Posted on Juli - 24 - 2020

Erpressung mit Sex

Die Chefverkaeuferin in meinem Betrieb, wo Ich arbeite, heisst Anette, ist etwa 35 Jahre alt und sieht noch sehr gut aus. Sie wohnt zufaellig schraeg gegenueber von mir. Ich kann sie am Fenster oft beobachten. Als ich von Arbeit kam, gegen 09:00 Uhr morgens, kam ich an ihrer Wohnung vorbei, sie schaute aus dem Fenster und bat mich herein. Ich wusste zwar nicht warum, aber ich dachte mir nicht schlimmes dabei. Sie fuehrte mich ins Wohnzimmer. Sie war offensichtlich allein zu Haus, Ihr Mann und ihre Kinder waren nicht zu Haus. Dann fluesterte sie mir ins Ohr: „also ich werde jetzt jedem erzaehlen, auf Arbeit, und deinen freunden und deiner Freundin, das du mich vergewaltigen wolltest. „Ich sagte: oh nein, bitte nicht. Und sie antwortete nur: Doch, es sei denn, du lieferst dich mir jetzt aus. Du hast keine Wahl. Haben wir jetzt nicht sofort Sex, so wie ich ihn will, dann ich erzaehle jedem , das du was von mir wolltest. “

Nun hatte ich wohl keine Wahl. sie setze sich auf die Couch und befahl mir mich langsam vor ihr nackt auszuziehen. Das tat ich dann auch, ich schwieg, und liess meine Sachen fallen, bis ich Splitter Faser nackt vor ihr stand. Sie sah meinen Schwanz an und nahm ihn in die Hand, er schwoll sofort an. Dann holte sie ein Seil hervor und band meine Haende auf den ruecken ganz fest zusammen. Ich musste niederknien, dann verband sie meine Augen. Ich hoerte ihre Kleider rascheln, sie zog sich aus. Ich durfte sie also nicht nackt sehen. Wie werde ich mich wohl schaemen, ihr jeden Tag auf Arbeit zu begegnen in dem Bewusstsein, das sie mich nackt sah und mich zum Sex zwang.

Als naechstes, nahm ich den Geruch ihre Votze war, die war ganz dicht an meinen Gesicht, ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, ich sollte ganz tief einatmen durch die Nase, was ich auch tat, es roch stark, und erregte mich noch mehr. Los leck meine Votze, sagte sie. Ich legte an ihren Oberschenkeln bis zu ihrer Grotte, sie war schon sehr feucht, ich kostete, es schmeckte mir nicht, ich wollte nicht mehr, aber ich konnte ja nichts tun, ich war in der falle. Also begann Ich Anette zu lecken. Ich schob meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen hin und her, durchfurchte sie. Ich stiess immer tiefer zu, so tief ich nur konnte. Ganz wild fickte Ich Anette mit meiner Zunge. Irgendwie erregte mich diese Situation, jemandem wehrlos ausgeliefert zu sein. Ihr schien das zu gefallen, Sie hielt meine Kopf ganz fest und drueckte mich in Ihre klitschnasse Grotte. Ich suchte nun Ihren Kitzler, und massierte diesen mit meiner Zunge, mit den Ganzen Mund. Anette fing an zu stoehnen, Ihr Becken stiess in regelmaessigen Abstaenden gegen mein Gesicht. Dann endlich sank Sie erschoepft zusammen. Sie hatte wohl einen gigantischen Orgasmus erlebt. Nun dachte ich sie laesst mich gehen, aber dann spuerte ich an meinem Gesicht etwas kaltes, es waren ihre Pobacken, die etwas kuehl waren. Jetzt, Steffen wirst du mein Arschloch schon sauber lecken.

Ich gleitete mit meiner Zunge ihre poritze hin und her, es schmeckte widerlich, doch ich schleckte jetzt ihren Anus aus. Ich stiess mit meiner Zunge immer wieder zu, versuchte sogar meine Zunge hinein zu schieben, was ich auch ein klein wenig schaffte. Ich hatte noch nie eine Frau dort unten am After geleckt, ich kam mir so erniedrigend vor, ich schaemte mich. Es dauerte ganze zwanzig Minuten, bis ich aufhoeren durfte.

Jetzt musste ich mich auf den Boden legen, ´sie band mir die Haende oben zusammen an einen Hacken an der Wand, das gleiche tat sie mit meinen Beinen. Ich lag nun langgestreckt auf dem Boden, und sie setzte sich sofort auf meinen Schwanz, und begann mit rhythmischen Bewegungen sich auf und ab zu schwingen. Sie befahl mir, mich ja nicht zu bewegen, oder abzuspritzen, sonst wuerde sie mir gnadenlos den Hintern mit der Gerte versohlen. Ich bewegte mich also nicht, was eine Hoellenqual war. Ich war zu erregt. Immer wieder glitt Anette an meinem Schwanz entlang, Sie wurde immer schneller in Ihren Bewegungen. Sie tanzte auf meinem Schwanz, und ich wuerde es wohl nicht mehr lange aushalten. Anette griff mit Ihren Haenden hinter sich und griff in meine wehrlosen Eier. Sie knetete viel zu toll, es tat weh, ich flehte um Gnade und schrie und stoehnte. Sie lachte nur und machte einfach so weiter. Dann ein stoehnen von Ihr, sie hatte endlich Ihre Orgasmus und ich hielt es nicht mehr aus, ich spritzte meine volle Ladung Sperma in Sie hinein. Na warte sagte sie. Anette stand nun auf, drehte mich auf den Bauch. Dann verstopfte Sie mir den Mund. Am Geruch und Geschmack merkte Ich, das Sie mir Ihren Slip den Sie gerade anhatte in den Mund schob. Ich versuchte noch dieses widerliche Ding auszuspucken, aber es war schon zu spaet, ein Guertel befestigte Sie an meinen Mund und zog Ihn fest. Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien, meine Arme und Beine waren fest verschnuert und langgestreckt. Ich hoerte wie eine Schranktuer aufging, und Sie etwas herausholte. Dann stellte Sie sich neben mich. Ich zitterte vor Angst, ich wollte um Gnade winseln, aber durch den Slip kamen keine verstaendliche Worte hervor. Dann ein zischen in der Luft, und ein beissender Schmerz an meinen Pobacken, es brannte unvorstellbar. Darauf folgte ein zweiter Schlag, ein dritter. Mir rollten Traenen vor Schmerz ueber mein Gesicht. Nach zehn Schlaegen hoerte Anette auf. Sie ging aus dem Zimmer. Nun lag ich hier gefesselt und ausgepeitscht. Erst nach zwei Stunden kam Sie wieder. Sie loeste meine Fesseln, ich durfte mich wieder anziehen. Anette war schon geduscht und vollstaendig angezogen. Bevor Ich ging, musste Ich vor Ihr niederknien, Ihre Fuesse kuessen, und mich fuer alles bedanken. Morgen um die selbe zeit, sollte ich mich bei Ihr melden.

Zuhause angekommen duschte Ich mich und waehrend ich ueber das Geschehene nachdachte, merkte Ich wie mein Schwanz anschwoll, es erregte mich. Ich freute mich sogar am naechsten Tag wieder hinzugehen, zu meiner neuen Herrin, Anette. Was hatte Sie wohl als naechstes mit mir vor.

Teil 2

Heute sollte Ich nun zum zweiten Mal bei Anette erscheinen. Es war wieder nach der Arbeit. Sie winkte mich hinein, und nachdem die Tuer ins Schloss viel, befahl Sie mir mich sofort nackt auszuziehen. Ich liess also saemtliche Huellen fallen. Dann musste ich niederknien, und ihre Stiefel kuessen. Ich musste Ihr nun auf allen Vieren ins Badezimmer folgen. Dann bekam ich Handschellen und eine Augenmaske um. Wieder war ich ihr wehrlos ausgeliefert, ihren dominanten und perversen Gedanken. Ihre Kleider raschelten. Nun sollte ich meine Bestrafung bekommen. Ich musste mich auf den Ruecken legen. Ploetzlich nahm ich einen Geruch war, es konnte nur ihr knackiger Hintern sein, der langsam auf mein Gesicht zukam, und schon beruehrte ihr Po meine Nase, und sie setzte sich vollkommen auf mein Gesicht.

Ihr Hintern bedeckte mein Gesicht vollstaendig, ich bekam absolut keine Luft. Ich versuchte mich zu wehren, ich dachte ich sterbe, doch ich konnte mich nicht wehren. Jetzt liess sie etwas locker. Dann Sie sagte mir, das sie das immer tun wird, wenn ich ihr nicht bedingungslos gehorche. „Ich werde dir jetzt in den Mund scheissen, mach dein Sklavenmaul auf, geh ganz nah mit Deinem Maul heran, saug es heraus, sonst werde ich dir wieder die Luft nehmen. Ich war entsetzt, ich strampelte, flehte um Gnade. Bitte nicht Herrin, sagte Ich. Dann setzte Sie sich wieder auf mein Gesicht, so das Ich wieder keine Luft bekam, mit Ihrem ganzen Gewicht setzte Sie sich auf mich. Eine minute zappelte Ich, mir wurde schon schwarz vor Augen. Mir war nun alles egal, nur endlich wieder atmen. Endlich erhob Sie sich etwas. „Und bist Du jetzt bereit, Du Dreckschwein?“, sagte Sie. „Ja, Herrin“, musste Ich erwidern. Also fuegte ich mich, meine Zunge steckte ich an ihr Arschloch und ich begann daran mit meinem Mund zu saugen. Mein Mund umschloss das ganze Loch. Es oeffnete sich langsam, eine erste spitze war zu spueren, ich ekelte mich so sehr, aber was sollte ich den tun. Sie drueckte etwas staerker, die Wurst fuellte meinen Mund schon so wie ein Penis. Ich biss ab und kaute, beinahe musste ich mich uebergeben, doch ich schluckte den ersten bissen. Es kam immer mehr aus ihr heraus, mein Mund fuellte sich mit einer klebrigen uebelriechenden Masse.

Ich kam kaum mit schlucken hinterher. Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sie ihren Darm vollstaendig entleert hatte. Sie erhob sich und schaute mir zu, wie ich immer noch mit ekelverzehrten Gesicht ihre Scheisse kaute und schluckte. Dann, endlich hatte ich alles geschluckt, doch der Geschmack ging nicht aus meinem Mund. „Jetzt bekommst Du was zum nachspuelen“ sagte Anette.

Sie setzte sich wieder auf mein Gesicht, dieses mal anders herum, ich spuerte ihre nasse Votze an meinem Mund. Sie schob ihre heisse Grotte ueber mein ganzes Gesicht, immer hin und her , mein Gesicht wurde schon ganz Nass. Ich musste meine Mund nah an ihre Muschi halten, und dann kam schon der Irre heisse Strahl ihrer Pisse. Es ergoss sich in meinem Mund, direkt in den Rachen. Ich verschluckte mich, die Bruehe lief ueber mein Gesicht, und dann schluckte ich wieder, immer mehr kam . Sie muss Literweise vorher getrunken haben. Endlich versieg die quelle. Sie war zufrieden mit mir. Nun musste ich Ihren Po und ihre Votze sauber lecken, bis es glaenzte.

Als naechstes fesselte sie mich am Klo. Meine Haende wuerden um das Klobecken herum gefesselt, und mein Gesicht genau hinein in das Becken, wo es uebel roch. Sie hatte vor unserem treffen schon einen scheisshaufen gelegt haben. Es stank eklig, ich fuellte mich so schmutzig und erniedrigt. Weil Ich vorhin nicht gleich gehorsam war , bekam ich letzt 20 Schlaege mit der Gerte auf meinem Hintern. Es klatschte Schlag auf Schlag gegen mein wehrloses Fleisch. Ab und zu tunkte mein Gesicht in den Scheisshaufen. Ich jammerte, stoehnte und die traenen rollten. Aber Sie kannte kein Erbarmen. Anette fuehrte alle 20 Schlaege mit voller Wucht aus. Mein Arsch brannte wie Feuer. „So Sklave, nun wirst du die naechsten 2 Stunden hier bleiben, erst dann darfst du gehen, ohne dich vorher sauberzumachen. Und beim naechsten mal, hab ich eine Ueberraschung fuer dich.

Teil 3

Herrin Anette hatte also eine Ueberraschung fuer mich.

Ich klingelte an Ihrer Wohnung. Ich erschrak etwas, als nicht Anette die Tuer oeffnete, sondern Ihre Tochter. Sie sieht wirklich phantastisch gut aus, sie ist 16 Jahre jung, lernt bei uns im Geschaeft Verkaeuferin. Ihr Koerper ist wirklich uebergalaktisch, unter dem T-Shirt erkenne ich schoene grosse feste brueste und ihr Hintern, fuellt Ihre enge Hose sexy aus. Leider zu jung fuer mich.

Sie bat mich also herein, fuehrte mich ins Wohnzimmer und setzte sich . Ich setzte mich daneben. Dann sagte sie, das ihre Mutter erst spaeter kommt, und stellte den Fernseher an, aktivierte den Videorecorder. Was ich da sah schockte mich total, ich erkannte mich, wie ich ihrer Mutter das Poloch sauberleckte. Anette hatte unsere letzten zwei treffen heimlich auf Video aufgenommen. Das war also die Ueberraschung. Ich lief rot an, ich schaemte mich dermassen, das ihre 16 jaehrige Tochter mich so auf diesem band sah. Sie stellte das Video jetzt aus und sagte: So Du perverser Sklave, jetzt gehoerst du mir, meine mam hat heut keine zeit. Los stell dich hin, und zieh dich aus, ich will dich jetzt nackt sehen. Tja, da konnte ich nichts machen, ich stand auf und begann mich auszuziehen, meine Haende zitterten. Dann stand ich ganz nackt vor diesem jungen Teenager. Sie sah mich gierig an und band mir die Haende auf den ruecken, dann bekam ich die Augen verbunden. Ich schaemte mich zwar, aber es war auch irre erregend von so einer suessen jungen maus zum Sex gezwungen zu werden. Schade, das ich nichts sehen konnte und sie nicht anfassen durfte.

Sie strich mit ihren zarten Haenden ueber meine festen Pobacken, kniff jetzt in die backen und lachte schelmisch. Dann spuerte ich, wie sich ihre Hand von hinten an meinen Sack heran arbeitete und meine prallen Eier massierte, bis sie schliesslich meinen steifen Schwanz fest in die Hand nahm und ihn stimulierte. Ich fuehlte mich so wehrlos, ihren Haenden ausgesetzt. Sie konnte mich, ohne das ich nur das geringste dagegen tun konnte, meine intimsten stellen einfach so anfassen, und damit machen was sie wollte.

Inzwischen war Mandy nackt, den ich musste jetzt ihre brueste mit meinem Mund kuessen und ich saugte genuesslich an ihre steifen Brustwarzen und leckte den ganzen Busen entlang, dann den anderen, dann saugte ich wieder an den Nippeln. Los Sklave leck meine Votze. was ich gern tat. Ich kuesste mich immer weiter nach unten, bis ich die ersten haare spuerte, es roch schon nach ihren heissen Moesensaft. Sie setzte sich auf den Sessel und machte die Beine weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre lustgrotte konnte. Sie stoehnte laut auf, als ich meine zunge tief in ihre Votze steckte, ich schob sie hin und her. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte , er war schoen steif, genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, sie wurde immer wilder und zog mich an den haaren und drueckte mich nur noch tiefer in ihre Votze. Dann endlich nach etwa einer viertel stunde, explodierte sie, sie schrie dabei und stoehnte. Ich musste aber weiter lecken, sie fand das zu schoen, das jemand absolut alles tun musste was sie wollte. Nach einer Erholungspause setzte sich Mandy auf meinen Schwanz, und fickte mich. Sie fing ganz langsam an, und wurde immer schneller. Mandy stoehnte und schwitzte, konnte nicht genug bekommen. Als Sie endlich kam, lag Sie mit Ihrem Schweissgebadeten Koerper auf mir, und rieb Ihre Lust Grotte an meinen Schwanz, der kurz vorher abspritzte.

Wieder musste Ich Ihre Votze lecken, ich musste Sie ja schliesslich wieder saubermachen. Ich schlurfte das Sperma , vermischt mit Ihre Scheidenfluessigkeit, aus Ihr heraus. Nach zehn Minuten war Sie sauber und zufrieden mit mir. Zum Dank, tropfte Sie heissen Kerzenwachs auf meinen Schwanz und meinen Sack. Bei jedem Tropfen zuckte Ich zusammen. Vorsichtshalber steckte Sie mir Ihr feuchtes Hoeschen in den Mund. Aber der Schmerz war zu ertragen. Eine viertel Stunde lang verbrannte Mandy meinen Schwanz. Dann zog Sie sich an, und band mich wieder los.

Sie liess mich dann gehen, aber erst nachdem ich Ihre Fuesse abgeleckt hatte. Zuhause brauchte Ich lange um das Wachs zu entfernen, Viele Haare musste Ich dabei abreissen. Das Treffen mit Mandy hat mir sehr gefallen. Ihr wehrlos ausgeliefert zusein, war herrlich. Ich freute mich schon aufs naechste mal, wenn Anette und Ihre Tochter Mandy beide da sind.

Teil 4

Meine Herrin Anette und Ihre Tochter Mandy luden mich dieses Wochenende zu einer Wochenenderziehung ein. Ich sollte Samstag Punkt 21 Uhr bei Ihnen klingeln. Sie verlangten, das ich vollkommen nackt erscheinen sollte. Ich wohnte ja gegenueber, war kein weiter weg. Aber wenn mich nun doch jemand sieht? Naja, ich zog mich nackt aus, oeffnete meine Wohnungstuer, und schaute mich um. Niemand war zu sehen. Dann rannte Ich los, und klingelte. Ich sah mich verstohlen um. Es war schon dunkel. Nach etwa 2 Minuten machten Sie endlich auf. Ich ging in die knie, und leckte Anettes Stiefel ab, und bat, mich hereinzulassen. Sie schloss die Tuer, und ich kroch Ihr auf allen Vieren, ins Schlafzimmer hinterher. Dort stand auch schon Mandy. Ich musste mich auf das Bett legen und Arme und Beine von mir strecken, wie ein X. Meine Haende und Fuesse wurden an den Bettpfosten angekettet. Wieder bekam ich die gehasste Augenbinde auf. Dann hoerte ich wie sich die beiden auszogen. Das ist nun mein viertes Treffen, und ich habe Sie noch nie nackt gesehen, waehrend Sie alles von mir sehen konnten , jederzeit. Auch wenn wir auf Arbeit waren, unbeobachtet, musste ich fast jeden Tag meine Hose runter ziehen und Ihnen meinen Schwanz zeigen. Wobei Sie mich schamlos anfassten. Jetzt schoben Sie noch einen Vibrator in den Hintern, ich versuchte mich zu wehren, was mich nicht gelang. Langsam bohrte Er sich hinein. Nun stellten Sie Ihn auf volle Staerke.

Da liege ich nun, als willenloses Sexobjekt, ich bin nun nur noch ein Gegenstand ihrer Lust. Ich spuere vier Haende auf meinen Koerper hin und her gleiten, ueberall spuere ich Sie, es reizt mich, wenn sie meinen Schwanz beruehren, aber das machen Sie immer nur ganz kurz, damit ich nicht komme, um mich zu quaelen. Jetzt spuere ich zwei heisse Schenkel an meinen Ohren, ich weiss aber nicht ob es nun Tochter oder Mutter ist, das wollen Sie mir nicht verraten, um die Spannung hochzutreiben. Dann ganz ploetzlich laesst Sie sich herab auf mein Gesicht, ich werde von der nassen Muschi vollgetropft und stecke meine Zunge hinein, Sie schmeckt klasse, ich wuesste zu gern wem Sie gehoert. Jetzt setzt sich die Zweite auf mich, aber auf meinen steifen Schwanz, schlagartig knallt er in die Votze, es durchzuckt meinen Koerper, Sie beginnt sich jetzt zu bewegen, auf und ab, immer schneller, mein Schwanz explodiert bald, und ich muss mich noch konzentrieren auf die Votze in meinem Gesicht, die sich auf meiner Zunge hin und her bewegt. Die eine reitet auf meinen Schwanz, die andere auf mein Gesicht, so haben beide gleichzeitig was davon. Ich komme mir so ausgenutzt vor. Endlich schreien Sie Ihren Orgasmus fast synchron heraus, und ich spritze ab. Nun stehen beide auf, und gehen weg ohne ein Wort zu sagen. Nach etwa zwei Stunden kommen sie wieder, der Vibrator schmerzt schon in mein Poloch. Jetzt folgt wieder dasselbe wie vorhin, nur diesmal haben Sie getauscht, sagen Sie jedenfalls. Dieses mal dauerte es etwas laenger bis alle kamen. Es war wohl auch schon spaet, denn Sie legten sich neben mich, eine links eine rechts. Vorher bekam ich einen in Urin getraenkten Slip in meinen Mund gestopft und zugeklebt. Das war wohl die haerteste Nacht in meinem Leben, ich habe nicht geschlafen. Die Haende und Fuesse gefesselt und langgestreckt, die Augen verbunden, der Vibrator im Hintern und dann noch der Vollgepisste Schluepfer in meinen Mund, der reinste Horror.

Wie gerne haette ich meinen Schwanz angefasst. Ich war so erregt, konnte Ihn aber unmoeglich erreichen. Beide gingen in der nacht auf Toilette, und als sie zurueck kamen, musste ich Ihre nassen Votzen wieder sauber lecken. Und ich bekam einen neuen nassen Slip in den Mund.

Endlich war die Nacht vorbei, nun hoffte ich , das Ich nun nach Haus darf, aber ich irrte mich, ich hatte erst die Haelfte der Zeit geschafft. Sie banden mich los, und ich musste Ihnen folgen, auf allen Vieren, immer noch verbundene Augen und den ekligen Slip in meinen Mund, den Vibrator durfte ich herausholen. Ich merkte, die kalten Fliesen, wir waren im Bad. Ich musste in die Badewanne steigen. Meine Haende wurden auf den Ruecken gefesselt und mit den Fuessen verknotet, waehrend ich kniete. Man loeste den Knebel aus meinen Mund, ich war von dieser Qual erloest. Doch es folgte schon die Naechste. Denn die beiden stiegen jetzt auch in die Wanne und stellten sich ganz nah neben mich. Ich konnte ihre Votzen riechen. Ganz ploetzlich traf mich ein heisser nasser Strahl, und noch ein Zweiter. Ich bekam tatsaechlich ihre stinkende und kochende Morgenpisse in mein Gesicht. Sie befahlen mir meinen Mund weit zu oeffnen und soviel ich konnte von diesem Saft auffangen und hinunterschlucken. Es schmeckte sehr stark und roch absolut widerlich. Ich schluckte soviel ich konnte, verschluckte mich oefter. Es schien ewig zu dauern, bis beide Quellen versiegten. Jetzt durfte ich Ihre nassen Votzen noch gruendlich sauber lecken.

Sie machten jetzt Ihre Morgentoilette und liessen mich in der Wanne, so nass und stinkend wie ich war. Nach einer halben Stunde befreiten sie mich, ich durfte mich jetzt waschen, und danach das ganze Badezimmer gruendlich reinigen. Ich brauchte zwei Stunden, bis ich und das Bad glaenzten. Dann holten Sie mich wieder ab. Was hatten sie jetzt bloss mit mir vor ?

Teil 5

Wir gingen in die Garage, Sie oeffneten den Kofferraum des Wagens und befahlen mir hinein zu steigen, es war mir kalt den ich war ja nackt, und nun schloss sich der Deckel. Der Wagen fuhr los, ich hatte Angst, nackt im Kofferraum, das ist sehr erniedrigend. Nach etwa einer Stunde hielt der wagen an, ich durfte aussteigen.

Wir waren in einen Wald gefahren, den ich nicht kannte. Sie fesselten meine Haende auf den Ruecken, und ich bekam wieder die Augenbinde um, und ein Hundehalsband mit Leine. Dann gingen wir etwa eine viertel Stunde durch den Wald, meine Fuesse taten weh, ich war ja barfuss, Sie zogen an der Leine und es ging weiter. Ich fuehlte mich schrecklich, wenn ich daran dachte, das mich hier jemand so sieht, so nackt durch den Wald. Dann stoppten Sie, warfen mich auf den Boden und ich wurde so gefesselt, das ich ausgestreckt auf dem Boden lag, vollkommen wehrlos. Dann fluesterte mir Mandy ins Ohr, das Sie jetzt auf die suche gehen, um eine wildfremde Spaziergaengerin zu finden, die Sie dann fragen ob Sie einmal voellig tabulos und anonym verwoehnt werden moechte. Ob Sie es mit einem wehrlosen Sklaven machen moechte der Sie nicht sehen kann und allen Ihren Befehlen, so ausgefallen und pervers Diese auch sein moegen, gehorchen muss. Ich war entsetzt, ich weigerte mich, versuchte loszukommen und sagte, das ich das nicht will. Da lachten Sie nur: „Wir werden dich schon dazu zwingen“, was ich bezweifelte. Sie banden meine Hoden mit einem duennen Lederband ab, ganz fest, es schmerzte schon, na ja halb so wild dachte ich, doch dann durchzuckte ein schrecklicher Schmerz meinen Koerper. Sie schlugen mit einem duennen Gegenstand, auf meine prallen Eier. Und ein zweites mal knallte es gegen meinen Sack, und noch eimal ohne Vorwarnung. Jetzt war ich soweit, ich hielt die Schmerzen nicht mehr aus, ich stimmte absolut allem zu, was Sie wollten. Es ist unglaublich, zu was man alles bereit ist, wenn einem ganz empfindliche Schmerzen zugefuegt werden. Jetzt war ich bereit zu allem. Ich sollte also von einer wildfremden Frau zum Sex gezwungen werden, die ich nicht sehen kann und der ich niemals wieder ueber den Weg laufen wuerde. Dieser Gedanke ist wirklich hart, und wie alt mag sie dann wohl sein, vielleicht ist Sie stockhaesslich. Ich hoffte der Tag ginge schnell vorbei.

Es dauerte eine Weile bis ich Stimmen hoerte. Dann war es still. Sie liessen mich also allein mit der fremden Frau, Sie beobachteten aber alles aus der Ferne, und spielten sicherlich an ihren Votzen rum und lachten mich aus.

Da lag ich nun und wartete darauf, dieser Frau zu dienen. Ich hoerte, wie Sie sich auszog, dann legte Sie Ihren Slip mit der Innenseite auf mein Gesicht und befahl mir tief einzuatmen. Es roch stark nach Muschi, ich ekelte mich so sehr, einen dreckigen Schluepfer in meinem Gesicht zu haben, von einer Fremden. Ich hoffte bloss es ist keine Oma. Jetzt beruehrte Sie mit ihren Haenden meinen wehrlosen Koerper, Sie knetete ganz fest meine Eier und verbog meinen Schwanz nach allen seiten, ich fuehlte mich wie ein Stueck Vieh, das begutachtet wird. Dann setzte Sie sich auf meinen Bauch und ich spuerte ihre Brueste, wie Sie in mein Gesicht baumelten. Sie klatschte Sie mir ins Gesicht, sie waren nicht all zu gross, aber sehr fest. Ich begann an ihren steifen Nippeln zu saugen, umkreiste mit meiner Zunge ihren Warzenhof. Es schien Ihr zu gefallen. Nun glitt Sie mit Ihrem Koerper ueber mein Gesicht, ich spuerte ihren Bauchnabel, dann hatte ich die ersten Haare Ihrer Moese an meinem Gesicht. Dann quetschte sie meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel und drueckte Ihre nasse Votze voll auf meinen Kopf. Meine Nase und mein Mund waren fast vollstaendig von ihren Schamlippen umschlossen. Ich begann auch gleich zu lecken, damit Sie etwas locker laesst. So tief ich konnte steckte ich meine Zunge in ihre heisse Votze, ich massierte ihren Kitzler Sie stoehnte, krallte ihre Haende in meine haare, so das ich an den Kitzler saugte. Sie schrie ploetzlich, und ein zweites mal, Sie hatte einen Wahnsinnsorgasmus. Dann stand Sie auf, und pisste mir zum Dank ins Gesicht, und ueber den ganzen Koerper. Dann trat Sie mir noch in die Eier, zog sich an und ging hinueber zu Anette und Mandy. Sie redeten und Ich ahnte nun, das Sie bestimmt einen neuen Termin vereinbaren. Die Fremde entfernte sich, ich wurde losgebunden und musste die beiden nun noch anstaendig lecken, bis Sie zufrieden mit mir waren. Wir gingen los zum Auto. Der Urin tropfte noch von meinem Koerper, ich fuehlte mich so dreckig und missbraucht. Sie hatte mich schamlos benutzt und mich dann einfach liegengelassen ohne befriedigt worden zu sein. Ich musste wieder in den Kofferraum steigen. Nach unendlich langer Fahrt kamen wir endlich an. Ich stieg aus und musste nackt und stinkend mich ueber die Strasse nach Haus machen. Ich Glaube, das mich meine Nachbarin hinter der Gardine gesehen hat. Wie peinlich. Hoffentlich behielt Sie es fuer sich, oder wuerde Sie mich etwa auch erpressen? Na ja, ich duschte erst mal gruendlich und versuchte den Horror-Tag zu vergessen, was mir nicht gelang.

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