Posted on Februar - 28 - 2010

Die geilen Sexomas

Drei Damen: 75, 80 und 85 Jahre alt im Pflegeheim! Nun liegt die
85jaehrige in den letzten Zuegen. Der Arzt wird gerufen:
“Das wird nichts mehr. Die wird die kommende Nacht nicht mehr ueberstehen!”
Abends fragt die Pflegerin die alte Dame, ob sie nicht noch einen
letzten Wunsch habe.
“Ach, wenn Sie mich so fragen, ehrlich, ich moechte noch einmal so
richtig mit einem feurigen Italiener…”
“Nun,” sagt die Pflegerin,”das ist aber nicht umsonst! Das kostet so
um die 100 DM!”
“Ach, die habe ich noch,” und gibt ihr 100 DM.
Am naechsten Tag kommt der Arzt zur Visite, findet im Zimmer nur
noch die 75- und 80-Jaehrige vor.
“Ach ich hab`s mir gedacht, die alte Dame hat die Nacht doch nicht
ueberstanden!”
“Nicht ueberstanden?” so die beiden anderen, “die ist zur Kasse,
Geld holen!”

Posted on Februar - 28 - 2010

Der neue Freund der Maiskolben

Kommt ein Vater spaet Nachts von Arbeit nach Hause.
Da hoert er aus dem Zimmer seiner Tochter ein stoehnen und keuchen.
Voller Sorge rennt er zur Tuer und muss mit ansehen, wie seine Tochter es sich mit einerm Maiskolben besorgt.

Am naechsten Tag nimmt er den Maiskolben, bindet ihn an einen Faden, geht durch die Wohnung und zieht ihn hinter sich her.

Die Tochter wird knallrot und versinkt im Sessel, darauf fragt die Mutter irritiert: “Mann was machst du da?”
Vater: “Ich zeige unserem neuen Schwiegersohn nur die Wohnung!”

Posted on Februar - 28 - 2010

Die Sexgirls auf der geilen Party

Chrissie Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mit denen man was anstellen koennte. Das aenderte sich aber zwei Stunden spaeter, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30, blond und etwas fuelliger mit ueppigen Bruesten, waehrend Beate etwa 25 sehr gross und schlank mit relativ kleinen Bruesten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ich war mir ziemlich sicher das mit uns vieren noch was laufen wuerde. Als die Party dem Ende entgegenging, fragte ich die beiden ob sie noch mit zu mir kommen wollten und beide stimmten sofort zu. Bei mir angekommen tranken wir noch etwas als Chrissie meinte : ” Ich denke wir sind doch hier um zu ficken, vielleicht sollten wir mal was in diese Richtung unternehmen. ” Leicht verdutzt guckten Mike und ich uns an. Dann gingen Mike und Beate ins andere Zimmer und schlossen die Tuer. ” Ich muesste vorher noch mal aufs Klo sonst kriegst du ihn nie zum stehen.” Ich wollte gerade gehen, als Chrissie mich zurueckhielt. ” Warte.” Sie begann sich auszuziehen, und als ich ihre grossen Brueste sah bekam ich Lust auf einen Tittenfick. Als Chrissie sich komplett ausgezogen hatte, begleitete sich mich ins Bad. Dort angekommen kniete sie sich vor mich hin und zog mir die Hose aus.

” Los lass deinen warmen Strahl ueber meinen Koerper wandern.” In Gedanken hatte ich oefters schon mal eine Frau angepinkelt, aber jetzt kniete sie leibhaftig vor mir. Als mein Strahl ihren Koerper traf nahm sie meinen Schwanz in die Hand und fuehrte den Strahl in ihren geoeffneten Mund. Dann schloss sie die Augen und liess den Strahl in ihr Gesicht treffen. Meine Pisse verteilte sich in ihrem Gesicht und der Anblick geilte mich maechtig auf. Sie liess meinen langsam versiegenden Strahl, meines jetzt wachsenden Schwanzes auf ihre Titten spritzen, waehrend sie mit der anderen Hand ihre Brueste massierte. Als mein Schwanz leer war, nahm sie ihn in den Mund und lutschte ihn bis er richtig hart war.” Jetzt musst du meine Muschi lecken” Sie stand auf,waehrend ich mich auszog. Dann kniete ich mich vor sie hin, spreizte mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und drang mit meiner Zunge so weit wie moeglich ein. Ploetlich wurde es nass in meinem Gesicht. Chrissie begann mich anzupinkeln. Immer geiler werdend leckte ich ihre Moese, waehrend ihr Sekt in mein Gesicht spritzte und an meinem Koerper herunterlief. Chrissie stoehnte vor Geilheit auf und als auch ihr Strahl versiegte begaben wir uns ins Zimmer zurueck.

Ich setzte mich aufs Sofa und hielt mein Schwanz gerade, waehrend Chrissie sich auf mich setzte. Diesmal stohnte ich auf, als sich mein Schwanz in ihre Muschi bohrte. ” Jetzt werd ich dich ficken, mein kleiner. ” Sie bewegte sich heftig auf und ab und ihre Titten wackelten vor meinem Gesicht herum. Ich versuchte so viel wie moeglich von ihren Titten in meinen Mund zu bekommen. Ich lutschte, biss und knapperte an ihren Bruesten und Brustwarzen herum, waehrend meine Haende ihre Arschbacken auseinanderzogen um dann einen Finger in ihrem Arschloch zu versenken. In dem Moment, in dem er bis zum Anschlag drin steckte bekam Chrissie ihren Orgasmus. ” Ich moechte deine Titten ficken Chrissie. ” Chrissie kam von mir herunter und legte sich auf den Ruecken. ” Ich bin bereit ” Ich kniete mich ueber sie und legte meine Latte zwischen ihre Brueste. Sie drueckte mit beiden Haenden kraeftig ihre Titten so das sie meinen Schwanz fest umschlossen. Ich begann meinen Schwanz zwischen ihren Titten hin und her zu bewegen. ” Das ist so geil deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.” Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten.

Wir legten unsere feuchten klebrigen Koerper dicht aneinander und schliefen ein.

Durch irgendetwas wurde ich geweckt und bemerkte das Chrissie nicht mehr neben mir lag. Ich schaute mich um und sah sie dann im Bad, wie sie sich von Mike anpinkeln liess. Wahrscheinlich musste Mike mal aufs Klo und Chrissie ist wachgeworden und konnte sich das ganze nicht entgehenlassen. Ich blieb erst mal still und beobachtete die beiden, waehrend meine Hand meinen Schwanz wichste.

Nachdem Mike ausgepinkelt hatte, lutschte Chrissie seinen Schwanz bis er stand. Dann stand sie auf und drehte Mike den Ruecken zu. Mit den Haenden stuetzte sie sich an der Badewanne ab. Mike stiess seinen Staender von hinten in ihre Muschi und begann sie mit harten Stoessen zu ficken.

” Hey ihr beiden, wollt ihr nicht ins Zimmer kommen, ich habe hier noch einen Steifen, dem geluestet es nach einem Fick.”

Die beiden kamen zu mir ins Zimmer. Mike setzte sich auf Sofa und Chrissie auf ihn drauf. Ihren Arsch streckte sie mir entgegen. ” Komm, stoss mir deine Latte in meinen Arsch und dann fickt meine Loecher.” Mike zog ihre Arschbacken auseinander und ich drang langsam in ihren Arsch ein. Nachdem er bis zum Anschlag drin war und alles recht gut flutschte, liessen Mike und ich unsere Stoesse immer staerker werden. Chrissie stoehnte laut auf. ” Ja mehr, fickt mich kraeftig durch, stosst eure Schwaenze in mich hinein” Und wir stiessen immer wilder zu. Ich griff mir eine Titte von Chrissie und knetete sie kraeftig durch. Je mehr sie stoehnte, desto kraeftiger drueckte ich zu.

Wir wechselten dann die Stellung. Mike holte einen langen dicken Vibrator legte sich auf den Ruecken und Chrissie kniete sich ueber ihn, das sie seinen Schwanz mit dem Mund bearbeiten konnte. Mein Schwanz blieb die ganze Zeit in ihrem Arsch und ich begann sie wieder zu Stossen. Mike begann Chrissie den doch sehr dicken Vibrator in die Muschi zu schieben. Dazu musste er ihre Moese weit spreizen und Stueck fuer Stueck schob er ihn hinein. Dann stellte er die vibration auf volle Tour und begann Chrissies Muschi zu ficken. Ich stoehnte zusammen mit Chrissie auf. Nur durch eine duenne Wand getrennt, spuerte mein Schwanz die Vibration. Chrissie bearbeitete Mikes Schwanz mit ihrem Mund. Sie nahm ihn so tief wie moeglich auf und begann wie wild an ihm zu saugen. Kurz bevor Mike kam, hielt er mit einer Hand Chrissies Kopf fest und begann seinen Schwanz in ihren Mund hin und her zu bewegen. Als er kam stiess er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund und spritzte seine ganze Ladung in ihren Mund. Dann konzentrierte er sich voll und ganz auf den Vibrator, waehrend ich weiter- hin Chrissies Arsch fickte. Auch ich war gleich soweit. ich haemmerte meinen Schwanz in ihren Arsch und spritzte ihr die volle Ladung hinein, waehrend der Vibrator in ihrer Muschi arbeitete. Auch Chrissie kam jetzt und wir taten alles damit sie ihn bekommt. Ich stiess weiterhin meinen Schwanz in ihren Arsch und knetete ihre grossen Titten durch, waehrend Mike mit dem Vibrator ihre Moese fickte. Von einem lauten Schrei begleitet bekam Chrissie ihren Orgasmus.

Beate kam daraufhin ins Zimmer und war enttaeuscht das sie nicht mitgemacht hat. Wir legten uns dann alle 4 hin und schliefen bis zum naechsten Mittag.

Posted on Februar - 28 - 2010

Charlene das Fickluder geht fremd

Charlene hatte einen anstrengenden Tag hinter sich, die Stadt dampfte in der Hitze, obwohl es bereits nach 20 h war. Nach all diesen verqueren Weibern in der Praxis brauchte sie Entspannung und da Michael fruehestens gegen 22 h von der Arbeit loskommen wuerde, rief sie ihn an, um ihn zu bitten, sie vom Caf‚ Havelblick abzuholen.

Sie schlenderte durch die belebten Strassen, die nur langsam zur Ruhe kamen, schaute sich hier und da ein Schaufenster an, haette in einem Waeschegeschaeft, wenn es offen gehabt haette, sofort ein allerliebstes Hoeschen gekauft, denn sie wusste, dass Michael Dessous liebte, aber bei dieser Hitze waere selbst leichte Seide nicht das richtige Material, also troestete sie sich hiermit und schlenderte langsam zum Caf‚ Havelblick, wo sie einen kleinen Tisch mit Blick auf die immer noch pulsierende Fussgaengerzone erhaschte.

Sie bestellte ein Tonic, zuendete sich eine Zigarette an und schon nach etwa zehn Minuten fiel so langsam die Spannung von ihr ab, die sich tagsueber in der Hektik ihrer Arztpraxis aufgebaut hatte. Okay, sie hatte es ja so gewollt und der Stress, den sie mit all diesen Patientinnen hatte, war der Preis fuer die Karriere.

Sie war einige Zeit tief in ihrer Zeitung vertieft und erschrak, als sie die Zeitung zusammenfaltete und beim Aufschauen in die offenen, stahlblauen Augen eines Mannes blickte, der fuer sie ueberraschend am Nebentisch Platz genommen hatte und sie mit unverhohlener Neugier ansah.

Trotzdem schien er sich ertappt zu fuehlen, denn nur Sekundenbruchteile, nachdem sich ihre Augen getroffen hatten, waren die seinen ploetzlich sehr intensiv in dem halbvollen Bierglas versunken.

Auch sie nippte schnell an ihrem Glas, merkte, dass es bereits leer war, bestellte ein neues und versuchte inzwischen krampfhaft, nicht in die Richtung dieses Mannes zu blicken.

Ihr Unterbewusstsein hatte indes registriert, dass diese Augen fuer sie interessant waren, hatte gespeichert, dass dieser leicht brutale Gesichtsausdruck ihr gefallen hatte, diese kraeftigen Arme genau richtig waren, um sie zu all den Dingen zu tragen, die sie ihnen nie erlaubt haette.

Und gegen ihren Willen, wie von allein, wanderte ihr Blick verstohlen zu ihm, und da er in eine ganz andere Richtung zu blicken schien, nutzte sie die Sekunden, um ihn intensiver zu betrachten. Mitte bis Ende dreissig, durchtrainiert, gepflegt gekleidet, gross, blond und kraeftig, stellte sie zufrieden fest und nannte diesen Unbekannten sofort _Marc_. Er musste Marc heissen, daran geb es fuer sie keine Zweifel; und sie war schon wieder so in Gedanken versunken, dass sie vergass, ihre auf Unendlich eingestellten Augen von seiner Richtung fortzudrehen. Er laechelte sie freundlich, so gar nicht unverschaemt an und Charlene hatte sich gerade ueberwunden, diesem Laecheln zu antworten, als sie sich von hinten umarmt fuehlte.

Michael war erschienen und fiel so ungestuem ueber sie her, dass sie nicht mehr mitbekam, wie Marc zahlte, einen letzten Blick auf sie warf und im hereingebrochenen Dunkel der Stadt verschwand.

Sie gab Michael gerade die Zeit fuer ein Glas Bier, dann brachen sie nach Hause auf, denn es war spaet geworden und Morgen mussten beide wieder in aller Fruehe los.

Waehrend Michael sich zu Hause noch einen Drink machte, beeilte sich Charlene im Bad, war schneller fertig als ueblich und streifte Michael im Vorbeigehen einen Hauch von Gute Nacht auf die Stirn.

Sie lag auf ihrem Bett, fuehlte sich todmuede und konnte dennoch keinen Schlaf finden. Sobald sie die Augen geschlossen hatte, sah sie in diese stahlblauen Augen dieses Unbekannten, den sie Marc genannt hatte, fuehlte fremde, kraeftige Haende an ihrem Koerper, brutale und gleichzeitig zarte Lippen auf ihrem Mund, das Gewicht eines fremden Koerpers auf ihrem – und Michael, der inzwischen leise das Schlafzimmer betreten hatte, sah einen makellos schoenen Koerper offen auf dem Bett liegen, sah das entfernt verzueckte Laecheln auf ihrem Gesicht und nahm, obwohl auch muede, diese offensichtliche Einladung resigniert laechelnd an.

Leise legte er sich neben Charlene, verharrte die ersten Sekunden ruhig, um dann ganz vorsichtig mit einer Hand ihren Bauch zu streicheln.

Nur ganz zart, ganz vorsichtig war seine Hand, aber sofort kam ihre Reaktion, hob und senkte sich ihr Bauch. Wie von selbst fand ihre linke Hand ihre Brust und Michael brauchte nur zuzuschauen, wie unter ihrer eigenen Liebkosung die Knospe zu spriessen begann, ihre Schenkel sich leicht oeffneten, um sich gleich wieder leicht pressend zu schliessen. Auf und zu, Michael kannte dieses Spiel, er brauchte nur abzuwarten, bis sich ihr Schoss in seine Richtung hin fordernd oeffnen wuerde.

Er brauchte nicht lange zu warten, denn Charlene drehte sich auf die Michael abgewandte Seite, bog dabei ihr Hinterteil in seine Richtung, streckte dass untere Bein gerade, waehrend sie den oberen Schenkel anwinkelte und dabei ihre Schenkel leicht oeffnete, so weit, dass Michael direkt in den leicht glaenzenden Schoss blicken konnte.

Und da er durch ihre Aktivitaeten selbst laengst bereit war, naeherte er seinen Koerper dem auf ihn zu warten scheinenden, drang leicht in Charlene ein und spuerte sofort ihre Reaktionen, die ihn aufzusaugen schienen.

Zunaechst schien Charlene seine sanfte Rhythmik nur passiv zu geniessen, dann, ploetzlich, war sie es, die den Takt angab, ihn fast vergewaltigte, ihn ritt, bis sie schliesslich beide in ei- nem Aufschrei kamen.

Und nur der Umstand seiner Verzueckung liess ihn ihren Schrei: “MARC!” ueberhoeren und er war auch nicht im entferntesten enttaeuscht, als Charlene ohne weitere Worte mit einen seligen Laecheln eingeschlafen war.

Charlene indes war die naechsten Tage damit beschaeftigt, zu entscheiden, ob dieser Abend den Tatbestand der Untreue erfuellt hatte.

Posted on Februar - 28 - 2010

Carla hat Gruppensex

Eine Traumvorstellung fuer jede geile Frau: Von mehreren Schwaenzen vollgesamt werden!

Wie wir da vorgehen und uns austoben . . .

Hallo, liebe ADL-Gemeinde, liebe Adult-Netz-Leserschaft, heute moechten wir mal schreiben und zwar deswegen, weil wir glauben, dass einerseits alle Leser daran Freude haben sollten, andererseits wir weitere Paare ermutigen moechten, es aus Spass an der Freude auch mal zu versuchen.

Wir haben jetzt erst wieder eine Anzeige aufgegeben, wobei wir hoffen, hier im Raum Muenchen (wo ja allgemein tote Hose herrscht. ), entsprechende Paare kennenzulernen.

Carla und ich sind uebrigens seit vier Jahren zusammen, 22 bzw. 37 Jahre alt und recht passabel aussehend. Seit drei Jahren swingen wir in der Gegend herum, aber nicht wahllos, sondern nur dann, wenn die Partner uns gefallen, also Sympathie und Sauberkeit vorhanden sind.

Oft ist es so, dass ich dem anderen Paar sage nein danke, kein Interesse”, wobei das von allen verstanden werden sollte. Und ohne hochnaesig sein zu wollen. Wenn man ein Paar sucht “bis 40, normal” und es melden sich Sechzigjaehrige mit SM- oder NS-Neigung, dann faellt bei uns die Klappe: Schliesslich hat man seine Wuensche kundgetan, und es ist doch recht unverschaemt, so was zu uebergehen.

Aber wie gesagt, wer nicht hoeren will…

So, nun genug der Vorrede, jetzt geht’s los!

Unsere Traumvorstellung dabei laesst sich sicher mit mehreren Paaren gut verwirklichen, aber auch solo ist es machbar: Stichwort Maennerueberschuss und Besamungsorgie…

Wir haben noch drei weitere Herren zusaetzlich eingeladen. Caral hat sich huebschgemacht, und man sitzt und plaudert. Ich weiss, dass sie dabei schon ganz nervoes wird, denn die Maenner.

Sind nach ihrem Geschmack ausgesucht, vernuenftig aussehend und mit Manieren sowie bereit, nach unserer Regie alle, aber hauptsaechlich Carla zu befriedigen Nachdem die ueblichen Bruederschaften mit den dazugehoerigen Kuesschen getauscht sind, beginne ich langsam, Carla zu erforschen, aufzuheizen und einzustimmen. Sie ist sehr empfindlich am Hals, so dass kleines Lecken, Knabbern und mit der Zunge Streicheln ihre Reaktionen hervorrufen. Tiefe Zungenkuesse bewirken ein uebriges und bald beginnt sie, sich hin und herzuwinden.

Ich drehe langsam ihren Kopf, so dass der neben ihr sitzende Mann sie nun knutschen kann, waehrend ich beginne, ihre noch verhuellten Titten mit den schon schwellenden Warzen zu reiben und kneten. Da Carlas Warzen schnell spitz werden, ist der Erfolg sofort fuehl- und sichtbar.

Gleichzeitig kommt ein zweiter Mann und stellt sich vor sie hin, so dass sie nun ihm nach anfaenglichem Streicheln fordernd zwischen die Schenkel fassen kann.

Der dritte nimmt meinen Platz ein und massiert weiter, waehrend ich mich meiner Kleider entledige und mit halbsteifem Schwanz hinter sie trete.

Waehrend sechs geile Haende sie massieren, kneten und befummeln, beginne ich, ihr erst die Bluse und dann den BH auszuziehen. Mit steifen Warzen sitzt sie da, sofort beginnt einer, mit gekonntem Griff ihre linke Titte zu bespielen.

Das ist eine gute Gelegenheit fuer mich, ihre rechte Brust anzuheben und mir in den Mund zu stopfen. Mmh, dieses geile Gefuehl, an einer steifen Zitze zu lutschen, sie mit der Zunge zu rollen und feuchtzumachen.

Aber auch die anderen Maenner sind nicht untaetig, der zweite und dritte streicheln ihren Koerper und naehern sich immer mehr ihren Schenkeln.

Inzwischen habe ich mit dem Lutschen aufgehoert und knutsche nun wieder wild ihren Mund, der mit zuckender Zunge und keuchendem Atem mir kundtut, wie es um den Rest meines geilen Weibchens bestellt ist.

Schnell wird sie nun von allen den Resten ihrer Kleider entledigt, waehrend gleichzeitig einer nach dem anderen der Mitspieler ebenfalls sich die Sachen vom Leib reisst.

Und nun hat Carla genug zu tun: Vier halbsteife Schwaenze umringen sie! Vier pralle Saecke mit acht gefuellten Eiern schaukeln zwischen den Schenkeln! Langsam greift sie sich links und rechts einen Schwanz, waehrend ich mich von hinten ueber sie beuge, ihren Kopf drehe und ihr langsam meinen Schwengel zwischen die Lippen schiebe.

Oh, wie gierig sie zu lutschen anfaengt, gleichzeitig wichst sie mit festem Griffdie beiden Pruegel in ihren Haenden, die alsbald schwellen und steif herausschauen. Auch die Eier werden massiert, damit der Saff gut fliesst.

Inzwischen habe ich meinen Riemen herausgezogen, aber nur, damit der Dritte vor ihr sofort seinen in ihren Mund schie- ben kann. Ich gehe um sie herum, knie mich vor sie und ziehe ihre Schenkel auseinander.

Welch ein Anblick; ihre klatschnasse Spalte trieft mir entgegen, ihre Fotzenlippen sind geschwollen und rot Schnell beuge ich mich vor und vergrabe meine Zunge in diesem Paradies. Ah, der Geschmack beim Lecken! Und dieser cremige Eindruck, wenn ich mit dem Finger durch die Furche fahre, was sie mit einem undeutlichen Stoehnen quittiert, weil ihr Mund schwanzgefuellt ist, wobei sie gleichzeitig die zwei anderen Stangen weiter wichst.

Nun soll es langsam losgehen: wir haben vorher vereinbart, dass ich sie als erster und als letzter ficke, dazwischen duerfen die anderen sie buersten, solange und sooft sie moechten, Hauptsache, sie bekommt per manent ihre Muschi gestopft. Und nun wird sie langsam vorbereitet auf den Eroeffnungsfick mit mir: die zwei links und rechts ziehen ihren Po, in dessen Furche schon ihr Geilsaft glitzert, bis an den Rand des Sofas. Dann ziehen sie ihr die Beine leicht hoch und spreizen sie, so dass ihre feuchte Dattel offen vor mir liegt Dabei wird sie ununterbrochen weiter bespielt, ihre Titten werden geknetet, ihre Warzen langgezogen, zwischen Knutschen und ihrem eigenen Schwanzwichsen hat sie gerade noch Luft zu stoehnen.

Jetzt richte ich mich zwischen ihren Beinen auf und waehrend ich meinen Steifen zwischen ihren Fotzenlippen hoch und runter reibe um ihn einzuschmieren, frage ich sie, ob sie bereit ist, sich abficken und besamen zu lassen.

Ihre Antwort stoehnt und keucht sie uns entgegen: “Ja kommt, ihr geilen Boecke, besorgt es mir, fickt mich, fuellt mich mit eurem Saft.”

Und waehrend die zwei neben ihr ihre Beine halten und mit der freien Hand ihre Titten kneten, wobei sie den dritten Schwengel schon wieder in den Mund gestopft bekommt, bringe ich meine Nille in Position.

Langsam teile ich ihre Pflaume, indem ich reindruecke. Ah, was fuer ein Gefuehl, in die glitschige Waerme einzudringen, die Um klammerung zu spueren und wie ihr Samenkanal mich fast ein saugt! Jetzt folgt langsam mein Stamm, und obwohl ihr Arsch sich hektisch zu bewegen versucht, wird sie doch relativ ruhig durch die beiden neben ihr gehalten. Jetzt bin ich ganz drin, unsere Schamhaare ver mischen sich, und ich fuehle meinen Sack in ihre Po-Ritze druecken, wo alles klatschnass ist, so laeuft ihre Punze aus.

Ich kann mir vorstellen, wie es fuer Carla ist, das Gefuehl, den er sten Schwengel drinzuhaben und zu wissen, da kommen noch mal drei, drei unter schiedliche Pruegel mit drei unterschiedlichen Bewegungen, Laengen und Formen. Und der Gewissheit, eine ganze Zeit ununterbrochen gevoegelt zu werden, nur unterbrochen durch Abspritzen und Schwanz wechsel!

Und schon beginne ich zu stossen, aufmerksamgeil verfolgt von meinen drei Mitfickern. Bei dieser bruenftigen Atmosphaere, diesen Geraeuschen und Geruechen kann es beim ersten Fick bei uns Maennern nicht zu lange dauern, zu heiss sind wir hoch gebracht.

Kaum ficke ich sie fuenf Minuten kraftvoll, da merke ich auch schon, wie sich meine Eier langsam zusammenziehen. Und mitten in Carlas zweiten Orgasmus hinein stosse ich nochmal bis ans Heft hinein in ihren Fickkanal. Dann, waehrend der rechte ihr mit Kitzlerwichsen einen weiteren Abgang verschaffte beginne ich ihr meinen heissen Maennersaft in die Fotze zu spritzen, was sie mit einem langgezogenen, schwanzgedaempften Schrei quittiert.

Nur hoch und runterdrueckend pumpe ich ihr alles rein, bis das Schwanzzucken aufhoert. Inzwischen hat sich der schwanz gelutschte Dritte neben mich gestellt. Ein kurzer Verstaendigungsblick genuegt, und ich ziehe meinen Schlauch aus ihr heraus.

Welch ein Anblick, wie der weisse Saft in dicken Tropfen zwischen ihren klaffenden Schamlippen herausquillt! Aber nicht lange, denn sofort steigt der naechste auf sie drauf, den Kolben in ihren Kanal drueckend. Durch meine Sahne eingeoelt, rutscht er ganz bis ans Heft hinein, wieder durch ein langgezogenes Stoehnen meines geilen Fickweibchens begleitet.

Nun begebe ich mich ans Kopfende und schiebe ihr meine verschleimte Nudel zum Sauberlutschen zwischen die Lippen, waehrend der zweite feste fickt.

Ein sehr geiler Anblick, wie sein glaenzender Kolben in ihr ein und ausfaehrt.

Nachdem Carla mich nach einigen Schrei und Stoehnunterbrechungen blankgeleckt hat, loese ich den dritten an ihrer rechten Seite ab, der sich neben den zweiten stellt. Dieser stoesst noch ein paarmal, dann verspritzt auch er seine Ladung in ihre aufnahmebereite Dose.

Sofort nach dem Ausspritzen zieht er raus, um nun dem Dritten Platz zu machen, der mit einem Ruck in die triefende Muschi rutscht, waehrend Nummer zwei die Schwanzsaeuberungsprozedur macht, um dann den Platz des vierten mit Bein halten und Tittenmassage ein zunehmen.

Auch der dritte kann seine Sackladung nicht lange halten, zu gross ist der Reiz. Aufbruellend drueckt er ein letztes Mal, um dann abzuschiessen.

Wie oft es Carla bisher kam, weiss ich nicht, ihre Haende massierten unsere Gehaenge, so dass bei Nummer zwei und mir schon wieder Wirkungzusehen ist.

Jetzt noch Nummer vier, die nun schon eine Menge Fickschleim umzuruehren hat, was wohl dazu beitraegt, dass er nach kurzer Zeit uns Maenner den ersten Druck von den Eiern zu nehmen!

Carla liegt mit glaenzenden Augen, steifen Brustwarzen und heftig atmend da, wohl wissend, dass nun nach diesen ersten zwanzig Minuten weiteres Genussficken mit Ausdauer angesagt ist.

Die Nummer zwei ist schon wieder soweit, er laesst sich vom ausgefickten Vierten beim Beinhalten und Befummeln abloesen und tritt wieder zwischen ihre Schenkel.

Inzwischen hat sich zwischen ihren Schenkeln, in der Po furche und auf dem Sofa eine huebsche Spermalache gebildet, so dass ich ihr und meinen Mitstechern sage, das muesse geaendert werden, sie braeuchte wieder was zwischen ihre Fick lippen.

Nichts leichter als das, sagt Nummer zwei und schwenkt seinen Steifen. Zuvor aber legen wir sie noch auf die Seite, damit ist es bequemer, ihr die Schwengel von vorne einzufuehren. Ausserdem kann man so besser beim Ficken zuschauen und der naechste kann sich bequem vor Carla hinknien, um sich seine Lanze fuer den neuen Einsatz steifblasen zu lassen.

Und waehrend Nummer zwei ihr seinen Pruegel reindrueckt, knie ich mich hinter sie, um ein bisschen zu spielen. Es ist ein wahnsinniges Gefuehl, ihre samenfeuchten Arschbacken zu kneten und dabei zu fuehlen, wie ein geiler Steifer mit Schwung in ihre Fotze gedonnert wird, bis der Sack mit lautem Klatschen aussen anschlaegt.

Gleichzeitig sind die beiden anderen ebenfalls dabei, sie zu bespielen und zu verwoehnen.

Waehrend der eine ihren vorderen Koerper von oben bis unten streichelt, hat Nummer drei seinen Schwengel schon wieder zwischen ihren Lippen, wobei Carla gleichzeitig eine Hand an meinem hat und ihn steifhaelt.

Die Einzelheiten der zweiten Runde moechte ich sparen, auf jeden Fall dauert diese Runde mit den anderen drei weitere ca. dreissig Minuten. Dann kommt der Abschluss: Nachdem alle nochmal ihre Fotze besamt haben, komme ich wie abgesprochen als ihr Schlussbeschaeler zum Zuge!

Etwas matt von den vielen Abgaengen dreht sie sich auf die Knie und bietet mir ihren Hintern an, denn wir haben abgesprochen, dass unser Finale ein letztes Decken der geilen Stute von hinten sein soll.

Der Anblick ist gewaltig: zwei samenverschmierte Arsch backen, dick tropfende Spermafaeden an der Innenseite der Oberschenkel herab und als Kroenung dazwischen eine klaffende, rotgeschwollene Fotze mit herausstehendem Kitzler, der immer noch wie der Rest auch von nachtropfenden Samenportionen glaenzt.

Da hinein steige ich nun zu meinem zweiten Schuss, fahre mit dem Schwanz die Innenseite ab, um Samen aufzufangen und spiele so gut geschmiert hoch bis an ihre Rosette.

Aber nun: Rein in die Samen dattel! Tief versinke ich in ihrem und dem Saft meiner Mitficker, die sie zum Ausklang noch streicheln und verwoehnen. Lang ficke ich hinein, langsam hinaus, schaue genau, wie meine Nille den Samenschaum mit herauszieht und wieder hinein drueckt.

Und als es mir kommt, druecke ich meine Stange bis an ihren Muttermund, ziehe mit einer Hand Carlas Oberkoerper an einer Titte hoch, greife mit der anderen zwischen ihre Schenkel, um Fotze und Kitzler zu massieren und spritze ihr, waehrend wir uns kuessen, meine Abschlussladung tief hinein.

Posted on Februar - 28 - 2010

Sex mit einem schwulen aus der Bundeswehr

Wie so haeufig ging ich, weil ich nichts zu tun hatte durch die Stadt, um mir die Zeit irgendwie um die Ohren zu schlagen. Die meisten meiner Freunde waren waehrend der Semesterferien nachhause oder in Urlaub gefahren und die, die noch in Bonn geblieben waren, waren im Schwimmbad oder sonstwo. Es war ein schoener, warmer Sommertag im Juni 1990 und die Stadt war voller Menschen, die einkaufen gingen oder in einem der vielen Straaencafs sassen.

Bei meinem Kiosk kaufte ich mir eine Bonner Stadtzeitung. Unter den Anzeigen ‘Man(n) sucht Mann’ fand ich auch folgende: “Student, 24 Jahre, 187 gross, 76 kg, sportlich, durchtrainiert,unbehaart sucht 18-28-jaehrigen, der auf BW steht. Tel. ……oder Chiffre …….”

Etwas besseres hatte ich sowieso nicht zu tun, verlieren konnte ich nichts und Anzeigen mit Telefonnummer findet man ja auch nicht alle Tage. Also, ich nichts wie in die naechste Telefonzelle und angerufen. Nach dem dritten “Tueueuet” meldet sich eine angenehme Stimme “Hallo?” “Ja, hallo, ich rufe an wegen der Anzeige wegen BW und so. Bin ich da richtig?” “Ob du richtig bist, weiss ich nicht und ob du der Richtige bist, weiss ich auch nicht. Aber die Anzeige ist auf jeden Fall von mir. Was stellst’e dir denn so vor?” Ich kam mir in meiner Telefonzelle ziemlich bloed vor und ob es nur die Hitze war, die mich schwitzen liess, weiss ich nicht “Tja, was man halt beim Bund so macht; Uniform, Drill, Gehorsam…” “Aktiv oder passiv?” fragte die Stimme. “Beides, aber lieber passiv” antwortete ich. “Na ja,das hoert sich ja ganz gut an. Wie siehst’e denn aus, beschreib dich mal!” Ich sagte ihm, dass ich 25 Jahre alt bin, 184 gross, 75kg schwer, ganz gut aussehend, schwarze kurze Haare, sonst unbehaart. “Damit wir uns richtig verstehen, ich habs ganz gern’n bisschen haerter. Bist’e schon mal gefistet worden?” Ich schluckte, der ging ja ganz schoen ran “Gefistet noch nicht, aber du kannst es ja mal versuchen”, sagte ich mutig. “Langsam, langsam, mein Freund. Erstmal muss ich wissen, was du fuer einer bist, wie du wirklich aussiehst und so. Wo bist du denn jetzt?” “An der Hauptpost am Muensterplatz, in ‘ner Telefonzelle.” “Okay, ich muss eh gleich noch in die Stadt.Treffen wir uns um 6 Uhr im ‘Haehnchen’. Woran erkenne ich dich?” “Ich hab ne blaue Jeans und ein schwarzes T-Shirt an. “Also, du wartest im ‘Haehnchen’ auf mich. Ich komme kurz nach 6 Uhr vorbei und schau mir dich an. Wenn du mir gefaellst, sprech ich dich an. Wenn ich bis 7 Uhr nicht da war, komme ich nicht mehr. Dann war’s das, okay?” “Okay.” “Noch ‘ne Frage: Hast’e schon mal BW-Sex gemacht?” “Bisher nur gewichst.” “Aber sonst hast’e schon mal, oder?” “Klar” sagte ich und dachte an das erste und einzige Mal mit Markus, einem Studienkollegen. “Dann bis nachher, ciao.”

Die Zeit bis 6 Uhr verging viel zu langsam und ich sass schon um fuenf Uhr vor dem ‘Haehnchen’. Um 18.30 Uhr ,als ich gerade geglaubt habe, dass er nun nicht mehr kommen wird, stand ein Typ, der ein paar Tische weiter weg sass, auf und kam mit seinem Bier in der Hand auf mich zu: “Sag mal, kennen wir uns nicht vom Bund?” “Kann sein”, sagte ich, weil mir nichts Besseres einfiel. Ich musste einfach den Typ betrachten. ‘Sportlich, durchtrainiert” stand in der Anzeige, aber das war leicht untertreiben. Der Kerl war ziemlich braungebrannt, trug eine enge schwarze Jeans und ein mintgruendes Polohemd, das seine kraeftigen Muskeln und den gewaltigen Brustkorb betonte. Dazu ein schoenes maennliches Gesicht, blaue Augen und die Haare im Marines-Schnitt. Er sah aus, wie ein Model aus einem amerikanischen Porno.

“Was ist los, hat’s dir die Sprache verschlagen?” grinste er mich an.

“Oh, nein, das ist nur weil-” “Weil was?” “Weil du so gut, so geil aussiehst” “Tja, habe ich auch ‘n paar Jaehrchen dran gearbeitet. Und jetzt studiere ich Sport und mach nebenbei noch was Bodybuilding. Also, ich bin der Martin.” “Ich heisse Stephan”, sagte ich, immer noch seinen Body bewundernd. “Nu beruhig dich mal wieder. Wenns mit uns was wird, kriegst’e noch genug von mir zu sehen – und davon zu spueren” Dabei rieb er seinen Schwanz, der sich leicht unter der engen Jeans abzeichnete.

“Okay, jetzt leg ich die Karten auf den Tisch und sag dir, was ich vorhabe. Dann kannste sagen, ob dir das passt oder nicht und kannst dich dann entscheiden ob du nachher mit zu mir kommst oder nicht. Wenn du mitkommst, bleibst du heute nacht auf jeden Fall da und ich lass dich morgen frueh wieder raus. Dann kannste immer noch sagen, ob du wiederkommen willst oder nicht, klar?” Ich nickte und Martin erzaehlte mir, dass er vorhabe, eine Art BW-Ausbildungslager zu gruenden und dafuer noch Ausbilder und Rekruten suche. Bevor jemand Ausbilder werden koenne, muesse er natuerlich beweisen, dass er dieser Aufgabe gerecht werden koenne und bei ihm eine Art Test mitmachen. Nach dieser Musterung und Bestandsaufnahme wuerde er ein Programm erarbeiten, um die koerperliche Fitness und Leistungsfaehigkeit und natuerlich auch die Faehigkeiten im Sex zu verbessern. Martins Grundsatz war, dass ein spaeterer Ausbilder selbst Rekrut gewesen sein muss, um dann die Rekruten gut fuehren zu koennen.

Zu dieser Ausbilderausbildung gehoert, dass ein absolutes Vertrauensverhaeltnis zu Martin besteht. Deshalb muesse ich ihm alles sagen, was ich denke und fuehle, auch alle sexuellen Wuensche solle ich ihm sagen, damit wir sie ausprobieren. Waehrend meiner Ausbildung sei ich Martin als meinem Vorgesetzten und Meister untergeben, spaeter haette ich dann eigene Untergebene, die mir zu Gehorsam verpflichtet waeren. Das Camp selbst solle dann im Herbst stattfinden. “Die Rekruten sollen so zwischen 18 und 25 sein, die Ausbilder etwas aelter”, erklaerte Martin weiter. “Wir suchen die Kandidaten zusammen aus und stellen dann fuer jeden ein Trainingsprogramm zusammen, dass er absolvieren muss. Sexuell kann dabei natuerlich laufen, was wir Ausbilder wollen. Die Rekruten haben ja zu gehorchen und zu dienen. Also, soviel zum Camp. Dich werde ich -wenn du mitkommst- heute abend erst einmal befragen, um rauszukriegen, wer du bist, was fuer ‘nen Sex du bisher gemacht hast, was du machen willst. Denk dran, dass ich nur aktiv bin und in den naechsten Wochen darfst du Sex nur mit mir haben. Dafuer sorge ich dann schon, wenn du mitmachst. Dann kommt die Musterung und die Fitnesspruefung und wenn du dann noch fit genug bist und ich noch will, fick ich dich durch. Morgen frueh kannst du dich dann entscheiden, ob du weitermachen willst oder nicht. Das waer’s dann in groben Zuegen. Wenn du noch Fragen hast, schiess los.” Fragen hatte ich ‘ne ganze Menge, aber viel brachte ich nicht raus, dafuer war ich viel zu geil. Nicht nur das, was Martin gesagt hatte, sondern auch wie er gesagt hatte, bestimmend und dominierend, machte mich total an. Von mir aus haetten wir das ganze Theater lassen koennen und er haette mich direkt ficken koennen, von mir aus mitten auf dem Muensterplatz; das sagte ich ihm dann auch. “Stephan, die Spielregeln mache ich, nicht du, klar? Gehorsam und Unterwerfung steht jetzt als erstes auf dem Programm. Also, wie sieht es aus: Ich gehe jetzt, kommst du mit oder nicht? Noch kannst du dich entscheiden.” “Klar komme ich mit” “Okay, dann bezahl das Bier und dann los.” Nachdem ich gezahlt hatte, gingen wir quer durch die City Richtung Altstadt, wo Martin damals wohnte. In seiner Wohnung angekommen, schloss er die Tuer ab und zeigte mir die Wohnung. Ein Arbeitszimmer, ein Wohn/Schlafzimmer, Kueche, Diele, Bad und das Spielzimmer. Hier fand sich zwischen schallisolierten Mauern alles, was man sich vorstellen kann: Ein Sling in einer Ecke, in der anderen ein grosser Kaefig, an einer Wand stand ein riesiges Reagl, vollgestopft mit zig verschiedenen Uniformen, Stiefeln, Lederklamotten, Hand- und Fussschellen, Peitschen, Dildoes, Ketten, Seilen, Schnueren und und und. “Okay, dann geh ins Bad und dusche dich. Wenn du fertig bist, kommste wieder her”. Waehrend ich mich duschte, dachte ich an all die Sachen, die ich im Spielzimmer gesehen hatte, und ich bekam es etwas mit der Angst zu tun. Vielleicht war Martin nicht nur aktiv und dominierend, sondern auch verrueckt und wuerde wer weiss was tun. Eine Chance, gegen ihn anzukommen, hatte ich wohl kaum. Aber schliesslich siegte doch meine Geilheit und mit einem halbsteifen Schwanz kam ich aus der Dusche und merkte, dass das Badetuch und meine Klamotten weg waren. Martin musste sie in der Zwischenzeit geholt haben.

Etwas peinlich war es mir schon, als ich nackt und tropfend in das Spielzimmer kam.

Martin hatte mittlerweile eine BW-Moleskinhose, Springerstiefel, Feldhemd und Feldjacke angezogen, ein breites schwarzes Lederkoppel darueber. An einer Guertelschnalle hing ein Paar Handschellen und im rechten Stiefel steckte ein Schlagstock. In der Uniform sah er einfach supergeil aus und ich kam mir doppelt nackt vor. “Gut, du willst also Ausbilder werden?” “Ja” Zack, ich bekam eine Ohrfeige, die sich sehen lassen konnte “Das heisst ‘Ja, Herr’, verstanden?” “Ja, Herr” sagte ich etwas eingeschuechtert und erschrocken. “Ich habe nichts gehoert, nochmal” “Ja, Herr” rief ich laut. “So ists gut. Martin nahm den

Schlagstock aus dem Stiefel und schlug sich damit leicht auf die Handflaechen, waehrend er vor mir auf und ab ging und mir nocheinmal erklaerte, was heute passieren wuerde: Befragung, Musterung, Fitneapruefung und -vielleicht- als Belohnung Sex. “Fuer heute abend bist du mein Eigentum: Wenn du die Pruefung bestehtst, werden wir beide unvergessliche Stunden erleben, also streng dich etwas an!” “Ja Herr” rief ich. Dieser geile Soldat, der vor mir auf und ab ging, verkoerperte Macht, Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Und ich stand da, nackt, klitschnass mit einem von der Ohrfeige brennenden Gesicht. Diese Situation machte mich so an, dass mein Schwanz langsam wieder steif wurde. Ein Schlag mit der Hand auf meinen Schwanz und dann ging die Fragerei los: “Name?” “Stephan Hausmann, Herr” “Alter?” “25, Herr” “Groesse?” “Eins vier und achtzig, Herr” “Gewicht?” “fuenfundsiebzig Kilo, Herr” Strasse, Telefonnummer, Name der Eltern und Geschwister, Heimatadresse, Studienfach, welches Semester, Noten, Name und Anschrift von Freunden, Sport und Hobbies mit wem Sex gehabt, mit wem ich gerne mal Sex haben wuerde, sexuelle Vorlieben, Phantasien, Szenekontakte, Nebenjob, wieviel Geld … Immer gab ich die Antwort und hinterher das ‘Herr’. Wenn ich das vergass, gab es wieder eine Ohrfeige. Nach einer Viertelstunde hatte Martin so ziemlich alles aus mir rausgeholt, was man von mir wissen konnte. Scheinbar war er recht zufrieden, mit dem was ich gesagt hatte, denn ich durfte ihm und mir ein Bier aus der Kueche holen. Zusammen tranken wir dann unser Bier und Martin erklaerte mir, dass er durch die Fragen mich moeglichst genau kennenlernen will. Von ihm wusste ich bis dahin noch kaum etwas.

Machdem Martin sein Bier ausgetrunken hatte, schrie er “Stillgestanden!” Ich stand auf und ging in Stellung. “Ruehr dich!” Ich stand bequem. “Haende im Nacken verschraenken!” Ich tat wie mir befohlen, und Martin begann mit der Musterung. Mit der Hand tastete er meinen ganzen Koerper ab. Er fuhr mit seiner Hand in meinen Mund, bis ich roechelm musste, rieb die von meiner Spucke nassen Haende in meinen Achselhoehlen trocken, fuehlte meine Arme, drehte mir die Brustwarzen. Martin ging hinter mich und legte mir seinen Arm um den Hals und zog mich an sich. Ich bekam am ganzen Koerper einen Gaensehaut, als mein nacktes Fleisch gegen seine Moleskinuniform kam, die Schnalle des Koppels war kalt in meinem Ruecken, an meinen Waden fuehlte ich das kuehle, harte Leder der Stiefel und an meinem Arsch lag sein Schwanz. Durch diese Beruehrung kam mein Schwanz natuerlich auf Hochtouren, Martin griff ihn und wichste ihn etwas und verpasste mir so schnell, dass ich es kaum sah, einen Cockring. Vor Geilheit stoehnte ich laut auf. Meine Haende hatte ich immer noch wie befohlen im Nacken verschraenkt und Martin kniff in die Achselhoehlen. Schmerz und Wollust durchliefen mich. Dann mit einem schnellen Griff seines starken linken Armes drueckte er meinen Oberkoerper nach unten und eh ich wusste, was geschah, wuehlte er mit geuebtem Griff mit drei Fingern in meinem Arsch. “Ich will nur nachsehen, ob da alles in Ordnung ist, dass ich dich ficken kann, wenn es soweit ist.” Bis auf einen kleinen Vibrator war noch nichts in mir drin gewesen und vor Schmerzen wollte ich mich aufbaeumen, aber Martin legte sich mit seinem Oberkoerper auf meinen Ruecken und drueckte mich -immer noch wuehlend- nach unten “Ganz ruhig, du gewoehnst dich daran. Beim naechsten Mal tut es schon nicht mehr so weh und irgendwann gar nicht mehr, okay” “Ja, Herr” sagte ich, den Traenen nahe. Die Situation war so geil: Ich nackt, Martin in der Uniform, der jetzt alles von mir wusste und meinen Koerper untersucht hatte. Ich spuerte wie mein Vertrauen zu Martin immer mehr wuchs. Martin zog jetzt die Finger aus meinem Loch und steckte sie mir in den Mund “Leck sie sauber, Junge, jaa. so ist gut, und jetzt kuess die Hand, ja genau so.”

Immer noch hinter mir stehend zog Martin meinen Kopf nach hinten und kuesste mich leidenschaftlich. Ich spuerte seinen muskuloesen Koerper durch den Stoff der Uniform und mein Schwanz, den Martin mit der linken Hand wichste, wurde immer haerter.

Posted on Februar - 28 - 2010

In den Mund ficken im Archiv

Im Mai werde ich vorraussichtlich meine Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann abschliessen. Zur Zeit bin ich in der letzten Abteilung vor der Abschlusspruefung. Buchhaltung. Diese Taetigkeit ist ziemlich langweilig, denn man sitzt wirklich nur den ganzen Tag vor dem Bildschirm und haemmert die Belege rein. Abwechslung ist ein Fremdwort. Dachte ich bis letzte Woche.

Da bekam die Kreditorenbuchhaltung (eine andere Buchhaltungsabteilung) eine neue Auszubildende. Ich kannte sie schon vom Sehen her. Sie begann ein Jahr spaeter ihre Ausbildung als ich, doch ich hatte bis jetzt praktisch wenig Kontakt mit ihr. Kaum zu glauben, dass mir das Maedchen nicht schon vorher aufgefallen ist, denn vom Aussehen her ist sie wirklich top. Dunkle, leicht gelockte Haare, einen suessen Pferdeschwanz und ein wirklich keckes Gesicht. Auch der sonstige Koerperbau geht locker ueber das normale Mittelmass hinaus.

Als ich sie zufaellig auf dem Gang traf kamen wir ins Gespraech, wobei wir uns zum Mittagessen verabredeten.

Inzwischen verbrachte ich meine Zeit mit dem Buchen von Belegen und dem Rauchen von ein paar Zigaretten.

In der Mittagspause setzten wir uns zu anderen Auszubildenden und laesterten ueber einzelne Mitarbeiter in den Abteilungen. Irgendwie gingen unsere Gespraeche dann zum Thema Sex ueber und als wir uns verschiedene Moeglichkeiten ausmalten, wo und wie man es denn am irrsten Treiben koennte, trafen sich meine Augen oefters mit denen von Kirsten. Jedesmal entdeckte ich ein Funkeln in ihren Augen, das sicherlich so aehnlich war wie meines selbst. Es knisterte ganz gewaltig, und da brauchten keine Worte gesagt werden, das merkte ich ganz deutlich.

Nach der Mittagspause ging ich als erstes in die naechstbeste Toilette und onanierte was das Zeug hielt.

Nachmittags besuchte ich Kirsten in ihrer Abteilung. Sie war alleine im Zimmer und sie sprach mich darauf an, was ich denn von dem Gespraech heute Mittag gehalten haette. Ich sagte ihr, dass ich es als recht anregend empfunden haette und dass man manche Sachen wirklich einmal ausprobieren sollte. Kirsten antwortete mit einem leichten Nicken und erzaehlte mir, dass das mit ihrem Freund sicherlich nicht machbar waere, denn er waere solchen Sachen gegenueber nicht gerade aufschlussreich. Ich meinte, dass meine Freundin wohl auch sehr abfaellig reagieren wuerde, wenn ich von ihr verlangen wuerde, es zum Beispiel mal auf der Motorhaube vom Auto auszuprobieren.

“Eigentlich schade, wenn man solche Erlebnisse im Leben verpasst, nur weil der Partner nicht mitspielt.”

“Jetzt aber genug getraeumt, sonst falle ich noch ueber dich her”, bemerkte ich schmunzelnd.

“Worauf wartest Du dann noch”, fragte sie mich, und ich sah wieder dieses Glaenzen in ihren Augen.

Etwas aus der Fassung gebracht antwortete ich ihr, dass ja wohl jeden Moment jemand hier ins Buero reinkommen koennte und wir uns dann vor dem Ausbildungsleiter verantworten muessten.

“Wir koennten ja im Keller in den Ablageraum gehen, da verirrt sich in der naechsten Zeit bestimmt so schnell keiner hin.”

“Einverstanden, gehn wir, oder bluffst du nur?”

Als Antwort zog sie mich an sich ran und gab mir einen Zungenkuss. Kurz darauf verschwanden wir im Fahrstuhl.

Waehrend der kurzen Fahrt im Fahrstuhl kuesste ich Kirsten erneut und liess meine Hand unter ihren Pulli gleiten, was sie schliesslich mit einem Biss in mein Ohrlaeppchen quittierte.

Im Keller angekommen suchten wir den Ablageraum im leichten Daemmerlicht. Zitternd vor Erregung beobachtete ich Kirsten, waehrend sie die Tuer aufschloss. Leichter Modergeruch von Hunderten Aktenordnern fuellte den Raum.

Waehrend Kirsten abschloss, entdeckte ich einen Tisch in der Ecke des bestimmt 10×10 Meter grossen Raumes. Ich setzte mich drauf und liess die Beine baumeln.

“Bist du wirklich so pervers, wie es den Anschein hat, Kirsten?”

“Wer weiss?”

Sie kam auf mich zu, griff mir zwischen die Beine und nahm eine Schere, die neben mir bei ein paar Stiften auf dem Tisch lag.

“Ähem, ich verstehe nicht ganz…”

“Zuerst moechte ich, dass Du mir meine Haare etwas kuerzt.”

“Ich bin bestimmt der schlechteste Friseur der Welt, aber wenn Du unbedingt moechtest? Wieviel soll denn ab?”

“So ungefaehr einen halben Zentimeter.”

Ich verstand erst was sie meinte, als sie begann ihre Hose zu oeffnen. Meine Blicke fielen abwechselnd auf ihren Reissverschluss und ihr verschmitzt blickendes Gesicht. Sie beobachtete mich genau, als ihre Jeans zu Boden glitt.

“So, den Rest musst Du schon selbst erledigen. Entweder Du ueberlegst es Dir jetzt anders und wir gehen wieder hoch, oder Du durchschneidest mir den Slip mit der Schere und damit auch die Grenzen des Anstandes.”

Schamesroete stieg mir ins Gesicht und ich verpasste ihr eine Ohrfeige.

“Hure, elende”, schnaubte ich und durchschnitt den Slip.

Laechelnd, die linke Backe rot von der Ohrfeige, posierte sie sich auf dem Schreibtisch.

Vorsichtig begann ich ihre Schamhaare um einen halben Zentimeter zu stutzen. Dabei stieg mir der Geruch ihrer feuchten Moese immer wieder in die Nase. Doch sie verbot mir, sie auch nur irgendwie zu beruehren. Als ich fertig war, verlangte sie, dass ich vor ihren Augen Hand an mich legen sollte.

“Zeig mir, was Du machst, wenn Du an mich denkst”, sagte sie zu mir.

“Ich werde Dir jetzt zeigen, was ich heute nach der Mittagspause gemacht habe, und da habe ich wirklich an dich gedacht.”

Ich zog meine Hose aus und begann vor ihren Augen zu onanieren, musste jedoch kurze Zeit spaeter schon wieder aufhoeren, weil ich kurz vorm Orgasmus war.

“Sorry, aber ich will dir spaeter alles ins Gesicht spritzen, deshalb muss ich Stop machen. Du kannst mir aber mal zeigen, was die Maedchen machen, wenn sie alleine sind.”

Mit dem Finger winkte sie mich heran.

“Dann schau es Dir genau an, wie es geht!”

Sie zog mich noch naeher heran. Mein Gesicht befand sich vielleicht dreissig Zentimeter vor ihrer Liebesspalte, als sie begann sich zu streicheln.

“Du darfst mich nicht beruehren, nur zusehen.”

Und ich schaute es mir genau an.

Sie stoehnte leise, waehrend sie in kreisfoermigen Bewegungen ihren Kitzler streichelte und ab und zu den Mittelfinger in sich reinschob.

Dann hoerten wir ploetzlich draussen auf dem Gang ein Geraeusch von zwei sich unterhaltenen Maennern, aber sie gingen zum Glueck an unserer Tuer vorbei.

Erloest liess ich die Luft wieder aus meinen Lungen. Kirsten hatte das wohl ueberhaupt nicht mitbekommen, so beschaeftigt war sie mittlerweile mit sich selbst. Ich stand auf und hielt ihr meinen steifen Schwanz neber den Mund.

“Los, blas mir einen, dann vergisst du wenigstens nicht, dass ich auch noch hier bin.”

Sie hielt mir nur auffordernd ihre leicht geoeffneten Lippen entgegen, deshalb fickte ich sie in den Mund. Nicht anders, wie ich es auch getan haette, wenn sie mir ihre Muschi hingehalten haette. Ich stiess bis zum Anschlag zu, und ihr Kopf huepfte im Takt mit meinen Stoessen vor und zurueck.

Immer wenn ich nahe am Kommen war, machte ich eine kleine Pause. Nach Erfahrung ist dafuer der Orgasmus dann um so heftiger.

Wieder hallten Schritte draussen auf dem Gang und bevor wir reagieren konnten, war die Tuer auch schon offen. Herr Leimer, ein Kollege von Kirsten, stand mit offenem Mund auf der Schwelle und sah wohl noch, wie ich gerade meinen Schwanz aus Kirstens Mund zog.

Wir beide liefen feuerrot an. Kirsten lag mit gespreizten Beinen auf dem Tisch, und Herr Leimer hatte wirklich eine gute Aussicht von der Tuerschwelle.

Den ersten Schock ueberwunden schloss Friedrich Leimer die Tuer von innen.

“Kirsten, ich habe dich gesucht, dachte mir, schaust mal im Keller, vielleicht sucht sie ja was aus der Ablage heraus.”

“Herr Leimer, ich…”

“Ich mach Euch ein Angebot. Ihr lasst mich mitmachen und ich werde niemandem was von der Geschichte erzaehlen, OK?”

Keiner von uns brachte ein Wort heraus, was fuer Leimer wohl sowas wie ein Ja gewesen sein musste, denn er begann seinen Guertel aufzuschnallen. Leimer war so um die Vierzig und sein Schwanz muss wohl staendig mitgewachsen sein, dachte ich mir, als ich seinen Apparat sah.

“Los, fick sie weiter in den Mund, ich werde Kirsten jetzt mal zeigen, was ein alter Buchhalter so am liebsten macht, wenn er nicht gerade beim Belege buchen ist.”

Er schob seinen Hammer in ihre triefende Fotze und Kirsten blies leicht die Backen auf. Dann legte er schnaubend los. Ich drehte Kirstens Kopf wieder zur Seite und begann weiter ihren Mund zu bearbeiten.

“Na, wie fuehlt man sich mit dreiundzwanzig Zentimetern Manneskraft im Koerper”, schnaubte Leimer.

Kirsten brachte nur ein Roecheln hervor. So was hier hatte ich noch nie zuvor erlebt, und ich spuerte, dass ich gleich spritzen wuerde wie ein Weltmeister.

“Acchhhtt-u-u-n-n-g-ngng”

Links und rechts quoll es Kirsten aus dem Mund, ich hatte einen Orgasmus, wie nie zuvor.

Schnaufend zog ich schliesslich meinen Schwanz aus ihrem Mund und beobachtete die beiden weiterhin. So was live zu sehen, kann schon unheimlich stimulieren.

Erst jetzt bemerkte ich den Krach, den die beiden machten. Wenn jemand draussen vorbeigehen wuerde, musste er einfach hoeren, was hier drin abging.

Als nach kurzer Ruhepause mein Kleiner schon wieder anfing unruhig zu werden, war Leimer soweit. Er zog seinen Pruegel kurz vorher raus und spritzte Kirsten alles auf den Bauch. Ein Schuss traf sie sogar im Gesicht.

Schweigend zogen wir uns kurz darauf wieder an und verliessen den Keller.

Heute vormittag ging das Geruecht um, dass unser Ausbildungsleiter von manchen Maedchen verlangen wuerde, mit ihm zu schlafen. Hatte Leimer gelogen?

Posted on Februar - 28 - 2010

Sex im Urlaub

Meinen Urlaub hatte ich mir schon lange zusammengespart. Nach nun mehr sechs Monaten konnte ich mir meinen lang ersehnten Urlaub in die USA nun erfuellen. Seit ich zu meinem neunzehnten Geburtstag ein Buch ueber die USA geschenkt bekam, wollte ich unbedingt da hin. Die Landschaften haben mich geradezu ueberwaeltigt. Einfach grandios.

Nun mein Vater hatte verstaendnis dafuer, allerdings nicht das Geld, da er selbst schon zweimal drueben war, zwar nur rein Geschaeftlich, doch hatte er einiges sehen koennen. Seit dem bin ich jedem auf dem Geist gefallen der es hoeren wollte oder nicht.

Mein Problem, welches auch sonst, war das Geld. Also suchte ich in allen Zeitungen nach einen Job, den ich nach einiger Zeit auch fand. Kurze Zeit spaeter durfte ich Kartons packen und das 13 Stunden am Tag. Mein Studium musste eben etwas warten…

Meinem Vater war es zwar nicht ganz recht, aber wie ich schon sagte zeigte er auch verstaendnis fuer meinen Wunsch und von daher stand er diesem auch nicht unbedingt dagegen. Mit einigen Spenden aus Reihen der Verwandten, hauptsaechlich von meinen Grosseltern, hatte ich das Geld zusammen. Die Buchung war schon vor zwei Wochen erfolgt und alle noetigen Papiere wuerden demnaechst ankommen. In drei Wochen konnte es dann endlich losgehen.

Auf dem Flughafen ging es zu wie in einem Zoo, lauter Menschen die scheinbar nicht wissen wohin sie sollen. Wie ich feststellen sollte war dem auch so. Die Hektik war ansteckend. Ich hatte schwierigkeiten mich zurecht zu finden und das wurde immer schwieriger je mehr die Zeit knapper wurde. Auf einmal spuerte ich, dass mir jemand auf die Schulter klopfte. Ich drehte mich herum und sah in wundervolle blaue Augen. “Na, verlaufen?”, fragte mein Gegenueber. “Kann man wohl sagen. Der Flug ist gleich weg, wenn ich nicht schnellstens den Schalter finde.”, sagte ich. “Vielleicht kann ich dir ja helfen. Wohin geht denn die Reise?”, fragte er. “Ähm, Los Angeles. Der Flug geht nach L.A.”, dabei sah ich in die Augen, die mir scheinbar ebenfalls direkt in meinen blickten. “Da haste aber Glueck. Ich selbst flieg auch nach L.A., muss heute wieder zurueck. Da gibt es keine Schwierigkeiten, denn heute geht nur noch eine Maschine.”

“Na sowas, ist scheinbar mein Glueckstag heute.”, waehrend ich dies sagte streckte ich meine Hand aus zur Begruessung.

“Wenn wir schon in der Gleichen Maschine fliegen ; mein Name ist Stephan”. “Ich heisse Brain und komme aus L.A., na ja deswegen muss ich auch wieder zurueck, Todesfall in der Familie.”, Brain drueckte etwas heftig meine Hand aber ohne das es schmerzte. Da nun die Zeit doch etwas draengte begaben wir uns an den naechsten Schalter und checkten uns ein.

Å¡berraschenderweise sassen wir im Flugzeug nebeneinander und so war ich froh auf den 18 Stuendigen Flug nicht alleine zu sein. Brain schlief gleich nach dem Start in einen Tiefschlaf und so hatte ich Zeit etwas zu lesen. Die Stewardess begann mit der Vorfuehrung der Geraete die in einem Notfall zu benutzen sind und wie man sich in einem solchen sich verhalten muss. Das ganze schien Brain schon alles zu kennen, wenn er sich schon jetzt verabschiedet. Meine Lektuere hatte ich nach einer Stunde durch. Da die doch nicht sonderlich spannend war, blaetterte ich nur einige Male hin und her. Also schlief ich etwas ermuedet ein. Etwas unsanft wurde ich bald aus dem Schlaf gerissen. Turbulenzen schuettelten das Flugzeug durch, die dann meinen Schlaf unterbrachen. Die Uhr zeigte mir, dass ich zwei Stunden weg war. Etwas benebelt sah ich mich um. Dabei viel mir auf, dass keiner sich an den Turbulenzen stoerte. Im Gegenteil der groesste Teil war selbst schlafend in den Sitzen versunken. Nur ein paar hatten es sich gemuetlch gemacht und lasen oder starrten auf den Film, der schon einige Zeit lief. Draussen regnete es in stroemen, so das kaum Licht durch die kleinen Fenster drang. So enstand eine Atmosphaere die etwas Melancholie verbreitete. Man wuenschte sich, man koennte in eine Blockhuette vor einem knisternden Kamin sitzen und so richtig relaxen. Alleine die Vorstellung machte muede. Ab und an drangen Turbulenzen das Flugzeug zu kleinen schuettlern. So allmaehlich spuerte ich, dass meine Blase bis oben hin voll war und ich davon einen Staender bekam. Von daher machte ich mich daran meine Knochen zu sammeln und mich in Richtung Bordtoilette zu bewegen. Meine Guete schmerzte das. Erst jetzt fiel mir ein, dass Brain garnicht da war. Na egal erstmal weiter. Vor der Tuer registrierte ich das das Licht an war. Mein Gehirn muss wohl doch noch im Schlaf sein. Na gut warte ich eben. Aus lauter Langweile sah ich auf die Uhr, und die sagte mir, dass kaum fuenf Minuten vergangen waren seit ich das letzte mal draufsah. Wie sich das Zeitgefuehl veraenderte, wenn, man geschlafen hatte. In diesem Augenblick kam eine Stewardess und die musste an mir vorbei. “Scheisse “, dachte ich, “wenn die in den engen Gang an mir vorbei geht, wird mein Staender nicht ganz unbemerkt bleiben”. Genauso war es dann auch, kaum das sie vorbei war, drehte sie sich um und grinste mich an. Wegen der Enge drueckte ich mich an die Tuer. Sie ging auf; war garnicht abgeschlossen. Da ich davor stand, konnt die Stewardess nicht sehen das sie auf war. Weil mich mein draengen noch staerker draengte war ich auch sofort drin. “Oh, entschuldigung, ich …. “, etwas ueberrascht unterbrach meine Rede, denn ich sah Brain in die Augen. Dieser grinste mich an. “Hab wohl vergessen abzuschliessen.”, Brain sagte dies so, dass ich mir keinen Reim darauf machen konnte. Allerdings so wie er da stand, Brain und sein Schwanz, musste ich zuerst darauf starren. “Naja, kann passieren … “, sagte ich etwas unbeholfen und weil ich nicht wusste, was ich denn nun sagen sollte.

“Ähm, ich muesste mal ganz dringend was los werden!”, sagte ich. Brain Trat zur Seite. Naja erstmal stand er auf. Da ich es aufeinmal sehr eilig hatte war mir die Situation egal, hauptsache raus mit der Fluessigkeit. Man war das eine Erleichterung. Die letzten Tropfen fielen und ich versteckte meinen Schwanz, der immer noch Steinhart war, in die Hose, fast jedenfalls. Denn vorher spuerte ich Brains Hand und die glitt ganz langsam am Schaft entlang, bis sie die Spitze erreichte. Dort angekommen zog er die Vorhaut zurueck und wieder nach vorne. Nach einiger Zeit liess er die Eichel blank an der Luft. Waehrenddessen wurde mir sehr warm. Dann ging Brain hinunter und sein Kopf begab sich immer naeher an den Schwanz heran. So nahe bis er kurz darauf seinen Mund auf die Eichel drueckte. Seine Zunge spielte nun an der Eichel und ich stoehnte auf. Meine rechte Hand verselbstaendigte sich, denn aufeinmal drueckte sie Brains Kopf und dieser bewegte sich nach vorne, so dass sein Mund das Glied aufnahm. Brain bewegte seinen Kopf nun selbst und mein Schwanz ging in einen immer schneller werdenden Rythmus raus und rein. Ich beobachtete wie er immer wieder ganz in seinen Mund verschwand. Der Speichel machte ihn glaenzend. Mein Becken ging auf diesen Takt ein, und so bewegten wir uns synchron. Es dauerte nicht sehr lange, bis ich spuerte das es sehr bald raus wollte. Auch Brain spuerte das, und so entliess er meinen Schwanz aus seinem Mund und begann nun mich zu kuessen. Seine Zunge drang in meinen Mund ein und spielte dort rum. Inzwischen waren Brains Haende damit beschaeftigt die Knoepfe seiner Jeans wieder zu oeffnen, die er vorher zugemacht hatte (warum eigentlich??) Seine Zunge spielte mit meiner und die Hose entliess nun einen Schwanz von ungeahnter Groesse. Gleich darauf bedeutete mir Brain, dass nun ich ihn da unten verwoehnen solle. Also ging ich in die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund und tat dasselbe mit ihm wie bei mir. Es war garnicht so einfach, denn der Schwanz war dermassen Gross, dass er meinen Mund vollstaendig ausfuellte. Brains Becken begann sogleich sich in einen aehnlichen Rythmus zu bewegen. Ihr konnte sehen wie das Glied hineingleiten konnte und wieder rausgliet. Brain hoerte auf bevor dieser abspritzte. Nun entledigte Brain sich seiner Hose vollstaendig und stand voellig Nackt vor mir. Er hatte keinen Slip an. Sein Pulli hatte er schon vorher ausgezogen. Er drehte sich um, und zeigte mir sein Loch indem er sich nach vorne beugte. “Komm, fick mich … “, sagte er verharrte weiterhin in dieser Stellung, wobei er auf dem Spueltisch abstuetzte. Etwas verwirrt setzte ich meinen Schwanz an dessen Loch an und drang ganz langsam ein. Ich spuerte wie mein Schwanz von innen umschlossen wurde. Langsam bewegte ich mich in einen Anfangs langsamen und dann immer schneller werdenden Rythmus. Mein Schwanz glitt rein und raus und ich fing an immer lauter zu stoehnen. Brain wisperte und stoehnte immer mehr, je mehr meine Stoesse staerker wurden. Sein Schwanz war derart Hart als ich in wichste. Die staendigen Turbulenzen taten ihr uebriges. Mein Rythmus wurde nun immer heftiger und es dauerte nicht mehr lange und dann war es soweit; ich kam in einer heftigen Explosion und meine ganze Ladung entliess ich in seinen Darm, der sich daraufhin mit einer Waerme fuellte. Ich spuerte wie sich mein Samen verteilte. Nach einigen weiteren Stoessen glied mein Schwanz herraus und ich sah wie er da glaenzend noch immer Hart in der Luft stand. Brain drehte sich nun um. Ich konnte sehen wie die ganze Suppe wieder aus seinem Loch herrausfloss.

“Nimm meinen Schwanz in den Mund, ich will, dass er in deinen Mund kommt.”, Brain hatte sich gedreht, dass ich nur noch runtergehen musste. Er arbeitete in meinem Mund derart, dass Er kurze Zeit spaeter kam. In mehreren Schueben nahm ich seinen Samen in meinem Mund auf und schluckte alles was kam, und das war nicht wenig. Aufgrund der Ejakulation wurde sein Schwanz noch ein Stueck groesser und meine Mundwinkel begannen sich zu spannen. Insgesamt waren es vier grosse Schuebe und ich dachte, dass ich literweise Samen trank. Nachdem er alles entlassen hatte, was er hatte, zog er seinen Schwanz herraus wo ich ihn noch etwas bearbeitete. Brain zuckte daraufhin noch etwas, da er immer noch empfindlich war. Inzwischen hatte ich wieder einen Staender und so begann Brain erneut meinen Schwanz zu bearbeiten. Es dauerte nicht sehr lange und eine weitere Ladung aus meinen Tiefen verteilte sich in seinem Gesicht und in seinen Mund. Auch er holte noch den Rest herraus und trank ihn. Nun voellig erschoepft, zogen wir uns wieder an, nachdem wir die Spuren beseitigt hatten, und begaben uns, vorsichtig nach draussen schauend, jeder einzelnt, auf seinen Plaetz. Wir grinsten uns gegenseitig an. Brain schlief recht schnell wieder ein. Ich jedoch hatte noch genuegend Samen im Mund und so schmeckte ich ihn immer noch …

Da die ganze Sache doch sehr merkwuerdig war, dachte ich eine weile darueber nach, Zeit dazu war ja noch genug. Eigentlich, so sagte ich mir in Gedanken, bist’e doch garnicht Schwul. Aber schoen war es trotzdem!

Mit etwas Verspaetung landete die Maschine auf dem Flugplatz. Wir entstiegen der Maschine und begaben uns zur Zollkontrolle. Es klappte alles hervorragend gut und so standen wir relativ schnell an den Taxis. Da jeder von uns einen anderen Weg hatte nahm jeder von uns ein eigenes Taxi. Brain drehte sich zu mir um und streckte wiedereinmal seine Hand aus, “Nun, es scheint die Zeit des Abschieds gekommen zu sein! Aber solltest Du mal in der Naehe sein, so schau doch einfach mal vorbei! Ja?”. Gleichzeigt gab mir Brain seine Karte. Wir verabschiedeten uns voneinander und jeder fuer mit seinem Taxi fort. “Na ja, war eigentlich nicht schlecht. Und gut sah er auch aus.” Mein Weg fuehrte zuerst ganz woanders hin, zu den Freunden meines Vaters. “Aber ich werde dein Angebot auf jedenfall wahrnehmen alter Junge!”

Posted on Februar - 28 - 2010

Geiles kennen lernen bei einem Ficktreffen

Maik kam zum vereinbarten Treffpunkt, welcher in einem etwas verrufene Cafe war, wo er seinen ersten Blind Date seines Lebens begehen wollte.Er hatte auf eine Kontaktanzeige geantwortet, die in einer der vielen Magazine standen. Der Wortlaut der Anzeige war folgender:

Kleine Miezekatze sucht starken Teddybaer Chiffre 9317

Ihm kam schon diese Chiffre Nummer komisch vor, aber er wusste nicht warum. Es war jetzt 22 Uhr, das Cafe fuellte sich langsam mit den verschiedensten Leuten, er schaute sich gespannt um, ob denn wohl schon seine Blind Date Partnerin im Raum waere, da er ein komisches Kribbeln in seiner Lenden- gegend verspuerte. Dort in der Ecke sass eine etwas grell geschminckte Frau, deren Kleidung die Proportionen ihres Koerpers sehr betonten. Irgend etwas stoerte ihn an der Ausstrahlung dieser Frau, er schaute sie sich noch einmal genau an, ihm viel auf das die Person ihren Rolli geschickt ueber den Hals gelegt hatte. Aber warum ? Als die Person sich reckte, um nach einem anderen Gast im Cafe zu schauen, viel Maik der grosse Adamsapfel auf. Konnte das denn sein ?

Er hatte gar nicht bemerkt das sich waehrend dessen, eine zierliche Person an seinen Tisch gesetzt hatte. Er wusste gar nicht, wie er reagieren sollte. Er musterte erst einmal sein gegenueber. Sie war etwa 1.70 gross, hatte eine sehr gute Figur und einen unbeschreiblichen Blick in ihren Augen.

Es war klar, nur SIE konnte es sein !

Maik wusste gar nicht was er sagen sollte, aber da ergriff auch schon sein Gegenueber das Wort.

“Hallo, ich heisse Kim ! Und du musst Maik sein, wie ich aus deiner Ant- wort auf meine Chiffre-Anzeige weiss.”

Ihm stockte immer noch der Atem. Er kriegte nur ein klaegliches “Hallo” raus und schaute sie immer noch mit seinen grossen braunen Augen an. Langsam fasste er sich. Ihm gingen tausende Gedanken und Bilder durch den Kopf. Langsam fing er eine Konversation an. Nach einem kleinen Small-Talk sagt sie auf einmal: “Ich habe eben mitbekommen, das du auf die Person im Rollkragenpulli gestart hast. Das ist Michaela am Abend und heisst Michael am Tag. Der ist ein Transvistit, ich will hoffen, das du auf diese Typen nicht stehst, oder ?”

“Nein” sagte Maik schnell, “aber ich war irgendwie von seinem Erscheinungs- Bild gebannt. Weil ich vorher eben noch nie so einen gesehen habe !” “Ja,ja vor dem musst du dich in Acht nehmen, der will immer die “kleinen Jungs” verfuehren”, erwiedert sie lachend. Langsam war die Gespraechsatmosphere geschaffen und sie unterhalten sich ueber Unterwaesche fuer Maenner und Frauen. “Also, die meisten Frauen stehen ja auf amerikanische Unterhosen und Boxershorts aber ich mag mehr raffinierte Unterwaesche fuer den Mann ! Was findest du denn Frauen an Unterwaesche gut ? ” “Ja, das freut mich zu hoeren”, erklaert Maik,” die mag ich naemlich auch nicht, die sind immer so laberig. Also fuer Frauen finde ich sehr toll, interessante Slips und BHs, dazu einen Tanzguertel und Strapse.” Auf diese Antwort ging sie nicht weiter ein. Nach einiger Zeit, das Lokal war schon leerer geworden, kam man darauf, was man denn noch machen kann.

Nach einer halben Stunde sind sie bei Maik in der Wohnung und sie schaute sich die interessante Wohnunhg an, die mit allerlei Pop-Art Bilder gespickt ist. “Besonders interessant finde ich dein Schlafzimmer” sagt Kim mit einem leichten Laecheln auf den Lippen. Der Picasso ueber deinem Bett ist ja sehr erotisch !.”

Das war das Zauberwort. Maik stuertzte sich auf Kim und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss der eine Ewigkeit dauerte, so kam es ihm vor. Waehrend des Kusses uebernahm Kim die Initiative, und begann Maik auszuzuziehen. Sie knoepfte sein Jeanshemd auf, knoepfte seine Jeans auf und begann ein Beet von Kuessen auf seinem Koerper zu “pflanzen”. Maik liess sich auf das Bett fallen, um eine kleine Pause zu bekommen, er konnte kaum glauben, das das alles Wirklichkeit sein konnte.

Kim begann einen heissen Strip vorzufuehren. Sie legte eine heisse Platte auf, dabei begann sie ihren Rock auszuziehen und sich ihre Bluse zu enledigen. Unter ihrer Alltagskleidung hatte sie verfuehrerische Dessous an. Er genoss es, ihr beim Entkleiden zu zuschauen. Unter ihrem Rock trug sie geile rot-schwarz farbene Strapse mit schwarzen Struempfen. Als Slip hatte sie einen geilen String, der ihre wundervollen Po-Rundungen nur noch mehr betonen ! Der BH den sie anhatte wo so raffiniert geschnitten, das er ihren strammen Busen noch mehr vergroesserte.

Maik konnte nicht anders und fing an sich leicht zu streicheln und zu befriedigen. Kim sah das, es schien, als ob sie dieses noch mehr anturnte, und sprang auch auf das Bett.

Als sie auf dem Bett angekommen war, streichelte sie mit ihren langen Haaren ueber seine Beine und glitt langsam zu seiner Lendengegend empor. Die Haare glitten auf seiner Innenseite der Beine, was ihm ein wohliges Kribbeln in seinem Zauberstab erzeugte. Als sie dort angekommen war, spielte sie mit einer Hand an seinem Hoden und lutschte vorsichtig an seinem emporstehenden Stab. Ihm gingen Tausende von Gedanken durch seinen Kopf:

Konnte es wirklich war sein, mit solch einer Rassefrau hier im Bett zuliegen ?

Wie denkt sie ueber AIDS bzw. One Night Stands ?

Was wird sie machen, wenn es mir gleich kommt ? – usw.

Kim behandelte sein Freudenspender wie ein Eis, sie lutschte an ihm, erst an den Seiten und an dann vorsichtig an der Eichel. Behutsam knabberte sie etwas, aber er war jetzt so erregt, das es nicht mehr schmerzte, im Gegenteil, es war ein erregendes Gefuehl. Maik merkte, wie seine Hoden anfingen zu zucken, es konnte nicht mehr weit sein bis zum Erguss, und so bekam sie die ganze Ladung in ihren Mund.

Sie kroch an Maik hoch und gab ihm einen heissen intensiven Kuss, als er merkte, das sie den Samen noch voll im Mund hatte, der sich jetzt in beiden Mundhoehlen verteilte. Es war ein komisches Gefuehl, diesen warmen Saft zu schmecken ! Ihre Zunge bohrte sich in seinen Mund und er konnte vor Erregung kaum noch atmen. Sein Herzschlag ging wie ein Presslufthammer, so wild und schnell.

Nachdem sich ihre Muender getrennt hatten, glitt er zu ihrem Ohr- laeppchen, und spielte etwas daran. Durch sein immer noch starke Erregung atmete er schwer, so das sie den warmen Atem an ihren Ohrlaeppchen spueren konnte. Maik begann sanft an den Laeppchen zu knabbern und er merkte, das dieses Kim sehr gut gefiel. Er hatte einmal gelesen, das es bei manchen Frauen eine direkte Verbindung von den Ohrlaeppchen zur Klitoris geben soll. Langam machte er sich auf Erkundungsreise auf ihrem Koerper, glitt mit seiner warmen Zunge an ihrem Hals entlang, bis er in der Gegend der Achselhoehle angelangt war. Dort konnte er ihren natuertlichen Koerperduft aufnehmen, welcher in irgendwie stimmulierte. Er leckte weiter auf ihren Busen hin, wo er sich intensiv mit ihren Brustwarzen befasste. Er knabberte an ihnen herum wie ein kleines Baby, und begann an ihnen zu saugen. Maik konnte es foermlich fuehlen, wie sehr es Kim gefiel, das er sich wie ein kleines Baby verhielt.

Langsam glitt er dann wieder weiter mit seiner Zunge, machte noch einen kurzen Aufenthalt an an ihrem Bauchnabel, den er einige male umkreiste, in immer enger werden Ellipsen, bis er dann am Mittelpunkt angekommen war. Dann ging es weiter in ihr eigentliches Lustzentrum, er glitt mit seiner Zunge durch ihr dichtes Schamhaar, bis er an der Spalte angekommen war. Er nahm den intensiven Geruch ihrer Schamgegend in sich auf. Maik musste sich erst einmal aufrichten, um wieder richtig durchatmen zu koennen, dabei glitt er mit seinen Haenden auf ihren Schenkelinnenseiten entlang.

Als er sich aufgerichtet hatte, konnte er in ihr Gesicht blicken, sah, wie sie die Augen geschlossen hatte, voll im Reich der Lust war. Ihre Zunge befeuchte erregt ihre Lippen, da sie durch das schwere Atmen schon ganz trocken geworden war, sie glitt, von dem einen Mundwinkel langsam zum anderen, was ihn total erregte. Seine Haende glitten langsam ihre Schenkel hoch, als sie an ihrer Lustgrotte angekommen waren. Langsam glitt er mit in einer Hand ueber ihren Schamberg, drueckte von oben auf den Venushuegel und begann vorsichtig einen Finger in ihre Scheide einzufuehren. Jetzt begab er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem G-Punkt. Er hatte schon vieles ueber diesen Punkt gehoert. Er sucht jeden Zipfel ihrer Scheide ab, bis er an der oberen “Grottenwand” einen kleinen verhaerteten Nippel spueren konnte. Kim wand sich unter dieser Behandlung auf dem Bett hin und her. Maik dachte sich, “Das muss der Grafenberg-Spot sein”. Er strich mit seinem Finger langsam mehrmals ueber diesen Punkt, bis er ein heftiges Zucken bei Kim regestrieren konnte. Sie schrie auf, vor lauter Erregtheit, ihre Haende versuchten Maiks Kopf zu erreichen, zogen ihn dann hoch zu ihren Bruesten. Er begann an ihnen zu kneten, als waeren es kleine Teigbaelle, die er wie ein Baecker knetete.

Seine Finger konnten es richtig spueren, wie ihr Koerper bebte. Langsam kroch er auf ihr hoeher, an ihrem Hals vorbei, bis er auf ihrem Mund angekommen war. Er drang mit seiner Zunge in ihren warmen Mund ein, beide Koerper lagen auf einander. Er koennte foermlich spueren, wie das Beben ihres Koerpers sich zu einem weiteren Orgasmas formierte.

Seine Haende glitten auf den Seiten ihres Koerpers auf und ab, als sie ihren 2. Orgasmus bekam, das Vibrieren ihres Koerpers nahm er noch intensiver war, als er sich auf die Seite rollte. Ihre Brustwarzen waren wie kleine Bergzipfel auf ihrem Busen.

Nachdem sich die 2. Orgasmuswelle abgeebbt hatte, lagen beide erschoeppft nebeneinander. Er schaute sich ihren wundervollen Koerper an und ihr wunderschoenes Gesicht.

“Diese wunderschoenen Augen und das schoene dunkle Haar !”, dachte er nur, als Kim ihm einen heissen innigen “Danke-Schoen”- Kuss gab.

Sie begann zu sprechen : ” So schoen wie mit dir, habe ich es noch nie erlebt ! Und 2 Orgasmen in solch kurzen Abstaenden konnte mir auch noch Mann bescheren. ”

Sie lagen nun beide auf dem Bett eine Weile neben einander und versuchten sich etwas auszuruhen. Kim streichelte Maik liebevoll, weil sie jetzt auch noch den absoluten Hoehepunkt erleben wollte. Langsam merkte sie, das ihre Bemuehungen erfolgreich wurden. Als Maik wieder voll einsatzbereit war, stand Kim vom Bett auf und suchte nach etwas in ihrer Handtasche. Er dachte: “Warum machte sich mich hier erst an, und geht dann weg ?”; und schaute ihren wundervollen Koerper nach, der jetzt im Halbdunkel da stand und etwas suchte. Sie hatte es schnell gefunden. Es war eine kleine Packung mit Kondomen, die sie schnell oeffnete und ein kleines Tuetchen herausnahm. Sie kam langsam wieder auf das Bett zurueck, wobei sie behutsam sich seinem Penis naeherte und langsam das Kondom drueberstuelpte. Maik wollte etwas sagen, aber Kim verstummte es mit einem heissen intensiven Kuss, sie legte sich voll auf seinen Koerper und fuehrte seinen Zauberstab mit ihrer Hand, die sie durch ihre Beine hielt, vorsichtig ein. Er spuerte die warmen feuchten Scheidenwaende auch durch die duenne Gummihaut. Es war ein komisches Gefuehl, in dieses Gebiet einzutauchen, welches unter seinen Bewegungen sein Penis erforsche, wie die Zunge bei einem innigen Zungenschlag-Kuss. Beide Koerper verschmolzen zu einem erbebenden Vulkan. Sie bewegte sich auf ihm gezielt auf und ab. Er konnte ihren warmen Koerper, ihren Busen und ihre Brustwarzen spueren, wie sie seinen Koerper noch mehr stimmulierten.

Als beide schon kurz vor dem Hoehepunkt standen, stand sie wieder von ihm auf, was ihn fast zum Wahnsinn brachte. Sie drehte sich auf dem Bett um, so das er ihr aufreizenden Po sah, und stellte sich wie ein kleiner Hund auf das Bett. Er konnte nicht anders, stand auf und glitt von hinten in ihre Scheide ein. Maik kam es so vor, als wollte sie diese Stellung haben, denn sie schmiegte sich an Maik, wie ein kleines Kaengeruh an seine Mutter. Maik kippte seinen Oberkoerper nach vorne, so das er auf ihren Ruecken lag, so konnte er noch tiefer in sie eindringen, was sie fast wahnsinnig machte. Bei jedem tiefen Eindringen in sie, merkte er, wie gut es ihr gefiel, sie stoenhnte heiss auf, aus ihren Vierfuesslerstand. Sie trieben es wie die Tiere, was aber beiden sehr gefiel. Maik griff jetzt von oben an ihre stark hervorstehenden Brustwarzen, nahm sie in 2 Finger und fing an, an ihnen zu kneten. Er merkte langsam, ein unausweichliches Zucken aus seiner Koerpermitte, aber er wusste, das es auch nicht mehr lange bei seiner Partnerin dauern konnte. Maik konnte sich nicht mehr laenger zurueckhalten, er merkte, das es jetzt auch bei Kim soweit war. Sie baeumte sich unter der riesigen Orgasmuswelle auf, wie ein wildgewordener Bulle, schrie einen lauten Lustschrei hinaus. Maik richtete sich auf und liess sich nach hinten wegfallen.

Er lag ganz erschoepft auf dem Bett, als Kim sich an ihn schmiegte und an ihm herunterglitt. Behutsam striff sie das benutzte Kondom von seinem Penis ab, wobei ihm es erst wieder einfiel. Er hatte gar nicht gemerkt, das er die Nummer mit Gummi gemacht hatte, vor lauter Erregung.

Posted on Februar - 24 - 2010

Mandel Op

Linda wacht aus der Narkose auf und fragt den Assistenzarzt: “Bitte, Herr Doktor, wann bin ich wieder fuer die Liebe bereit?” Der Arzt wird rot: “Da muss ich erst mal den Chef fragen. Sie sind naemlich die 1. Patientin, die mir diese Frage nach einer Mandel-Operation stellt!”