Posted on Februar - 20 - 2015

Eine Anleitung zum Analsex

Mein Name ist Alicea, ich bin 31 Jahre mit dem gleichen Mann verheiratet, habe 3 Kinder grossgezogen und bin 4 mal Grossmutter.

Wenn Du verstehen willst, warum jemand sich ueberhaupt fuer Anal-Sex interessiert, brauchst Du Dich nur nackt vor Deinen Mann zu stellen und Dich nach vorn zu beugen. Wenn er einigermassen normal reagiert, wird er sich sofort an Deinen Backen zu schaffen machen. Maenner scheinen seit Urzeiten diesen Trieb fuer Sex von hinten zu besitzen, vielleicht aus der Zeit, als sie sich noch auf vier Beinen fortbewegten.

Wir Frauen koennen absolut sicher sein, dass ein Mann beim Anblick eines weiblichen Hintern mit gespreizten Backen spontan eine Erektion bekommt. Als eine Frau die monatlich mindestens einmal Analsex geniesst kann ich nur versichern, dass das eine der erotischsten Erfahrungen ist, die eine Frau machen kann. Es schmerzt nicht mehr und ist auch nicht mehr peinlich. Es macht uns beiden einfach Spass ihn in diese oeffnung zu bekommen. Und wenn er dann drin ist .. Whow! Schaudern hinten und vorne ! Fuer mich ist Analsex “naughty” , bringt mich dazu, mich sehr sexy zu fuehlen. Wenn Du den richtigen Partner hast, ist Analsex aufregend und befriedigend.

Meine ersten Erfahrungen mit Analsex hatte ich, als wir etwa 9-10 Jahre verheiratet waren. Es war am Neujahrsabend und meine Kinder verbrachten die Nach bei meiner Schwester. Ohne viel Aufhebens zu machen ueberredete er mich, es einfach zu versuchen. (Wir hatten etliches zu viel getrunken diese Nacht!) Was dabei herauskam war eine Katastrophe! Ich lag vornueber gebeugt ueber dem Sofa mit gespreitzen Backen, so wir wir es ein paar Wochen vorher in einem Pornofilm gesehen hatten. Er stellte sich hinter mich und drueckte ihn einfach hinein. Ich musste schreien vor Schmerz, es fuehlte sich an, als wuerde ich zerreissen! Er musste ihn sofort wieder rausziehen. “Einmal und nie wieder!”, sagte ich mir, das war mir einfach zu schmerzhaft, nur um seine heimlichen Gelueste zu befriedigen. Mein Hintern schmerzte noch viele Tage danach.

Einige Jahre spaeter ueberredete er mich schliesslich es doch noch einmal zu probieren. Diesmal waren wir sauber und nuechtern und ich war sicher, er wuerde vorsichtiger sein. Wir vereinbarten, dass er innehaelt, wenn es weh tut und weitermacht, wenn es sich ertragen laesst. Die Ueberraschung war perfekt, als er immer dann, wenn er an meinem hinteren Loch ansetzte, weich wurde, seine Erektion verlor. Ob es daran lag, dass er befuerchtete, mir weh zu tun, ich weiss es nicht! Jedenfalls ging es schief an diesem Abend und wir beschlossen, es nicht weiter zu versuchen. Irgendwann war ich tatsaechlich so gehaessig und hab meiner Schwester davon erzaehlt. Sie ist Krankenschwester in einem groesseren Krankenhaus. Anstatt mich auszulachen, erzaehlte sie mir, wie im Krankenhaus kleinere rectale Untersuchungen und Eingriffe vorgenommen werden und es stellte sich heraus, dass der Anus alles andere als zu klein ist, um einen Penis aufzunehmen. Um einen Patienten fuer eine solche Untersuchung vorzubereiten, muss die Krankenschwester ihm zuerst einen Einlauf verabreichen, dann, speziell fuer eine Darmspiegelung, wird ein Dilator verwendet, um den Schliessmuskel schrittweise erweitert, bis sogar Instrumente mit 40-50mm Durchmesser hineinpassen. Meine Damen, ungeachtet, was Euer Mann Euch erzaehlt, sein Schwanz ist nie und nimmer groesser als 40 mm Durchmesser!

Wenn Du und Dein Mann noch nicht den “Thrill” Analsex geniesst, dann bist Du eine anale Jungfrau. Erinnere Dich, als Du zum ersten Mal Sex hattest. Sicher war es aehnlich wie bei mir, es war nicht berauschend gut, eher enttaeuschend! Wie so vieles andere… es wurde mit jedem Mal besser.

Eine Anal-Jungfrau muss zu erst den Schliessmuskel kennenlernen, weiten, und sich an das Gefuehl dabei gewoehnen. In meinem Fall war es so, dass jedesmal, wenn dort irgedetwas dort hineinzustecken versuchte, ich das Gefuehl hatte, ich muesste es sofort wieder herausdruecken. Das braucht Dich nicht zu beunruhigen, das ist eine voellig natuerliche Reaktion.Es gibt verschiedene Moeglichkeiten, diese oeffnung zu dehnen, das Beste ist, wenn Dein Mann Dir dabei hilft. Schliesslich wird er davon ausgehen,dass Du das tust, um ihm Lust zu verschaffen. Du kannst sicher sein: er wird Dir zur Hand gehen!

Wenn Du Dir Gedanken machst, dass da etwas schmutzig sein koennte (was meistens nicht der Fall ist) kannst Du Dir mit einem Mini-Klistier (gibt’s in der Drogerie zu kaufen) Gewissheit verschaffen, dass alles richtig sauber ist und dann kanns losgehen! Die beste Position ist auf den Knien, den Kopf auf einem Kissen, waehrend Du Dir die Hinterbacken auseinanderhaelst. Dein Mann hinter Dir wird seine Freude haben an diesem Anblick und es kaum erwarten koennen. Zuerst muss er Dich ordentlich einschmieren. Benutze am besten ein nichtfettendes Gleitmittel, wie etwa KY-Gel.

Zunaechst versucht er mit dem Finger etwas von dem Gel in Deinen Anus zu bekommen. Versuch Dich dabei zu entspannen und drueck ihm etwas entgegen. Das Druecken ist der natuerliche Vorgang, den Muskel zu oeffnen, wenn Du etwas drueckst und Dich nicht verkrampfst, wird das sehr einfach gehen. Es hoert sich etwas medizinisch an, aber je mehr Zeit Ihr verbringt mit dieser spielerischen (und das kann sehr erotisch sein) Fingermassage, desto besser gewoehnt sich Dein jungfraeuliches Loch an diese neuartige Sensation. Von Zeit zu Zeit solltest Du zwischen den Beinen nach hinten sehen. Es ist bestimmt lange her, seit Du ihn so aufgeregt mit einem solchen Staender gesehen hast!

Nach weiteren Minuten sollte er mit seinem Finger langsam ein- und ausfahren. In jedem Fall sollte immer genuegen Gleitmittel vorhanden sein. Nach einiger Zeit kann er sehr leicht mt seinem Finger ein und ausfahren. Das ist ein Zeichen, dass Du bereit bist fuer den naechsten Schritt. Falls nicht, macht einfach weiter, glaub mir, es geht!

Als naechstes versucht er zwei Finger hineinzubekommen. Dazu ist dann schon eine gute Kontrolle des Muskels notwendig. Lass ihn ggfls innehalten und warten, bis Du Dich an die neue Situation gewoehnt hast. Es wird Zeit beanspruchen, aber er wird irgendwann mit beiden Fingern ein und ausfahren koennen, ohne dass es Dir Unbehagen bereitet. Ihr solltet aber erst den naechsten Schritt wagen, wenn Du Dich entspannt und wohl dabei fuehlst. Es kann einige Wochen dauern, in welchen Ihr diese uebung immer wieder in Euer Liebespiel einbezieht, bevor Du seine Finger aufnehmen kannst, ohne dabei zu verkrampfen. Zu diesem Zeitpunkt, kann ich Dir versichern, wirst bereits in der Lage sein, seinen Schwanz aufzunehmen, allerdings ist es noch immer sehr sehr eng. Es kann vorteilhaft sein, noch weiter zu ueben, mit einem Vibrator oder einem Dildo der etwas groesser ist, als der Schwanz Deines Liebsten. Es wird Momente geben, da nicht nur er, sondern auch Du den brennenden Wunsch verspuert, endlich in diese jungfraeuliche oeffnung einzudringen. Beachte meinen Rat und bleibt geduldig! Eine sich ueber Wochen hinziehende Spannung wird den Wunsch, diese letzte Barriere einer innigen Partnerschaft zu ueberwinden weiter wachsen lassen und je mehr Ihr Euch in Geduld uebt, desto erregender wird es sein. Dann kommt irgendwann (vielleicht sucht Ihr Euch einen speziellen Anlass aus) der Moment, wo es passiert. Ihr solltet mehrere Stunden Zeit haben, und es ganz langsam angehen lassen, zuerst das ausgedehnteste Vorspiel, dann die bereits gewohnten uebungen mit den Fingern und dem Dildo, ja und dann setzt er seinen Schwanz zum ersten mal da hinten an. Selbstverstaendlich habt Ihr bei den uebungen gelernt, Euch zu verstaendigen, abzustimmen, wann es vorwaerts geht, und wann er stillhaelt. Es ist ein wirklich anderes Gefuehl nach all den uebungen seinen richtigen Schwanz dort zu spueren.

Wenn Dein Mann eine durchschnittliche Groesse von, sagen wir 13-14cm hat, dann musst Du wissen, dass das sehr sehr gross ist fuer Dein hinteres Loch! Wie tief er eindringt, muss letztendlich Du entscheiden und mit ihm vereinbaren. Mein Mann dringt normalerweise nur etwa 7-8 cm ein, fuer ihn lustvoll, fuer mich einfach zu nehmen. Whow, nun ist er drin! Was jetzt ? Der groesste Fehler jetzt waere, Analsex so zu betreiben wie Vaginalsex. Wenn er jetzt beginnt, heftig zu stossen, dann wirst Du mit Sicherheit verkrampfen und das Verknuegen waere vorbei. Sehr langsame Vorwaerts- und Rueckwaertsbewegungen sind das, was sowohl Dir, als auch ihm himmlische Gefuehle beschehren wird. Geniesst es einfach ihn dort drin zu haben und zu belassen, geniesst diese neuen, unbeschreiblichen Gefuehle. Bei mir war es so, dass eine einzige Beruehrung meiner Klitoris ausreichte, um sehr heftig zu kommen. Beim ersten Mal versuchte mein Mann herauszuziehen, bevor er spritzte, das tat aber ziemlich weh, so hielt ich ihn zurueck und er fuellte meinen Hintern. Wir liessen ihn drin, bis er ganz weich geworden war. Bei einem der naechsten Male hatten wir zusammen einen Orgasmus verbunden mit unbeschreiblichen Gefuehlen waehrend der Kontraktionen dieses wirklich starken Muskels.

In der Zwischenzeit haben wir alle nur denkbaren Analsex-Erfahrungen gemacht und jede Menge Spass gehabt. Ein Orgasmus bei gedehntem Schliessmuskel ist so ziemlich das intensivste Erlebnis, das ich mir vorstellen kann.

Wir heben uns Analverkehr immer fuer den Schluss auf, das ist wichtig, denn nach dem Analverkehr sollte er unter keinen Umstaenden in die Vagina wechseln, dabei koennten Bakterien Infektionen verursachen.

Posted on Februar - 18 - 2013

Erotische Traeume von Alice

Eine getraeumte erotische Fantasie (nur durch Dich, meine Geliebte,Bereits in ersten Nacht nach der Abreise ihres Geliebten wurde der heissbluetigen Alice bewusst, worauf sie in den naechsten Wochen vielleicht verzichten musste. Der Traum, der sie wieder einmal schweissgebadet erwachen liess, war intensiv. Langsam verblasste das geliebte Gesicht vor ihren geschlossenen Augen und die Hitze ihrer Mitte wurde ihr bewusst. Warum musste sie auch erwachen, bevor sie mit ihrem Gerd die Lust ausgelebt hatte und befriedigt weiterschlafen konnte!

Das gleichmaessig tiefe Atmen ihres Mannes verriet ihr, dass sie sich diesmal nicht unruhig umher gewaelzt und gestoehnt hatte. So ein Glueck! Verwunderte Fragen haetten sie am Morgen vielleicht in Verlegenheit gebracht.

Sie nutzte die Gunst der Stunde (schon drei Uhr frueh!) und drehte sich in ihre Lieblingsstellung. Die eine Hand drang in ihre heisse Feuchtigkeit. Die Groesse, zu der sich ihre Klitoris durch diese wissenden Finger entwickelte, hatte noch niemand gesehen, auch nicht ihr Geliebter, wie sie ihm einmal lachend vertraute. Auch seine zaertlichen Lippen und die suchende Zunge, die fast immer den Punkt fanden, schafften nicht, was sich nun unter ihren Finger entwickelte. Laengst war die andere Hand an ihrer Kehrseite angelangt und spielte an ihrem Hinterloechlein. Soll ich Dich hier auch hereinlassen mein Geliebter? Durch diese Gedanken gelenkt drang auch hier ein Finger ein und endlich verstaerkte sich die wohlige Unruhe. Fast schmerzhaft presste sie die Lippen zusammen, um die herrliche Lust nicht hinauszustoehnen, waehrend die Finger tief in die pulsierenden Öffnungen draengten.

Was machst du mit mir, mein Geliebter!

Sie konnte nun nicht mehr unterscheiden, ob es ihr ferner Liebhaber oder sie selbst es war, der diesen wunderbaren Zustand hervorgerufen hatte.

Aber dann erwachte sie tatsaechlich schweissgebadet und allein von ihrem Nachmittagsschlaefchen auf.

Posted on Mai - 06 - 2010

Geilheit

GeilheitEines Morgens verliess ich meine Wohnung und ging zur naechsten Strassenbahnhaltestelle und wartete dort auf die Bahn. Es war Sommer und ich hatte eine hellblaue Radlerhose, weisse Turnschuhe und ein hellblaues Netzshirt an. Nach wenigen Minuten kam die Bahn und ich stieg ein. Nach 2 oder 3 Haltestellen stieg ein Mann in die Bahn ein, er trug eine knatschenge geschnuerte schwarze Lederhose, schwarze Springerstiefel und sein Oberkoerper war bis auf eine silberfarbene Kette nackt,was bei dieser Witterung nichts besonderes war, denn es sollte auch an diesem Tag wieder sehr heiss werden. Genau dieser Typ setzte sich mir genau gegenueber. Ich wurde natuerlich gleich auf ihn aufmerksam, er hatte einen muskuloesen Oberkoerper, der auf der Brust braun behaart war. Å¡berhaupt sah der Mann sehr gut aus und meine Stielaugen wanderten auf sein grosses Paket zwischen seinen Beinen. Aber auch der Typ musste bemerkt haben, dass ich eine Delle in meiner Hose hatte. Auf einmal spuerte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel und sie wanderte in Richtung meines Schwanzes. Er streichelte ihn und ich merkte wie mein Schwanz pochte und fast zersprang. Schliesslich sagte er zu mir, “Na, sollen wir uns heute abend mal treffen”? Ich hatte einen fuerchterlichen Kloss im Hals und nickte nur. Er gab mir seine Adresse und verliess die Bahn.

Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken und als dann endlich der Abend da war war es dann soweit. Gerade eben habe ich geklingelt und die Tuer oeffnete sich, vor mir stand er nun wieder, genau so wie ich ihn heute Morgen in der Strassenbahn gesehen hatte. Er bat mich herein und dann setzten wir uns in das Wohnzimmer und unterhielten uns sehr angerregt. Wir tranken etwas und wurden dadurch etwas entspannter, ich hatte einen ganz schoenen Bammel gehabt, wer denn nun den Anfang machen wuerde. Nach einer Stunde, ich wusste mittlerweile das er Tom hiess begann ich endlich ihm ueber seine Beule in der Lederhose zu streicheln. Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen maassen an und er fing an wohlig zu stoehnen. Sein bestes Stueck mahlte sich in der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver. Dann wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behaeltnis befreien. Ich oeffnete ihm erst seinen Guertel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem Reissverschluss zu schaffen. Vorsichtig zippte ich den Verschluss nach unten und befreite sein bestes Stueck aus der engen Hose. Er schnellte nach draussen und stand weit ab. Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da stand er nun vor mir, ich schaetzte seine Laenge auf bestimmt 24 cm und er trug einen Cockring. Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kraeftig. Tom legte sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen, und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin. Mit der Hand massierte ich kraeftig seinen Stamm und mit der Zunge verwoehnte ich den dick angeschwollenen oberen Bereich seines Prachtstueckes. Auch ich wollte nun aus meinen Klamotten heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kuemmerte sich sogleich um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war. Tom nahm meinen Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurueckgelehnt, schwer atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem Schwanz beschaeftigt. Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile Typen!!! Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder war, dass Wasser lief mir ueber die Stirn an meinem geoeffneten Mund vorbei ueber meinen Hals und ueber die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz. Dort lutschte Tom, auch er schwitzte.

Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natuerlich meinen Arsch. Dann schob er ganz langsam und behutsam seine Eichel in meine â„¢ffnung, ich dachte zuerst mich zerreisst es und verkrampfte mich total. Aber als seine Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorrueber und wich einer geilen Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch spuerte. Ich fuehlte mich total aufgespiesst und schrie vor lauter geilen Gefuehlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurueck zu bewegen. Meine anfaengliche Verkramftheit wich und ging ueber in ein gluecksgefuehl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickpruegel. Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schoenen braunen Augen war zu erkennen, dass es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kraeftigen Armen um die Brust. Uns durchstiegen immer kraeftigere Lustgefuehle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um. Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Haende und nahm ihn wieder in den Mund. Schliesslich bekam Tom seinen Orgasmus, stossweise schoss mir sein Sperma ins Gesicht, in den Mund…. Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf. Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und fuehrte ihn langsam ein. Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stoehnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spuerte wie mir der Saft in die Wurzel schoss. Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Ruecken. Als ich alles ausgesprueht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Ruecken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen. Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel oefters sehen.

Posted on Mai - 06 - 2010

Fitness Club

Fitness-ClubSie hiess Tina, sie rasierte sich nicht, hatte dichtes schwarzes Haar ueberall, bis in die Arschfalte hinauf. Wir waren im gleichen Fitnessclub, ich kannte sie vom Sehen. Sie war die kleine Schlampe mit dem engen Turnzeug, mit dem duennen Strich Stoff zwischen ihren Beinen. Ihre Schamhaare traten an den Seiten hervor, wenn sie ihre Uebungen machte, der Stoff zeigte hauteng die Form ihrer juckenden Pflaume, und sie schien es so zu wollen.

Sie war scharf, und sie liess es mich wissen. Nach meinem Training ging ich oft in die Sauna, sie hatten kleine Kabinen, in denen man alleine sein konnte. So auch heute. Ich war ihr gegenueber an einem der Geraete, und alles, was sie tat, war mich anzulaecheln und zwei Gewichte mit ihren Schenkeln auseinander zu druecken. Wenn sie ihre Beine ganz gespreizt hatte, schnitt der Stoff in ihre Spalte ein, und ich konnte fast ihre nackte, dunkelbehaarte Fotze sehen. Bald hoerte ich auf und ging in die Sauna.

Ich legte mich einfach auf die Pritsche und doeste etwas, waehrend mir der Schweiss ueber den Koerper rann. Ich rief mir ihr Bild ins Gedaechtnis, kriegte sofort einen Steifen und drehte mich dann auf den Ruecken. Ich hatte keine Ahnung, dass Tina die Besitzer sehr gut kannte und, wenn sie wollte, ueberall Zutritt hatte. Ich lag mit meinem Staender auf der Saunapritsche und bemerkte nicht, wie jemand reinkam, sondern wichste mir den Schwanz und dachte an Tinas schwarzhaarige Spalte.

“Dir ist richtig heiss, nicht?!”, sagte ploetzlich eine Stimme und ich schlug die Augen auf.

Es war Tina, ihre Augen meinem stocksteifen Pimmel zugewandt. Sie selber war auch laengst nackt, nun konnte ich ihren ueppigen Koerper betrachten, ihre vollen, festen Titten, ihr einladendes Becken und ihr tiefschwarzes, dichtbehaartes Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Selbst unter ihren Achseln schimmerte ein Busch schwarzer Haare.

“Mir ist auch ganz warm”, fluesterte sie und griff sich einfach an ihre Muschel, liess mich auf ihre streichelnden Finger sehen. “Und feucht.”

Sie steckte sich vor mir ihren Zeigefinger in die schwarzhaarige Spalte. Ich hatte bis jetzt noch gar nichts gesagt, aber sie sah das Zucken meines Pimmels und grinste.

“Was dagegen, wenn ich dir den Schwanz blase?”

Ich setzte mich auf, meinen steifen Pimmel zwischen den Beinen, meinen prallen Sack.

“Nur zu, das wolltest du doch von Anfang an, als du vor mir deine Beine spreiztest.”

Sie grinste und setzte sich auf eine Bank unter mir. Ihr schwarzer Lockenkopf war direkt zwischen meinen Beinen, ich sah es nicht, aber ich spuerte, wie sich ihre Zunge auf meiner Eichel zu vergnuegen begann, wie sie an meinem Pimmel zu blasen begann. Ihre Haende griffen nach meinem Sack, sie schob mir mit den Fingerspitzen die Vorhaut ganz nach hinten und saugte fest an meinem Pimmel rum, wichste ihn zwischendurch, wollte ihn noch haerter und steifer. Und wenn sie mit ihrer Faust nicht gerade meinen pulsierenden Sack massierte, fingerte sie sich immer an ihrer Muschel rum, die einen nassen Fleck auf der Holzbank hinterliess.

Mit meiner Eichel spielte sie an ihren aufrechten, harten Nippeln, sie nahm meinen Schaft zwischen ihre vollen Titten und gab ihm damit ein paar Wichsbewegungen, schnappte ihn sich dabei immer wieder zwischen ihre Lippen, bis es mir fast gekommen waere.

“Setz dich mit deinem Arsch auf mein Gesicht”, verlangte ich.

Sie tat es sofort, mir kam ihr draller, runder Arsch entgegen. Jetzt erst sah ich, dass ihr die Schamhaare bis auf die Oberschenkel reichten, ihre ganze Arschfalte war voll davon. Um ihren Schlitz herum waren die Locken klatschnass und klebten an ihrem erhitzten Koerper. “Gefaellt dir meine haarige Fotze? Komm, schleck mich.”

Aus ihrer Fotze spritzte es nur so, ich trank den Saft und leckte sie tief mit meiner Zunge zwischen ihren dunklen Schamlippen. Sie wichste mir dabei meinen Pimmel immer noch, wartete, bis der Schleim aus meiner Eichel trat und beugte sich nach vorne, lutschte ihn mir ab. Ich hatte meine Nase an ihrem Arschloch, eine tiefbraune, runde Rosette hatte sie, leicht erhoben, es sah herrlich geil aus. Aber ich leckte und fingerfickte immer noch ihre klatschnasse Fotze zwischen ihren schwarzen Haaren. “Ja, schleck sie nur, meine geile nasse Spalte, endlich kriege ich das von dir, schleck sie ganz tief, zwischen meinen Schamlippen, ohh”, keuchte sie. Und waehrend ich ihre Moese mit meinen Haenden weit auseinanderspreizte und meine Zunge auf ihren Kitzler trommeln liess, knetete sie mir den Sack und genoss meine Schleckerei, bis sie das erstemal kam. “Oh, mir geht jetzt einer ab, oh mach weiter, jaja! Schneller, tiefer, leck mich!” Ich roch den suessen Geruch ihrer gluehenden Muschel, trank ihre Moese aus, leckte an ihrem Kitzler herum, stiess meine Zunge immer tiefer hinein, nahm einen Finger zur Hilfe, den ich ihr rhythmisch in ihre Muschel stiess, bis sie nichts anderes mehr tat als geil zu keuchen, sie dabei ihre Augen schloss und sich ganz mir ueberliess. Ich steckte ihr zwei Finger in ihre enge Spalte und leckte mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler ganz hoch, ich liess sie noch einmal kommen, ihre Moese zog sich zuckend um meine Finger zusammen, sie knetete ihre grossen Titten und stoehnte laut auf. “Ahh, ja, ja! Mir geht einer ab, oh ist das gut!”

Ich betrachtete ihren drallen, auseinandergespreizten runden Arsch, den Ansatz ihrer nassen Pflaume zwischen ihren Schenkeln vor mir. Ich hatte meine Nase gegen ihr geiles Arschloch gedrueckt, ich leckte ihre Arschfalte aus, hielt ihre drallen Backen fest gespreizt, und drueckte ihr dann einen Kuss auf ihren zuckenden, hervorstehenden Schliessmuskel, leckte ihn ihr ganz feucht. “Was hast du vor?”, fragte sie ploetzlich, als ich ihr meine Zunge fest gegen ihr Hinterloch presste. “Ich werde dich in dein suesses Arschloechlein ficken, das macht mich richtig geil”, sagte ich und stiess im selben Moment meinen Mittelfinger in ihren zuckenden Schliessmuskel. Sie stoehnte laut auf. “Du hast so ein geiles Arschloch”, sagte ich und stiess ihr meinen Finger darin hin und her. “Oh nein”, rief sie. “Nicht ins Arschloch! Ich habe das noch nie gemacht, mein Arschloch ist doch viel zu eng fuer deinen dicken Pruegel!” Ich fingerte in ihrem Scheissloch weiter herum. “Keine Angst, der geht schon rein, und es wird dir gefallen”, meinte ich. Ihr Schliessmuskel weitete sich langsam, zuckte aber immer mehr. “Ich habe mir manchmal beim Wichsen, da, ohh, da hab ich mir manchmal einen Finger in mein Arschloechlein gesteckt. Aber dein Pimmel, der ist so gross, fick mir doch in meine Spalte, die braucht das so!”, keuchte sie.

Ich kruemmte meinen Finger in ihrem warmen Arsch etwas. “Oh nein, Tina. Du hast mich die ganze Zeit scharfgemacht, mir deine Punze gezeigt, deine Titten wackeln lassen. Und hierher kamst du doch um endlich von mir durchgevoegelt zu werden, und jetzt kriegst du es auf meine Weise, in dein zuckendes behaartes Arschloch!”, sagte ich, bohrte weiter in ihrem herrlich engen jungfraeulichen Scheissloch rum. “Das kitzelt so, oh!”, rief sie und liess einen lauten Furz. Ihr Hinterloch hatte sich dabei weit geoeffnet, ihre kleine Rosette zuckte nur allzu verfuehrerisch. “Oh, eine kleine geile Sau mit einem kleinen geilen und engen Arschloch”, sagte ich und zog meinen Mittelfinger aus ihrem Hintern. Tina sagte nichts. Jetzt stand ihr Loechlein noch etwas staerker nach aussen, bereit fuer meinen Pimmel. Ich kniete mich hinter sie, mein praller Schwanz zielte zwischen ihre gespreizten Arschbacken. Ich steckte ihn zuerst kurz in ihre nasse Moese, und als er genug mit ihrem Saft geschmiert war, spreizte ich ihr die Backen weit auseinander und setzte meine Eichel an ihrer Rosette an. “Oh, nein!”, stoehnte Tina auf, als sie meine Eichel an ihrem Arschloch druecken fuehlte.

“Oh, was fuer ein geiler Fickarsch!”, sagte ich und stiess ihr meinen Steifen Stueck fuer Stueck hinein, bis meine Eichel eng von ihrem zuckenden Schliessmuskel umhuellt war, ich stiess ihn sanft einfach tiefer, wartete, bis sich ihr Hintern immer mehr und mehr entspannte. Tina hielt mir ihren Arsch einfach hin, ihr Arschloch entspannte sich schneller als ich erwartet hatte, und bald steckte ihr mein ganzer Pint bis zum Sack im Hintern. “Jetzt ist er drin, na, wie gefaellt das deinem heissen Arsch?”, grinste ich. “Oh, das juckt so!”, stoehnte sie. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass sie sich noch nie in ihren Arsch hatte ficken lassen, ihr Schliessmuskel war so entspannt, gleich bis zu den Eiern schob ich ihn rein. “Also gut”, stoehnte ploetzlich Tina auf. “Dann fick mich schon in meinen Arsch!” Ich griff an ihre herabhaengenden, prallen Titten, spielte mit ihren sterzenden Nippeln. “Wichs dir deine nasse Fotze”, wollte ich, aber Tina tat das laengst, machte sich selbst geil.

Ich grinste und stiess sie nun mit schnellen, tiefen Stoessen, langsam taute die Kleine auf. “Ja, ja, puder mich! Jetzt gefaellt es mir, mich juckt es ueberall!” Mein Pimmel stiess immer schneller in ihrem Arschloch hin und her, sie taute wirklich auf, presste mir ihren Hintern fest entgegen. “Jetzt geht mir gleich einer ab, oh, das ist wirklich supergeil, ja, stoss! Fick!” Ich gab ihrem behaarten Arschloch noch die Stoesse, die sie brauchte, um zu kommen. Und als sie kam, schloss sich ihr Schliessmuskel eng um meinen Steifen, kreischte sie laut auf vor Lust. Ihr geiles Gestoehne machte mich noch schaerfer, ich stiess tief in ihren engen Arsch, bis meine Eier gegen ihre Backen klatschten und fing sie ganz tief in ihren Schliessmuskel zu ficken an. Ihr dunkles Arschloch stuelpte sich nach innen und nach aussen, wenn ich ihr meinen Schaft reindrueckte und rauszog. Ich voegelte ihr den Arsch wie ein heisser Hund, der seinen Hundepimmel wie einen Kolben hin und her stiess. “Oh, bist du ausdauernd!”, keuchte sie. Tina griff sich an die Hinterbacken und zog sie weit auseinander.

Ich zog sie hoch, griff mir ihre vollen Titten und voegelte sie dann im Stehen weiter, massierte ihre runden Titten und leckte ihren Nacken aus. Sie war richtig gut, sie liess ihren Schliessmuskel spielen, melkte meinen Pimmel richtiggehend und wichste sich wie toll an ihrer nassen Spalte rum. “Gut machst du das, Tina, und jetzt gib mir deine Achselhoehlen zum Lecken”, sagte ich. Die Kunst des Arschfickens beherrschte sie von Anfang an gut, und sie hatte jetzt auch geilen Spass daran, sich ihr Hinterloch pudern zu lassen, das immer heftiger zu zucken begann. Die Kleine kam noch einmal, ich fickte sie tief durch. “Ohja! Mir kommt es gleich, oh du arschgeile Ficksau, mach, stoss mich noch haerter, ja, fester, ohja, ohja!” An ihren Bewegungen merkte ich, dass sie sich die ganze Faust in ihre Moese stiess, und als sich ihr Schliessmuskel wie toll zusammenzog, kam sie auch. “Spritz mein Arschloch voll, tu’s schon!”, stoehnte sie. Ihr enges Arschloch wichste bei jedem Stoss meinen Pint, ich liess es auch mir kommen, spritzte ihr tief in ihren versauten Arsch. Sie drehte sich zu mir hin und griff sich nach hinten zwischen die Arschbacken. “Uhh, mir laeuft dein Saft schon aus meinem Arschloch raus. Ich wusste nicht, dass Arschficken so geil ist”, fluesterte sie und begann mich lange und nass zu kuessen. “Aber willst du mein anderes Loch nicht auch noch besuchen kommen? Ich wichs dir deinen Schwanz schon wieder hoch, keine Angst, und ich bin heiss und nass!”

Tina schnappte sich meinen Schwanz und massierte mir mit festem Druck meine Eier. “Ich kann es ja schon zucken spueren”, sagte sie. “Ich nehme ihn zwischen die Lippen, ja?” Ihr ganzer geiler Mund stuelpte sich ueber meine Eichel, dann begann sie fest daran zu saugen, stiess mit ihrer Zungenspitze in die Rille meiner Eichel. “Ja, jetzt tropft die Rille ja schon”, sagte sie, als der klare Schleim heraustrat. “Komm, denk nur an meine geile nasse Pussy, dann steht er dir gleich!” Sie massierte mir den Sack immer fester und wichste mich mit harten Strichen, bis er mir wirklich wieder zwischen den Beinen emporragte. “Geil”, meinte Tina. “So geht es!” Ich zog sie hoch. “Gib mir noch einmal deine haarige Fotze, ich will sie kuessen.” Sie laechelte. “Ja, bitte, kuess meine heisse Spalte.” Sie spreizte fuer mich ihre Beine vor meinem Gesicht und presste mir ihre Fotze gegen das Gesicht. Ihre Moese duftete wunderbar, ich kuesste sie ihr, mit zwei Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander. “Leck sie mir, ganz tief leck sie mir”, fluesterte sie und presste mir ihre feuchte Muschel draengend gegen meinen Mund. Als ich ihr meine Zunge hineinsteckte, zuckten ihre Schamlippen, begann Tina leise zu stoehnen. “Oh ja.”

Ihr Kitzler war hart und steif, sie wippte etwas auf und ab, wollte meine Zunge so tief wie moeglich spueren, in ihrer ganzen Moese. Mit ihren Fingerspitzen rieb sie ihren Kitzler und belohnte mich mit ihrem Saft. “Ich moechte ihn jetzt drinhaben!”, sagte sie und setzte sich mit gespreizten Beinen und offener Spalte auf meinen wartenden, stocksteifen Pimmel. “Das ist gut, du bist so gross!”

Ihr Gesicht gegen mich ritt sie auf meinem Schwanz, kuesste mich nass und gab sich ganz hin. Ich streichelte ihre festen Hinterbacken, zog sie ihr auch auseinander, genoss das Gefuehl meines Pimmels in ihrer nassen, engen Moese. “Das ist doch auch geil, wenn du mir deinen dicken Kolben in die Punze stossen kannst, fick mich ganz tief, und saug meine Nippel!” Sie beherrschte ihre Muschi perfekt, sie presste meinen Pimmel damit, massierte ihn in ihrem heissen Loch. Mir gefiel die Rundung ihres herrlichen Arsches, die Rundungen ihrer beiden Hinterbacken. “Ohja, mir kommt es schon, das ist gewaltig!”

Sie gab mir ein paar tiefe Stoesse mit ihrem Becken, ihre Moese zuckte wild und zog sich eng um meinen Pimmel zusammen. Zwischen den Arschbacken fanden meine Finger ihren zweiten Eingang, den ich ihr zu streicheln und zu kitzeln begann. “Ja, mach das, das ist so geil, ohja!”, stoehnte sie und kam, stiess mir ihre Zunge tief in den Mund und presste sich eng an mich. Sie fasste nach unten, spuerte meinen steifen Schaft und streichelte ihn. “Moechtest du mir denn noch mal ins Arschloch ficken?”, fluesterte sie. Ich spielte mit meinen Fingern immer noch an ihrem kleinen Arschloch, das bei jeder meiner Beruehrung leise zuckte. “Natuerlich, Tina”, sagte ich nur.

“Dann komm!”, meinte sie und legte sich auf ihren Bauch, ihren drallen Hintern mir entgegengestreckt. Ihre Arschbacken hatten sich geoeffnet, zwischen ihren Schenkeln schimmerte feucht und offen ihre suesse Moese. Sie steckte sich einen ihrer schlanken Finger hinein und wippte mit ihrem Hintern. “Los doch, vergnuege dich mit meinem Arschloch, wenn du so darauf stehst.” Ich streichelte ihren emporgereckten Arsch. “Du wirst dich von jetzt an immer gern ins Arschloch stossen lassen, Tina.”

Ich presste mein Gesicht gegen ihren Arsch, zog ihre Backen auseinander und begann, ihre ganze Arschfalte auszulecken, bis meine Zunge gegen ihr enges Hinterloch stiess. Sie war immer noch feucht von ihrem Moesensaft, ich leckte ihr Hinterloch, drueckte sanft meine Zunge immer staerker dagegen. Dann nahm ich meinen Finger, tauchte ihn zuerst tief in ihre nasse Spalte und drueckte ihn dann langsam in ihren Hintern. Tina stoehnte kurz auf und zog ihren Arsch zusammen, aber ich hatte meinen Finger schon in ihrem engen, warmen Loechlein und stiess ihn hin und her. “Entspann dich”, sagte ich. Mit meinem Finger stiess ich tief zu. “Mmh, fuehlt sich gut an, mach weiter”, fluesterte sie und reckte mir ihren Arsch noch etwas entgegen. Mit der anderen Hand rieb ich meinen steifen Pint. “Stoss mir den Finger in den Darm, mein Hinterlader!”

Sie entspannte sich, ich zog meinen Finger raus und setzte dafuer meinen Pimmel von hinten an ihr Arschloch, rieb ihn daran und begann ihn reinzustossen. “Uuh, nein, nicht aufhoeren, weiter, ja bitte, steck ihn ganz tief rein, das ist ein geiles Gefuehl!”, keuchte sie. “In dieser Stellung bohr ich dir meinen Schwanz bis zum Sack in den Arsch!”, sagte ich und spuerte, wie sie ihre Muschel staerker wichste, mein Pimmel Zentimeter um Zentimeter in ihr Hinterloch stiess. Tina half selber nach, indem sie mit ihrer freien Hand ihren Arsch spreizte. Ich lag auf ihr und hatte meinen Pruegel bald ganz in ihrem geilen, engen Arsch. “Oh, jetzt spuere ich es, viel tiefer jetzt, ja! Meine Moese juckt wie toll, ich glaube, mir geht einer allein vom Arschficken ab, uuh!” Ich griff nach vorne an ihre Moese. Sie war klatschnass, ich spuerte ihre Finger, die in ihrem Schlitz hin und her fuhren. Endlich konnte ich anfangen, ihren geilen Arsch durchzuvoegeln, sie war jetzt ganz entspannt, fand immer mehr Gefallen daran. Ihr Hintern war eng wie die Moese einer Jungfrau, sie presste manchmal ihre Arschbacken zusammen, wollte jetzt aber so tief wie nur moeglich gestossen werden. Irgendwann wollte sie mich reiten, setzte sich mit ihrem Ruecken zu mir auf den Schoss. Meine Eier klatschten gegen ihren Hintern, sie wichste sich immer noch ihre nasse Muschel, ich knetete ihre ueppigen, festen Titten.

Es kam ihr schneller, als ich erwartet hatte, sie zerdrueckte mir fast den Pimmel, so fest presste sie ihren Hintern zusammen. Und dann ging ihr wieder ein Furz ab, aber das kuemmerte sie gar nicht, und mich auch nicht, ich konnte ihr meinen Schwanz nur noch tiefer reinstossen. Ans Aufhoeren aber dachte sie noch nicht, wir legten uns auf die Seite, ich fickte sie gemaechlich weiter in ihren herrlich engen Arsch, leckte ihre behaarten Achselhoehlen aus und spielte an ihren harten Nippeln. “Du treibst mich zum Wahnsinn”, stoehnte sie. “Wirklich zum Wahnsinn, oh, wie du ficken kannst, ohja!” Mein Kolben ging bis zum Sack in ihr heisses Arschloch. “Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass du dich noch nie von hinten ficken liessest, Tina. Dein heisses Arschloch giert ja richtig nach einer dicken Schwanzfuellung”, sagte ich und gab ihr einen tiefen Stoss. “Oh, ich glaub, ich spritz gleich ab! Diesmal in deinen Mund!”

“Ja, komm her, gib ihn mir!”, rief Tina und drehte sich um. Mein Staender rutschte aus ihrem Arschloch, und ehe ich mich versah, stopfte sie ihn sich schon in den Mund, blies und lutschte ihn gierig. Gab mir auch ein paar harte und schnelle Wichsstriche mit ihrer Faust, bevor ich mich nicht mehr zurueckhalten konnte und abspritzte. Sie hatte den Mund geoeffnet und wichste meinen Pimmel so lange weiter, bis wirklich nichts mehr kam, leckte ihn mir danach noch ganz sauber. “Oh, wenn ich gewusst haette, wie du ficken kannst, dann haettest du mich gleich im Kraftraum durchvoegeln koennen”, sagte sie und kuesste mich feucht.

Posted on März - 25 - 2010

Die geile Busenfreundin Teil 3

Die Aufloesung ihrer aufgestauten Spannungen erschoepften Megan. In den letzten Zuckungen ihres Orgasmus fiel sie in Ohnmacht.

Etwas spaeter zog Mona die Bettdecke ueber die friedlich schlafende Megan und verliess auf Zehenspitzen das Schlafzimmer. Megan brauchte Schlaf … und Sorgen brauchte sie sich keine mehr zu machen.

Es war fast schon dunkel, als Megan erwachte. Sie fuehlte sich schuldbewusst, dass sie den ganzen Tag im Bett verbracht hatte und noch mehr schuldig ueber den Traum, den sie gehabt hatte. Er hatte was mit ihrer Freundin zu tun – sie hatte mit ihr ungeheuerliche Sache getrieben. Fast war es noch lebendiger als ein Traum gewesen. Natuerlich haette so etwas Perverses nie passieren koennen – in Wirklichkeit. Sie entschied, dass es besser sei, niemandem ueber den Traum zu erzaehlen, weil er so absurd war.

Megan reckte und streckte sich, sie fuehlte sich unglaublich gut und ausgeruht. Nackt ging sie zum Fenster und sah durch die Jalousien nach draussen. Sie knipste das Licht an und ging ins Badezimmer.

Als sie frisch geduscht und singend ins Schlafzimmer zurueckkam, fand sie Mona auf ihrem Bett sitzend.

“Von Zeit zu Zeit habe ich nach dir gesehen”, sagte sie laechelnd. “Hast du gut geschlafen Maeuschen?”

Megan nickte verbluefft und duemmlich dreinblickend, denn sie entdeckte ploetzlich, dass sie das alles nicht getraeumt hatte. Ihr Herz setzte einen Moment lang aus, als Mona auf sie zukam.

“Der Koerper einer Goettin”, sagte Mona, “oh was fuer eine wunderbare und glueckliche Beziehung wir miteinander haben werden.”

Ploetzlich lag sie in den Armen der attraktiven aelteren Frau und ihr wurde schwindelig, als Monas Zunge in ihren Mund eindrang.

Ihr logischer Verstand rebellierte, aber gleichzeitig schmolz sie in Monas Armen, wohl wissend, dass diese schon immer genau das im Sinn gehabt hatte. Megan war sofort wieder erregt, als Mona an ihren Arschbacken herumfummelte.

“Zieh dir was ueber, Liebling”, sagte Mona, “wir gehen rueber in meine Wohnung, und dort essen wir beide ganz allein bei Kerzenschein zu Abend. Und danach … danach werden wir die schoensten Sachen machen …”, ihre Stimme war zu einem Fluestern herabgesunken.

Megan fuehlte sich seltsam beruehrt, als ihr die aeltere Frau die Haare buerstete und ihr danach in den Morgenrock half. Sie wusste ganz genau, dass sie besser nicht mitgehen sollte, straeubte sich aber nicht, als Mona ihre Hand nahm und sie aus dem Haus fuehrte.

In der Wohnung ihrer Freundin, es war eine grosse Villa mit mehreren Zimmern, war es warm, und Mona streifte Megan den Morgenrock wieder ab. Dann zog sie sich selbst auch voellig aus. Der Tisch war schon gedeckt, Kerzen brannten, und nach ein paar Glaesern Wein fuehlte sich Megan in bester Stimmung. Sie beide splitternackt am Esstisch bei Kerzenlicht – das Ganze kam ihr wie eine Filmszene vor. Mona ueberbot sich in witzigen Bemerkungen, und Megan kam aus dem Lachen ueberhaupt nicht mehr heraus. Die attraktive Witwe erzaehlte Geschichten, Anekdoten und erotische Begebenheiten aus ihrem Leben. Lauter Sachen, die Megan nicht einmal ihrer besten Schulfreundin anvertraut haette. Nach dem Essen sassen beide auf der Couch und tranken Kognak, hielten einander an den Haenden, sahen sich tief in die Augen, und Megan war neugierig, was Mona jetzt vorhatte.

Mona fuehrte sie in eines ihrer Schlafzimmer und schaltete eine schummerige Beleuchtung an. Sie dirigierte sie zum Bett, und willig liess sich Megan von Mona mit Zungenschlag kuessen. Die korallenfarbenen Nippel der jungen Frau standen aufrecht und hart wie kleine Beeren. Lustvoll registrierte Megan, wie Mona ihre Lippen auf die Titten setzte, sie biss leicht in das harte Fleisch, nahm die steifen Zitzen in den Mund, nuckelte und saugte daran. Als ihre Nippel voellig in dem heissen Mund verschwunden waren, Monas Zunge wilder und wilder mit ihnen spielte, wuenschte Megan, dass diese suesse Quaelerei nie enden moege.

Ein Wunsch, der in Erfuellung gehen sollte. Ihre Verfuehrerin wollte diesen Abend fuer Megan unvergesslich machen, und sie hatte ihre Arbeit gerade erst begonnen.

Megan hielt die Luft an, als sich die Frau zu ihrem Bauch herunter kuesste und leckte. Sie schrie laut vor UEberraschung, als Mona sanft mit den Lippen ihre Moese auseinanderdrueckte und mit der Zungenspitze ihren Kitzler streichelte.

“Oje, ist das schoen … so schoen …”, keuchte die junge Frau, als sie schliesslich fuehlte, dass ein heisser Mund wie besessen an ihrer pochenden Fotze saugte. Eine schluepfrige Zunge kreiste wie wild um ihr haarbekraenztes Loch.

Aber Mona wollte die junge Frau noch nicht zum Hoehepunkt kommen lassen. Sie zwang Megans Beine noch weiter auseinander und begann rund um das kleine Arschloch mit den gleichen lustvollen Aktivitaeten wie vorher an der Fotze.

“Uuuuummmm … oooohhhh … mein Arschloch, ja mein Arschloch … liebe mich ueberall … ach, ist das schoen!”

In diesem Moment nahm Mona einen kleine Vibrator aus der Nachttischschublade. Waehrend sie mit der einen Hand den Massagestab ueber Megans Koerper fuehrte, leckte sie gleichzeitig buchstaeblich jeden Koerperteil der jungen Schoenheit. Sie liess keinen Zentimeter aus, leckte ausdauernd zwischen den Zehen bis hoch zu ihren Ohren.

“Ich kann nicht mehr”, stoehnte Megan, “ich verbrenne!”

Aber Mona liess nicht locker. Sanft drehte sie Megans Gesicht zur Seite und schob eine ihrer grossen braunen Nippel in deren Mund. Sie laechelte, als Megan nach kurzem Zoegern gierig an ihren Nippeln saugte. Megan zoegerte auch kaum, als Mona ihren Kopf auf ihren Bauch runter dirigierte. Instinktiv leckte Megan die helle Haut des gewoelbten Frauenbauches. Erst als sie an dem schwarzen, haarigen Dreieck ankam, wurde ihr bewusst, was sie tat. “Oh, nein … bitte nicht das!” wimmerte sie hilflos. “Ich kann Dich … da wirklich nicht kuessen!”

“Natuerlich kannst du”, beschwichtigte sie die AEltere. “Du willst sogar. Ich weiss das. Du bist nur zu schuechtern. Komm, mein Schaetzchen, kuess mich da. Bitte. Kuess meine Fotze. Bitte. Leck meine Fotze!”

“Ach du lieber Gott”, murmelte Megan leise und zoegerte nur noch ein wenig, bevor sie ihren Kopf zwischen die Beine ihrer Freundin versenkte.

Das haarige Loch mit allen seinen braeunlichen Falten schien sie anzustarren. Megan dachte, sie wuerde allein von dem berauschenden Fotzenduft ohnmaechtig. Sie dachte daran, was ihre Schwester wohl sagen wuerde, wenn diese sie jetzt sehen koennte. Und dann klickte es irgendwo in ihrem Kopf. Ist mir ganz egal, wer was ueber mich denkt – ich will jetzt diese nasse Fotze lecken. Was auch immer passieren wuerde, sie musste jetzt sofort ihre Zunge in diese Spalte stecken. Mit einem leichten Seufzer wurde sie vom ihrer – wie sie meinte perversen – Lust ueberwaeltigt. Megan schob ihren Mund vor, oeffnete ihn weit und senkte ihre weichen Lippen auf den haarigen Rand des grossen Loches.

Megan leckte und saugte an dem schleimigen Schlitz, als ob sie besessen sei. Der Saft, der aus dem Loch der reifen Lesbe floss, schmeckte ihr koestlich. Das Bewusstsein, Verbotenes zu tun, erregte sie noch mehr. Es war ihr voellig egal, ob sie jemals wieder einen Schwanz zu Gesicht bekommen sollte, an dem duftenden Schlitz einer Frau zu saugen, erschien ihr erregender als alles andere auf der Welt.

Megan konnte einfach nicht genug bekommen. Sklavisch lustvoll leckte sie Monas Arschloch sauber, mit einer Inbrunst, die selbst Mona ueberraschte. Sie steckte ihre Zunge soweit es ging in Monas elastisches Arschloch und liess sie wild in der herbschmeckenden Hoehle kreisen.

“Liebste, Liebste, Liebling … ich haette mir nie traeumen lassen, dass du so schnell … dass es dir so viel Spass macht. Mein Arschloch und meine Fotze schmecken dir, stimmt’s? Komm, Maeuschen, drehe Dich mal um, komm ueber meinen Kopf, dann koennen wir uns gegenseitig lecken!”

Begierig schwang sich Megan herum und schmiegte sich in der klassischen 69er-Position dicht an ihre Freundin. Wie zwei tollwuetige Tiere fielen sie uebereinander her, saugten und leckten, stiessen ihre Zungen in Fotze oder Arschloch der anderen.