Posted on März - 19 - 2015

Teens bei einem Ficktreffen

Ich lernte sie bei einem SysOp kennen, der keinen Plan und mich schon haeufiger angeschrieben hatte, ob ich ihm nicht helfen koennte, sein nicht vorhandenes System zu einem Fido-System aufzubauen.

Da ich im Verlauf der Zeit seine geringen in Bezug auf Computer und Software kennengelernt hatte, war meine Motivation gleich Null.

So lernte ich Angel kennen, als sie sich in meine QualitaetenBox online einlogte, ISA spielte und den SysOp zum Chat rief. Nicht wissend, wer sie denn nun war, Fake-User sind jedem SysOp ein Begriff, verabredete ich einen Termin in einer benachbarten Kneipe mit ihr.

So erfuhr ich, dass sie die Freundin meines voellig verbloedeten SysOps war.

Meine Ueberraschung war gross, denn es handelte sich um ein 18 jaehriges Maedchen mit einer zugegeben guten Figur, grosse und volle Titten sowie einen strammen und ebenso grossen Arsch, der mir den Riemen schon ein wenig auf Touren brachte. Nun, an diesem Nachmittag passierte nichts; ich war einfach zu perplex ob dieser jungen Frau.

Im Verlaufe der Zeit machten wir noch den einen oder anderen Ausflug, lernten uns naeher kennen und ich war voellig in ihrem Bann, half ihrem Freier, seine Box zu konfigurieren, war haeufig bei ihm, um sie zu treffen und merkte, wie ich immer heisser wurde, dieses blutjunge Maedchen zu verfuehren.

Mit der Verfuehrung war nicht viel, denn sie war es, die mir bei einem unserer Ausfluege mit dem Auto in einer kleinen Nebenstrasse an die Hose fasste, meinen Pimmel durch eine intensive Massage anschwellen liess und ihn dann aus der Hose befreite.

Mittlerweile hatte ich mich ihrer grossen Titten ueber der Bluse bemaechtigt, walkte sie kraeftig durch, kniff in die dicken Warzen und liess meine freie Hand zwischen ihre Beine gleiten, spuerte die geschwollenen Schamlippen unter der Jeans und massierte diese wulstigen Lippen mit meinen Fingern.

Der Erfolg liess nicht auf sich warten. Sie wichste mir den Schwanz mit gekonnten Bewegungen und waehrend ich nun mit einer Hand unter ihrer knappen Bluse abwechselnd beide Titten durchwalkte, fragte sie mich mich, was ich gerne haette.

Ich sagte ihr: “Nimm ihn in den Mund!”

Ohne grosses Zoegern stuelpte sie ihre Lippen ueber meinen Pimmel und begann, intensiv, mein Geschlechtsteil zu lecken und zu saugen. Jetzt fasste ich sie an den langen Haaren und dirigierte ihren Kopf und damit den saugenden und schleckenden Mund, stuelpte ihn voellig ueber meine Eichel und den harten Stamm.

Mit meiner freien Hand oeffenete ich den Knopf ihre Jeans, zog den Reissverschluss herunter und griff wieder in die geoeffnete Hose, fand das Buendchen des Slips und liess drei Finger in das Hoeschen greifen. Schnell hatten sie die glitschige Furche gefunden und und ebenso schnell glitschte mein Mittelfinger in das tropfnasse Loch ihrer aufgegeilten Fotze.

Soweit es die Enge ihrer Unterbekleidung erlaubte, begann ich, sie mit dem Finger zu ficken, vergass aber auch nicht, ab und an den grossen Lustknopf ihres Kitzlers zu massieren, was sie mir mit einem erstickten Stoehnen dankte.

Immer hektischer rieb sie meinen Schwanz, saugte und lutschte die Eichel und ich merkte, dass es mir gleich kommen wuerde, hatte aber meine bestimmten Vorstellungen im Hinblick auf den Schluss dieses geilen Blaskonzertes.

Und so zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, bat sie, ihn weit zu oeffnen und die Zunge herauszustrecken, denn es geilte mich masslos auf, zu sehen, wie mein Saft in den geoeffneten Mund dieser jungen Sau klatschen wuerde.

Mit wenigen Wichsbewegungen war es soweit. Der erste Spritzer schoss kraftvoll aus der Eichel und spritzte tief in die Mundhoehle, es folgten weitere Entladungen, bis ich genuesslich den Rest auf ihrer Zunge verteilte.

Schliesslich griff ich noch einige Male hart in den Fotzenschlitz meiner Beifahrerin, fuehrte zwei Finger tief in die Grotte und brachte sie auch zum Erguss. Zappelnd und stoehnend entliess ihr Loch eine Unmenge Fluessigkeit.

Ich hoerte einige Zeit nichts von ihr, bis sich der begnadete SysOp einmal meldete, weil sich sein System mal wieder verabschiedet hatte.

Und wenn ich doch Zeit haette und ueberhaupt…

Na ja, ich war schon neugierig auf die Kleine, weniger auf diesen BBS-Trottel, und so kam mir diese Einladung schon ganz gelegen.

Die Situation war wie immer. Er sass vor seiner Kiste, die im uebrigen im gemeinsamen Schlafzimmer stand, hackte auf seiner Tastatur rum, das Bett war belegt mit Ausdrucken unzaehliger Dokumentationen, Binkley, Maximus, Squish und was weiss ich…; sie sass im Wohnzimmer vor der Glotze

Ich gab ihm einige Hilfen, zeigte ihm die Tosserkonfigurierung und begab mich dann in das Fernsehzimmer, setzte mich neben sie auf die Couch und steckte mir eine Zigarette an.

Jetzt erst bemerkte ich, dass sie ausser einem sehr langen T-Shirt, einem knappen Slip und weissen Struempfchen nichts an Kleidungsstuecken trug.

Da das Shirt mehr als knapp war, konnte ich deutlich die dicken Beulen ihrer grossen Titten und die harten Warzennippel sehen. Meinen Blick bemerkend, oeffnete sie provokant die nackten, festen Oberschenkel und liess mich einen langen Blick auf den Zwickel des Mini-Slips werfen.

Ich drueckte die Zigarette im uebervollen Aschenbecher aus.

Na gut, du Luder, dachte ich, wenn du mich heiss machen willst, kein Problem. Weiter unbeteiligt in die Glotze schauend, liess ich langsam meine linke Hand ueber das Knie zur Innenseite ihres linken Oberschenkels wandern, grub mit meinen Naegeln zart eine winzige Spur in die zarte Haut und erreichte nach kurzer Zeit den Rand ihres Hoeschens.

Waehrend dieser ganzen Aktion war ihr Atmen etwas lauter geworden. Trotzdem konnte ich aus dem Nebenraum immer noch das entnervende Klappern der Tastatur unseres BBS-Trottels vernehmen, wusste also, dass uns zumindest momentan nichts und niemand stoeren wuerde.

Dadurch ermuntert, liess ich meinen Zeigefinger genau in den Mittelpunkt des Zwickels wandern, spuerte sofort den nassen Stoff ueber dem Lustzentrum ihrer Spalte und wusste, dass die Kleine obergeil war.

Genau diese Stelle fixierend nahm mein Finger eine leichte Massagetaetigkeit auf, rieb und verteilte den Stoff des Spitzenhoeschens intensiv steigernd an dem Lustloch und drueckte ab und an einen Knoechel gegen den harten Kitzler oberhalb ihrer Geilspalte.

Ich schaute ihr in das Gesicht und sah den nun halb geoeffneten Mund, zu einem Schlitz geschlossene Augen und hoerte den Atem stossweise entweichen.

Urploetzlich versuchte die kleine Sau meine Hand zwischen ihren Schenkeln zu entfernen, aber ich war darauf irgendwie vorbereitet gewesen. Mit einem raschen Griff meiner freien Hand fasste ich eine ihrer grossen Titten ueber dem Stoff des Hemdes, suchte mit Daumen und Zeigefinger die harte Warze und kniff hinein.

Auh! Leise, aber fuer mich gut hoerbar.

Lass das, fluesterte ich, und sofort liessen ihre Haende meinen beschaeftigten Finger in Ruhe.

Unser klappernder Freund im Nebenzimmer liess erkennen, dass er in den naechsten Minuten keine Gefahr darstellen wuerde, und so liess fuehrte ich die Spaltenmassage mit Vergnuegen fort.

Voellig ungehindert bewegte ich meine Finger in das Hosenbuendchen, fand einige Haare, erreichte eine der dicken und fleischigen Fotzenlippen, teilte und glitschte in die total ueberflutete Ritze dieser Teenymoese.

Mein Mittelfinger hatte keine Chance und wurde fast in das saftige Fickloch gesogen. Kreisend massierte ich die Lustwarze am Eingang, drang tiefer und lotete genussvoll den gesamten Geilbrunnen aus.

Leise quiekend erduldete sie das Eindringen eines zweiten Fingers und ebenso leise stoehnend, den Kopf zurueckgelegt, bereitete sie sich auf das Abspritzen vor.

Lass es raus, komm! Ich feuerte sie fluesternd an.

Ihr Becken bewegte sich unruhig auf der Couch; ich hatte die kleine Sau fest im Griff und fuehrte einen dritten Finger ein, stiess etwas haerter zu und bemerkte wie beim ersten Mal diese ungeheure Flut an Moesensaft, als es ihr endlich kam.

Es funktioniert, rief seine Stimme aus dem Nachbarzimmer.

Posted on April - 09 - 2010

Das geile Glied

Schmunzelnd spitze sie die Lippen und kuesste die Spitze seine Gliedes. Ein paar Augenblicke spuerte er ihre warmen Lippen an seiner Eichel und er riss die Augen weit auf. Das war Wahnsinn. So etwas liebte er von allen Spielarten am meisten. Anja tat ihm ab und an den Gefallen seinen Koerper so zu verwoehnen. Doch sie liebte es nicht besonders. Anders Sabine. Er spuerte ihre Routine und ihr Verlangen. Und das war etwas so erregendes, das er das pulsieren seines Gliedes spuerte und sich zurueckhalten musste, nicht jetzt schon zu explodieren. Sabine hob sein Glied an und dann tanzte ihre Zunge ueber seine weiche Haut bis zu seinem Hoden. Doch auch dann war nicht Schluss: Sabines Mund hauchte heisse Luft um seine maennlichen Stellen. Sanft nahm sie einen seiner Baelle in den Mund und zog etwas daran. Thomas sah an sich herunter. Das war unglaublich intensiv. Und immer war eine ihrer Haende um seinen Schaft geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wusste genau, was sie tat und wie sie es tun musste um ihn um den Verstand zu bringen.

Sekunden spaeter sass sie wieder vor ihm und hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen. “Gefaellt es dir?” fragte sie. Thomas konnte endlich mit einem gezogenen “jaaa…” antworten. Sabine nickte. “Dann hast du also nichts dagegen, wenn ich weitermache?”. Er kam zu keiner Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich ueber die Spitze seines Gliedes und die Explosionen in seinen Koerper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader.

Er keuchte vor Lust als er ihren heissen Mundraum spuerte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die drueckten als sie die Luft in sich zog, die Mundhoehle. Thomas zitterte. Er spuerte, wie eine ihrer Haende nach der seinen Griffen und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick glitt an sich herunter. Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geoeffnet, die Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam fuehrte sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spuerte die glatten, weichen Haare unter seinen Haenden und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie liess ihn alles weitere bestimmen. Er sah in ihre blauen Augen ohne Grund und sah das erbeben der Nasenfluegel als sie Luft holte. Ihre Zunge drueckte von unten sanft gegen sein Glied aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte nicht mehr als geniessen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden. Aber das war intensiver als er es je gespuert hatte. Zumindest kam es ihm jetzt und hier so vor. Stumm sass sie da und blickte an ihm hoch. Und dieser Anblick war so intensiv, das er sich in sein Gedaechtnis brannte. Diese junge Frau war mehr als Dynamit…

Ihre Haende glitten um seine Hueften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine Pobacken. Sanft drueckte sie ihn an sich und damit auch in sich. Thomas gab nach. Sein Glied trieb tiefer in ihren heissen Mundraum hinein. Das Gefuehl war unbeschreiblich. Er spuerte ihre Bemuehungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb ihn immer mehr der Erloesung entgegen. Sanft zog er sich zurueck. Sabine liess ihn geschehen. Dann stiess er sanft wieder vor. Ihre Haende auf seinen Pobacken drueckten intensiver und er gab nach. Noch tiefer glitt er in ihr. Er spuerte den Rachen, den weichen Gaumen und dann wurde der Druck von ihr noch intensiver als Sabine auch anfing sich zu bewegen. Ein paar Haare fielen ihr wild in ihr Gesicht. Thomas gab sich seiner Leidenschaft hin: Sein Unterkoerper draengte sich vor, zog sich zurueck. Immer wieder und immer wieder. Und Sabine liess ihn das Tempo und die Tiefe bestimmte. Ein paar Mal spuerte er ihren Mundraum sich zusammenziehen, wenn er zu wild und zu tief war. Dann zog er sich immer schnell zurueck. Doch kein Mal liess Sabine von ihm ab. Bis er sich aufbaeumte, sein Ruecken sich durchbog und er sich tief in ihr draengte. Sabine spuerte, was passierte und zog ihn ganz tief in sich. Thomas stoehnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann explodierte er. Er kam ganz tief in ihrem Mund. Heisser Samen stroemte in ihren Hals. Sabine schluckte, musste ihn dann entlassen aber hielt den Mund geoeffnet. Zweimal pulsierte er noch und weisse Fluessigkeit schoss in ihren Mund. Dann musste Thomas sich an ihren Schultern abstuetzen, sonst waere er zusammengebrochen. Er atmete schwer und sah auf Sabine herunter. Die hielt den Mund geoeffnet. Ihre Zunge fuhr ueber die glaenzenden Lippen und weisse Faeden waren zu erkennen. Sie laechelte und stand auf. Thomas griff nach ihr doch sie entwand sich geschickt. “Ich hab noch etwas fuer deine Frau…” sagte sie nur und glitt zu Anja auf das Bett.

Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt um etwas anders zu empfinden als Lust und Aufregung. Und was sie gesehen hatte war nicht einmal fremdartig und abstossend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen haette sie schockieren muessen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen. Auch als sie die Lust auf beiden Gesichtern erkannte hatte. Und nun glitt Sabine wieder neben ihr auf das Bett. Sie drueckte sich an sie und Anja spuerte einmal mehr die Brueste der anderen. Auf einmal wollte sie diese Rundungen beruehren, danach greifen und sie liebkosen wie Sabines es mit ihren gemacht hatte. Sabines Gesicht kam dicht vor das ihre. Sie liess es zu, das Sabine sie auf den Ruecken drehte du sich auf sie schob. Es war herrlich den weiblichen Koerper wieder so zu spueren. Es war als erlebe sie sich selber.

“Moechtest Du mich kuessen?” fragte Sabine und immer noch hingen Reste seines Spermas an ihrem Mund. Anja zoegerte einen Moment und oeffnete dann ihren Mund. Sabine beugte sich vor und dann kuessten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuss deshalb als um so erregender. Und wieder war es, als zogen sich die Beruehrungen der anderen durch ihren ganzen Koerper. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von ihrem Mann. Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu und anregend, das Anja keine der Beruehrungen missen wollte.

Sabine drehte sich zur Seite und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus. “Warum kommst Du nicht zu uns?” fragte sie leise. Thomas liess das Hemd zu Boden gleiten, stieg aus der Hose, zog die Struempfe aus und kam zu den beiden Frauen. Sein Herz pumpte. Wenn er je von so etwas getraeumt hatte – dies hier war viel intensiver. Es war echt und es passierte…

Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte und wo bestimmt in den naechsten Stunden noch unglaubliches passieren wuerde. Da war er sich sicher, denn Sabines Koerper war so anziehend, das er sich alles wuenschte…

Anja und Sabine kuessten sich heiss und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und strich ueber den Ruecken der jungen Frau. Die bemerkte seine Beruehrungen und rollte sich von Anja. Die blieb schwer atmend zurueck. Sabine glitt an Anja herunter. Dabei achtete sie aber sorgsam darauf, das ihre Brueste die weiche Haut Anjas beruehrten. Zumindest die Brustspitzen. Anja stoehnte leise als Sabine die Raender ihres Slips umfasste und ihn an den langen Beinen herunterzog. Sie hielt den weissen Stoff in die Hoehe und sah auf Anjas braune Schamhaare herunter. Im weiten Bogen landete der Stoff auf dem Boden und Sabine setzte sich zwischen die Beine der Frau. Anja stuetzte sich auf die Ellenbogen ab, erhob den Oberkoerper etwas. Sie liess es zu, das Sabine ihre Beine spreizte und dazwischen Platz nahm. Thomas beugte sich vor und kuesste seine Frau schnell. “Soll ich dir einmal zeigen, was eine Frau einer anderen fuer Wunder bereiten kann?” fragte Sabine und warf ihre langes Haar zurueck. Anja wagte kaum zu antworten. Sie zitterte. Thomas laechelte alle beide an. “Gleiches Recht fuer alle…” sagte er leise. Sabine nickte. “Das meine ich auch…”. Mit diesen Worten beugte sie sich vor und ihre Hand strich ueber den Pelz von Anja. Sanft glitten ihre Haende ueber die weichen Innenseiten der Oberschenkel, oeffneten Anja noch weiter fuer das unglaubliche das vielleicht kommen wuerde. Anja liess sich zurueck n das Kissen senken als Thomas sie kuesste. Sie hauchte ihre Lust stumm in seinen Kuss als Anjas Finger ueber ihren Kitzler glitt. Anjas Arme zogen ihren Mann halb auf sich aber keiner der beiden loeste seinen Kuss. Auch dann nicht als Sabines schmaler Finger tastend ueber Anjas heisse Oeffnung glitt und dort kleine Explosionen fuer sie ausloeste. Anja erbebte und stoehnte als Thomas den Kuss abbrach. Er legte seine Haende auf ihre Brueste und griff ein wenig fester zu. Anja riss die Augen auf, sah ihn an und biss sich so hart auf die Lippen, das Blut floss. Er beugte sich vor und nahm die kleinen, roten Perlen mit der Zunge auf. Anja kuesste ihn und ihr ganzer Koerper vibrierte als Sabine sich vorbeugte und ihre Zunge heiss ueber Anjas Kitzler streifte.

Anja stoehnte und warf die Haende ueber den Kopf. Noch nie war sie von einer anderen Frau beruehrt wurden. Noch nie! Aber es war so wunderschoen, das es sie nicht einmal mehr stoerte. Egal, wer sie da jetzt liebte. Es war schoener als lange zuvor. Vielleicht, weil es wirklich eine Frau war die wusste, wie eine Frau fuehlte. Anja drehte den Kopf zu Thomas und hatte ueberhaupt Muehe ihn zu erkennen. Bunte Schleier zogen vor ihren Augen vorbei. Sie hatte solange die Luft angehalten bis sich alles drehte. Aber die Beruehrungen der jungen Frau zwischen ihren Beinen waren viel zu intensiv als das sie hatte anders handeln koennen. Anja sah an die Decke, erkannte das weiss und schloss dann die Augen. Die Lust war einfach zu stark und sie wollte die Gefuehle so intensiv wie moeglich erleben. Heisse Wellen von Erregung spuelten sie letzten Gedanken ihres Kopfes wie eine Sturmflut hinweg und rissen sie mit sich in ein endloses Meer aus purer Lust…

Posted on März - 06 - 2010

Die Muschi von Erika befriedigt

Ich hatte meine Freundin vor einiger Zeit mal abends zum Essen eingeladen. Das Essen und der Champagner waren sehr gut. Wir wurden recht ausgelassen und uebermuetig von dem guten Essen und dem Alkohol und beschlossen noch etwas bummeln zu gehen. Es war eine warme, sternenklare Nacht. Wir kuessten uns mehrmals innig. Ich weiss nicht mehr wie es kam, aber Erika machte den Vorschlag, uns eine ruhige Ecke zum knutschen zu suchen, wo wir ungestoert sein konnten. Wir setzten uns in einem Park auf eine Bank und unsere Finger streichelten die nackte Haut, die unter der leichten Sommerkleidung hervorschaute. Durch meine heissen Kuesse auf Ihrer Haut bekam sie eine Gaensehaut. Unsere Kuesse und umarmungen wurden immer wilder und leidenschaftlicher, sodass ich langsam Ihre Bluse und Sie mir mein Hemd aufknoepfte, damit wir uns moeglichst nahe kamen. Ich kuesste und streichelte Sie weiterhin, und Sie blieb mir auch nichts schuldig. Dann meinte Sie, es wuerde Ihr zu heiss. Sie zog Ihren Rock aus und forderte mich auf, doch auch meine Hose auszuziehen. Nun hatten wir beide nur noch unsere Slips an und mir war klar, was kommen musste. Mit leicht saugenden Kuessen und wild zuengelnder Zunge kuesste ich Sie vom Hals abwaerts. Ihre beiden Brustwarzen saugte ich tief in meinen Mund, bis die Nippel steil hervorstanden. Mit den Haenden knetet ich Ihre vollen Brueste weiter, waehrend meine Zunge weiter auf Entdeckungstour Richtung Bauchnabel eine feuchte Spur hinterliess. Nun war ich soweit, dass mich nur noch Ihr Hoeschen am Zugang zu Ihrem Honigtoepfchen behinderte. Ich schob es langsam abwaerts und Sie half mir dabei, indem Sie Ihre Huefte langsam kreisend bewegte und den Slip ganz auszog. Hastig entledigte auch ich mich meiner Hose. Vom Bauchnabel abwaerts kuesste ich Sie, waehrend Sie zaertlich meinen Kopf streichelte. Endlich war es soweit, das ich Ihr haariges Dreieck vor Augen hatte. Sie fasste nach meinem Schwanz und und drueckte und rieb ihn von oben nach unten, sodass meine Vorhaut immer schoen an meiner Eichel rieb. Inzwischen kuessste ich Ihr behaartes Dreieck und Sie machte Ihre schenkel weiter auf, damit Sie mich besser spueren konnte. Fuer mich gab es kein halten mehr, ich musste ihren herrlichen Urwald einfach lecken und spueren; Ihren herrlichen Nektar einfach kosten. Leider war ich schon so scharf, dass ich durch Ihre Beruehrungen schon nach kurzer Zeit in hohem Bogen abspritzte. Genuesslich leckte Sie sich die Sahne von Ihren Fingern ab, wobei Sie jeden Finger tief in Ihren grellrot geschminkten Mund schob und genuesslich ableckte. Mein Schwanz blieb trotzdem steif. Sie legte sich auf die Parkbank und mit meiner Zunge pruefte ich, ob Ihre Muschi schon feucht genug war. Sie war es, und wie. Kleine Perlen Ihres Lustsaftes hingen in Ihren Haaren. Sie konnte es wohl kaum erwarten. Ich legte mich zwischen Ihre Schenkel und Sie fuehrte meinen Schwanz in Ihre tropfendnasse Muschi. Ich fickte Sie zunaechst langsam und dann wurde ich schneller und wieder ein bisschen langsamer. So variierte ich das Tempo immer wieder. Ihr Atem wurde schneller und Ihre Muschi schloss sich immer enger um meinen Schwanz. Ihre Fingernaegel grub sie tief in meinen Ruecken, was mich noch mehr anstachelte. Ihr Atem wurde schneller und kektisch warf Sie den kopf hin und her. Sie musste bald soweit sein. Ich stiess meinen Schwanz so tief wie moeglich in Ihre Votze und mit einem Aufschrei spritzte ich Ihr meinen Samen tief in Ihr Loch. In dem Moment kam es auch Ihr heftig und ich musste Ihr den Mund zuhalten, damit Sie niemanden mit Ihren Lustschreien aufmerksam machte. Bevor wir zu Ihr gingen leckte ich Ihre Spalte aus und schmeckte mein eigenes Sperma vermischt mit Ihrem Votzensaft. Sie fing schon im Hausflur an, meine Hose zu oeffnen, was mir aber zu schnell ging. So gingen wir ins Bett und streichelten und kuessten uns ,bis mein Schwanz wieder stand. Diesmal wolte Sie es von hinten haben. Sie war von vorher noch recht nass und ich konnte leicht in Sie eindringen. Mit Ihren Votzenmuskeln klemmte Sie meinen Schwanz regelrecht ein. Wenn ich ihn herausziehen wollte, um wieder tief zuzustossen, dann bewegte Sie sich mit, sodass ich Ihren Hintern mit den Haenden festhalten musste, um nicht ganz aus Ihrer Lustgrotte herauszurutschen. Nach wenigen Stoessen spuerte ich, wie sich Ihre Muskeln immer schneller und enger um meinen Schwanz schlossen und sich ein neuer Orgasmus ankuendigte. Um nicht zu frueh zu kommen, zog ich meinen Penis aus Ihr heraus, sodass nur noch die Spitze meines Schwanzes in Ihr steckte und meine Eichel an Ihrem Kitzler rieb. Mit den Fingern streichelte ich zusaetzlich Ihren Kitzler, waehrend Sie durch wilde Bewegungen versuchte, meinen Schwanz wieder in Ihre Grotte zu bringen. Ich wollte aber nioch nicht und versuchte immer wieder auszuweichen, sodass ich den Genuss, in Sie hineinzustossen, immer wieder selbst hatte. Sie war inzwischen so nass geworden, dass Ihr der Saft an den Schenkeln abwaerts lief. Tief stiess ich nun in Ihr Loch. Sie fing an sich zu drehen und zu winden, so als wolle Sie mich noch tiefer in sich spueren. Als ich das Gefuehl hatte, an Ihre Gebaermutter anzustossen, konnte ich es auch nicht mehr halten und spritzte unter leisem stoehnen tief in ihr ab. Es musste eine Riesenmenge gewesen sein, denn waehrend ich noch weiterzustiess, lief es in grossen Stroemen aus Ihrer Muschi durch Ihre Arschkerbe hinab auf’s Bettlaken. Auch Erika kam es nun und Sie stoehnte:”Bitte nicht aufhoeren, es tut so gut, ich will mehr haben!” Ich gab mir alle Muehe und machte weiter, allerdings etwas langsamer, denn ich musste mich auch etwas erholen. Jetzt wollte ich es nochmal in der “Missionarsstellung”.