiden tiefgekuehlte Getraenke zu benutzen. Das tut weh und der Arschmuskel zieht sich zusammen. Lauwarm ist am besten! Sauberkeit ist verdammt wichtig! Befindet sich Scheisse oder Einlaufwasser im Darm, kann dies Irritation und Schmerzen hervorrufen. Ausserdem riecht es nicht sonderlich gut. Ein paar Grosseinlaeufe sind wichtig…. es sei denn, Scheisse macht dich an.

Drittens…..

entspannen! Einigen gelingt es automatisch, andere versuchen es mit Drogen. Denk jedoch daran, dass du fuehlen musst was in deinen Koerper geschieht, denn das ist ja der Witz der Sache. Und am wichtigsten: Der Faustficker muss immer einen klaren Kopf haben, damit er jede Sekunde spuert was geschieht.

Viertens……

massenhaft Gleitcreme! “Crisco” oder aehnliche Cremen sind gut, denn es muessen natuerliche Fettprodukte sein, die der Koerper aufnehmen kann. Vaseline ist nicht so gut, denn sie bremst und ausserdem saugt sie Vitamine und andere Nahrung aus der Haut. Sie passt einfach nicht mit der Arschfluessigkeit zusammen. Wenn man mit der Faust gefickt wird, produziert der Arsch eine klare Fluessigkeit die an Sperma erinnert.

Fuenftens…..

mach’s vorsichtig! Langsam und vorsichtig, einen Finger zur Zeit! Der Arsch muss Finger um Finger kennenlernen, und jeder Finger muss den Arsch kennenlernen. Wenn alle Finger eingefuehrt sind und Kreisbewegungen ausfuehren koennen, kann der Daumen eingefuehrt werden. Dann, ganz behutsam, der Rest der Hand… bis zum Handgelenk. Schliesse die Hand etwas waehrend du eindringst. Der gefickte muss den Arsch etwas anheben und mit dem Zwerchfell atmen. Er muss die ganze Zeit mit der eindringenden Hand zusammenarbeiten. Sei nicht enttaeuscht, wenn es dir nicht gelingt die ganze Hand beim ersten Mal einzufuehren. Du darfst nichts erzwingen! Einige muessen oft und lange trainieren bevor es gelingt. Fange mit einem Dildo an, lerne deinen Arsch und die Gefuehle kennen. Wenn du nicht alles schaffst, dann erfreue dich an dem was du schaffst! Vielleicht klappt es naechstes Mal besser! Vergiss nicht, dass der Gefickte helfen muss! Wenn er sich passiv verhaelt, klopft deine hand an eine verschlossene Tuer!

Wenn man die Hand im Arsch ballt, muss dies langsam geschehen. Man zieht sie ein Stueckchen zurueck, dreht die Hand- bei Rechtshaendern gegen die Uhr, bei Linkshaendern gerade umgekehrt. Einigen gefaellt es, wenn man mit langsamen Pumpbewegungen beginnt. Wenn man reichlich Gleitcreme benutzt und der Arsch entspannt ist, kann man das Tempo steigern, bis es zum Orgasmus kommt! Anfangs ist es schwierig zum Orgasmus zu kommen, weil das Geilheitsgefuehl ausbleiben kann. Man hat gleichzeitig das Gefuehl pissen zu muessen.

Mit der Hand kann man verschiedene Techniken ausprobieren. Man kann pumpen, d.h. man hat die Hand geoeffnet und laesst die Fingerspitzen Kreisbewegungen ausfuehren. Man kann ficken, tiefe Bewegungen, hin und her, mit geschlossener Faust. Wenn die Faust eingefuehrt ist, und alles klappt, kann man auch den Schwanz in den Arsch schieben und sich selber da drinnen wichsen. Und – wenn der Arsch gut durchtrainiert ist und der Partner geuebt ist – kann man auch zwei Faeuste gleichzeitig einfuehren!

Sechstens…..

vorsichtiges Aussteigen! Der Gefickte muss tief atmen, sich entspannen und die Hand frei gleiten lassen; der Ficker muss langsam rausziehen und danach das Arschloch behutsam zusammendruecken, damit es seine natuerliche Groesse wieder annimmt. Auf diese Weise werden Haemorrhoiden vermieden. Beim Faustfick sind verschiedene Stilarten vertreten – jeder Ficker hat seine eigne! Man sagt: Der sich am besten ficken laesst, ist auch der beste Ficker. Man muss schliesslich beide Seiten kennen. Laesst man sich gut faustficken, weiss man genau was im Arsch des Partners geschieht, wenn man ihm selber die Faust verpasst. Beginne langsam und mach’s stufenweise. Mit der Zeit behandelt man den Arsch seines Freundes wie ein geliebtes Haustier: mit Zaertlichkeit, aber auch etwas Strenge.

Bevor ich meine Zeilen beende, moechte ich an vier wichtige Dinge erinnern: 1. Ein rotes Taschentuch bedeutet, dass man auf Faustficks steht. Rechte Seite wenn man gefickt werden will, linke Seite, wenn man selber die Hand reinschieben will.

2. Die Fingernaegel muessen geschnitten und abgefeilt sein, bei scharfen Kanten muss man Handschuhe tragen (doch nicht gerade Oma`s selbstgestrickte).

3. Vorsichtig mit berauschenden Mitteln.

4. Hab’s nicht zu eilig, mach immer schoen langsam.

Posted on April - 03 - 2010

Die Nummer im Keller

An diesem Abend war Paul alleine. Seine Freundin war mit Bekannten ins Theater gegangen. Aber Paul war nicht fuer’s Theater. So sass er vor’m Fernseher und ueberlegte, was er wohl unternehmen koennte.

Er entschloss sich in ein kleines Bistro zu gehen, in das er oefters gegangen war, wie er noch solo war. Er fuhr hin und bestellte sich gleich ein Bier. “Schon wieder alles besetzt hier !”, dachte er bei sich, als er doch noch einen freien Stuhl bemerkte. An diesem Tisch sassen zwei Frauen seines Alters.

Er ging hin und fragte, ob der Platz frei sei. “Natuerlich” bekam er zu hoeren. Er setzte sich und nuckelte hin und wieder an seinem Bier. Als er gerade ueberlegte, ob er wieder gehen sollte, verabschiedete sich ein Maedel von dem anderen. Die zweite sah Paul an und fing gleich ein Gespraech an.

Nach ein paar Minuten wurde die Unterhaltung ein wenig merkwuerdig! Martina, so stellte sie sich Paul vor, erzaehlte: “Ich habe seit ca. 3 Monaten keinen Mann mehr gehabt!” Jetzt wusste Paul nicht, wie er sich verhalten sollte. Innerlich fing er laut an zu groehlen ! Aber aeusserlich verzog er keine Miene.

Dann aber uebernahm er die Initiative: “Lass’ uns zu mir gehen !” Martina stimmte gleich zu und zusammen fuhren sie zu Paul. Dort angekommen sah Paul mit Erschrecken, dass seine Freundin bereits wieder zu Hause war ! Er wollte einen Versuch starten es Martina vorsichtig beizubringen. Aber Martina sagte gleich: “Ich verstehe ! Komm’ mit”

Mit diesen Worten zog sie ihn am Arm in den Keller. Im Keller hing eine Menge Waesche auf den Leinen, rechts standen 2 Waschmaschinen und links ein paar Fahrraeder. Ohne langes Zoegern nahm Paul die ganze Waesche ab und warf diese auf den Boden. Als er sich Martina wieder zuwendete stand sie voellig nackt da !

Paul fing auch an sich auszuziehen. Nur die Socken behielt er an. (weil es so kalt war ;-) Und beide liessen sich nun zu Boden fallen. Paul begann vorsichtig Martina’s Brueste zu lecken. Dabei machte sie gleich die Augen zu und stoehnte. Als er mit seiner Zunge immer weiter nach unten ging bemerkte er, dass ihre rasierte Muschi schon voellig nass war.

Er steckte gleich zwei Finger in ihr geiles Loch und leckte ihre Oberschenkel. Aber dann hielt ihn nichts mehr, er steckte seinen steifen Penis in ihre Moese. Dabei leckten sie sich gegenseitig ihre Zungen. Das brachte ein Gefuehl, welches Paul noch nie hatte. Er dachte, sein Pruegel wuerde jeden Moment explodieren. Martina’s Muschi war jetzt so nass, dass Paul keine Muehe hatte, ihn in alle Richtungen zu bewegen.

Er wurde immer schneller, bis Martina endlich zu ihrem Orgasmus kam. Aber Paul war noch nicht fertig. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Moese und rieb ihn so lange bis es ihm kam. Er spritzte alles auf Martina’s Brueste. Sie massierte dabei dieselben. Und dann lutschte sie noch den ganzen Rest aus seinem Penis.

Am naechsten Morgen hoerte er Nachbarn schreien ! Bis jemand bei ihm klingelte Verschlafen machte er die Tuer auf. Ein Nachbar berichtete ihm, dass man in der Nacht im Keller eingebrochen habe und die ganze Waesche versaut sei!

Posted on April - 03 - 2010

Katze

Meinen Tag verbringe ich damit, in der Rezeption eines noblen Hotels zu stehen und mit Gaesten zu reden. Ich erklaere ihnen, wo ihre Zimmer liegen, wo sie was erleben koennen oder was ihnen diese Stadt bietet. Alles in allem, macht mir der Job sehr viel Spass, denn man hat die Moeglichkeit viele Menschen kennenzulernen. Ausserdem passt es hervorragend zu meinem Hobby, aber dazu spaeter mehr. Mein Name tut hier nichts zur Sache, aber was ihr wissen sollt, ist dass ich eine Frau von zweiunzwanzig Jahren bin und die Maenner mir gerne zu Fuessen liegen. Das mag zum einen daran liegen, dass ich nicht schlecht aussehe, aber eigentlich liegt es daran, dass sie bei mir nie bis ins Bett kommen und das haelt sie bei der Stange. Ob ich keinen Spass am Sex habe? Nein, wirklich, das ist es nicht. Ich habe eben meine eigene Art mir meinen Spass zu verschaffen…

Ich begann meinen Arbeitstag heute wie gewoehnlich um acht Uhr Morgens. Der Tag heute verlief eigentlich wie jeder andere, bis zu diesem Augenblick. Ich tippe gerade am Computer die Daten neuer Gaeste ein, als eine Stimme meine Aufmerksamkeit vom Bildschirm weglenkt und mich sein Blick wie ein Blitz trifft. Diese Augen, dunkelbraun, leichter Silberblick… ein Traum. Er ist ziemlich gross, traegt Designerklamotten und hat irgendwas weltmaennisches. Seine Stimme ist dunkel und be(un)ruhigend. “Guten Tag! Mein Name ist Lutger, Rolf Lutger. Meine Firma muesste fuer mich ein Zimmer reserviert haben.” Ich knipse mein Laecheln an und lasse meine Finger ueber die Tasten huschen… “L…Lut…ger… ja, da haben wir es doch schon. Zimmer 405!” Waehrend der Drucker das Anmeldeformular ausdruckt, greife ich nach dem Schluessel. “Wie lange haben sie vor zu bleiben, Herr Lutger?” Ich reiche ihm den Schluessel. “Wahrscheinlich nur zwei Tage, aber wir werden sehen.” Seine Hand greift nach dem Schluessel und fuer einen Moment beruehren sich unsere Haende. Ein angenehmes Kribbeln durchflutet meinen Bauch. Ja, der waer richtig. Ohne mir mehr Aufmerksamkeit zu schenken, unterschreibt er die Anmeldung, laechelt kurz und verschwindet ueber die Treppe. Sportlicher Typ denke ich noch so bei mir, als schon die naechsten Gaeste meine Dienste in Anspruch nehmen wollen.

Um fuenf Uhr, heute mal puenktlich, kommt meine Arbeitskollegin, um mich abzuwechseln. Ich habe alles erledigt, was ich mir nach der Begegnung mit diesem Lutger vorgenommen habe und rausche mit Vorfreude aus dem Hotel und nach Hause. Mein Koerper freut sich ueber die warmen Strahlen der Dusche, die ich mir noch vor dem Essen goenne. Ein riesiges Frotteehandtuch empfaengt mich, als ich die Dusche verlasse. Ich kuschle mich in das Handtuch, schalte im Wohnzimmer den Fernseher ein und mache mir mein Essen in der Kueche. Der Lautsprecher traegt die Stimmen einer Talkshow an mein Ohr. Klatschen, Reden und Geklimper loesen sich ab. Ich schlinge das Essen foermlich runter und werfe mich danach auf die Couch, wo ich erst einmal eine Runde schlafe. Gegen 22:00 Uhr weckt mich die Zeitschaltung meiner Anlage. Frisch erholt, strecke ich mich und begruesse die Nacht.

Ich durchwuehle meinen Kleiderschrank und hole das schwarze Kleid mit den Traegern und dem gewagten Ausschnitt aus der Versenkung, dass sich so sagenhaft einfach ausziehen laesst. Ich ziehe mir meine teuere, schwarze Unterwaesche an und umnebele mich mit meinem Lieblingsparfuem. Mein Kleid schmiegt sich traumhaft an meine Rundungen an und betont sie auf eine Weise, die mir diese Anschaffung wert waren. Vor dem Spiegel schminke ich mir noch meinen Mund, bis er aussieht wie eine Frucht, der kein Mann wiederstehen kann. Meine Haare sitzen.

Ich bin bereit. Ein Blick auf die Uhr verraet mir, dass es 23:10 Uhr ist. Da es mir noch etwas zu frueh erscheint, schalte ich erneut den Frenseher an. 24:00 Uhr. Ich schluepfe in meinen Mantel, packe alles noetige in meine Handtasche und ziehe die Tuer hinter mir ins Schloss. Draussen ist es kalt. Mein Atem verwandelt die Luft vor meinem Mund in einen englischen Nebel. Auch als ich meinen Wagen erreiche und mich hineinsetze, aendert sich daran nichts. Ich drehe die Heizung auf Maximum und hoere wie die Klimaanlage mit ihrer Arbeit beginnt. Wenig spaeter fuellt sich der Innenraum mit einer wohligen Waerme, die es mir ermoeglicht meinen Mantel fuer die Fahrt auszuziehen. Den Weg zum Hotel bringe ich hinter mich, ohne vielen Autos zu begegnen. Es ist mitten in der Woche und die Strassen sind so gut wie leer. Ich parke meinen Wagen in einer Seitenstrasse des Hotels. Mein Weg fuehrt mich zum Boteneingang, der direkt in den Versorgungsbereich fuehrt. Meine Finger gleiten in meine Handtasche und zaubern den passenden Schluessel hervor. Eine Drehung im Schloss und die Tuer laesst sich muehelos oeffnen. Auf Zehenspitzen gehe ich die Gaenge entlang, die zu den Treppen fuehren. Die Notbeleuchtung spendet genuegend Licht, damit ich nicht ueber irgendwas stolpere. Stufe fuer Stufe tragen mich meine Fuesse die Treppen zum vierten Stock hoch. Auf der Treppe, wie auch auf den Etagen brennt ein gedaempftes Licht. Keine Person auf dem Gang. Ich steuere das Zimmer mit der Nummer 405 an und krame erneut in meiner Tasche. Wieder haben meine Finger einen Schluessel rausgefischt. Ich schaue vorsichtig nach, ob durch den Tuerspalt noch etwas Licht faellt. Dunkelheit. Mein Ohr an der Tuer ermoeglicht es mir, ein leises, regelmaessiges Luftholen zu hoeren. Er schlaeft. Ich nehme das gute Stueck aus meiner Tasche, was mir schon so oft geholfen hat. Eine venezianische Karnevalsmaske, die mir mal ein Verehrer aus dem Urlaub mitgebracht hat. Sie traegt sich sehr angenehm und veraendert das Gesicht ungemein. Sie ist mit Schmucksteinen besetzt und funkelt wie tausend Schaetze. So getarnt, schliesse ich leise die Tuer auf und gleite in das Zimmer. Vorsichtig und leise schliesse ich die Tuer hinter mir. Auch im Dunkeln kenne ich unsere Zimmer sehr gut, denn ich habe mal einige Zeit als Zimmermaedchen gearbeitet und dadurch Zugang zu jedem der Raeume gehabt. Vorsichtig, den Moebeln ausweichend, steuere ich auf das Bett zu.

Da liegt er. Atmet ruhig wie ein Baby, wenn der wuesste. Ich nehme einen Wattebausch aus meiner Tasche und traenke ihn mit etwas Chloroform. Er atmet die Daempfe ein und der Takt seiner Atmung verlangsamt sich noch etwas. Mit Lederriemen binde ich seine Haende und Fuesse an das Bett, nachdem ich ihm den Schlafanzug ausgezogen habe. Er scheint die Beruehrungen nur wie einen Traum wahrzunehmen, denn er murmelt etwas Unverstaendliches, wacht aber nicht auf. Ich befreie mich von meinem Mantel und streife die Schuhe ab. Aus seinem Bad hole ich einen Lappen, den ich mit kaltem Wasser getraenkt habe und fahre damit langsam ueber seine Brust. Nach einigen Minuten dieser Behandlung wacht Herr Lutger auf und oeffnet die Augen. Er scheint die Lage, in der er sich befindet noch nicht ganz richtig einordnen zu koennen und versucht seine Arme und Beine zu bewegen. Noch bevor er einen Ton sagen kann, halte ich ihm den Lappen vor den Mund und bringe ihn zum Schweigen. Seine Augen erkennen mich als Frau, doch das scheint ihn nur wenig zu beruhigen. Neben ihm sitzend beginne ich, in einem ruhigen Ton zu reden. “Bleiben Sie ganz ruhig, es wird Ihnen nichts geschehen. Wenn Sie versprechen ruhig zu bleiben, kann ich den Lappen wieder von ihrem Mund entfernen, wenn nicht… ” Herr Lutger scheint verstanden zu haben, denn er nickt. Ich loese meinen Druck langsam und entferne den Lappen schliesslich ganz, lege ihn aber in griffbare Naehe, neben seinen Kopf.

“Was wollen Sie von mir? Und wer sind Sie ueberhaupt?” Er schaut mich fragend an, so hilflos fragend. “Wer ich bin, ist egal. Was ich mit Ihnen vorhabe, werden Sie bald sehen.” Ich streichle mit meiner Hand von seinem Gesicht, langsam, bis hinunter zu seinen Lenden. Dort beruehre ich sein Glied, das noch leblos zwischen seinen Beinen liegt, sich aber schon mit Blut zu fuellen beginnt, als ich es beruehre. Ich fahre mit den Spitzen meiner Finger durch sein Haar und langsam wieder hinauf bis zu seinem Hals, den ich mit einer Hand leicht umschliesse. “Ich will Dich! Heute Nacht wirst Du mir gehoeren.” Dieser Satz mag fuer einen Mann im allgemeinen nichts anderes hervorrufen als Freude. Diesem Gefesselten hier, schien er jedoch in diesem Moment eher wie eine Drohung. Ich erhebe mich von dem Bett wie von einem Altar. Langsam wie in Zeitlupe, beginne ich mein Kleid ueber meinen Kopf zu streifen, wobei ich darauf achte, dass meine Maske nicht verrutscht. Sein Atem beschleunigt sich. Sein Phallus zeigt deutliche Anzeichen von Erregung. Wenn ich ihm gefalle, um so besser. Mit beiden Haenden gleite ich ueber die Rundungen meines Koerpers, geniesse jede Beruehrung und vor allem die Hilflosigkeit dieses Mannes. Ich stelle meinen rechten Fuss auf seinen Bauch und beginne damit mir den Strumpf abzurollen. Seine Augen werden immer groesser. Seine Gedanken bleiben jedoch unergruendlich, denn er sagt kein Wort. Ich wiederhole das Spiel mit meinem linken Bein und gleite mit meinem Strumpf ueber sein Gesicht und kitzle seine Nase damit. Danach gehe ich auf die andere Seite des Bettes und fahre mit meinen Fingern in meinen Slip. Ich fuehle wie meine Finger, durch das Gewirr von Haaren, der feuchten Waerme meiner â„¢ffnung immer naeher kommen. Doch bevor ich das Ziel erreiche, beginne ich damit meinen Slip langsam runter zu streifen. Er gleitet ueber meine Knie und faellt zu Boden. Rolf scheint immer noch davon ueberzeugt zu sein, dass er traeumt, denn er macht keine Schwierigkeiten, ja bewegt sich fast gar nicht. Ich knie mich auf das Bett und setze mich breitbeinig auf seinen Bauch. Er schaut mir durch die Schlitze der Maske in meine Augen, versucht mich zu ergruenden. Sein Glied ist inzwischen zu einem beachtlichen Dolch herangewachsen, der in diesem Moment leicht gegen meinen Ruecken drueckt. Ich kuesse ihn sanft auf die Brust, seinen Hals. Dort beisse ich leicht in seine Seite und sauge etwas, was ihn offensichtlich erregt, denn er versucht sich unter mir zu bewegen. Ich fahre mit meinem Mund zu seinen Lippen und hauche ein “Pssst! Nicht bewegen!”. Er gehorcht mir und beruhigt sich. Langsam lasse ich mich wieder etwas tiefer gleiten. Ich bin durch den Kontakt zu seinem Koerper schon ziemlich erregt und will nicht die ganze Nacht warten. Ich hebe meinen Koerper leicht an und halte seinen Einzigen mit der Hand in Position. Seine Eichel beruehrt meine Schamlippen. Ich kreise leicht mit seiner Spitze an meiner Haut entlang und setze mich dann auf ihn. Hart wie irgendwas und pulsierend dringt sein Glied in mich ein. Mein Koerper umschliesst den Fremdling wie einen alten Freund, umarmt ihn und schenkt ihm Waerme, denn er erwartet noch einiges von ihm. Immer tiefer, ohne zu stoppen, gleite ich auf ihn hinab. Da! Ein heftiger Stoss von ihm, treibt sein Rohr ein tiefes Stueck in mich hinein. Ich ziehe heftig Luft durch meine leicht geoeffneten Lippen. Und zeige ihm meine Krallen. Warnend hebe ich einen Zeigefinger, lasse ihn aber auch gleich wieder sinken, denn das Gefuehl, seiner Maennlichkeit breitet sich in mir aus, fuellt mich aus. Ich beginne damit, meinen Koerper zu heben und zu senken und stuetze mich dabei auf seiner Brust ab, gleite durch seine Haare. Meine Muschi saugt seinen Freudenspender in sich hinein und massiert ihn. Mein ganzer Koerper, alle Sinne, scheinen sich nur noch auf diesen Å¡bergang zwischen uns zu konzentrieren. Ich beginne mich zusaetzlich mit meiner Hand zu streicheln und die Stellen zu beruehren, die sonst wohl seine Haende massieren wuerden. Als ich merke, dass seine Erregung merklich zunimmt, stoppe ich kurz und gebe ihm die Moeglichkeit sich etwas zu erholen. Ihm scheint das nicht so recht zu sein, denn er versucht sich in mich hinein zu rammen, doch mein ganzes Gewicht belastet sein Becken und haellt ihn auf dem Bett. Wieder beginnt das Spiel von neuem und dieses Mal ueberfluten mich Wellen von Begierde, die es mir unmoeglich machen, meine Bewegungen zu verlangsamen. Auch er atmet wieder sehr heftig und scheint gleich zu explodieren. Ich fahre mit meinem Finger ueber meine Clitoris und stimuliere mich zusaetzlich. Mein Hoehepunkt naehert sich und mein Koerper zieht sich zusammen, um direkt darauf wieder zu explodieren. Weiter reite ich mit hoher Geschwindigkeit auf ihm und treibe ihn zum Wahnsinn. Als er seinen Kick bekommt und sich in mich entlaedt stoehnt er auf und streckt mir seinen Unterleib entgegen. Noch einige Male schlagen unsere Koerper gegeneinander, bevor ich mich auf seine Brust sinken lasse. Ich kuesse seine Wange, seine Lippen und lasse meine Zunge zwischen sie gleiten. Er scheint erschoepft zu sein, was vielleicht auch noch eine Nachwirkung des Chloroforms seinen mag, denn er beantwortet meine Kuesse nur schwach. Als ich meine Wange auf seine lege, fallen meine langen Haare auf sein Gesicht. In diesem Moment fassen seine Zaehne meine Maske und reissen sie von mir weg. Gut das ich richtig reagiere und nicht hochfahre. Meine Haare behindern seine Sicht und meine Haende erreichen mit einem Schlag den Lichtschalter, um es zu loeschen. Er flucht einige milde Verwuenschungen und aergert sich ganz offensichtlich, dass sein Plan nicht geklappt hat. Ich greife mir meine Maske und setze sie erneut auf. Ich habe genug, denn durch den Schreck ist mir die Stimmmung etwas vergangen. Ich schalte das Licht wieder ein. Er laechelt mich an und murmelt ein “Schade, vielleicht ein anderes Mal!” Ich greif zu der Flasche mit dem Chloroform und traenke erneut den Wattebausch, der wenig spaeter seine Atemwege blockiert und ihn ins Traumland schickt. Als ich sicher bin das er betaeubt ist, beginne ich damit mich anzuziehen, beseitige die Lederbaender und raeume alles wieder so hin, wie ich es vorgefunden habe. Er liegt jetzt wieder, in seinem Anzug, und atmet wie nie geweckt. Ich oeffne vorsichtig die Tuere und schaue in den Gang hinaus. Niemand da. Wie ein Geist verlasse ich das Gebaeude ungesehen. Mein Wagen ist immer noch warm und bringt mich sicher zu mir nach Hause. Dort goenne ich mir erst einmal ein Glas Sekt, um die gelungene Operation zu feiern. In den Spiegel laechelnd, proste ich mir zu. Dann falle ich muede ins Bett. Morgen werde ich wieder frueh raus muessen.

Am naechsten Tag auf der Arbeit begegnet mir Herr Lutger in der Halle. Er geht sichtbar langsam und mustert jede Frau, die an ihm vorbeigeht. Mich beachtet er nur kurz und raunt ein “Guten Morgen.”, nachdem ich ihn gegruesst habe. Puh! Er hat mich nicht erkannt. Beruhigt mache ich mich wieder an die Arbeit. Herr Lutger blieb noch drei Tage. Jedesmal wenn er in die Halle kam, schien er irgendwas zu suchen. Meine Kollegen fragten sich auch schon und tuschelten ueber den merkwuerdigen Typen. Ich laechelte nur und sagte jedesmal, er ist ein Gast und der Gast ist Koenig!

Posted on April - 03 - 2010

Huelle

Es war frueh am Morgen, so gegen sechs Uhr und noch ziemlich ruhig am Reichstag. Der war zur Zeit die Attraktion, denn Christo wollte ihn in den naechsten drei Wochen verpacken. Mir war der Rummel zuviel, also wollte ich meine Bilder zu einer Zeit machen, in der ich nicht ueber unzaehlige Fuesse und Menschen stolpern musste. Fast ruhig, denn einige Wenige waren doch schon unterwegs und wahrscheinlich auch nicht auf Rummel erpicht. Und dabei lief mir ein Typ ber den weg, der mich irgendwie faszinierte. Etwas unrasiert, ein typischer Drei-Tagebart, blond..

Er wollte Bilder machen, wie ich, also kamen wir ueber das gemeinsame Vorhaben ins Gespraech. Er war kam aus einer Stadt an der Ostsee und war das erste Mal hier nach der Wende. Erst einmal jedenfalls verloren wir uns aber wieder aus den Augen, weil jeder von uns beiden sich seine speziellen Motive suchte, aber wir hatten uns verabredet, uns noch am Alex zu einem Kaffee zu treffen und ueber Fotografieren zu reden. Und er kam dann auch, womit ich eigentlich gar nicht gerechnet hatte. Die erste Runde Kaffee ging an mich und es entwickelte sich dann so ganz allmaehlich etwas wie ein Gespraech ueber Gott und die Welt.

Ich weiss nicht mehr, wer von uns auf die Idee kam, das doch an anderer Stelle fortzufahren, auf jeden Fall waren wir dann auf dem Weg zu mir und fingen dann wieder an, ueber Fotografieren, all das was dazu gehoert zu reden an. Ganz unvermittelt brachte mein Besucher, von dem ich inzwischen wusste, dass er Steffen hiess, die Rede auf sich selbst. Er erzaehlte von seinem Job, von seinen Wuenschen, seinen Problemen, Ich hoerte einfach nur zu, machte ganz schnell noch eine Kanne Kaffee. Irgendwie fand ich ihn ja ganz nett, vielleicht sogar auch sehr sexy, aber ich wuerde uebertreiben, wenn ich sage, er risse mich vom Hocker.

Und trotzdem, so ganz konnte ich mich ihm nicht entziehen. Normalerweise bin ich es ja, der es immer wissen will, was Sache ist, aber diesmal war ich sozusagen der Angemachte..

Und so kam es, dass wir irgendwann zaertlich schmusend auf meinem sonst mir allein gehoerenden Bett lagen. Und nachdem, was er mir von sich inzwischen alles erzaehlt hatte, wusste ich, wo seine schwachen Stellen waren, was er mochte, was ihn wild machte. Im Augenblick aber waren wir dabei, uns langsam, aber bestimmt, einander auszuziehen, Steffen schien es sehr zu moegen, dass man ihm zaertlich kuessend den Hals entlang fuhr und je mehr er an Kleidung verlor, desto tiefer glitt ich kuessend an ihm hinab, er genoss es, sein anfangs leises Stoehnen wurde lauter, je tiefer ich glitt.

Und dann wurde es laut, als ich dort angelangt war, wo er am sensibelsten war, an seinem Po. Ich drehte ihn, sanft in der Taille packend auf den Bauch und machte mit ihm das, was man schlichtweg als Ausweiden bezeichnen koennte. Er schrie seine Lust durch die Wohnung, ich liess nicht nach und liess ihn foermlich explodieren. Mit einem schnellen Schwung drehte ich ihn auf den Ruecken, um ihn dann von dem Druck zu befreien, den ich ihm aufgebaut hatte, ich lutschte ihn aus, es waren Fluten, die sich an in meinem Mund ergossen.. Es schien, als habe er wochenlang weder onaniert, noch mit sonst jemandem geschlafen. Seine Schreie liessen langsam nach, aber nun raechte er sich und liess mich kreischen, winseln, um Gnade bitten..Ich hatte nie solch wilden Vormittag erlebt, wie diesen und obwohl ja eigentlich solch Erlebnis erst am Ende des Kennenlernens steht, war es diesmal der Anfang einer regen, ich koennte fast behaupten, wilden Freundschaft. Steffen machte, wie ich, DFUE und so hatten wir dann aus diesem fuer uns beide einmaligen Erlebnis etwas Verbindendes, was uns niemand nahm, von dem niemand etwas wissen sollte und nie erfahren wuerde.

Sehr viel spaeter kam es uns vor, als wie wenn man ein Pferd vom Schwanz her aufzaeumt . Aber missen wollte ich dieses Erlebnis nicht und manchmal denke ich mit Wehmut an jenen Vormittag zurueck, an dem ich eigentlich nur einen verpackten Reichstag im Bild festhalten wollte.

Posted on April - 03 - 2010

Hohe Schule

Am grossen, weissgekachelten Swimming-Pool des Hauses sah ich ein halbes Dutzend Maedchen, die sich teils im Wasser tummelten, teils auf Sonnenliegen raekelten. Beim Naeherkommen bemerkte ich, dass die Koerper von aussergewoehnlicher Wohlgeformtheit und Straffheit besassen, die Festigkeit ihrer Rundungen und der Glanz ihrer Haut fielen auf. Das Maedchen, das sich mir am naechsten in der Liege sonnte, hatte herrlich glatte, glaenzende Haut, auf der Wasserperlen wie frischer Tau glaenzten.

Gerade stieg eine der Schoenheiten aus dem Wasser, sie trug einen glaenzenden, schwarzen Einteiler, der am Po tanga-artig nur einen schmalen Steg hatte. Ihre Hinterbacken waren prall und fest, spiegelblank und das Wasser perlte von ihnen ab, als waeren sie impraegniert.

“Ihre Maedchen sind erstaunlich gut proportioniert”, bemerkte ich, woraufhin Madame laechelte. “Besonders ihre schoene, glatte Haut finde ich beeindruckend!” “Ach ja?” entgegnete sie und laechelte, “kein Wunder – die Maedchen haben alle eine Gummihaut!” – “Was soll das heissen, eine Gummihaut…?” blickte ich sie fragend an. “Eine Haut aus Gummi, ueber der Koerpereigenen natuerlich. Wir alle hier haben uns zu einem Leben in Gummi entschlossen, und moechten keine Minute mehr ohne unser geliebtes Material sein, das heisst, wir sind permanent in Gummi eingeschlossen. Beim Baden ist das natuerlich nur die Basis-Gummierung, die zweite Haut, aus sehr duennem, voellig klarsichtigem Gummi, was faltenlos und luftdicht auf der Haut klebt.”

Waehrend sie noch sprach, hatte das Maedchen begonnen, sich abzutrocknen. Zu meinem erneuten Erstaunen stellte ich fest, dass auch das Handtuch, welches sie benutzte, aus Gummi zu bestehen schien, es quietschte leise, waehrend sie sich damit ueber ihre gummierten Schenkel und Waden rieb. Natuerlich konnte von abtrocknen keine Rede sein, es gelang ihr aber, die Wassertropfen mit dem Gummituch von ihrer blanken, glatten Gummihaut zu wischen, wobei das “Handtuch” sich teilweise geradezu an ihrem Koerper fest saugte.

Und noch etwas stach mir ins Auge: Alle Maedchen trugen schwarze Riemchensandaletten aus Lackleder, mit sehr hohen, nadelspitzen Absaetzen, auch die im Wasser befindlichen! Waehrend die Schoene sich abgetrocknet hatte, und gerade einen Bademantel anlegte, der dem Geraschel nach auch aus Gummi war, fragte ich: “Tragen die Maedchen denn auch im Wasser Schuhe, das finde ich aber eigenartig!?” – “Natuerlich”, sagte Madame mit Ueberzeugung, “sie tragen stets hochhackige Schuhe, 24 Stunden am Tag! Meine Maedchen befinden sich, wie sie ja wissen, hier in der Ausbildung, sie muessen sich langsam an das Tragen hochhackiger Schuhe gewoehnen. Aber diese da sind bereits 15 cm hoch, und sie tragen sie rund um die Uhr, im Bett – und also auch im Wasser! Wenn Sie genau hinsehen, werden sie feststellen, dass die Fesselriemchen mit kleinen Vorhaengeschloessern gesichert sind. Selbst wenn sie wollten, koennten die Maedchen die Schuhe also nicht ausziehen.

Im Hauseingang erschien ein Maedchen in klassischem Zimmermaedchen-Kostuem: Schwarzes, ausgeschnittenes Kleidchen mit weissen Rueschen an Ärmeln und Ausschnitt, weisses Spitzenschuerzchen und -Haeubchen, schwarze, lange Handschuhe und Struempfe. Alles war aus glaenzendem Gummi!

“Die Schnuermeisterin laesst ausrichten, dass die Demonstration der Disziplinar-Korsetts stattfinden kann!” sagte sie. “Ach ja”, rief Madame erfreut, “das wird Sie interessieren! Wenn Sie mir bitte ins Haus folgen wollen…?”

Posted on April - 03 - 2010

Die erotische Hochzeit

Laut schnappte die Wagentuer ins Schloss. Noch einmal fuhr der junge Mann sich durch die Haare, pruefte den Sitz der Krawatte und zog sich ein letztes Mal das helle Jackett zurecht. Sein Blick fiel auf einige Personen (ebenfalls festlich gekleidet), die gerade die Tuer zur kleinen Bahnhofskneipe aufstiessen und hineintraten. Der junge Mann sah noch einmal zum Himmel und erkannte die immer starke Mittagssonne. Den ganzen Tag hatte sie vom Himmel gebrannt und die Hochzeit seines besten Freundes zur leichten Strapaze werden lassen. Um vierzehn Uhr war kirchliche Trauung gewesen. Stattgefunden hatte das ganze natuerlich in der Stadtkirche. Der Pastor des Brautpaares war mit ihnen befreundet und so hatte es ihm eine besondere Freude bereitet Klaus zu trauen. Noch waehrend er seine Schritte nun auch in die kleine Gaststaette lenkte und andere Gaeste gruesste, liess er alles noch einmal im Geiste passieren. Noch vor einem Jahr hatten er und Klaus die Koepfe geschuettelt sobald das Wort “Heirat” im Gespraech gewesen war. Sie waren beide eingeschworene Singles gewesen – bis Melanie kam. Klaus hatte sie zusammen mit ihm in einer kleinen Galerie getroffen. Klaus hatte ihn, den jungen Mann eigentlich nur begleitet weil sie wie immer alles gemeinsam taten. Sie waren die besten Freunde, studierten zusammen, sahen die gleichen Filme, hatten Spass, gingen zusammen zum Handball – eben eine richtige Freundschaft. Und dann stand vor diesem riesigen Gemaelde (das ihn an eine bunte Suppe mit vielerlei Zutaten erinnerte) diese Frau. Sie stand dort einfach in einem schwarzen Minikleid und strich sich mit ihren Daumen nachdenklich ueber das Kinn. Irgendwie hatte diese Beruehrung irgend etwas erotisches ausgestrahlt. Etwas, dem er sich nur mit Muehe hatte entziehen koennen. Er war gleich weitergegangen nachdem er ihre tolle Figur bewundert hatte. Ein paar Meter weiter war ihm dann aufgefallen das Klaus einfach so dastand. Sein Mund hatte er geoeffnet gehabt. Daran konnte er sich noch genau erinnern. Sein Freund hatte nur Augen fuer die Frau gehabt. Als er den Namen seines Freundes rief, reagierte Klaus nicht einmal. Erst beim dritten (und lauteren Ruf) hatte er sich umgedreht. Dummerweise auch die paar anderen Anwesenden – und somit auch die junge Frau. Sie sahen sich alle erstaunt um, wer denn da den Namen eines Mannes schon fast durch eine totenstille Ausstellung gerufen hatte und der Blick der Frau fiel auf Klaus der sie immer noch ansah.

Als der junge Mann den Blick seines Freundes und der Frau sah wusste er schon: Da hatte es gefunkt. “Hi” hatte Klaus zu der Frau gesagt und sie angegrinst. “Hi…” hatte die Frau zurueck gegruesst und war dann auf Klaus zugegangen. Klaus hatte sie eingeladen und seit dem waren sie zusammen. Einen Monat spaeter zogen sie in die gleiche Wohnung und er, Peter, erfuhr drei Monate spaeter von ihren Heiratsplaenen. Er hatte den beiden gratuliert und zusammen mit Klaus eine ziemlich feuchte Single-Abschieds-Party organisiert. Noch jetzt musste er schmunzeln. Er wusste nicht, wann er das letzte mal so viel getrunken hatte.

Und heute hatte sein Freund eine wunderschoene Braut geheiratet. Er hatte noch die Ringe reichen duerfen und als sie sich beide vor dem Altar kuessten, klatschte der ganze Kirchsaal Beifall. Ein ganz klein wenig beneidete er seinen Freund um dessen Glueck. Er und Melanie – das war echte Liebe. Man spuerte es deutlich, wenn man mit den beiden unterwegs war. Da lag zwischen ihnen eine Spannung in der Luft, die fast koerperlich zu spueren war. Und schon oft hatte Peter sich gewuenscht doch auch ein nettes Maedchen so kennen und lieben zu lernen. Aber seine Beziehungen waren bis her nicht von Dauer gewesen, nie hatte es lange genug gehalten als das es erst bis zur Verlobung gekommen waere. Und so musste sich Peter eben auf seine Traumfrau vertroesten, waehrend Klaus sie bereits gefunden hatte.

Endlich kam er in den grossen Saal. Zwei riesige Tafeln aus Dutzenden Tischen standen reich bedeckt mit Speisen bereit. An jedem Sitzplatz standen kleine Kaertchen mit den Namen der Gaeste. Peter fand schliesslich seinen und setzte sich. Er sass neben einer dicken Dame von der er nur wusste, das sie zu entfernten Verwandtschaft der Braut gehoerte. Zwei Plaetze weiter von ihm hatte das Brautpaar seinen Platz – natuerlich an der Stirnseite des Tisches. Klaus winkte noch zu ihm herueber und laechelnd hatte Peter zurueck gegruesst. Klaus sah gluecklich aus und Peter dachte zurueck, wie oft Klaus ihm gegenueber erwaehnt hatte, das er es kaum noch bis zur Heirat aushalten konnte. Nun also war sein Tag gekommen und bestimmt ging fuer ihn ein Traum in Erfuellung. Als endlich alle Gaeste sassen, klopfte Klaus leicht mit einem Loeffeln an sein Weinglas uns stand auf. Dann hielt er eine kurze Rede, bedankte sich bei allen Anwesenden fuer das Erscheinen und erklaerte das Fest fuer eroeffnet. “Das grosse Gelage kann beginnen” meinte er und zahlreiche Kellner schleppten sich mit Terrinen dampfender Suppe ab. Jeder der Gaeste bekam etwas auf seinen Teller. Die dicke Dame neben Peter nahm gleich einen Nachschlag. Die Suppe schmeckte hervorragend – wie auch das restliche Essen. Schon bald war jeder am Essen und lobte den Koch. Nach dem Essen raeumten die Maenner die Tische zur Seite an den Rand. Der angereiste Musiker an seinem Keyboard begann zu spielen und das Brautpaar tanzte den Eroeffnungstanz.

Peter sah in das Gesicht seines Freundes und sah dessen Laecheln. Wieder schuettelte er den Kopf und ging zu den Tischen um sich neben einem bekannten Paar zu setzen. Auch sie wuerden bald heiraten und bestimmt wuerden sie ihn ebenfalls einladen. Alles um ihn herum heiratete und er sass hier immer noch ganz allein. Doch die Froehlichkeit der Feier vertrieb seine trueben Gedanken schnell. Nach einigen Taenzen kam Melanie an seinen Tisch und laechelte ihn an. In ihrem weissen Brautkleid sah sie verfuehrerisch schoen aus und strahlte eine Zartheit und Unschuld aus, das er sie kaum beruehren mochte, als sie zu tanzen anfingen. Melanie lachte als er sie im flotten Takt der modernen Musik herumwirbelte. Nach dem Tanz stiess Peter ihn scherzhaft an: “Wenn Du sie mir ausspannst gibt es Ärger” meinte er lachend und nun musste auch Peter laecheln. Ehe er seinem Freund noch eine Antwort geben konnte war Melanie da und zog lachend ihren Mann wieder auf die Tanzflaeche zurueck, um sich beim Tanz eng an ihn zu schmiegen. Nachdenklich laechelnd sah Peter die beiden an. Ja, so eine Braut koennte ihm auch gefallen. Er ging wieder zu seinem Tisch und orderte einen neuen Drink. Er wendete das leere Glas seines alten Drinks in seiner Hand. Wenn er so weiter trank wuerde er wohl kaum noch das Ende der Feier erleben. Sein neuer Drink kam. Er laechelte der rothaarigen Bedienung hinterher und sah ihr nach. Der knappe, schwarze Rock war genau nach seinem Geschmack und liess viel Bein erkennen. “Na, nun wach mal wieder auf” sagte jemand und legte seine Hand auf die Schulter. Es war ein guter Bekannter von ihm.

Peter lud ihn ein und er setzte sich an den nun leeren Tisch, denn das Paar tanzte. Peter und er begruessten sich, redeten ueber dies und das, genossen die Feier. Nach einer Viertelstunde ging dann der Freund wieder und Peter Blicke schweiften durch den Saal. Genau in diesem Moment gingen die beiden Tueren auf, die in die Gastwirtschaft fuehrten, die neben dem Saal lag. Ein Schwung von etwa 10 Gaesten kam herein und wurde stuermisch begruesst. Er erinnerte sich, sie vorhin in der Kirche gesehen zu haben. Dort hatten sie vor dem Portal fuer eine Å¡berraschung mit dem obligatorischen Wurfreis und vielen Bekannten des Brautpaares gesorgt. Nach dem Mittagessen waren die drei Familien kurz verschwunden und kamen nun wieder. Peter wollte gerade seinen Blick von der Gruppe loesen, als eine junge Frau durch die Tueren trat und mit den Paaren redete. Sie trug ein weisses Kleid, das buschig bis ueber die schlanken Knie reichte. Ihre Haende hielt sie auf dem Ruecken gefaltet und so konnte Peter ihr Gesicht nicht erkennen. Doch ihre Erscheinung hatte ihn gebannt. Als sie sich umdrehte und durch den Saal sah fiel ihr Blick direkt in seine Augen, die sie immer noch musterten. Peter sah ihr immer noch in den Augen und auch ihr Blick blieb an ihm haften. Als sie anfing zu laecheln spuerte Peter wie sein Herz klopfte. Immer noch sah er sie an. Mit eleganten Schritten kam sie auf ihm zu und als sie vor seinem Tisch stand und ihn anlaechelte konnte er es gar nicht glauben. Sie war wunderschoen, hatte ein zierliches Gesicht, rot geschminkte Lippen, die voll und sinnlich waren und blaue Augen mit einter Tiefe das er darin versinken konnte. Ihre blonden Haare waren lockig und fielen ihr auf die Schulter. Sie sagte etwas zu ihm doch Peter war so von ihr gefangen, das er erst ihre Frage verstand, als sie ihn noch einmal ansprach. “Hi…” hatte sie gesagt und laechelt ihn immer noch an. “Hi…” sagte er mit belegter Stimme und riss sich zusammen. Das gab es doch nicht, das ihn eine Frau so aus dem Konzept brachte. “Wollen Sie sich nicht setzen?” fragte er und laechelnd nahm sie dankend an. Sie setzte sich ihm gegenueber hin und schlug ihre langen Beine uebereinander. Ganz kurz konnte er einen Blick auf ihre schmalen Schenkel erhaschen. Als sie so sass, sich auf ihren Stuhl herumdrehte und einen Arm hob um nach dem Ober zu rufen, stellten sich Peters Nackenhaare auf und das Herzklopfen fing wieder an. Ihre festen Brueste spannten sich ganz deutlich unter dem duennen Stoff des Traegerlosen Kleides. Die rothaarige Bedienung kam herbei, doch Peter hatte nur Augen fuer diese Frau ihm gegenueber, die ihm wie eine Prinzessin aus einem Traum vorkam.

Sie orderte sich ein Mineralwasser und Peter schnell auch eines fuer sich, den Drink versteckend. “Ich bin Karin Willmer” sagte die Frau und stuetze ihren Kopf elegant auf beide Haende ab, die sie unter dem Kinn verschraenkt hatte. Als sie ihn so ansah und auf Antwort wartete blickten sie sich wieder in die Augen und beinahe haette Peter vergessen sich vorzustellen. Langsam kamen sie ins Gespraech und sein Gegenueber gefiel ihm mit zunehmenden Abend immer mehr. Das Gespraech wurde zunehmend lockerer und Peter erfuhr, das sie eine Freundin der Braut war und eigentlich nur kurz hereinschauen wollte. Peter laechelte sie an und war froh, das sie etwas laenger geblieben war als sie urspruenglich wollte. Sie stiessen an und tranken auf ihre Freundschaft. Sie unterhielten sich, erzaehlten voneinander und waehrend sie so erzaehlte, von sich und ihrer Arbeit als Bankkauffrau, konnte Peter nicht aufhoeren sie anzusehen. Er verschlang sie regelrecht mit Blicken. Sie hatte einen wunderbaren Mund, der immer wenn sie laechelte kleine Gruebchen an den Wangen hervorrief. Ihre Augen waren Blau und jedesmal wenn er sie ansah hatte er das Gefuehl in einen blauen Abgrund zu stuerzen, der ihn in einen bodenlosen Abgrund mitriss. Immer wenn sie sich ansahen, mussten beide laecheln.

Peter versuchte seine Gedanken zu ordnen. Ganz offensichtlich brachte ihn diese Frau durcheinander, ja zog ihn fast an. Er kam sich dumm wie ein Schuljunge vor aber sein Herz klopfte und seine Gedanken rasten. Als sie immer wieder mal zur Tanzflaeche heruebersah, riss sich Peter zusammen. “Jetzt oder nie…” fluesterte er leise zu sich und stand auf. Er forderte sie zum Tanzen auf und laecheln nahm sie an. “Und ich dachte schon, du fragst nie…” sagte sie und laechelte immer noch. Diesmal eine Spur geheimnisvoller.

Waehrend des Tanzes verzog sich ihr Mund wieder zu einem suessen Laecheln und ihr Blick, mit diesen himmelblauen Augen frass sich in sein Bewusstsein. Fast kam es ihm vor als wuerde er schweben. Als sie an Peter und Melanie vorbeitanzten konnte Peter seinen Freund auf einmal sehr gut verstehen. Er hatte nie so richtig an Liebe auf dem ersten Blick geglaubt – und nun war es ausgerechnet ihm passiert. Kein Zweifel, diese Frau hatte ihn verzaubert. Und das schien sie auch genau zu wissen. Als sie so dicht an dicht tanzten und er die Waerme ihres Koerper spuerte kuesste sie ihn ganz ploetzlich. Fast waere er gestolpert so hatte es ihn ueberrascht. Sie war ein wenig kleiner als er und so sah er in ihre Augen, die ihn verfuehrerisch anblitzten. Als sie dann den Kopf zur Seite drehte und ihn an seine Schultern lehnte, tanzten sie bei der langsamen Musik eng an eng. Sie zog ihn ganz fest an sich heran und er musste immer daran denken, das sie seinen Herzschlag spueren koennte, der pochte und wummerte wie nie zuvor. Deutlich spuerte er durch sein duennes Hemd die Waerme ihres Koerpers und die sinnliche Beruehrung ihrer Brueste durch das enge Sommerkleid. Als das Lied zu Ende ging, bedauerte Peter das es nich ewig so weiterging. Langsam klang die Musik aus, verstummte dann doch keiner der beiden hoerte auf zu tanzen. Selbst dann nicht, als alle zu ihnen heruebersahen und sie sich ohne Musik immer noch langsam drehten. Laechelnd gingen sie schliesslich zum Tisch zurueck. Peter hatte ihre Hand genommen und sie hatte sie ihm gelassen. Hand in Hand setzten sie sich auf ihre Stuehle und laechelten sich schweigend an. Als er sie ansah, hatte sie ihre Unterlippe zwischen die weissen Zaehne geklemmt und kaute sanft darauf herum. Sie sah so hinreissend sexy aus, das Peter nicht anders konnte. Er beugte sich ueber den Tisch und kuesste sie sanft. Als sie seinen Kuss erwiderte und sanft ihre Hand an seine Wange legte, war es fast wie ein Beweis fuer ihn, das auch sie ihn mochte. Mehr als mochte wie er feststellte als ihre Zunge sich zwischen seine Zaehne draengte. Die Musik fing wieder an. Laechelnd stand seine Karin auf und zog ihn zurueck auf die Tanzflaeche. Es war ein schnelles Stueck, Rock ‘n Roll. Karin war eine ausgezeichnete Taenzerin und brachte ihn gehoerig ins Schwitzen.

Bei dem naechsten Stueck (zum Glueck wieder langsam) tanzten sie wieder eng umschlungen. Deutlich spuerte er ihren Koerper sich langsam im Takt der Musik bewegen, sich ganz eng an den seinen zu schmiegen. Und ihm gefielen diese Beruehrungen. Als sie ihre Lippen wieder vor seinen Mund brachte, kuessten sie sich wieder. Einige Gaeste sahen zu ihnen herueber und laechelten verstehend, traeumend von den ersten, eigenen Kuessen. Doch die beiden tanzenden bekamen von alle dem nichts mit. Fuer sie beide gab es nur sich und die Tanzflaeche. Die Lichter der Beleuchtung spiegelten sich in ihren gesichtern, als sie sich drehten und sich ansahen, verstehen und wissend. Als sie sich wieder an ihn presste und ihn sanft kuesste wuenschte Peter sich, die Musik moege nie enden damit sein Traum niemals enden wuerde. Fast wie von selbst wanderten seine Haende ueber ihren Ruecken und streichelten sanft die Rundungen ihrer Schulterblaetter. Als sie ihn ansah und ihr heisser Atem ihn streifte, wusste er das es ihr gefiel. Die Musik hoerte auf und sie gingen zu ihren Plaetzen zurueck. Das Paerchen war auch wieder am Tisch und begruesste die beiden. Als sie nun nebeneinander sassen, fiel Peter Blick auf seinem Freund Klaus. Er stand neben dem Musiker und redete mit dem Mann, der ein Bier trank. Als Klaus, Peters Blick bemerkte, zwinkerte er ihm zu und deutete auf Peters Sitznachbarin, die ganz dicht an ihn herangerueckt war und ihren Lockenkopf auf seine Schulter legte. Peter zuckte kurz mit dem Schultern und aufgeschreckt hauchte Karin ihm einen Kuss auf die Wange. Klaus laechelte verstehend und wandte sich wieder dem Musiker zu.

Die Stimmung im Saal wurde ausgelassener und die meisten Tische hatte sich zu Gruppen zusammengefunden und johlten, lachten und hatten Spass. Doch Peter und Karin hatte es in die hintere Ecke des Saales verschlagen, wo sie ein wenig ungestoert waren. Als Karin ihm ihre Liebe gestand, wagte Peter kaum noch zu atmen. Sie sah seinen ueberraschten Blick und kuesste ihn heiss und verlangend. Ihre Lippen waren warm und weich, brachten sein Blut in Wallung. “Du Dummerchen…” sagte sie laechelnd. “Nun sag bloss, dir geht es nicht genau so…?” Peter laechelte und kuesste sie am Ohr. “Doch…!” fluesterte er ihr zu und der betoerende Geruch ihres Haares stieg in seine Nase. “Doch, mir geht es genau so…” fluesterte er langsam und kuesste ihren schlanken, hellen Hals.

Nach einem kurzen Kuss verabschiedete sich Karin mit einem seltsamen Laecheln fuer einen Moment. Er sah ihr nach, als sie den Saal verliess und in Richtung Toiletten ging. Diese Frau war der absolute Wahnsinn. Nie haette Peter gedacht, sich einmal so zu verlieben. Nicht in so einer kurzen Zeit. Und obwohl er sie erst seit vier Stunden kannte, so wusste er – diese Frau war es. Sie und keine andere. Als sie laechelnd wieder erschien und durch den Saal ging, sich an tanzenden vorbeidrueckte und zu ihm in die weniger beleuchtete Ecke kam, folgte er ihr mit seinen Blicken. Laechelnd setzte sie sich wieder neben ihn. “Ich habe eine Å¡berraschung fuer dich” hauchte sie und sah ihn verschmitzt laechelnd an. Fragend sah er ihr in die Augen und spuerte, wie sie unter dem Tisch ihm etwas in die Hand drueckte. Er zog seine Hand hervor und blickte auf ein weisses Damenunterhoeschen. “Rate mal, wo ich das wohl her habe” sagte sie und lachte leise auf. Mit offenem Mund starrte Peter auf den zarten Stoff mit der feinen Spitze. Sie zog ihn zu sich heran und kuesste ihn erneut. Diesmal intensiver, verlangend, heiss und fordernd. Peter blieb fast die Luft weg. Noch immer hielt er den Stoff der Damenunterhose in seiner Hand. “Nun steck ihn schon ein” meinte sie lachend und schlug ihre Beine uebereinander, so das der Rock hoch ueber ihre Schenkel rutschte. Zitternd steckte Peter den Slip in seine Hosentasche und sah Karin an. Diese Frau war Erotik pur. Heiss und kalt wurde ihm, als sie ihre uebereinandergeschlagene Schenkel sanft aneinander rieb. Da sass nun vor ihm eine der heissesten Frauen, die er je gesehen hatte und hatte ihm ihr Hoeschen geschenkt. Der Gedanke, das sie unter dem bauschigen Rock nichts als die blanke, nackte Haut trug war schon mehr als erregend. Und als sie wieder an ihn heran rutschte und ein Bein an seiner Anzughose rieb, wurde ihm ganz anders. Sein Blut kochte und in seiner Hose zeichnete sich eine deutliche Erregung ab. Das hatte auch Karin bemerkt und strich wie ganz nebenbei mit ihrer Hand ueber seinen Oberschenkel und seinem Unterkoerper. “Wie hart der kleine Schlingel ist…” meinte sie mit einem verfuehrerischen Laecheln und griff ein wenig fester zu. Erschreckt sah Peter sich um, aber niemand achtete auf sie beide. Sanft streichelte sie ueber den Stoff seiner Hose und jede Beruehrung loeste einen kurzen Schauer der Erregung bei ihm aus.

Ein Ober kam herbei und fragte, ob sie etwas zu trinken wollten. Unsanft stiess Peter erschreckt gegen den Tisch. Karin orderte zwei Glaeser Sekt und schmiegte sich wieder an Peter als der Ober ging. “Wollen wir nicht lieber gehen…?” fragte Peter und brannte darauf, diese Frau, diesen Koerper kennen zu lernen. Sie zu lieben und zu spueren. “Aber wir koennen doch das Brautpaar so frueh noch nicht im Stich lassen!” meinte sie mit gespielter Entruestung und legte ihren Finger auf seinem Mund. “Wir bleiben doch noch einen Moment?” fragte sie, “Oder gefaellt es dir etwa nicht?”. Dazu zwinkerte sie kokett verfuehrerisch und aufreizend mit den Augenbrauen und Peter musste laecheln. Mit seinem Kuss zeigt er ihr, wie sehr es ihm gefiel.

Diese Frau war wie Dynamit. Hoch explosiv und gefaehrlich. Als sie wieder unter dem Tisch sanft ueber seine Hose strich genoss er das Gefuehl. Wieder kuesste sie ihn und sah dann ueber ihre Schulter in den Saal. “Der Moment ist guenstig…” meinte sie und ehe Peter sich versah schwang sie sich auf seinen Schoss. Erschreckt sah Peter an ihr hoch, wollte etwas sagen, doch ihr Kuss erstickte jegliche Gegenwehr in ihm. Sie lueftete ihren Rock und liess ihn ueber seine Beine gleiten. Deutlich spuerte er ihren heissen Liebesspalt an seiner Hose. Mit den Haenden hatte er sich auf dem Stuhl abgestuetzt und betete als sie ihn wieder kuesste, das niemand vorbeikam. Keiner heruebersah. Doch ein Paerchen tanzte genau in diesem Moment vorbei und gruesste laechelnd. Erleichtert erkannte Peter, das es wohl aussah als sitze sie nur auf seinem Schoss. “Entspann dich, mein Tiger…” fluesterte Karin mit rauher Stimme, ihre Haende glitten unter ihren Rock, seine Beine entlang nach oben. Als sie mit geschickten Fingern den Reissverschluss seiner Hose oeffnete sah er sich wieder ganz erschrocken um. Was sie hier taten war Wahnsinn. Ein Blick von jemanden, eine unbedachte Bewegung, ein Laut – alles koennte sie beide verraten. Was dann an Blicken kommen musste, darueber wollte Peter lieber nicht nachdenken. Doch er wollte Karin ebenso wie sie ihn. Und als sie sein pralles Glied sanft in seiner Unterhose streichelte zog er sie an sich. Ihre Lippen fanden sich und dann war ihm alles egal. In ihm brannte nur noch das Verlangen nach dieser unglaublichen Frau.

Sie sah in noch einmal an, laechelte und er sah die Erregung in ihren Zuegen. Er wollte sie noch bremsen, etwas sagen aber dann zog sie sein Glied aus seiner Unterhose hervor. Heiss atmend sah er sie an. Sie laechelte ihn nur an und setzte sich ungeheuer langsam auf seine pralle Maennlichkeit. Als sein Glied ihre heisse, feuchte Vagina beruehrte und sie es ein paar mal an diesen unvergleichbaren Ort hin- und herrieb, krallte er sich in das Holz des Stuhles. Langsam, ganz langsam setzte sie sich auf ihn und er drang in ihr heisses innere ein. Alles um ihn herum begann zu verschwimmen und als sie sanft, ganz unmerklich ihren Unterkoerper bewegte, kamen die Wellen der Erregung, wurden staerker, heisser. Sie durchfluteten seinen Koerper. Vorsichtig legte er seine Haende um ihre Hueften, zog sie ganz fest an sich und draengte sein hartes Glied tief ihn sie. Karin bewegte sich sanft vor und zurueck, immer wieder, draengte sich ihm entgegen, wollte ihn ganz tief in sich spueren. Sie warf ihren Kopf vor und ihr langes, lockiges Haar fiel auf sein schweissnasses Gesicht, blieb dort liegen, kitzelte, erregte ihn noch mehr. Sein Glied wurde noch haerter, die Wellen der Erregung zum Orgasmus. Als er in ihr explodierte und sie sanft in seine Schulter biss, explodierten zahlreiche rote Sterne vor seinem Auge. Er wollte stoehnen, den Orgasmus herausschreien, doch er riss sich zusammen. Es brachte ihn fast um und als sich ihre Lippen ueber die seinen legten, schrie er einen stummen Schrei in sie hinein. Schwer atmend blieben sie noch einige Sekunden sitzen, dann glitt sie sanft von ihm. Peter rueckte an den Tisch heran, knoepfte schnell seine Hose zu und sah sich um. Erst jetzt wurde es ihm wieder richtig bewusst, wie laut es war, wie ausgelassen die anderen feierten und wo er sich ueberhaupt befand. Sein Blick streifte die etwas entfernst stehenden Gruppentische, die Tanzpaerchen. Niemand hatte bemerkt, was sie hier getan hatten. Und wenn jemand hergesehen hatte war Peter sicher, er wuerde nicht erkannt haben, WAS sie da wirklich getan hatten. Atemlos sah er Karin an, konnte den Wahnsinn der letzten Minuten einfach nicht fassen. Sie laechelte ihn nur an und wischte sich ihre Haare aus der Stirn, die ein wenig wirr hingen. Als er an die vergangenen Minuten zurueckdachte musste er den Kopf schuetteln. Karin und er sahen sich an und fingen dann an zu lachen.

“Jetzt koennen wir gehen…” meinte sie und zog ihn zu sich hoch. Mit etwas unsicheren Schritten ging Peter hinter ihr her. Als sie den Saal verlassen wollten, hielt Klaus sie noch an. “Na du Braeutigam” sagte Karin zu ihm und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. “Na, nicht so stuermisch, heisse Lady. Ich bin verheiratet. Ausserdem hat dein Freund bestimmt etwas dagegen, oder…” sagte Klaus und zwinkerte Peter zu. “Ja, das hat er bestimmt…” meinte Karin. “Und ihr wollt wirklich schon los?” fragte Klaus unglaeubig und sah auf seine goldene Uhr, ein Hochzeitsgeschenk seiner Eltern. “Ist noch nicht einmal zwei Uhr…” meinte er. “Uns zieht es eben nach Hause…” sagte Karin und zog Peter zu sich heran, der wie ein Schuljunge grinste. “Ach soooo ist das…?” meinte Klaus laechelnd. “Na dann will ich hier keinen aufhalten” meinte er und winkte noch seine Frau heran. Peter und Karin verabschiedeten sich. Als Melanie, die junge Braut zum Abschluss noch fragte, ob sie den Spass gehabt haetten und ihnen die Feier gefallen habe, sahen sich Peter und Karin an und wurden rot. “Naja,… Ich…” stotterte Peter und Karin meinte dann “Ja, war richtig hart…”. Verstaendnislos blickten Melanie und ihr Mann sich an, als die beiden vor ihnen zu lachen anfingen und Arm in Arm in die Nacht hinaus traten…

Fast wie bei uns beiden, findest du nicht?” fragte der Braeutigam seine jetzige Frau und zog zu sich auf einen Stuhl. “Ja, fast wie bei uns…” sagte sie und kuesste ihren Mann. “Ich frage mich nur…” sagte Klaus nachdenklich und seine Frau fiel ihm ins Wort: “… ja, was denn Schatz?”. Klaus hielt seinen Arm hoch und um seine Fingerspitze baumelte ein weisses Etwas. “Ich frage mich nur, warum Peter mir diesen Damenslip noch schnell in die Hand gedrueckt hat…?” meinte Klaus fregand und laechelte seine Frau an. “Sollte uns da etwas entgangen sein?” fragte sie und beide lachten…

Posted on April - 03 - 2010

Sex auf der Feier

Es war eines der wenig richtigen heissen Wochenenden des Jahres.
Eigentlich hatte ich keine rechte Lust zu der Huettenfete zu gehen. Doch was sollte man Samtag Abend sonst tun und ausserdem war die Huette im Wald unseres
Dorfes. Ich musste nur ein paarmal hinfallen und war zu Hause :).
Wie in unserer Clique ueblich kamen um acht meine Kumpels vorbei und brachten Saueren und Vodka/Feige mit. Nachdem wir die Vorraete konsumiert hatten
begaben wir uns so “gestaerkt” zu der Fete. Es war eine dieser Feten zu der jeder kommen konnte und das Bier zum Selbstkostenpreis verkauft wurde.
Die Fete war gut besucht, und schnell verteilten wir uns unter den Leuten um Bekannte zu begruessen und die ueblichen Gespraeche zu halten. Als ich mir wiedereinmal
ein neues Bier aus der Huette geholt hatte und ins Freie trat traf sich mein Blick mit dem eines Maedchens. Mir viel sofort ihr angenehme Groesse von ca. 1.80m auf.
Da ich selbst ein zweimeter Mann bin gefallen mir grosse Frauen. Mein Alkoholpegel hatte meine Hemmschwelle schon genuegend herabgesetzt, so das ich vor ihr
stehen blieb. “Hallo” Sie laechelte mich an und schaute direkt in meine Augen. Ich bemerkte das sie eine huebsche Stimme hatte, ihr Gesicht war durchschnittlich.
Nicht gerade huebsch aber doch sehr feinlinig. Auch sie schien schon gut Alkoholisiert zu sein, ihr Stand war nicht mehr der festeste.
Ich erwiederte den Gruss und fing sofort mit den ueblichen Gelaber an den man zu solch einem Anlass halt loslaesst.
Ich konnte es nicht verhindern das mein Blick immerwieder zu ihren Bruesten glitt, ja schon fast auffaellig versuchte ich krampfhaft nur in ihre Augen zu schauen.
Mir schien sie wuerde es nur allzu deutlich bemerken das ich immerwieder auf ihre durch ein strammes Top deutlich zur geltung gebrachten apfelfoermigen Titten
schauen musste. Die Teile waren auch wirklich Prachtvoll ! Man sah ihnen foermlich ihre jugendliche festigkeit an und die dunkelroten Warzen standen steil inmitten
riesiger dunkeler Hoefe. Laechelnd schaute sie mir mit einem Hundeblick in die Augen “Koenntest Du mal ein wenig unauffaelliger auf meine Brueste starren ?” Ich machte
eine entschuldigende Geste mit meinen Armen und verschuettete dabei die haelfte meines Bieres. Wir mussten beide lachen und ploetzlich lag sie mir in den Armen.
Ich spuerte ihre harten Brustwarzen durch das duenne T-Shirt nur zu genau. Da sie wie schon erwaehnt ca. 20 cm kleiner war als ich drueckte sich mein Staender den
ich schon seit meinem ersten Blick auf ihre Dinger hatte an ihren Bauch. “Ohh”, ahmte sie den Tonfall eines kleinen Maedchens nach, “Was hat denn der Onkel so
hartes in der Hose ?” Verdammt, machte mich das Luder scharf. Immernoch eng an mich geschmiegt legte sie den Kopf in ihrem Nacken und schaute mir wieder
genau in die Augen. Ich spuerte wie sie ihre Hand in meine Gesaesstasche steckte und fest meinen Arsch massierte. “Lass uns mal hier verschwinden und uns
irgendwo in den Wald setzten”, schlug ich ihr vor. Wortlos liess sie mich los und nahm meine Hand. Wir gingen uns von der Huette entfernend einige hundert meter
den Waldweg entlang. Immerwieder kamen uns schon reichlich schwankende Leute entgegen die ebenfalls diesen Weg benutzt hatten um irgendwo an die
Boeschung zu Pinkeln. nachdem die Boeschung immer flacher wurde verliess ich den Weg und ging mit ihr ein stueckchen in den Wald. Als der Weg in der
Mondklaren Nacht verschwunden war blieben wir stehen. Ich lehnte sie an einen Baum, und als waere das ein Startzeichen gewesen legte sie mir eine Hand auf den
Hinterkopf und zog meinen kopf so schnell an sich heran das wir mit den Zaehen zusammenknallten. Waehrend ich noch meinen Kopf etwas schraeg legte saugte
sie mir meine Zunge aus dem Mund und bearbeitete sie mit der ihrigen wie ich es noch nicht erlebt hatte. Ich liess die bloedsinnige Bierflasche die ich die ganze zeit
noch in der Hand hatte fallen. Ich konnte mich nicht mehr halten, ihre Titten hatten es mir angetan. Waehrend wir auf das heftigste Knutschten faste ich ihr an ihre
Brust und fing an die Warze zu reiben. Die Teile waren wirklich tierisch fest, ich kam zu dem Schluss das sie wohl noch nicht die Pille nahm. Waehrend ich ihre
harten Noeppel immer weiter rieb merkte ich wie ihr Atem immer heftiger wurde. Auch sie war in der zwischenzeit nicht untaetig und hatte beide Haende hinten in
meine Hose gesteckt. Sie knetete meine Arschbacken durch wie ein Stueck Teig. Bei diesem Gedanken musste ich grinsen. Sie hoerte auf und schaute mich fragend
an. Den Kopf verneinend schuettelnd wollte ich weiter machen, doch sie zog ihre Haende aus meiner Hose und laechelte wieder.
“Es ist mir ja furchbar peinlich ….. “, fing sie an. “Aber meine kleine Maedchenblase meldet sich wieder.
“Na sowas”, tat ich gespielt entruestet, “Dann aber schnell los hinter den Busch !”
Sie machte jedoch keine Anstalten sich irgendein Busch zu suchen, sondern oeffnete da wo sie stand ihren Guertel und liess die Hose runter. Mein eh schon harter
Staender schien zu explodieren als ich durch den weissen Stoff ihres Slips ihren von schwarzen Schamhaaren umgebenen Venushuegel sah. Sie entledigte sich auch
ihres Slips und ich starrte geil auf ihre unbedeckte Moese. Dazu noch das Laecheln mit dem sie sich in die Hocke begab ! Ich war kurz vor dem Explodieren, da
schoss auch schon ein Strahl aus ihrer Muschi. Faziniert und Geil verfolgte ich wie der Strahl auf das Moos plaetscherte. Waehrend der ganzen Zeit sah sie mich
laechelnd an. Als sie fertig war holte sie ein Papiertaschentuch aus ihrer Hosentasche um sich damit ihrer Moese abzuwischen. Kurz vor ihrer Muschi hielt sie an. Sie
sah mich fragend an : “Oder ….. willst Du ?” Mit diesen Worten hielt sie mir das Taschentuch hin. Ich nahm es und fuehrte es zu ihrem Delta, um sie mit der anderen
Hand auf dem Ruecken zu stuetzen. Als ich mit den Tuch durch ihre Spalte wischte stoehnte sie leise und ein zittern lief durch ihren Koerper. Ich liess das Tuch
fallen und strich mit meinem Mittelfinger sanft uber ihre aeusseren Lippen, fuhr ihre Innenschenkel ab um wieder zu ihrer Moese zurueckzukehren. Ihrer Titten
arbeiteten heftig durch ihr stossweises Atmen. Ich merkte wie sie tierisch feucht wurde, die ersten Tropfen rannen schon an meinen Fingern herab. Ich nahm meine
Hand hoch und lutschte ihren Saft vom Finger. Mit grossen Augen verfolgte sie dieses. Der typisch salzige Geschmack lag auf meiner Zunge, ich glaubte meine Hose
wuerde explodieren. Sie schluckte trocken “Wie schmeckt mein Saft ?” Fragte sie mit heiserer Stimme. “Phantastisch”, antwortete ich ihr, zog meinen Finger erneut
durch ihre Lippen und hielt ihn ihr vor den Mund. Sie nahm meine Hand in ihre beiden Haende, schloss ihre Augen und nahm meinen Mittelfinger in Mund um ihn
gruendlich abzulutschen. Ihre Zunge wollte garnicht aufhoeren meinen Finger zu umspielen. Schliesslich liess sie ihn frei und schaute mich an. “Naja, ein wenig Salzig”,
urteilte sie um mich dann erneut zu kuessen. Ich fuhr wieder mit der Hand zu ihrer Muschi. Mein Gott, ihr Moesensaft rann ihr jetzt schon die Beine runter. Wie von
selbst glitt mein Finger bis zum Anschlag in sie hinein. Sie stiess ein tiefes Stoehnen aus und sackte unfaehig ihre zitternden Beine unter Kontrolle zu halten auf den
Boden. Ich folgte ihr, und lag neben ihr auf der Seite, weiterhin meinen Finger in ihr. Entlich machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Sie oeffnete den
Reisverschluss und den Knopf, steckte dann blitzschnell ihrer Hand in meine Hose glitt an meinem Steifen vorbei und massierte mit Fingerspitzengefuehl meinen Eier.
Ich liess kurz von ihrer Spalte ab und schob ihr Top soweit hoch bis die Titten freigelegt waren. Nach dieser Aktion steckte ich den Finger sofort wieder in ihre
saftige Muschi waehrend ich ihre Warzen mit meiner Zunge verwoehnte. Immerwieder zog ich meinen Finger aus ihr um ihn entweder selber abzulutschen oder ihn
ihr anzubieten.
Irgendwann erhob sie sich halb und machte sich daran mir die Hose ganz auszuziehen. Nachdem sie triumphierend die Jeans in der Hand hatte machte sie sich an
meinem Slip zu schaffen. Es schien sie anzugeilen das mein Schwanz im erigierten zustand viel zu gross fuer meinen Slip war und die Eichel oben heraus schaute. Sie
sass eine ganze weile da und streichelte meinen Schaft und die schon freigelegte Eichel. Dann befreite sie mich von meinem Slip und wichste gefuehlvoll mein Rohr,
so dass ich aufpassen musst nicht schon zu diesem Zeitpunkt abzuspritzen. Sie beugte sich zu mir rueber “Kondom ?” Fragte sie mich. Ich angelte meine Jeans und
grub einen Gummi aus der Tasche aus. Ein Glueck das ich ihn vorhin eingesteckt hatte. Im Mondschein konnte ich meinen Schwanz gut sehen, so das ich das
Gummi schnell auf die Eichel bekam. Sie half mir indem sie meinen Schwanz festhielt und das Gummi mit runterrollte. Als es perfekt sass kniete sie sich hin und fasst
sich in ihr Haar. Ich sah das sie ihr Haarband loeste und in die Hand nahm. Waehrend ich noch ueberlegte was sie damit machen wollte band sie eine Schlinge und
legte sie ueber meine Wurzel. Dann zog sie die Schlinge zu. Sofort staute sich das Blut und mein Schwanz wurde sichtbar groesser.
“Komm”, fluesterte sie, legte sich auf den Boden und spreizte angewinkelt ihre Beine. Mit einem schmatzenden Geraeusch oeffneten sich ihrer Lippen und ich konnte
in ihrem dichten Busch die Lippen glaenzen sehen, und ihre Kliotris schaute ein Stueck heraus. Auf ihrem Damm liefen schon wieder Sturzbaeche von Moesensaft
herunter. Ich schwang mich auf sie. Ohne jeglich hilfe glitt mein Schwanz sofort in sie rein. Mit einem schnellen Stoss rammte ich ihn ihr bis zum Anschlag rein. Sie
stoehnte so laut das es mir vorkam als wuerde es man noch in der zwei Kilometer entfernten Ortschaft hoeren. Sie war total eng und fing dazu noch an meinen
Schwanz rhytmisch mit ihrem Muskel zu pressen. Ich stuetzte mich auf und nahm ihre Beine auf meine Schultern, um sie dann mit den Haenden noch vorn zu
druecken. Sie war unglaublich gelenkig, so das ich ihr die Beine fast bis zu den Ohren drueckte. Bei jedem Stoss der von einem schmatzen ihrer Moese begleitet
wurde klatschen meine Eier an ihren Arnus, was ihr noch zusaetzlich Freuden zu bereiten schien. Sie griff durch meine Beine und massierte meine Kloetze, was mich
schier wahnsinnig machte. Als ich stetig das Tempo erhoehte bemerkte ich ein paar meter entfernt hinter einem Baum hervorschauend meinen Kumpel. Er sah mich
an und hob grinsend seinen Daumen in die Luft. Auch ich musste grinsen, Sie sah es aber nicht da sie auf ihren Haaren kauend die Augen geschlossen hatte und den
Kopf wie in Trance hin und her bewegte. Als wir kamen schrie sie den Wald zusammen ! Ich schaute herunter und sah wie der Moesensaft heftig aus ihrer Muschi
schoss und mein ganzen Becken besprenkelte.
Mit einmal verlor sie ihre Stimme und wimmerte nur noch ein wenig. Ich glitt aus ihr heraus, und konnte mich nicht erinnern schon einmal ein so volles Kondom
gehabt zu haben. Sie oeffnete ihre Augen und sah mich mit einem seeligen Blick an den ich mein ganzes Leben nie vergessen werde. Zitternd kniete sie sich hin,
loeste ihr Band von meinem Schaft und entfernte mein Kondom. Sie sah sich kurz mein roten erschoepften Schwanz an um ihn dann in den Mund zu nehmen und
sauber zu lutschen.
Als wir eine halbe Stunde spaeter zu der Huette zurueckgingen fragte sie mich nach meinem Namen. Ich zoegerte kurz : “Achim” log ich sie dann an.
An der Huette trennten wir uns, sie ging zu ihren Freundinnen und ich zu meinen Kumpel.
Damals wusste ich nicht das jede Party auf der ich sie traf so verlief. Bis heute weiss ich nicht ihren Namen und sie nicht meinen richtigen.

Posted on April - 03 - 2010

Die Geschichte des Sex

Nie hat Sex eine so grosse Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schoen Sex sein kann – er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklaerung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem moeglichst viel ueber Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen ueber Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? – Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natuerlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest – und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt! –

DIE GESCHICHTE DES SEX
1. KAPITEL – WIE ALLES BEGANN

Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam.

Froehlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. “Lieber Gott”, sagte er, “gibt es nichts anderes zu tun als Froesche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?

“Hm”, meinte der Liebe Gott. “Abwechslung?”

Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefaehrtin. “Weisst du, was das ist?” fragte der Liebe Gott.

“Lass mich raten”, sagte Adam. “Ah, ich weiss! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstueck der Welt!”

Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoss in die Seite und sagte: “Nein, du Schnoesel, das ist ein Maedchen! Ich nenne sie Sarah.

Adam und Sarah – klingt das nicht gut?”

“Ein bisschen zu juedisch”, sagte Adam.

“Na und?” meinte der Liebe Gott. “Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!”

Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.

“So”, sagte ER dann, “jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!”

Am naechsten Morgen fragte ER Adam: “Na, was habt ihr gestern gemacht?” “Dumme Frage”, sagte Adam. “Was sollen wir schon gemacht haben – ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?”

“Ihr habt …”, sagte der Liebe Gott.

“Richtig”, sagte Adam, “Wir haben Froesche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!”

Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoss in die Seite. Und dann klaerte ER ihn auf. Ueber das Wunder des Lebens, ueber die Bienen und die Schmetterlinge …

Und am naechsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.

“Oh, es war herrlich” sagte Adam.

Der Liebe Gott laechelte. “Erzaehl mir alles!”

“Die Nacht war mild”, berichtete Adam, “der Mond schien, wir sassen im Gras, und dann …”

“Na, komm schon, rede”, sagte der Liebe Gott ungeduldig.

“Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!” sagte Adam stolz.

“Jetzt hoer mal gut zu”, sagte der Liebe Gott leicht irritiert, “der Mensch braucht Erfuellung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfuellen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderern Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!”

“Hast du gehoert, Eva!” rief Adam erfreut. “Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!”

Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der ueber tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt.

(Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)

2. KAPITEL – SEX IN DER STEINZEIT

(Siehe “Die Sextechnik der deutschen Hausfrau”)

3. KAPITEL – SEX IM HEILIGEN LAND

Spater, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex groesster Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spass dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache fuer jedermann – fuer arm und reich, fuer alt und jung, fuer gross und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfaeltige Moeglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war gluecklich.

Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte – und allen gruendlich den Spass verdarb.

4. KAPITEL – SEX IM ALTEN ROM

Waehrend Sex im heiligen Land einen boesen Rueckschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Bluetezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte “Gruppensex”, der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: “Spiel und Spass im 20.Jahrhundert”).

Ausserdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie “Zirkusspiele”, und sie verringerte vor allem die Bevoelkerungszahl der Christen betraechtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Loewen.

5. KAPITEL – SEX IM MITTELALTER

Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, moeglichst im Dunkeln. Daher der Name: “Das finstere Mittelalter”.

Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Roemer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Hoeflichkeit, Respekt und Zurueckhaltung behandelten. Das nannte man “Ritterlichkeit”. Manche nannten es auch “Interesselosigkeit”.

Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, fluesterte ihr Minneworte ins Ohr, kuesste ihren Schuh – und stuerzte dann in Aufwallung hoechster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu toeten.

Das durften natuerlich nur die Verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zurueckhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen hoechstens verwunden. Noch strenger waren die Braeuche fuer die jungen Teenager-Ritter, die hoechstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspuerten.

Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Toeten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzuege, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden toeten konnten.

6. KAPITEL – SEX IN DER NEUEN WELT

Im 17.Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religioesen Ueberzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens “Mayflower”, und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine rauhe Ueberfahrt war, wurde der Sex an Bord fuer die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde uebel, sie uebergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das stoerte sie nicht weiter, da Sex an Land fuer sie genau dieselben Folgen gehabt hatte.

Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr gluecklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religioesen Ueberzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religioesen Ueberzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbuende – mit anderen Worten: Sie gruendetetn die Demokratie.

Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine aehnliche Auffasung wie die Ritter – nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen toeteten, sondern Indianer. Im uebrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schliesslich die Scheune.

7. KAPITEL – SEX IM ROKOKO

Im Rokoko fand der Sex seine groesste Bluete. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das “Schaeferspiel” (siehe “Sex in Wald und Wiese”), und die Kaiser und Koenige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die “Landesmutter”. Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als “Landesvater” zu bezeichnen. Dieser Titel gebuehrt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G.G.Casanova.

8. KAPITEL – SEX IN DER VIKTORIANISCHEN ZEIT

In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.

9. KAPITEL – SEX HEUTE

Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. “Oh du lieber Gott!” sagte er.

“Ja?”, sagte der Liebe Gott, “hast du mich gerufen?”

“Nein”, erwiderte Adam, “ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott.”

Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. “Oh ich!”

“Schau mal, was die da treiben!” fuhr Adam fort. “Die luesternen Maenner! Und die verworfenen Frauen, die ihren Koerper zu Markte tragen! – Wie heissen sie doch gleich … ?”

“Gruene Witwen”, sagte der Liebe Gott.

“Und diese Buecher und Filme …”

“Ich weiss, ich weiss”, nickte der Liebe Gott traurig. “Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!”

“Das glaube ich auch”, meinte Adam. “Vielleicht so eine wie damals in Aegypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!”

“Nein, das waere keine Strafe”, sagte der Liebe Gott. “Im Gegenteil – die meisten Familien wuerden sich freuen, wenn ich ihnen ihre missratenen Baelger wegnehmen wuerde.”

“Dann schicke eine deiner beruehmten Plagen ueber sie herab”, schlug Adam vor. “In Aegypten haben sie Wunder gewirkt!”

“Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!”

Da stiess Adam dem Lieben Gott in die Seite. “He, ich hab’s! Mach’s doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anstaendigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann lass es vierzig Tage regnen und ertraenke den Rest der Menschheit …”

“Hm”, gruebelte der Liebe Gott, doch dann schuettelte er den Kopf. “Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedraengt auf einem Schiff – und das vierzig Tage lang!

Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiss, was sich da alles tut. Und ich weiss! Also hat es keinen Sinn.

“Dann bleibt uns wohl nichts anderes uebrig als zu beten”, sagte Adam.

“Du hast leicht reden”, sagte der Liebe Gott …

10. KAPITEL – SEX HEUTE ABEND

Nein. Bitte heute abend nicht.

Posted on April - 03 - 2010

Die erotische Geschichte mit Anke Teil 3

Irgendwann hatte Erika ihren Arm um meine Schultern gelegt. Und dann war es ueber mich gekommen. Ich hungerte ploetzlich nach Zaertlichkeit. Wir kuessten uns. Und dann kamen unsere Haende ins Spiel. Erika holte eine meiner Brueste aus der Bluse, um sie lange und begierig zu kuessen.Ihre andere Hand glitt unter meinen Rock. Ihre Beruehrung liess mich zum Sieden kommen. Da war sie endlich, die Zaertlichkeit, nach der ich mich so oft gesehnt hatte. Dass Erika unter ihrem Kleid kein Hoeschen trug, erregte mich ganz gewaltig. Irgendwie muessen wir ins Schlafzimmer getaumelt sein, um uns auszuziehen und unsere nackten Leiber aneinander zu reiben. Ich hatte hinterher nur das Gefuehl, dass alles erloesend schoen gewesen war.

Die nackte Erika in meinem Arm regte sich. Ihre grossen, fuelligen Brueste baumelten, als sie sich halb herumdrehte und im Halbschlaf meinen Namen fluesterte. Da liess ich die freie Hand ueber ihren Busen gleiten, ueber ihren Bauch und hinab zu dem Ort der Freude, den ich am Abend zuvor nur durch die Schleier des Alkohols wahrgenommen hatte. Mir war auf einmal glasklar im Schaedel.

Ich hatte mit einer Frau intim verkehrt, war eine Lesbierin, denn es hatte mir Spass gemacht, und mein Koerper sehnte sich bereits nach einer Fortsetzung.

Wie war es gewesen? Ich wusste es nicht, wollte es aber genau wissen. Meine Finger tasteten abwaerts und suchten die feuchte, heisse Spalte, die sich meiner Hand alsbald verlangend oeffnete. Noch nie zuvor hatte ich eine nackte Frau gesehen. Hellwach, wie ich auf einmal war, betrachtete ich meine Partnerin. Ihre vollen Brueste, den sanft gewoelbten Leib, die schwellenden Oberschenkel. Und dazwischen das dunkle Gelock, das meine suchenden Finger sacht teilten. Ich fand einen strammen Knopf, den Kitzler, und begann ihn zart zu reiben. Erika kam sofort. Sie waelzte sich stoehnend hin und her, blieb aber aengstlich darauf bedacht, ihren Schoss nicht meinem reibenden Finger zu entziehen. Ihr Hoehepunkt verstroemte in einem langen Seufzer. Das Spiel hatte mich aufs hoechste erregt. Ich ergriff Erikas Hand und fuehrte sie an meine Vulva, die erwartungsvoll brannte und juckte. Ganz, ganz anders, als ich es je bei einem meiner wenigen Maenner erlebt hatte. Aber Erika riss ihre Hand aus meinen Fingern, noch ehe ich sie an den Lustgarten hatte fuehren koennen. Sie richtete sich halb auf, schaute mich mit vor Zaertlichkeit verschwimmenden Blicken an, beugte sich nach unten und wuehlte ihren Kopf in meinen Schoss. Ihre Zunge glitt warm und zaertlich in meine Spalte, immer auf und nieder, bis mich ein Hochgefuehl durchschuettelte, wie ich es nie zuvor erlebt, wie ich es nicht fuer moeglich gehalten hatte. Mit Erika war ich ueber ein halbes Jahr zusammen. Ich weiss noch, dass mich regelrecht Eifersucht plagte, als sie immer weniger Zeit fuer mich hatte. Den Mann, der sie mir endlich entfuehrte und den sie geheiratet hat, hasste ich wie die Pest. Kurzum, ich war wieder allein.

Aber ich war jetzt geweckt. Unterhalb des Nabels trat bei mir keine Pause mehr ein. Mindestens zweimal in der Woche musste ich mich selbst befriedigen, um nicht Nacht fuer Nacht von quaelenden Sextraeumen ohne Erfuellung aufgeweckt zu werden.

Damals habe ich regelrecht Ausschau gehalten nach einer neuen Freundin. Wenn man mir sagt, dass fast ein Viertel aller Frauen um Dreissig oder Vierzig zu lesbischen Beziehungen neigen, dann muss ich der Wissenschaft wohl glauben. Ich geriet immer an die uebrigen fuenfundsiebzig Prozent.

Noch war ich nicht endgueltig auf dem Pfade der Gleichgeschlechtlichkeit. Denn auch Maenner konnten mich durchaus reizen.

Es gab da so zwei oder drei Affaeren mit Maennern, die irgendwie spurlos an mir voruebergegangen sind. Nu an einen erinnere ich mich genauer, einen bekannten Organisten – verheiratet. Und ewig von schlechtem Gewissen geplagt.

Und dann war ploetzlich Herbert da. Wie ein Naturereignis. Komische Geschichte, das.

Eine der zahllosen Tagungen, an denen ich, inzwischen zu einer Art Abteilungsleiterin aufgerueckt, teilzunehmen hatte. Wie war das noch gleich?

Im Saal nebenan tagte irgendein Architektenverband. In Stuttgart war es, richtig. Abends an der Hotelbar mischten sich Banker und Bauleute. Einer von der anderen Fakultaet tanzte mehrfach mit mir. Herbert, Anke – das uebliche Du an der Bar. Ich nannte ihn ziemlich unumwunden etwas spaeter meine Zimmernummer – und lag lange wach bei unverschlossener Tuer. Er kam nicht. Und war am naechsten Morgen abgereist. Drei Tage spaeter kam sein Brief. Er hatte meinen Namen und die Anschrift in Erfahrung gebracht. Kurz, klipp und sachlich – fast wie eine Bauzeichnung – sein Programm. Wieder einmal ein Verheirateter. Zweimal in der Woche wuerde er Zeit haben fuer mich, fuer uns. Ich brauchte nur nein zu sagen und er wuerde sich wortlos aus meinem Leben entfernen. So schrieb er.

Dann kam der Anruf. Ich jubelte ‘Ja!’, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, ihn abzuweisen. Es wurde das verrueckteste Jahr meines Lebens. Wir fielen bereits bei seinem Antrittsbesuch uebereinander her, als haetten wir Äonen lang aufeinander gewartet. Der perfekte Liebhaber war gekommen. Einen besseren Mann als Herbert kann es nicht geben. Er war zaertlich bis zum Gehtnichtmehr, er war maennlich hart im Fordern und Nehmen. Er war die Erfuellung schlechthin, der Himmel fuer eine Frau. Und trotzdem wurde ich das Gefuehl nicht los, eine grosse Dummheit zu machen. Ich machte sie bewusst. Die schoenste Dummheit meines Lebens. Ein Mann wie ein Gott. Klug, ueberlegen, weltgewandt – aber untreu wie das Gold, von dem ich beruflich so viel zu verwalten hatte. Denn mein hellwacher Verstand liess sich nicht immer von Gefuehlen vernebeln. Ich kam bald dahinter, dass er zweigleisig fuhr, dass neben mir noch eine andere existierte.

Ich habe bald herausgefunden, wer sie war. Ein millionenschweres Luder, das ihn irgendwie in der Hand hatte – wie, weiss ich nicht. Vielleicht hatte sie ihn wirtschaftlich oder beruflich gefesselt. Ach ja, Herbert – ich fuehlte mich in den Himmel gehoben, wenn er da war, wenn er mich fickte, dass mir die Ohren sangen. Herbert konnte eigentlich immer. Seine Erektion kam schnell und hart, kaum dass er mich zur Begruessung in die Arme geschlossen hatte. Er war so gaenzlich unkonventionell. Wenn ihm gerade der Sinn danach stand, legte er mich ruecklings auf den Schreibtisch und zog mir das Hoeschen herunter, um schnell mal im Stehen seine und meine Geilheit zu befriedigen. Selbst wenn ich an einem unserer ausgedehnten Wochenenden kaum in die Klamotten kam und zwischen zwei Nummern in der Kueche nackt vor dem Herd stehend ein paar Steaks in die Pfanne haute, war Herbert oft schon wieder hinter mir. Wir passten in der Groesse so vorzueglich zusammen, dass er mich ohne Verrenkungen im Stehen ficken konnte. Einmal sind die Steaks angebrannt, weil wir vor lauter Liebemachen einfach das Essen vergassen. Herbert war ein einmaliges Phaenomen. Er kriegte immer einen Steifen. Allerdings bin ich nicht sicher, ob er auch jedesmal einen so vollendeten Orgasmus hatte wie ich. Er war so selbstlos, dass er sogar darauf verzichten konnte, nur um meinen Hoehepunkt noch laenger und noch schoener werden zu lassen. Aber wir haben nicht nur aneinander herumgefickt und gehackt. Wir konnten stundenlang sitzen und plaudern, manchmal sogar ernsthaft diskutieren. Herbert hatte unendlich viele Bekannte. Genau genommen gab es fuer ihn in jeder Stadt, wo er mal einige Zeit als Architekt zu tun hatte – er baute vorwiegend Schulen und oeffentliche Gebaeude -, einen neuen Bekanntenkreis. Am Wohnort liess er sich mit mir kaum sehen. Er wollte seine Kinder nicht durch eine Scheidung verlieren. Aber auswaerts nahm Herbert mich ueberallhin mit, wann immer ich es zeitlich einrichten konnte. Ich habe unheimlich viel gelernt in dieser Zeit – auch geschaeftliche Dinge.

Sogar unsere gemeinsamen Autofahrten wurden zu Sexabenteuern. Herbert konnte kilometerweit den Wagen mit einer Hand lenken, waehrend er mit der anderen meine Muschi streichelte. Er hat mich nicht darum gebeten, ich bin von selbst darauf gekommen, waehrend der Fahrt meinen Kopf in seinen Schoss zu betten, sein Glied herauszunehmen und daran herumzulutschen. Das habe ich einmal auf der ganzen Fahrt von Hamburg bis Bremen getan, ganz egal, ob Leute aus nebenher fahrenden Wagen herueberschauten oder nicht. Dieses Lecken und Lutschen erregte mich so, vielleicht spielten auch die Schwingungen des grossen Wagens mit, um auch meinerseits herrliche Gefuehle zu erleben. Dabei wusste ich die ganze Zeit, dass ich eine grosse Dummheit machte. Ich wollte die Wahrheit nicht sehen. Ich wurde wieder einmal gedemuetigt: Er hatte ausser mir noch eine Freundin. Mein kuenstlich aufgebauter Himmel brach zusammen, als ich dahinterkam, warum er immer oefter ohne mich verreisen musste, warum seine Gruende fuers Nichtkommenkoennen stets fadenscheiniger wurden. Herbert fuhr zweigleisig. Oder sogar mehrgleisig. Wo er die Zeit und die Potenz hergenommen hat, ist mir ein Raetsel. Freilich, er arbeitete vorwiegend nachts. Aber selbst dabei fuehrten wir noch ewig lange Telefongespraeche. Der Mann muss eine ungeheuerliche Arbeitsleistung in kuerzester Zeit bewaeltigt haben. Sonst haette er nicht so viel Zeit fuer mich und noch fuer andere eruebrigen koennen. Eine von ihnen habe ich mal kennengelernt. Rein zufaellig. Ein millionenschweres Luder. Sie hatte Herbert irgendwie in der Hand. Vielleicht wirtschaftlich. Ich stellte ihn zur Rede. Er wich aus, redete herum, war auf einmal weich und weinerlich, weil er mich nicht verlieren wollte. Und da war es auf einmal aus bei mir. Einen weinerlichen Waschlappen hatte ich schon einmal gehabt. De hatte ich sogar geheiratet. Herbert hatte mich nicht sexuell gedemuetigt, sondern im Herzen. Und das war viel schlimmer. Ich habe ihn mit Stumpf und Stiel aus mir entfernt. Er war es nicht wert, so geliebt zu werden. Aber ich hatte ja selbst schuld. Mir war ja von Anfang an klargewesen, dass ich eine Dummheit machte.

Seither sind Maenner fuer mich erledigt. Nun ja, so zwischendurch mal einen, wenn er mir ausnehmend gut gefaellt oder ich mal gerade Appetit darauf habe. Ich bin so weit emanzipiert, dass ich mir meine sexuellen Genuesse selbst aussuche, wie es frueher nur die Maenner konnten. Ich lasse mich nicht erobern, sondern winke mit dem kleinen Finger. Komm oder geh – ganz wie es mir passt.

Ansonsten habe ich Gertrud. Sie liebt mich uneingeschraenkt. Sie fuehrt meinen Haushalt und meine Geschaefte, wenn ich nicht da bin. Dabei haette sie das nicht noetig. Ihr Mann war reich. Sie hat einen Teil ihres Vermoegens meinem Sohn ueberschrieben. Wir sind nicht Mann und Frau. Es gibt keine aktive und keine passive Rolle. Wir sind zwei Menschen, die irgendwie zueinander gehoeren. Wobei ich gern zugestehen will, dass wohl Gertruds Bindung an mich staerker ist, als meine an sie. Aber das liegt vielleicht daran, dass meine Liebesfaehigkeit schwaecher geworden ist. Der Beruf und die Erfahrungen haben mein Herz verhaertet. Wir suchen den sexuellen Genuss, wann immer uns nach einer zaertlichen Stunde zumute ist. Å¡brigens, wir schlafen nicht zusammen. Jeder hat sein Zimmer und sein Reich. Wir sind koerperlich entspannt und darum friedfertig. Nur manchmal, wie heute, wenn durch einen dummen Zufall – eine Ähnlichkeit zum Beispiel – die Erinnerungen hochgespuelt werden. Dann ist irgend etwas in mir aufgeweicht, dann suche ich die starke Hand meines Vaters, um mich daran festzuhalten. Aber sie ist nicht da, ist niemals dagewesen. Ich habe immer allein stehen muessen. Und wenn ich einmal auf die Nase fiel, hat mich niemand aufgehoben. Ich musste von allein wieder auf die Beine kommen.

So, Seelendoktorchen, das ist die Beichte einer hundertprozentigen Lesbe. Nun mach’ bloss keine Quatsch und versuche etwa, mich zu heilen. Ich bin naemlich gar nicht krank, sondern unheimlich gesund.-”

Nein, im sexuellen Bereich war hier nichts zu heilen. Anke war durch das Erlebnis der ersten Nacht, war durch ihren ersten Mann fuer den Rest ihres Lebens vorgepraegt worden. Freilich kamen bei ihr besonders gelagerte haeusliche Verhaeltnisse hinzu, die fuer die spaetere Entwicklung eine geradezu ideale Ausgangsbasis darstellten.

Posted on April - 03 - 2010

Sexgeschichte mit Anke Teil 2

“Kann ich – ich moechte – holen sie mir Anke ans Telefon”, sagte am anderen Ende der leitung eine schrille Frauenstimme, der man deutlich anmerkte, dass sie von Traenen verschleiert war.

“Fuer dich”, sagte ich und hielt Anke den Hoerer hin. Sie war bereits aufgestanden, als habe sie diesen Anruf erwartet. Sie lauschte eine Weile in den Hoerer und sagte dann hart: “Nimm dich gefaelligst zusammen, Gertrud. Nein, du brauchst dir keine Sorgen zu machen… nein, ich werde nicht mit ihm ins Bett gehen… aber du musst verstehen… ach, lass mich in Ruhe, leg dich hin und warte auf mich… ja, ich komme bald.” Mit einem Ruck warf sie den Hoerer auf die Gabel und kehrte auf ihren Platz zurueck. Sie hatte den Sessel jenseits des kleinen Tisches moeglichst weit weg von mir, gewaehlt. Zwischen uns stand das Tonbandgeraet. Es wirkte wie eine spanische Wand.

“Gertrud hat Angst, ich koennte rueckfaellig werden”, meinte sie, als ich sie nur schweigend ansah. “Zweimal hat sie das mitgemacht, die Gute. Ich lasse mich nun einmal nicht am Gaengelband fuehren. Man bricht nicht aus einer Bindung aus, nur um seine Freiheit in einer anderen erneut zu opfern. Wo waren wir stehengeblieben?”

“Du wolltest meine Sammlung von Fallgeschichten um eine weitere bereichern…”

Ich deutete auf das Geraet, dessen grosse Spulen sich langsam drehten.

“Ob es eine Bereicherung wird? Mir wuerde es wahrscheinlich helfen, wenn ich meine Vergangenheit dieser Maschine anvertraue. Damit ich mich endlich ganz davon loesen kann…”

Hier sei wiedergegeben, was nach Auswertung des Tonbandes jener Nacht als Zusammenfassung uebrig blieb:

“Ich stamme aus einer ostpreussischen Beamtenfamilie. Das heisst strenge Erziehung, Pflichtgefuehl, patriarchalisches Familienleben. Vater war der unumschraenkte Herrscher im Haus. Nach ihm richtet sich alles. Das heisst, so glaubte er. In Wirklichkeit beherrschte meine stille, bescheidene, unterwuerfige Mutter das Feld und die Familie. Offenen Widerspruch gegen Vater gab es bei ihr nie. Schon gar nicht in Gegenwart von uns drei Kindern. Ich war die Älteste. Deshalb wurden an mir alle Erziehungsfehler begangen, die man nur begehen kann. Vater war ein in die Beamtenlaufbahn uebernommener sogenannter Zwoelfender. Er hatte zwoelf oder mehr Jahre beim Militaer gedient. Ich bewunderte ihn sehr. Bis ich im Alter von zwoelf oder vierzehn Jahren herausfand, dass dieser Held, der sich diverser Orden ruehmte, den groessten Teil seiner Soldatenzeit auf einer Schreibstube und in der Verwaltung zugebracht hatte. Wir wissen inzwischen alle, dass das immer die zackigsten Soldaten gewesen sind. Vor allen Dingen nach ihrer Dienstzeit. Vater war Vorsitzender in irgendeinem Soldatenverein – na ja, aber das gehoert nicht unbedingt hierher. Wollte damit nur das Milieu andeuten. Vorbild war und blieb die kaiserliche Familie laengst vergangener Zeiten. Einschliesslich all ihrer Verlogenheit und Abkehr von der Wirklichkeit des Alltags.

Sexuelles war natuerlich verpoent. Aufklaerung fand nicht statt. Sonntags zog die Familie geschlossen in militaerischer Ordnung zum Gottesdienst. Vater ging hinterher zum Fruehschoppen. Kam dann meistens angesaeuselt und sehr froehlich heim. Natuerlich blieb der hellhoerigen Heranwachsenden nicht verborgen, dass nach dem Mittagessen, wenn Vater und Mutter sich zum Schlaefchen zurueckzogen, im elterlichen Schlafzimmer nicht sofort geschlafen wurde.

Dienstags und freitags war bei Vater Geschlechtstag, und am Sonntagmittag, versteht sich. An zwei weiteren Abenden der Woche war er ausser haus. Soldatenverein und Kegelabend. Alles streng geregelt. Preussisch, genau nach Plan.

Ich durfte nicht bis zum Abitur auf der Schule bleiben, obwohl ich Klassenbeste war. Lernen machte mir Spass. Vaters grosse Liebe und alle seine Hoffnung war mein Bruder Kurt, sein einziger Junge. Er hat das Abi nicht geschafft. Wir beiden Maedchen durften es nicht machen. Maedchen waren irgendwie minderwertiges Gesocks und das Geld nicht wert, das man in ihre Ausbildung steckte.

Dieser Minderwertigkeitskomplex wurde spaeter im Beruf, ich lernte zunaechst bei einer Bank, froehlich weiter gezuechtet. Mit neunzehn Jahren sollte ich verlobt werden. Mit dem Sohn eines Freundes meines Vaters. Der junge Mann war natuerlich Soldat. Unteroffizier oder irgend so etwas Hohes. Wir wurden anlaesslich eines Familienfestes zusammengefuehrt und konnten einander vom ersten Augenblick an nicht ausstehen. Erich loeste das Problem dadurch, dass er sich kurzerhand mit dem Maedchen verlobte, mit dem er laengst befreundet gewesen war.

Ich war mal wieder das schwarze Schaf. Nicht gut genug fuer den Freundessohn, den strammen Soldaten. Von da an habe ich meinen Vater fuer eine Weile aus den Augen verloren. Ich ging inzwischen auf die Einundzwanzig los und war nicht gewillt, mir laenger Vorschriften im Kommisston machen zu lassen.

Vater hielt mich fuer voellig von den ‘Flausen’ verdorben, die man den jungen Leuten in den Kopf setzte, um sie dem bewaehrten Althergebrachten abspenstig zu machen.

Krieg, Flucht, Zusammenbruch will ich uebergehen. Das alles hatte auf meine spaetere Entwicklung keinen Einfluss. Dass ich wurde, wie ich heute bin, habe ich meinem Mann zu verdanken – oder besser zu verzeihen, wenn das moeglich ist.

Albert trat in mein Leben, als ich meine erste richtige Stellung hatte. Meine Lehre und die Pruefung hatte ich mit Glanz hinter mich gebracht. Und ich war immer noch Jungfrau. Die jungen Maenner mochten vermutlich meine berufliche Å¡berlegenheit nicht. Ältere versuchten oefter, sich an mich heranzumachen. In der Bank hiess ich bald der ‘Eisberg’. Ich war voellig unerotisch. Gefuehle in der Gegend abwaerts vom Nabel kannte ich ueberhaupt nicht.

Bis Albert kam. Er war ganz anders als mein Vater, anders als alle jungen und aelteren Maenner, die ich bis dahin erlebt hatte. Platonisch natuerlich. Er war liebenswuerdig, nett, weich und zaertlich. Er entstammte einer alten Bremer Patrizierfamilie, war einziger Sohn und letzter Nachkomme eines einst maechtigen Geschlechts von Seefahrern und Handelsherrn. Der Familie war aus dieser Zeit nicht mehr viel uebrig geblieben als die Beteiligung an einer Firma, die sich mit Importen mehr schlecht als recht ueber Wasser hielt. Albert war Bankkaufmann wie ich. Wie bei mir der Vater, hatte bislang seine Mutter weitgehend sein Leben bestimmt.

Ich war Alberts erstes Maedchen. Himmel, wie ungeschickt und bloed haben wir uns beide angestellt, als wir nach der Verlobung den ersten Koitus versuchten. Erst beim dritten Male gelang es Albert, mich zu entjungfern. Es machte mir wenig Spass, ihm anscheinend auch nicht.

Hochzeit, Ausscheiden aus dem Beruf, Hausfrau spielen. Die Umstellung fiel mir schwer. Was mir noch schwerer fiel, war das Eingehen auf Alberts Absonderlichkeiten. Nach der Hochzeit in – wie er meinte – sein Eigentum uebergegangen, lernte ich bald, dass hinter dem zaertlichen, weichen Jungen ein Waschlappen hoechster Guete steckte. Bei der geringsten Meinungsverschiedenheit konnte er in Traenen ausbrechen. Insgeheim sehnte ich mich bald nach der harten Maennermanier meines Vaters zurueck.

Schlimmer aber war, dass ich bald entdecken musste, wie – na, sagen wir mal – abartig Albert auf sexuellem Gebiet war. Er sammelte Pornohefte, wie andere Leute Briefmarken sammeln. Mich ruehrte er nach den ersten stuermischen Wochen oft tagelang nicht an. Obwohl ich gleich beim zweiten Verkehr einen herrlichen Orgasmus erlebte und auf mehr erpicht war. Ich fand bald heraus, dass mein Albert viel mehr Spass am Onanieren fand, als am richtigen Verkehr mit mir.

Mein eingeimpftes preussisches Pflichtgefuehl zwang mich dazu, was er mir abzwang. So kam es bald dahin, dass er mich zwar im Bett befriedigte. Mich zum Orgasmus zu bringen, dauerte immer nur wenige Minuten. Aber er kam und kam nicht. Erst wenn er sich von mir loeste und die Sache mit der Hand zu Ende brachte, ging es. Besondere Freude schien es ihm zu machen, wenn er seinen samen auf meinen nackten Bauch tropfen sah.

Manchmal, und das wurde bald zur Regel, musste ich mich mit weit gepreizten Beinen aufs Bett legen. Mit beiden Haenden musste ich meine aeusseren Schamlippen packen und so weit wie moeglich auseinanderziehen. Er starrte in mich hinein und rieb seinen Penis, bis es ihm kam.

Er ekelte mich an. Am schlimmsten war, dass er in mein langes, dunkles Haar vernarrt zu sein schien. Aber auch das war irgendwie eine Art von Hassliebe. Er liebte mich, er liebte mein Haar und versuchte mich zu erniedrigen, wo immer es ging. Seine Augen leuchteten ekstatisch, wenn er vor mir masturbierte und sich, wenn es ihm kam, keuchend ueber mich warf. Nicht, um erneut in mich einzudringen, nein, um seinen tropfenden Penis in meinem langen Haar abzuwischen.

Das alles habe ich ueber ein Jahr ertragen. Nicht zuletzt deshalb, weil ich schon bald nach der Hochzeit schwanger wurde. Meinen anschwellenden Leib fand er scheusslich und aufreizend zugleich. Richtigen Verkehr hatten wir ueberhaupt nicht mehr. Er stand nur immer vor mir und rieb sein Glied, um mir dann die Tropfen ins Haar und ins Gesicht zu spritzen.

Ich gebar einen Jungen. Ein bildschoenes Kind. Er ist auch heute noch mein ganzer Stolz. Denn nach der Scheidung ist er mir geblieben. Ich habe ihn in ein Internat gegeben. Er macht mir Freude.

Die Scheidung – ach ja, das kam so. Nach der Entbindung hatte ich eine laengere Aussprache mit Albert. Er offenbarte mir in einer weichen, etwas weinseligen Stunde, dass ihn seine Mutter immer aengstlich vor dem Umgang mit allem weiblichen behuetet habe. Was blieb dem armen Kerl uebrig, als sich in die Phantastereien eines Masturbierers zu fluechten, aus denen er bald keinen Ausweg mehr fand. Auch ich konnte ihn daraus nicht erloesen.

Ich weiss nicht, wann er Judith begegnet ist. Sie muss die Frau gewesen sein, bei der er endlich fand, was ich ihm aus irgendeinem Grunde und trotz ehrlicher Bemuehung nicht geben konnte. Kurzum, er betrog mich nach Strich und Faden. Es dauerte eine Weile, bis ich dahinter kam. Meine Reaktion war kurz und sachlich. Scheidung zu seiner Alleinschuld.

Manchmal ruft er mich noch an und weint sich am Telefon aus. Judith, die er bald danach geheiratet hat, schikaniert ihn. Er tut mir nicht einmal mehr leid.

Die Rueckkehr in den Beruf, belastet mit einem damals noch kleinen Kind, absorbierte meine Kraefte vollkommen. Wiederum war ich vom Nabel abwaerts wie abgestorben. Maenner kotzten mich an. Da war dieses Raunen im Betrieb. Die ist geschieden, die muss es doch noetig haben! Pustekuchen, ich nicht.

Aber ich war allein, so entsetzlich allein. Dabei ging es im Beruf aufwaerts. Ich fuhr zu Tagungen und Konferenzen, lernte Maenner kennen, die sich um mich bemuehten. Zweimal oder dreimal habe ich es mit diesem oder jenem versucht. Verheiratete Maenner, natuerlich. Ich hatte nette Abende, wurde umworben, mit ins Hotel genommen, erlebte einen mehr oder weniger intensiven Orgasmus – das ging bei mir immer noch sehr schnell – und dann war es wieder fuer eine Weile aus. Ich war hungrig. Ich suchte nach einer Erfuellung, die mir bisher versagt geblieben war.

Ich fand sie bei Erika.

Kollegin, etwas aelter als ich. Ebenfalls geschieden. Huebsch, aber etwas primitiv. Sie blickte zu mir, der im Beruf erfolgreicheren, auf wie zu einer Goettin. Sie richtete ihre Tischzeit nach der meinen. Dann gingen wir zusammen aus. Und landeten eines Abends etwas angeschickert in ihrer Wohnung. Wie es kam und was eigentlich passiert ist, kann ich nicht mehr genau sagen. Wir haben bei ihr zu allem, was wir im Lokal getrunken hatten, noch etwas hinzugefuegt. Ich muss ziemlich blau gewesen sein.

Am naechsten Morgen wachte ich in einem fremden Bett auf und hatte eine nackte Frau im Arm. Eben Erika. Nach und nach kehrte die Erinnerung zurueck. Wir hatten draussen im Wohnzimmer ihres Appartements auf der Couch gesessen, Tuerkenblut aus Rotwein und sekt getrunken und dummes Zeug geschwatzt.