Posted on März - 06 - 2010

Ein schnelles Sexabenteuer

Das schnelle AbenteueAlle seine Freunde waren im Urlaub. Nur er war noch hier. Erst heute bekamer wieder eine Postkarte von einem Freund der in Spanien war. Hallo, nette Maedchen, lieber Gruss, Schuess. Tolle Postkarte. Mist. Es muessten doch ein paar schoene Maedchen noch hier in Deutschland sein, oder? Er wollte es herausfinden und so beschloss er heute Abend in die Staedtische Disko zu gehen. Er wollte gerade unter die Dusche, da klingelte das Telefon. Es war eine alte Freundin von ihm, Martina. Er verabredete sich gleich mit ihr in der Disko, Punkt 23 Uhr vor der Maennertoilette. Er zog sich weiter an und setzte sich in sein Auto und fuhr los. Vor der Disko stand schon eine lange Schlange von Menschen. Er parkte sein Auto und stellte sich an das Ende. Endlich in der Disko drinnen, bestellte er sich erst einmal einen Drink, das hatte er auch dringend noetig, bei den verflucht saugeilen Frauengestalten die hier rumliefen. Er bestellte sich noch ein Bier und ging damit ein Stockwerk hoeher, wo gerade Techno lief. Wow. Saugeil. Da tanzten knapp begleidete Dinger rum, die sich rythmisch zur Musik bewegten. Was heisst Bewegen. Es sollte eher heissen “begeilen”. Wenn das seine Freunde wuessten, was hier fuer geile Miezen rumliefen. Denen wuerde glatt der Saber aus den Muendern trieven. Unter den saugeilen Biestern war eine besonders geil drauf. Sie bewegte ihren Unterkoerper als ob es hiess die Erotik-Weltmeisterschaft zu gewinnen. Sie hatte ein weisses Top an, indem sichihre jungen und festen Brueste abzeichneten. Ihr Blauer Minirock war aus einem Plastik- artigen Stoff, der sich fest an ihren Po drueckte. Dazu trug sie lange schwarze Lederstiefel, Marke Doc Martens. Ihre langen glatten blonden Haare fielen seidig auf ihren Ruecken. Und erst das Gesicht. Ich koennte noch Stunden darueber erzaehlen. Aber machen wir es kurz. Es war traumhaft. So in etwas Model… Auch ihre Groesse war beindruckend. Ich stellte mein Bier ab und tanzte mich zu ihr hin. Ich tanzte hinter hier, sodass ihr Po ein meinen Pint reibte. Und wie sie ihn rieb. Sie tanzte immer rythmischer und reibte sich immer mehr ihren Po an meinen Pint ab. Er wurde flugs Steif, was sie anscheind bemerkte und sich umdrehte. Sie laechelte mich an und tanzte weiter als ob nichts geschehen war. Nun drueckte sie ihre Brueste an mich. Ich konnte mich nicht mehr zurueckhalten und griff nach ihnen. Sie wehrte sich nicht. Ihr gefiel es. Sie schloss die Augen und oeffnete ihren Mund zu einem Ohhhh

Ich wurde mutiger und massierte nun richtig ihre Bazongs. Was meinen Pint auch sehr gut gefiel. Sie ergriff meine Hand und zog mich von der Tanzflaeche. Wir gingen auf die Maennertoilette und schlossen die Tuer hinter uns zu. Sie kniete sich nieder und oeffnete meinen Reisverschlus und zog meine Short herunter. Mein Pint sprang heraus und wuchs endlich auf seine Kampfgroesse. Sie nahm ihn in ihre Hand und rubelte ersteinmal daran.

Sie leckte zuerst meine Eichel und zog dann immer mehr von ihm ihn ihren Mund hinein. Kurz bevor ich gekommen waere, hoerte sie auf. Sie standt auf und zog ihren Minirock hoch. Ich sah ihre blonde Muschi. Ich naeherte mich ihr mit meinem Pint und zog ihre Furche mit meinen Pint einmal durch. Sie war nass wie ein Fluss. Ich stiess zu, sie umklammerte mich mit ihren Beinen und erhoete dadurch den Druck den mein Pint in ihre Muschi verursachte. Es dauerte nicht lange, da spritzte ich in sie hinein. Ich war erloest….

Wir zogen uns an und verliessen die Toilette. Draussen standt Martina die uns beide