Posted on Juli - 01 - 2020

Fesseln der Lust

Fesseln der LustIch bin ein furchtbar neugieriger Mensch! Alles Neue moechte ich am liebsten sofort ausprobieren. Manche Menschen werden sagen, das es besser waere, wenn man sich dabei lieber etwas zurueck haelt, aber ich bin nun einmal so. Vor allem in Sachen Liebe, Sex und Leidenschaft moechte ich alles kennen. Viele Dinge meiner Neugierde habe ich durch Buecher etwas befriedigen koennen. Aber kann man aus Buechern alles lernen? Ich wuerde sagen nein! Denn wenn man es selber erlebt ist es doch was ganz anderes, als wie wenn man es nur liest. Also musste oftmals eine Testperson her, die mir zeigen konnte, wie es wirklich ist. Meistens waren es Maenner, die ich kaum oder gar nicht kannte. Wieder wuerden einige Menschen sagen, das sich sowas fuer eine Frau nicht schickt, aber ich tat es trotzdem.

Meine besondere Neugierde wurde dann geweckt, als ich ein Buch ueber Fesselspiele und aehnlichem gelesen hatte. Vorher, als ich mal was ueber Sado/Maso gehoert hatte, wollte ich es lieber nicht ausprobieren, da ich Angst vor den Schmerzen hatte. Aber in diesem Buch stand dann, das man Sado/Maso auch ohne Gewalt praktizieren konnte. Also wurde ich doch so neugierig, das ich es ausprobieren wollte. Aber woher sollte ich einen Mann nehmen, der davon Ahnung hatte? Ich konnte doch wohl schlecht einfach jeden frage. Und am Gesicht eines Mannes erkennt man seine Neigungen nicht. Also wie konnte ich es am besten anstellen, solch einen Mann zu finden?

Wie so oft in meinem Leben kam mir der Zufall zur hilfe. Ich war mit ein paar Freunden unterwegs. Wir sind mal wieder einfach nur so um die Haeuser gezogen, lernten neue Menschen kennen und hatten viel Spass. Alles in allem ein netter Abend. In einer Kneipe, wo wir ein paar Bier trinken wollten lernte ich dann Axel kennen. Er sah nicht schlecht aus, auch wenn er eigendlich nicht so mein Typ war. Wir verstanden uns vom ersten Augenblick an. Unsere Unterhaltung ging ueber alle moeglichen Themen. Wir lachten gemeinsam ueber die kleinsten Dinge. Er war wirklich sehr nett. Meine Freunde wollten dann irgendwann weiter. Ich fragte Axel ob er nicht Lust haette sich uns anzuschliessen. Er willigte ein und ging mit uns mit. Wir unterhilten uns immer weiter. Irgendwann mussten wir dann meine Freunde aus den Augen verloren haben. Aber das stoerte uns nicht. Irgendwie mussten wir dann auf das Thema Sex gekommen sein. Auf jedenfall erzaehlte er mir dann, das er es mag, wenn die Partnerin dabei ihre Haende nicht bewegen kann, sich also hilflos dem Mann ausgeliefert ist. Ich fragte ihn, ob er es denn schoen findet anderen Schmerzen zuzufuegen? Er lachte nur und erwiderte, das man solche Spielchen auch ohne Schmerzen treiben koennte. Da sagte ich ihm, das ich sowas gerne mal ausprobiern wollte. Er sah mich lange an, dann meinte er, ob ich ihm denn vertrauen wuerde. Ein bisschen Angst hatte ich zwar schon, aber ich sagte ihm, das ich ihm vertrauen wuerde. Er fragte mich, ob ich dann nicht Lust haette mit zu ihm zu kommen, ich koennte auch vorher eine Freundin anrufen, um ihr zu sagen wo ich sei. Also rief ich von der naechsten Telefonzelle meine Freundin an, hinterliess Name und Adresse von Axel auf ihrem Anrufbeantworter, und ging mit zu ihm.

Der erste Eindruck von seiner Wohnung auf mich, war so etwas wie Angst. Aber nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Toenen gehalten. An den Waenden hingen Bilder, die Gefesselte Menschen bei Sexspielen zeigten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern angestrahlt. Eigentlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht mitten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren. Ich fragte ihn, wofuer man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausruestung einer Domina oder eines Herren gehoerte, wenn man mit Sklaven arbeitete. Mir kam der Verdacht, das Axel so etwas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die so was nicht professionell machen, aber in einer Beziehung mit einer Sklavin leben wuerden. Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzaehlte mir, das es bei ihnen so ueblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen wuerde. Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu. Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schlaeft. Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles fuer

„Werkzeug“ fuer solche Spiele gab. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstaende nicht merken. Aber es gab eine Unmenge von Sachen fuer so was. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war ueberwaeltigend. Es war ein grosses Zimmer mit schweren roten Vorhaengen an den Fenstern. Die Waende waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein grosses Messingbett mit einem roten Seidenlacken bezogen. Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. In den vier Ecken des Raumes standen Lampen, die ein gedaempftes Licht im Raum verbreiteten. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man hatte das Gefuehl, man wuerde in ihm versinken. Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein grosses Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tuer, drueckte gegen den Spiegel und eine Tuer oeffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch diese Sachen erklaerte er mir genau. Langsam wich jedes Gefuehl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen wuerde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tuer zum Bad und liess mich allein. Irgendwie war ich voellig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben muesste. Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschliessend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verliess das Bad. Er wartete an der Tuer zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und fuehrte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen. Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, koennte ich es jederzeit beenden. Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug haette, dann wuerde er sofort aufhoeren.

Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnuere befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete. Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran. Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet. Sanft zog er mir das Handtuch weg, liess es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen. Ich sollte die Haende ueber dem Kopf ausstrecken und tat es auch. Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Haenden tat. Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. nun lag ich an den Haenden angekettet vor ihm. Ich schaute na oben in den Spiegel und musste leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah. Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Fuesse schnallte. Auch am Fussende befanden sich zwei Ketten, die aber laenger waren, an die er meine Fuesse dann befestigte. Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht. Jetzt liess auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett. Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte. Ich ueberlegte eine kleine Weile und nickte dann. Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurueck. Vorsichtig band er es um meine Augen. Nun sah ich nichts mehr. Ich hoerte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens. Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hoeren musste. Angestrengt lauschte ich in die Stille hinein, ob ich vielleicht etwas hoeren konnte, um feststellen zu koennen, was Axel gerade machte, aber es ging nicht. Eine Weile passierte gar nichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spuerte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust. Ganz langsam strich er mit einem Finger ueber meine Seite. Ganz langsam und zaertlich. Ich fuehlte wie mir eine Gaensehaut ueber den Ruecken lief. Jetzt spuerte ich auch noch zusaetzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er musste sich also ueber mich gelehnt haben. Sanft beruehrte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zaertlich biss er in meinen Busen. Am liebsten haette ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht. Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen. Seine Hand glitt etwas staerker ueber meine Haut, umschloss meinen linken Busen und knetete ihn. Seine Beruehrungen wurden immer etwas staerker, und ich konnte mir ein leises Aufstoehnen nicht verkneifen. Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan haette. Ich konnte kaum Antworten, schaffte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte. Also machte er weiter. Mit seinen Zaehnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Beruehrungen unruhig hin und her. Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knetete immer noch meinen Busen. Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwuerdige Gefuehle in mir weckte, die ich noch nicht kannte. Wo kamen diese Gefuehle her? Ich wusste nicht, das es so was gab. Ein Gefuehl der Angst durchstroemte mich. Angst vor mir selber. Ich begann am ganzen Koerper zu zittern.

Jetzt strich er mit seiner Zunge ueber meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter. Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen. Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben, bis zu meinen Schamlippen. Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter ueber meinen Bauch, die Seiten und den Busen. Seine Zunge drang ganz ploetzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und kuesste mich hart und fordernd auf den Mund. Seine Zunge draengelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhoehle. Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spuehrte ich sein Gesicht zwichen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Haende zur hilfe. Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein. Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stoehnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Beruehrungen. Ich merkte wie es mir kam. Es kam ziemlich heftig, war aber trotzdem etwas besonderes. Ich kannte meine eigenen Gefuehle nicht wieder.

Er bemerkte meinen Orgasmus. Er legte sich wieder auf mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein. Seine Stoesse wurden immer heftiger und schneller. Ich hatte das Gefuehl zu zerspringen. Ich bekam einen Orgasmus nach dem naechsten, bis auch er sich in mir ergoss. Matt sank er auf mich, blieb einen Augenblick so liegen und stieg dann von mir runter. Er nahm mir die Augenbinde ab, entfesselte meine Beine und Haende und sah mich dann an. Er fragte mich, wie es mir gefallen haette. Ich musste einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es fuer mich zwar schoen, aber doch wieder etwas merkwuerdig war, weil ich halt Gefuehle hatte, die ich noch nicht kannte. Auch hatte ich dabei Gedanken, z.B. wie es gewesen waere, wenn ich ihm dabei Schmerzen haette zufuegen koennen, die ich halt einfach nicht von mir kannte. Er meinte, dass das normal waere, und ich mir keine Sorgen machen sollte. Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus.

In der Zwischenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefuehlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin. Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefuehle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiss! Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefuehle in mir erklaeren. Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben. Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen!

Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklaeren kann. Und es wird immer so etwas geben.

Posted on Juni - 22 - 2020

Das erotische Spiel

Annemarie ist 1m65 gross, 27 Jahre alt und wiegt 55kg. Sie ist sehr schlank, hat eine sportliche Figur (geht mehrmals die Woche Schwimmen), hat aber leider sehr kleine Brueste. Sie hat dunkelblonde Haare und traegt sie im Moment schulterlang.
Wir sind seit etwas ueber vier Jahren zusammen, nicht verheiratet und haben keine Kinder.

Grundsaetzlich haben wir (noch?) keine vergebenen Rollen oder Vorlieben. Ich fuehle mich in der dominanten wie in der devoten Rolle gut und Annemarie hat auch keine wirklichen Praeferenzen. Allerdings bin ich doch weitaus oefter der dominante bzw. agierende Part, als sie. Ich vermute, weil Annemarie grundsaetzlich dem Thema BDSM gegenueber noch etwas zurueckhaltend gegenueber steht. Es gefaellt ihr gut, sie ist aber (noch?) nicht „mit Leib und Seele“ dahinter.

Was wir so machen, wenn wir „spielen“ schildere ich Dir anhand eines konkreten Beispiels:

Wir kommen nach hause und ich sage Ihr, sie soll im Vorzimmer stehenbleiben. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole ein paar Spielsachen aus dem Schrank (unser geheimes „Lager“, damit sie die Putzfrau nicht findet). Sie weiss natuerlich gleich, dass es jetzt los geht. Als erstes verbinde ich ihr die Augen. Dazu habe ich eine richtige lederne Augenbinde gekauft, die innen weich gepolstertes Fell hat. Irgendwie finde ich das geiler, wenn ich alles sehen kann und sie nichts.

Ich bin dann vorsichtig und bewusst langsam mit allem was ich mache. Zuerst schmusen wir ein bisschen und ich streichle Sie ganz zaertlich. Immer wieder komme ich „zufaellig“ bei ihren Bruesten an. Ich merke, es gefaellt ihr. Und mir natuerlich um so mehr!

Dann beginne ich, Ihr das Leiberl und den BH auszuziehen. Ganz langsam natuerlich, weil ich weiss, dass sie immer schnell heiss wird und es am liebsten schon mit mir treiben wuerde. Dann hebe ich das weitere Spielzeug auf, das ich mitgenommen habe. Es sind zwei Lederarmbaender mit Ösen dran und ein Bauhaus-Karabiner. Ich lege Ihr die Armbaender an und ziehe die Riemchen fest zu. Sie hat sehr duenne Arme, sodass ich wirklich die engste Stellung verwenden muss. Dann schliesse ich sie hinter ihrem Ruecken zusammen.

Wunderbar, wie sie nun vor mir steht: die Haende hinter ihrem Ruecken druecken ihre Brueste ein bisschen weiter vor. Mit den verbundenen Augen haelt sie den Kopf ein bisschen gesenkt und sieht herrlich devot und willig aus. Ich beginne Ihre Jeans auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie ist schon maechtig geil!

Dann ziehe ich ihr den Schluepfer aus und greife nach ihrer Muschi. Wie meist ist sie zwar noch geschlossen, aber wenn ich mit dem Finger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen fahre, spuere ich, dass sie schon total nass ist. Ich lasse sie einfach so stehen und hole weiteres Spielzeug – etwas von dem, was ich erst kuerzlich gekauft hatte: ein Ledergeschirr fuer den Kopf mit einem Gummisteg, aehnlich dem Zaumzeug bei Pferden. Ich sage „Mund auf“ und Sie oeffnet gehorsam ihren Mund. Sie ist erstaunt und zuckt etwas zurueck, als sie den Knebel spuert, weil sie vielleicht meinen Finger erwartet hat. Doch sie laesst es zu. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schliesse ich die Riemchen nur locker zu.

Dann lege ich ihr auch noch die beiden anderen Lederarmbaender um ihre Fussfesseln an, die ich schon vorher geholt habe. Mit einem kurzen Stueck Stahlkette verbinde ich die beiden – was taete ich ohne Bauhaus! Zum Abschluss befestige ich noch das Hundehalsband um ihren Hals. Es ist ihr viel zu weit und sie koennte es auch in der engsten Stellung beinahe schon ohne zu Öffnen ueber den Kopf ziehen. Aber das andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet. Aber das Hundehalsband hat auch seinen Reiz: alleine schon zu wissen, dass es eigentlich fuer Hunde ist…!

Mit einer Stahlkette am Halsband fuehre ich sie den langen Weg ueber Kueche, Esszimmer und Wohnzimmer ins Schlafzimmer. Es macht mich unheimlich geil zu sehen, wie sie mit kurzen Trippelschritten jeder Bewegung der Kette folgen muss, da sie nichts sehen kann. Schade, dass sie heute keine Stoeckelschuhe anhat!

Im Schlafzimmer angelangt ueberlege ich, ob ich sie mit gespreizten Armen und Beinen an unser Messingbett fesseln soll, um mich ausgiebig mit ihr zu spielen. Aber ich stelle fest, dass ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien und loese die Kette zwischen ihren Fussbaendern. Mit zwei anderen Ketten, die ich am Kopf- und Fussende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, mit dem Finger in sie einzudringen. Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es ihr von vorne, weil ich weiss, dass das fuer sie viel geiler ist. Ich ahne schon, dass es nicht lange dauern wird, bis sie kommt. Als ich beginne, auch noch ihre Brueste mit der anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell.

Sie ist sehr empfindlich auf den Bruesten! Wenn man ihre Nippel mit der flachen Hand und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere Stimulation. Wir haben schon einige Male Waeschekluppen oder sogar „professionelle“ Gewichte an Klammern an ihren Schamlippen gehaengt. Aber bei ihren Bruesten durfte ich das noch nie. Schade, denn gerade dort wuerde ich das unheimlich scharf finden! Aber vielleicht nur, weil ich’s nicht darf…?

Ich lasse ihr ein bisschen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so ueber-erregt, dass ich ihre Muschi besser nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, dass sie sich besser buecken kann. Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so dass sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: die Haende immer noch am Ruecken, muss sie sich mit dem Gesicht und dem Oberkoerper auf der Matratze aufstuetzen. Ihr Hintern ragt steil in die Hoehe und mir genau entgegen. Ich nehme ihre gefesselten Haende, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage ihr, dass sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll. Sie macht es willig und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu ziehen. Ich geniesse wieder mal den Anblick!

Es ist nicht zu uebersehen, dass es ihr schwerfaellt, in einer derartigen Stellung laenger zu verharren. Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie versucht anhand der Geraeusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhoerer mit einem Rauschgenerator aufzusetzen und meinte, das war fuer beider der Himmel. Ich beschliesse, das bei naechster Gelegenheit selber mal zu probieren.

Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden koennte.

Immer wieder faellt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger druecken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu gerne wuerde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon ein paarmal probiert und sie mag es ueberhaupt nicht. Also haben wir vereinbart, dass ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…

Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich auch komme. Den Geraeuschen nach, die sie gemacht hat, ist sie inzwischen mindestens noch zweimal gekommen. Ich stosse ein paarmal tief in sie hinein und verteile meinen Saft in ihr. Wie meistens bin ich vorher eher ruhig. Aber wenn ich komme, sagt sie, „roehre ich wie ein Hirsch“. Irgendwann werden sich unsere Nachbarn deswegen vielleicht aufregen. Aber das war mir in dem Moment wirklich egal!

Schon nach kurzer Pause, waehrend mein Schwanz noch immer in ihr ist, erloese ich sie von den Fesseln an den Haenden und von dem Halsband, damit sie sich bequemer hinlegen kann.

Wir waren dann beide so fertig, dass wir sehr schnell eingeschlafen sind. Sie, noch immer an den Fuessen angekettet…

Das ist eine wahre Geschichte und von mir auch nicht „ausgemalt“ oder „ergaenzt“. Passiert erst vor einigen Wochen.